• DSC empfängt die Pokalfinalistinnen aus Aachen zum Topspiel
    Dresdner SC vs. Ladies in Black Aachen, 25.01.15, 1. BLF
    Zwei Wochen pausierte der Dresdner SC in der Volleyball Bundesliga. Stattdessen musste sich der Deutsche Meister in der Champions League beweisen. Jetzt ist das Team von Chefcoach Alexander Waibl auch in der Liga wieder gefragt. Zur ungewohnten Zeit um 14 Uhr empfängt der DSC am Sonntag die Pokalfinalistinnen aus Aachen in der Margon Arena.
    Alexander Waibl erwartet stets vollen Einsatz. Lisa Stock zeigt diesen. (Foto: L. Hentschel)

    Zwei Wochen pausierte der Dresdner SC in der Volleyball Bundesliga. Stattdessen musste sich der Deutsche Meister in der Champions League beweisen. Jetzt ist das Team von Chefcoach Alexander Waibl auch in der Liga wieder gefragt. Zur ungewohnten Zeit um 14 Uhr empfängt der DSC am Sonntag die Pokalfinalistinnen aus Aachen in der Margon Arena.

    Unvergessen sind dabei die hart umkämpften und dramatischen drei Spiele im Halbfinale der Play-Offs in der vergangenen Saison. Damals setzte sich der DSC knapp in Spiel drei mit 3:2 durch und verlor auf dem Weg zur Meisterschaft neben Rebecca Perry auch noch Lisa Izquierdo. Sie zog sich in dieser Partie im vierten Satz einen Syndesmosebandanriss im Sprunggelenk zu.

    Im Hinspiel in dieser Saison setzte sich das Waibl-Team mit 3:1 in der Halle an der Neuköllner Straße durch und versucht nun am Sonntag, den Gegner erneut in die Knie zu zwingen. Dass dies nicht leicht wird, weiß auch der Coach. "Aachen hat einen schlechten Saisonstart erwischt, sich dann aber gefangen. Sie stehen nicht umsonst im Pokalfinale", erklärt Alexander Waibl. In der Liga rangiert Aachen mit 23 Punkten auf Platz sieben.

    Während der DSC am Mittwoch gegen LP Salo den dritten Sieg in Pool C der Champions League einfuhr, musste sich Aachen knapp beim USC Münster geschlagen geben. Im fünften Satz unterlag das Team von Trainer Marek Rojko mit 15:17, hatte aber 12:9 geführt. Dabei waren Mittelblockerin Tatiana Crkonova (Slowakei) mit 24 Punkten und Diagonalangreiferin Maja Burazer (Kroatien) mit 22 Zählern die Top-Scorerinnen der Partie. Nicht die erste Top-Performance der beiden "Ladies in Black". Burazer gehört mit 198 Punkten zu den Top-Scorerinnen der Liga (Platz 5). Auch Crkonova steht in den Statistiken ganz weit oben. Sie belegt Platz 6 der Blockstatistik, ihre Teamkollegin Ivona Svobodnikova Platz 2.

    Beim Dresdner SC haben alle Spielerinnen die Belastung vom Mittwoch gut verkraftet und sind einsatzfähig. Mit dem Sieg gegen Salo schrieb der DSC ein weiteres Mal Geschichte, denn seit der Zugehörigkeit zur Champions League hat die Mannschaft noch nie so viele Siege in der Gruppenphase gefeiert. Aufgrund der Gruppenkonstellationen ist sogar der zweite Einzug in die 12er-Play-Offs realistisch. Sportlich hätte dieser Erfolg mit drei Siegen einen deutlich höheren Stellenwert als 2012.

    Bis zur letzten Gruppenpartie am kommenden Mittwoch in Russland will der DSC aber in der Liga ungeschlagen bleiben - auch wenn Alexander Waibl gar nicht auf die Tabelle schaut. "Ich sehe das wettbewerbsübergreifend und da haben wir zwei Mal nacheinander gegen Busto Arsizio verloren und dabei ganz klar unsere Grenzen aufgezeigt bekommen. Wir wurden auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt", so der Coach.

    Wer es am Sonntag nicht in die Margon Arena schafft kann das Match im Livestream auf  Sportdeutschland.tv oder im Ticker auf der  Facebookseite der DSC-Damen verfolgen.

