• Pokal-Neuauslosung für den TV Rottenburg
    Pokal | VBL-News
    Neuer Gegner für den TV Rottenburg im Achtelfinale des DVV-Pokals: Am 26. August wird den Männern des Bundesligisten in der Anhalt Arena in Dessau ein neuer Achtelfinalgegner zugelost.

    Neuer Gegner für den TV Rottenburg im Achtelfinale des DVV-Pokals: Am 26. August wird den Männern des Bundesligisten in der Anhalt Arena in Dessau ein neuer Achtelfinalgegner zugelost. Ursprünglich sollte Rottenburg gegen Generali Haching antreten. Doch der mehrmalige Pokalsieger aus Bayern hat im vergangenen Monat seinen Rückzug aus dem Spielbetrieb der 1. Bundesliga erklärt und wird somit nicht am Pokalwettbewerb teilnehmen.


    Die Rottenburger müssen sich gedulden, denn das erste Pokalspiel des TVR findet nicht in der heimischen Paul Horn-Arena statt. (Foto: Ulmer)

    Die Neuauslosung findet im Rahmen des Länderspiels der Deutschen Nationalmannschaft (Männer) gegen die USA statt. Klar ist: Der TV Rottenburg wird auswärts gegen einen der acht Regionalpokalsieger antreten.

    Die neu angesetzte Partie könnte durchaus spannend werden. Denn die Pokalspiele der letzten Saison haben mehrfach gezeigt, dass die Siegerteams der regionalen Pokalwettbewerbe die Erstligisten vor eine echte Herausforderung stellen. So haben sich beispielsweise der Zweitligist L.E. Volleys und Erstligist TV Ingersoll Bühl im November 2013 ein packendes Match geliefert, welches die Baden-Württemberger erst im Tiebreak mit 3:2 für sich entscheiden konnten.

    Für den VBL-Vorstand sowie das VBL-Center werden Rick Wiedersberg (Stellvertretender Sprecher der 1. Bundesliga Männer) und Viola Knospe (Leiterin Spielbetrieb) in Dessau bei der Auslosung vor Ort sein.

    Das Achtelfinale des DVV-Pokals findet am 12. November 2014 statt.

    21.08.2014 14:50
  • VC Wiesbaden zieht um: Autokorso vom 2. Ring zur neuen Halle am Platz der Deutschen Einheit
    VC Wiesbaden
    Ein großer Tag wirft seine Schatten voraus. Mit Sack und Pack, vor allem aber mit Spielerinnen, Fans und Sponsoren wird der VC Wiesbaden aus seiner Spielhalle der Vergangenheit in die Spielstätte der Zukunft einziehen.
    Das offizielle Plakat des Autokorso des VC Wiesbaden (Foto: VC Wiesbaden)

    Ein großer Tag wirft seine Schatten voraus. Mit Sack und Pack, vor allem aber mit Spielerinnen, Fans und Sponsoren wird der VC Wiesbaden aus seiner Spielstätte der Vergangenheit in die Spielstätte der Zukunft einziehen. Am Samstag, den 6. September, ab 15 Uhr pilgert der Volleyball Bundesligist mit einem Autokorso von der Sporthalle am 2. Ring zur neuen Großsporthalle am Platz der Deutschen Einheit.

    Damit vollzieht der VC Wiesbaden mit großem Symbolcharakter einen der wichtigsten Schritte der Vereinsgeschichte. Damit nicht genug: In der neuen Halle angekommen wird die Mannschaft ab 17 Uhr zum ersten offiziellen Spiel aufschlagen - gegen den VC Kanti Schaffhausen. Zuschauer können diesen Test gegen den Schweizer Erstligisten bei freiem Eintritt erleben - egal, ob sie vorher beim Korso dabei waren oder nicht. Nicht zuletzt wird die Fahne, auf der viele Fans beim letzten Spiel am 2. Ring unterschrieben haben, in der neuen Halle an jenem Tag ihren festen Platz finden.

