• SC Potsdam setzte Schwerin beim 2:3 ordentlich unter Druck
    SC Potsdam vs. Schweriner SC, 22.11.14, 1. BLF
    Was für ein Spiel. Der SC Potsdam verliert in einer spannenden Partie knapp mit 2:3 (26:24; 16:25; 18:25; 25:23; 11:15) gegen den Rekordmeister, Schweriner SC. Die 12774 Zuschauer sahen eine Partie, in der sich beide Mannschaften nichts schenken wollten. Der SC Potsdam begann furios und ging sofort mit 4:0 in Führung. Die Startsechs mit Lisa Gründing, Bernarda Cutuk, Giulia Carraro, Jessica Rivero, Nikola Radosova, Michala Kvapilová und Libera Lisa Rühl war so präsent, dass Schwerins Trainer Koslowski schon nach wenigen Minuten gezwungen war eine Auszeit zu nehmen.
    Michala Kvapilová und Saskia Hippe wurden nach dem Spiel als wertvollste Spielerinnen geehrt

    Was für ein Spiel. Der SC Potsdam verliert in einer spannenden Partie knapp mit 2:3 (26:24; 16:25; 18:25; 25:23; 11:15) gegen den Rekordmeister, Schweriner SC.

    Die 1274 Zuschauer sahen eine Partie, in der sich beide Mannschaften nichts schenken wollten. Der SC Potsdam begann furios und ging sofort mit 4:0 in Führung. Die Startsechs mit Lisa Gründing, Bernarda Cutuk, Giulia Carraro, Jessica Rivero, Nikola Radosova, Michala Kvapilová und Libera Lisa Rühl war so präsent, dass Schwerins Trainer Koslowski schon nach wenigen Minuten gezwungen war eine Auszeit zu nehmen. Doch bis zum 8:4 war es weiterhin eine klare Angelegenheit für die Gastgeberinnen. Erst dann kam Schwerin besser ins Spiel und arbeitete sich auf 17:16 heran. SC-Potsdam-Trainer Alberto Salomoni nahm eine Auszeit. Diese zeigte Wirkung. Ein knallharter Angriffsschlag von Potsdams Diagonalangreiferin Michala Kvapilová sorgte für das 18:16. Beim Stand von 21:18 wechselte Alberto Salomoni dann die 16-jährige Sophie Dreblow für Jessica Rivero ein. Die eigentliche Libera sollte für mehr Stabilität in der Annahme sorgen. Dies gelang auch recht gut und der erste Satzpunkt war beim 24:19 zum Greifen nah. Doch Schwerin schaffte es fünf Satzbälle abzuwehren. Beim 24:24 behielten die SC-Mädels allerdings die Nerven und holten den Punkt mit 26:24 auf ihr Konto.

    Im zweiten Satz waren die Schwerinnerinnen wesentlich sicherer und angriffsstärker als im ersten Satz. Beim 6:8 lag der SC zum ersten Mal im Spiel zurück und zeigte besonders in der Annahme Unsicherheiten. Doch Salomoni blieben kaum Alternativen zum Wechseln, da er auf seine Annahme-Spezialistin Seomara Sainz sowie auf seine Hauptangreiferin Ivonee Montano (beide mit ihren Nationalmannschaften unterwegs) auch am Samstag verzichten musste. Schwerin holte den zweiten Satz sicher mit 16:25 auf sein Konto.

    Der SC Potsdam ließ sich jedoch vom Satzverlust nicht beeindrucken und spielte weiter munter auf. Besonders in der ersten Phase des dritten Satzes konnten sie den Favoriten aus Schwerin gehörig unter Druck setzen. Mit 12:6 enteilten sie der Mannschaft von Felix Koslowski, die überaus gefordert wurde in der MBS-Arena in Potsdam und doch immer wieder zurückkam. Schwerin kam auf 13:13 heran und zog mit 17:20 davon. Wie auch schon im ersten und zweiten Satz wechselte Salomoni wieder Sophie Dreblow für die Annahme ein. Für die 16-Jährige war es der erste Einsatz in der diesjährigen Bundesliga-Saison. Doch auch sie konnte am 18:25 nichts ändern. Der SC Potsdam lag mit 1:2 nach Sätzen zurück und musste nun den vierten für sich entscheiden, um wenigstens einen Punkt zu behalten.

