• Falko Steinke: Im Pokalfinale zu sein, ist "irgendwie nicht real".
    Pokal | VBL-News
    Falko Steinke hat während seiner Volleyball-Karriere schon für einige Teams am Netz gestanden. Dass er am 1. März (ab 12.00 Uhr live im NDR Fernsehen) zum ersten Mal in seiner Laufbahn im DVV-Pokalfinale steht, ist für ihn noch immer überraschend. Denn ausgerechnet mit dem Bundesliga-Aufsteiger SVG Lüneburg schaffte er den Einzug ins Pokalendspiel. Derzeit schindet sich der 29-jährige Diagonalangreifer in der Reha, um im GERRY WEBER STADION gegen den VfB Friedrichshafen dabei zu sein.

    Falko Steinke hat während seiner Volleyball-Karriere schon für einige Teams am Netz gestanden. Dass er am 1. März (ab 12.00 Uhr live im NDR Fernsehen) zum ersten Mal in seiner Laufbahn im DVV-Pokalfinale steht, ist für ihn noch immer überraschend. Denn ausgerechnet mit dem Bundesliga-Aufsteiger SVG Lüneburg schaffte er den Einzug ins Pokalendspiel. Derzeit schindet sich der 29-jährige Diagonalangreifer in der Reha, um im GERRY WEBER STADION gegen den VfB Friedrichshafen dabei zu sein.

    Steht zum ersten Mal im DVV-Pokalfinale: Falko Steinke von der SVG Lüneburg (Foto: Photo Wende)

    Steht zum ersten Mal im DVV-Pokalfinale: Falko Steinke von der SVG Lüneburg (Foto: Photo Wende)

    Herr Steinke, derzeit kommen Sie in der Volleyball Bundesliga nicht zum Einsatz. Was ist passiert?

    Falko Steinke: "Ich habe mir vor einigen Tagen eine Verletzung im Training zugezogen. In bin einem anderen Spieler auf den Fuß gesprungen, dabei sind rechts zwei Bänder gerissen. Doch ich hoffe, beim Pokalfinale wieder fit zu sein. Mit meiner Erfahrung kann ich sicher helfen. Derzeit bin ich täglich zur Reha in Hamburg."

    Warum ist es Ihnen so wichtig, bis zum DVV-Pokalfinale wieder fit zu werden?

    Falko Steinke: "Für mich ist es das erste Pokalfinale, bei dem ich dabei sein kann. Es ist schon irgendwie komisch. Ich habe vorher für Berlin, Eltmann, Bottrop und Rottenburg in der Bundesliga gespielt. Doch ich musste erst zur SVG Lüneburg gehen, um das Pokalfinale zu erreichen. Ich konnte das zunächst auch gar nicht so richtig glauben. Mit einer Mannschaft, die gerade erst in die 1. Liga aufgestiegen ist, ins Endspiel zu kommen - das war wie ein Traum. Ich konnte es lange Zeit auch nicht richtig glauben. Das war irgendwie nicht real."

    Um ins Finale zu kommen, mussten Sie sich gegen Mainz-Gonsenheim, Fellbach und Düren durchsetzen. Welches war das schwerste Spiel?

    Falko Steinke: "Das kann man eigentlich gar nicht so richtig sagen. Gegen Mainz und Fellbach war es nicht leicht. Wir waren in diesen Spielen als Erstligist klarer Favorit, da beide Teams unter uns spielen. Und jede Mannschaft aus einer niedrigeren Liga versucht natürlich, das Team aus der 1. Liga zu ärgern. Man braucht in solchen Spielen die nötige Konzentration. Die war vielleicht nicht zu hundert Prozent da, deshalb haben wir dann auch jeweils einen Satz abgegeben. Im Halbfinale gegen die SWD powervolleys Düren war das ganz anders. Wir hatten ein Heimspiel, unsere Halle war ausverkauft. Mit unseren Fans im Rücken fiel es uns leicht, eine gute Leistung abzurufen. Wir wussten, dass wir eine Chance haben. Wir wussten aber auch, dass wir das Spiel möglichst lange offen halten müssen, damit es nach hinten raus reicht."

