• Schon über 10.000 Tickets weg!
    Pokal | VBL-News
    Das DVV-Pokalfinale 2015 mobilisiert die Massen! Schon jetzt sind über 10.000 Tickets für das Volleyballspektakel am 1. März im GERRY WEBER STADION vergriffen. Los geht es um 12.15 Uhr (ab 12.00 Uhr live beim NDR und SWR) mit dem Endspiel der Männer. Ab 15.15 Uhr (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1) folgt das Finale der Frauen.

    Das DVV-Pokalfinale 2015 mobilisiert die Massen! Schon jetzt sind über 10.000 Tickets für das Volleyballspektakel am 1. März im GERRY WEBER STADION vergriffen.

    Das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen (Foto: Conny Kurth)

    Das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen (Foto: Conny Kurth)

    Los geht es um 12.15 Uhr (ab 12.00 Uhr live beim NDR und SWR) mit dem Endspiel der Männer: Hier kann die SVG Lüneburg, die schon mit dem Einzug ins Pokalfinale für den größten Erfolg der Vereinsgeschichte gesorgt hat, gegen den zwölfmaligen Pokalgewinner VfB Friedrichshafen für eine Sensation sorgen. Ab 15.15 Uhr (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1) folgt das Finale der Frauen: Dabei treffen die Ladies in Black Aachen - die ebenfalls zum ersten Mal in Halle/Westfalen dabei sind - auf Allianz MTV Stuttgart (Pokalsieger 2011).

    Wer noch keine Eintrittskarte ergattert hat, darf noch auf die Tageskasse hoffen. "Wir werden rund 150 Tickets zurückhalten, die am Sonntag ab 10.30 Uhr vor Ort erhältlich sind", verrät VBL-Projektleiterin Lisa Krieger. "Denn wir wollen möglichst verhindern, dass Fans, die von weit her anreisen, vor verschlossenen Türen stehen. Darüber hinaus haben wir kurzfristig noch ein paar weitere Plätze zur Verfügung, die bisher aufgrund von technischen Sperrungen nicht zur Verfügung standen."

    DVV-Pokalfinale am 1. März 2015

    12.15 Uhr: SVG Lüneburg - VfB Friedrichshafen (ab 12.00 Uhr live im NDR und SWR)
    15.15 Uhr: Ladies in Black Aachen - Allianz MTV Stuttgart (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1)

    Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar.

    26.02.2015 22:02
  • DVV-Pokalfinale: Personalities vor dem Finale
    Pokal | VBL-News
    Das Stelldichein der vier Mannschaften im DVV-Pokalfinale ist immer auch deswegen interessant, weil es viele Informationen und Statistiken zu Spielerinnen, Spielern und Trainern gibt. In diesem Jahr, zum zehnjährigen Jubiläum in Halle/Westfalen, fallen einige Namen besonders auf, weil sie besonders erfolgreich oder auch weniger erfolgreich im GERRY WEBER STADION waren.

    Das Stelldichein der vier Mannschaften im DVV-Pokalfinale ist immer auch deswegen interessant, weil es viele Informationen und Statistiken zu Spielerinnen, Spielern und Trainern gibt. In diesem Jahr, zum zehnjährigen Jubiläum in Halle/Westfalen, fallen einige Namen besonders auf, weil sie besonders erfolgreich oder auch weniger erfolgreich im GERRY WEBER STADION waren.

    Definitiv der "König von Halle": Max Günthör (Foto: Conny Kurth)

    Definitiv der "König von Halle": Max Günthör (Foto: Conny Kurth)

    Interessantes zu den Finalteilnehmerinnen und -teilnehmern:

    Mareike Hindriksen (Allianz MTV Stuttgart): Stieg mit Finalgegner Aachen in die Bundesliga auf und stand bereits zweimal mit Suhl im DVV-Pokalfinale in Halle/Westfalen. Dort wartet sie allerdings noch auf den ersten Sieg und Titel…

    Dora Grozer (Ladies in Black Aachen): Will den "Familienfluch" in Halle/Westfalen beenden: Bruder (Georg junior) und Vater (Georg senior) scheiterten jeweils zweimal als Spieler bzw. Trainer.

