• Rebecka Lazic: „Wir sehen unser Leben mit vier Augen“
    Rote Raben Vilsbiburg
    Die Roten Raben 2014/15 sind mit elf Spielerinnen aus acht Nationen eine überaus internationale Truppe, und wohl niemand verkörpert diese bunte Mischung besser als Rebecka Lazic. Die Eltern der neuen Außenangreiferin kommen aus Serbien, sie selbst ist Schwedin und hat zuletzt beim RC Cannes in Frankreich gespielt - übrigens unter einem chinesischen Trainer. Ganz schön viel internationales Flair für eine 19-Jährige.
    Bisher ein eher seltenes Bild: Rebecka Lazic ohne ihre Zwillingsschwester Alexandra. (Foto: Michael Stolzenberg)

    Die Roten Raben 2014/15 sind mit elf Spielerinnen aus acht Nationen eine überaus internationale Truppe, und wohl niemand verkörpert diese bunte Mischung besser als Rebecka Lazic. Die Eltern der neuen Außenangreiferin kommen aus Serbien, sie selbst ist Schwedin und hat zuletzt beim RC Cannes in Frankreich gespielt - übrigens unter einem chinesischen Trainer. Ganz schön viel internationales Flair für eine 19-Jährige.

    Dabei kam sie vergleichsweise spät und nur durch einen Zufall zum Volleyball. "Ich war 14 oder 15, als ich daheim einen Unfall hatte und ins Krankenhaus musste", erzählt Rebecka vom wegweisenden Erlebnis ihrer Jugend, die sie in Lenhovda, einer kleinen Gemeinde in Südschweden, die rund 200 Kilometer entfernt von Malmö liegt, verbracht hat. In der Klinik hatten die Ärzte für ihre junge Patientin neben der medizinischen Versorgung noch einen sehr guten Tipp parat: "Du bist so groß! Du musst unbedingt zum Volleyball gehen!" Rebecka, die bis dato ihr sportliches Talent vor allem beim Tennis und im Schwimmen ausprobiert hatte, folgte diesem Rat - und startete in enormer Geschwindigkeit eine bemerkenswerte Karriere.

    Mit 16 Jahren ging sie auf die Volleyball-Hochschule in Falköping, wo sie eigentlich drei Jahre bleiben wollte. Doch schon nach dem zweiten Jahr bekam die 1,85 Meter große Außenangreiferin ein hochinteressantes Angebot des französischen Abo-Meisters und Champions-League-Teilnehmers RC Cannes - und wechselte. Dort hat Rebecka Lazic in den vergangenen beiden Spielzeiten, wie sie berichtet, "sehr viel gelernt und sehr hart gearbeitet" - aber zu wenig Einsatzzeiten bekommen.

    Deswegen nun der Schritt nach Vilsbiburg: Jan de Brandt, der ja neben den Roten Raben auch das ungarische Nationalteam trainiert, war Rebecka im Mai beim EM- Qualifikationsspiel gegen Schweden aufgefallen. Er sprach sie an und dieser Kontakt mündete wenig später in ihren Wechsel von der Côte d'Azur ins Vilstal. "Ich freue mich so sehr auf meine Zeit bei den Roten Raben", sagt Rebecka Lazic. "Ich möchte wieder mehr spielen und zeigen, was ich kann."

    Und dann gibt es da noch die spezielle, ganz persönliche Dimension dieses Wechsels für Rebecka. Sie hat eine Zwillingsschwester, Alexandra, mit der sie bisher das ganze Leben verbracht hat. Die beiden waren unzertrennlich - als Rebecka damals von den Ärzten zum Volleyball geschickt wurde, ging Alexandra einfach mit. Vor zwei Jahren wechselten die Zwillinge zusammen nach Cannes, und spielen natürlich auch gemeinsam in der schwedischen Nationalmannschaft.

