• Ein ganz besonderes Geburtstagsgeschenk für den Cheftrainer und Dennis Hefter
    TSV Herrsching vs. CV Mitteldeutschland, 04.03.15, 1. BLMPO
    Am Mittwoch, 04.03.2015, traten die Pirates zum ersten Pre-Playoff Spiel gegen den TSV Herrsching an. Und was könnte es, trotz der traurigen Umstände, Schöneres geben, als dieses wichtige Match für sich zu entscheiden. Und genau das ist den jungen Chemie Volleys gelungen. Mit 1:3 (21:25, 17:25, 30:28, 18:25) machten sie ihrem Cheftrainer und Dennis Hefter ein wundervolles Geburtstagsgeschenk. Doch das Wichtigste zu Beginn: Die Piraten möchten dem Team, dem Management und den Fans des TSV Herrsching ein riesengroßes DANKESCHÖN aussprechen. Bereits in der Vorbereitung des heutigen, für alle Beteiligten schweren Spieles, standen sie eng mit dem CV Mitteldeutschland in Kontakt, haben die Wünsche bei der Ausgestaltung des Abends berücksichtigt und waren auch sonst in allen Belangen eher ein Freund als ein Gegner.
    In den Farben getrennt, in der Trauer vereint - Danke GCDW (Foto: CV Mitteldeutschland)

    Am Mittwoch, 04.03.2015, traten die Pirates zum ersten Pre-Playoff Spiel gegen den TSV Herrsching an. Und was könnte es, trotz der traurigen Umstände, Schöneres geben, als dieses wichtige Match für sich zu entscheiden. Und genau das ist den jungen Chemie Volleys gelungen. Mit 1:3 (21:25, 17:25, 30:28, 18:25) machten sie ihrem Cheftrainer und Dennis Hefter ein wundervolles Geburtstagsgeschenk.

    Doch das Wichtigste zu Beginn: Die Piraten möchten dem Team, dem Management und den Fans des TSV Herrsching ein riesengroßes DANKESCHÖN aussprechen. Bereits in der Vorbereitung des heutigen, für alle Beteiligten schweren Spieles, standen sie eng mit dem CV Mitteldeutschland in Kontakt, haben die Wünsche bei der Ausgestaltung des Abends berücksichtigt und waren auch sonst in allen Belangen eher ein Freund als ein Gegner.

    Und diese Freunde standen sich nun auf dem Court gegenüber und lieferten sich ein wirklich beeindruckendes Duell. Tolle Ballwechsel mit herausragenden Rettungsaktionen, einschlagenden Angriffen und gekonnten Blöcken begeisterten die Zuschauer. Beide Mannschaften kämpften auf Augenhöhe, wobei die Pirates in den ersten beiden Sätzen deutlich konzentrierter spielten als der GCDW und diese letztlich auch für sich entscheiden konnten (21:25, 17:25).

    Auch in Satz drei behielten die Mitteldeutschen ihre gute Form, die 10-Minuten-Pause raubte ihnen diesmal nicht die Konzentration. Doch auch Herrsching fand nun deutlichere Argumente, setzte den Gästen eine verbesserte Aufschlag- und auch Annahmequote entgegen. Mit Auge und Köpfchen fanden beide Teams immer wieder die Lücken in der gegnerischen Aufstellung. Am Ende entschied ein Annahmefehler der Piraten den Satz für die Bayern mit 30:28.

    Der vierte Durchgang verlief erneut ausgeglichen, bis zur zweiten technischen Auszeit (14:16). Von da an war bei den Gastgebern der Wurm drin. Kaum eine ihrer Aktionen wurde von Erfolg gekrönt, wogegen bei den Pirates nahezu alles funktionierte. GCDW-Trainer Maximilian Hauser versuchte alles, um seine Jungs wieder in die Spur zu bringen. Doch weder die Auszeiten (15:21, 15:23) noch das Auswechseln der Spieler (#12 Ranner für #8 Wehl, #1 Doranth für #6 Malescha) zeugte von positiven Resultaten. Ein Netzfehler der Bayern brachte den letztlichen Matchsieg für die Chemie Volleys mit 18:25.