    Max Günthör (VfB Friedrichshafen): Der "König von Halle": Wer ihn im Team hat, steht so gut wie im Pokalfinale und hat mindestens eine Hand am "Pott". Sage und schreibe achtmal war Günthör im GERRY WEBER STADION, sechsmal ging er als Sieger (VfB Friedrichshafen und Generali Haching) vom Feld. Nur die Verantwortlichen von Düren fragen sich wohl immer noch, was 2008 schief gelaufen ist. Düren unterlag in fünf Sätzen, obwohl Günthör im Team stand.

    Simon Tischer (VfB Friedrichshafen) und Kim Renkema (Allianz MTV Stuttgart): Beide sind noch ungeschlagen in Halle/Westfalen, allerdings war Tischer auch "nur" zweimal dabei (2006 und 2007), Renkema gar nur einmal (2011). Jetzt kehren beide zur neuen Saison zurück und streben die Pokalsiege drei bzw. zwei an.

    Stelian Moculescu (VfB Friedrichshafen): Erreichte insgesamt 13-mal ein Pokalfinale als Trainer des VfB, zwölfmal siegte sein Team. Nur 2011 schrammte er haarscharf am Titel vorbei, zwei Punkte fehlten beim 2:3 (18-20 im fünften Satz) gegen Generali Haching.

    Stefan Hübner (SVG Lüneburg): Auch noch ungeschlagen im DVV-Pokalfinale! Nahm allerdings auch nur einmal teil, das war im Jahr 2000 als Spieler des SCC Berlin.

    Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 22:00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09:00 bis 20:00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar. Darüber hinaus gibt es Tickets bei den jeweiligen Teams, die beim Pokalfinale auf dem Spielfeld stehen.

    26.02.2015 12:38
  • Starker Auftritt: 3:0 in Hamburg – jetzt fehlt noch ein Sieg bis zum Viertelfinale
    VT Aurubis Hamburg vs. Rote Raben Vilsbiburg, 25.02.15, 1. BLFPO
    Optimaler Start für die Roten Raben in die Pre-Playoffs der Volleyball Bundesliga: Das erste Spiel der „Best of three“-Serie gegen VT Aurubis Hamburg gewannen die Vilsbiburgerinnen in der Hansestadt deutlich mit 3:0 (25:22, 25:20, 25:18). Damit fehlt den Raben zum Einzug ins Playoff-Viertelfinale noch ein Sieg, den sie natürlich gleich bei der nächsten Gelegenheit am Samstag, 7. März, 20 Uhr, in der heimischen Ballsporthalle perfekt machen wollen. Sollte Hamburg die Serie ausgleichen können, käme es am Sonntag, 8. März, 15 Uhr, ebenfalls in Vilsbiburg zu einem Entscheidungsspiel.
    Liana Mesa Luaces, hier in voller Aktion beim Punktspiel beider Teams in Vilsbiburg, machte im Pre-Playoff-Match in Hamburg 17 Punkte für die Roten Raben. (Foto: Rote Raben Vilsbiburg)

    Optimaler Start für die Roten Raben in die Pre-Playoffs der Volleyball Bundesliga: Das erste Spiel der "Best of three"-Serie gegen VT Aurubis Hamburg gewannen die Vilsbiburgerinnen in der Hansestadt deutlich mit 3:0 (25:22, 25:20, 25:18). Damit fehlt den Raben zum Einzug ins Playoff-Viertelfinale noch ein Sieg, den sie natürlich gleich bei der nächsten Gelegenheit am Samstag, 7. März, 20 Uhr, in der heimischen Ballsporthalle perfekt machen wollen. Sollte Hamburg die Serie ausgleichen können, käme es am Sonntag, 8. März, 15 Uhr, ebenfalls in Vilsbiburg zu einem Entscheidungsspiel.

