• Herzlich willkommen Luciano Pedullà!
    VBL-News
     Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft. Der 57-jährige Italiener wird seine neue Aufgabe im Mai antreten und das Nationalteam bereits für die im Juni anstehenden  European Olympic Games in Baku (12. bis 28. Juni), den Grand Prix (3. bis 26. Juli) und die EM-Endrunde (26. September bis 4. Oktober) vorbereiten. Die Volleyball Bundesliga begrüßt den neuen Coach aufs Herzlichste.

    Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft. Der 57-jährige Italiener wird seine neue Aufgabe im Mai antreten und das Nationalteam bereits für die im Juni anstehenden  European Olympic Games in Baku (12. bis 28. Juni), den Grand Prix (3. bis 26. Juli) und die EM-Endrunde (26. September bis 4. Oktober) vorbereiten. Die Volleyball Bundesliga begrüßt den neuen Coach aufs Herzlichste.

    Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft (Quelle: DVV)

    Luciano Pedullà ist neuer Trainer der Frauen-Nationalmannschaft (Quelle: DVV)

    "Wir sind froh, dass mit Luciano Pedullà ein erfahrener Trainer für das Frauen-Nationalteam gefunden wurde", so Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga und DVV-Vizepräsident. "Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm."

    Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga ergänzt: "In Namen der Volleyball Bundesliga heiße ich Luciano Pedullà herzlich willkommen. Sein Know-how wird dazu beitragen, dass sich beispielsweise junge Spielerinnen unter seinen Fittichen sportlich entwickeln können. Das ist ein guter Anreiz für alle Volleyballerinnen, die sich Hoffnungen machen, im Nationaltrikot zu spielen."

    Der studierte Sportwissenschaftler Pedullà stellt sich selbstbewusst den neuen Aufgaben: "Mein großes Ziel ist es, mit dem deutschen Team an den Olympischen Spielen in Rio teilzunehmen."

    Über Luciano Pedullà

    Luciano Pedullà kann eine erfolgreiche und langjährige Trainererfahrung in seine neue Aufgabe einbringen: Aktuell trainiert er das italienische Serie A1 Frauenteam Igor Agil Volley Novara. Zuvor war er mehrere Jahre Trainer von Asystel Volley Novara. Die Mannschaft belegte unter seiner Führung mehrmals den zweiten Platz beim italienischen A1 Cup und wurde 2009 Sieger des europäischen CEV Cups. 2005 war Pedullà Assistenztrainer des italienischen Frauen-Nationalteams und konnte gemeinsam mit dem Team den zweiten Platz beim Grand Prix und bei der Europameisterschaft erreichen. Mit Pedullà als Trainer gewann die italienische Juniorinnen-Nationalmannschaft 2004 den Titel bei der Europameisterschaft und belegte im Folgejahr den vierten Platz bei der Weltmeisterschaft. Pedullà ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt mit seiner Familie im norditalienischen Novara in der Region Piemont.

    Quellen: DVV/VBL

    27.02.2015 12:30
  • Das erste Saisonhighlight ruft
    SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen, 01.03.15, POK M
    Es geht um den ersten Titel der Saison: Am Sonntag (1. März, 12.15 Uhr) tritt Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen in Halle/Westfalen im Endspiel des DVV-Pokal gegen den Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg an. Dabei ist Spannung garantiert, zeigt die Mannschaft aus dem Norden doch immer wieder, welches Potential in ihr steckt.
    Die Generalprobe vor eine Woche gewannen die Häfler mit 3:1 gegen die SVG Lüneburg / Foto Katz

    13 Mal standen sie bereits im Finale. Zwölf Mal nahmen sie den DVV-Pokal mit nach Hause an den Bodensee. Fast immer, wenn die Volleyballer des VfB Friedrichshafen im Endspiel standen, gewannen sie auch die bronzene Trophäe. Nur einmal hatten sie das Nachsehen: Im Finale von 2011 verloren sie nach einem packenden, weit mehr als zweistündigem Kampf, mit 2:3 und 18:20 im fünften Satz gegen Generali Haching. Nach einem mehr als packendem Pokalfinale im vergangenen Jahr gegen die Berlin Recycling Volleys, bei dem die Häfler über die volle Distanz gehen mussten, wartet in diesem Jahr der Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg. 

