• VT Aurubis Hamburg möchte Erfolg wiederholen
    USC Münster vs. VT Aurubis Hamburg, 28.01.15, 1. BLF
    VT Aurubis Hamburg reist am Mittwoch zum USC Münster und möchte dort seinen Hinspiel-Erfolg wiederholen. Am 29.11. konnte das Team von Trainer Dirk Sauermann die Gäste in der CU Arena beim 3:1 Erfolg überraschen und nach 0:1-Satzrückstand drei Punkte für sich verbuchen. Wenn es VT Aurubis Hamburg gelingt, eine ähnlich gute Leistung zu zeigen, dann könnte unter Umständen auch die Erfolgsserie des USC Münster einen Zwischenstopp einlegen.
    Auch am Mittwoch wollen Sara Shaw (Hamburgs Nummer 10) und ihre Mitspielerinnen die Lücken in Münsters Abwehr finden (Foto: VT Aurubis Hamburg, Christel Opitz-Lüders)

    VT Aurubis Hamburg reist am Mittwoch zum USC Münster und möchte dort seinen Hinspiel-Erfolg wiederholen. Am 29.11. konnte das Team von Trainer Dirk Sauermann die Gäste in der CU Arena beim 3:1 Erfolg überraschen und nach 0:1-Satzrückstand drei Punkte für sich verbuchen. Wenn es VT Aurubis Hamburg gelingt, eine ähnlich gute Leistung zu zeigen, dann könnte unter Umständen auch die Erfolgsserie des USC Münster einen Zwischenstopp einlegen.

    Inzwischen trennen beide Teams fünf Plätze und dreizehn Punkte in der Bundesliga-Tabelle. Damit liegt die Favoritenrolle natürlich beim Tabellenfünften, dem USC Münster, der zuletzt sechs Mal in Folge das Feld als Sieger verlassen konnte. Zuletzt am Samstag mit einem ungefährdeten 3:0 Erfolg bei den VolleyStars Thüringen. Parallel dazu fanden sich die Hamburgerinnen gegen die Roten Raben Vilsbiburg auf der Verliererseite wieder und unterlagen genauso deutlich mit 0:3.

    Am Mittwoch heißt es dann aber wieder neues Spiel, neues Glück!

    Mit der positiven Erfahrung aus dem Hinspiel wollen Mannschaftsführerin Alexis Olgard und ihre Mitspielerinnen an das Erfolgserlebnis in eigener Halle gegen den USC Münster anknüpfen und sich am Berg Fidel so teuer verkaufen wie es nur geht. Ein Erfolg würde dem Team zum jetzigen Zeitpunkt sicherlich gut tun und weitere Kräfte für die folgenden Partien freisetzen können.

    Das Spiel vom Samstag hat das Team bereits abgehakt und konzentriert sich nun voll und ganz auf die anstehende, mindestens genauso schwere Aufgabe in Münster. Die Spielerinnen wissen, dass sie am Mittwochabend eine Schippe drauflegen müssen, wenn das eigene Vorhaben umgesetzt werden soll.

    26.01.2015 15:07
  • USC legt passend zu und siegt 3:0 in Suhl
    VolleyStars Thüringen vs. USC Münster, 24.01.15, 1. BLF
    Es war der sechste Sieg hintereinander in der Bundesliga für den USC Münster. Das 3:0 beim Vorletzten VolleyStars Thüringen klingt deutlich, doch alle drei Sätze gewann der Gast knapp mit 25:23. In der Tabelle hat das Team so oder so klar Kurs auf die Direkt-Qualifikation für die Playoffs genommen.
    Leonie Schwertmann. Foto: Jürgen Peperhowe

    Es war der sechste Sieg hintereinander in der Bundesliga für den USC Münster. Das 3:0 beim Vorletzten VolleyStars Thüringen klingt deutlich, doch alle drei Sätze gewann der Gast knapp mit 25:23. In der Tabelle hat das Team so oder so klar Kurs auf die Direkt-Qualifikation für die Playoffs genommen.

    Der USC Münster eilt derzeit in der Volleyball-Bundesliga von Sieg zu Sieg. Der 3:0 (25:23, 25:23, 25:23)-Erfolg bei den VolleyStars Thüringen war der vierte binnen einer Woche und der sechste in Serie. Dagegen herrschte nach der über weite Strecken ausgeglichenen Partie Tristesse im Lager der Gastgeber, die seit neun Begegnungen auf ein Erfolgserlebnis warten.

