• SWD powervolleys: Ciaran McGovern verlässt Düren
    SWD powervolleys DÜREN
    Kompletter Regie-Wechsel beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren: Nach Tomas Kocian verlässt auch Ciaran McGovern den Verein.
    Ciaran McGovern führt Regie (Foto: SWD powervolleys Düren)

    Kompletter Regie-Wechsel beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren: Nach Tomas Kocian verlässt auch Ciaran McGovern den Verein. Der kanadische Nationalspieler hat zwei Jahre lang das Dürener Trikot getragen. Jetzt schauen sich Verein und Spieler nach neuen Möglichkeiten um. "Wir können uns bei Ciaran nur sehr herzlich bedanken", sagte der sportliche Leiter Goswin Caro über den Abschied des Regisseurs. "Auf dem Feld hat er immer mit vollem Einsatz und großer Leidenschaft gespielt, abseits ist er ein feiner Kerl." Deswegen könne auch nur von einem Abschied im Guten die Rede sein.

    "Für mich ist es schade, dass ich in der kommenden Saison nicht mehr in Düren spiele", sagte McGovern über die Entscheidung. "Die Stadt, die Fans, alle Menschen, die rund um das Team arbeiten, und meine Mitspieler werden immer etwas Besonderes für mich sein. Ich habe mich sehr wohl gefühlt."

    Wohin es den kanadischen Nationalspieler in der nächsten Saison verschlägt, wollte Ciaran McGovern noch nicht preisgeben. "In Düren zu spielen war für mich zwei Jahre nicht nur ein Job, sondern auch eine Herzensangelegenheit. Ich möchte mich bei allen bedanken. Vor allem bei unseren Fans, die uns bei jedem Auswärtsspiel unterstützt haben und die jedes Heimspiel zu etwas Besonderem gemacht haben. Das und die vielen Freunde, die ich gefunden habe, werde ich vermissen."

    Alles Gute und vielen Dank für Deinen Einsatz und Deine Art, Ciaran!

    Nach Tomas Kocian und Georg Klein ist Ciaran McGovern der dritte Abgang nach dem Saisonende. Die acht übrigen Spieler bleiben Düren erhalten. Die Verhandlungen mit zwei weiteren Neuzugängen stehen kurz vor dem Abschluss.

    Der Dürener Kader für die Saison 2015/16: Anton Brams (Trainer), Matt West (Neuzugang, Zuspiel), Jaromir Zachrich, Oskar Klingner (Mittelblock), Marvin Prolingheuer, Sebastian Gevert (Diagonal), Blair Bann (Libero), Dennis Barthel, Matthias Pompe, Jan-Philipp Marks, Brook Sedore(Neuzugang) (Außenangriff)

    29.06.2015 07:33
  • DSC Volleyball Damen verpflichten Mittelblockerin Jennifer Cross
    Dresdner SC
    Die DSC Volleyball Damen haben mit Jennifer Cross ab der kommenden Saison eine weitere Nationalspielerin in ihren Reihen, die den amtierenden Deutschen Meister auf der Mittelblockposition verstärkt. Die 1,95 Meter große Kanadierin wechselt vom schwedischen Erstligisten und amtierenden schwedischen Meister Engelholms in die sächsische Landeshauptstadt. Die Mittelblockerin unterschreibt einen Einjahresvertrag mit dem DSC.
    DSC Volleyball Damen verpflichten Mittelblockerin Jennifer Cross (Foto: Cross/DSC)

    Die DSC Volleyball Damen haben mit Jennifer Cross ab der kommenden Saison eine weitere Nationalspielerin in ihren Reihen, die den amtierenden Deutschen Meister auf der Mittelblockposition verstärkt. Die 1,95 Meter große Kanadierin wechselt vom schwedischen Erstligisten und amtierenden schwedischen Meister Engelholms in die sächsische Landeshauptstadt. Die Mittelblockerin unterschreibt einen Einjahresvertrag mit dem DSC.