    Ein gigantisches Kompliment an Yannick Harms (#3), der sich für Übernahme der Libero-Position bereit erklärt hatte. Er hat seine Aufgabe wirklich mit Bravour gemeistert. Chapeau!!! Auch den Fans "Wild Pirates" ein großes Danke, die den weiten Weg auf sich genommen und die Jungs von der Tribüne aus trommelnd und jubelnd unterstützt haben. Ihr seid toll!

    Das Rückspiel findet am Samstag, 07.03.2015 um 19:30 Uhr in der Jahrhunderthalle Spergau statt. Die Pirates freuen sich schon heute auf eine tolle, heimische Kulisse und volle Zuschauerränge. Die Hälfte der eingenommenen Eintrittsgelder kommen der Familie Hefter zu Gute.

    05.03.2015 01:22
  • Rote Raben stark, Bursa stärker: 0:3 im Viertelfinal-Hinspiel des Challenge Cups
    Rote Raben Vilsbiburg
    Die Roten Raben haben das Viertelfinal-Hinspiel im Challenge Cup gegen Bursa BBSK mit 0:3 (19:25, 22:25, 18:25) verloren. Vor der stimmungsvollen Kulisse von 1.526 Zuschauern, darunter zahlreiche türkische Fans, boten die Vilsbiburgerinnen über die gesamte Spielzeit eine großartige kämpferische und sehr respektable spielerische Leistung, mussten aber am Ende doch die Überlegenheit des Favoriten aus der international renommierten türkischen Liga anerkennen. Bursa hat nach diesem Resultat beste Chancen - beim Rückspiel nächsten Mittwoch in eigener Halle - den Sprung ins Halbfinale perfekt zu machen.
    Bursa BBSK mit Meryem Boz (hier im Angriff) kam im Viertelfinal-Hinspiel zu einem 3:0-Sieg bei den Roten Raben. (Foto: Stolzenberg)

    Die Roten Raben haben das Viertelfinal-Hinspiel im Challenge Cup gegen Bursa BBSK mit 0:3 (19:25, 22:25, 18:25) verloren. Vor der stimmungsvollen Kulisse von 1.526 Zuschauern, darunter zahlreiche türkische Fans, boten die Vilsbiburgerinnen über die gesamte Spielzeit eine großartige kämpferische und sehr respektable spielerische Leistung, mussten aber am Ende doch die Überlegenheit des Favoriten aus der international renommierten türkischen Liga anerkennen. Bursa hat nach diesem Resultat beste Chancen - beim Rückspiel nächsten Mittwoch in eigener Halle - den Sprung ins Halbfinale perfekt zu machen.

    Raben-Trainer Jonas Kronseder konnte die nach ihrer Lungenentzündung wieder einsatzfähige Nikol Sajdova gleich in die Anfangsformation stellen und sah einen Auftakt nach Maß seines Teams, das rasch 5:1 führte, so dass Bursa-Coach Emin Imen früh die erste Auszeit brauchte. Danach kamen die Gäste auf Touren, drehten den Satz mit einem Zwischenspurt zum 11:7 und ließen sich bis zum 25:19 nicht mehr aufhalten.

    Auch im 2. Durchgang erwischte Vilsbiburg den besseren Start, bei der ersten technischen Auszeit hieß es 8:5. Doch wieder kriegte Bursa rechtzeitig die Kurve, ging seinerseits mit 16:12 in Front und ließ sich auch von leidenschaftlich fightenden Raben, die bei 19:17 und 21:19 noch einmal Tuchfühlung aufnahmen, nicht vom Kurs abbringen. Letztlich machten die Türkinnen mit einem ihrer insgesamt 13 Blockpunkte den Satz mit 25:22 zu.

    Der 3. Satz nahm einen anderen Verlauf. Diesmal startete Bursa besser, lag 8:5 vorne, musste aber die nicht nachlassenden Gastgeberinnen bei 14:13 bis auf einen Punkt herankommen lassen. Auf der Zielgeraden jedoch setzte sich die Klasse des türkischen Teams durch, die überragende Yonkaria Paola Pena Isabel aus der Dominikanischen Republik verwertete den Matchball zum 25:18 und damit 3:0; es war an diesem Abend der 16. Punkt der Außenangreiferin aus der Dominikanischen Republik. Bei den Roten Raben stachen Liana Mesa Luaces und Lena Stigrot mit je 14 Zählern heraus.

