• Eine weitere Junioren-Nationalspielerin für Potsdam
    SC Potsdam
    Der SC Potsdam ist immer bestrebt junge Talente längerfristig zu binden. Der nächste Schritt wurde mit der Verpflichtung von Annegret Hölzig getan, die vom VCO Berlin kommt.
    Annegret Hölzig (Foto: VCO Berlin)

    Der SC Potsdam ist immer bestrebt junge Talente längerfristig zu binden. Der nächste Schritt wurde mit der Verpflichtung von Annegret Hölzig getan, die vom VCO Berlin kommt.

    Nach der Verpflichtung ihrer Mannschaftskollegin Luisa Sydlik, wechselt nun auch Annegret nach Potsdam. Die talentierte Junioren-Nationalspielerin hat beim SC Potsdam einen Zweijahresvertrag (mit Option auf ein drittes Jahr) unterschrieben. Schon in der vergangenen Saison ist Hölzig durch ihre Angriffs- und Annahmestärke dem SC Potsdam aufgefallen. Annegret wird uns als vierte Außenangreiferin in der kommenden Saison zu Verfügung stehen.

    Trainer Alberto Salomoni freut sich auf die Zusammenarbeit: "Anne hat großes Potenzial und gehört zu den größten jungen Talenten Deutschlands. Wenn sie hart arbeitet, fleißig trainiert und sich immer in den Dienst der Mannschaft stellt, dann wird sie ihren Weg machen, davon bin ich überzeugt."

    Hölzig: "Ich freue mich auf die Zeit beim SC Potsdam. Es ist für mich die große Chance von erfahrenen Spielerinnen zu lernen und in einem professionellen Umfeld trainieren zu können. Es wird eine harte Zeit, aber ich möchte mich sportlich weiterentwickeln und das ist die perfekte Möglichkeit."

    Portrait Annegret Hölzig
    Geburtsdatum: 29.Mai 1997
    Geburtsort: Düren, Deutschland
    Größe: 183 cm
    Vereine: SG Rotation Prenzlauer Berg, VCO Berlin
    Nationalmannschaft: 2015 Juniorinnennationalmannschaft

    06.07.2015 11:20
  • Champions League Gegner stehen fest – Auszeichnungen für VBL-Teams
    VBL-News
    Die Vertreter der Volleyball Bundesliga müssen sich auf schwere Gruppengegner in der Champions League einstellen. Das hat die Auslosung im Rahmen der "European Volleyball Gala" am Donnerstagabend im österreichischen Wien ergeben.

    Die Vertreter der Volleyball Bundesliga müssen sich auf schwere Gruppengegner in der Champions League einstellen. Das hat die Auslosung im Rahmen der "European Volleyball Gala" am Donnerstagabend im österreichischen Wien ergeben.

    Der VfB Friedrichshafen, amtierender Deutsche Meister und Pokalsieger der Männer, bekommt es mit Dinamo Moskau, Paris Volley und Ziraat Bankasi Ankara zu tun. Der Deutsche Vize-Meister BR Volleys trifft auf das russische Spitzenteam von Belogorie Belgorod, den türkischen Meister Arkas Izmir und den bulgarischen Titelträger Marek Union-Ivkoni Dupnitsa.

    Vom 4. November (+/- 1 Tag) bis zum 25. Januar 2016 treten die Teams zunächst in sieben Vierergruppen zu ihren Hin- und Rückspielen gegeneinander an. Es folgen zwei Playoff-Phasen und das Final Four Turnier, bei dem schließlich der Champions League Sieger ermittelt wird.

    Matthias Klee (Teammanager der BR Volleys, re.) erhält von CEV-Präsident André Meyer (li.) den Best Organiser Award (Foto: CEV)

    Matthias Klee (Teammanager der BR Volleys, re.) erhält von CEV-Präsident André Meyer (li.) den Best Organiser Award (Foto: CEV)

    Bei den Frauen misst sich der Deutsche Meister Dresdner SC in der Gruppenphase mit dem polnischen Vertreter Impel Wroclaw (Polen), Telekom Baku (Aserbaidschan) und dem türkischen Team von Fenerbahce SK Istanbul. Der Vize-Meister und Pokalsieger der Saison 2014/15 Allianz MTV Stuttgart muss gegen Azerrail Baku, Lokomotiv Baku und die russischen Volleyballerinnen von Dinamo Kazan ran.

