• Rückkehrerin Muijlwijk verstärkt VT Aurubis
    VT Aurubis Hamburg
    VT Aurubis Hamburg hat sich mit einer der besten Scorerinnen der Liga verstärkt. Die sprunggewaltige Diagonalangreiferin Karine Muijlwijk kehrt in der bevorstehenden Saison 2015/16 zurück zum VT Aurubis Hamburg, wo sie bereits in der Saison 2011/12 unter Vertrag stand.
    Karine Muijlwijk, diese Woche bereits im Trainingseinsatz in der CU Arena (Foto: VT Aurubis Hamburg)

    VT Aurubis Hamburg hat sich mit einer der besten Scorerinnen der Liga verstärkt. Die sprunggewaltige Diagonalangreiferin Karine Muijlwijk kehrt in der bevorstehenden Saison 2015/16 zurück zum VT Aurubis Hamburg, wo sie bereits in der Saison 2011/12 unter Vertrag stand. Damals konnte sie wegen einer Schulterverletzung ihr großes Können jedoch noch nicht unter Beweis stellen. Das soll diesmal anders werden.

    Karine (27) hat der Liebe zu ihrem Freund Bart in Hamburg wegen ihr Engagement beim VC Wiesbaden und in der niederländischen Nationalmannschaft beendet.  

    Trainer Dirk Sauermanns sagte zur Verpflichtung von Karine Muijlwijk: "Karine wird eine Menge Angriffs- und Aufschlagdruck in unser Spiel bringen. Ich freue mich auf eine leistungsstarke Volleyballerin und eine sehr sympathische Spielerpersönlichkeit."

    Karine Muijlwijk erklärte: "Mit meiner Entscheidung für mehr gemeinsames Privatleben mit meinem Freund in Hamburg habe ich nie das Karriereende verbunden. Volleyball zu spielen bringt mir immer noch sehr viel Spaß und ich hatte von Anfang an die Hoffnung, für VT Aurubis Hamburg ans Netz gehen zu können."

    Die in Gouda geborene, 1,82 m große Niederländerin war nach ihrem Aufenthalt in Hamburg bei den Ladies in Black Aachen und beim VC Wiesbaden aktiv. Davor lauteten Ihre Stationen in ihrer Heimat Radius Gouda, VV Utrecht, VC Weert und Sliedrecht Sport.

    Egal wo Karine auf dem Feld auflief, war sie aufgrund ihrer freundlichen und sympathischen Ausstrahlung immer einer der Publikumslieblinge. In der kommenden Saison können sich nun die Hamburger Fans in der CU Arena über die wuchtigen Sprungaufschläge und Angriffsvarianten von Karine freuen.

    02.07.2015 09:49
  • Ein Niederländer für die Piraten
    CV Mitteldeutschland
    Mit Ramon Renaldo Martinez Gion hat die Chemie Volleys Mitteldeutschland seinen zweiten Annahme-Außen-Spieler verpflichtet. Der gebürtige Niederländer mit spanischem Vater und holländischer Mutter war im Mai zum dreitägigen Probetraining nach Mitteldeutschland gekommen und konnte Cheftrainer Ulf Quell sofort von sich überzeugen. „Er zeigte Engagement und Einsatzbereitschaft, war ein echter Teamplayer und bewies sich auf seiner Position. Man könnte sagen, dass er mein Wunschkandidat war“, kommentiert Quell. „Bei den Verhandlungen mussten wir uns gegen den Mitbewerber Antwerpen behaupten. Ich freue mich, dass uns das gelungen ist und Ramon ab August für uns angreifen wird.“
    Ramon Martinez Gion spielt künftig für den CV Mitteldeutschland (Foto: KPOfotografie)

    Mit Ramon Renaldo Martinez Gion hat der Chemie Volley Mitteldeutschland seinen zweiten Annahme-Außen-Spieler unter Dach und Fach.

    Der gebürtige Niederländer mit spanischem Vater und holländischer Mutter war im Mai zum dreitägigen Probetraining nach Mitteldeutschland gekommen und konnte Cheftrainer Ulf Quell sofort von sich überzeugen. "Er zeigte Engagement und Einsatzbereitschaft, war ein echter Teamplayer und bewies sich auf seiner Position. Man könnte sagen, dass er mein Wunschkandidat war", kommentiert Quell. "Bei den Verhandlungen mussten wir uns gegen den Mitbewerber Antwerpen behaupten. Ich freue mich, dass uns das gelungen ist und Ramon ab August für uns angreifen wird."