    "Diese beiden Serien haben in den umkämpften Endphasen sicher eine Rolle gespielt. Wir haben ein bisschen mehr an uns geglaubt und haben ein Quäntchen mehr Qualität abgerufen", sagte Trainer Axel Büring.

    So wie zum Ende des ersten Abschnitts, als die Hausherren vor 1150 Zuschauern die 22:19-Führung der Westfalen egalisierten und sich anschickten, den Satz zu drehen. Doch mit dem gesammelten Selbstbewusstsein aus den vergangenen Wochen ließ Münster keine Wende zu und legte sich mit dem ersten 25:23 ein Polster zu. Ähnliches Spielchen nach dem Seitenwechsel. Mal lagen die VolleyStars (8:4), mal lag der USC (15:13) vorne, ehe im Schlussspurt Münster wieder das positive Ende für sich hatte. Dank Wiebke Silge, die nach ihrer Einwechslung - beim 21:23 kam sie für Leonie Schwertmann - mit drei Winnern den Abschnitt eintütete. "Wir waren einen kleinen Ticken besser. Das hat den Ausschlag gegeben", meinte Büring, der nach dem zweiten Matchball zum dritten 25:23 seine Genugtuung nicht verbergen wollte. "Wir hatten vier Spiele in einer Woche und haben alle für uns entschieden. Das macht mich sehr stolz, zumal man erst mal ein 3:0 in Suhl schaffen muss. Dazu haben wir sechsmal in Serie gewonnen. Ich weiß nicht, wann das dem USC zuletzt gelungen ist", erklärte der Amelsbürener.

    Ganz zufrieden allerdings war er aus spielerischer Sicht nicht mit dem Auftritt seiner Mannschaft in der Suhler Wolfsgrube. "Unsere Annahme war nicht so überragend wie sonst, auch im Zuspiel hat es nicht immer so gut geklappt", erklärte der 47-Jährige, der in der Zentrale die Niederländerin Tess von Piekartz mit der Regie betraute. Nur gut, dass der USC im Angriff über die Mittelblockerinnen Ashley Benson und Schwertmann (beide zwölf Punkte) Zugriff auf die Partie hatte. Dabei bestach besonders Schwertmann mit einer Top-Quote - elf ihrer 14 Versuche beendete sie erfolgreich und erhielt daher auch verdient die Auszeichnung zur wertvollsten Spielerin.

    Lange ausruhen aber kann weder sie sich auf ihren Lorbeeren noch der USC auf seinem Sieg. Schon am Mittwoch geht die Hatz in der Bundesliga weiter, wenn um 19.30 Uhr der VT Aurubis Hamburg gastiert. Mit dem siebten Streich könnte Münster dann einen weiteren Schritt in Richtung Playoff-Viertelfinale machen, den Kurs hat der USC als Tabellenfünfter zumindest in den vergangenen Wochen eindrucksvoll eingeschlagen.

    Quelle: Westfälische Nachrichten / Henner Henning

    26.01.2015 10:53
  • Nix zu holen. Potsdam verliert mit 0:3 in Schwerin
    Schweriner SC vs. SC Potsdam, 24.01.15, 1. BLF
    Der SC Potsdam ist zwar mit großen Erwartungen zum Schweriner SC gereist, doch am Ende war gegen den Tabellendritten nichts zu holen. Mit 0:3 (22:25; 18:25; 14:25) unterlag das Team von Trainer Alberto Salomoni dem Favoriten.
    Nikola Radosova wurde in Schwerin als wertvollste Spielerin ausgezeichnet. (Foto: Nicol Marschall)

    Der SC Potsdam ist zwar mit großen Erwartungen zum Schweriner SC gereist, doch am Ende war gegen den Tabellendritten nichts zu holen. Mit 0:3 (22:25; 18:25; 14:25) unterlag das Team von Trainer Alberto Salomoni dem Favoriten.

    Nach dem guten Hinspiel, in dem der SC Potsdam weite Strecken auf gleichem Niveau wie der Serienmeister spielte und mit dem 2:3 auch einen Punkt holen konnte, wollte er nun auch im Rückspiel wieder mithalten. Doch das geling im Auswärtsspiel, zu dem auch 50 Potsdamer Fans mitreisten nicht.