    Bei den Frauen treffen die Teams vom 27. Oktober (+/- 1 Tag) bis zum 27. Januar 2016 in sechs Vierergruppen zu Hin- und Rückspielen aufeinander. Auch hier folgen zwei Playoff-Phasen, ehe das Final Four ausgespielt wird.

    In der Wiener Hofburg sind darüber hinaus am Donnerstag wichtige Preise vom europäischen Volleyballverband CEV verliehen worden. Die BR Volleys haben zum zweiten Mal nach 2013 den Award als Best Organiser erhalten. Die DSC Volleyball Damen dürfen sich über den Best Press Award freuen. Der deutsche Nationalmannschaftskapitän Jochen Schöps (spielt in Polen für Asseco Resovia Rzeszów) ist als Ultimate Volleyball Team Leader bei den Männern geehrt worden.

    Sandra Zimmermann (Geschäftsführerin DSC 1898 Volleyball GmbH, re.) wird von CEV-Vizepräsident Aleksandar Boricic (li.) mit dem Best Press Award geehrt (Foto: CEV)

    Sandra Zimmermann (Geschäftsführerin DSC 1898 Volleyball GmbH, re.) wird von CEV-Vizepräsident Aleksandar Boricic (li.) mit dem Best Press Award geehrt (Foto: CEV)

    "Das zeigt, dass in der Volleyball Bundesliga hervorragende Arbeit geleistet wird", lobt Michael Evers, der Präsident der Volleyball Bundesliga, die Vereine. Er ergänzt: "Aus sportlicher Sicht kommen harte Brocken auf unsere Teams zu."

    03.07.2015 15:49
  • Miroslava Kuciakova wechselt nach Aachen
    Ladies in Black Aachen
    Die Kaderplanungen beim Volleyball-Bundesligisten Ladies in Black Aachen biegen mit der Verpflichtung der slowakischen Nationalspielerin Miroslava Kuciakova auf die Zielgerade ein. Für die 26-Jährige ist es zwar die erste Station im Ausland, doch die Eingewöhnung dürfte ihr nicht schwerfallen. Bei der slowakischen Nationalmannschaft teilt sie sich mit Dominika Valachova regelmäßig das Zimmer, Simona Kosova kennt sie von ihrem bisherigen Verein Slavia EU (Bratislava) und ihr neuer Vereinstrainer ist gleichzeitig ihr Nationaltrainer: Marek Rojko.
    Miroslava Kuciakova spielt zukünftig im Trikot der Ladies in Black Aachen (Foto: Andreas Steindl)

    Die Kaderplanungen beim Volleyball-Bundesligisten Ladies in Black Aachen biegen mit der Verpflichtung der slowakischen Nationalspielerin Miroslava Kuciakova auf die Zielgerade ein. Für die 26-Jährige ist es zwar die erste Station im Ausland, doch die Eingewöhnung dürfte ihr nicht schwerfallen. Bei der slowakischen Nationalmannschaft teilt sie sich mit Dominika Valachova regelmäßig das Zimmer, Simona Kosova kennt sie von ihrem bisherigen Verein Slavia EU (Bratislava) und ihr neuer Vereinstrainer ist gleichzeitig ihr Nationaltrainer: Marek Rojko.

    Somit fiel der Außenangreiferin die Entscheidung zum Wechsel in die deutsche Bundesliga nicht schwer. Zusätzliches Selbstvertrauen dürften ihre bisherigen Erfolge geben: mehrfache slowakische Meisterin (zuletzt 2015), mehrfache slowakische Pokalsiegerin (zuletzt 2015) sowie die persönliche Auszeichnung zur besten Spielerin der slowakischen ersten Liga 2014 und 2015. Einige Videos beeindruckten Miroslava Kuciakova besonders: "Ich habe das Pokalfinale der Ladies in Black gesehen und einige andere Videos. Da sind mir natürlich die tollen Fans aufgefallen. Sowas kenne ich aus meiner Heimat nicht. Aber ich will es erleben. Das ist eine tolle Motivation, jede Woche vor so vielen Zuschauern zu spielen. Domi [Valachova] hat mir schon viel erzählt! Ich freue mich auf diese neue Aufgabe in Aachen sehr!"

    Auch ihre Trainer Marek Rojko und Pavel Bernath sind voll des Lobes: "Sie ist eine schnelle und dynamische Spielerin mit einer sicheren Annahme. Unter Druck behält Sie die Ruhe und löst die Aufgaben clever. Miroslava ist eine vorbildliche Spielerin, die seit Jahren in all ihren Mannschaften eine wichtige Rolle übernommen hat."