    Auch im GERRY WEBER STADION werden ganz viele Fans aus Lüneburg dabei sein…

    Falko Steinke: "Früher hätte mich das überrascht. Aber jetzt ist das anders. In Lüneburg herrscht eine riesige Euphorie. Und wir alle - Fans wie Spieler - haben eigentlich nichts zu verlieren. Der Druck liegt bei Friedrichshafen. Die sind zwölffacher DVV-Pokalsieger, der erneute Pokalgewinn ist fest eingeplant. Aber vielleicht schaffen wir trotzdem eine Überraschung."

    Friedrichshafen ist in der Tat ein großer Name. Wie sehen denn die Chancen aus, tatsächlich den DVV-Pokal zu holen?

    Falko Steinke: "Friedrichshafen ist es gewohnt, in großen Hallen zu spielen. Das Team ist aktuell Tabellenführer in der Bundesliga und gehört zu den bekanntesten Teams in Europa. Alle, die beim VfB spielen, sind sehr gute Volleyballer. Und dazu haben sie mit Stelian Moculescu einen ganz erfahrenen Trainer. Deshalb rechne ich mir konkret erst einmal nichts aus. Wir sind ein junges Team und jeder ist motiviert, gegen so eine Mannschaft anzutreten. Und was dann passiert, ist letztlich auch von der Tagesform abhängig."

    Im Moment läuft es jedenfalls bei der SVG Lüneburg sehr gut. Sie haben in dieser Saison durchaus namhafte Gegner bezwungen…

    Falko Steinke: "Wir sind ein echtes Team. Alle halten zusammen. Jeder kämpft für den anderen mit. Das wirkt sich auch auf die Bank aus. Wenn jemand ins Spiel kommt, ist er ebenbürtig. Somit sind wir in der Lage, als Team unsere Leistung zu bringen. Dementsprechend macht unser Trainer Stefan Hübner einen sehr guten Job. Er stellt uns hervorragend ein."

    Sie haben in der Volleyball Bundesliga in den nächsten Wochen noch schwere Spiele vor sich. Würden Niederlagen vor dem Pokalfinale das Team zurückwerfen?

    Falko Steinke: "Jetzt kommen in der Tat noch schwere Brocken. Düren wird sich bestimmt für das Aus im Halbfinale des DVV-Pokals rächen wollen, Bühl hatte schon im Hinspiel gegen uns die Nase vorn und dann gibt es noch das Bundesligaspiel gegen Friedrichshafen, kurz vor dem Pokalfinale. Da darf man gespannt sein, wie sehr sich der VfB acht Tage vor dem Pokalendspiel in die Karten schauen lässt. Aber unser Trainer Stefan Hübner hat zu uns gesagt, ab Februar dürfen wir wieder ans Pokalfinale denken. Das heißt, wir können die gute Stimmung mit in die nächsten Wochen nehmen. Wir haben schon jetzt viel mehr erreicht als alle erwartet haben. Und egal was bis zum DVV-Pokalfinale passiert: Am 1. März werden die Karten neu gemischt."

    DVV-Pokalfinale am 1. März 2015 (bitte beachten Sie die aktuellen Anfangszeiten!)

    12.15 Uhr: SVG Lüneburg - VfB Friedrichshafen (ab 12.00 Uhr live im NDR)
    15.15 Uhr: Ladies in Black Aachen - Allianz MTV Stuttgart (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1)

    Tickets

    Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über  www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar. Darüber hinaus gibt es Tickets bei den jeweiligen Teams, die am Pokalfinale teilnehmen.

    30.01.2015 18:40
  • Keine Zeit zur Freude über den Playoff-Einzug in der Königsklasse: DSC muss nach Köpenick
    Köpenicker SC Berlin vs. Dresdner SC, 31.01.15, 1. BLF
    Die Freude über den zweiten Einzug in die Playoffs der Champions League in der Vereinsgeschichte währte nicht lang. Denn bereits am Samstag ruft für den Dresdner SC wieder der Alltag in der Volleyball Bundesliga. Um 18.00 Uhr muss die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl beim Tabellenzehnten Köpenicker SC Berlin antreten.
    Cursty Jackson ist mit dem DSC in der Liga immer noch ungeschlagen (Foto: L. Hentschel)

    Die Freude über den zweiten Einzug in die Playoffs der Champions League in der Vereinsgeschichte währte nicht lang. Denn bereits am Samstag ruft für den Dresdner SC wieder der Alltag in der Volleyball Bundesliga. Um 18.00 Uhr muss die Mannschaft von Trainer Alexander Waibl beim Tabellenzehnten Köpenicker SC Berlin antreten.