    Den Grundstein für den erhofften Sprung ins Viertelfinale hat das Team von Trainer Jonas Kronseder mit einer rundum überzeugenden Auswärtsleistung gelegt. Vor 612 Zuschauern in der Hamburger CU Arena waren die Vilsbiburgerinnen ab der Schlussphase des 1. Satzes die dominante Mannschaft - und dies, obwohl mit Celin Stöhr und Nikol Sajdova zwei der drei etatmäßigen Mittelblockerinnen wegen einer Lungenentzündung fehlten.

    Edina Dobi im ersten Spiel nach ihrer Grippepause sowie aushilfsweise Lena Stigrot sorgten gleichwohl für respektables Format auf Mitte. Entscheidend war die Durchschlagskraft der Gäste über außen, wo MVP Liana Mesa Luaces (17), Kyla Richey (14) und die sehr erfrischend aufspielende Quirine Oosterveld (12) mit enormer Punkteproduktion glänzten. Bei Hamburg scorte nur Natalia Cukseeva zweistellig (16).

    Dass die Aurubis-Damen den besseren Start ins Match erwischten, brachte die Roten Raben nicht aus dem Konzept. Sie waren genau mit jener Mischung aus Respekt vor dem Gegner und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit aufs Feld gekommen, die Coach Kronseder zuvor angekündigt hatte. Hamburg führte zwar 8:4, 16:12 und auch noch 19:18, doch dann übernahm Vilsbiburg das Kommando, drehte den Satz zum 25:22 und ging mit 1:0 in Front.

    Schnell führten die Roten Raben im 2. Durchgang mit 8:4. Bei 8:8 war seitens der Gäste kurzes Sammeln in der Auszeit angesagt, dann lief's wieder nach Wunsch. Über 16:12 zog Vilsbiburg auf 21:15 davon und stellte letztlich ungefährdet mit einem 25:20 auf 2:0.

    Im 3. Satz wurde die Überlegenheit der Raben im Duell der Tabellennachbarn noch deutlicher. Mit klaren, zielstrebigen Aktionen machten sie in der Offensive Punkt um Punkt, während Hamburg gegen den körperlich wie mental sehr robusten Auftritt der Gäste immer weniger Mittel fand. 8:2 und 16:7 hießen die Stationen der Roten Raben auf dem Weg zum 25:18, den Matchball zum glatten 3:0 verwandelte Kyla Richey.

    Bevor es in der Pre-Playoff-Serie gegen Hamburg weitergeht, steht für die Vilsbiburgerinnen noch ein internationales Rendezvous auf dem Programm. Im Viertelfinal-Hinspiel des Challenge Cups erwarten sie am kommenden Mittwoch, 4. März, um 19 Uhr das türkische Team von Bursa BBSK in der Ballsporthalle. Karten gibt es unter www.roteraben.de. 

    25.02.2015 22:48
  • DVV-Pokalfinale: Die DVV-Stars erinnern sich
    Pokal | VBL-News
    Das DVV-Pokalfinale am 1. März ist die zehnte Auflage im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen. Wie es ausgeht zwischen den Ladies in Black Aachen und Allianz MTV Stuttgart und der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen, ist noch unklar. Sicher ist dagegen, dass bereits zahlreiche DVV-Nationalspielerinnen und -Nationalspieler in Halle/Westfalen aufgeschlagen haben. Die einen sehr erfolgreich wie Sebastian Schwarz oder Patrick Steuerwald, die vier- bzw. dreimal ungeschlagen blieben, andere dagegen weniger erfolgreich wie z.B. Super-Star Georg Grozer, der zweimal leer ausging. Was allen gemein ist: Das Erlebnis im Stadion, die Atmosphäre sowie die mediale Aufmerksamkeit ist einzigartig im deutschen Volleyballsport und wird von allen gelobt.  