    Und genauso traten sie im vierten Satz dann auf. 5:3 führte der SC, beim 13:10 konnte Kapitänin Kathy Radzuweit ihr "Comeback" nach ihrer dreiwöchigen Verletzungspause wegen eines Fingerbruchs geben. "Kathy ist wichtig für die Mannschaft", sagte Salomoni nach der Partie. "Nicht weil es Lisa Gründing im Block schlecht macht. Aber Kathy ist in den entscheidenden Momenten da." Der vierte Satz war ein wahres Spiel auf Augenhöhe. Über die Spielstände von 20:18, 22:21 und 24:22 erlebten die Zuschauer einen wahren Krimi um die Punkte. Und ein letzter ewig andauernder Ballwechsel brachte die Halle beim 25. Punkt für Potsdam endgültig zum Kochen. Der Jubel war riesig.

    Es ging in den Tiebreak. Der psychologische Vorteil lag zwar bei den Potsdamern, die den vierten Satz gewinnen konnten, doch Schwerin konnte noch etwas mehr aus sich herauskitzeln, als die Gastgeberinnen. Beim 4:7 zogen Lousiane Souza Ziegler und Co. davon. Beim 6:10 nahm Alberto Salomoni eine letzte Auszeit. Er motivierte sein Team noch einmal und es zeigte Wirkung. Jessica Rivero, Nikola Radosova und Michala Kvapilová punkteten noch einmal und brachten den SC auf 11:14 heran. Am Ende war das Glück nicht auf Potsdams Seite. Ein letzter Angriff von Rivero wurde wegen Übertretens der 3m-Linie für Schwerin gewertet.

    Michala Kvapilová wurde nach dem Spiel als wertvollste SC-Potsdam-Spielerin geehrt. Die 24-Jährige konnte 25x punkten und war damit die Topscorerin des Spiels. Bemerkenswert ist allerdings, dass auch Nikola Radosova (17 Punkte) und Jessica Rivero (15 Punkte) über die 15-Punkte-Marke kamen. Von Schwerin wurde Saskia Hippe als wertvollste Spielerin ausgezeichnet. Sie kam auf 16 Punkte - ebenso wie Kapitänin Lousiana Souza Ziegler.   

     

    23.11.2014 09:11
  • SWD powervolleys: Deutliche Steigerung, deutlicher Sieg
    SWD powervolleys DÜREN vs. SVG Lüneburg, 22.11.14, 1. BLM
    In der Volleyball Bundesliga können die SWD powervolleys Düren den Verfolger SVG Lüneburg abgeschüttelt. Mit 3:0 hat Düren das Spiel gegen den ambitionierten Aufsteiger vor 1250 Zuschauern in der ARENA Kreis Düren gewonnen.
    MVP Steven Hunt im Angriff. Foto: Verein

    In der Volleyball Bundesliga können die SWD powervolleys Düren den Verfolger SVG Lüneburg abgeschüttelt. Mit 3:0 hat Düren das Spiel gegen den ambitionierten Aufsteiger vor 1250 Zuschauern in der ARENA Kreis Düren gewonnen. 25:21, 25:16, 25:13 lauteten die Satzergebnisse. "Wir haben ein wenig wackelig angefangen", sagte Angreifer Steven Hunt, der nach der Partie zum wertvollsten Spieler gewählt wurde. "Danach haben wir einfach unseren Rhythmus gefunden und den Druck erhöht", sagte Hunt. Der Kanadier beendete die Partie mit einem sehenswerten Blockpunkt. Insgesamt war Düren in Aufschlag, Angriff und Block stärker als die Gäste aus Lüneburg. "Das Niveau, das Düren heute gespielt hat, können wir noch nicht", erkannte der SVG-Trainer und ehemalige Dürener Spieler Stefan Hübner an.

    22.11.2014 21:39
  • Einseitiges Nachbarschaftsduell
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. NETZHOPPERS KW-Bestensee, 22.11.14, 1. BLM
    Die BR Volleys haben die Champions-League-Niederlage in Montenegro schnell verdaut und am Samstagabend in der Bundesliga mit einem dominanten Derbyauftritt gegen die Netzhoppers KW-Bestensee überzeugt.
    Foto: Eckhard Herfet, Berlin

    Die BR Volleys haben die jüngste Champions-League-Niederlage in Montenegro schnell verdaut und am Samstagabend in der Bundesliga mit einem dominanten Derbyauftritt gegen die Netzhoppers KW-Bestensee überzeugt.

    Vor mehr als 4.000 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle feierten die Berliner im Nachbarschaftsduell einen ebenso deutlichen wie verdienten 3:0 (25:14, 25:18, 25:13) Heimerfolg.