    Es ist das ein Finale, mit dem vor der Saison bestimmt niemand gerechnet hätte. Geträumt vielleicht - jedenfalls dann, wenn es um den Gegner des VfB Friedrichshafen, die SVG Lüneburg geht. Erstmals in ihrer Vereinsgeschichte steht die SVG Lüneburg im Finale um die "Kuhglocke". In dieser Saison wagte der Klub aus dem Norden den Aufstieg in das Oberhaus und seitdem gelingt es der Mannschaft um Ex-Nationalspieler und Trainer Stefan Hübner auch immer wieder die "großen" Mannschaften zu ärgern. Bühl und Berlin mussten Niederlagen gegen den Aufsteiger einstecken, der die Hauptrunde auf dem vierten Tabellenplatz beendete und damit mit Heimrecht in die Playoffs startet. 

    Weiterlesen auf: www.vfb-volleyball.de

    27.02.2015 11:20
  • Statistiken lügen nicht
    VolleyStars Thüringen
    Überrascht? In den Statistiken der VBL belegen zwei Spielerinnen der VolleyStars die vorderen Plätze in drei wichtigen Kategorien. Nach dieser schwierigen Saison für die Suhler Volleyballerinnen ist es sicher nicht selbstverständlich. Doch schaut man genauer hin, sind die Werte mehr als nur ein Spiegelbild der Leistung der entsprechenden Spielerin, sondern auch der besonderen Situation geschuldet, die der kleinere Etat der VolleyStars mit sich brachte.
    Starke Einzelstatistiken der VolleyStars - (Foto: (C) I.Rust/VolleyStars)

    Überrascht? In den Statistiken der VBL belegen zwei Spielerinnen der VolleyStars die vorderen Plätze in drei wichtigen Kategorien. Nach dieser schwierigen Saison für die Suhler Volleyballerinnen ist es sicher nicht selbstverständlich. Doch schaut man genauer hin, sind die Werte mehr als nur ein Spiegelbild der Leistung der entsprechenden Spielerin, sondern auch der besonderen Situation geschuldet, die der kleinere Etat der VolleyStars mit sich brachte.

    So musste Kapitänin Claudia Steger aufgrund des eingeschränkten Kaders, im Vergleich zur vergangenen Saison, im Angriff die Hauptlast bei den VolleyStars tragen, während ihre erstklassigen Werte beim Aufschlag sicherlich mehr ihrer individuellen Leistung zuzuordnen sind. Ebenso musste Lorena Zuleta in dieser Saison als Blockspielerin zusammen mit Christina Speer durchspielen, da Coach Sebastian Leipold auf dieser Position keine weiteren Wechselspielerinnen zur Verfügung hatte. Beide Spielerinnen sind zum Ende der Hauptrunde in den Top-10 bei den "Blockpunkten" zu finden. Auf Platz 16 reiht sich übrigens Claudia Steger ein - zusätzlich zu ihrem 1.Platz in der Aufschlag-Statistik (39 Asse) und Platz 3 bei den Top-Scorern (309 Punkte). Wir sagen Danke für die Leistung und ziehen unseren Hut!

    27.02.2015 10:51
  • Schon über 10.000 Tickets weg!
    Pokal | VBL-News
    Das DVV-Pokalfinale 2015 mobilisiert die Massen! Schon jetzt sind über 10.000 Tickets für das Volleyballspektakel am 1. März im GERRY WEBER STADION vergriffen. Los geht es um 12.15 Uhr (ab 12.00 Uhr live beim NDR und SWR) mit dem Endspiel der Männer. Ab 15.15 Uhr (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1) folgt das Finale der Frauen.

    Das DVV-Pokalfinale 2015 mobilisiert die Massen! Schon jetzt sind über 10.000 Tickets für das Volleyballspektakel am 1. März im GERRY WEBER STADION vergriffen.

    Das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen (Foto: Conny Kurth)

    Das GERRY WEBER STADION in Halle/Westfalen (Foto: Conny Kurth)

    Los geht es um 12.15 Uhr (ab 12.00 Uhr live beim NDR und SWR) mit dem Endspiel der Männer: Hier kann die SVG Lüneburg, die schon mit dem Einzug ins Pokalfinale für den größten Erfolg der Vereinsgeschichte gesorgt hat, gegen den zwölfmaligen Pokalgewinner VfB Friedrichshafen für eine Sensation sorgen. Ab 15.15 Uhr (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1) folgt das Finale der Frauen: Dabei treffen die Ladies in Black Aachen - die ebenfalls zum ersten Mal in Halle/Westfalen dabei sind - auf Allianz MTV Stuttgart (Pokalsieger 2011).

    Wer noch keine Eintrittskarte ergattert hat, darf noch auf die Tageskasse hoffen. "Wir werden rund 150 Tickets zurückhalten, die am Sonntag ab 10.30 Uhr vor Ort erhältlich sind", verrät VBL-Projektleiterin Lisa Krieger. "Denn wir wollen möglichst verhindern, dass Fans, die von weit her anreisen, vor verschlossenen Türen stehen. Darüber hinaus haben wir kurzfristig noch ein paar weitere Plätze zur Verfügung, die bisher aufgrund von technischen Sperrungen nicht zur Verfügung standen."