    Fans des VC Wiesbaden und alle Freunde des Volleyballsports sind zu diesem einmaligen Event eingeladen: Die Gelegenheit, mit dem VCW im Herzen der Stadt anzukommen, die neue Mannschaft kennenzulernen, zu sehen, wie erstmals der Ball in einem Spiel übers Netz fliegt. Außerdem die Chance zu haben, zur Probe auf den neuen Tribünen zu sitzen: Wo ist die Sicht besser oder interessanter?

    Der gemeinsame Autokorso wird sich über den Konrad-Adenauer-Ring, die Dotzheimer Straße und die Schwalbacher Straße bis zum Platz der Deutschen Einheit bewegen. Egal, ob mit dem eigenen Auto, dem Fahrrad oder als Gast im neuen ESWE-VCW-Linienbus - jeder ist eingeladen. Wer dabei sein möchte, kann sich ab sofort in der Geschäftsstelle des VC Wiesbaden unter 0611-360 51 49 anmelden. Weitere Infos und das Teilnahmeformular sind unter www.vc-wiesbaden.de zu finden.

    22.08.2014 16:06
  • TVR: Sunshine is back!
    TV Rottenburg
    Der TV Rottenburg freut sich auf ein Wiedersehen mit Diego Ferreira Guardiano. Der brasilianische Außenangreifer kommt nach drei Jahren zum TVR zurück. Bereits 2011 war der Sunnyboy für einige Monate für die Domstädter am Ball.
    Diego Ferreira Guardiano ist nach 2011 zurück am Neckar. Archivbild: Ulmer

    Der TV Rottenburg freut sich auf ein Wiedersehen mit Diego Ferreira Guardiano. Der brasilianische Außenangreifer kommt nach drei Jahren zum TVR zurück. Bereits 2011 war der Sunnyboy für einige Monate für die Domstädter am Ball. Der Kontakt zwischen Spieler und Verein brach nie ab, sodass sich beide Seiten schnell einig wurden und sich auf das Wiedersehen freuen. Mit 32 Jahren ist Ferreira, der bis 2015 unterschrieben hat, der Routinier im jungen, bisher elfköpfigen TVR-Team.  

    Obwohl Diego Ferreira Guardiano im Sommer 2011 nur für wenige Wochen für Rottenburg aktiv war, blieb er den Verantwortlichen und Fans immer in bester Erinnerung. Als sich damals der etatmäßige Außenangreifer Freek Michel schwer am Rücken verletzte, sprang Ferreira kurzfristig ein und überzeugte bei seinen Einsätzen für den TVR. Auch die Zuschauer hatten den Lockenkopf schnell in ihr Herz geschlossen. Ende November 2011 verließ er Deutschland in Richtung Katar, bestätigte aber in all den folgenden Jahren immer wieder, dass er sich sehr wohl gefühlt hatte und gerne zurückkommen wolle - dieser Wunsch wurde nun erfüllt.

    Sein alter und neuer Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger freut sich auf Ferreira, der beim TVR wieder die Nummer 12 tragen wird. Es sei für Diego eine "Herzensangelegenheit", beim TVR zu spielen. "Diego hat von sich aus nicht locker gelassen, er wollte unbedingt hierher, weil es ihm so unglaublich gefallen hat. Andere Dinge waren ihm nicht so wichtig, das imponierte uns sehr.", so Müller-Angstenberger.

    Der sympathische Südamerikaner wurde in Sao Paulo geboren und begann im Alter von 12 Jahren Volleyball zu spielen. Nach einigen Stationen in Brasilien wechselte er 2008 nach Spanien und hatte 2011 sein erstes Gastspiel in Deutschland. In den vergangenen drei Jahren spielte er in Katar und in Zypern. Der 1,92 Meter große Außenangreifer ist ein flinker und sprunggewaltiger Spieler, ähnlich wie Dirk Mehlberg. Aufgrund seiner freundlichen und offenen Art hatte sich in Rottenburg schnell der Spitzname "Sunshine" für ihn etabliert.

