• VfB will Tabellenführer bleiben
    VfB Friedrichshafen vs. CV Mitteldeutschland, 23.11.14, 1. BLM
    Am Sonntag (23. November, 18 Uhr) kommt es zu einem Wiedersehen der besonderen Art: die Häfler empfangen mit dem CV Mitteldeutschland gleichzeitig ihren ehemaligen Ko-Trainer Ulf Quell und Außen-Annahmespieler Yannick Harms. "Dass der VfB nicht unschlagbar ist", gibt sich Quell angriffslustig, "hat sich im Match gegen Düren herausgestellt. Wir wollen Druck machen!" Quell, der elf Jahre lang in der ZF Arena den Gegner in Empfang nahm, wird nun selbst an seiner ehemaligen Wirkungsstätte Gast sein. Dabei hat er eine junge Mannschaft im Gepäck, die es den vermeintlich etablierten Klubs in der Liga schwer machen will. Nach fünf von sechs gewonnen Spielen steht der VfB auf Platz eins in der Bundesliga und will sich diesen Platz so schnell auch nicht nehmen lassen. "Das ist unser Ziel", sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. "Und daran werden wir bis Saisonende kontinuierlich arbeiten." Während in der Bundesliga alles nach Plan läuft, mussten die Häfler am Mittwoch ihre zweite Niederlage in der 2015 CEV DenizBank Volleyball Champions League einstecken. Als Favorit gegen Posojilnica Aich/Dob ins Spiel gegangen, gelang es ihnen nicht eine 2:0 und 24:21 Führung im dritten Satz nach Hause zu bringen. Weiterlesen auf: www.vfb-volleyball.de
    Am Sonntag wollen die Häfler ihre Tabellenführung verteidigen ( Foto: Katz)

    Am Sonntag (23. November, 18 Uhr) kommt es zu einem Wiedersehen der besonderen Art: die Häfler empfangen mit dem CV Mitteldeutschland gleichzeitig ihren ehemaligen Ko-Trainer Ulf Quell und Außen-Annahmespieler Yannick Harms. "Dass der VfB nicht unschlagbar ist", gibt sich Quell angriffslustig, "hat sich im Match gegen Düren herausgestellt. Wir wollen Druck machen!" Quell, der elf Jahre lang in der ZF Arena den Gegner in Empfang nahm, wird nun selbst an seiner ehemaligen Wirkungsstätte Gast sein. Dabei hat er eine junge Mannschaft im Gepäck, die es den vermeintlich etablierten Klubs in der Liga schwer machen will. 

    Nach fünf  von sechs gewonnen Spielen steht der VfB auf Platz eins in der Bundesliga und will sich diesen Platz so schnell auch nicht nehmen lassen. "Das ist unser Ziel", sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu. "Und daran werden wir bis Saisonende kontinuierlich arbeiten." Während in der Bundesliga alles nach Plan läuft, mussten die Häfler am Mittwoch ihre zweite Niederlage in der 2015 CEV DenizBank Volleyball Champions League einstecken. Als Favorit gegen Posojilnica Aich/Dob ins Spiel gegangen, gelang es ihnen nicht eine 2:0 und 24:21 Führung im dritten Satz nach Hause zu bringen. 

    Weiterlesen auf: www.vfb-volleyball.de

    21.11.2014 14:29
  • Zweimal drei Punkte sind das Ziel für das Wochenende
    VC Wiesbaden vs. VCO Berlin, 23.11.14, 1. BLF
    Mindestens sechs Sätze werden sie zu spielen haben, eher mehr. „Es wird körperlich ein anstrengendes Wochenende“, sagt Tanja Großer. Kein Widerspruch. Mit ihren Teamkolleginnen muss die Außenangreiferin gleich zwei Auftritte mit dem VC Wiesbaden meistern. Innerhalb von 21 Stunden tritt der Volleyball-Bundesligist zweimal in der Halle am Platz der Deutschen Einheit an. Am Samstag gegen den Köpenicker SC (19 Uhr), am Sonntag gegen den VC Olympia Berlin (16 Uhr). Trotz der Doppelbelastung stellt die Spielführerin klar: „Unser Ziel sind sechs Punkte“, sagt Regina Mapeli Burchardt.
    Foto: Detlef Gottwald

    Mindestens sechs Sätze werden sie zu spielen haben, eher mehr. "Es wird körperlich ein anstrengendes Wochenende", sagt Tanja Großer. Kein Widerspruch. Mit ihren Teamkolleginnen muss die Außenangreiferin gleich zwei Auftritte mit dem VC Wiesbaden meistern. Innerhalb von 21 Stunden tritt der Volleyball-Bundesligist zweimal in der Halle am Platz der Deutschen Einheit an. Am Samstag gegen den Köpenicker SC (19 Uhr), am Sonntag gegen den VC Olympia Berlin (16 Uhr). Trotz der Doppelbelastung stellt die Spielführerin klar: "Unser Ziel sind sechs Punkte", sagt Regina Mapeli Burchardt.

