• USC vs. VST: Der Spiel-Trailer von Münster4Life
    USC Münster vs. VolleyStars Thüringen, 04.03.15, 1. BLFPO
    Noch wenige Stunden, dann startet der USC in die erste K.o.-Runde im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Um 19.30 Uhr erwarten unsere Mädels am Berg Fidel die VolleyStars aus Thüringen zum ersten Pre-Playoff.
    (Foto: Münster4Life)

    Noch wenige Stunden, dann startet der USC in die erste K.o.-Runde im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Um 19.30 Uhr erwarten unsere Mädels am Berg Fidel die VolleyStars aus Thüringen zum ersten Pre-Playoff. Wer sich schon mal optisch einstimmen will, kann das beim Spiel-Trailer von Münster4Life!

    Klickt mal rein!

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    04.03.2015 12:47
  • Stammgast USC will ins Viertelfinale
    USC Münster vs. VolleyStars Thüringen, 04.03.15, 1. BLFPO
    Zum vierten Mal in dieser Saison trifft der USC Münster auf die VolleyStars Thüringen. Nach der Niederlage in der Bundesliga gewann das Team von Axel Büring im Pokal-Achtelfinale sowie das Rückspiel und will am Mittwoch zum Start der Pre-Playoffs am Berg Fidel den dritten Sieg feiern.
    Packende Duelle am Netz lieferten sich in den drei bisherigen Vergleichen der Saison Münsters Leonie Schwertmann (r.v.) und Wiebke Silge (r.) mit Suhls Christina Speer. (Foto: Jürgen Peperhowe)

    Zum vierten Mal in dieser Saison trifft der USC Münster auf die VolleyStars Thüringen. Nach der Niederlage in der Bundesliga gewann das Team von Axel Büring im Pokal-Achtelfinale sowie das Rückspiel und will am Mittwoch zum Start der Pre-Playoffs am Berg Fidel den dritten Sieg feiern.

    In den vergangenen Jahren lohnte sich für die Volleyball-Fans in den Playoffs meist der Weg zum Berg Fidel. Die K.o.-Duelle entpuppten sich in der Regel als mitreißende, teils dramatische Partien, in denen der USC Münster seine Anhänger häufig auf emotionale Berg- und Talfahrten mitnahm. Nicht auszuschließen, dass die Mannschaft von Trainer Axel Büring auch am Mittwoch (19.30 Uhr) zum Auftakt der Pre-Playoffs gegen die VolleyStars Thüringen wieder einen Krimi liefert.

    Zum Leidwesen des USC kann die Büring-Truppe aber nicht an ihrem angestammten Sendetermin antreten. Statt sonntags um 14.30 Uhr hat der Spielplan der Volleyball-Bundesliga die erste sowie eine mögliche dritte Begegnung auf den eher ungeliebten Mittwochabend gelegt. Suhl dagegen kann am kommenden Samstag (19 Uhr) zur gewohnten Zeit auf die Unterstützung seiner Fans setzen, obwohl das Team aus Thüringen in der Hauptrunde als Zehnter drei Ränge schlechter platziert war. Ein kleiner Nachteil für den USC, den Mittwoch-Spiele in der Regel Zuschauer kosten.

    Dabei kann Münster in der entscheidenden Phase der Saison jede Unterstützung gebrauchen. Der Negativlauf mit sieben Niederlagen in Serie kostete Selbstvertrauen, auf der anderen Seite kommen die VolleyStars mit dem Hochgefühl des fast nicht mehr geglaubten Klassenerhalt nach Westfalen. Eine Konstellation, die nicht ungefährlich ist. "Wenn man oft verliert, hilft das nicht unbedingt. Die Spannung und Motivation im Training sind aber da, es besteht nur die Gefahr, dass wir uns zu sehr einen Kopf machen und zu viel wollen", sagt Büring, der unmissverständlich das Ziel vorgibt. "Die Aufgabe heißt: Wir wollen ins Viertelfinale, Punkt. Und dafür haben wir genug Qualität." Dass diese reichen kann, um Suhl zu bezwingen, hat der USC in dieser Saison bereits zweimal bewiesen. Im Pokal-Achtelfinale setzte sich Münster in der Wolfsgrube mit 3:1 durch, in der Liga entführten die Teams je auswärts die Punkte - Suhl siegte 3:2 im Volleydome, der USC revanchierte sich im Januar (3:0). In den ersten beiden Vergleichen wirkte damals Anika Brinkmann mit und war mit 14 sowie 17 Punkten ein wichtiger Faktor im thüringischen Angriff. Auf den muss Suhl aber weiter verzichten, die frühere USC-Spielerin ist nach einer Fußverletzung im Januar noch nicht wieder fit.