    Jonas Kronseder zeigte sich trotz der Niederlage keinesfalls unzufrieden mit dem Auftritt seines Teams. "Im Großen und Ganzen haben wir uns gut präsentiert, das war schon sehr okay", sagte der Vilsbiburger Trainer. Man müsse einfach das hohe Niveau sehen, das Bursa repräsentiere. Im 1. und 2. Satz seien es jeweils ein paar Unkonzentriertheiten gewesen, die ein noch besseres Ergebnis verhindert hätten und "uns vielleicht einen Satz gekostet haben", so der Coach.

    Positiv verbuchte Kronseder das Comeback von Nikol Sajdova und - in der Folge - die Rückkehr von Lena Stigrot auf Außen. Somit sehen die Roten Raben dem zweiten Pre- Playoff-Match am Samstag, 20 Uhr, gegen VT Aurubis Hamburg optimistisch entgegen, wo sie mit einem Sieg den Einzug ins Playoff-Viertelfinale schaffen wollen. 

    04.03.2015 23:10
  • Kapitän Kevorken verlängert bei SVG
    SVG Lüneburg vs. TV Ingersoll Bühl, 14.03.15, 1. BLMPO
    Die SVG freut sich mitteilen zu dürfen, dass SVG Kapitän Scott Kevorken seinen Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr für die Saison 2015/2016 verlängert hat. Der 24-jährige Mittelblocker spielt momentan seine erste Saison in Übersee und belegt in der Statistik der Angriffs-Effizienz Platz drei in der Bundesliga. "Wir sind mit der Entwicklung von Scott sehr zufrieden. Er hat eine tolle, positive Ausstrahlung und wir planen im kommenden Jahr fest mit ihm", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg.
    Scott Kevorken (rechts) spielt auch im nächsten Jahr für Lüneburg (Foto: SVG Lüneburg)

    Die SVG freut sich mitteilen zu dürfen, dass SVG Kapitän Scott Kevorken seinen Vertrag vorzeitig um ein weiteres Jahr für die Saison 2015/2016 verlängert hat. Der 24-jährige Mittelblocker spielt momentan seine erste Saison in Übersee und belegt in der Statistik der Angriffs-Effizienz Platz drei in der Bundesliga. "Wir sind mit der Entwicklung von Scott sehr zufrieden. Er hat eine tolle, positive Ausstrahlung und wir planen im kommenden Jahr fest mit ihm", sagt SVG Geschäftsführer Andreas Bahlburg. Für Kevorken selbst ist die Vertragsverlängerung die logische Konsequenz nach der bisherigen Saison: "Wir haben eine tolle Mannschaft, die wir weiter entwickeln möchten. Deshalb möchte ich mit meiner Entscheidung ein Zeichen setzen. Für mich war ohnehin sehr früh klar, dass ich auch im nächsten Jahr hier bleiben werde. Ich könnte mir in Deutschland kaum eine schönere Stadt zum leben und Volleyball spielen vorstellen als Lüneburg." Zudem hat die SVG Lüneburg mit allen Spielern Perspektivgespräche bzgl. der nächsten Saison abgeschlossen. "Es sieht momentan sehr gut aus, dass wir einen großen Kern der bisherigen Leistungsträger halten können", blickt Bahlburg den weiteren Verhandlungen optimistisch entgegen. Zur Person: Der 24-jährige Scott Kevorken stammt aus Orange Country (Los Angeles) und ist in seiner Zeit am College US-Irvine zweimal in Folge NCAA Champion geworden, der höchsten Volleyball-Liga in den USA. Kevorken hat drei Schwestern, von denen die Jüngste, Nicole, ebenfalls Volleyball spielt. In seiner ersten Saison bei der SVG Lüneburg war Kevorken fester Bestandteil der ersten Sechs. Im Dezember musste er auf Grund einer Rückenverletzung einige Wochen pausieren, war nach seinem Comeback jedoch fester Bestandteil der SVG Stammannschaft.