    Nach der ersten Saison-Niederlage, dem 1:3 beim Dresdner SC am vergangenen Samstag, sollten es zwei lösbare Aufgaben für den VCW sein. "Mit dem guten Spiel in Dresden ist unsere Form definitiv steigend.
    Und nun wollen wir auch die Punkte einbringen", sagt VCW-Trainer Andi Vollmer. Die Aufgabe gegen den Abschluss-Zehnten der vergangenen Saison aus Köpenick beschreibt der Coach als den "schwierigeren Brocken". Sonntag ist, keine Frage, ein Sieg Pflicht. Mit dem VCO kommt dann das Team vom Bundesstützpunkt, die von Jens Tietböhl trainierte Juniorinnen-Nationalmannschaft, dies in der Bundesliga wichtige Wettkampfpraxis und Erfahrungen sammeln soll. Regina Mapeli Burchardt freut sich aus einem besonderen Grund auf das Duell: "Vor 14 Jahren habe ich selbst das Trikot des VCO getragen." Die heutigen Talente, Jahrgang 1996 bis 1998, waren damals höchstens vier Jahre alt. "Das VCO-Team kann sicher gut Volleyball spielen", sagt Vollmer, "aber ein Bundesliga-Damenteam muss das Handwerk solider beherrschen." Heißt: Drei Punkte sind fest einkalkuliert. Zumal der VCO ein noch kräfteraubenderes Programm hat: Mittwochabend kassierte das Team mit dem 0:3 in Dresden die vierte Niederlage im vierten Saisonspiel, Samstag um 19.30 Uhr steht noch die Partie in Stuttgart an.

    Zeitgleich will der VCW am Samstag beim Rituals Cosmetics-Spieltag den ersten Sieg des Wochenendes einfahren. Der von Benedikt Frank trainierte Köpenicker SC hat in den bisherigen fünf Saisonspielen zwei Siege eingefahren, beide im Tiebreak - gegen Stuttgart und Münster. Demgegenüber stehen 0:3-Niederlagen gegen Schwerin und Potsdam und ein 1:3 im bislang einzigen Auswärtsspiel, der Partie bei den Roten Raben Vilsbiburg. "Köpenick hat mit fünf neuen Startern ein anderes und definitiv besseres Team im Vergleich zum Vorjahr", urteilt Vollmer, stellt aber auch klar: "Mit der Intensität wie in Dresden und dem heimischen Publikum im Rücken sollte ein Erfolg möglich sein." Wie der Coach warnt auch Regina Mapeli Burchardt vor Diagonalangreiferin Kindra Carlson: "Sie ist eine Top-Diagonalangreiferin, die schon einige Teams geärgert hat." Die 27 Jahre alte US-Amerikanerin begann 2011 in Frankreich bei Béziers Volley ihr Europa-Gastspiel, spielte 13/14 in Griechenland bei AO Markopoulo Volley in Athen. "Der KSC ist immer ein gefährlicher Gegner", sagt Regina Mapeli Burchardt. Ihr Rezept: "Wir müssen aggressiv aufschlagen, um die zwei athletischen Mittelblockerinnen nicht zum Zug kommen zu lassen." Druck machen auf die Annahme, damit die Zuspielerin keine Zeit hat für schnelle Pässe.