    "Mit Jennifer konnten wir eine weitere Spielerin mit starker physischer Präsenz verpflichten. Sie verfügt über ein gutes Blockspiel und Entwicklungspotenzial", freut sich Cheftrainer Alexander Waibl über die Verpflichtung von Jennifer Cross.

    Cross ist eine talentierte junge Athletin, die nach ihrem College-Abschluss an der University of Michigan (USA) zunächst in Schweden erste Auslandserfahrung gesammelt hat. Mit der Verpflichtung der großgewachsenen kanadischen Nationalspielerin nimmt der Dresdner SC nach den Neuverpflichtungen von Katie Slay und Whitney Little die dritte Mittelblockerin unter Vertrag.

    "Ich freue mich sehr auf die bevorstehende Saison und bin begeistert und dankbar, die Möglichkeit zu haben, für den DSC aufzulaufen. Ich kann es kaum erwarten, in Dresden einzutreffen und mit dem Team die Saison zu bestreiten. Ich werde alles dafür geben, gemeinsam mit der Mannschaft hart daran arbeiten, an die Erfolge der vergangenen zwei Meisterschaften anknüpfen zu können", blickt Jennifer Cross voraus.

    Derzeit befindet sich die 23-Jährige bei der kanadischen Nationalmannschaft unter der Leitung des ehemaligen DSC-Trainers Arnd Ludwig. Voraussichtlich wird Jennifer Cross jedoch erst kurz vor dem Saisonstart in Dresden eintreffen.

    Vita Jennifer Cross
    Geburtsdatum: 4. Juli 1992
    Heimatstadt: Scarborough, Ontario
    Nationalität: Kanada
    Position: Mittelblock
    Größe: 1,95m
    Letzte Vereine:
    2014/2015 - Engelholms Volleybollsällskap (SWE) 
    bis 2014 - University of Michigan (USA)
    Länderspiele: 8
    Erfolge: Schwedischer Meister (2014/2015)

    26.06.2015 17:42
  • Volle Konzentration auf NawaRo: Michaela Bertalanitsch nimmt Auszeit vom Job
    NawaRo Straubing
    Sie ist eine echte Frohnatur: NawaRo Straubings Libera Michaela Bertalanitsch. Die sympathische Niederbayerin wird auch in der kommenden Saison für NawaRo auflaufen und ist somit eine weitere Spielerin aus dem Meisterteam, die den Weg in die 1. Volleyball Bundesliga mitgeht.
    Michaela Bertalanitsch (rechts) wird auch in der kommenden Saison gemeinsam mit Natascha Niemczyk (links) die Punkte von NawaRo bejubeln (Foto: Schindler)

    Sie ist eine echte Frohnatur: NawaRo Straubings Libera Michaela Bertalanitsch. Die sympathische Niederbayerin wird auch in der kommenden Saison für NawaRo auflaufen und ist somit eine weitere Spielerin aus dem Meisterteam, die den Weg in die 1. Volleyball Bundesliga mitgeht.

    "Ich freue mich, eine weitere Saison für NawaRo zu spielen", so die 24-jährige nach der Vertragsverlängerung. "Ich fühle mich im Verein nach wie vor sehr wohl und die Möglichkeit für NawaRo in der 1. Liga zu spielen ist eine super Herausforderung und Erfahrung für mich." Um diese sammeln zu können, benötigte Bertalanitsch aber erst einmal das Okay ihres Arbeitgebers. "Ich bin meinem Arbeitgeber sehr dankbar, dass er mir ermöglicht, mich in der kommenden Saison zu hundert Prozent auf Volleyball zu konzentrieren", freut sich die Beamtin über ihre genehmigte Auszeit vom Job. Bertalanitsch weiß auch, dass der Konkurrenzkampf im Team in Liga eins deutlich höher sein wird. "Ich möchte mich unter unserem neuen Coach weiterentwickeln und mir möglichst viele Spieleinsätze erarbeiten", so Bertalanitsch.