    Münster dagegen kann aus dem Vollen schöpfen, der komplette Kader ist einsatzbereit - und heiß auf den Einzug ins Viertelfinale, in dem die Unabhängigen in den vergangenen Jahren stets Stammgast waren.

    04.03.2015 12:32
  • Jürgen Hauke zieht sich aus der Volleyball GmbH zurück
    VfB Friedrichshafen
    Nur drei Tage nach dem sensationellen Pokalsieg muss die VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH eine schlechte Nachricht verdauen. Geschäftsführer Jürgen Hauke bat aus persönlichen Gründen, seinen Vertrag zum Saisonende am 30. Juni aufzulösen. Ein Kandidat für die Nachfolge ist noch nicht im Gespräch
    Jürgen Hauke, Geschäftsführer, zeiht sich aus der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH zurück (Foto: Ann-Kathrin Singer)

    Jürgen Hauke wird der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH nach dem 30. Juni 2015 nicht mehr als Geschäftsführer zur Verfügung stehen. Darüber informierte Hauke den Beirat der GmbH in diesen Tagen. Die Verpflichtungen als Geschäftsführer seiner eigenen Firmen, seine Familie und die umfangreichen Tätigkeiten für die VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH könne Hauke nicht mehr miteinander vereinbaren.

     

    Weiterlesen auf: www.vfb-volleyball.de

    04.03.2015 11:07
  • VSG Coburg/Grub mit neuer Energie in die Pre-Playoffs!
    NETZHOPPERS KW-Bestensee vs. VSG Coburg/Grub, 04.03.15, 1. BLMPO
    Jung, dynamisch und erfolgreich -so könnte man die beiden Neuzugänge der VSG für die Zeit der Playoffs beschreiben. Mit Maximilian Horn und Leonard Tille bekommt die VSG Coburg/Grub für die anstehenden Pre-Playoff-Spiele Unterstützung von zwei Jugendnationalspielern. Die beiden bayerischen Jungs haben in diesem Jahr für den VCO Berlin in der 1. Bundesliga als Stammkräfte auf dem Spielfeld gestanden und eine Sonderreglung erlaubt es ihnen nun für die grüne Volleyballtalentschmiede aus Coburg ans Netz zu gehen
    (Foto: 2kFotografen)

    Trainer Milan Maric: "Die beiden Yougsters beleben unser Training und wir haben trotz der Ausfälle von Itamar Stein und Beni Kucera nun wieder die Möglichkeit mit zwölf Spielern unsere Abläufe zu trainieren. Wir sollten nichts Unmögliches von Leo und Maxi erwarten, aber sie haben sicher das Niveau,dass sie uns verstärken können und uns mehr taktische Möglichkeiten geben!"

    In der Tat könnte es das erste Mal seit Ende Oktober sein, dass die VSG mit einem vollen Spielerkader von zwölf Leuten antreten kann, denn immer wieder machten Ausfälle der VSG Coburg/Grub das Leben schwer. Die Spielberechtigungen der Volleyballbundesliga sind am Wochenanfang eingetroffen und einem Einsatz der beiden im grünen VSG-Trikot steht nichts im Wege.

    Die restlichen Spieler um VSG-Kapitän Nürnberger hatten nun ein Wochenende Pause und die Gelegenheit sich auf die K.O.-Spiele gegen die Berliner Vorstädter einzustellen. Man nutzte die freie Zeit für ein Trainingsspiel gegen den Zweiligisten aus Eltmann, in dem die VSG klar die Oberhand behielt. Der Gegner in den Pre-Playoffs, die Netzhoppers KW, haben sich Ende Januar ebenfalls mit Matthias Böhme nochmal verstärkt. Das Team hat am letzten Spieltag trotz eines Sieges den direkten Einzug in die Playoffs (Platz 6) knapp verpasst und will dies natürlich ebenso wie die VSG über die Umleitung Pre-Playoffs schaffen. Das Team von Trainer Mirko Culic ist sicherlich in der Favoritenrolle, denn in der Hauptrunde gelangen dem Gegner zwei, wenn auch knappe, 3:1-Siege gegen die VSG Coburg/Grub. Die Chance der Vestestädter noch in die Playoffs einzuziehen, ist aber auf jeden Fall vorhanden und jeder Spieler wird nochmal alles geben, um die letzte Möglichkeit zu nutzen. Als "Belohnung" wartet im Playoff-Viertelfinale dann der deutsche Meister, die BR-Volleys auf den Sieger Coburg gg. KW.