    Und der 24-jährige kann bereits einige Erfolge verbuchen. Bis 2014 spielte er in Langstede und gewann mit dem Club zweimal die niederländische Meisterschaft, zweimal den niederländischen Pokal sowie zweimal den Super Cup. In der Saison 2014/2015 wechselte er zum belgischen Erstligisten Prefaxis Menen.

    "Ich freue mich auf die Saison in Deutschland und glaube, dass Club und Trainer gut zu mir passen. Am meisten wünsche ich mir, so viele Spielanteile wie möglich zu erhalten. Dafür werde ich hart an mir und meinen Fähigkeiten arbeiten", erklärt Ramon, der zukünftig die Nummer fünf tragen wird, seine Entscheidung, nun nach Mitteldeutschland zu wechseln.

    Der Kader der Pirates nimmt also weiterhin Formen an. Laut Plan sollen zwölf Spieler aufgestellt werden, sieben sind bereits unter Vertrag. Zwei Mittelblocker, zwei Annahme-Außen sowie ein Zuspieler könnte Ulf Quell nun noch verpflichten.

    02.07.2015 09:15
  • 108 Seiten Dynamik und Eleganz, Emotionen und Fakten
    USC Münster
    Halbfinale im Pokal, Viertelfinale und Platz fünf in der Meisterschaft – das war für den USC Münster die Bundesliga-Spielzeit 2014/15. Nun haben die Unabhängigen diese ereignisreiche und spannende Saison in Wort und Bild zusammengefasst. Entstanden ist ein Saisonrückblick in Buchform auf 108 Seiten, mit wunderbaren Fotos und Zeitungstexten zu jedem Spiel, mit einem großen Statistikteil und einem Blick auf die Mannschaft und Protagonisten.
    Erstmals erhältlich: Das USC-Saisonbuch (Quelle: USC Münster)

    Halbfinale im Pokal, Viertelfinale und Platz fünf in der Meisterschaft - das war für den USC Münster die Bundesliga-Spielzeit 2014/15. Nun haben die Unabhängigen diese ereignisreiche und spannende Saison in Wort und Bild zusammengefasst. Entstanden ist ein Saisonrückblick in Buchform auf 108 Seiten, mit wunderbaren Fotos und Zeitungstexten zu jedem einzelnen Spiel, mit einem großen Statistikteil und einem Blick auf die Mannschaft und Protagonisten.

    Hier finden die Fans und Sympathisanten des Bundesliga-Gründungsmitglieds und neunmaligen Deutschen Meisters alles, was den Volleyball ausmacht: Dynamik, Eleganz, Power, Emotionen, Charakter, Respekt, Kampfgeist und Begeisterung.  

    Das erste USC-Saisonbuch ist seit dem 1. Juli im Verkauf, zum Stückpreis von 10 € (zzgl. Versandkosten) sind die Exemplare ab sofort über die USC-Geschäftsstelle (uscmuenster@lvm.de) per Email bestellbar.

     

    01.07.2015 14:41
  • SWD powervolleys: Der Kader ist komplett
    SWD powervolleys DÜREN
    Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren hat seine Planungen für das neue Team abgeschlossen. Rudy Verhoeff (Kanada, Mittelblock) und Shibo Yu (China, Zuspiel) wechseln zur kommenden Saison nach Düren.
    Shibo Yu und Rudy Verhoeff (Fotos: privat, FIVB)

    Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren hat seine Personalplanungen für die neue Saison abgeschlossen. Rudy Verhoeff (Kanada, Mittelblock) und Shibo Yu (China, Zuspiel) wechseln zur kommenden Saison nach Düren. Der Kader umfasst damit zwölf Spieler. Das haben die Verantwortlichen am Mittwoch im Rahmen eine Pressekonferenz in den Räumlichkeiten des Volleyball-Sponsors Sparkasse Düren bekanntgegeben.

    "Ich bin mir sicher, dass wir ein Team aufgestellt haben, mit dem wir uns in einer deutlich stärker werdenden Bundesliga wieder gut behaupten können", sagt der sportliche Leiter der SWD powervolleys, Goswin Caro, über die neue Mannschaft, die aus acht altbekannten und vier neuen Spielern besteht. "Rudy Verhoeff und Shibo Yu sind zwei Verstärkungen, von denen wir uns versprechen, dass sie im harten Konkurrenzkampf, den ich um den dritten Platz erwarte, den Ausschlag zu unseren Gunsten geben können."