    Die Herzen der Straubinger Fans hat sich die Libera in den vergangenen Spielzeiten bereits durch ihre sympathische bescheidene Art erobert. Nun gilt es für sie sich auch möglichst viel Spielzeit in Deutschlands Eliteklasse zu sammeln. NawaRo Straubings geschäftsführender Gesellschafter Heiko Koch freut sich sehr über die Verlängerung: "Michaela ist ein absoluter Vorzeigeprofi, den jeder Manager gerne in seinem Team hat."

    Windham verlässt Straubing

    Nicht mehr für NawaRo Straubing auflaufen wird Mittelblockerin Courtney Windham. Sie verlässt Straubing auf eigenen Wunsch. Der Verein bedankt sich ganz herzlich bei Courtney für die gezeigte Leistung in der vergangenen Saison und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute.

    26.06.2015 09:59
  • Rüsselsheimer spielen als United Volleys - mit Reichert, Hopt und Wolf
    United Volleys RheinMain
    "Wir setzen auf die talentiertesten deutschen Spieler, die bei uns zu echten Sportlerpersönlichkeiten und festen Größen in der Nationalmannschaft reifen sollen. Mit diesen 'jungen Wilden' wollen wir die Volleyballanhänger in der gesamten Region begeistern“, erläutert Henning Wegter das zukünftige Konzept des neuen Volleyball-Erstligisten aus Rüsselsheim. Zusammen mit Oberbürgermeister und Sportdezernent Patrick Burghardt sowie TG-Vorstand Friedel Richter stellte der Teammanager heute den Namen vor, unter dem die 1. Herrenmannschaft in der kommenden Saison in der Fraport Arena aufschlagen wird: United Volleys.
    Neben Moritz Reichert vom VfB Friedrichshafen stellten die United Volleys mit Jannis Hopt und Zweitliga-Aufsteiger Peter Wolf zwei weitere Verstärkungen vor (Bild: VfB Friedrichshafen/Gesa Katz)

    "Wir setzen auf die talentiertesten deutschen Spieler, die bei uns zu echten Sportlerpersönlichkeiten und festen Größen in der Nationalmannschaft reifen sollen. Mit diesen 'jungen Wilden' wollen wir die Volleyballanhänger in der gesamten Region begeistern", erläutert Henning Wegter das zukünftige Konzept des neuen Volleyball-Erstligisten aus Rüsselsheim. Zusammen mit Oberbürgermeister und Sportdezernent Patrick Burghardt sowie TG-Vorstand Friedel Richter stellte der Teammanager heute den Namen vor, unter dem die 1. Herrenmannschaft in der kommenden Saison in der Fraport Arena aufschlagen wird: United Volleys. "Wir wollen als sportliches Aushängeschild vor Ort offen sein für alle, die sich im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus für Männer-Volleyball engagieren und gemeinsam mit Partnern aus den verschiedensten Bereichen in den kommenden Jahren einiges bewegen", beschreibt Wegter den Gedanken dahinter.

    Möglichst viele Kräfte zu bündeln, um der Region dauerhaft Spitzensport-Events mit allerhöchstem Anspruch bieten zu können, lautet das Ziel. Die United Volleys wollen deshalb auch mit weiteren Vereinen aus der Region kooperieren. Geplant ist, die Talente und Nationalspieler aktiv in die Jugendarbeit einzubinden und die Vereine insbesondere bei deren Kooperationen mit Schulen zu unterstützen. "Ein 2,10-Meter-Nationalspieler kann Kinder ganz anders für den Sport gewinnen", schildert Wegter. "Die Turngemeinde lebt dieses Konzept eigentlich seit über 150 Jahren", betont TG-Vorstand Friedel Richter, "unterschiedlichen Menschen und Gruppen eine Plattform und eine Gemeinschaft zu bieten, in der sie ihre sportlichen und anderen Ideen und Ziele realisieren können." Auch der Rüsselsheimer Oberbürgermeister Patrick Burghardt unterstützt das Vorhaben: "Die Stadt ist sehr stolz darauf, dass den Rüsselsheimer Volleyballern erneut der Aufstieg in die 1. Bundesliga gelungen ist. Es ist gut, dass sich die TG nun möglichst breit aufstellt, um entsprechend stark aufspielen zu können."  