    DVV-Pokalfinale am 1. März 2015

    12.15 Uhr: SVG Lüneburg - VfB Friedrichshafen (ab 12.00 Uhr live im NDR und SWR)
    15.15 Uhr: Ladies in Black Aachen - Allianz MTV Stuttgart (ab 15.00 Uhr live bei SPORT1)

    Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08.00 und 22.00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09.00 bis 20.00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar.

    26.02.2015 22:02
  • Der Arzt, dem die VolleyStars vertrauen
    VolleyStars Thüringen
    Die Saison ist zwar noch nicht zu Ende, aber trotzdem haben sich die VolleyStars nach dem heutigen Vormittagstraining schon einmal die Zeit genommen, um sich bei Mannschaftsarzt Prof. Dr. med. Ulf Schlegelmilch und seinem Praxisteam für die ausgezeichnete Betreuung zu bedanken. Denn vom "Wehwehchen" bis hin zu ernsten Verletzungen reicht die umfangreiche Palette, für die Ulf Schlegelmilch im Dienste unseres Teams zuverlässig Gewehr bei Fuß steht.
    Prof. Dr. Ulf Schlegelmich und "sein Team" - Foto (C) I.Rust/VolleyStars

    Die Saison ist zwar noch nicht zu Ende, aber trotzdem haben sich die VolleyStars nach dem heutigen Vormittagstraining schon einmal die Zeit genommen, um sich bei Mannschaftsarzt Prof. Dr. med. Ulf Schlegelmilch und seinem Praxisteam für die ausgezeichnete Betreuung zu bedanken. Denn vom "Wehwehchen" bis hin zu ernsten Verletzungen reicht die umfangreiche Palette, für die Ulf Schlegelmilch im Dienste unseres Teams zuverlässig Gewehr bei Fuß steht.

    Anika Brinkmann - aktuell das größte "Sorgenkind" im Kader der VolleyStars - hat in dieser Saison leider viel Zeit in der Praxis verbracht, weiß aber trotzdem nur Positives zu berichten: "So einen Doc zu haben, ist schon etwas Besonderes. Nicht nur durch sein medizinisches Handwerk, sondern vor allem auch durch seine positive und motivierende Art und Weise hilft er seinen Patienten und auch mir, körperlich sowie psychisch nach einer Verletzung wieder auf die Beine zu kommen."

    Die VolleyStars freuen sich daher nach dem erfolgreichen Klassenkampf, dass die Zusammenarbeit mit dem Team um Ulf Schlegelmilch und unseren drei unermüdlich ackernden Physiotherapeutinnen Annamaria Polgar, Franziska Wiedemann und Steffi Wichmann auch in der kommenden Saison unter dem Motto "Gemeinsam erstklassig" weiter gehen wird.

    26.02.2015 13:11
  • DVV-Pokalfinale: Personalities vor dem Finale
    Pokal | VBL-News
    Das Stelldichein der vier Mannschaften im DVV-Pokalfinale ist immer auch deswegen interessant, weil es viele Informationen und Statistiken zu Spielerinnen, Spielern und Trainern gibt. In diesem Jahr, zum zehnjährigen Jubiläum in Halle/Westfalen, fallen einige Namen besonders auf, weil sie besonders erfolgreich oder auch weniger erfolgreich im GERRY WEBER STADION waren.

    Das Stelldichein der vier Mannschaften im DVV-Pokalfinale ist immer auch deswegen interessant, weil es viele Informationen und Statistiken zu Spielerinnen, Spielern und Trainern gibt. In diesem Jahr, zum zehnjährigen Jubiläum in Halle/Westfalen, fallen einige Namen besonders auf, weil sie besonders erfolgreich oder auch weniger erfolgreich im GERRY WEBER STADION waren.

    Definitiv der "König von Halle": Max Günthör (Foto: Conny Kurth)

    Definitiv der "König von Halle": Max Günthör (Foto: Conny Kurth)

    Interessantes zu den Finalteilnehmerinnen und -teilnehmern:

    Mareike Hindriksen (Allianz MTV Stuttgart): Stieg mit Finalgegner Aachen in die Bundesliga auf und stand bereits zweimal mit Suhl im DVV-Pokalfinale in Halle/Westfalen. Dort wartet sie allerdings noch auf den ersten Sieg und Titel…

    Dora Grozer (Ladies in Black Aachen): Will den "Familienfluch" in Halle/Westfalen beenden: Bruder (Georg junior) und Vater (Georg senior) scheiterten jeweils zweimal als Spieler bzw. Trainer.