    Ein Wiedersehen gibt es mit einer guten Bekannten. Nadja Schaus, die 2010 mit dem VCW die Silbermedaille holte, ist im Sommer nach Köpenick gewechselt - nach den Stationen Schwerin, Stuttgart, Italien und Münster. Nach ihrer Zeit als Mittelblockerin spielt die gebürtige Wormserin, die vor knapp zwei Wochen ihr 30. Lebensjahr beendet hat, nun wieder - wie zu ihrer VCW-Zeit - im Außenangriff.
    "Wir sollten beide Mannschaften nicht unterschätzen", behält Tanja Großer das gesamte "Berlin"-Wochenende im Blick: "Köpenick und VCO haben gute Angreifer, die wir ganz besonders lesen müssen oder erst gar nicht zum Zug kommen lassen dürfen." Vollmer deutet an, dass er kräftig rotieren lassen wird: "Ich hoffe, mit unserem ausgeglichen Kader diese Aufgaben auf viele Schultern verteilen zu können und so die Doppelbelastung gut zu kompensieren."

    21.11.2014 12:41
  • Auf den SSC wartet eine harte Nuss
    Schweriner SC
    Aus fünf Spielen hat der Schweriner SC bisher fünf Siege eingefahren. Dieser Lauf soll beim Auswärtsspiel gegen den SC Potsdam am morgigen Samstag anhalten, aber mit den Brandenburgerinnen steht eine starke Mannschaft auf der anderen Netzseite.
    SSC-Trainer Felix Koslowski wird auch in Potsdam, wie hier beim Blockversuch von Lonneke Sloetjes und Veronika Hroncekova gegen Allianz MTV Stuttgart, ganz genau hinschauen (Foto: SSC/Heiden)

    Aus fünf Spielen hat der Schweriner SC bisher fünf Siege eingefahren. Dieser Lauf soll beim Auswärtsspiel gegen den SC Potsdam am morgigen Samstag anhalten, aber mit den Brandenburgerinnen steht eine starke Mannschaft auf der anderen Netzseite.

    Das Bundesligaspiel am Sonnabend (18.30 Uhr) gegen den SC Potsdam kann für den Schweriner SC zu einer ganz harten Nuss werden. Potsdam hat in dieser Saison bisher einen guten Lauf. Mit elf Punkten und vier Siegen aus fünf Spielen liegt das Team auf Platz 3 der Tabelle.

    Der SC hat sein letztes Spiel in Hamburg gegen VT Aurubis mit einer sogenannten "Notfall-Sechs" gewonnen. Zwei Angriffsspielerinnen aus der Stammbesetzung und Mittelblockerin Kathy Radzuweit waren nicht einsatzfähig. Trotzdem setzte sich die junge Mannschaft von Trainer Alberto Salomoni mit Power, Leidenschaft und Konstanz durch. 31 Punkte sammelte allein die "nur" 1,80 m große Außenangreiferin Michala Kvapilova. Salomoni, der seit 2011 in Potsdam als Trainer tätig ist, spielt mit einer total verjüngten Truppe. Ihr Durchschnittsalter beträgt 22,7 Jahre. Der Multikulti-Kader kommt aus acht Ländern. In der Spielzeit 2013/14 hat Potsdam den sechsten Tabellenplatz direkt hinter Schwerin belegt. Beide Ligaspiele gegen den SSC hatte Potsdam mit 3:2 und 3:1 für sich entschieden. Heute gelten andere Prämissen. Auch der Schweriner SC hat einen gewaltigen Umbau der Mannschaft hinter sich. Ihre Stärke hat sie bisher mit sieben Siegen (Bundesliga, Europapokal, DVV-Pokal) bewiesen. Das alles ist jedoch noch keine Garantie für den nächsten Erfolg. Salomoni nannte Schwerin als Favoriten für dieses Spiel. SSC-Coach Felix Koslowski ist da vorsichtiger. Für ihn ist es ein Spiel auf Augenhöhe. Ganz sicher wird dieses Duell für beide zu einem Saison-Höhepunkt.

    Wolfgang Schmidt für den Schweriner SC

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    21.11.2014 09:21
  • Trotzreaktion nach Berlin-Pleite?
    CLOUD&HEAT VOLLEY DRESDEN vs. TV Rottenburg, 22.11.14, 1. BLM
    Am 22.11.14, 17 Uhr empfangen die Männer von CLOUD&HEAT VOLLEY DRESDEN den TV Rottenburg zum fälligen Punktspiel in der 1. Volleyball Bundesliga. Nach einer gelungenen Saisonvorbereitung und guten Leistungen in den ersten beiden Heimspielen der Saison gegen den Meister Berlin und den Vizemeister Friedrichshafen stagniert die Leistungskurve der Dresdner. In den folgenden Spielen konnten sie die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Nach dem enttäuschenden Berliner Wochenende mit zwei Niederlagen gegen den Aufsteiger Netzhoppers KWH und das bis dahin sieglose Juniorenteam des VCO Berlin sind die angeschlagenen CHV-Männer sogar auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Sie benötigen nun dringend Erfolge, um die Rote Laterne wieder loszuwerden und den Anschluss zum Mittelfeld herzustellen. Dafür ist aber eine deutliche Leistungssteigerung unbedingt erforderlich.
    Doppelt hält besser Foto: Dirk Michen