    Bekanntes Gesicht für das neue Team: Peter Wolf wagt den Sprung

    Die Bindung an die Opelstadt soll dabei keinesfalls verlorengehen. Der Traditionsname TG 1862 Rüsselsheim wird weiterhin an den Spieltagen präsent sein. "Immerhin kennt man die TG im deutschen Spitzenvolleyball schon seit 40 Jahren", so Vereinsvorstand Richter. Freuen würden sich die Verantwortlichen zudem, wenn es gelänge, möglichst viele Bundesligaspieler in Rüsselsheim unterzubringen, wo sich sicherlich noch viele an die legendäre "Volleyball-WG" aus früheren Erstligazeiten erinnern. "Auf unsere Unterstützung können Sie dabei zählen", verspricht der Oberbürgermeister.

    Ein Spieler sorgt schon einmal dafür, dass die erfolgreiche TG-Vergangenheit auch in der neuen Mannschaft vertreten ist: Diagonalangreifer Peter Wolf wagt mit den United Volleys den Sprung in die 1. Liga. Der 23-jährige Hesse aus Bad Soden-Salmünster spielte bereits die zurückliegenden drei Jahre in Rüsselsheim, konnte als Stammspieler unter Trainer Luis Ferradas zuletzt zweimal hintereinander die Vizemeisterschaft in der 2. Bundesliga feiern. "Peter hat bei uns eine unglaubliche Entwicklung gemacht. Mit dem intensiven Training und der vollen Konzentration auf Volleyball sehe ich bei ihm noch ein gigantisches Potenzial", so der argentinische Erfolgscoach. Damit ist Peter Wolf eines jener Talente, die zukünftig von den optimalen Rahmenbedingungen bei den United Volleys profitieren sollen, die auf modernste Trainingsmethodik und Technologien, unter anderem mit einem eigenen Athletiktrainer, setzen.

    Moritz Reichert: ein Beach-Weltmeister vom Deutschen Meister

    Neben Wolf sowie den bereits vorgestellten Christian Dünnes und Jan Zimmermann kommt ein weiteres Top-Talent vom Deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen an den Main. Moritz Reichert zählt mit gerade einmal 20 Jahren zu den größten Nachwuchshoffnungen des deutschen Volleyballs. Der 1,95 Meter große Außenangreifer aus Lebach im Saarland führte in seiner bisherigen Karriere nicht nur die Jugendauswahl des Deutschen Volleyball-Verbands als Kapitän an. Schon 2013 absolvierte er seinen ersten Einsatz in der A-Nationalmannschaft. Im gleichen Jahr wurde er zudem U19-Weltmeister im Beachvolleyball. Dass Friedrichshafens Trainer Stelian Moculescu dieses Juwel anschließend vom Frankfurter Volleyball-Internat, für das Reichert drei Jahre lang spielte, an den Bodensee holte, war die logische Konsequenz.

    Zurück im Rhein-Main-Gebiet, möchte Moritz Reichert - mit Friedrichshafen immerhin amtierender Deutscher Meister und Pokalsieger - nun den nächsten Schritt machen und vor allem mehr Spielpraxis auf allerhöchsten Niveau sammeln. "Das Konzept hat mich von Anfang an überzeugt. Ich freue mich auf diese Herausforderung und hoffe, dass es viele Fans aus meiner saarländischen Heimat zu den Spielen nach Frankfurt schaffen", lässt der Neuzugang, der momentan noch die letzten Urlaubstage genießt, ausrichten.