    Rudy Verhoeff ist 26 Jahre alt, 1,98 Meter groß und wechselt vom französischen Erstligisten GFCO Ajaccio nach Düren. Der Mann aus Calgary blickt auf mittlerweile 40 Einsätze für sein Land zurück und gehört wie Dürens Libero Blair Bann aktuell zum Weltliga-Kader der Kanadier. "Kanada hat immer gute Mittelblocker, weil Nationaltrainer Glen Hoag einer der besten Trainer in Sachen Blockausbildung ist", schildert der künftige Dürener Trainer Anton Brams seine Eindrücke. "Ich habe Rudy im Rahmen der Weltliga beobachtet und mit ihm gesprochen. Seine Fähigkeit, ein Spiel zu lesen, wird uns sicher weiter helfen, genau so wie seine Persönlichkeit." Der Neuzugang freut sich auf seine neue Aufgabe. "Ich kenne die lange Tradition, die kanadische Spieler in Düren haben und habe deswegen über Düren nur Gutes gehört. Beispielsweise von meinem Freund Blair Bann. Ich bin stolz, dass ich diese Tradition fortsetzen kann." Sein künftiges Team schätzt der 26-Jährige stark ein. "Wir können uns durchaus hohe Erwartungen setzen. Ich freue mich schon darauf, herauszufinden, was wir erreichen können. Und ich freue mich auf die tolle Atmosphäre in Düren, von der ich schon viel gehört habe."

    Völliges Neuland betritt Düren mit der Verpflichtung des chinesischen Spielmachers Shibo Yu, der aus Liaoning nach Düren wechselt. Shibo Yu ist der erste Chinese in der Geschichte des Dürener Bundesliga-Volleyballs. Und für den 27-Jährigen ist es nach zehn Jahren in China der erste Schritt ins Ausland. Shibo Yu ist zwei Meter groß und hat zehn Länderspiele für sein Heimatland bestritten. Mit dem Team aus Liaoning ist es Shibo Yu in den vergangenen Jahren immer wieder gelungen, fordere Plätze in der starken Liga seines Heimatlandes zu belegen. "Unser Ziel war es, zwei gegensätzliche Zuspieler zu finden, um sie mit ihren Stärken ganz gezielt einsetzen zu können", sagt Anton Brams. Mit Matt West und Shibo Yu sei das gelungen. "Mit Shibo Yu können wir eine sehr schnelle und akkurate Offensive spielen. Ich bin sehr gespannt auf die Arbeit mit ihm." Der Neuzugang selbst hat ehrgeizige Ziele. "Ich komme nach Düren, um mein Bestes zu geben. Ich bin mir sicher, dass wir mit einer starken Mannschaft viele Siege feiern können."

    "Das Team, das die Verantwortlichen der SWD powervolleys Düren aufgebaut haben, klingt sehr vielversprechend. Die Mannschaft ist eine Mischung aus vielen Spielern, die sich schon in Düren bewährt haben und zu Publikumslieblingen geworden sind, und aus vier neuen Gesichtern, die dem Team vielleicht die Chance geben, noch einen Schritt weiter nach vorne zu machen. Wir sind sehr gespannt und freuen uns auf die kommende Saison", sagt Uwe Willner, Vorstandsvorsitzender des langjährigen Volleyball-Sponsors Sparkasse Düren, in dessen Räumlichkeiten die zwei wichtigen Neuverpflichtungen bekanntgegeben wurden.

    Der Dürener Kader für die Saison 2015/16: Anton Brams (Trainer), Matt West, Shibo Yu (beide Neuzugang, Zuspiel), Rudy Verhoeff (Neuzugang), Jaromir Zachrich, Oskar Klingner (Mittelblock), Marvin Prolingheuer, Sebastian Gevert (Diagonal), Blair Bann (Libero), Dennis Barthel, Matthias Pompe, Jan-Philipp Marks, Brook Sedore (Neuzugang) (Außenangriff)

    01.07.2015 13:16
  • Heute ist es offiziel: Nationalspielerin Wiebke Silge spielt für Potsdam
    SC Potsdam
    Die Volleyballerinnen des SC Potsdam bekommen für die nächste Bundesliga-Saison eine weitere starke Spielerin. Mittelblockerin und Nationalspielerin Wiebke Silge kommt vom Liga-Rivalen USC Münster.
    Wiebke Silge (Fotografin: Conny Kurth)

    Die Volleyballerinnen des SC Potsdam bekommen für die nächste Bundesliga-Saison eine weitere starke Spielerin. Nationalspielerin Wiebke Silge wechselt vom Bundesliga-Konkurrenten USC Münster nach Potsdam und wird die Brandenburgerinnen auf der Mittelblockerposition verstärken.

    Silge ist nach Außenangreiferin Regina Mapeli Burchardt (bisher Wiesbaden) und Diagonalspielerin Saskia Hippe (Schwerin) die dritte deutsche Nationalspielerin, die den Sportclub in der kommenden Saison verstärkt. Silge und Hippe kehrten gerade erst mit der Auswahl von den Europaspielen in Baku zurück, wo das Team von Bundestrainer Luciano Pedullà im Viertelfinale an Polen scheiterte.