    Am 22.11.14, 17 Uhr empfangen die Männer von CLOUD&HEAT VOLLEY DRESDEN den TV Rottenburg zum fälligen Punktspiel in der 1. Bundesliga.Nach einer gelungenen Saisonvorbereitung und guten Leistungen in den ersten beiden Heimspielen der Saison gegen den Meister Berlin und den Vizemeister Friedrichshafen stagniert die Leistungskurve der Dresdner. In den folgenden Spielen konnten sie die in sie gesetzten Erwartungen nicht erfüllen. Nach dem enttäuschenden Berliner Wochenende mit zwei Niederlagen gegen den Aufsteiger Netzhoppers KWH und das bis dahin sieglose Juniorenteam des VCO Berlin sind die angeschlagenen CHV-Männer sogar auf den letzten Tabellenplatz abgerutscht. Sie benötigen nun dringend Erfolge, um die Rote Laterne wieder loszuwerden und den Anschluss zum Mittelfeld herzustellen. Dafür ist aber eine deutliche Leistungssteigerung unbedingt erforderlich.

    Gegen die Männer aus Rottenburg stehen die Gastgeber allerdings vor einer schwierigen Aufgabe, denn die Gäste sind derzeit  die "Mannschaft der Stunde" und belegen gegenwärtig den 3. Platz in der Tabelle. Mit Philipp Jankowski, Oliver Staab, Lars Wilmsen, Diego Ferreira Guardiaon, Johannes Elsäßer und Tom Strohbach wurde das Team gezielt deutlich verstärkt. Deshalb kommen ihre drei Auswärtssiege gegen Netzhoppers KWH (3:2), Coburg/Grub (3:2) und auch den VCO Berlin (3:0) nicht überraschend. Die Männer von "Kulttrainer" Hans Peter Müller-Angstenberger, die zuletzt in einer kampfbetonten Auseinandersetzung den stark spielenden Tabellenvierten SWD powervolleys Düren mit 3:2 bezwangen, reisen mit breiter Brust nach Dresden. Gegen die CHV-Mannschaft, die bisher mehr mit ihren eigenen Nerven zu kämpfen hatte, ist der Tabellendritte der Favorit.

    Vielleicht zeigen die Dresdner nach der Berlin-Pleite nun eine Trotzreaktion und können vor heimischer Kulisse gegen die "Mannschaft der Stunde" einen Sieg landen? Das Zeug dazu haben sie durchaus, wie die Heimpartien gegen die Favoriten aus Berlin und Friedrichshafen gezeigt haben.

    20.11.2014 10:44
  • Dresdner SC sichert sich die Tabellenspitze mit 3:0-Erfolg über Berlin
    Dresdner SC vs. VCO Berlin, 19.11.14, 1. BLF
    Die DSC-Volleyballerinnen haben am Buß-und Bettag ihre Pflichtaufgabe mit Bravour gemeistert. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich mit 3:0 (25:13, 25:14, 25:10) gegen den VC Olympia Berlin durch. Nach nur 61 Minuten verwandelte Louisa Lippmann den ersten Matchball zum Sieg.
    Die kanadische Nationalspielerin Shanice Marcelle war die erfolgreichste Scorerin der Partie (Foto: L. Hentschel)

    Die DSC-Volleyballerinnen haben am Buß-und Bettag ihre Pflichtaufgabe mit Bravour gemeistert. Das Team von Trainer Alexander Waibl setzte sich mit 3:0 (25:13, 25:14, 25:10)  gegen den VC Olympia Berlin durch. Nach nur 61 Minuten verwandelte Louisa Lippmann den ersten Matchball zum Sieg. Annegret Hölzig bekam die silberne MVP-Medaille. Auf Dresdner Seite wurde Zuspielerin Laura Dijkema mit Gold ausgezeichnet.