    Hans Peter Müller-Angstenberger freut sich auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit und ist von den Fähigkeiten des Außenangreifers überzeugt: "Ich habe ein gutes Gefühl. Diego ist ein Spieler, der technisch alles kann. Er hat ein sehr hohes Grundniveau." Im Interview blickt der Brasilianer zurück auf sein erstes Engagement in Rottenburg und verrät, dass er sich vor allem auf die TVR-Fans freut.

    Das komplette Interview gibt es auf www.volleyball-rottenburg.de

     

    Steckbrief:

    Name: Diego Ferreira Guardiano
    Geburtstag: 11. Januar 1982
    Geburtsort: Sao Paulo (Brasilien)
    Größe: 192 cm
    Nationalität: Brasilianisch
    Position: Außen Annahme
    Bisherige Vereine: Palmeiras (BRA), Banespa (BRA), Suzano (BRA), São Caetano (BRA), Murica (ESP), Zaragoza (ESP), TV Rottenburg (GER), Al Khor (QAT), Annagenisis Derynia (CYP)

     

    Der aktuelle Kader des TV Rottenburg für die Saison 2014/15:

    Felix Isaak (MB), Sven Metzger (D), Federico Cipollone (Z), Friederich Nagel (MB), Willy Belizer (L), Dirk Mehlberg (AA), Philipp Jankowski (Z), Oliver Staab (D), Lars Wilmsen (MB), Tom Strohbach (AA), Diego Ferreira Guardiano (AA)

    22.08.2014 12:03
  • Rebecka Lazic: „Wir sehen unser Leben mit vier Augen“
    Rote Raben Vilsbiburg
    Die Roten Raben 2014/15 sind mit elf Spielerinnen aus acht Nationen eine überaus internationale Truppe, und wohl niemand verkörpert diese bunte Mischung besser als Rebecka Lazic. Die Eltern der neuen Außenangreiferin kommen aus Serbien, sie selbst ist Schwedin und hat zuletzt beim RC Cannes in Frankreich gespielt - übrigens unter einem chinesischen Trainer. Ganz schön viel internationales Flair für eine 19-Jährige.
    Bisher ein eher seltenes Bild: Rebecka Lazic ohne ihre Zwillingsschwester Alexandra. (Foto: Michael Stolzenberg)

    Die Roten Raben 2014/15 sind mit elf Spielerinnen aus acht Nationen eine überaus internationale Truppe, und wohl niemand verkörpert diese bunte Mischung besser als Rebecka Lazic. Die Eltern der neuen Außenangreiferin kommen aus Serbien, sie selbst ist Schwedin und hat zuletzt beim RC Cannes in Frankreich gespielt - übrigens unter einem chinesischen Trainer. Ganz schön viel internationales Flair für eine 19-Jährige.

    Dabei kam sie vergleichsweise spät und nur durch einen Zufall zum Volleyball. "Ich war 14 oder 15, als ich daheim einen Unfall hatte und ins Krankenhaus musste", erzählt Rebecka vom wegweisenden Erlebnis ihrer Jugend, die sie in Lenhovda, einer kleinen Gemeinde in Südschweden, die rund 200 Kilometer entfernt von Malmö liegt, verbracht hat. In der Klinik hatten die Ärzte für ihre junge Patientin neben der medizinischen Versorgung noch einen sehr guten Tipp parat: "Du bist so groß! Du musst unbedingt zum Volleyball gehen!" Rebecka, die bis dato ihr sportliches Talent vor allem beim Tennis und im Schwimmen ausprobiert hatte, folgte diesem Rat - und startete in enormer Geschwindigkeit eine bemerkenswerte Karriere.

    Mit 16 Jahren ging sie auf die Volleyball-Hochschule in Falköping, wo sie eigentlich drei Jahre bleiben wollte. Doch schon nach dem zweiten Jahr bekam die 1,85 Meter große Außenangreiferin ein hochinteressantes Angebot des französischen Abo-Meisters und Champions-League-Teilnehmers RC Cannes - und wechselte. Dort hat Rebecka Lazic in den vergangenen beiden Spielzeiten, wie sie berichtet, "sehr viel gelernt und sehr hart gearbeitet" - aber zu wenig Einsatzzeiten bekommen.