    Das DVV-Pokalfinale am 1. März ist die zehnte Auflage im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen. Wie es ausgeht zwischen den Ladies in Black Aachen und Allianz MTV Stuttgart und der SVG Lüneburg und dem VfB Friedrichshafen, ist noch unklar. Sicher ist dagegen, dass bereits zahlreiche DVV-Nationalspielerinnen und -Nationalspieler in Halle/Westfalen aufgeschlagen haben. Die einen sehr erfolgreich wie Sebastian Schwarz oder Patrick Steuerwald, die vier- bzw. dreimal ungeschlagen blieben, andere dagegen weniger erfolgreich wie z.B. Super-Star Georg Grozer, der zweimal leer ausging. Was allen gemein ist: Das Erlebnis im Stadion, die Atmosphäre sowie die mediale Aufmerksamkeit ist einzigartig im deutschen Volleyballsport und wird von allen gelobt.

    Stefanie Karg (links) und Kathleen Weiß nahmen mehrfach im DVV-Pokalfinale in Halle/Westfalen und drücken den Finalteilnehmern bei zehnjährigen Jubiläum die Daumen (Foto: privat)

    Sebastian Schwarz (2006, 2007, 2009, 2010 Pokalsieger): "Viermal GERRY WEBER STADION, viermal gewonnen. In der Summe vor knapp 40.000 fantastischen Zuschauern gespielt, damit belegt das DVV Pokalfinale im GERRY WEBER STADION definitiv eine absolute Top-Platzierung meiner liebsten Volleyball-Orte."

    Jochen Schöps (2006, 2007 Pokalsieger): "Es ist etwas ganz Besonderes in so einer Arena zu spielen. Vor allem die teils offene Sicht in den Himmel (obwohl es auch sehr gewöhnungsbedürftig war) und die Dimension war zusammen mit der Atmosphäre sehr beeindruckend. Zweimal gewannen wir, somit habe ich nur positive Erinnerungen an Halle :) In Russland war das Pokalfinale immer eine Woche lang, in denen die besten acht Teams im Ko-Modus gegeneinander gespielt haben. Es war mehr ein Turnier-Feeling als ein Final-Feeling. Hier in Polen wird ein Final Four gespielt. Alle Systeme haben etwas für sich. Aber das nur ein Spiel an einem bestimmten Ort den Pokalsieger bestimmt (Tagesform, Verletzungen, etc. kann mit entscheiden) ist das ganz Besondere und macht es sooo besonders."

    Maren Brinker (2011, Pokalsieger): "Für jeden Spieler ist es ein Traum, die Atmosphäre beim Pokalfinale auf dem Feld zu erleben. Und wenn er in Erfüllung geht, ist dies ein Moment, den man nie vergessen wird. Der Aufzug des Pokalfinales in Deutschland ist einzigartig - auch im Vergleich zu anderen Ländern (Polen, Italien) - und ich wünsche euch allen ein unvergessliches Wochenende zum Jubiläum!"

    Lukas Kampa (2007, Finale): "Ich war mit Moers gegen Friedrichshafen im Pokalfinale, und wir haben überraschenderweise verloren. Es war ein unvergessliches Erlebnis, besonders weil es in meinem ersten Profijahr stattfand. Ich erinnere mich gut, dass wir 1:0 nach Sätzen vorne lagen und der Schiedsrichter bei 22:22 im zweiten Satz einen Hinterfeld-Angriff von Skoric als übertreten gepfiffen hat. Diese Entscheidung möchte ich noch heute gerne per Video-Check kontrollieren lassen (Georg Grozer wäre dann bei 23:22 zum Aufschlag gekommen!!!). Im internationalen Vergleich ist das deutsche Pokalfinale sicher ganz vorne, und ich hoffe, dass ich irgendwann nochmals in diesen Genuss komme."