    Potsdams Trainer Alberto Salomoni ist sehr erfreut über die Verpflichtung und sagte: "Wibke Silge ist mit ihren noch 18 Jahren eines der größten Talente im deutschen Volleyball. Sie stammt aus Münster. Umso mehr freuen wir uns, dass sie sich für uns entschieden hat. Mit ihren 1,90 Meter wird sie große Präsenz vorn am Netz zeigen."

    Wiebke Silge sagte über ihren Wechsel nach Potsdam: "Ich freue mich auf die neue Herausforderung in Potsdam und wünsche mir, mich dort weiterzuentwickeln und viel Spielpraxis zu sammeln. Das sportliche Umfeld habe ich schon in der Bundesliga kennengelernt und die coole Halle, sowie gute Stimmung haben mich beeindruckt. Einige Spielerinnen kenne ich schon und ich hoffe, mich gut einzuleben. Zudem ist Potsdam eine schöne Stadt, in der man gut studieren kann."

    Silge spielte in der Jugend in ihrer westfälischen Heimat beim BSV Ostbevern. 2011 kam sie ins Volleyball-Internat des USC Münster, wo sie zunächst im Nachwuchsteam in der Zweiten Bundesliga Nord spielte. Von 2013 bis 2015 stand die Mittelblockerin im Bundesligakader. 2013 wurde Silge mit der deutschen Jugend-Nationalmannschaft Siebte bei den U18-Europameisterschaften und mit der Juniorinnen-Nationalmannschaft Achte bei den U23-Weltmeisterschaften. 2014 wurde sie erstmals in die deutsche Nationalmannschaft berufen und kam beim 1:3 gegen die USA in Montreux zu ihrem ersten Einsatz. Anschließend belegte sie mit der Nationalmannschaft in der Europaliga Platz zwei und bei der Weltmeisterschaft in Italien Platz neun.

    Portrait: Wiebke Silge

    Geburtsdatum: 16.Juli 1996
    Geburtsort: Münster, Deutschland
    Größe: 1,90 m
    Position: Mittelblock
    Vereine: bis 2011 BSV Ostbevern, 2011 - 2015 USC Münster
    Nationalmannschaft: 28 Einsätze für die A-Nationalmannschaft
    Erfolge: 7.Platz Europameisterschaft U18, 8. Platz Weltmeisterschaft U23, 2. Platz Europaliga, 9. Platz Weltmeisterschaft

    01.07.2015 12:55
  • Europaspiele fast wie Olympia
    Schweriner SC
    Die erstmals ausgetragenen Europaspiele in Baku (12. – 28. Juni 2015) sind Geschichte und die beteiligten 6000 Athleten in den sportlichen Alltag zurückgekehrt. So auch die Frauen der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft. Sie belegten bei diesen Spielen einen fünften Platz. Im Team präsentierten sich aktive und frühere Spielerinnen des Schweriner SC mit Anja Brandt, Jennifer Geerties, Saskia Hippe, Laura Weihenmaier, Lisa Thomsen und Kathleen Weiß. Hinzu kommt der Trainerstab des SSC, der dem neuen Bundestrainer Luciano Pedulla in Baku assistierte: Felix Koslowski, Davide Carli und Michael Döring. Mit Athletiktrainer Michael Döring sprach Wolfgang Schmidt nach der Rückkehr aus Baku.
    Die Schweriner Trainer Felix Koslowski, Davide Carli und Michael Döring bei der Eröffnungsfeier der Europaspiele in Baku (Foto: privat)

    Wie war es in Baku?
     
    Michael Döring: Für mich war es eines der schönsten Sportereignisse, die ich je erlebt habe. Man kann es mit Olympia vergleichen. Alles war zehn Mal größer als man es kennt.
     
     
    Wie wart ihr untergebracht?
     
    Michael Döring: Wir wohnten wie in einer Art olympischen Dorf. Da waren zehn Hochhäuser. Alle Nationen hatten ihr Appartement. Es war ein riesiger Stützpunkt, bestehend aus Mensa, Trainingshallen und Unterkunft.
     
     
    Wie hat man Euch aufgenommen in der Stadt?
     
    Michael Döring: Superfreundlich. Überall in der Stadt stieß man auf bereitwillige Helfer und sachkundige Stadtführer, so dass wir uns schnell zurechtfinden konnten.
     
     
    Wie seid Ihr mit den Bedingungen klar gekommen? Manche Spiele fanden doch erst um Mitternacht statt.
     
