• Berlin will die Revanche
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen, 22.04.15, 1. BLMPO
    In der „Best-of-Five“-Finalserie steht es nach einer enttäuschenden 1:3-Niederlage am Bodensee 1:0 für den VfB Friedrichshafen.
    (Foto: Eckhard Herfet, Berlin)

    In der "Best-of-Five"-Finalserie steht es nach einer enttäuschenden 1:3-Niederlage am Bodensee 1:0 für den VfB Friedrichshafen. Die BR Volleys lassen sich davon aber nicht entmutigen, denn noch ist alles offen. Die Möglichkeit zum Ausgleich bietet sich den Hauptstädtern am Mittwochabend (22. April um 19.30 Uhr), wenn es im "Volleyballtempel" Max-Schmeling-Halle mit den Berliner Fans im Rücken zum zweiten Aufeinandertreffen der Dauerrivalen kommt.

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    21.04.2015 11:04
  • „Wir müssen eine Reaktion zeigen“
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen, 22.04.15, 1. BLMPO
    Das erste Spiel in der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen ist absolviert, der Rekordmeister gewann mit 3:1 gegen den Hauptstadtclub und führt in der „Best-of-Five“-Serie mit 1:0.
    (Foto: Eckhard Herfet, Berlin)

    Das erste Spiel in der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen ist absolviert, der Rekordmeister gewann mit 3:1 gegen den Hauptstadtclub und führt in der "Best-of-Five"-Serie mit 1:0. Vor dem Finalheimspiel am kommenden Mittwoch in der Berliner Max-Schmeling-Halle (19.30 Uhr) sprachen wir mit BR Volleys Trainer Mark Lebedew über die Gründe für die Niederlage und seine Erwartungen an die kommenden Aufgaben in den Finals.

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    20.04.2015 14:47
  • Die Finalserie als Zuschauermagnet
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen, 22.04.15, 1. BLMPO
    In der vergangenen Saison erwies sich die hochklassige Playoff-Finalserie zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen als wahrer Zuschauermagnet.
    (Foto: Eckhard Herfet, Berlin)

    In der vergangenen Saison erwies sich die hochklassige Playoff-Finalserie zwischen den
    BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen als wahrer Zuschauermagnet. Innerhalb weniger Tage strömten damals mehr als 15.000 Besucher in die Max-Schmeling-Halle. Und auch in diesem Jahr dürfte der Berliner "Volleyballtempel" eine stimmungsvolle Kulisse für das Endspiel um die Deutsche Meisterschaft am kommenden Mittwoch (19.30 Uhr) bieten.

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    20.04.2015 14:47
  • SWD powervolleys: Anton Brams wird neuer Trainer
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. SWD powervolleys DÜREN, 09.04.15, 1. BLMPO
    Die Entscheidung beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren ist gefallen: Anton Brams (27) heißt der künftige Trainer.
    Vorstellung des neuen Trainers Anton Brams (Mitte) (Foto: SWD powervolleys Düren)

    Die Entscheidung beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren ist gefallen: Anton Brams (27) heißt der künftige Trainer. Brams ist damit im Jubiläumsjahr - Volleyball beim Heimatverein Dürener TV gibt es seit 50 Jahren - der jüngste Bundesliga-Trainer der Dürener Volleyball-Geschichte. "Ich suche immer die Herausforderung, an der ich wachsen kann", sagt der künftige Trainer der SWD powervolleys zu seiner ersten Station als Chefcoach im Profi-Volleyball. In Abstimmung hat Brams einen Vertrag für ein Jahr unterschrieben. "Ich spüre da keine Anspannung, weil ich in meinem Alter ein solches Amt übernehme. Ich mache das, weil ich Volleyball nie als Job angesehen habe, sondern weil ich liebe, was ich tue." An Jahren ist Brams noch jung, an Erfahrung bringt er etwas mit, das vor ihm noch kein Deutscher geschafft hat: Er darf sich als Trainer den Sieg bei der Weltliga - dem jährlichen Konzert der großen Volleyball-Nationen - ans Revers heften. Brams gehört dem Trainer-Team der US-Nationalmannschaft an und hat mit dieser 2014 die Weltliga gewonnen. Das Engagement für Team USA geht weiter, mindestens bis zu den Olympischen Spielen 2016. (Weitere Informationen zu Anton Brams Werdegang und seinen Referenzen finden Sie weiter unten.)