    Mareen Apitz (2007 und 2009 Finale, 2010 Pokalsieger): "Es ist ein unbeschreibliches, tolles Gefühl in Halle/Westfalen zu spielen. Die Lautstärke und Unterstützung der 10.000 Zuschauer sollte jeder einfach genießen. Und das so manch einer von uns noch heute einen kleinen Streifen des Konfettiregens der Siegerehrung besitzt, spricht wohl für sich!;-) Gänsehaut, Freude, Freunde und Tränen sind an diesem Tag vorprogrammiert!"

    Patrick Steuerwald (2009, 2010, 2013 Pokalsieger): Es war für mich immer DAS Highlight im Jahr. Volleyball vor so vielen Zuschauern und einer breiten Öffentlichkeit spielen zu können, ist immer etwas Besonderes. Ich habe nur Positives zu berichten. Ich war dreimal dabei und bin dreimal Pokalsieger geworden. Dabei haben wir selbst "Prüsis" (Sebastian Prüsener, Anm. d. Red.) Pokalfluch brechen können (es war der einzige nationale Titel, der ihm bis dahin noch fehlte)."

    Heike Beier (2007, Finale): "Ich war im Pokalfinale im Jahr 2007 und habe gegen Schwerin 3:1 verloren… quasi gegen alle die auf dem Foto mit mir zu sehen sind. Neben den Einsätzen mit der Nationalmannschaft war es das einzige Mal in Halle/Westfalen. Es war allerdings auch das erste Mal für mich, in einer so vollen und großen Halle spielen zu dürfen. Meine Erinnerungen an dieses Spiel sind nicht sehr toll, denn ich war überzeugt, wir können gewinnen. Unabhängig vom Ort zählt ja immer der sportliche Aspekt mehr. Und in einer Halle wie dem GERRY WEBER STADION ist es wirklich hart, dem Gegner beim Jubeln zu zusehen."

    Kathleen Weiß (2006, 2007 Pokalsieger): "Das Pokalfinale ist für mich in der Bundesliga das Highlight schlechthin, da in einer großartigen Halle gespielt wird, man sowohl das Männer- als auch das Frauenfinale sehen kann und dadurch so viele Fans zusammenkommen wie bei keinem anderen Spiel!"

    Stefanie Karg (2007, 2009 Finale, 2010 Pokalsieger): "Das Pokalfinale im GERRY WEBER STADION ist DAS Highlight einer jeden Saison! Nicht nur, dass so viele Zuschauer wie bei keinem anderen Spiel in der Bundesliga zusammen kommen, sondern vor allem das sportliche Flair und die Aufmerksamkeit, die unser Sport durch dieses Event erfährt, ist einfach einmalig!"

    Saskia Hippe (2010, Pokalsieger): "Das Pokalfinale ist das größte Highlight des deutschen Volleyballs. In dem gefüllten GERRY WEBER STADION vor 10.000 Leuten zu spielen, ist ein unglaubliches Gefühl! Ich war 2010 dort und habe den Pokal und den MVP-Titel mit nach Hause genommen. Das war ein Traum!" 

    Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 22:00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09:00 bis 20:00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar. Darüber hinaus gibt es Tickets bei den jeweiligen Teams, die beim Pokalfinale auf dem Spielfeld stehen.

    25.02.2015 16:14
  • VCO-Talent Timon Schippmann kommt zum TVR
    TV Rottenburg
    Kurz nach Ende der Hauptrunde hat der TV Rottenburg einen 13. Spieler in seinen Kader aufgenommen. Vom Stützpunktteam des VC Olympia Berlin kommt Außenangreifer Timon Schippmann zu den Neckarstädtern und wird in den kommenden Wochen beim schwäbischen Bundesligisten mittrainieren. „Wir wollen Timon die Chance geben, unter besten Bedingungen zu trainieren und sich bestmöglich auf die Qualifikation zur Junioren-WM vorzubereiten“, sagt TVR-Manager Daniel Mey.
    Timon Schippmann. Bild: Sachs

    Kurz nach Ende der Hauptrunde hat der TV Rottenburg einen 13. Spieler in seinen Kader aufgenommen. Vom Stützpunktteam des VC Olympia Berlin kommt Außenangreifer Timon Schippmann zu den Neckarstädtern und wird in den kommenden Wochen beim schwäbischen Bundesligisten mittrainieren. "Wir wollen Timon die Chance geben, unter besten Bedingungen zu trainieren und sich bestmöglich auf die Qualifikation zur Junioren-WM vorzubereiten", sagt TVR-Manager Daniel Mey.