    2,04-Meter-Zuspiel-Youngster Jannis Hopt will neu durchstarten

    Im erweiterten Kader der Nationalmannschaft stand 2014 auch bereits Jannis Hopt, die nächste Verstärkung für die United Volleys. Mit 2,04 Metern Körpergröße überragt der gerade einmal 18-Jährige die meisten seiner Konkurrenten auf der Zuspielposition deutlich. Nachdem er das Nachwuchsförderprogramm der Volley YoungStars Friedrichshafen durchlaufen hatte (und dabei mehrfach in der 2. Bundesliga auf die TG 1862 Rüsselsheim traf), wechselte er zu Beginn der Saison 2014/15 zum Erstligateam CV Mitteldeutschland. Wegen einer langwierigen Entzündung der Patellaspitze kam er dort allerdings nicht wie erhofft zum Einsatz. Mittlerweile ist er jedoch komplett genesen, feierte zuletzt den DM-Titel mit der U20 des VfB Friedrichshafen und brennt darauf, sein Können auch wieder in der Bundesliga unter Beweis zu stellen: "Wenn man gerade richtig durchstarten will, ist es besonders frustrierend, der Mannschaft nicht helfen zu können. Deshalb habe ich in den vergangenen Monaten hart gearbeitet und will nun endlich zeigen, was ich drauf habe."

    Spieler mit genau diesem Ehrgeiz und diesem Potenzial sind es, die man bei den United Volleys fördern und im Hinblick auf ihre großen Ziele voranbringen will. Dazu bekommen sie neben dem renommierten Cheftrainer Michael Warm Top-Spieler wie Christian Dünnes (kommt von den Berlin Recycling Volleys) zur Seite gestellt an denen sie sich orientieren und von deren Erfahrung sie im harten Bundesliga-Alltag profitieren können. Dadurch haben sie die Chance, sportlich und persönlich zu reifen, zu Stars in der 1. Bundesliga und im Rhein-Main-Gebiet aufzusteigen und den deutschen Volleyball bei Olympia und anderen großen internationalen Meisterschaften zu vertreten. Wie schnell das gehen kann, beweist aktuell schon United Volleys-Zuspieler Jan Zimmermann, der mit der deutschen Nationalmannschaft bei den European Games in Baku/Aserbaidschan für Furore sorgt.

    25.06.2015 20:26
  • Elite-Student neueste Verstärkung beim TV Ingersoll Bühl
    TV Ingersoll Bühl
    Daniel Tublin (22 Jahre) ist neuer Spieler beim TV Ingersoll Bühl. Der 2,04 Meter große US-Amerikaner hat bisher an der Elite-Universität Stanford in Kalifornien studiert und gleichzeitig Volleyball gespielt. In der Saison 2015/16 geht er für Bühl ans Netz.
    Daniel Tublim beim Blocken (Foto: Mike Rasay)

    Daniel Tublin (22 Jahre) ist neuer Spieler des TV Ingersoll Bühl. Der 2,04 Meter große Amerikaner hat bisher an der Elite-Universität Stanford im US-Bundesstaat Kalifornien studiert und gleichzeitig Volleyball gespielt.

    Der gebürtige Volleyballer aus Pittsburgh, Pennsylvania, spielte in den letzten fünf Jahren in Stanford auf der Position der Außenannahme. TV Ingersoll Bühl-Trainer Ruben Wolochin über die Neuverpflichtung: "Daniel verfügt über herausragendes athletisches Potenzial, einen starken Sprungaufschlag sowie einen guten Block und Angriff.  Er kommt aus einem interessanten Sportprogramm der Universität Stanford. Seine geistlichen Kompetenzen sprechen ebenso für ihn. Ich bin mir sicher, dass Daniel mit seiner  Rolle in der Außenannahme und als Angreifer beim TV Ingersoll Bühl ganz gut klarkommen wird."

    In der US-Saison 2015 machte Daniel Tublin 2,27 Angriffspunkte pro Satz. Außerdem konnte er  1,37-mal den Ball pro Satz abwehren. Das sind vielversprechende Zahlen.