    Gleichwohl geht die Nähe, die die beiden Schwestern pflegen, weit über das Sportliche hinaus. Sie ist allumfassend. Rebecka sagte dazu einen schönen Satz: "Wir sehen unser Leben mit vier Augen." Die Lazic-Zwillinge denken gleich, fühlen gleich, und zumindest bisher war es so, dass sie immer alles gemeinsam gemacht haben: "In unserem ganzen Leben", erinnert sich Rebecka, "waren wir nie länger getrennt als einen Tag. Einmal, glaube ich, war es ein Wochenende."

    Wie darf man sich unter diesem Umständen die erstmalige Trennung der Schwestern (die auch einen gemeinsamen Blog betreiben: lazictwins.devote.se) und Rebeckas Anfangszeit in Vilsbiburg vorstellen? Nun, Alexandra ist erst mal nach Niederbayern mitgekommen und die ersten zehn Tage bei ihrer Schwester geblieben. Nach Alexandras Abflug, erzählt Rebecka, "haben wir am Abend gleich geskyped. Und am nächsten Morgen wieder."

    Wann sie sich das nächste Mal von Angesicht zu Angesicht sehen, ist freilich ungewiss - und die zeitliche Entfernung bis dahin eigentlich unvorstellbar. "Wenn wir Pech haben, im Mai", ahnt Rebecka. "Wenn wir Glück haben, zu Weihnachten." Dabei gäbe es dazwischen einen wirklich guten Grund für die Zwillinge, sich in die Arme zu schließen: Am 24. September haben sie nämlich Geburtstag. "Vielleicht finden wir irgendeine Möglichkeit, uns zu sehen", hofft Rebecka, für die dieser Tag, natürlich, eine besondere Bedeutung hat, denn dann wird sie seit 20 Jahren der ältere Zwilling sein: "Nur um 30 Sekunden, aber ich bin die große Schwester!" 

    20.08.2014 17:03
  • Erstligaspieler findet Weg in den Stadtwald.
    ASV Dachau
    Für das diesjährige Team haben die Dachauer noch einmal kräftig zugeschlagen. Markus Pielmeier wird in der kommenden Saison für den ASV Dachau in der 2. Volleyball Bundesliga spielen. Seit 2010 spielte Markus Pielmeier für den Erstligisten TV Rottenburg, davor für den viermaligen Pokalsieger Generali Haching. Jetzt zieht es den 2,03 Meter großen Diagonalspieler nach Dachau.
    Markus Pielmeier (Foto: Andreas Wilhelm/ASV Dachau)

    Für das diesjährige Team haben die Dachauer noch einmal kräftig zugeschlagen. Markus Pielmeier wird in der kommenden Saison für den ASV Dachau in der 2. Volleyball Bundesliga spielen. Seit 2010 spielte Markus Pielmeier für den Erstligisten TV Rottenburg, davor für den viermaligen Pokalsieger Generali Haching. Jetzt zieht es den 2,03 Meter großen Diagonalspieler nach Dachau. 

    "Ich möchte in München meinen Master in Chemie machen und freue mich darauf, wieder mit alten Internatskollegen wie Basti Wenninger und Marco Riedlbeck zusammen zu spielen", so Pielmeier. "Außerdem ist es toll, wieder in meiner Heimat, Bayern, zu sein."

    Der gebürtige Regensburger kennt den ASV Dachau schon aus Jugendzeiten. Hier hat der mittlerweile 26-Jährige seit der B-Jugend die Punkte für den ASV geholt, während er noch im Volleyballinternat Kempfenhausen, in der Jugendnationalmannschaft und in Lohhof spielte. In seiner langjährigen Profikarriere konnte Pielmeier mehrmals den DVV-Pokal gewinnen und viel Erfahrung in der 1. Bundesliga sammeln, die er jetzt mit an den Stadtwald bringt.

    "Wir haben eine sehr vielseitige und gut ausgeglichene Mannschaft, in der alles dabei ist. Abwehrspezialisten, starke Angreifer und vieles mehr. Ich möchte, dass wir uns so gut wie möglich platzieren und eine starke Saison mit der Mannschaft spielen. Ich persönlich will jedes Spiel gewinnen, egal gegen wen!", verrät uns Markus. 