    Einen Teil des aktuellen Dürener Kaders kennt Brams noch persönlich aus seiner Zeit als Co-Trainer der Junioren-Nationalmannschaft, als er unter anderem mit Oskar Klingner, Georg Klein und Jan-Philipp Marks gearbeitet hat. "Das Dürener Team hat eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern. Wir versuchen, den größten Teil zusammen zu halten, weil wir die Möglichkeit sehen, die Mannschaft noch weiter zu entwickeln", sagte Brams. In dieser Woche trifft er sich zu Gesprächen mit jedem Dürener Spieler. "Genau das ist unser Ziel. Wir wollen die Spieler weiterentwickeln. Wir haben nicht die Möglichkeit, mit großem Budget teure Spieler zu holen. Wir wollen sie aufbauen", erklären Geschäftsführer Rüdiger Hein und Gesellschafter Erich Peterhoff. Und der sportliche Leiter Gowin Caro fügt hinzu, dass der neue Mann auf dem Dürener Trainerstuhl in Deutschland zwar noch keinen bekannten Namen habe. "Aber er hat schon ungemein viel Erfahrung gesammelt. Er hat unser vollstes Vertrauen."

    Mitbringen will Anton Brams die Sportkultur und die wissenschaftliche Herangehensweise der amerikanischen Volleyballer, die er in den vergangenen Jahren mit dem US-Team und als technischer Koordinator an der Universität von Hawaii kennen und schätzen gelernt hat. "Das US-Team hat Weltstars wie Reid Priddy, Clay Stanley oder Matt Anderson, die alles gewonnen haben. Aber sie sind nie zufrieden und immer bereit, an sich zu arbeiten." Das geschehe unter anderem mit hoch-wissenschaftlichen Methoden, beispielsweise was das Erstellen und Auswerten von Statistiken angeht oder die mechanischen Abläufe beim Spiel. Brams hat in den USA als technischer Koordinator entscheidend in diesen Bereichen mitgearbeitet. "Da gibt es Methoden, die bei uns in Deutschland noch kaum einer kennt und die uns sehr weiterhelfen können." Auch im sport-psychologischen Bereich wird der künftige Dürener Trainer arbeiten. "Die amerikanischen Spieler denken immer nur an den nächsten Punkt. Sie lassen sich nicht von den Bällen zuvor beeinflussen oder vom Spielstand. Das ist eine ihrer Stärken, die ich meinen Spielern auch vermitteln will." Und deswegen freut sich der künftige Trainer schon jetzt auf den ersten Punkt im ersten Spiel, den seine Mannschaft erzielen wird. "Und danach konzentrieren wir uns auf den zweiten Punkt."

    Zur Person

    Anton Brams, 27 Jahre, geboren in Berlin, verheiratet, ein Sohn

    Volleyball-Laufbahn

    - als Spieler

    Angefangen mit sieben Jahren beim Berliner TSC (mehrfacher Deutscher Junioren-Meister und Bundespokalsieger)

    VC Olympia Berlin als Außenangreifer und Libero

    - als Trainer

    Erster Trainerjob mit 18 Jahren: Aufstieg innerhalb von zwei Jahren von der Bezirksliga in die Regionalliga mit Berliner BSC

    Co-Trainer Berliner Landesauswahl

    Co-Trainer VCO Berlin/Junioren Nationalmannschaft für zwei Jahre

    Universität Hawaii: Männerteam: Spielanalyse und Feedback/Evaluationssystem

    Seit 2013: Mitglied des Trainerteams der Nationalmannschaft der USA, mindestens bis zu den Olympischen Spielen in Rio 2016; Weltliga-Sieg 2014.

    US-Cheftrainer John Speraw über Anton Brams: "Eine Persönlichkeit, die man vielleicht nur einmal in einer Karriere trifft."