    Im Interview mit Luciano Lago, dem stellvertretenden Teammanager des TV Ingersoll Bühl, erzählt Daniel von sich, seinen Erwartungen und Träumen.

    Was erwartest du von deiner ersten Saison im Ausland?

    Daniel Tublin: Ich erwarte einen schnelleren und intensiveren Wettbewerb als in den USA. Außerdem freue ich mich mit und gegen gute Athleten zu spielen. Ich bin mir sicher, dass ich meine Fertigkeiten verbessern werde, ich habe von anderen Spielern gehört, dass Herr Wolochin gute Arbeit leistet, um junge Talente weiter zu entwickeln. Ich bin sehr motiviert und bereit mit ihm und dem Trainerstab zu arbeiten.

    Was weißt du vom TV Ingersoll Bühl? Hast du jemandem darüber gefragt?

    Daniel Tublin: Ich wusste nichts, bevor mein Agent den TV Ingersoll Bühl genannt hat. Dann habe ich mit Joe Sunder und Corey Riecks gesprochen. Sie berichteten über positive Erfahrungen in Bühl. Die Fans sollen sehr laut und besonders sein.  Joe und Corey lieben immer noch die Bühler Fans. Sie erzählten auch über die Professionalität des Trainerstabs. Sie haben sich unter Leitung von Herrn Wolochin positiv entwickelt. Mit diesem Background ist es mir leicht gefallen, mich für den TV Ingersoll Bühl zu entscheiden.

    Was möchtest du in Deutschland erleben, kennenlernen usw.?

    Daniel Tublin: Ich hatte in Stanford nie die Möglichkeit, im Ausland zu studieren. Jetzt habe ich die Chance, die Welt zu entdecken. Ich möchte in die deutsche Kultur eintauchen: die Sprache lernen, das Essen genießen und interessante Leute treffen. Ich werde auch als Mensch wachsen.

    Was machst du außerhalb des Volleyball-Sports? Welche Hobbys hast du, wie gestaltest du deine Freizeit?

    Daniel Tublin: Meine Freizeit verbringe ich sehr gerne mit meiner Familie und meinen Freunden, denn diese Menschen sind sehr wichtig für mich. Außerdem höre ich sehr gerne Musik, auch wenn ich manchmal denke, dass ich in die falsche Generation hineingeboren wurde, denn James Brown, Michael Jackson und andere sind eher untypische Lieblingskünstler in meinem Alter.

    Was hast du an der Stanford University studiert?

    Daniel Tublin: Ich habe Public Policy studiert. Es ist eine Mischung aus Wirtschaft, Politik, Statistik und Recht. Falls ich irgendwann nicht mehr springen kann, werde ich wahrscheinlich in die USA zurückkehren und Rechtswissenschaften studieren oder in der Politik arbeiten.

    Danke Daniel. Bis bald in Bühl.

    25.06.2015 13:36
  • Claire Bertram übernimmt Libero-Position bei VT Aurubis Hamburg
    VT Aurubis Hamburg
    Claire Bertram will sich in der kommenden Saison bei und mit VT Aurubis Hamburg sportlich weiterentwickeln. Die 19-Jährige wechselt von VCO Berlin nach Hamburg und übernimmt die Libero-Position, nachdem diese bei VT Aurubis Hamburg mächtig in Bewegung geraten ist. Sowohl Saana Koljonen, als auch Publikumsliebling Laura "Flo" Mathias setzen die Schwerpunkte seit diesem Sommer auf Ihre berufliche Weiterentwicklung außerhalb des Volleyballs.
    (c) Foto: www.foto-herfet.de.