    Im Pokal wünscht sich Markus Pielmeier, dass man einen Erstligisten zu sich holt und diesen ein bisschen ärgert. "Das ist dann ein cooles Event für Spieler und Zuschauer!" Unsere neue Nummer 10 freut sich in der kommenden Saison auf witzige Spieltage, auf und neben dem Feld, mit der bunten Truppe des ASV und auf die Stimmung in der Dachauer Halle.

    Der ASV Dachau ist glücklich, Markus Pielmeier für das Team gewonnen zu haben und freut sich auf die kommende Saison!

    20.08.2014 15:52
  • DSC Damen setzen mit der AOK Plus auf Teamgeist und gesunde Ernährung
    Dresdner SC
    „Auf in die Schürzen“, gab Rainer Striebel, Vorstands-Vorsitzender der AOK-Plus am Dienstagabend das Startsignal. Gemeinsam mit dem Gesundheitspartner setzen die Volleyballerinnen des Dresdner SC in der Vorbereitung auf die kommende Saison auf gesunde Ernährung.
    hschulze/afb-media.de

    "Auf in die Schürzen", gab Rainer Striebel, Vorstands-Vorsitzender der AOK PLUS am Dienstagabend das Startsignal. Gemeinsam mit dem Gesundheitspartner setzen die Volleyballerinnen des Dresdner SC in der Vorbereitung auf die kommende Saison auf gesunde Ernährung. Aus diesem Anlass traf sich die Mannschaft in der Mietgaststätte "Zur Eule", um gemeinsam zu kochen und somit zugleich den Teamgeist zu stärken. Chef-Trainer Alexander Waibl und Co-Trainer Michal Masek haben momentan mit Lisa Izquierdo, Katharina Schwabe, Michelle Bartsch, Steffi Kuhn, Kristina Mikhailenko, Juliane Langgemach, Jaroslava Pencová und  Lisa Stock acht Spielerinnen im Training.

    "Gemeinsam etwas zu machen, stärkt den Teamgeist und wenn es noch dazu um gesunde Ernährung geht, dann ist es umso besser. Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit den Volleyballerinnen, die ein unglaublich positives Image haben. Für die neue Saison wünsche ich mir die Titelverteidigung und nach Halle/Westfalen würde ich auch gern wieder fahren", formulierte Rainer Striebel seine Wünsche für die kommenden Saison.

    Unter der Anleitung von Steffen Dziuba mussten die Frauen und das Trainerteam dann tatsächlich in den Schürzen tätig werden. Gemeinsam wurde ein Drei-Gänge-Menü gezaubert, wobei sich drei verschiedene Teams um die unterschiedlichen Aufgaben kümmerten. Katharina Schwabe, Steffi Kuhn und Lisa Stock sorgten für viel Erheiterung bei der Zubereitung der Mais-Hähnchen, Michelle Bartsch, Juliane Langgemach und Kristina Mikhailenko waren die "Salat-Feen" und Trainer Alexander Waibl sowie Co-Trainer Michal Masek übernahmen gemeinsam mit Rainer Striebel das Kommando am Nudeltopf. Dziuba ist Trainer für Sport und Ernährung und schon seit 2007 beratend zu diesem Thema für die AOK PLUS tätig.

    "Wir freuen uns, dass uns die AOK PLUS auch in der kommenden Spielzeit als Premiumpartner unterstützt. Uns verbindet eine langjährige Zusammenarbeit, in der uns der Gesundheitspartner seit acht Jahren nicht nur bei den Damen in der Volleyball Bundesliga, sondern vor allem auch im Nachwuchsbereich unterstützt. Der heutige Abend ist ein schöner Anlass, um in einer besonderen Atmosphäre ins Gespräch zu kommen", erklärt Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

    20.08.2014 11:48
  • Erfahrener Zuspieler verstärkt das TG-Team
    TG 1862 Rüsselsheim
    Zusätzliche Verstärkung erhalten die Volleyballer von Zweitliga-Vizemeister TG 1862 Rüsselsheim in der kommenden Saison auf der Stellerposition. Da Stammzuspieler Tobias Böing wegen eines Auslandspraktikums für die Hinrunde ausfällt, war hier noch einmal Handlungsbedarf entstanden. Mit Torben Tidick-Wagner kommt nun ein Mann in die Opelstadt, der einiges an Erfahrung vorzuweisen hat.
    Neuzugang Torben Tidick-Wagner hat auch im Urlaub die neue Saison mit der TG 1862 Rüsselsheim schon fest im Visier.