    Somit stehen zum jetzigen Zeitpunkt zehn Spielerinnen für die Saison 2015/2016 unter Vertrag: Dora Grozer (Außenangriff), Simona Kosova (Mittelblock), Ivona Svobodnikova (Mittelblock), Tatiana Crkonova (Diagonal), Dominika Valachova (Libera) sowie die drei Neuzugänge Juliane Langgemach (Mittelblock), Lene Scheuschner (Außenangriff), Laura Weihenmaier (Außenangriff), Miroslava Kuciakova (Außenangriff) und Britt Bongaerts (Zuspiel).

    Auf der Fahndungsliste ist nun noch eine zweite Zuspielerin. Hier steht allerdings eine Verpflichtung unmittelbar bevor, sodass die Kaderplanungen rund einen Monat vor dem Trainingsauftakt am 3. August abgeschlossen sein dürften.

    (Text und Foto von Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl)

    03.07.2015 14:49
  • Jung, ehrgeizig und variabel: Matea Magdic passt gut ins Raben-Konzept
    Rote Raben Vilsbiburg
    Nächster Neuzugang für die Roten Raben: Auch die Kroatin Matea Magdic streift in der kommenden Saison das Trikot des Vilsbiburger Volleyball-Bundesligisten über. Die 1,87 Meter große Diagonalangreiferin passt "gut in unser Konzept", wie Cheftrainer Jonas Kronseder betont: "Matea ist noch jung mit ihren 23 Jahren, variabel einsetzbar und hat auch Annahmequalitäten. Sie ist eine gute Ergänzung zu Liana Mesa Luaces auf der Diagonalposition, da sie ein komplett anderer Spielertyp ist."
    Kommt aus Terville (Frankreich) zu den Roten Raben: die kroatische Diagonalangreiferin Matea Magdic (Foto: Verein)

    Nächster Neuzugang für die Roten Raben: Auch die Kroatin Matea Magdic streift in der kommenden Saison das Trikot des Vilsbiburger Volleyball-Bundesligisten über. Die 1,87 Meter große Diagonalangreiferin passt "gut in unser Konzept", wie Cheftrainer Jonas Kronseder betont: "Matea ist noch jung mit ihren 23 Jahren, variabel einsetzbar und hat auch Annahmequalitäten. Sie ist eine gute Ergänzung zu Liana Mesa Luaces auf der Diagonalposition, da sie ein komplett anderer Spielertyp ist."

    Der Raben-Neuzugang stammt aus Zagreb. Sie hat bis 2010 beim örtlichen Club Mladost gespielt und anschließend drei Jahre bei ZOK Rijeka, ebenfalls in Kroatien, wo sie 2012 Meister wurde. 2013 wechselte Matea Magdic nach Frankreich, sie spielte zunächst eine Saison in Harnes, dann in Terville.

    Mit ihrem Wechsel nach Vilsbiburg betritt die Kroatin nicht völliges Neuland - sie hat nämlich schon einmal gegen die Roten Raben gespielt. 2009 war das, im Challenge Cup, und Matea war damals 17 Jahre jung, sie erinnert sich gut an das Duell, in dem sich die Raben durchsetzten. "Aber ich habe damals ziemlich gut gespielt", berichtet die Diagonalangreiferin.

    Dass sie nun also nach Vilsbiburg wechselt, sei "vielleicht Schicksal", sagt Matea Magdic. Sie ist jedenfalls überaus ehrgeizig. "Ich möchte als Spielerin wachsen, und ich weiß, dass ich das kann. Ich bin jung, und meine Karriere liegt noch vor mir." Bei den Roten Raben durchzustarten, so der Neuzugang, bedeutet "für mich die Chance, in einer guten Liga gegen starke Teams auf hohem Niveau zu spielen. Ich mag das!"