    Deswegen nun der Schritt nach Vilsbiburg: Jan de Brandt, der ja neben den Roten Raben auch das ungarische Nationalteam trainiert, war Rebecka im Mai beim EM- Qualifikationsspiel gegen Schweden aufgefallen. Er sprach sie an und dieser Kontakt mündete wenig später in ihren Wechsel von der Côte d'Azur ins Vilstal. "Ich freue mich so sehr auf meine Zeit bei den Roten Raben", sagt Rebecka Lazic. "Ich möchte wieder mehr spielen und zeigen, was ich kann."

    Und dann gibt es da noch die spezielle, ganz persönliche Dimension dieses Wechsels für Rebecka. Sie hat eine Zwillingsschwester, Alexandra, mit der sie bisher das ganze Leben verbracht hat. Die beiden waren unzertrennlich - als Rebecka damals von den Ärzten zum Volleyball geschickt wurde, ging Alexandra einfach mit. Vor zwei Jahren wechselten die Zwillinge zusammen nach Cannes, und spielen natürlich auch gemeinsam in der schwedischen Nationalmannschaft.

    Gleichwohl geht die Nähe, die die beiden Schwestern pflegen, weit über das Sportliche hinaus. Sie ist allumfassend. Rebecka sagte dazu einen schönen Satz: "Wir sehen unser Leben mit vier Augen." Die Lazic-Zwillinge denken gleich, fühlen gleich, und zumindest bisher war es so, dass sie immer alles gemeinsam gemacht haben: "In unserem ganzen Leben", erinnert sich Rebecka, "waren wir nie länger getrennt als einen Tag. Einmal, glaube ich, war es ein Wochenende."

    Wie darf man sich unter diesem Umständen die erstmalige Trennung der Schwestern (die auch einen gemeinsamen Blog betreiben: lazictwins.devote.se) und Rebeckas Anfangszeit in Vilsbiburg vorstellen? Nun, Alexandra ist erst mal nach Niederbayern mitgekommen und die ersten zehn Tage bei ihrer Schwester geblieben. Nach Alexandras Abflug, erzählt Rebecka, "haben wir am Abend gleich geskyped. Und am nächsten Morgen wieder."

    Wann sie sich das nächste Mal von Angesicht zu Angesicht sehen, ist freilich ungewiss - und die zeitliche Entfernung bis dahin eigentlich unvorstellbar. "Wenn wir Pech haben, im Mai", ahnt Rebecka. "Wenn wir Glück haben, zu Weihnachten." Dabei gäbe es dazwischen einen wirklich guten Grund für die Zwillinge, sich in die Arme zu schließen: Am 24. September haben sie nämlich Geburtstag. "Vielleicht finden wir irgendeine Möglichkeit, uns zu sehen", hofft Rebecka, für die dieser Tag, natürlich, eine besondere Bedeutung hat, denn dann wird sie seit 20 Jahren der ältere Zwilling sein: "Nur um 30 Sekunden, aber ich bin die große Schwester!" 

    20.08.2014 17:03
  • Erstligaspieler findet Weg in den Stadtwald
    ASV Dachau
    Für das diesjährige Team haben die Dachauer noch einmal kräftig zugeschlagen. Markus Pielmeier wird in der kommenden Saison für den ASV Dachau in der 2. Volleyball Bundesliga spielen. Seit 2010 spielte Markus Pielmeier für den Erstligisten TV Rottenburg, davor für den viermaligen Pokalsieger Generali Haching. Jetzt zieht es den 2,03 Meter großen Diagonalspieler nach Dachau.
    Markus Pielmeier (Foto: Andreas Wilhelm/ASV Dachau)

    Für das diesjährige Team haben die Dachauer noch einmal kräftig zugeschlagen. Markus Pielmeier wird in der kommenden Saison für den ASV Dachau in der 2. Volleyball Bundesliga spielen. Seit 2010 spielte Markus Pielmeier für den Erstligisten TV Rottenburg, davor für den viermaligen Pokalsieger Generali Haching. Jetzt zieht es den 2,03 Meter großen Diagonalspieler nach Dachau. 