    Zusätzliche Verstärkung erhalten die Volleyballer von Zweitliga-Vizemeister TG 1862 Rüsselsheim in der kommenden Saison auf der Stellerposition. Da Stammzuspieler Tobias Böing - in drei Jahren unter TG-Trainer Luis Ferradas zu einem der stärksten Regisseure der Liga herangereift - wegen eines Auslandspraktikums für die Hinrunde ausfällt, war hier noch einmal Handlungsbedarf entstanden. Mit Torben Tidick-Wagner kommt nun ein Mann in die Opelstadt, der einiges an Erfahrung vorzuweisen hat. Beim Moerser SC und den RWE Volleys Bottrop spielte der 30-Jährige jahrelang in der 1. Bundesliga. Mit Moers erreichte der ehemalige Deutsche A-Jugend-Meister in dieser Zeit sogar zweimal das Finale des DVV-Pokals.

    Zuletzt ging er in der 2. Bundesliga Nord für den Rumelner TV ans Netz, musste dort allerdings wegen einer Verletzung länger pausieren. Nun will er mit Rüsselsheim noch einmal voll angreifen. Coach Ferradas ist überzeugt, in dem Routinier auch über die Saison hinaus genau die richtige Ergänzung für sein nach 12 Siegen in Serie zuletzt so erfolgsverwöhntes Team gefunden zu haben. "Wichtig sind dabei nicht nur die Qualitäten auf dem Spielfeld, sondern auch der Charakter", so der Trainer, der einst selbst in der argentinischen Nationalmannschaft die Bälle stellte. Besonders beeindruckt zeigte sich Ferradas von dem unglaublichen Engagement, welches der studierte Pharmazeut und Apotheker Tidick-Wagner aufbrachte, um seinen Wunsch, zur TG zu kommen, Realität werden zu lassen.

    Nachdem nach intensiver Suche eine passende Arbeitsstelle in einer großen Wiesbadener Apotheke gefunden war, stand dem Wechsel ins Rhein-Main-Gebiet nichts mehr im Wege. Allerdings wird der neue Zuspieler während der Vorbereitung und den ersten Wochen der Saison noch pendeln müssen und dadurch nicht in jedem Training zur Verfügung stehen. Nach seiner Rückkehr aus dem lange geplanten Urlaub, wo allerdings auch schon individuelles Training auf dem Plan steht, wird er in den kommenden Wochen jedoch sicherlich noch genug Gelegenheiten haben, sich mit seinen neuen Mannschaftskollegen einzuspielen. Einige von ihnen kennt er schließlich bereits, ob aus der Jugend, vom Beachvolleyballfeld oder aus der Nord-Liga. Und die Rüsselsheimer Zuschauer dürfen sich darauf freuen, ihn spätestens beim ersten Heimspiel am 28. September gegen Grafing kennenzulernen.

     

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    19.08.2014 17:40
  • Neue Libera verstärkt die VolleyStars Thüringen
    VolleyStars Thüringen
    Mit der 21-jährigen Lena Gschwendtner können die VolleyStars Thüringen ein neues Gesicht in ihren Reihen begrüßen. Die 1,68 Meter große Annahme- und Abwehrspezialistin soll bei den Thüringerinnen die Chefin im Defensivbereich werden.
    Libera Lena Gschwendtner jubelt ab Oktober für die VolleyStars Thüringen. Bild: Harald Hofheinz/www.regionalblitz.eu

    Mit der 21-jährigen Lena Gschwendtner können die VolleyStars Thüringen ein neues Gesicht in ihren Reihen begrüßen. Die 1,68 Meter große Annahme- und Abwehrspezialistin soll bei den Thüringerinnen die Chefin im Defensivbereich werden.