    Alberto Salomoni begann mit Giulia Carraro (Zuspiel), Kathy Radzuweit (Mittelblock), Lisa Gründing (Mittelblock), Nikola Radosova (Außen), Michala Kvapilová (Außen), Ivonee Montaño (Diagonal) und Lisa Rühl (Libera). Bernarda Cutuk sowie Jessica Rivero fielen verletzungsbedingt aus und auch Seomara Sainz konnte aufgrund von Oberschenkelproblemen nur kurzzeitig eingesetzt werden. Da kam die Verpflichtung von Nadja Schaus am Freitag zuvor gerade recht. Die 54-fache Nationalspielerin konnte so auf der Diagonalposition für ein wenig Wechselmöglichkeiten sorgen.

    Doch auch das brachte nichts ein. Im ersten Satz lag der SC Potsdam zur ersten technischen Auszeit zwar noch mit 8:6 vorne, doch Schwerin holte Punkt für Punkt und gewann über die Zwischenstände von 16:12 und 21:17 den ersten Satz mit 25:22.

    Vor 1797 Zuschauern spielten sich die Schwerinerinnen quasi in einen Rausch, der die Salomoni-Truppe zu immer mehr Fehlern zwang. Im zweiten und dritten Satz schenkten sie den Gastgebern allein durch ihre eigenen Fehler jeweils 7 Punkte.

    Im zweiten Satz zog Schwerin schnell mit 8:3 davon und baute seinen Vorsprung bis auf 21:14 aus. Da nutzte alle Anstrengung nicht mehr. Der SC Potsdam musste auch den zweiten Satz deutlich mit 25:18 an di Gastgeberinnen abgeben.

    Im dritten Satz sollte es noch schlimmer kommen. Schon beim 1:3 nahm Alberto Salomoni eine Auszeit. Außerdem ließ der die neuverpflichtete Nadja Schaus zu Beginn für Ivonee Montaño auf der Diagonalposition spielen. Doch mit 2:8 und 9:16 zu den technischen Auszeiten sprach die Anzeige eine deutliche Sprache. An dem Abend war für den SC Potsdam nichts zu holen. Mit 25:14 schaukelte der Schweriner SC das Spiel nach Hause.

    Als wertvollste Spielerinnen wurden Diana Nenova, die ihre Mitspielerinnen als Zuspielerin immer wieder gut in Szene setzen konnte und Nikola Radosova, die mit 16 Punkten die meisten Zähler für ihr Team aufs Konto holte, ausgezeichnet.

    Die Potsdamerinnen wurden damit vom USC Münster, der mit 3:0 in Suhl gewann überholt und stehen nun auf dem letzten direkten Play-Off-Qualifikationsplatz 6. Die Ladies in black Aachen stehen mit 4 Punkten Rückstand dahinter.

    Bereits am Mittwoch wartet die nächste schwere Aufgabe auf den SC. Zu Gast in der MBS-Arena in Potsdam ist um 19.00 Uhr der Tabellenzweite aus Stuttgart.

    26.01.2015 10:45
  • Grandiose 35 Minuten bleiben unbelohnt - GCDW gegen Meister Berlin ohne Satzgewinn
    TSV Herrsching
    Es ist das erhoffte Spektakel in der Nikolaushalle. Am Samstag spielt das Team von Max Hauser vor 1000 Zuschauern einen Satz lang grandios mit. Doch Meister Berlin ist erwartungsgemäß stärker. Der GCDW unterliegt nach 80 Minuten mit 0:3 (34:36, 17:25, 16:25), Hauser lobt seine Volleyballer.
    Das war knapp ... der GCDW spielt gut, ein Satzgewinn springt aber nicht heraus.