    Dabei trifft der Deutsche Meister auf einen extrem angeschlagenen Gegner. Denn schon vor der Saison plagten die Berliner finanzielle Sorgen, die sich weiter verschärft haben. Der Verein kämpft aber um seine Existenz, will die Saison zu Ende spielen und auch in der kommenden Spielzeit ein Team in der 1. Bundesliga melden.

    Personell musste Trainer Benedikt Frank seit Anfang Januar gleich mehrere Rückschläge verkraften. Zunächst verabschiedete sich Kapitän und Zuspielerin Mona Elwassimy zu den Roten Raben nach Vilsbiburg. Dann war die Tschechin Leona Neumannova (jetzt Straubing) weg. Ihr folgte die ehemalige Nationalspielerin Nadja Schaus, die darauf beim SC Potsdam unterschrieb.

    Reagiert hat der KSC auf den personellen Aderlass mit der Verpflichtung der erfahrenen Zuspielerin Kristina Bognar und einer Junioren-Nationalspielerin. Die ist dem DSC bestens bekannt. Denn es ist die 17-jährige Sophie Schubert, die nun offiziell einen Vertrag bis Saisonende erhalten hat. Der VC Olympia Dresden - die DSC-Talentschmiede - wollte Schubert gern halten, doch sie entschied sich zum VC Olympia Berlin und damit zu Trainer Jens Tietböhl zu wechseln.

    "Zwar musste Köpenick einige Spielerinnen abgeben, doch die besten stehen noch im Aufgebot", weiß Trainer Alexander Waibl. Das Hinspiel entschied der DSC nur ganz knapp mit 3:2 für sich, musste dabei drei Matchbälle abwehren, ehe Lisa Izquierdo den ersten Matchball des DSC verwandelte. Laut eigenem Bekunden will der KSC die Sensation nun aber schaffen. Bereits in der vergangenen Woche stellte der Club dem VC Wiesbaden ein Bein und siegte mit 3:1. "Dort haben sie gezeigt, dass sie trotz des kleinen Kaders über große Qualitäten verfügen", meint Waibl.

    Der DSC ist bislang weiter ungeschlagen in der Bundesliga. In 16 Spielen ging der Deutsche Meister 16-mal als Sieger vom Feld. Ob am Samstag die Grippe-geschwächte Jaroslava Pencova auflaufen kann, ist noch fraglich. Alle anderen Spielerinnen sind einsatzfähig.

    Die Partie kann im Livestream bei  Sportdeutschland.tv und im Ticker auf der  Facebookseite der DSC Volleyball Damen verfolgt werden.

    30.01.2015 18:09
  • VT Aurubis Hamburg möchte nach Sieg auch gegen Wiesbaden punkten
    VT Aurubis Hamburg vs. VC Wiesbaden, 31.01.15, 1. BLF
    VT Aurubis Hamburg hat sich am Mittwochabend trotz widriger Rahmenbedingungen für sein kämpferisches Engagement mit einem Sieg und zwei Punkten belohnt. Alle am Spiel Beteiligten konnten wertvolles Selbstvertrauen tanken und den verletzten Spielerinnen die Verzweiflung des nicht helfen Könnens ein wenig nehmen. Mit dem Erfolg im Rücken will das Team um Alexis Olgard nun am Samstag auch gegen den starken VC Wiesbaden auf Punktejagd gehen.
    Laura Mathias möchte auch gegen Wiesbaden mit einer guten Annahme den Grundstein zu möglichen Punkten schaffen (Foto: VT Aurubis Hamburg, Christel Opitz-Lüders)

    VT Aurubis Hamburg hat sich am Mittwochabend trotz widriger Rahmenbedingungen für sein kämpferisches Engagement mit einem Sieg und zwei Punkten belohnt. Alle am Spiel Beteiligten konnten wertvolles Selbstvertrauen tanken und den verletzten Spielerinnen die Verzweiflung des nicht helfen Könnens ein wenig nehmen. Mit dem Erfolg im Rücken will das Team um Alexis Olgard nun am Samstag auch gegen den starken VC Wiesbaden auf Punktejagd gehen.