    24.01.2015 10:11
  • VSG trifft auf das Überraschungsteam der SVG Lüneburg
    VSG Coburg/Grub vs. SVG Lüneburg, 24.01.15, 1. BLM
    Die Aufsteiger aus Norddeutschland mit ihren Trainer, dem früheren Weltklasse-Mittelblocker und Italienlegionär Stefan Hübner, schrieben in den vergangenen Wochen ein eigenes Volleyballmärchen. Zuerst gelang durch glückliche Auslosung der Sprung ins Halbfinale des DVV-Pokals. Bei dieser Begegnung gegen das Top-Team aus Düren waren die Lüneburger dann krasser Außenseiter und dennoch gelang ein 3:2-Sieg in einem Match, das an Spannung kaum zu überbieten war. Der Einzug ins Pokalfinale in Halle/Westfalen, mit einer Zuschauerkulisse von 10.000 Zuschauern, ist natürlich ein Traum für jeden Spieler und beflügelte die Spieler von Trainer Hübner, dass man in der darauffolgenden Woche sogar den amtierenden Deutschen Meister und Championsleague-Teilnehmer, die Berlin Recycling Volleys ebenfalls mit 3:2 in die Knie zwang.
    Foto: Zwei k.fotografen

    Pressesprecher André Dehler: "Lüneburg ist ein Beweis dafür, dass der Kopf im Sport eine große Rolle spielt, es gibt manchmal Phasen, da läuft einfach Alles und du weißt nicht warum und dann gibt es Phasen, da geht gar nichts, obwohl du dich bestens vorbereitest!"

    Die Lüneburger gingen mit dem Ziel "Klassenerhalt" in die Saison und können mit aktuell Platz 4 und bereits 27 Punkten mit der direkten Playoff-Qualifikation rechnen.

    Die VSG-Spieler von Trainer Maric, die ebenfalls in die Playoffs wollen, werden dagegen wohl aber eine weitere Spielrunde über die Pre-Playoffs (Hauptrundenplätze 7-10) nehmen müssen, um das Saisonziel "Playoffs" zu erreichen. Im Hinspiel in Lüneburg konnte die VSG nach einer 7-stündigen Anreise zwar ein denkbar knappes Spiel liefern, musste sich aber nach anderthalb Stunden Spielzeit mit 1:3 geschlagen geben.

    Co-Trainer Volker Pohl: "Ich kann mich noch gut an das Spiel erinnern, wir haben eine gute Leistung geboten, konnten aber in den entscheidenden Momenten die "Big-Points" nicht machen. Es hat mich damals sehr geärgert, dass wir keinen Punkt mitnehmen konnten. Die Entwicklung in Lüneburg ist seitdem natürlich enorm, wer hätte gedacht, dass Lüneburg im Pokalfinale steht und Berlin schlagen kann."

    Die VSG-Volleyballer wollen dennoch im Heimspiel gegen die diesmal favorisierten Norddeutschen zumindest einen Teil der Punkte in der Arena behalten und sich in der Tabelle nach oben verbessern. Inwieweit dies ohne Itamar Stein gelingen kann, hängt davon ab, ob die anderen Spieler auf den Außenpositionen ihre Top-Leistung abrufen können. Nach dem Punktgewinn unter der Woche beim TV Rottenburg hat die VSG Coburg/Grub die eher enttäuschende Leistung im letzte Heimspiel gegen Königswusterhausen in positive Energie umgewandelt und das Team ist fest entschlossen mit Unterstützung der Fans auch gegen Lüneburg zu punkten, um Platz 8 vom bayerischen Konkurrenten aus Herrsching zurückzuerobern.

    24.01.2015 08:41
  • Srna Markovic: "Wir sind wir in der Lage, für Überraschungen zu sorgen!“
    Pokal | VBL-News
    Am 1. März steht im GERRY WEBER STADION das DVV-Pokalfinale auf dem Programm. Bei den Frauen treffen in Halle/Westfalen die Ladies in Black Aachen auf den Allianz MTV Stuttgart. Eine der Spielerin, die den Einzug in das DVV-Pokalfinale mit Aachen geschafft hat, ist die erst 18-jährige Srna Markovic. Für die aufschlagsstarke Außenangreiferin aus Österreich ist das Spiel das bisherige Highlight ihrer Karriere.