    Aufgrund einer Sonderregelung können VCO-Talente, die in der Juniorennationalmannschaft spielen, auch nach der offiziellen Wechselfrist bei anderen Vereinen anheuern. Der VCO Berlin hatte am Wochenende sein letztes Ligaspiel und einige Spieler sind nun bei anderen Erstligisten untergekommen. Neu beim TV Rottenburg ist der 19-jährige Timon Schippmann, der in den Playoffs (14.03. in Düren, 21.03. in Tübingen) auch für den TVR einsetzbar wäre. Er wird sich in Rottenburg auf die Qualifikation zur Junioren-WM (Mitte Mai) vorbereiten, was danach passiert, ist noch offen.

    TVR-Manager Daniel Mey hatte sich mit seinem Trainer ausgetauscht, "es war schnell klar, dass nur ein Außenangreifer Sinn macht, um keine Unruhe ins Team zu bringen." Die Verantwortlichen freuen sich nun, dem jungen Talent die Chance zu geben, sich beim TVR weiterzuentwickeln. Der Abiturient ist gespannt auf die kommenden Wochen: "Ich will neue Erfahrungen sammeln und bin gespannt, wie es beim TVR in der heißen Phase der Saison abgeht."

    Schippmann trainiert seit Montag beim Playoff-Viertelfinalisten mit und war beim letzten Heimspiel (3:2-Sieg gegen Mitteldeutschland) schon in der Halle und war begeistert von seinem neuen Team: "Das war schon ein sensationelles Comeback", sagt der gebürtige Stuttgarter, "erst war der TVR ängstlich und hat ohne Druck gespielt, dann kam das Team mit großem Selbstvertrauen zurück ins Spiel und hat die verloren geglaubte Partie noch gedreht." Von der Stimmung im Tollhaus der Liga war der 1,94 Meter große Athlet angetan: "Da geht schon die Post ab!"

    Aufgewachsen ist Timon in der Landeshauptstadt Stuttgart und startete seine Karriere bei Allianz Stuttgart, bevor er zum VfB Friedrichshafen wechselte und 2014 am Bodensee sein Abitur machte. In der Saison 2014/2015 spielte Schippmann beim VC Olympia Berlin und sammelte erste Erfahrungen in der 1. Bundesliga. Das sportliche Vorbild des Tennis-Fans ist Novak Djokovic, "der ist mental unschlagbar und in Crunch-Time-Situationen vollkommen konzentriert." Schippmann selbst spielte acht Jahre Tennis, hat sich aber für Volleyball entschieden und will da selbst ein ganz Großer werden. Wie, verrät er im Interview.    

    Hallo Timon. Herzlich Willkommen in Rottenburg, seit wann bist du zurück im "Ländle"?

    Schippmann: Ich bin seit Samstag da und war über das Wochenende bei meinen Eltern in Stuttgart, seit Montag bin ich in Rottenburg.

    Was erwartest du von den nächsten Wochen beim TVR?

    Schippmann: Ich will vor allem neue Erfahrungen sammeln und viel mitnehmen. Ich bin gespannt darauf, wie es im Team abgeht, wenn es darauf ankommt in der heißen Phase der Saison.

    Schon viele Spieler haben den Weg vom VCO zum TVR gefunden. Du kennst also einige Spieler?

    Schippmann: Ja klar, ich habe schon mit Hannes (Johannes Elsäßer), Fede (Federico Cipollone) und Sven (Sven Metzger) zusammengespielt. Auch Fred (Friederich Nagel) kenne ich gut, ich habe schon mit seinem jüngeren Bruder in der Nationalmannschaft gespielt.