    04.03.2015 18:43
  • USC vs. VST: Der Spiel-Trailer von Münster4Life
    USC Münster vs. VolleyStars Thüringen, 04.03.15, 1. BLFPO
    Noch wenige Stunden, dann startet der USC in die erste K.o.-Runde im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Um 19.30 Uhr erwarten unsere Mädels am Berg Fidel die VolleyStars aus Thüringen zum ersten Pre-Playoff.
    (Foto: Münster4Life)

    Noch wenige Stunden, dann startet der USC in die erste K.o.-Runde im Kampf um die Deutsche Meisterschaft. Um 19.30 Uhr erwarten unsere Mädels am Berg Fidel die VolleyStars aus Thüringen zum ersten Pre-Playoff. Wer sich schon mal optisch einstimmen will, kann das beim Spiel-Trailer von Münster4Life!

    Klickt mal hier rein!

    04.03.2015 12:47
  • Stammgast USC will ins Viertelfinale
    USC Münster vs. VolleyStars Thüringen, 04.03.15, 1. BLFPO
    Zum vierten Mal in dieser Saison trifft der USC Münster auf die VolleyStars Thüringen. Nach der Niederlage in der Bundesliga gewann das Team von Axel Büring im Pokal-Achtelfinale sowie das Rückspiel und will am Mittwoch zum Start der Pre-Playoffs am Berg Fidel den dritten Sieg feiern.
    Packende Duelle am Netz lieferten sich in den drei bisherigen Vergleichen der Saison Münsters Leonie Schwertmann (r.v.) und Wiebke Silge (r.) mit Suhls Christina Speer. (Foto: Jürgen Peperhowe)

    Zum vierten Mal in dieser Saison trifft der USC Münster auf die VolleyStars Thüringen. Nach der Niederlage in der Bundesliga gewann das Team von Axel Büring im Pokal-Achtelfinale sowie das Rückspiel und will am Mittwoch zum Start der Pre-Playoffs am Berg Fidel den dritten Sieg feiern.

    In den vergangenen Jahren lohnte sich für die Volleyball-Fans in den Playoffs meist der Weg zum Berg Fidel. Die K.o.-Duelle entpuppten sich in der Regel als mitreißende, teils dramatische Partien, in denen der USC Münster seine Anhänger häufig auf emotionale Berg- und Talfahrten mitnahm. Nicht auszuschließen, dass die Mannschaft von Trainer Axel Büring auch am Mittwoch (19.30 Uhr) zum Auftakt der Pre-Playoffs gegen die VolleyStars Thüringen wieder einen Krimi liefert.

    Zum Leidwesen des USC kann die Büring-Truppe aber nicht an ihrem angestammten Sendetermin antreten. Statt sonntags um 14.30 Uhr hat der Spielplan der Volleyball-Bundesliga die erste sowie eine mögliche dritte Begegnung auf den eher ungeliebten Mittwochabend gelegt. Suhl dagegen kann am kommenden Samstag (19 Uhr) zur gewohnten Zeit auf die Unterstützung seiner Fans setzen, obwohl das Team aus Thüringen in der Hauptrunde als Zehnter drei Ränge schlechter platziert war. Ein kleiner Nachteil für den USC, den Mittwoch-Spiele in der Regel Zuschauer kosten.

    Dabei kann Münster in der entscheidenden Phase der Saison jede Unterstützung gebrauchen. Der Negativlauf mit sieben Niederlagen in Serie kostete Selbstvertrauen, auf der anderen Seite kommen die VolleyStars mit dem Hochgefühl des fast nicht mehr geglaubten Klassenerhalt nach Westfalen. Eine Konstellation, die nicht ungefährlich ist. "Wenn man oft verliert, hilft das nicht unbedingt. Die Spannung und Motivation im Training sind aber da, es besteht nur die Gefahr, dass wir uns zu sehr einen Kopf machen und zu viel wollen", sagt Büring, der unmissverständlich das Ziel vorgibt. "Die Aufgabe heißt: Wir wollen ins Viertelfinale, Punkt. Und dafür haben wir genug Qualität." Dass diese reichen kann, um Suhl zu bezwingen, hat der USC in dieser Saison bereits zweimal bewiesen. Im Pokal-Achtelfinale setzte sich Münster in der Wolfsgrube mit 3:1 durch, in der Liga entführten die Teams je auswärts die Punkte - Suhl siegte 3:2 im Volleydome, der USC revanchierte sich im Januar (3:0). In den ersten beiden Vergleichen wirkte damals Anika Brinkmann mit und war mit 14 sowie 17 Punkten ein wichtiger Faktor im thüringischen Angriff. Auf den muss Suhl aber weiter verzichten, die frühere USC-Spielerin ist nach einer Fußverletzung im Januar noch nicht wieder fit.