    Weiterlesen auf www.br-volleys.de

    22.11.2014 21:37
  • TVR: Das war der siebte Streich – Rottenburg gewinnt auch gegen Dresden
    CLOUD&HEAT VOLLEY DRESDEN vs. TV Rottenburg, 22.11.14, 1. BLM
    Die Bundesligavolleyballer des TV Rottenburg bleiben in der Volleyball Bundesliga weiter ungeschlagen: Auch im siebten Saisonspiel behielt der TVR die Oberhand und sicherte sich durch das deutliche 3:0 (25:23; 25:17; 25:23) beim Tabellenletzten Cloud & Heat Volley Dresden nach vier Tie-Break-Erfolgen in Serie wieder mal die vollen 3 Punkte.
    Mit 14 Punkten erfolgreichster Angreifger der Partie: Dirk Mehlberg. Archivbild: Ulmer

    Cloud&Heat Volley Dresden - TV Rottenburg 0:3 (23:25; 17:25; 23:25)

    Die Bundesligavolleyballer des TV Rottenburg bleiben in der Volleyball Bundesliga weiter ungeschlagen: Auch im siebten Saisonspiel behielt der TVR die Oberhand und sicherte sich durch das deutliche 3:0 (25:23; 25:17; 25:23) beim Tabellenletzten Cloud & Heat Volley Dresden nach vier Tie-Break-Erfolgen in Serie wieder mal die vollen 3 Punkte. In 80 Minuten Spielzeit in der Margon Arena blieb Rottenburg seiner Favoritenrolle gerecht und darf sich nun auf das Heimspiel gegen den Deutschen Meister Berlin (26.11.2014) freuen.

    TVR-Coach Hans Peter Müller-Angstenberger blieb auch in Dresden seinem Rotationsprinzip treu: Auf der Diagonalposition durfte Oliver Staab starten, für Felix Isaak spielte Lars Wilmsen von Beginn an. Dazu gesellten sich Federico Cipollone im Zuspiel, Mittelblocker Friederich Nagel, Libero Willy Belizer und Dirk Mehlberg und Tom Strohbach auf Außen. Anders als in vielen anderen Partien wechselte der Coach wenig durch und spielte mit dieser Formation fast komplett durch. Topscorer beim TVR war Dirk Mehlberg mit 14 Punkten gefolgt von Tom Strohbach, der 12 Zähler beisteuerte.
     
    Der erste Durchgang gestaltete sich recht ausgeglichen, wobei die Hausherren lange Zeit die Oberhand behielten (9:6) und bis kurz vor Satzende auf Augenhöhe (21:21) mit dem ungeschlagenen Tabellendritten lagen. Der TVR konnte am Ende gleich den ersten Satzball nutzen und holte mit dem 25:23-Satzerfolg die 1:0-Führung.

    Klare Angelegenheit dann in Satz zwei: Schon zur zweiten technischen Auszeit lagen die Schwaben mit 16:10 in Front - diese komfortable Führung ließ sich das Müller-Angstenberger-Team nicht mehr nehmen und holte ungefährdet mit 25:17 die 2:0-Führung. Damit war schon klar: Auch im siebten Bundesligaspiel der Saison sollte Rottenburg etwas Zählbares auf der Habenseite verbuchen.  

    Mit einem Monsterblock von Lars Wilmsen startete der dritte Durchgang spektakulär - Dresden ließ sich den Schneit aber nicht so leicht abkaufen und war in den Anfangsminuten das überlegenere Team. Folgerichtig ging die Mannschaft von Zoran Nikolic mit einer 6:8-Führung in die erste technische Auszeit. Diese Führung behielten die Sachsen bei, ein cleverer Zuspielertrick von Nachwuchstalent Ole Schwerin markierte das 9:11 für den Tabellenletzten. Der TVR konterte über Tom Strohbach, der den VCD-Doppelblock anschlug und zum 12:14 verkürzte. Mit diesem Zweipunkte-Rückstand ging es in die zweite technische Auszeit, ehe der TVR beim 17:17 wieder voll im Spiel war. Mit einem Ass von Dirk Mehlberg ging Rottenburg gar mit 19:17 in Führung. Fortan spielte der TVR wie eine Spitzenmannschaft, sicher in der Annahme und konsequent im Angriff: Mit 25:23 gelang der entscheidende Satzerfolg und damit der 3:0-Erfolg. Der siebte Sieg im siebten Saisonspiel war perfekt.

