• WM-Halbfinale Polen gegen Deutschland live bei Sport1!
    VBL-News
    Sport1 überträgt das WM-Halbfinale zwischen Polen und Deutschland am Samstag live. Die DVV-Männer können dabei im Hexenkessel von Kattowitz Historisches erreichen. Nur noch ein Sieg bei der WM, dann winkt die erste WM-Medaille seit 44 Jahren.

    Fantastische Nachrichten für Volleyball-Fans! Sport1 überträgt das WM-Halbfinale zwischen Polen und Deutschland am Samstag live. Die DVV-Männer können dabei im Hexenkessel von Kattowitz Historisches erreichen.

    WM-Halbfinale bei Sport1 und Sportdeutschland.tv

    Nur noch ein Sieg bei der Volleyball-Weltmeisterschaft, dann wäre die erste WM-Medaille seit 44 Jahren perfekt. Da das Online-Portal Sportdeutschland.tv bereit war, auf seine Exklusivrechte an der Übertragung zu verzichten, kann das Duell am Samstag live ab 20.15 Uhr im Free-TV gezeigt werden. Gleichzeitig ist das WM-Halbfinale bei Sportdeutschland.tv im Livestream zu sehen.

    19.09.2014 23:54
  • Saisonvorschau 2. Liga Süd der Frauen
    2. BL Süd Frauen I Vereinsnews
    Die 2. Volleyball Bundesliga Süd startet in die neue Spielzeit. Heiko Koch, Sprecher der Liga, glaubt an eine spannende Saison: "Natürlich muss man Straubing als Top-Favoriten sehen, aber ein Selbstläufer wird das sicher nicht. Der SV Lohhof wird dieses Jahr sicher noch stärker spielen, Grimma ist immer vorn dabei und auch das Allgäu Team Sonthofen wird wieder angreifen. Wirklich gespannt bin ich auf Bad Soden, die sind so etwas wie die Wundertüte der Liga."

    Die 2. Volleyball Bundesliga Süd startet in die neue Spielzeit. Heiko Koch, Sprecher der Liga, glaubt an eine spannende Saison: "Natürlich muss man Straubing als Top-Favoriten sehen, aber ein Selbstläufer wird das sicher nicht. Der SV Lohhof wird dieses Jahr sicher noch stärker spielen, Grimma ist immer vorn dabei und auch das Allgäu Team Sonthofen wird wieder angreifen. Wirklich gespannt bin ich auf Bad Soden, die sind so etwas wie die Wundertüte der Liga." Neben der sportlichen Ausgeglichenheit sieht Koch eine erfreuliche Tendenz in der Liga: "Ich merke, wie sich die Liga in den letzten Jahren entwickelt hat, alle Clubs versuchen, den Sport in Deutschland zu fördern. Es ist schön, diesen Prozess in Richtung Masterplan der VBL zu beobachten." Die Saison sollte durch seine diversen Derbys spannend werden und für Emotionen sorgen. Heiko Koch fasst zusammen: "Ich wünsche allen Vereinen und Fans eine tolle neue Saison, verletzungsfreie Spiele, spannende Ballwechsel und volle Hallen."

    Heiko Koch, Sprecher der 2. Volleyball Bundesliga Süd

    Heiko Koch, Sprecher der 2. Bundesliga Süd

    Alle Teams im Überblick:

    Allgäu Team Sonthofen

    Im Allgäu läuft alles nach Plan. Der Vizemeister des vergangenen Jahres hat die Sommerpause genutzt, um die Abläufe außerhalb des Spielfeldes zu optimieren. "Die Stimmung im Team ist hervorragend und alle freuen sich nun, dass es endlich losgeht", sagt Teammanager Achim Flick. Er betont jedoch auch: "Wie sooft hatten wir auch in diesem Jahr einige Abgänge zu verzeichnen. An der Seitenlinie steht jetzt Martin Peiske als Trainer." Doch nicht nur auf der Bank gab es Veränderungen, mit Veronika Vlasková und Mona Elwassimy haben gleich zwei Leistungsträgerinnen das Team verlassen. "Glücklicherweise konnten wir mit Lina Hummel und Hana Kovarová zwei erfahrene Spielerinnen, die bereits bei uns gespielt hatten, verpflichten." In Sonthofen setzt man auf eine Mischung aus Erfahrung und Talenten, um die treuen Fans zu begeistern. Flick formuliert das Saisonziel so: "Ich denke, da der Kader umstrukturiert werden musste, werden wir in dieser Saison eher ein wenig nach unten schauen müssen als nach oben. Die Hauptsache ist aber, dass wir einfach eine tolle Saison spielen, Spaß haben und als Team zusammenwachsen."