    Eine Unbekannte ist Lena Gschwenter für das fachkundige Volleyball-Publikum jedenfalls nicht: Allein letzte Saison traf sie mit Allianz MTV Stuttgart in der Hauptrunde und den Pre-Playoffs gleich viermal auf ihren neuen Arbeitgeber.

    Die gebürtige Esslingerin spielte seit ihrer Jugend beim Verein in der schwäbischen Landeshauptstadt, mit dem sie 2009 Deutscher Meister in der Altersklasse U18 wurde. Über die Station am Bundesnachwuchsstützpunkt VC Olympia Berlin, wo sie erste Erfahrungen im Volleyball-Oberhaus sammeln konnte, kehrte sie in Stuttgarts Bundesligamannschaft zurück. Dort reifte das Eigengewächs in der letzten Saison zur Stammkraft auf der Libera-Position. Mit ihrer Zusage bei den VolleyStars stellt sich Lena nun einer neuen Herausforderung in ihrer Volleyball-Karriere.

    19.08.2014 14:13
  • Eigengewächs Stefanie John schafft den Sprung ins Bundesligateam
    SV Lohhof
    Stefanie John (18) wird in der kommenden Saison für die Zweitligamannschaft vom SV Lohhof aufs Feld gehen. Die Zuspielerin ist für Teamgeist und Ehrgeiz bekannt.
    ie John (rechts) wird gemeinsam mit Lisa Keferloher die Zuspielposition besetzen (Quelle: SV Lohhof)

    Stefanie John (18) wird in der kommenden Saison für die Zweitligamannschaft vom SV Lohhof aufs Feld gehen. Die Zuspielerin ist für Teamgeist und Ehrgeiz bekannt.

    Stefanie, so viel Talent! Von welchem Trainer hast du am meisten gelernt?

    Stefanie John: Von Heinz Farrenkopf. Unter ihm habe ich zwei Jahre Damen 5 und ein Jahr Damen 4 gespielt, auch an dutzenden Jugendmeisterschaften teilgenommen.

    Sportler haben immer Vorbilder - du auch?

    Stefanie John: Ja, Claudia Mürle. Auch wenn sie nicht mehr spielt, sondern nur noch als Trainerin arbeitet. Als ich beim SV Lohhof angefangen habe, Volleyball zu spielen, bin ich so wie die meisten Kinder zu den Spielen der Damen 1 gegangen. Dort ist mir Claudia sofort ins Auge gestochen und ich habe mir gesagt: So möchte ich auch einmal spielen!

    Wie bist du überhaupt zum Volleyball gekommen?

    Stefanie John: Im Sommer 2006 hat mir eine Freundin angeboten, bei einem Volleyballtraining mitzumachen. Danach war ich total begeistert und wollte gar nicht mehr aufhören. Ich habe damals bei Leo Meyer angefangen, der mir das Volleyballspielen so richtig schmackhaft machte. Danach kam ich, wie gesagt, zu Heinz Farrenkopf.

    Da gab es aber auch noch ein paar andere wichtige Stationen.

    Stefanie John: Auf jeden Fall. Ich habe dann auch für das Auswahlteam Oberbayern und ab 2008 für das Team Bayern gespielt. Nach zwei Jahren in der 5. Damenmannschaft - mit der wir in der Saison 2009/10 aufgestiegen sind - durfte ich in der Damen 4 spielen. Auch dort sind wir gleich aufgestiegen. Also ging es in der 3. Damenmannschaft weiter, mit Saskia Seimel als Trainerin. Den letzten Schritt machte ich dann in die Damen 2 unter Claudia Mürle.

    Viele Trainer und Trainerinnen, viele Einflüsse - woran erkennt man dich auf dem Volleyballfeld?

    Stefanie John: An der Lautstärke! Ich versuche meinem Team ständig Mut zu machen, sie mitzuziehen und Tipps zu geben. Und das eben recht lautstark.