    Da haben am Mittwochabend mit Veronika Kettenbach, Laura Mathias und Anna Hoja vor allem drei Spielerinnen aus der "zweiten Sechs" gezeigt, wieweit ihr Trainingsfleiß sie gebracht hat. Alle drei zeigten eine gute Leistung und riefen beim Erfolg gegen den Tabellenfünften ihr Leistungsniveau fast ohne Nervosität ab. Ob Laura mit einer stabilen Annahme und teilweise spektakulären Feldabwehr, "Vroni" mit variablem Zuspiel oder Anna mit druckvollen und effektiven Angriffsschlägen, sie alle fügten sich nach einer knapp zwei Sätze dauernden Findungsphase optimal ins Spiel von VT Aurubis Hamburg ein. Gemeinsam nahm das Team die Herausforderung an, kämpfte sich ins Spiel und am Erfolg fest.  Dabei gelang es den Spielerinnen auch noch "Neuling" Dana Cranston zu integrieren. Den Erfolg hatte sich die Mannschaft am Ende verdient und kann nun die nächste Herausforderung vor eigenem Publikum angehen.

    Am Samstag erwartet das Team von Trainer Dirk Sauermann um 18:00 Uhr den VC Wiesbaden in der CU Arena. Der Tabellenvierte hat in dieser Saison erst vier Spiele verloren und hatte beim Hinspiel am Nikolaustag nichts für die Stiefel von VT Aurubis Hamburg übrig. Beim Wiedersehen mit Karine Muijlwijk, Izabela Sliwa und Jennifer Pettke in Hamburg werden die Hamburgerinnen versuchen, an die Leistung vom Mittwochabend anzuknüpfen und wenn nötig erneut über den Kampf zum Erfolg zu finden.

    Natürlich wird es gegen das starke Team von Andreas Vollmer kein leichtes Unterfangen zu Punkten zu kommen, ist aber auch keine Unmöglichkeit, wie jüngst der Köpenicker SC bewiesen hat. Den Sieg des Tabellennachbarn wird sich VT Aurubis Hamburg am Samstag zum Vorbild machen.

    30.01.2015 14:35
  • Ein Topspiel mit Blick auf die Playoff
    Schweriner SC
    Am Sonnabend, 19:00 Uhr, hat der Schweriner SC die Gelegenheit, seine Heimspielbilanz in dieser Saison weiter aufzubessern. Es ist die vorletzte Möglichkeit in der Hauptrunde. Seit Jahresbeginn hat der SSC kein Spiel mehr verloren, auch die drei Heimspiele nicht. Nun wollen die Unabhängigen aus Münster versuchen, den Lauf des SSC zu stoppen.
    Sie wollen auch morgen gegen den USC Münster viele Bälle blocken: die niederländischen Nationalspielerinnen Lonneke Slöetjes und Yvon Belien vom Schweriner SC; Foto: SSC/Heiden

    Der USC Münster steht mit einem Bein schon in den Playoff. Der gegenwärtige Tabellenplatz 5 würde ausreichen. Schwerin auf dem dritten Platz möchte gern noch eine Position vorrücken, um die gewünschte Ausgangslage für die Playoff zu bekommen. Möglich ist das mit einem Sieg über Münster und bei einer Niederlage Stuttgarts (2. Platz, 41 Punkte) gegen Vilsbiburg. Somit dürfte die Begegnung mit dem Rivalen aus Münster ebenfalls zur Kategorie der Topspiele gehören. Das Hinspiel in Münster hatte der SSC knapp mit 3:2 verloren. Münsters spielerisches Reservoir besteht aus fast nur deutschen Spielerinnen, darunter solchen hervorragenden Angreiferinnen wie Ines Bathen (drei Mal MVP). Einziger Neuzugang in dieser Saison war Außenangreiferin Julia Schäfer, ein Eigengewächs vom USC II. Nach dem Gewinn von sechs Spielen in Folge verpasste Aurubis Hamburg den Unabhängigen in der eigenen Spielstätte mit dem 3:2 am vergangenen Spieltag einen Dämpfer. In diesem Spiel erwies sich die U20-Nationalspielerin Julia Schäfer mit 32 Punkten auf Diagonal als überragende Spielerin. Selbst wenn der letzte Titelgewinn des USC fast zehn Jahre zurückliegt, ist der Verein immer noch eine bestimmende Größe im deutschen Frauenvolleyball. Deshalb verbietet sich jede Unterschätzung des Vermögens dieser Mannschaft, die mit Axel Büring (seit 1978 beim USC) einen der erfahrensten und fähigsten Trainer der Liga besitzt. Büring führte den USC mehrfach zu Meistertiteln und Pokalgewinnen sowie 1996 zum Gewinn des Europapokals.