    Das erste Spiel wird am Mittwochabend, 04.03.15 um 19:30 Uhr in Königswusterhausen stattfinden, das Rückspiel dann am Sonntag, 08.03.15 um 16 Uhr in der HUK-Coburg arena. Sollte es nach diesen beiden Spielen noch keiner Mannschaft gelungen sein sich durchzusetzen, wird es ein entscheidendes drittes Spiel  geben.

    04.03.2015 09:59
  • Weitere internationale Prüfung für den SSC
    Schweriner SC
    Die Volleyballerinnen des Schweriner SC stehen vor einer weiteren internationalen Prüfung. Nach ihren bisherigen erfolgreichen Auftritten im Challenge Cup gegen die beiden belgischen Vereine Oudegem (Qualifizierungsphase) und Asterix Kieldrecht (Achtelfinale) müssen sie sich nun im Viertelfinale dem italienischen Schwergewicht Igor Gorgonzola Novara stellen.
    Eine schwierige Aufgabe wartet auf den Schweriner SC in Italien beim aktuellen Tabellenführer und Pokalsieger von Igor Gorgonzola Novara; Foto: SSC/Heiden

    Zunächst geht es nach Italien, wo am Mittwoch, 20:30 Uhr, im Sportpalast von Novara das Hinspiel ausgetragen wird. Der italienische Tabellenführer Novara hatte sich im Januar im Achtelfinale gegen das niederländische Team von Alterno Apeldorn durchgesetzt. Novara wird angeführt von Chefcoach Luciano Pedulla. Er ist der Mann, der ab Mai 2015 die deutsche Volleyballnationalmannschaft der Frauen als Bundestrainer übernehmen wird. Der 57-jährige Erfolgstrainer hat sich ehrgeizige Ziele gestellt. So hat er sich vorgenommen, das deutsche Nationalteam zu den Olympischen Spielen 2016 nach Rio zu führen. Guten Kontakt mit deutschen Volleyballprofis kann er in den beiden Spielen mit dem Schweriner SC knüpfen, der ja einige Nationalspielerinnen unter Vertrag hat.

    Im Streit um die Trophäe des Challenge Cups sind noch acht Mannschaften aus sieben Ländern vertreten, da Deutschland in diesem Wettbewerb mit Vilsbiburg und Schwerin noch zwei Mannschaften aufbieten kann. Nach Lage der Dinge muss sich der SSC nicht den Weltklassespielerinnen aus Novara, wie Martina Guiggi (Mittelblock) oder Kimberly Hill (Angriff) verstecken, denn auch der italienische Club weiß, wen er vor sich hat. In einer eigenen Wegbeschreibung nach Schwerin heißt es, zum Rückspiel "in den hohen Norden Deutschlands" zu fahren, "in die Heimat einer der bekanntesten Formationen des deutschen Volleyballs." In seinen Reihen sieht man den Chefcoach Felix Koslowski, den Italiener Davide Charli als seinen Assistenten, mehrere Weltklassespielerinnen wie Nenova, Hronchekova und deutsche Spitzenklasse mit Hippe, Geerties und Brandt". Soweit die freundliche Umschreibung des zu erwartenden Gegners Schweriner SC. SSC-Spielerin Anja Brandt sagte vor der Abreise nach Novara: "Ich freue mich auf dieses Spiel." Und ihre Vereinskameradin Lonneke Sloetjes ist der Ansicht: "Es wäre schön für uns, solch ein Match zu gewinnen." Das Schweriner Publikum kann sich zum Rückspiel am10. März, 19:00 Uhr, in der Arena auf europäischen Spitzenvolleyball einstellen. Der Ticketverkauf läuft bereits auf vollen Touren.