    Referent beim Verband der amerikanischen Volleyball-Trainer (AVCA) und bei der A-Trainer-Ausbildung in Deutschland

    Entwickler von zwei Volleyball-Analyse-Programmen

    - Akademische Laufbahn

    Zwei Bachelor-Abschlüsse: Betriebswirtschaftslehre und Soziologie (Uni Potsdam), Publizistik, Kommunikationswissenschaften, Psychologie und Philosophie (Freie Universität Berlin)

    Master-Abschluss in Arbeit: Kommunikationswissenschaften (Uni Hawaii)

    20.04.2015 13:33
  • Was für ein Krimi: DSC legt mit dramatischem 3:2-Sieg in Finalserie vor
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO
    Das war nichts für schwache Nerven: Der Dresdner SC hat mit einer tollen Moral und einem unglaublichen Kampfgeist für die Führung in der Finalserie gesorgt. Im ersten Endspiel der Playoffs der Volleyball Bundesliga besiegte das Team von Trainer Alexander Waibl Allianz MTV Stuttgart mit 3:2 (23:25, 25:16, 23:25, 25:22, 15:7). Die Fans hatten mir ihrem Kommen vorgelegt und dafür gesorgt, dass die Margon Arena zum sage und schreibe elften Mal in dieser Saison ausverkauft war. Kristina Mikhailenko ließ dann nach dramatischen 123 Minuten die 3000 Zuschauer jubeln, als sie den zweiten Matchball zum Sieg verwandelte und das nach einem 1:2-Satzrückstand.
    Dresden jubelt erneut (Foto: Dresdner SC)

    Völlig verdient wurde sie anschließend mit der goldenen MVP-Medaille geehrt, Stuttgarts Libera Tamari Miyashiro bekam Silber. Getragen von der erneut tollen Stimmung in der Halle, musste der DSC gleich zwei Mal einem Satzrückstand hinterher laufen. "Es war ein ganz enges Spiel, in dem wir aber zum Glück in der entscheidenden  Phase unseren besten Volleyball gezeigt haben", sagte Alex Waibl kurz nach dem Spiel.

    Der Coach schickte die gleichen sieben Spielerinnen aufs Feld, die es auch im Halbfinale gegen Wiesbaden schon gerichtet hatten. Ähnlich wie im entscheidenden Spiel drei gegen Wiesbaden, hatte der DSC zunächst Schwierigkeiten, ins Spiel zu finden. Stuttgart präsentierte sich aggressiv und ging mit 5:2 in Führung. Zwar hatte der Gastgeber zu den beiden technischen Auszeiten mit 8:5 und 16:15 die Nase vorn, doch das reichte nicht zum Satzgewinn. Stuttgart griff trotz schlechterer Annahme gut an, leistete sich weniger Fehler im Aufschlag und Renata Sandor schmetterte zum 1:0.

    Den zweiten Satz diktierte der DSC von Beginn an. Zwar stand die Annahme nicht glänzend, doch vor allem im Block und im Aufschlag legte der deutsche Meister zu. Alex Waibl nahm erstaunlich früh beim 6:5 eine Auszeit, lag damit aber goldrichtig. Denn fünf Punkte in Serie zwangen wiederum Stuttgarts Coach Guillermo Hernandez zum Timeout. Der Titelverteidiger spielte sich förmlich in einen Rausch, alles funktionierte nun und mit einem Block gegen Sandor sorgte Lisa Izquierdo für den 1:1-Ausgleich.

    Der dritte Durchgang war nichts für schwache Nerven. Denn die Fans in der Margon Arena sahen ein munteres Auf und Ab ihrer Mannschaften. Mit Problemen in der Annahme und im Angriff geriert der Gastgeber mit 5:9 ins Hintertreffen. Doch dann schlug wieder die Stunde von Krissy, die mit einem Ass das 9:10 besorgte und zwei Angriffe zum 10:10 und zum 11:10 folgen ließ. Bis zum 14:12 konnte das Waibl-Team den Vorsprung halten, kassierte dann aber einen 0:4-Lauf. Beim 22:19 schnupperte der souveräne Hauptrundenerste an der Satzführung, doch mit zwei Fehlern im Angriff und einem Fehler in der Annahme "schenkte" der DSC die 23:21-Führung her.