    Max Günthör (VfB Friedrichshafen): Der "König von Halle": Wer ihn im Team hat, steht so gut wie im Pokalfinale und hat mindestens eine Hand am "Pott". Sage und schreibe achtmal war Günthör im GERRY WEBER STADION, sechsmal ging er als Sieger (VfB Friedrichshafen und Generali Haching) vom Feld. Nur die Verantwortlichen von Düren fragen sich wohl immer noch, was 2008 schief gelaufen ist. Düren unterlag in fünf Sätzen, obwohl Günthör im Team stand.

    Simon Tischer (VfB Friedrichshafen) und Kim Renkema (Allianz MTV Stuttgart): Beide sind noch ungeschlagen in Halle/Westfalen, allerdings war Tischer auch "nur" zweimal dabei (2006 und 2007), Renkema gar nur einmal (2011). Jetzt kehren beide zur neuen Saison zurück und streben die Pokalsiege drei bzw. zwei an.

    Stelian Moculescu (VfB Friedrichshafen): Erreichte insgesamt 13-mal ein Pokalfinale als Trainer des VfB, zwölfmal siegte sein Team. Nur 2011 schrammte er haarscharf am Titel vorbei, zwei Punkte fehlten beim 2:3 (18-20 im fünften Satz) gegen Generali Haching.

    Stefan Hübner (SVG Lüneburg): Auch noch ungeschlagen im DVV-Pokalfinale! Nahm allerdings auch nur einmal teil, das war im Jahr 2000 als Spieler des SCC Berlin.

    Die Eintrittskarten und VIP-Tickets für die Finalspiele, die gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen werden, sind über die telefonische Hotline 01806-999 0000 (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz) erhältlich. Das Ticketmaster-Call-Center ist von Montag bis Freitag zwischen 08:00 und 22:00 Uhr sowie am Wochenende und an Feiertagen von 09:00 bis 20:00 Uhr erreichbar. Online sind die Eintritts- und VIP-Karten über www.ticketmaster.de und www.gerryweber-world.de verfügbar. Darüber hinaus gibt es Tickets bei den jeweiligen Teams, die beim Pokalfinale auf dem Spielfeld stehen.

    26.02.2015 12:38
shoepassion

Volleyballfest in Dresden

VCO Dresden vs. VV Grimma, 27.02.15, 2. BLSF

Freitag (20.00 Uhr) treffen der VC Olympia Dresden und der VV Grimma aufeinander.

27.02.2015 13:55

Das erste Saisonhighlight ruft

SVG Lüneburg vs. VfB Friedrichshafen, 01.03.15, POK M

Es geht um den ersten Titel der Saison: Am Sonntag (1. März, 12.15 Uhr) tritt Rekordpokalsieger VfB Friedrichshafen in Halle/Westfalen im Endspiel des DVV-Pokal gegen den Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg an. Dabei ist Spannung garantiert, zeigt die Mannschaft aus dem Norden doch immer wieder, welches Potential in ihr steckt.

27.02.2015 11:20

Statistiken lügen nicht

VolleyStars Thüringen

Überrascht? In den Statistiken der VBL belegen zwei Spielerinnen der VolleyStars die vorderen Plätze in drei wichtigen Kategorien. Nach dieser schwierigen Saison für die Suhler Volleyballerinnen ist es sicher nicht selbstverständlich. Doch schaut man genauer hin, sind die Werte mehr als nur ein Spiegelbild der Leistung der entsprechenden Spielerin, sondern auch der besonderen Situation geschuldet, die der kleinere Etat der VolleyStars mit sich brachte.

27.02.2015 10:51

USC-Reserve plant Revanche gegen Borken

USC Münster II vs. Skurios Volleys Borken, 28.02.15, 2. BLNF

Schule statt Training – zumindest teilweise in dieser Woche galt nach dem endgültig geglückten Klassenerhalt dieses Motto für die Reserve des USC Münster. Ins Derby gegen Borken geht der Zweitligist dennoch ambitioniert.

27.02.2015 10:37

Aligser Volleyballer trainieren in der Bezirksklasse

SF Aligse

Eine besondere Aktion führte die Aligser Zweitligaspieler in die Bezirksklasse der Damen. Bei einem Fotowettbewerb setzten sich die Damen der MTV SG Borsum/Harsum/Achtum durch und gewannen ein Training mit den Spielern der SF Aligse

27.02.2015 09:01

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Samstag, 28. Februar 2015

17:00 Münster II - Borken -:-
MIKASA