    Wenn Du Dich selbst einschätzen müsstest: Wo liegen auf dem Volleyballfeld Deine Stärken und Schwächen?

    Schippmann: Meine Stärken sind klar die Annahme und Abwehr, demnach muss ich im Angriff noch arbeiten und will noch mehr Stabilität in die Annahme bekommen.

    Was reizt dich an der Aufgabe hier in Rottenburg, du hättest ja auch Urlaub machen können?

    Schippmann: Ich hatte die Chance, hierher zu kommen, um auf hohem Niveau weiter zu trainieren und mich auf WM-Quali Mitte Mai vorzubereiten. Da musste ich nicht lange überlegen.

    Was ist das Ziel mit der Juniorennationalmannschaft in diesem Sommer?

    Schippmann: Wir haben ein klares Ziel vor Augen: Das Erreichen der WM in Mexiko

    Was erwartest du in den Playoffs gegen Düren? Wie kann der TVR den Gegner knacken?

    Schippmann: Wir haben mit dem VCO ja erst am Freitag gegen Düren gespielt. Klar ist, Düren ist nicht unschlagbar. Aber wir müssen mit viel Stimmung und Engagement auftreten. Der TVR hat in dieser Saison ja schon gewonnen gegen Düren, also ist auch in den Playoffs was drin.

    Das Interview führte Philipp Vollmer

    Steckbrief:

    Name: Timon Schippmann
    Geburtstag: 06.09.1995
    Geburtsort: Stuttgart
    Größe: 194 cm
    Nationalität: Deutsch
    Position: Außen Annahme
    Bisherige Vereine: G. Allianz Stuttgart (2007 - 2011), VfB Friedrichshafen (2011 - 2014), VCO Berlin (2014 - 2015)

    25.02.2015 15:06
  • DVV-Pokalfinale: Mareike Hindriksen erwartet ein spannendes Pokalfinale!
    Pokal | VBL-News
    Für Mareike Hindriksen ist der 1. März 2015 ein ganz besonderer Tag. Mit dem Allianz MTV Stuttgart kann die Zuspielerin erstmals in ihrer eigenen Karriere (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1) den DVV-Pokal gewinnen. Dazu muss im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen das Team der Ladies in Black Aachen bezwungen werden. Was die 27-Jährige für ein Spiel erwartet, verrät sie im Interview.

    Für Mareike Hindriksen ist der 1. März 2015 ein ganz besonderer Tag. Mit dem Allianz MTV Stuttgart kann die Zuspielerin erstmals in ihrer eigenen Karriere (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1) den DVV-Pokal gewinnen. Dazu muss im GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen das Team der Ladies in Black Aachen bezwungen werden. Was die 27-Jährige für ein Spiel erwartet, verrät sie im Interview.

    Mareike Hindriksen vom Allianz MTV Stuttgart (Foto: Tom Bloch / www.tombloch.de)

    Mareike Hindriksen vom Allianz MTV Stuttgart (Foto: Tom Bloch / www.tombloch.de)

    Frau Hindriksen, was war das am 27. Dezember für ein Gefühl, als Sie durch den Sieg über Münster das Pokalfinale erreicht haben?

    Mareike Hindriksen: "Das war unglaublich schön. Wir haben ewig dafür gearbeitet und natürlich auch vorher an den Feiertagen trainiert. Dann - als es geschafft war - ist es für alle Seiten eine riesige Erleichterung gewesen."

    Ist das Pokalfinale am 1. März ein Highlight Ihrer Karriere?

    Mareike Hindriksen: "Ich stehe ja nicht zum ersten Mal im Finale. Aber natürlich möchte ich, dass es ein Glanzpunkt wird. Ich hoffe, dass wir uns mit dem DVV-Pokal belohnen können. Denn dann wird es in der Tat ein absolutes Karriere-Highlight."

    Worauf freuen Sie sich besonders am 1. März?