    Was sich im ersten Satz in der GCDW-Arena abspielt, ist Werbung für die VBL. Der Aufsteiger aus Herrsching hat keine Scheu vor dem Meister, den Berlin Recycling Volleys, und spielt von Beginn an mutig mit. 5:1 führt der GeilsteClubderWelt schnell. Ein perfekter Start, der die Zuschauer in der ausverkauften Halle in seinen Bann zieht. Berlin gleicht zwar aus, aber Herrsching lässt sich nicht abschütteln. Im Gegenteil: Bis in die Schlussphase hinein führt der GCDW knapp mit 20:18. Und genau in dieser entscheidenden Phase zeigt Berlin sein ganzes Können, doch der GCDW zieht sich mit hoch. Die Nikolaushalle ist elektrisiert vor Spannung.
    Jedes Team will unbedingt diesen ersten Satz gewinnen. Herrsching erspielt sich den ersten Satzball beim Stand von 24:23, drei weitere sollten folgen. Allesamt können sie nicht genutzt werden. Kampfgeist herrscht auf beiden Seiten: Fußabwehr, Hechtrolle, Block, Ass, krachende Angriffe - alles ist zu sehen. Letztlich bleibt der GCDW im Berliner Block hängen und kann sich nicht belohnen. Der Satz ist nach 35 packenden Minuten mit 34:36 futsch. GCDW-Trainer Max Hauser ist trotzdem begeistert: "Allen haben einen super ersten Satz gesehen. Wir haben mutig angegriffen und gut aufgeschlagen. Da muss ich mein Team wirklich loben - und das tue ich selten."
    In Durchgang zwei startete der GCDW wieder mit einer Führung (10:8), konnte dieses hohe Niveau aber nicht halten. Berlin wird in der Annahme stabiler, der Block des Meisters steht nun. Hauser gibt zu: "Wir haben dann mehr Fehler gemacht, insbesondere im Aufschlag. Und Berlin kam immer besser ins Spiel." Nicht ohne Grund sind die BR Volleys zuletzt dreimal in Folge deutscher Meister geworden, sie spielten nun ihre Klasse aus. Bereits bei der zweiten technischen Auszeit steht es 14:16, wenig später ist der Satz mit 17:25 vorbei.

    Nach der Pause kommt der GCDW dynamischer aus der Kabine als die Gäste. Beide Teams hatten gewechselt, beim GeilstenClubderWelt kam in der Mitte Thomas Ranner für Michael Wehl. "Ich wollte sehen, in welchen Spiel-Situationen die beiden ihre Stärken haben", erklärt Hauser. Das 8:5 kann der Aufsteiger nicht halten, 16:25 heißt es nach 23 Minuten in Durchgang drei.
    Berlins Trainer Mark Lebedew ist nach dem Spiel zufrieden, schließlich sollten seine Mannen möglichst wenig Kraft am Ammersee lassen. Der Blick geht voraus auf das wichtige Spiel in der Champions-League in Ljubljana, wo es um das Weiterkommen geht. Ein Lob gibt es zum Abschluss: "Hier herrscht eine tolle Atmosphäre. Ich wünsche allen viel Erfolg und eine gute Weiterentwicklung."

    Sein Gegenüber Max Hauser hat die Wünsche gerne entgegengenommen, aber auch er ist bereits auf das nächste Spiel fokussiert. Daher appelliert er an die Fans: "Am kommenden Freitag gegen Coburg wird ein ganz wichtiges Spiel. Bitte kommt alle wieder und macht erneut eine solche Stimmung. Wenn wir so gut spielen wie heute, dann gewinnen wir." Ein Erfolg gegen die VSG wäre enorm wichtig im Kampf um Platz acht, der in den Pre-Play-Offs Heimvorteil bringt. Schließlich hat Mitteldeutschland heute mit 3:2 in Bühl gewonnen. Das Rennen um den achten Rang ist daher ganz eng geworden: Herrsching liegt mit 13 Punkten jetzt nur noch einen Zähler vor Mitteldeutschland und Coburg (beide 12).

    25.01.2015 23:04
  • TVR: Keine Punkte in Düren
    SWD powervolleys DÜREN vs. TV Rottenburg, 24.01.15, 1. BLM
    Der TV Rottenburg hat das Rückspiel gegen Düren verloren. Am Samstagabend unterlagen die Domstädter vor 1600 Zuschauern in der Arena Kreis Düren den powervolleys deutlich mit 0:3 (13:25; 19:25; 18:25), bleiben aber weiterhin auf einem direkten Playoff-Platz. Zum MVP wurde Mittelblocker Lars Wilsmsen gewählt, auf Dürener Seite wusste Thomas Kocian zu überzeugen. Für TVR-Manager Daniel Mey war es besonders bitter an alter Wirkungsstätte so deutlich zu verlieren: „Düren war heute in allen Elementen überlegen. Vor dem Spiel waren sich beide Seiten einig, dass es ein enges Spiel werden würde, dem war leider nicht so.“
    Im Hinspiel gewann Rottenburg mit 3:2, das Rückspiel ging deutlich an Düren. Archivbild: Ulmer

    Der TV Rottenburg hat das Rückspiel gegen Düren verloren. Am Samstagabend unterlagen die Domstädter vor 1600 Zuschauern in der Arena Kreis Düren den powervolleys deutlich mit 0:3 (13:25; 19:25; 18:25), bleiben aber weiterhin auf einem direkten Playoff-Platz. Zum MVP wurde Mittelblocker Lars Wilsmsen gewählt, auf Dürener Seite wusste Thomas Kocian zu überzeugen. Für TVR-Manager Daniel Mey war es besonders bitter an alter Wirkungsstätte so deutlich zu verlieren: "Düren war heute in allen Elementen überlegen. Vor dem Spiel waren sich beide Seiten einig, dass es ein enges Spiel werden würde, dem war leider nicht so."