    04.03.2015 09:28
  • Fokus liegt ab sofort auf den Playoffs
    SVG Lüneburg vs. TV Ingersoll Bühl, 14.03.15, 1. BLMPO
    Nach dem Pokalfinale ist vor den Playoffs – nach diesem Motto haben die Volleyballer der SVG Lüneburg nicht lange Gelegenheit, die Eindrücke aus Halle/Westfalen zu verarbeiten. Einen freien Trainingstag lang war Zeit, nach der herben 13:25, 13:25, 18:25-Abfuhr gegen Friedrichshafen, die Wunden zu lecken. Nun gilt es, den Fokus auf das Playoff-Viertelfinale im Modus Best-of-Three gegen den TV Bühl mit Spielen in der Gellersenhalle (14. März) und in Bühl (21.März) sowie eventuell erneut in Reppenstedt (25. März) zu richten.
    Auf geht´s in die PlayOffs!! (Foto: Kerstin Thomas)

    Nach dem Pokalfinale ist vor den Playoffs - nach diesem Motto haben die Volleyballer der SVG Lüneburg nicht lange Gelegenheit, die Eindrücke aus Halle/Westfalen zu verarbeiten. Einen freien Trainingstag lang war Zeit, nach der herben 13:25, 13:25, 18:25-Abfuhr gegen Friedrichshafen, die Wunden zu lecken. Nun gilt es, den Fokus auf das Playoff-Viertelfinale im Modus Best-of-Three gegen den TV Bühl mit Spielen in der Gellersenhalle (14. März) und in Bühl (21.März) sowie eventuell erneut in Reppenstedt (25. März) zu richten. Erste Maßnahme: Am Freitag und Sonnabend treten die befreundeten Dänen des VK Middelfart zu Testspielen bei der SVG an. Wenn David gegen Goliath verliert, ist das kein Beinbruch. Wirklich bitter war nur die Deutlichkeit der Schlappe, so lautete allenthalben der Tenor auch unter den vielen mitgereisten Fans. Und so sahen es auch die Spieler, die gerne mehr gezeigt hätten, was sie können, phasenweise aber wie gelähmt wirkten. "Wir hatten nicht den Hauch einer Chance. Das war einfach zu deutlich und ist deshalb ein bisschen schade", meinte mit René Bahlburg einer der Erfahrensten im Team auch noch mit einem Tag Abstand. Der 26-Jährige hat immerhin schon im Europapokal mit Rottenburg gespielt. Im Finale jetzt war er mit gerade einmal sechs Punkten bester Scorer der SVG, was schon viel über die Kräfteverhältnisse in diesem ungleichen Duell aussagt.

    Hoch dramatisch verlief dagegen das anschließende Frauen-Endspiel, das Aachen nach einer 2:0-Satzführung noch aus der Hand gab. Ist Bahlburg eine klare Niederlage "lieber" als so ein umkämpftes 2:3? "Das 0:3, wie wir es erlebt haben, ist letztlich vielleicht leichter zu verdauen. Trotzdem hätte ich lieber 2:3 verloren und so ein enges Match gespielt. Bei einem 2:2-Zwischenstand hätten wir sicher auch den Außenseiterbonus von den neutralen Zuschauern bekommen. Wer weiß, ob wir uns dann nicht behauptet hätten. Aber so war es zu eindeutig."