    Claire Bertram will sich in der kommenden Saison bei und mit VT Aurubis Hamburg sportlich weiterentwickeln. Die 19-Jährige wechselt von VCO Berlin nach Hamburg und übernimmt die Libero-Position, nachdem diese bei VT Aurubis Hamburg mächtig in Bewegung geraten ist. Sowohl Saana Koljonen, als auch Publikumsliebling Laura "Flo" Mathias setzen die Schwerpunkte seit diesem Sommer auf Ihre berufliche Weiterentwicklung außerhalb des Volleyballs.

    Claire Bertram schließt die durch den Abgang der beiden bisherigen Liberos entstandene Lücke im Abwehrzentrum. Trainer Dirk Sauermann und Manager Christian Beutler freuen sich, mit der 1,67 m großen Abwehrspezialistin, die von der Spree an die Elbe wechselt, ein Nachwuchstalent verpflichtet zu haben. Zu Claires bisherigen Vereinen zählen neben VCO Berlin der USC Braunschweig, MTV Stedendorf, SV Bad Laer, Osnabrücker TB und Schweriner SC

    Ihre Motivation für den Volleyballsport beschrieb Claire Bertram im vergangenen Jahr in einem Interview mit dem Berliner Kurier sehr plastisch: "Als Libero kann ich doch geile Bälle rauskratzen - das macht richtig Spaß!"

    Zu Ihrem Engagement in Hamburg, ihrer Motivation, ihren Vorbildern, Erfolgen und Trainern hat sie die nachfolgenden Antworten parat.

    Claire freut sich sehr für VTA Hamburg spielen zu dürfen. "Hamburg ist eine tolle Stadt mit einem tollen volleyballbegeistertem Publikum. Mit Hamburg verbindet mich zudem eine langjährige familiäre Beziehung. Mit VTA Hamburg sehe ich die Chance die Sportart Volleyball in einer schönen Stadt populärer zu machen. Ich bin glücklich darüber, dass ich Teil des Teams und des Vereins sein darf. Das hervorragende Umfeld bietet mir die Chance meinen Traum als Profivolleyballerin zu starten." Trotz ihrer erst 19 Jahre kann Claire bereits jetzt etliche Volleyball-Erlebnisse aufzählen, die sie beeindruckt haben: "Angefangen mit meinem ersten deutschen Meistertitel 2012 in der U18, als ich mit dem SV Bad Laer Deutscher Vizemeister wurde bis hin zum Deutschen Meistertitel in der U18 mit dem Schweriner SC im Jahr 2013. Im selben Jahr gewann ich mit der Jugendnationalmannschaft das 8. Nationenturnier in Belgien. Weiter ging es dann im Jahr 2014 welches mit dem Meistertitel in der 2.Bundesliga Nord mit dem VC Olympia Berlin gekrönt wurde. Der Höhepunkt in der Saison 2014/2015 war für mich der erste Sieg in der 1. Bundesliga,  wie auch die einzigartige Atmosphäre bei den Auswärtsspielen." Als ihre sportlichen Vorbilder nennt sie Yuko Sano (JP) und Brenda Castillo (DO), wobei ihr größtes Vorbild Sergio Dutra Santos (BR) ist. "Insbesondere möchte ich mich bei meinen beiden Trainern Jens Tietböhl und Wojciech Paleszniak vom VCO Berlin bedanken, die mir in der Saison geholfen haben in der 1. Bundesliga Fuß zu fassen", nennt sie abschließend zwei sehr wichtige Wegbegleiter in ihrer bisherigen Karriere.

    Trainer Dirk Sauermann ist über die gelungen Verpflichtung von Claire Bertram menschlich und sportlich vollkommen überzeugt. "Claire weiß ganz genau, was sie will! Sie setzt voll auf ihre Volleyballkarriere und wir werden sie dabei 100-prozentig unterstützen. Sie bringt ein riesiges Potential mit und wird sich sehr schnell zu dem Rückhalt entwickeln, den wir in Annahme und Abwehr brauchen."