    Mit nun 17 Punkten bleibt Rottenburg auch nach dem siebten Spieltag unter den Top drei der Volleyball Bundesliga und baute den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte aus. In den nächsten Spielen warten harte Brocken auf den TVR, der diese mit großem Selbstbewusstsein angehen wird: Am Mittwoch, 26.11.2014 ist der Deutsche Meister Berlin zu Gast, danach folgen die Derbys gegen Bühl (29.11. in Bühl) und Friedrichshafen (06.12. in Tübingen). Aufgrund der hohen Nachfrage für die beiden Heimspiele gegen die Topmannschaften der Liga ist es ratsam, sich Tickets frühzeitig im Vorverkauf zu sichern (www.volleyball-rottenburg.de).

    22.11.2014 19:11
  • Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales: DSC reist nach Aachen
    Ladies in Black Aachen vs. Dresdner SC, 22.11.14, 1. BLF
    Für die Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales traten die Volleyballerinnen des Dresdner SC am Freitag eine der längsten Auswärtsfahrten der Saison an. Am Samstag um 19 Uhr tritt der deutsche Meister bei den Ladies in Black Aachen an. „Wir haben in der letzten Saison sehr enge Spiele erlebt. Aachen hatte bisher ein schweres Programm zu absolvieren, deshalb sollte man sich von dem Tabellenplatz nicht blenden lassen“, meint Trainer Alexander Waibl vor der Partie.
    Lisa Stock und Steffi Kuhn bekamen zuletzt Spielpraxis. Ob sie auch gegen Aachen auf dem Feld stehen ist ungewiss (Foto: L. Hentschel)

    Für die Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales traten die Volleyballerinnen des Dresdner SC am Freitag eine der längsten Auswärtsfahrten der Saison an. Am Samstag um 19 Uhr tritt der deutsche Meister bei den Ladies in Black Aachen an. "Wir haben in der letzten Saison sehr enge Spiele erlebt. Aachen hatte bisher ein schweres Programm zu absolvieren, deshalb sollte man sich von dem Tabellenplatz nicht blenden lassen", meint Trainer Alexander Waibl vor der Partie.

    Die Ladies in Black stehen auf dem vorletzten Tabellenplatz und haben bislang erst zwei Punkte gesammelt. Gegen Potsdam, Münster sowie in Vilsbiburg und Wiesbaden musste sich die Mannschaft geschlagen geben. Dabei erkämpfte das Team von Trainer Marek Rojko in den ersten beiden Begegnungen gegen Potsdam und in Vilsbiburg jeweils einen Punkt.

    Aachen musste die Abgänge von Mittelblockerin Yvon Belien und Laura Weihenmaier (beide zum Schweriner SC) verkraften. Auch Zuspielerin Femke Stoltenborg verließ den Club. Immer noch dabei ist hingegen Kapitän Karolina Bednarova. Neu geholt wurden unter anderen Maja Burazer und Ivona Svobodnikova.

    "Aachen hat ganz tolle Fans und wir freuen uns immer riesig, in der Halle zu spielen. Die Atmosphäre ist einfach super. Wir haben anstrengende Tage hinter uns und müssen schauen, wie wir uns die Kräfte einteilen, aber natürlich wollen wir die Partie gewinnen", sagt Alexander Waibl.

    Der Coach muss weiterhin auf Katharina Schwabe (Kreuzband-Teilriss) und Chloe Ferrari (Knie-Probleme) verzichten.

    Wer die Reise in das weit entfernte Aachen nicht antreten kann, darf sich auf eine Live-Übertragung freuen. Denn die Partie wird ab 19 Uhr auf Sportdeutschland.tv gezeigt. Auch über den Live-Ticker kann die Begegnung verfolgt werden.

    21.11.2014 17:12
  • DVV-Pokal: Viertelfinale der Frauen wird am Mittwoch in Berlin gezogen
    Pokal | VBL-News
    In dieser Woche steht bei den Damen das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm. Die Auftaktpartie bestreiten am Dienstag NawaRo Straubing, Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, und der amtierende Deutsche Meister Dresdner SC (aktuell Tabellenzweiter der 1. Volleyball Bundesliga). Noch am Mittwochabend werden dann die Viertelfinalbegegnungen gezogen. Die Auslosung ist öffentlich und findet nach dem Spiel zwischen dem Köpenicker SC und dem Schweriner SC (Spielbeginn: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Hämmerlingstraße (Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin) statt. Die Ziehung des Viertelfinals wird auch bei VBL.TV zu sehen sein.