    Und spielerisch fällst du auf …

    … weil ich versuche, den Ball, egal wo er ist, irgendwie noch herauszukratzen.

    Bleibt da noch Zeit für anderes?

    Stefanie John: Ich besuche zurzeit die Fachoberschule in Unterschleißheim, nächstes Jahr mache ich mein Fachabitur im sozialen Bereich. Und dann habe ich schon auch ein paar Hobbys: Ich bin gern mit meiner Familie unterwegs, mache Ausflüge. Oder ich treffe mich mit Freunden. Wenn Zeit ist, dann gehe ich ins Fitnessstudio. Das hat aber dann schon wieder ein bisschen mit dem Volleyball zu tun.

    Die Erfolge von Stefanie John:

    Aufstieg mit der Damen 5 2009/10 und der Damen 4 2010/11, Pokalsieger 2010/11, acht Bayerische Meistertitel SVL, Deutscher Vizemeister 2011 SVL,  viermal 3. Platz bei der Deutschen Meisterschaft SVL, Bayerischer Meister 2012 U18 Beach, Nordkalifornischer Meister 2012 mit der Bayernauswahl, Bayernpokal-Sieger 2011 mit Oberbayern, 2. und 3. Platz beim Bundespokal Süd mit der Bayernauswahl

    18.08.2014 11:35
shoepassion

Pokal-Neuauslosung für den TV Rottenburg

VBL-News

Neuer Gegner für den TV Rottenburg im Achtelfinale des DVV-Pokals: Am 26. August wird den Männern des Bundesligisten in der Anhalt Arena in Dessau ein neuer Achtelfinalgegner zugelost.

20.08.2014 12:23

TVR: Sunshine is back!

TV Rottenburg

Der TV Rottenburg freut sich auf ein Wiedersehen mit Diego Ferreira Guardiano. Der brasilianische Außenangreifer kommt nach drei Jahren zum TVR zurück, bereits 2011 war der Sunnyboy für einige Monate für die Domstädter am Ball. Der Kontakt zwischen Spieler und Verein brach nie ab, sodass sich beide Seiten schnell einig wurden und sich auf das Wiedersehen freuen. Mit 32 Jahren ist Ferreira, der bis 2015 unterschrieben hat, der Routinier im jungen, bisher elfköpfigen TVR-Team.

22.08.2014 12:03

Wir haben eine gute Mischung!

SVG Lüneburg

Seit Anfang des Monats bereiten sich die Volleyballer der SVG Lüneburg auf ihre Premierensaison in der Bundesliga vor. Neu ist nicht nur die Spielklasse, sondern auch Trainer Stefan Hübner, der aus Solingen kam, aber aus Hamburg stammt - und als Aktiver mit 245 Einsätzen zum Rekord-Nationalspieler wurde. Die LZ sprach über die erste Trainingsphase mit dem 39-Jährigen, bevor er in seinem zweiten Job als Co-Trainer der Männer-Nationalmannschaft zur WM nach Polen (30. August bis 21. September) reist.

21.08.2014 07:54

Erstligaspieler findet Weg in den Stadtwald.

ASV Dachau

Für das diesjährige Team haben die Dachauer noch einmal kräftig zugeschlagen. Markus Pielmeier wird in der kommenden Saison für den ASV Dachau in der 2. Volleyball Bundesliga spielen. Seit 2010 spielte Markus Pielmeier für den Erstligisten TV Rottenburg, davor für den viermaligen Pokalsieger Generali Haching. Jetzt zieht es den 2,03 Meter großen Diagonalspieler nach Dachau.

20.08.2014 15:52

DSC Damen setzen mit der AOK Plus auf Teamgeist und gesunde Ernährung

Dresdner SC

„Auf in die Schürzen“, gab Rainer Striebel, Vorstands-Vorsitzender der AOK-Plus am Dienstagabend das Startsignal. Gemeinsam mit dem Gesundheitspartner setzen die Volleyballerinnen des Dresdner SC in der Vorbereitung auf die kommende Saison auf gesunde Ernährung.

20.08.2014 11:48

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