    Während Saana Koljonen in ihrer finnischen Heimat ihr Studium fortsetzt und wieder in der finnischen Liga aktiv wird, beginnt Laura Mathias im Herbst ihre Ausbildung bei der Hamburger Polizei. Lange hat Laura mit sich gerungen, ob beides zu 100% geht oder eben nicht. Wer die junge Libera kennt, weiß, dass es bei ihr nur Alles oder Nichts gibt. Da Laura sich sicher ist, ihren eigenen (hohen) Ansprüchen, nicht auf beiden Gebieten gerecht werden zu können, entschied sie sich schweren Herzens gegen ein weiteres Engagement bei VT Aurubis Hamburg in der Volleyball-Bundesliga. Beiden wünschen wir für Ihre Zukunft alles Gute. Sie sind jederzeit herzlich Willkommen in der CU Arena.

    25.06.2015 10:05
shoepassion

Spielplan steht – Start in Friedrichshafen

L.E. Volleys

Es war keine leichte Aufgabe, eine weitere Saison in fremder Halle zu planen. Dank der Flexibilität der Verantwortlichen der Ernst-Grube-Halle und zahlreicher gegnerischer Vereine ist es nun doch gelungen, einen funktionierenden Spielplan für die kommende Saison aufzustellen.

29.06.2015 17:44

Stanno und Sport Nanka bleiben Ausrüster der Grafinger Volleyballer

TSV Grafing

Auch in Zukunft werden die Grafinger Volleyballer mit Sportbekleidung von Stanno ausgerüstet. Die Kooperation mit Stanno als Hersteller, und Sport Nanka als Partner für Teamsport und Textildruck, wurde erfolgreich verlängert. Man freut sich auf eine spannende und erfolgreiche Zeit.

27.06.2015 15:02

DSC Volleyball Damen verpflichten Mittelblockerin Jennifer Cross

Dresdner SC

Die DSC Volleyball Damen haben mit Jennifer Cross ab der kommenden Saison eine weitere Nationalspielerin in ihren Reihen, die den amtierenden Deutschen Meister auf der Mittelblockposition verstärkt. Die 1,95 Meter große Kanadierin wechselt vom schwedischen Erstligisten und amtierenden schwedischen Meister Engelholms in die sächsische Landeshauptstadt. Die Mittelblockerin unterschreibt einen Einjahresvertrag mit dem DSC.

26.06.2015 17:42

Trainer Ronny Lederer wird sein Engagement beim Volleyball-Bundesligisten fortsetzen

SV Lok Engelsdorf

Volleyball-Bundesligist SV Lok Engelsdorf hat den Vertrag mit Trainer Ronny Lederer für eine weitere Saison verlängert.

26.06.2015 16:19

Volle Konzentration auf NawaRo: Michaela Bertalanitsch nimmt Auszeit vom Job

NawaRo Straubing

Sie ist eine echte Frohnatur: NawaRo Straubings Libera Michaela Bertalanitsch. Die sympathische Niederbayerin wird auch in der kommenden Saison für NawaRo auflaufen und ist somit eine weitere Spielerin aus dem Meisterteam, die den Weg in die 1. Volleyball Bundesliga mitgeht.

26.06.2015 09:59

Rüsselsheimer spielen als United Volleys - mit Reichert, Hopt und Wolf

United Volleys RheinMain

"Wir setzen auf die talentiertesten deutschen Spieler, die bei uns zu echten Sportlerpersönlichkeiten und festen Größen in der Nationalmannschaft reifen sollen. Mit diesen 'jungen Wilden' wollen wir die Volleyballanhänger in der gesamten Region begeistern“, erläutert Henning Wegter das zukünftige Konzept des neuen Volleyball-Erstligisten aus Rüsselsheim. Zusammen mit Oberbürgermeister und Sportdezernent Patrick Burghardt sowie TG-Vorstand Friedel Richter stellte der Teammanager heute den Namen vor, unter dem die 1. Herrenmannschaft in der kommenden Saison in der Fraport Arena aufschlagen wird: United Volleys.

25.06.2015 20:26

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