    Allianz MTV Stuttgart II

    Im Kader vom Allianz MTV Stuttgart II gibt es einige bemerkenswerte Veränderungen. Zuspielerin Victoria Bura erhielt ein Angebot vom VC Olympia Berlin und nahm diese Chance wahr. Ersetzt wird sie durch ihre große Schwester Alexandra, die letztes Jahr noch auf der Diagonalposition spielte. Außerdem konnten einige wortwörtlich große Talente, wie die 1,88 Meter große Nadia Jäckle, in den Kader integriert werden. In Stuttgart will man auch in dieser Saison jungen Spielerinnen die Chance geben, sich zu entwickeln und nachhaltig für die erste Bundesliga zu empfehlen. Deshalb lautet das Ziel wie schon im Jahr zuvor Klassenerhalt.

    CPSV Volley Chemnitz

    "Wir haben hier einfach einen tollen Verein. Dank unserer vielen ehrenamtlichen Helfer können wir sehr professionell arbeiten", beschreibt PR-Chef Sascha Georgi das Erfolgskonzept des Clubs. Der Polizeisportverein Chemnitz war letztes Jahr Sechster in der Liga, doch statt den Aufstieg anzupeilen gibt man den Klassenerhalt als Devise aus. Und dafür gibt es Gründe: "Wir wurden personell im Sommer arg gebeutelt. Nach dem letzten Spieltag hieß es, wir würden in der aktuellen Konstellation zusammenbleiben - und dennoch mussten wir dann kurzfristig sieben Spielerinnen abgeben. Eine davon ist leider auch Mandy Sohr, die letztes Jahr unsere wichtigste Angreiferin war." Die Hauptangriffslast soll nun ihre jüngere Schwester Monique tragen. Doch sie ist nicht das einzige Pfund, mit dem Chemnitz im Kampf um den Klassenerhalt wuchern kann. Das Wichtigste bleibt laut Georgi der "unglaubliche Teamgeist und Zusammenhalt im Verein."

    NawaRo Straubing

    Bei NawaRo Straubing geht der Blick eindeutig nach oben. Die Sommerpause wurde genutzt, um die Strukturen weiter zu professionalisieren. So wurde zum Beispiel eine langfristige Kooperation mit dem Herren-Serienmeister BR Volleys bekannt gegeben. Der Kader, der Straubing im letzten Jahr zum souveränen Meister machte, wurde zusammengehalten und punktuell verstärkt. Aus den USA kamen mit Courtney Windham und  Alyssa Dibbern zwei Spielerinnen, die laut PR-Mann Georg Kettenbohrer "großes Potenzial" haben. In Niederbayern gibt man sich zu Recht selbstbewusst: "Wir haben hier tolle Fans, die die Mannschaft mitziehen. Jedes Spiel ist ein Event! Natürlich wollen wir versuchen, den Titel in der kommenden Saison zu verteidigen. Und wenn wir Meister werden sollten, werden wir nicht auf den Aufstieg verzichten", fasst Georg Kettenbohrer die Situation der Straubinger zusammen. Die Fans dürfen sich also auf eine tolle Saison freuen.

    Rote Raben Vilsbiburg II

    Der Unterbau der Roten Raben geht auch in diesem Jahr wieder in der 2. Bundesliga Süd ans Netz. Große Veränderungen gibt es in Vilsbiburg derweil nicht zu vermelden. Durch die kontinuierliche Jugendarbeit will man weiterhin Spielerinnen an das Niveau der Erstligamannschaft heranführen. Nach den Testspielen zeigt sich Raben-Trainer Ronny Johansson zuversichtlich: "Wir können auf alle Fälle im Mittelfeld der 2. Liga mitspielen." Als Ziel gibt man in Niederbayern jedoch den Klassenerhalt aus. Und wenn der durch einen Sieg im Lokalderby gegen Straubing gesichert würde, dürfte das in Vilsbiburg sicher niemand stören.

    SV Lohhof

    Auch der SV Lohhof ist im Freistaat Bayern ansässig. Ebenso wie die lokale Konkurrenz ist auch das Team aus Oberbayern ein elementarer Bestandteil der Liga. In der Sommerpause hat man in Lohhof viel getan, um den Verein weiterzuentwickeln. Man hat den erfahrenen Trainer Jürgen Pfletschinger verpflichtet und das Ehrenamt erweitert. Außerdem hat Richarda Zorn das Team-Management übernommen. "Wir werden im Laufe der Hinrunde unsere neue Halle beziehen und haben mit der ehemaligen Nationalspielerin Gudrun Burschik die gute Seele des Vereins", so Zorn. Doch nicht nur die Infrastruktur wurde verbessert, mit Inga Vollbrecht und Inga Möller konnte man auch zwei Spielerinnen akquirieren, die bereits in der 1. Liga ans Netz gegangen sind. Richarda Zorn ist sich sicher: "Der Teamgeist ist dieses Jahr deutlich besser als letztes Jahr. Wenn man im Ligabetrieb spielt, will man auch Meister werden. Natürlich wird das dieses Jahr schwer, da Straubing und Sonthofen brutal stark sind. Dennoch wollen wir in dieser Saison unter den ersten Drei landen. Langfristig wollen wir wieder in die 1. Bundesliga."