    "Ich möchte in München meinen Master in Chemie machen und freue mich darauf, wieder mit alten Internatskollegen wie Basti Wenninger und Marco Riedlbeck zusammen zu spielen", so Pielmeier. "Außerdem ist es toll, wieder in meiner Heimat, Bayern, zu sein."

    Der gebürtige Regensburger kennt den ASV Dachau schon aus Jugendzeiten. Hier hat der mittlerweile 26-Jährige seit der B-Jugend die Punkte für den ASV geholt, während er noch im Volleyballinternat Kempfenhausen, in der Jugendnationalmannschaft und in Lohhof spielte. In seiner langjährigen Profikarriere konnte Pielmeier mehrmals den DVV-Pokal gewinnen und viel Erfahrung in der 1. Bundesliga sammeln, die er jetzt mit an den Stadtwald bringt.

    "Wir haben eine sehr vielseitige und gut ausgeglichene Mannschaft, in der alles dabei ist. Abwehrspezialisten, starke Angreifer und vieles mehr. Ich möchte, dass wir uns so gut wie möglich platzieren und eine starke Saison mit der Mannschaft spielen. Ich persönlich will jedes Spiel gewinnen, egal gegen wen!", verrät uns Markus. 

    Im Pokal wünscht sich Markus Pielmeier, dass man einen Erstligisten zu sich holt und diesen ein bisschen ärgert. "Das ist dann ein cooles Event für Spieler und Zuschauer!" Unsere neue Nummer 10 freut sich in der kommenden Saison auf witzige Spieltage, auf und neben dem Feld, mit der bunten Truppe des ASV und auf die Stimmung in der Dachauer Halle.

    Der ASV Dachau ist glücklich, Markus Pielmeier für das Team gewonnen zu haben und freut sich auf die kommende Saison!

    20.08.2014 15:52
  • DSC Damen setzen mit der AOK Plus auf Teamgeist und gesunde Ernährung
    Dresdner SC
    „Auf in die Schürzen“, gab Rainer Striebel, Vorstands-Vorsitzender der AOK-Plus am Dienstagabend das Startsignal. Gemeinsam mit dem Gesundheitspartner setzen die Volleyballerinnen des Dresdner SC in der Vorbereitung auf die kommende Saison auf gesunde Ernährung.
    hschulze/afb-media.de

    "Auf in die Schürzen", gab Rainer Striebel, Vorstands-Vorsitzender der AOK PLUS am Dienstagabend das Startsignal. Gemeinsam mit dem Gesundheitspartner setzen die Volleyballerinnen des Dresdner SC in der Vorbereitung auf die kommende Saison auf gesunde Ernährung. Aus diesem Anlass traf sich die Mannschaft in der Mietgaststätte "Zur Eule", um gemeinsam zu kochen und somit zugleich den Teamgeist zu stärken. Chef-Trainer Alexander Waibl und Co-Trainer Michal Masek haben momentan mit Lisa Izquierdo, Katharina Schwabe, Michelle Bartsch, Steffi Kuhn, Kristina Mikhailenko, Juliane Langgemach, Jaroslava Pencová und  Lisa Stock acht Spielerinnen im Training.

    "Gemeinsam etwas zu machen, stärkt den Teamgeist und wenn es noch dazu um gesunde Ernährung geht, dann ist es umso besser. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit den Volleyballerinnen, die ein unglaublich positives Image haben. Für die neue Saison wünsche ich mir die Titelverteidigung und nach Halle/Westfalen würde ich auch gern wieder fahren", formulierte Rainer Striebel seine Wünsche für die kommenden Saison.