    Michael Döring: Die Außentemperatur lag durchgängig bei 38 Grad. Wir brauchten eine Stunde mit dem Bus von der Trainingsstätte in die Wettkampfarena. Da wir aber einen Tag gespielt haben und den nächsten frei hatten, haben wir das gut weggesteckt. Nach dem Fünf-Satz-Spiel gegen Russland waren wir erst morgens um 3.30 Uhr wieder in unserem Quartier.
     
     
    Entscheidend aber war das Spiel gegen Polen, das nicht verloren werden durfte…
     
    Michael Döring: Natürlich nicht. Es wäre der Weg ins Halbfinale gewesen. Wir haben den Start einfach verschlafen und zu viele Fehler gemacht. Erst im dritten Satz fingen wir an, Volleyball zu spielen. Doch im Tiebreak erkämpfte sich Polen einen Vorsprung, der nicht mehr aufzuholen war. Schade.
     
     
    Wie haben sich unsere Schweriner Mädels in der Mannschaft geschlagen?
     
    Michael Döring: Sie zeigten sich von ihrer besten Seite, wenn ich an Anja Brandt und an Jennifer Geerties denke. Jennifer hat im schwierigen Spiel gegen Polen eine unglaubliche Aufschlagserie hingelegt, die uns hoffen ließ. Am Ende aber zählt die Mannschaftsleistung.
     
     
    Was machst Du in der nächsten Zeit?
     
    Michael Döring: Erst einmal Urlaub. Ich bin am Montag aus Baku zurückgekehrt. Am Donnerstag fahre ich nach Hause und dann zum Kraxeln in die Alpen.
     

    Wolfgang Schmidt für den Schweriner SC

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    30.06.2015 20:41
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Ein Niederländer für die Piraten

CV Mitteldeutschland

Mit Ramon Renaldo Martinez Gion hat die Chemie Volleys Mitteldeutschland seinen zweiten Annahme-Außen-Spieler verpflichtet. Der gebürtige Niederländer mit spanischem Vater und holländischer Mutter war im Mai zum dreitägigen Probetraining nach Mitteldeutschland gekommen und konnte Cheftrainer Ulf Quell sofort von sich überzeugen. „Er zeigte Engagement und Einsatzbereitschaft, war ein echter Teamplayer und bewies sich auf seiner Position. Man könnte sagen, dass er mein Wunschkandidat war“, kommentiert Quell. „Bei den Verhandlungen mussten wir uns gegen den Mitbewerber Antwerpen behaupten. Ich freue mich, dass uns das gelungen ist und Ramon ab August für uns angreifen wird.“

02.07.2015 09:15

108 Seiten Dynamik und Eleganz, Emotionen und Fakten

USC Münster

Halbfinale im Pokal, Viertelfinale und Platz fünf in der Meisterschaft – das war für den USC Münster die Bundesliga-Spielzeit 2014/15. Nun haben die Unabhängigen diese ereignisreiche und spannende Saison in Wort und Bild zusammengefasst. Entstanden ist ein Saisonrückblick in Buchform auf 108 Seiten, mit wunderbaren Fotos und Zeitungstexten zu jedem Spiel, mit einem großen Statistikteil und einem Blick auf die Mannschaft und Protagonisten.

01.07.2015 14:41

SWD powervolleys: Der Kader ist komplett

SWD powervolleys DÜREN

Volleyball-Bundesligist SWD powervolleys Düren hat seine Planungen für das neue Team abgeschlossen. Rudy Verhoeff (Kanada, Mittelblock) und Shibo Yu (China, Zuspiel) wechseln zur kommenden Saison nach Düren.

01.07.2015 13:16

Heute ist es offiziel: Nationalspielerin Wiebke Silge spielt für Potsdam

SC Potsdam

Die Volleyballerinnen des SC Potsdam bekommen für die nächste Bundesliga-Saison eine weitere starke Spielerin. Mittelblockerin und Nationalspielerin Wiebke Silge kommt vom Liga-Rivalen USC Münster.

01.07.2015 12:55

SV Lohhof: Mit den bewährten Außenangreiferinnen zur Einheit reifen

SV Lohhof

Der SV Lohhof kann sich über zwei weitere Vertragsverlängerungen freuen: Tamara Zeller und Linda Damerau gehen mit dem SV Lohhof auch in die Saison 2015/16.

01.07.2015 11:12

Schlüsselposition besetzt

SWE Volley-Team

Als ersten Neuzugang für die Saison 2015/16 verpflichtet das SWE Volley-Team Zuspielerin Ali Skyhan.

01.07.2015 08:39

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