    Am 1. März steht im GERRY WEBER STADION das DVV-Pokalfinale auf dem Programm. Bei den Frauen treffen in Halle/Westfalen die Ladies in Black Aachen auf den Allianz MTV Stuttgart. Eine Spielerin, die den Einzug in das DVV-Pokalfinale mit Aachen geschafft hat, ist die erst 18-jährige Srna Markovic. Für die aufschlagsstarke Außenangreiferin aus Österreich ist das Spiel das bisherige Highlight ihrer Karriere.

    Srna Markovic möchte in Halle/Westfalen jubeln (Quelle: LiB, Andreas Steindl)

    Srna Markovic möchte in Halle/Westfalen jubeln (Quelle: LiB, Andreas Steindl)

    Frau Markovic, am 1. März spielen Sie mit den Ladies in Black Aachen im Pokalfinale gegen den Allianz MTV Stuttgart. Wie groß ist die Freude, dass Sie im Endspiel stehen?

    Srna Markovic: "Alle im Team freuen sich riesig. Wir hatten eigentlich nicht erwartet, dass wir so weit kommen. Und bei mir persönlich ist die Euphorie natürlich besonders groß. Es ist mein erstes Jahr im Ausland und ich stehe mit den Ladies in Black gleich im Pokalfinale - das ist einfach unbeschreiblich."

    Der Weg ins Finale führte über Auswärtssiege bei Stuttgart II und VT Aurubis Hamburg sowie einen Heimsieg gegen den Titelverteidiger, die Roten Raben Vilsbiburg. Welches war aus Ihrer Sich das schwerste Spiel?

    Srna Markovic: "Ich denke, das war das Auswärtsspiel in Hamburg. Wir hatten uns als Ziel gesetzt, ins Halbfinale zu kommen. Insofern ging es in dem Spiel aus unserer Sicht schon um alles oder nichts. Das Halbfinal-Heimspiel gegen den Titelverteidiger Rote Raben war dann sozusagen eine Zugabe. Da hätten die meisten Volleyballfachleute wohl auf Vilsbiburg getippt. Aber es ist anders gekommen. Somit stehen wir im Finale."

    Auswärts waren die Ladies in Black in dieser Saison besonders stark. Wie sieht es in Halle/Westfalen aus? Ist das eher ein Heim- oder ein Auswärtsspiel für Sie?

    Srna Markovic: "Das Endspiel ist für alle ein Heimspiel. Und besonders unsere Fans werden uns großartig unterstützen. Vom Ergebnis her hoffe ich aber, dass es eher wie ein Auswärtsspiel endet. Sie haben es ja schon gesagt: Auswärts gewinnen wir mehr Spiele."

    Die Endspiel-Euphorie in Aachen ist riesig. Zahlreiche Fans der Ladies in Black wollen im GERRY WEBER STADION dabei sein, um das Team zu unterstützen. Spürt das die Mannschaft?

    Srna Markovic: "Ja, auf jeden Fall. Wir selbst reden ganz häufig darüber und freuen uns schon darauf. Und auch von den Fans werden wir immer wieder angesprochen. Aber zunächst einmal müssen wir natürlich in der Volleyball Bundesliga noch Punkte einfahren. Umso näher das Spiel rückt, umso größer wird dann die Anspannung. Am 1. März ist es so weit."

    Sie haben in dieser Saison bereits in der Volleyball Bundesliga gegen Stuttgart gespielt. Wie stark ist das Team?

    Srna Markovic: "Das ist schon eine sehr gute Mannschaft, vor der wir durchaus Respekt haben. Sie haben gute Spielerinnen und vor allem mit Tamari Myashiro eine starke Libera. Auf dem Weg ins Finale haben sie Wiesbaden, Schwerin und Münster bezwungen. Damit steht Stuttgart zu Recht im Finale." 

    Was können die Ladies in Black dem Allianz MTV Stuttgart entgegensetzen?

    Srna Markovic: "Was für Stuttgart gilt, stimmt auch bei uns. Wir haben unsere Spiele im Pokal recht klar gewonnen und mit Vilsbiburg das Team besiegt, das zum Beispiel Dresden aus dem Pokal geworfen hat. Damit haben wir uns verdient, im GERRY WEBER STADION zu spielen. Unsere Stärke ist unser Kampfgeist. Deshalb werden wir manchmal unterschätzt. Doch wir sind in der Lage, für Überraschungen zu sorgen."