    Münster dagegen kann aus dem Vollen schöpfen, der komplette Kader ist einsatzbereit - und heiß auf den Einzug ins Viertelfinale, in dem die Unabhängigen in den vergangenen Jahren stets Stammgast waren.

    04.03.2015 12:32
  • Jürgen Hauke zieht sich aus der Volleyball GmbH zurück
    VfB Friedrichshafen
    Nur drei Tage nach dem sensationellen Pokalsieg muss die VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH eine schlechte Nachricht verdauen. Geschäftsführer Jürgen Hauke bat aus persönlichen Gründen, seinen Vertrag zum Saisonende am 30. Juni aufzulösen. Ein Kandidat für die Nachfolge ist noch nicht im Gespräch
    Jürgen Hauke, Geschäftsführer, zeiht sich aus der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH zurück (Foto: Ann-Kathrin Singer)

    Jürgen Hauke wird der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH nach dem 30. Juni 2015 nicht mehr als Geschäftsführer zur Verfügung stehen. Darüber informierte Hauke den Beirat der GmbH in diesen Tagen. Die Verpflichtungen als Geschäftsführer seiner eigenen Firmen, seine Familie und die umfangreichen Tätigkeiten für die VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH könne Hauke nicht mehr miteinander vereinbaren.

     

    Weiterlesen auf: www.vfb-volleyball.de

    04.03.2015 11:07
shoepassion

USC feiert 3:1-Sieg zum Start der Pre-Playoffs

USC Münster vs. VolleyStars Thüringen, 04.03.15, 1. BLFPO

Der erste Schritt ins Viertelfinale ist gemacht. Der USC Münster besiegte zum Auftakt der Pre-Playoffs am Berg Fidel die VolleyStars Thüringen mit 3:1 und kann schon am Samstag das Weiterkommen perfekt machen.

05.03.2015 11:17

DSHS SnowTrex Köln will auch in Münster punkten

USC Münster II vs. DSHS SnowTrex Köln, 07.03.15, 2. BLNF

Am kommenden Samstag gastieren die Kölner Zweitliga-Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln beim Bundesliga-Nachwuchs des USC Münster. Die zweite Mannschaft der Münsteranerinnen ist eine junge Mannschaft, in der Talente für die Zukunft ausgebildet werden.

05.03.2015 11:17

Schwere Auswärtsaufgabe beim Allgäu Team Sonthofen

Allgäu Team Sonthofen vs. CPSV Volleys Chemnitz, 07.03.15, 2. BLSF

Nach der doch eher ernüchternden Vorstellung der Volleys zum letzten Heimspiel gegen den Aufsteiger proWin Volleys TV Holz fahren die Chemnitzerinnen am Samstag zum anstehenden Punktspiel zum gegenwärtigen Tabellenzweiten aus Sonthofen

05.03.2015 10:51

USC reist zum Showdown nach Delbrück

DJK Delbrück vs. USC Braunschweig, 07.03.15, 2. BLNM

Am Samstagabend steht für den USC Braunschweig das Auswärtsspiel gegen den DJK Delbrück an, welches aufgrund der Tabellensituation zu einem vorentscheidenen Spiel für den restlichen Saisonverlauf zu werden scheint.

05.03.2015 02:44

Rote Raben stark, Bursa stärker: 0:3 im Viertelfinal-Hinspiel des Challenge Cups

Rote Raben Vilsbiburg

Die Roten Raben haben das Viertelfinal-Hinspiel im Challenge Cup gegen Bursa BBSK mit 0:3 (19:25, 22:25, 18:25) verloren. Vor der stimmungsvollen Kulisse von 1.526 Zuschauern, darunter zahlreiche türkische Fans, boten die Vilsbiburgerinnen über die gesamte Spielzeit eine großartige kämpferische und sehr respektable spielerische Leistung, mussten aber am Ende doch die Überlegenheit des Favoriten aus der international renommierten türkischen Liga anerkennen. Bursa hat nach diesem Resultat beste Chancen - beim Rückspiel nächsten Mittwoch in eigener Halle - den Sprung ins Halbfinale perfekt zu machen.

04.03.2015 23:10

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