    Mareike Hindriksen: "Ich freue mich auf ein großes Volleyballfest. Da sind Fans von allen Vereinen in Deutschland. Daher ist das Pokalfinale natürlich ein riesiges Spektakel. Ich freue mich auf die ganze Atmosphäre, auf das ganze Umfeld und darauf, dass es ein schönes Spiel wird."

    Sie haben ja gerade erst in der Volleyball Bundesliga gegen Aachen gespielt. Welche Rückschlüsse konnten Sie daraus ziehen?

    Mareike Hindriksen: "Es war ein sehr emotionales und spannendes Spiel. Ich denke, das war schon ein Vorgeschmack darauf, was im Pokalfinale zu erwarten ist: ein enges und umkämpftes Spiel!"

    Wie wichtig sind dabei die Fans des Allianz MTV Stuttgart?

    Mareike Hindriksen: "Unsere Fans sind extrem wichtig. Aber das sind sie immer. Die haben uns schon beim Pokalhalbfinale in Münster riesig unterstützt. Und sie werden uns trotz der weiten Anreise zahlreich nach Halle/Westfalen begleiten. Es ist immer schön, wenn man bekannte Gesichter vor Ort hat, die einen unterstützen. Und dann hoffe ich, dass wir das mit dem Pokalsieg gemeinsam schaffen."

    DVV-Pokalfinale am 1. März 2015

    12.15 Uhr: SVG Lüneburg - VfB Friedrichshafen (ab 12.00 Uhr live im NDR und SWR)
    15.15 Uhr: Ladies in Black Aachen - Allianz MTV Stuttgart (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1)

    Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar.

    25.02.2015 14:45
shoepassion

Volleyballfest in Dresden

VCO Dresden vs. VV Grimma, 27.02.15, 2. BLSF

Freitag 20 Uhr treffen der VC Olympia Dresden und der VV Grimma aufeinander.

27.02.2015 13:55

Herzlich willkommen Luciano Pedullà!

VBL-News

Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft (Quelle: DVV)  Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft. Der 57-jährige Italiener wird seine neue Aufgabe im Mai antreten und das Nationalteam bereits für die im Juni anstehenden  European Olympic Games in Baku (12. bis 28. Juni), den Grand Prix (3. bis 26. Juli) und die EM-Endrunde (26. September bis 4. Oktober) vorbereiten. Die Volleyball Bundesliga begrüßt den neuen Coach aufs Herzlichste.

27.02.2015 12:30

Das erste Saisonhighlight ruft

SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen, 01.03.15, POK M

Es geht um den ersten Titel der Saison: Am Sonntag (1. März, 12.15 Uhr) tritt Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen in Halle/Westfalen im Endspiel des DVV-Pokal gegen den Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg an. Dabei ist Spannung garantiert, zeigt die Mannschaft aus dem Norden doch immer wieder, welches Potential in ihr steckt.

27.02.2015 11:20

Statistiken lügen nicht

VolleyStars Thüringen

Überrascht? In den Statistiken der VBL belegen zwei Spielerinnen der VolleyStars die vorderen Plätze in drei wichtigen Kategorien. Nach dieser schwierigen Saison für die Suhler Volleyballerinnen ist es sicher nicht selbstverständlich. Doch schaut man genauer hin, sind die Werte mehr als nur ein Spiegelbild der Leistung der entsprechenden Spielerin, sondern auch der besonderen Situation geschuldet, die der kleinere Etat der VolleyStars mit sich brachte.

27.02.2015 10:51

USC-Reserve plant Revanche gegen Borken

USC Münster II vs. Skurios Volleys Borken, 28.02.15, 2. BLNF

Schule statt Training – zumindest teilweise in dieser Woche galt nach dem endgültig geglückten Klassenerhalt dieses Motto für die Reserve des USC Münster. Ins Derby gegen Borken geht der Zweitligist dennoch ambitioniert.

27.02.2015 10:37

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Samstag, 28. Februar 2015

17:00 Münster II - Borken -:-
MIKASA