    Im vierten Satz war es lange Zeit ein Kopf-an-Kopf-Rennen beider Mannschaften. Dem DSC gelang es ab dem 15:15 jedoch, sich auf 21:17 abzusetzen. Zwei Satzbälle konnte der Pokalsieger in der Endphase noch abwehren, doch erneut war es Krissy, die zum 2:2 schmetterte.

    Also musste der Tiebreak entscheiden und in dem war der DSC, wie schon im Rückspiel der Hauptrunde in Stuttgart, hellwach. Ein Ass von Izzy, ein Punkt von Krissy und ein Block gegen Kim Renkema zwangen den MTV beim 3:0 zur ersten Auszeit. Die Zweite war beim 8:3 ausgebraucht und Krissy legte mit einem Ass nach, auch Shanice schmetterte erfolgreich - 10:3. Renata Sandor wehrte den ersten Matchball noch ab, doch den zweite verwandelte - na, wer wohl? Na klar, Kristina Mikhailenko!

    Nun hat der DSC die Woche Zeit, sich von diesem Krimi zu erholen, die Akkus aufzuladen und sich auf Samstag vorzubereiten. Denn dann steigt um 19.30 Uhr das Rückspiel in der bereits ausverkauften (2100 Zuschauer) SCHARRena in Stuttgart.

    DSC: 1 Kreklow, 3 Mikhailenko, 6 Pencova, 10 Jackson, 13 Izquierdo, 18 Marcelle - 9 Schoot. E: 7 Dijkema, 8 Lippmann, 15 Bartsch. NE: 12 Langgemach, 14 Stock, 16 Schwabe.

    Scorer: Mikhalenko 26, Izquierdo 19, Marcelle 18, Pencova 9, Jackson 9, Kreklow 3, Bartsch 2, Dijkema 1. 

    20.04.2015 10:26
  • Stuttgart bietet Dresden Paroli
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO
    Im ersten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft sichert sich der Dresdner SC mit einem 3:2-Sieg den ersten Punkt in der Best-of-Five-Serie. Doch es war keine sichere Angelegenheit für den amtierenden Deutschen Meister, der als Favorit ins Rennen ging. Pokalsieger Stuttgart spielte lange auf hohem Niveau mit und legt mit Satzgewinn eins gleich in der ausverkauften Margon Arena vor. Am Ende reichten die Kräfte gegen die routinierten Dresdnerinnen jedoch nicht aus, um die Überraschung perfekt zu machen.
    (Foto: www.tombloch.de)

    Im ersten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft sichert sich der Dresdner SC mit einem 3:2-Sieg den ersten Punkt in der Best-of-Five-Serie. Doch es war keine sichere Angelegenheit für den amtierenden Deutschen Meister, der als Favorit ins Rennen ging. Pokalsieger Stuttgart spielte lange auf hohem Niveau mit und legt mit Satzgewinn eins gleich vor in der ausverkauften Margon Arena. Am Ende reichten die Kräfte gegen die routinierten Dresdnerinnen jedoch nicht aus, um die Überraschung perfekt zu machen.

    Im ersten Satz lief es für die angereisten Stuttgarterinnen gleich rund, das Team fand schnell ins Spiel und ging mit 5:3 in Führung. Dresden ließ sich zwar nicht abschütteln, aber Kim Renkema & Co. konnten immer wieder ein paar Punkte gut machen. Zum Satzende zogen die Gastgeberinnen dann aber wieder an - 23:23. Stuttgart aber zeigte sich unbeirrt und willensstark und ging mit 25:23 in Führung.

    In Satz zwei lief es dann für Stuttgart nicht rund. Dresden machte massiv Druck über die Aufschläge, die Stuttgarts Annahme ins Wackeln brachte. So konnte Zuspielerin Mareike Hindriksen nur reagieren und retten, anstatt die Bälle an ihre Angreiferinnen gezielt zu verteilen. Auch der Wechsel auf Zuspielerin Athina Papafotiou brachte keine Wende und so machte Dresden kurzen Prozess zum 25:16.