    In dieser Woche steht bei den Damen das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm. Die Auftaktpartie bestreiten am Dienstag NawaRo Straubing, Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, und der amtierende Deutsche Meister Dresdner SC (aktuell Tabellenzweiter der 1. Volleyball Bundesliga). Noch am Mittwochabend werden dann die Viertelfinalbegegnungen gezogen. Die Auslosung ist öffentlich und findet nach dem Spiel zwischen dem Köpenicker SC und dem Schweriner SC (Spielbeginn: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Hämmerlingstraße (Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin) statt. Die Ziehung des Viertelfinals wird auch bei VBL.TV zu sehen sein.

    Das Objekt der Begierde: der DVV Pokal (Foto: Conny Kurth)

    Die Spiele am Dienstag und Mittwoch im Überblick:

    Dienstag, 04.11.14, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing - Dresdner SC

    Mittwoch, 05.11.14, 19:00 Uhr: Stralsunder Wildcats - VT Aurubis Hamburg

    Mittwoch, 05.11.14, 20:00 Uhr: DSHS SnowTrex Köln - Rote Raben Vilsbiburg

    Mittwoch, 05.11.14, 20:00 Uhr: SWE Volley-Team - SC Potsdam

    Mittwoch, 05.11.14, 17:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart II - Ladies in Black Aachen

    Mittwoch, 05.11.14, 18:00 Uhr: Köpenicker SC - Schweriner SC

    Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr: Allianz MTV Stuttgart - VC Wiesbaden

    Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr: VolleyStars Thüringen - USC Münster

    04.11.2014 12:03
shoepassion

DSHS SnowTrex Köln erkämpft 3:2-Sieg in Kiel

Kieler TV vs. DSHS SnowTrex Köln, 22.11.14, 2. BLNF

Die Zweitliga-Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln haben ihre letzte weite Auswärtstour erfolgreich beendet. Mit einem umkämpften 3:2-Sieg (19:25, 25:23, 19:25, 25:21, 15:10) rang die Mannschaft von Trainer Jimmy Czimek den Kieler TV in einem endlos wirkenden Spiel nieder.

23.11.2014 11:59

VC Wiesbaden gewinnt dIe erste Partie des Wochenendes mit 3:0

VC Wiesbaden vs. Köpenicker SC Berlin, 22.11.14, 1. BLF

Der VC Wiesbaden bleibt zu Hause weiterhin ungeschlagen. Die Mannschaft von Trainer Andi Vollmer gewann das erste Spiel des Wochenendes gegen den Köpenicker SC mit 3:0 (25:18, 25: 13, 25:16). 1.293 Zuschauer erlebten in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit eine souveräne Leistung des hessichen Bundesligisten.

23.11.2014 10:06

CHV-Männer können keinen Boden gutmachen

NETZHOPPERS KW-Bestensee vs. CLOUD&HEAT VOLLEY DRESDEN, 15.11.14, 1. BLM

Die Männer des CLOUD&HEAT VOLLEY DRESDEN unterlagen am 22.11.14 dem Gast TV Rottenburg mit 0:3 (23:25; 17:25; 23:25). Der Tabellenletzte konnte damit keinen Boden zu den vor ihm platzierten Teams wettmachen.

23.11.2014 07:38

DVV-Pokal-Viertelfinale: Friedrichshafen empfängt Berlin

Pokal | VBL-News

Viola Knospe, Corina Wagner und Frank Bleydorn (Foto: Frank Heinrich)Alle Partien des Achtelfinals im DVV-Pokal sind vorbei. Als letzte Mannschaft erreichte der TV Rottenburg die nächste Runde. Am Donnerstagabend kam das Team von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger in Bitterfeld-Wolfen zu einem hauchdünnen 3:2-Erfolg.

14.11.2014 01:38

Viertelfinale des DVV-Pokals wird in Bitterfeld ausgelost

Pokal | VBL-News

Der DVV-Pokal der Männer (Foto: Conny Kurth)In dieser Woche findet bei den Männern das DVV-Pokal-Achtelfinale statt. Die Auftaktpartien bestreiten am heutigen Dienstag die TSG Solingen Volleys (gegen den 12-fachen Pokalsieger und Titelverteidiger VfB Friedrichshafen) und der TSV Herrsching (gegen den amtierenden Deutschen Meister BR Volleys). Am Mittwochabend stehen fünf weitere Pokalpaarungen auf dem Programm, ehe der VC Bitterfeld-Wolfen am Donnerstag gegen den TV Rottenburg (derzeit auf dem zweiten Platz der 1. Volleyball Bundesliga) das Achtelfinale ausklingen lässt.

11.11.2014 16:06

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Datum
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TSV Rudow Berlin empfängt die Skurios Volleys Borken 21.11.201421.11.2014 17:38
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