    Wolfgang Schmidt für den Schweriner SC

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    30.01.2015 13:40
  • SWD powervolleys: Saisonende für Steven Hunt
    SVG Lüneburg vs. SWD powervolleys DÜREN, 31.01.15, 1. BLM
    Außenangreifer Steven Hunt wird in dieser Saison nicht mehr für die SWD powervolleys Düren spielen. Der Spieler und der Volleyball Bundesligist haben den Vertrag im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst.
    Steven Hunt (Foto: SWD powervolleys Düren)

    Außenangreifer Steven Hunt wird in dieser Saison nicht mehr für die SWD powervolleys Düren spielen. Der Spieler und der Volleyball Bundesligist haben den Vertrag im beiderseitigen Einvernehmen aufgelöst. Der Grund ist einerseits die Schulterverletzung des Angreifers aus Kanada, die eine Rückkehr auf das Spielfeld bis auf weiteres verhindert. Außerdem ist der Verein dem Wunsch Steven Hunts nachgekommen, den Vertrag aufzulösen. Aus privaten Gründen wollte der Spieler möglichst zeitnah zurück in seine Heimat Kanada reisen. "Er hat uns diese Bitte vorgetragen und wir haben im Gespräch gesehen, dass ihm das sehr schwer gefallen ist", sagte der sportliche Leiter Goswin Caro. "Wir bedauern die Vertragsauflösung sehr, aber respektieren den Wunsch des Spielers." Steven Hunt war in seiner zweiten Saison in Düren und hatte sich bis zu seiner Schulterverletzung Anfang Januar gut entwickelt. "Er war auf einem sehr guten Weg. Dass er uns jetzt nicht helfen kann, schwächt uns", sagte Trainer Michael Mücke. Hunt hatte den Sprung zum Stammspieler geschafft und war vor allem im Angriff eine Stütze für das Dürener Team. Er hinterlässt sportlich und menschlich eine Lücke im Team, die auch nominell nicht mehr aufgefüllt werden kann. Am Samstag endet die Möglichkeit, Spieler zu verpflichten, ohne dass sie längerfristig gesperrt werden. Die Verantwortlichen haben sich entschieden, in der Kürze der Zeit nicht mehr auf dem Transfermarkt tätig zu werden.

    Wir wünschen Steven Hunt alles Gute und sagen: Hoffentlich bis irgendwann mal wieder!

    30.01.2015 08:58
  • SVG Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg
    SVG Lüneburg vs. SWD powervolleys DÜREN, 31.01.15, 1. BLM
    Das Heimspiel der SVG Lüneburg gegen die SWD Powervolleys Düren am kommenden Samstag um 20 Uhr steht nicht nur im Zeichen der Wiederauflage des Pokalhalbfinals, sondern auch im Rahmen der Bewerbung der Hansestadt Hamburg um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024. "Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg", so lautet der offizielle Slogan der Olympiabewerbung von Hamburg und die Begeisterung nimmt dabei in der gesamten Metropolregion in den vergangenen Wochen stetig zu. Deshalb plant die SVG den kommenden Heimspieltag unter dem Motto "Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg" durchzuführen. So sind unter anderem auch der Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg und die Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig Holstein, Ingrid Unkelbach zu Gast in der Gellersenhalle.
    Hamburg und seine Region bewirbt sich um Olympia!

    Das Heimspiel der SVG Lüneburg gegen die SWD Powervolleys Düren am kommenden Samstag um 20 Uhr steht nicht nur im Zeichen der Wiederauflage des Pokalhalbfinals, sondern auch im Rahmen der Bewerbung der Hansestadt Hamburg um die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024.
    "Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg", so lautet der offizielle Slogan der Olympiabewerbung von Hamburg und die Begeisterung nimmt dabei in der gesamten Metropolregion in den vergangenen Wochen stetig zu. Deshalb plant die SVG den kommenden Heimspieltag unter dem Motto "Feuer und Flamme für Spiele in Hamburg" durchzuführen. So sind unter anderem auch der Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg und die Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig Holstein, Ingrid Unkelbach zu Gast in der Gellersenhalle.