    Beim Tabellendritten zu verlieren ist für den TVR kein Beinbruch, dass es so deutlich ausfiel, hätte nicht sein müssen. "Düren war an jedem Ball dran, war stark im Block und in der Verteidigung", sagte TVR-Manager Daniel Mey, "und im Angriff waren wir selbst zu schwach" ergänzte Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger. Für den TVR kommt die Pause bis zum Auswärtsspiel in Berlin (4.2) aufgrund des Ausfalls des Heimspiels gegen Dresden jetzt gerade recht, "da können wir unsere angeschlagenen Spieler wieder fit bekommen."

    Zuspieler Federico Cipollone stauchte sich Mitte des zweiten Satzes bei einer Rettungsaktion den Fuß und musste ausgewechselt werden. Für ihn kam Philipp Jankowski ins Spiel, der selbst seit einigen Wochen mit einer Fußverletzung zu kämpfen hat. "Mit zwei angeschlagenen Zuspielern kann man nicht in Düren gewinnen", sagte Müller-Angstenberger, "beide werden aber ziemlich sicher bis zum nächsten Spiel wieder fit sein."

    25.01.2015 18:00
  • DSC weiter ungeschlagen: 3:0-Sieg gegen Pokalfinalist Aachen
    Dresdner SC vs. Ladies in Black Aachen, 25.01.15, 1. BLF
    Der Dresdner SC hat seine momentane Vormachtstellung in der Volleyball Bundesliga am Sonntag ein weiteres Mal untermauert. Gegen den Pokalfinalisten aus Aachen setzte sich das Team von Trainer Alexander Waibl klar mit 3:0 (25:13, 28:26, 25:19) durch. Nach 77 Minuten war es Kristina Mikhailenko, die den Erfolg gegen die Ladies in Black mit dem 3. Matchball klarmachte. Mit dem 16. Sieg im 16. Spiel festigt der DSC weiter Platz eins und hat nun 45 Punkte auf dem Konto.
    Der Deutsche Meister jubelt wieder (Foto: hschulze/afb-media.de)

    Der Dresdner SC hat seine momentane Vormachtstellung in der Volleyball Bundesliga am Sonntag ein weiteres Mal untermauert. Gegen den Pokalfinalisten aus Aachen setzte sich das Team von Trainer Alexander Waibl klar mit 3:0 (25:13, 28:26, 25:19) durch. Nach 77 Minuten war es Kristina Mikhailenko, die den Erfolg gegen die Ladies in Black mit dem 3. Matchball klarmachte. Mit dem 16. Sieg im 16. Spiel festigt der DSC weiter Platz eins und hat nun 45 Punkte auf dem Konto.

    Nach der Partie wurde Zuspielerin Laura Dijkema mit der goldenen MVP-Medaille ausgezeichnet. Auf gegnerischer Seite entschied sich Alexander Waibl für Maja Burazer, die mit 15 Punkten erfolgreichste Scorerin ihrer Mannschaft war. Für den DSC sammelte Michelle Bartsch mit 16 Zählern die meisten Punkte. Kristina Mikhailenko steuerte 12 Punkte zum Sieg bei. Die beiden Mittelblockerinnen Jaroslava Pencova und Cursty Jackson brachten es auf jeweils 9 Punkte.

    Alexander Waibl schenkte diesmal Laura Dijkema, Kristina Mikhailenko, Jaroslava Pencova, Cursty Jackson, Lisa Izquierdo, Michelle Bartsch und Lisa Stock das Vertrauen. Auf Wechsel verzichtete der Coach während der Partie komplett. Der DSC fand sofort gut ins Spiel und ging zu den beiden technischen Auszeiten mit 8:5 und 16:8 in Führung. Die Annahme stand, Laura verteilte clever die Bälle und die Angriffe waren erfolgreich. Aachen fand nicht wirklich in die Partie und hatte in allen Elementen Probleme.