    Auch Trainer Stefan Hübner konnte seine Enttäuschung über die Deutlichkeit des Ergebnisses nicht verhehlen, fügte aber auf der Pressekonferenz gleich an: "Das legt sich bald. Und die Jungs können auch viel mitnehmen aus dem Spiel." Diese Aussage konkretisierte er gestern: "Man muss besonders seine Gefühle in dieser Atmosphäre verarbeiten: Was passiert mit mir, wenn ich in so eine Arena mit so vielen Leuten einlaufe? Was macht diese Drucksituation mit mir? Was löst dieses ganze Drumherum in mir aus, wie wirkt sich das auf mein Spiel aus? Diese Erlebnisse sind lehrreich für die Zukunft. Mich erinnert das ein bisschen an meine Zeit als Aktiver, die erste Olympia-Teilnahme - toll, faszinierend, da wird es enorm schwer, seine Leistung abzurufen." Wenn man dann noch einem Gegner gegenübersteht, der auf Champions-League-Niveau spielt, dessen Trainer nicht eine Auszeit nehmen oder auswechseln muss, der bis zum letzten Ball hochkonzentriert bleibt, dann hat man als Underdog keine Chance. Star-Coach Stelian Moculescu, der seinen Ex-Nationalspieler Hübner zum Schluss herzlichst umarmte, hatte den Gegner zudem seit dem Bundesliga-Match eine Woche zuvor im Videostudium regelrecht seziert und überraschte einmal mehr - als "Feierbiest". Nach der Siegerehrung, als Friedrichshafens lautstarke Fan-Musikkapelle aufs Spielfeld kam und aufspielte, als VfB- und SVG-Spieler gemeinsam Sekt spritzten und feierten, schwang sogar Moculescu die Hüften. Längst konnten da auch wieder die Verlierer lachen. Und nach der Rückkehr ging dann die richtige Party mit den Fans, in der sich immer mehr füllenden Ritterakademie los.

    03.03.2015 17:58
shoepassion

TSV Giesen tritt in der "Wolfskuhle" an

VV Humann Essen vs. TSV Giesen/48 Hildesheim, 07.03.15, 2. BLNM

In der 2. Volleyball Bundesliga Nord musste der TSV Giesen/ 48 Hildesheim zuletzt drei Mal in Folge zu Hause antreten. Gegen Schüttorf, Delbrück und Frankfurt konnte das oftmals ersatzgeschwächte Team insgesamt nur einen Punkt holen und rangiert derzeit auf Rang sieben der Tabelle.

04.03.2015 16:47

Schwere Heimaufgabe gegen Stuttgart

TV 05 Waldgirmes vs. TSV GA Stuttgart, 07.03.15, 2. BLSM

Am Samstag steht für Waqldgirmes das fünfte der insgesamt sieben Heimspiele der Rückrunde auf dem Programm. Die Ausbeute von vier Punkten aus fünf Heimspielen ist geringer ausgefallen als erhofft und der Tabellenvierte TSV GA Stuttgart scheint unerreichbar. Doch jedes Spiel muss erst gespielt werden. Wenn unseren Jungs einmal in spielentscheidenden Situationen mentale Stärke zeigen, besteht auch gegen die starken Schwaben ein kleiner Hoffnungsschimmer auf einen Punkt im Fernduell gegen den direkten Konkurrenten aus Eltmann.

04.03.2015 12:47

Stammgast USC will ins Viertelfinale

USC Münster vs. VolleyStars Thüringen, 04.03.15, 1. BLFPO

Zum vierten Mal in dieser Saison trifft der USC Münster auf die VolleyStars Thüringen. Nach der Niederlage in der Bundesliga gewann das Team von Axel Büring im Pokal-Achtelfinale sowie das Rückspiel und will am Mittwoch zum Start der Pre-Playoffs am Berg Fidel den dritten Sieg feiern.

04.03.2015 12:32

Jürgen Hauke zieht sich aus der Volleyball GmbH zurück

VfB Friedrichshafen

Nur drei Tage nach dem sensationellen Pokalsieg muss die VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH eine schlechte Nachricht verdauen. Geschäftsführer Jürgen Hauke bat aus persönlichen Gründen, seinen Vertrag zum Saisonende am 30. Juni aufzulösen. Ein Kandidat für die Nachfolge ist noch nicht im Gespräch

04.03.2015 11:07

VSG Coburg/Grub mit neuer Energie in die Pre-Playoffs!

NETZHOPPERS KW-Bestensee vs. VSG Coburg/Grub, 04.03.15, 1. BLMPO

Jung, dynamisch und erfolgreich -so könnte man die beiden Neuzugänge der VSG für die Zeit der Playoffs beschreiben. Mit Maximilian Horn und Leonard Tille bekommt die VSG Coburg/Grub für die anstehenden Pre-Playoff-Spiele Unterstützung von zwei Jugendnationalspielern. Die beiden bayerischen Jungs haben in diesem Jahr für den VCO Berlin in der 1. Bundesliga als Stammkräfte auf dem Spielfeld gestanden und eine Sonderreglung erlaubt es ihnen nun für die grüne Volleyballtalentschmiede aus Coburg ans Netz zu gehen

04.03.2015 09:59

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