    Ingrid Unkelbach, Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein, freut sich über die gemeinsame Aktion mit der SVG Lüneburg: "Olympische und Paralympische Spiele sind eine so große Chance für Hamburg und die Metropolregion, die wir nutzen sollten. Damit auch die Generationen nach uns in einer tollen, sportlichen, lebenswerten Stadt leben können". Ähnlich äußert sich auch SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg: "Wir wollen jetzt diese Begeisterung nach Lüneburg und in die Region bringen. Schließlich haben wir mit Stefan Hübner und Bernd Schlesinger ja zwei Trainer im Verein, die selbst schon an olympischen Spielen teilgenommen haben."
    So führte Schlesinger das damalige Weltlasse Duo Steffi Pohl und Okka Rau 2004 bei den olympischen Spielen in Athen zu einem fünften Platz.
    Und SVG-Trainer Stefan Hübner hat sogar zweimal an den olympischen Spielen teilgenommen. 2008 in Peking als Spieler und 2012 in London als Co-Trainer. "Die Olympischen Spiele sind ein unglaubliches Erlebnis. Die besten Sportler der Welt in einer Stadt, das ist einfach phänomenal. Und wenn man dann außerhalb des olympischen Dorfes die Atmosphäre aufnimmt und auf Menschen aus der ganzen Welt trifft weiß man; Die olympischen Spiele sind etwas einmaliges mit einer unglaublich positiven Strahlkraft. Das ist ein Ereignis an das Sportler und Bürger sich noch viele Jahre danach erinnern werden", sagt SVG Trainer Stefan Hübner.


    Und so hat sich die Hansestadt Hamburg Im Kontrast zu den Winterspielen in Sochi 2014 oder den Sommerspielen in Peking 2008 das Konzept von nachhaltigen und transparenten Spielen auf die Fahnen geschrieben. So lässt die Hansestadt Hamburg beispielsweise die Bürger in einem eigenen Referendum über die Durchführung der Spiele entscheiden und arbeitet eng mit der international anerkannten Organisation "Transparency International. "Ich persönlich bin jedenfalls jetzt schon Feuer und Flamme; wie passend für unseren Aktionstag, dass unsere Gellersenhalle auch weitläufig als "Gellersenhölle bezeichnet wird", sagt Bahlburg.

    29.01.2015 21:20
shoepassion

Zwei Spiel an einem Wochenende – Steffi Lehmann hofft auf mindestens drei Punkte

TG Bad Soden vs. VV Grimma, 31.01.15, 2. BLSF

Die Volleyballerinnen der TG Bad Soden empfangen am sogenannten „Doppelwochenende“ in der II. Bundesliga Süd VV Grimma und den VCO Dresden.

31.01.2015 12:05

TSG Solingen Volleys stehen vor den Stunden der Wahrheit

TSG Solingen Volleys vs. SV Lindow-Gransee, 31.01.15, 2. BLNM

Gleich zwei Mal müssen die TSG Solingen Volleys am Wochenende aufs eigene Parkett. Am Samstag kommt es dabei um 18.00 Uhr in der Wittkulle zum Aufeinandertreffen des Führungsduos. Die Volleys haben nach der 1:3 Hinrundenniederlage noch eine Rechnung mit dem SV Lindow offen. Am Sonntag geht es dann im Lokalderby um 16.00 Uhr gegen VV Humann Essen.

31.01.2015 11:18

DJK Delbrück - Welche Serie hält?

VC Bitterfeld-Wolfen vs. DJK Delbrück, 31.01.15, 2. BLNM

Volleyball-Zweitligist DJK Delbrück tritt am Samstag (19.30 Uhr) beim VC Bitterfeld-Wolfen an. Wenn es für die Delbrücker gut läuft, würden dabei zwei Serien fortgesetzt werden: Die DJK hat dreimal in Folge gewonnen, der VC dreimal hintereinander verloren.

31.01.2015 10:39

Von hinten auf die Omme

GSVE Delitzsch

2. Volleyball-Bundesliga: GSVE empfängt morgen (fast) komplett die Tie-Break-Könige aus Dachau

31.01.2015 10:05

Aligse sinnt auf Wiedergutmachung

SF Aligse vs. VI Frankfurt, 31.01.15, 2. BLNM

Das Hinspiel war ein Desaster. 4 verletzte Spieler dezimierten den Kader schon vor dem Hinspiel auf ein Minimum. Dementsprechend schlecht standen die Chancen. Doch heute ist die Ausgangssituation eine andere.

31.01.2015 09:49

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