    Im zweiten Durchgang lief es dann aber besser für die Ladies in Black. Das war jedoch zum Teil dem DSC zu verdanken, der plötzlich große Annahmeprobleme hatte. Somit konnte der deutsche Meister sein Angriffsspiel nicht mehr so erfolgreich aufziehen. Aachen führte mit 8:3 und 16:13 zu den beiden technischen Auszeiten und sicherte sich beim 24:22 die ersten beiden Satzbälle. Doch dann wurde es richtig spannend. Der Gastgeber wehrte vier Satzbälle ab und ein Angriff ins Netz von Srna Markovic brachte die 2:0-Führung nach Sätzen.

    Der dritte Durchgang blieb bis zum 16:16 spannend, doch dann setzte sich der DSC allmählich ab. Mit konsequenten Angriffen, einer hervorragenden Blockarbeit und viel Konzentration holte sich das Waibl-Team beim 24:17 die ersten Matchbälle. Zwei konnte Aachen noch abwehren, doch den dritten verwandelte Kristina Mikhailenko mit viel Auge und fand die Lücke hinter dem Aachener Block. 

    25.01.2015 16:05
shoepassion

KMTV Eagles Kiel verlieren Thole und Spiel

KMTV Eagles Kiel vs. TSV Giesen/48 Hildesheim, 24.01.15, 2. BLNM

Kiel, 26. Januar 2015: Um 22:13 Uhr am Samstag war es amtlich: Die Eagles verlieren sowohl Julius Thole, der sich beim Einspielen einen Bänderriss zugezogen hat, für die kommenden Wochen als auch vor rund 240 Zuschauern das Spiel gegen TSV Giesen/48 Hildesheim (Tabellensechster) mit 1:3 (31:33; 25:23; 24:26; 22:25). Damit bleiben die Eagles weiter auf dem elften Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Nord. Als „wertvollste Spieler“ (MVP) der jeweiligen Teams wurden der Giesener Zuspieler Sascha Kucera und der Eagles-Mannschaftsführer Nils Rohde ausgezeichnet.

26.01.2015 23:13

Erneute 5-Satz-Niederlage der Wildcats

VCO Schwerin vs. Stralsunder Wildcats, 25.01.15, 2. BLNF

Die Stralsunder Wildcats unterlagen am Sonntag im Landesderby von Mecklenburg-Vorpommern beim VC Olympia Schwerin mit 2:3 (22:25, 22:25, 25:23, 25:16, 12:15). Nach 121 Spielminuten stand die 3.Niederlage in der Rückrunde der 2.Volleyball-Bundesliga Nord fest. Die Vorpommern warten damit im Jahr 2015 weiterhin auf ihren ersten Erfolg.

26.01.2015 22:28

Deutlicher Auswärtssieg für TSV Rudow Berlin

VCO Schwerin vs. TSV Rudow Berlin, 24.01.15, 2. BLNF

Mit einem deutlichen 3:0 Auswärtssieg kommen die Damen des TSV Rudow Berlin vom Gastspiel beim VCO Schwerin zurück. Im dritten Spiel in der Rückrunde gelingt der Mannschaft um Trainer René Marschner die dritte Revanche für die Niederlagen zum Saisonbeginn.

26.01.2015 21:50

2 Punkte gegen die Roten Raben

VCO Dresden vs. Rote Raben Vilsbiburg II, 25.01.15, 2. BLSF

Am Sonntag, den 25.01.15, empfingen die Mädels des VC Olympia Dresden die zweite Mannschaft der Roten Raben Vilsbiburg. Viele Zuschauer waren gekommen, um die Mädels bei ihrem ersten Heimspiel des Jahres lautstark zu unterstützen. Sogar einige DSC-Fans fanden trotz Heimspiel der ersten Mannschaft den Weg ins SSZ, was das komplette Team sehr stolz machte und noch zusätzlich anspornte.

26.01.2015 20:43

TSV Giesen/ 48 Hildesheim mit den besseren Nerven

KMTV Eagles Kiel vs. TSV Giesen/48 Hildesheim, 24.01.15, 2. BLNM

In einem engen und dramatischen Spiel setzten sich die Zweitligavolleyballer aus Giesen am Samstagabend mit 3:1 bei den KMTV Eagles Kiel durch und nahmen drei Punkte mit auf die Heimfahrt nach Niedersachsen. Mit dem Erfolg konnte das Team seinen sechsten Platz in der 2. Bundesliga Nord stabilisieren.

26.01.2015 19:26

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