    Und wer gewinnt nun am 1. März?

    Srna Markovic: "Ich hoffe doch, dass wir das sind! Für uns ist es eine riesige Ehre, im Finale zu stehen. Wir werden für den Sieg kämpfen. Und falls wir gewinnen, wäre ich einfach nur überglücklich."

    DVV-Pokalfinale am 1. März 2015

    12.15 Uhr: SVG Lüneburg - VfB Friedrichshafen (ab 12.00 Uhr live im NDR)
    15.15 Uhr: Ladies in Black Aachen - Allianz MTV Stuttgart (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1)

    Tickets

    Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar. Darüber hinaus gibt es Tickets bei den jeweiligen Teams, die beim Pokalfinale auf dem Spielfeld stehen.

    23.01.2015 23:39
  • VCO Berlin Frauen: Nach dem zweiten Platz in der U20 WM-Quali wieder in heimischer Halle
    VCO Berlin vs. Allianz MTV Stuttgart, 24.01.15, 1. BLF
    Am Wochenende vom 24.01 bis 25.01.15 startet für die VCO Mädels das neue Jahr im Bundesligaspielbetrieb gleich mit einem doppelten Heimspieltag gegen zwei Spitzenteams. Am Samstag, den 24.01.2015, beginnen die Spielerinnen bereits um 14 Uhr in die Heimpartie gegen den Tabellenzweiten Allianz MTV Stuttgart. Am Sonntag, den 25.01, um 15 Uhr geht es gegen den VC Wiesbaden, momentan auf Rang vier der Tabelle, im Sportforum um Punkte.
    VCO bei eigenem Service im Sportforum

    Am Wochenende vom 24.01 bis 25.01.15 startet für die VCO Mädels das neue Jahr im Bundesligaspielbetrieb gleich mit einem doppelten Heimspieltag gegen zwei Spitzenteams. Am Samstag, den 24.01.2015, beginnen die Spielerinnen bereits um 14 Uhr in die Heimpartie gegen den Tabellenzweiten Allianz MTV Stuttgart. Am Sonntag, den 25.01, um 15 Uhr geht es gegen den VC Wiesbaden, momentan auf Rang vier der Tabelle, im Sportforum um Punkte.

    Nachdem die VCO Juniorinnen der U20-Nationalmannschaft Luisa Sydlik, Lene Scheuschner, Annegret Hölzig, Kimberly Drewniok, Marie Schölzel, Annalena Grätz und Linda Bröske über den Jahreswechsel Nationalmannschaftslehrgänge hatten und bei der WM Qualifikation in Bulgarien knapp an Russland scheiterten, bestritt das VCO-Team bereits zwei Auswärtsspiele in 2015. Es kam dabei zwar nicht zu einem weiteren Punkt für den VCO, aber zu klar definierten Zielen für das anstehende Wochenende. Bundestrainer und Kopf der weiblichen VCO Mannschaft: "Das Team ist komplett und erbringt wieder Topleistung im Training, trotz der intensiven Spielphase. Die Mädels konnten vom internationalen Niveau profitieren und der Kopf ist frei für die 1. Bundesliga. Sie werden mit Leidenschaft, Ehrgeiz und Motivation alle anstehenden nationalen Spiele tapfer bestreiten!".

    Der erste Gegner am Wochenende ist der Allianz MTV Stuttgart. Mit dem Tabellenzweiten in der 1. Bundesliga Frauen steht den VCO Mädels eine harte Konkurrenz gegenüber. Stuttgart etablierte sich in der Hinrunde zunächst im Mittelfeld der Rangliste, konnte die anderen Mannschaften jedoch immer mehr abschütteln.

    Der VCO machte den Stuttgarterinnen im November 2014 rückblickend kein leichtes Spiel.  Sie verabschiedeten sich bei ihrem Auswärtsspiel mit einem gewonnenen dritten Satz und einem Endergebnis von 3:1 (25:23, 25:7, 21:25, 25:19). Besonders der Kampfgeist der Berlinerinnen beeindruckte sicher auch die Top Scorer Sandor Renata (Platz 2 mit insgesamt 231 Punkten sowie MVP-Ranglistenerste) und Renkema Kim (Platz 4 mit 207 Punkten) von Stuttgart. Gleiches soll sich nun auch in der Heimhalle wiederholen.