    03.07.2015 14:27
  • Luisa Sydlik zum SC Potsdam
    SC Potsdam
    Luisa Sydlik wechselt vom VCO Berlin zum SC Potsdam und erhält einen Einjahresvertrag. Die Nationalspielerin der Juniorinnen wird als zweite Zuspielerin für den SC Potsdam ans Netz gehen. Schon am Ende der letzten Saison konnte die 18-Jährige Potsdamer Luft schnuppern, als sie in den Playoffs für die verletzte Giulia Carraro ins Team rückte.
    Luisa Sydlik (Foto: Kathleen Friedrich)

    Luisa Sydlik wechselt vom VCO Berlin zum SC Potsdam und erhält einen Ein-Jahres-Vertrag. Die Juniorinnen-Nationalspielerin wird als zweite Zuspielerin für den SC Potsdam ans Netz gehen. Schon am Ende der letzten Saison konnte die 18-Jährige Potsdamer Luft schnuppern als sie in den Playoffs für die verletzte Giulia Carraro ins Team rückte. Das Management und der Cheftrainer Alberto Salomoni haben in dieser Zeit schon ihr Potenzial und die Qualität erkannt, woraufhin das Interesse, Sydlik an den SC Potsdam zu binden, vorhanden war.

    Sydlik: "Ich denke, dass der Wechsel zum SC Potsdam optimal für mich ist, um sich volleyballerisch weiterzuentwickeln. Ich werde mit sehr erfahrenen Spielrinnen zusammenspielen und hoffe, dass ich unglaublich viel von ihnen lernen kann. Es wird eine anstrengende, aber auch eine schöne Zeit mit einem coolen Team um mich herum."

    Luisa Sydlik stammt aus einer Volleyballfamilie: Ihre Schwester Sandra spielte ebenfalls von 2009 - 2011 für den SC Potsdam als Zuspielerin. Luisa spielte beim Berliner Verein SG Rotation Prenzlauer Berg, bevor sie in die Fördermannschaft des VC Olympia Berlin berufen wurde. Dort wurde sie als Zuspielerin in der Saison 2013/14 souverän Zweitligameister. Im folgenden Jahr spielte sie mit dem VCO in der 1. Volleyball Bundesliga.

    Portrait Luisa Sydlik

    Geburtsdatum: 24.Dezember 1996
    Geburtsort: Berlin, Deutschland
    Größe: 175 cm
    Vereine: bis 2013 SG Rotation Prenzlauer Berg, 2013-2015 VCO Berlin
    Nationalmannschaft: 2015 Juniorennationalmannschaft

    03.07.2015 13:10
  • Trainer als Zünglein an der Waage für Martina Nosekova
    NawaRo Straubing
    Die Frage nach dem Trainerteam ist eine der ersten, die NawaRo Straubings geschäftsführender Gesellschafter Heiko Koch bei jeder Verhandlung mit potentiellen Neuzugängen gestellt bekommet. Mit Guillermo Gallardo hat Straubing einen Chefcoach an Bord, der bei Spielerinnen einen sehr guten Ruf genießt.
    Mit ihrer Erfahrung soll Martina Nosekova dem Erstliga-Aufsteiger NawaRo Straubing in der Annahme verstärken (Foto: denik.cz)

    Die Frage nach dem Trainerteam ist eine der ersten, die NawaRo Straubings geschäftsführender Gesellschafter Heiko Koch bei jeder Verhandlung mit potentiellen Neuzugängen gestellt bekommet. Mit Guillermo Gallardo hat Straubing einen Chefcoach an Bord, der bei Spielerinnen einen sehr guten Ruf genießt.

    So auch bei der 30-jährigen Slowakin Martina Nosekova, die mit dem Argentinier seit längerem in Kontakt ist. Vor einem Jahr hatte er bereits versucht, sie in die Schweiz zu seinem ehemaligen Team Köniz zu locken. Damals hatte sie sich noch für Charleroi in Belgien entschieden, war aber entschlossen bei der nächsten Anfrage eines Clubs, den Gallardo trainiert, ja zu sagen. Für NawaRo Straubing ist das ein glücklicher Umstand, denn mit Nosekova kommt eine sehr erfahrene Außenangreiferin ins Team, die bereits in vielen Top-Ligen Europas am Netz gestanden hat und gerne einmal in der Volleyball Bundesliga spielen will. "Volleyball wird in Deutschland auf sehr hohem Niveau gespielt", so Nosekova. "Zu den Spielen kommen sehr viele Fans und schaffen eine tolle Atmosphäre", freut sich die 30-jährige aus Bratislava bereits auf den Hexenkessel Volleyballarena am Peterswöhrd.

    Damit stehen aktuell acht Spielerinnen für die kommende Saison fest. Davon mit Swiechowska, Heimrich, Niemczyk und Bertalanitsch vier Spielerinnen aus dem Meisterteam. Neu im Kader neben Nosekova sind die beiden Brasilianerinnen Bruna Lepesteur Gianlorenço und Wivian Gadelha de Souza sowie Kristen Hahn aus den USA.