    In den Sätze drei und vier gab es spektakuläre Ballwechsel zwischen den beiden Top-Teams. Beide Seiten wussten durch starke Aufschläge und variable Angriffe den Gegner immer wieder aus dem eigenen Spiel zu bringen, so dass keine Mannschaft sich entscheidend absetzen konnte. Satz drei ging knapp an Stuttgart mit 25:23, Satz vier wiederum an Dresden mit 25:22 - ein Wechselbad der Gefühle nicht nur für die Spielerinnen auf dem Feld, auch auf den Tribünen wurde mitgelitten.

    Der Tiebreak musste es also entscheiden. Und jetzt zeigten die Dresdnerinnen ihre ganz Klasse und ließen Stuttgart kaum noch Luft zum Atmen. Stuttgart konnte nicht mehr reagieren und musste sich schließlich trotz großem Kampfgeist bei 15:7 geschlagen geben. Dennoch verkaufte sich das Team von Trainer Guillermo Hernandez gut und will nun beim Heimspiel am Samstag, 25.4. (19.30 Uhr), in der bereits ausverkauften SCHARRena das Blatt drehen.

    "Natürlich sind wir jetzt enttäuscht, ein Sieg wäre heute durchaus für uns drin gewesen. Aber dann haben wir zu viele Fehler gemacht, die Annahme hat gewackelt und dann reicht es halt gegen Dresden nicht. Aber wir haben gezeigt, was in uns steckt und ich habe das Vertrauen in uns, dass es beim nächsten Mal in einer Woche anders aus geht", so Stuttgarts Kapitänin Kim Renkema nach dem Spiel.

    19.04.2015 22:30
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„Wir müssen eine Reaktion zeigen“

BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen, 22.04.15, 1. BLMPO

Das erste Spiel in der Finalserie um die Deutsche Meisterschaft zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen ist absolviert, der Rekordmeister gewann mit 3:1 gegen den Hauptstadtclub und führt in der „Best-of-Five“-Serie mit 1:0.

20.04.2015 14:47

Die Finalserie als Zuschauermagnet

BERLIN RECYCLING Volleys vs. VfB Friedrichshafen, 22.04.15, 1. BLMPO

In der vergangenen Saison erwies sich die hochklassige Playoff-Finalserie zwischen den BR Volleys und dem VfB Friedrichshafen als wahrer Zuschauermagnet.

20.04.2015 14:47

SWD powervolleys: Anton Brams wird neuer Trainer

BERLIN RECYCLING Volleys vs. SWD powervolleys DÜREN, 09.04.15, 1. BLMPO

Die Entscheidung beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren ist gefallen: Anton Brams (27) heißt der künftige Trainer.

20.04.2015 13:33

Was für ein Krimi: DSC legt mit dramatischem 3:2-Sieg in Finalserie vor

Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO

Das war nichts für schwache Nerven: Der Dresdner SC hat mit einer tollen Moral und einem unglaublichen Kampfgeist für die Führung in der Finalserie gesorgt. Im ersten Endspiel der Playoffs der Volleyball Bundesliga besiegte das Team von Trainer Alexander Waibl Allianz MTV Stuttgart mit 3:2 (23:25, 25:16, 23:25, 25:22, 15:7). Die Fans hatten mir ihrem Kommen vorgelegt und dafür gesorgt, dass die Margon Arena zum sage und schreibe elften Mal in dieser Saison ausverkauft war. Kristina Mikhailenko ließ dann nach dramatischen 123 Minuten die 3000 Zuschauer jubeln, als sie den zweiten Matchball zum Sieg verwandelte und das nach einem 1:2-Satzrückstand.

20.04.2015 10:26

Stuttgart bietet Dresden Paroli

Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, 19.04.15, 1. BLFPO

Im ersten Finalspiel um die Deutsche Meisterschaft sichert sich der Dresdner SC mit einem 3:2-Sieg den ersten Punkt in der Best-of-Five-Serie. Doch es war keine sichere Angelegenheit für den amtierenden Deutschen Meister, der als Favorit ins Rennen ging. Pokalsieger Stuttgart spielte lange auf hohem Niveau mit und legt mit Satzgewinn eins gleich in der ausverkauften Margon Arena vor. Am Ende reichten die Kräfte gegen die routinierten Dresdnerinnen jedoch nicht aus, um die Überraschung perfekt zu machen.

19.04.2015 22:30

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