    Die Damen des VC Wiesbaden spielen bereits am Samstag gegen den anderen Berliner Bundesligisten, den Köpenicker SC, und werden am Sonntag gegen die hochmotivierten VCO Spielerinnen sicherlich alle Kräfte mobilisieren müssen. Ihnen konnten die Berliner Juniorinnen in der Hinrunde ebenfalls einen Satz abknöpfen. Damalige MVP Spielerin Kimberly Drewniok repräsentiert den VCO mit Platz 21 der Top Scorer und bereits 149 erzielten Punkten. Das Auswärtsspiel in Wiesbaden endete damals 3:1 (21:25, 25:20, 25:12, 25:21).  

    Das Team um Kapitänin Luisa Sydlik will die nächsten Punkte erbeuten. Noch insgesamt neun Spiele verbleiben in der 1. Bundesliga Frauen dafür, wobei den Spielerinnen auch jeder noch so starke Gegner dabei Recht ist.

     

    23.01.2015 13:28
  • Die Reise geht weiter
    TSV Herrsching vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 24.01.15, 1. BLM
    Nach den wichtigen Erfolgen gegen den VfB Friedrichshafen und Budvanska Rivijera Budva steht für den Hauptstadtclub am Wochenende bereits die nächste Auswärtsaufgabe auf dem Programm.
    Foto: Eckhard Herfet, Berlin

    Nach den wichtigen Erfolgen gegen den VfB Friedrichshafen und Budvanska Rivijera Budva steht für die Hauptstädter am Wochenende bereits die nächste Auswärtsaufgabe auf dem Programm: Am Samstagabend (24. Jan um 19.00 Uhr) ist das Team zu Gast beim Aufsteiger TSV Herrsching, der die Berliner in dieser Saison schon mehrfach herausgefordert hat.

    Weiterlesen auf www.br-volleys.de

    23.01.2015 11:17
  • Starkes Interesse für SSC vs Potsdam
    Schweriner SC
    Nach den erfolgreichen beiden Spielen im Challenge Cup geht es für den Schweriner SC nun weiter in der Bundesliga. Der SSC empfängt am 24. Januar 2015 in der Schweriner Arena den SC Potsdam.
    Schon das Hinspiel in Potsdam war ein hartes Stück arbeit für den Schweriner SC, ging am Ende jedoch mit 3:2 an Diana Nenova und ihre Mannschaftskolleginnen (Foto: SSC/Peters)

    Nach den erfolgreichen beiden Spielen im Challenge Cup geht es für den Schweriner SC nun weiter in der Bundesliga. Der SSC empfängt am 24. Januar 2015 in der Schweriner Arena den SC Potsdam.

    Der SSC stößt damit erneut auf eine in dieser Saison stark agierende Mannschaft. Das Hinspiel konnte Schwerin mit 3:2 für sich entscheiden. Potsdam hat im bisherigen Saisonverlauf neun Spiele gewonnen und sieben verloren. Sechs Mal endeten Spiele Potsdams 3:2. Das Team von Trainer Alberto Salomoni zeigt sich sehr gefestigt. Im letzten Spiel gegen Aurubis Hamburg (3:1 für Potsdam) lauteten die Attribute für die Potsdamer Spielerinnen: Souverän, spielsicher und angriffsfreudig. Neben Außenangreiferin Lizbeth Seomara Sainz aus Mexiko (bisher drei Mal Gold als beste Spielerin) und ihrer Kollegin Lisa Gründig (zwei Mal Gold) steht auch das erst 16 Jahre alte Ausnahmetalent Sophie Dreblow als Libero auf dem Potsdamer Spielfeld.

    Potsdam verteidigt seinen fünften Tabellenplatz seit dem 6. Dezember 2014. Auch die Fans des Schweriner SC sind sich der schwierigen Aufgabe ihrer Mannschaft in dieser Begegnung bewusst. Die Sitzplatzkarten für das Spiel gingen in Erwartung einer heißen Auseinandersetzung weg wie warme Semmel. Der Schweriner SC (Tabellenplatz drei) geht mit starker Brust in das Spiel.  Er ist in diesem Jahr noch ungeschlagen: Fünf Spiele, fünf Siege.