    Saisontickets für die erste Erstligasaison von NawaRo können die Fans bereits jetzt erwerben. Das reguläre Ticket kostet für Erwachsene 154 Euro. Das Saisonticket PLUS mit allen Heimspielen in der Hauptrunde, den Playoffs und im DVV-Pokal gibt es für 200 Euro. Zudem hat der Club in dieser Saison ein besonderes Sparticket für Familien eingeführt.

    03.07.2015 11:29
shoepassion

VC Wiesbaden verpflichtet niederländische Nationalspielerin Esther van Berkel

VC Wiesbaden

Die niederländische Nationalspielerin Esther van Berkel verstärkt das Bundesliga-Team des VC Wiesbaden. Die Außenangreiferin, die in der letzten Saison für Saint Cloud Paris SF (Frankreich) spielte, absolvierte bisher insgesamt 17 Einsätze für ihr Heimatland.

06.07.2015 15:13

Neuzugang bei den AllgäuStrom Volleys

AllgäuStrom Volleys

Die AllgäuStrom Volleys verzeichnen einen weiteren wichtigen Baustein in der Mannschaftsplanung. Nach dem Weggang von Zuspielerin Anne Paß, die zu Ligakonkurrent und Aufsteiger München Ost wechselt, mussten sich die Sonthofer Volleyballer auf die Suche nach einer neuen Regisseurin machen. Mit der Münchnerin Veronika Kettenbach, die in der letzten Saison bei Erstligist VT Aurubis Hamburg auf dem Platz stand, landeten die Sonthofer einen Treffer.

04.07.2015 12:35

Süß oder salzig: "Eltmen begins"

Oshino Volleys Eltmann

"Eltmen begins" …? Hört sich das nicht an wie "Batman beginns"? Das Team der Eltmanner Volleyballer, die Oshino Volleys, inszenieren nach den Vorgaben der Bundesliga ihren eigenen Auftritt. Bereits 75 Tage vor Saisonbeginn der zweiten Bundesliga legt das Team mit einem eigenwilligen Kommunikations-Konzept los.

04.07.2015 07:58

Champions League Gegner stehen fest – Auszeichnungen für VBL-Teams

VBL-News

: Sandra Zimmermann (r.) wird von CEV-Vizepräsident Aleksandar Boricic mit dem Best Press Award geehrt (Foto: CEV) Die Vertreter der Volleyball Bundesliga müssen sich auf schwere Gruppengegner in der Champions League einstellen. Das hat die Auslosung im Rahmen der "European Volleyball Gala" am Donnerstagabend im österreichischen Wien ergeben.

03.07.2015 15:49

Miroslava Kuciakova wechselt nach Aachen

Ladies in Black Aachen

Die Kaderplanungen beim Volleyball-Bundesligisten Ladies in Black Aachen biegen mit der Verpflichtung der slowakischen Nationalspielerin Miroslava Kuciakova auf die Zielgerade ein. Für die 26-Jährige ist es zwar die erste Station im Ausland, doch die Eingewöhnung dürfte ihr nicht schwerfallen. Bei der slowakischen Nationalmannschaft teilt sie sich mit Dominika Valachova regelmäßig das Zimmer, Simona Kosova kennt sie von ihrem bisherigen Verein Slavia EU (Bratislava) und ihr neuer Vereinstrainer ist gleichzeitig ihr Nationaltrainer: Marek Rojko.

03.07.2015 14:49

Jung, ehrgeizig und variabel: Matea Magdic passt gut ins Raben-Konzept

Rote Raben Vilsbiburg

Nächster Neuzugang für die Roten Raben: Auch die Kroatin Matea Magdic streift in der kommenden Saison das Trikot des Vilsbiburger Volleyball-Bundesligisten über. Die 1,87 Meter große Diagonalangreiferin passt "gut in unser Konzept", wie Cheftrainer Jonas Kronseder betont: "Matea ist noch jung mit ihren 23 Jahren, variabel einsetzbar und hat auch Annahmequalitäten. Sie ist eine gute Ergänzung zu Liana Mesa Luaces auf der Diagonalposition, da sie ein komplett anderer Spielertyp ist."

03.07.2015 14:27

Weitere Artikel finden Sie im Archiv.

Archiv

MIKASA