    Unter der Anleitung von Steffen Dziuba mussten die Frauen und das Trainerteam dann tatsächlich in den Schürzen tätig werden. Gemeinsam wurde ein Drei-Gänge-Menü gezaubert, wobei sich drei verschiedene Teams um die unterschiedlichen Aufgaben kümmerten. Katharina Schwabe, Steffi Kuhn und Lisa Stock sorgten für viel Erheiterung bei der Zubereitung der Mais-Hähnchen, Michelle Bartsch, Juliane Langgemach und Kristina Mikhailenko waren die "Salat-Feen" und Trainer Alexander Waibl sowie Co-Trainer Michal Masek übernahmen gemeinsam mit Rainer Striebel das Kommando am Nudeltopf. Dziuba ist Trainer für Sport und Ernährung und schon seit 2007 beratend zu diesem Thema für die AOK PLUS tätig.

    "Wir freuen uns, dass uns die AOK PLUS auch in der kommenden Spielzeit als Premiumpartner unterstützt. Uns verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, in der uns der Gesundheitspartner seit acht Jahren nicht nur bei den Damen in der Volleyball Bundesliga, sondern vor allem auch im Nachwuchsbereich unterstützt. Der heutige Abend ist ein schöner Anlass, um in einer besonderen Atmosphäre ins Gespräch zu kommen", erklärt Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

    20.08.2014 11:48
shoepassion

Gemeinsamer Abend von Fans und Verein

Schweriner SC

Zum Erfahrungs- und Gedankenaustausch lud der Verein dank der Unterstützung vom Restaurant Tell und Inhaberin Cornelia Neitzke die Fans des Schweriner SC am heutigen Abend ein, um einen Ausblick auf die neue Saison zu geben. Neben bekannten haben sich auch neue Gesichter unter die Fans gemischt und sind der Einladung gefolgt.

22.08.2014 22:27

Texanerin Alyssa Dibbern verstärkt NawaRo Straubing

NawaRo Straubing

Der amtierende Meister der 2. Volleyball Bundesliga Süd NawaRo Straubing setzt in dieser Saison auf die texanische Karte. Mit Alyssa Dibbern konnte der Club nun die dritte Angreiferin aus dem US-Bundesstaat verpflichten.

22.08.2014 19:34

Zwei Talente für Bad Soden

TG Bad Soden

Nachdem die TG Bad Soden schon die Verpflichtungen der beiden erfahrenen Neuzugänge Steffi Lehmann und Franziska Buchweitz bekannt gegeben hat, konnte jetzt Vollzug für zwei junge Neuverpflichtungen gegeben werden. Mit Catalin Richter kommt eine weitere Libera aus der zweiten Mannschaft des VC Wiesbaden in den Taunus, Mittelblockerin Sarah Thiele kommt vom Liga-Konkurrenten Allianz MTV Stuttgart II.

22.08.2014 15:33

TVR: Sunshine is back!

TV Rottenburg

Der TV Rottenburg freut sich auf ein Wiedersehen mit Diego Ferreira Guardiano. Der brasilianische Außenangreifer kommt nach drei Jahren zum TVR zurück. Bereits 2011 war der Sunnyboy für einige Monate für die Domstädter am Ball.

22.08.2014 12:03

"Wir haben eine gute Mischung!"

SVG Lüneburg

Seit Anfang des Monats bereiten sich die Volleyballer der SVG Lüneburg auf ihre Premierensaison in der Bundesliga vor. Neu ist nicht nur die Spielklasse, sondern auch Trainer Stefan Hübner, der aus Solingen kam, aber aus Hamburg stammt - und als Aktiver mit 245 Einsätzen zum Rekord-Nationalspieler wurde. Die LZ sprach über die erste Trainingsphase mit dem 39-Jährigen, bevor er in seinem zweiten Job als Co-Trainer der Männer-Nationalmannschaft zur WM nach Polen (30. August bis 21. September) reist.

21.08.2014 07:54

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