    Rechtzeitiges Erscheinen im Spielort ist angesagt, da sich die Parkplatzbedingungen in Kongresshallennähe wegen der Pferdesportveranstaltung stark verschärft haben. Der Zugang zur Arena wird auch von der Von-Flotow-Straße möglich sein. Zudem wird der Zugang von der Seite Wittenburger Straße nur über den Großparkplatz erfolgen, da der Fußweg an der ehemaligen Laufhalle für die Öffentlichkeit gesperrt sein wird.

     

    Wolfgang Schmidt für den Schweriner SC

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    23.01.2015 09:03
shoepassion

Zwei gute Sätze reichten nicht

VSG Coburg/Grub vs. SVG Lüneburg, 24.01.15, 1. BLM

VSG Coburg/Grub - SVG Lüneburg 1:3 (21:25, 27:29, 25:18, 19:25) VSG Coburg/Grub konnte sich gegen den diesjährigen Pokalfinalisten SVG Lüneburg nicht durchsetzen, unterlag mit 1:3-Sätzen. Sehr unterschiedlich präsentierten sich die Schützlinge von Milan Maric in den letzten Wochen. Unerwarteter Tie-Break-Sieg über Düren, Heimniederlage gegen KW-Bestensee, Top-Leistung beim Rasierklingenritt mit Tie-Break in Rottenburg und nun wieder die 1:3-Heimniederlage gegen Lüneburg. Was ist das Maß der Dinge, wie sollen die Fans der Region die Spielstärker ihrer Mannschaft einordnen?

25.01.2015 16:09

DSC weiter ungeschlagen: 3:0-Sieg gegen Pokalfinalist Aachen

Dresdner SC vs. Ladies in Black Aachen, 25.01.15, 1. BLF

Der Dresdner SC hat seine momentane Vormachtstellung in der Volleyball Bundesliga am Sonntag ein weiteres Mal untermauert. Gegen den Pokalfinalisten aus Aachen setzte sich das Team von Trainer Alexander Waibl klar mit 3:0 (25:13, 28:26, 25:19) durch. Nach 77 Minuten war es Kristina Mikhailenko, die den Erfolg gegen die Ladies in Black mit dem 3. Matchball klarmachte. Mit dem 16. Sieg im 16. Spiel festigt der DSC weiter Platz eins und hat nun 45 Punkte auf dem Konto.

25.01.2015 16:05

YoungStars verlieren in Stuttgart

TSV GA Stuttgart vs. VYS Friedrichshafen, 24.01.15, 2. BLSM

Den Besuch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt werden die Volley YoungStars schnell vergessen wollen. Der TSV G.A. Stuttgart schickte das Team von Trainer Adrian Pfleghar mit einer 0:3-Niederlage (14:25, 23:25, 17:25) heim.

25.01.2015 15:24

0:3 – Schwaiger Volleyballer erwischen schwarzen Tag

SV Schwaig vs. TG 1862 Rüsselsheim, 24.01.15, 2. BLSM

Ein 11:20-Rückstand im ersten Satz, 8:19 im zweiten und 10:17 im dritten – angesichts dieser Zwischenstände ist unzweifelhaft, dass die 0:3-Niederlage der Volleyballer des SV Schwaig gegen die TG Rüsselsheim nicht wirklich schöngeschrieben werden kann (17:25, 23:25, 17:25). Am Samstag, 24. Januar, wurden die Mittelfranken unerwartet hart geerdet. Es war die insgesamt erst vierte Niederlage, die zweite 0:3-Heimpackung dieser Saison und die erste nach fünf Siegen in Serie. Dennoch, ein Beinbruch war´s nicht, das Punktepolster ist groß. So groß allerdings wie das allgemeine Kopfschütteln, im Nachhinein. Jenes ungläubige Staunen nach etwas über einer Stunde.

25.01.2015 15:16

VCO Frauen: Purer Nervenkitzel im Rückspiel gegen den Tabellenzweiten aus Stuttgart

VCO Berlin vs. Allianz MTV Stuttgart, 24.01.15, 1. BLF

Am Samstag, den 24.01.15, stand es im Endergebnis 1:3 (29:31, 22:25, 25:20, 24:26). Erst nach vier Sätzen mussten sich die VCO Nachwuchstalente den gegnerischen Profivolleyballerinnen des Allianz MTV Stuttgart beugen.

25.01.2015 15:12

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