    Erfolgreichste Scorerin der Partie war Shanice Marcelle mit 15 Punkten (60 Prozent Angriffsquote). Ihr schlossen sich Lisa Izquierdo mit 14 Zählern (60 Prozent) und Louisa Lippmann mit 8 Punkten (73 Prozent) an.

    "Ich bin heute sehr froh, dass wir das Spiel so konzentriert und auf dem diesen Niveau absolviert haben. Der VCO hat viel riskiert und hat deshalb vielleicht ein paar Fehler mehr gemacht, aber das ist normal, wenn man jung ist. Am Sonnabend müssen wir aber ein bisschen besser spielen als heute", sagte Trainer Alexander Waibl nach der Partie.

    Der Coach schickte Laura Dijkema, Kristina Mikhailenko, Lisa Izquierdo, Shanice Marcelle, Cursty Jackson und Juliane Langgemach aufs Feld. Lisa Stock füllte diesmal den Libera-Part aus. Der Gastgeber ging schnell mit 6:1 in Führung und setzte sich zu den beiden technischen Auszeiten auf 8:1 und 16:9 ab. Das junge Team aus Berlin leistete sich zu viele Fehler, um überhaupt richtig zu einem Spielrhythmus zu finden. Der DSC spielte routiniert in Annahme, Angriff und Block, musste aufgrund der hohen Fehlerquote des Gegners aber nur das Nötigste tun. Mit einem verschlagenen Service von Marie Schölzel ging der DSC 1:0 nach Sätzen in Führung.

    Im zweiten Durchgang startete die gleiche "Sieben" wie im ersten. Der VCO wehrte sich zu Beginn des Satzes deutlich mehr als zuvor. Nach der ersten technischen Auszeit, zu der Berlin mit 8:7 führte, nahm der DSC aber wieder Fahrt auf. Bei 11:9 waren es zwei Blockpunkte von Shanice Marcelle, die den Gastgeber mit 13:9 in Führung brachten. Beim 15:11 schmetterte die kanadische Nationalspielerin gleich drei Mal in Serie erfolgreich und so setzte sich der Deutsche Meister auf 18:11 ab. In beiden Sätzen kamen per Doppelwechsel auch Molly Kreklow und Louisa Lippmann zum Einsatz. Auch Steffi Kuhn durfte in beiden Sätzen auflaufen und trug mit guten Aufschlägen zum Erfolg bei.

    Im dritten Satz dominierte der DSC erneut. Mit guten Aufschlägen brachte Lisa Izquierdo den DSC mit 7:0 in Front. Beim 10:2 kamen Molly Kreklow und Louisa Lippmann ins Spiel. Louisa steuerte im dritten Durchgang jede Menge Punkte zum Sieg bei und verwandelte auch den ersten Matchball zum klaren Erfolg.

    Nach der Begegnung signierten die Spielerinnen fleißig den neuen Kalender 2015. Die bereits 17. Auflage wurde in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit der Mercedes-Benz Niederlassung Dresden und Minge-Moden umgesetzt. In Szene gesetzt wurden die "Models" wie immer von Brendler Cosmetics und dem Friseurstudio Knievel sowie Fotograf Lars Neumann. Für 20 Euro ist das Prachtexemplar nun an jeder Vorverkaufsstelle, in der DSC-Geschäftsstelle und dem Onlineshop zu erwerben. 

    19.11.2014 21:42
  • DVV-Pokal: Viertelfinale der Frauen wird am Mittwoch in Berlin gezogen
    Pokal | VBL-News
    In dieser Woche steht bei den Damen das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm. Die Auftaktpartie bestreiten am Dienstag NawaRo Straubing, Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, und der amtierende Deutsche Meister Dresdner SC (aktuell Tabellenzweiter der 1. Volleyball Bundesliga). Noch am Mittwochabend werden dann die Viertelfinalbegegnungen gezogen. Die Auslosung ist öffentlich und findet nach dem Spiel zwischen dem Köpenicker SC und dem Schweriner SC (Spielbeginn: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Hämmerlingstraße (Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin) statt. Die Ziehung des Viertelfinals wird auch bei VBL.TV zu sehen sein.

    In dieser Woche steht bei den Damen das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm. Die Auftaktpartie bestreiten am Dienstag NawaRo Straubing, Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, und der amtierende Deutsche Meister Dresdner SC (aktuell Tabellenzweiter der 1. Volleyball Bundesliga). Noch am Mittwochabend werden dann die Viertelfinalbegegnungen gezogen. Die Auslosung ist öffentlich und findet nach dem Spiel zwischen dem Köpenicker SC und dem Schweriner SC (Spielbeginn: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Hämmerlingstraße (Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin) statt. Die Ziehung des Viertelfinals wird auch bei VBL.TV zu sehen sein.

    Das Objekt der Begierde: der DVV Pokal (Foto: Conny Kurth)

    Die Spiele am Dienstag und Mittwoch im Überblick:

    Dienstag, 04.11.14, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing - Dresdner SC

    Mittwoch, 05.11.14, 19:00 Uhr: Stralsunder Wildcats - VT Aurubis Hamburg

    Mittwoch, 05.11.14, 20:00 Uhr: DSHS SnowTrex Köln - Rote Raben Vilsbiburg

    Mittwoch, 05.11.14, 20:00 Uhr: SWE Volley-Team - SC Potsdam

    Mittwoch, 05.11.14, 17:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart II - Ladies in Black Aachen

    Mittwoch, 05.11.14, 18:00 Uhr: Köpenicker SC - Schweriner SC

    Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr: Allianz MTV Stuttgart - VC Wiesbaden

    Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr: VolleyStars Thüringen - USC Münster

    04.11.2014 12:03
shoepassion

Giants haben noch eine Rechnung offen

SCU Emlichheim vs. TV Gladbeck, 23.11.14, 2. BLNF

Die TV Gladbeck Giants stellen sich beim SCU Emlichheim vor. Die Gäste wollen gegen die Niedersachsen eine offene Rechnung begleichen. In der letzten Saison gab es nämlich gegen Emlichheim zwei Niederlagen.

21.11.2014 18:54

Klare Rollenverteilung

VC Bitterfeld-Wolfen vs. SF Aligse, 22.11.14, 2. BLNM

Wenn man auf die Tabelle blickt, könnte es ein einseitiges Spiel werden. Ohne Satzverlust gewannen die Gastgeber bislang jedes Heimspiel. Für die Gäste hingegen lief es auswärts bislang durchwachsen. Wer am Ende die Nase vorn haben könnte, liegt auf der Hand.

21.11.2014 18:05

TSV Rudow Berlin empfängt die Skurios Volleys Borken

TSV Rudow Berlin vs. Skurios Volleys Borken, 23.11.14, 2. BLNF

Am Sonntag, den 23.11.2014 empfangen die Damen des TSV Rudow Berlin das Team der Skurios Volleys aus Borken in der heimischen Sporthalle Adlershof. Um 16.00 Uhr ist anpfiff der Begegnung des 7. Spieltages der 2. Volleyball-Bundesliga Nord der Frauen.

21.11.2014 17:38

Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales: DSC reist nach Aachen

Ladies in Black Aachen vs. Dresdner SC, 22.11.14, 1. BLF

Für die Neuauflage des Vorjahres-Halbfinales traten die Volleyballerinnen des Dresdner SC am Freitag eine der längsten Auswärtsfahrten der Saison an. Am Samstag um 19 Uhr tritt der deutsche Meister bei den Ladies in Black Aachen an. „Wir haben in der letzten Saison sehr enge Spiele erlebt. Aachen hatte bisher ein schweres Programm zu absolvieren, deshalb sollte man sich von dem Tabellenplatz nicht blenden lassen“, meint Trainer Alexander Waibl vor der Partie.

21.11.2014 17:12

DVV-Pokal-Viertelfinale: Friedrichshafen empfängt Berlin

Pokal | VBL-News

Viola Knospe, Corina Wagner und Frank Bleydorn (Foto: Frank Heinrich)Alle Partien des Achtelfinals im DVV-Pokal sind vorbei. Als letzte Mannschaft erreichte der TV Rottenburg die nächste Runde. Am Donnerstagabend kam das Team von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger in Bitterfeld-Wolfen zu einem hauchdünnen 3:2-Erfolg.

14.11.2014 01:38

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Spiele

Samstag, 22. November 2014

18:30 Potsdam - Schwerin -:-
19:00 Aachen - Dresden -:-
19:00 Vilsbiburg - Hamburg -:-
19:00 Wiesbaden - Köpenick -:-
19:30 Stuttgart - VCO Berlin -:-

Sonntag, 23. November 2014

14:30 Münster - Thüringen -:-
16:00 Wiesbaden - VCO Berlin -:-
MIKASA