    SWE Volley-Team

    Der Tabellendritte der letzten Saison nahm im Sommer einen Umbruch vor: Gleich fünf Spielerinnen verließen die Erfurterinnen nach der letzten Saison. Zwar wurden bis dato nur zwei Neuverpflichtungen getätigt, doch der PR-Beauftragte Stephan Siegl ist sicher, dass man "einen qualitativ absolut hochwertigen Kader" hat, "auch wenn wir nur mit acht Spielerinnen in die neue Saison gehen. Glücklicherweise haben wir eine sehr intensive Jugendarbeit. Sollte sich der aktuelle Kader als zu dünn erweisen, können von dort noch Spielerinnen hochrutschen, auch wenn sie vielleicht noch etwas jung sind." Neben der guten Jugendarbeit kann sich der Verein aus Thüringen traditionell auch auf seine tollen Fans verlassen, die das Team in schwierigen Momenten motivieren. "Nachdem wir letztes Jahr Dritter wurden, könnte es mit dem kleinen Kader vielleicht schwer werden, diesen Erfolg zu wiederholen. Aber Vierter oder Fünfter wollen wir auf alle Fälle werden."

    VV Grimma

    Der VV Grimma ist etwas Besonderes. Das weiß auch Manager Frank Geißler: "Wir sind ein kleiner Ein-Sparten-Verein, hier gibt es nur Damen-Volleyball. Deshalb haben wir auch nicht so viele Mitglieder, wie die anderen Vereine der Liga." Umso beeindruckender ist, was der VV Grimma leistet. In den letzten drei Jahren wurde das Team zweimal Meister. Seit 2007/08 war man durchgehend in den Top-5 der Liga zu finden. In diesem Sommer musste man zwei erfahrene Spielerinnen ziehen lassen. Doch mit den Neuzugängen Ellen Riester, Susi Besa und Kristin Schröder ist man zuversichtlich, starken Ersatz gefunden zu haben. Selbst wenn die Mannschaft sportlich ausnahmsweise mal keine Höchstleistung abrufen sollte, kann Grimma noch immer mit einer unglaublichen Heimstärke in der Muldentalhalle aufwarten. Offiziell will Grimma, wie jedes Jahr, kein sportliches Ziel ausgegeben. Trotzdem gilt: Mit dem VV Grimma ist zu rechnen.

    prowin Volleys TV Holz

    Die prowin Volleys TV Holz gehen in ihre erste Saison in der 2. Bundesliga. Dabei setzen sie alles daran, dass es nicht die letzte ist. "Wir wollen nachhaltig, professionell und öffentlichkeitswirksam arbeiten", fasst Teammanager Phillip Grau die Vision zusammen. Basis dieser soll die Jugendarbeit sein. Hier will sich der TV Holz mittelfristig als Talentpool für regionale Nachwuchsspieler etablieren. Insgesamt wurden im Saarland viele wichtige Schritte für die sukzessive Professionalisierung des Vereins eingeleitet. Das Aufstiegsteam konnte fast komplett gehalten werden. Dazu wurde es durch drei Nachwuchsspielerinnen aus der Region verstärkt. Die Volleys sind sich aber trotz alle Fortschritte ihrer Situation bewusst: "Als Aufsteiger und Newcomer ist unser Saisonziel klar definiert: Klassenerhalt!"

    TG Bad Soden

    Runderneuert geht die TG Bad Soden in die neue Saison der 2. Volleyball Bundesliga. Auf die langjährige Trainerin Elena Kiesling folgt mit Klaus Hermann und Carlo Wiese ein Trainerduo. Das Gespann ist heiß auf die neue Spielzeit: "Es wird Zeit, dass es wieder um Punkte geht", sagt Hermann. Insgesamt zeigt man sich in Bad Soden mit der Vorbereitung zufrieden. Schade sei nur, dass die beiden wichtigen Neuzugänge Sarah Thiele und Steffi Lehmann eine etwas kurze Eingewöhnungszeit hatten. Gerade von Lehmann erhofft man sich viel, da die Außenangreiferin mit Bundesligaerfahrung beim VC Wiesbaden über die Station VC Kant Schaffhausen nach Bad Soden kam. "Wir wollen uns schnell an das Niveau anpassen. Alles ist offen. Die Liga ist sehr ausgeglichen", fasst Hermann zusammen. Insgesamt ist ein Platz im gesicherten Mittelfeld und die Weiterentwicklung des Teams das Saisonziel.

    VCO Dresden

    Der VCO ist ein Bundesstützpunkt. Das Team ist mit einem Sonderspielrecht ausgestattet und startet quasi außer Konkurrenz. Somit kann die Mannschaft weder auf- noch absteigen. Der Sinn liegt darin, junge Spielerinnen an das Niveau des Leistungssports heranzuführen. Dies ist im letzten Jahr zum Beispiel bei Steffi Kuhn besonders gut gelungen. Die 18-Jährige gehört damit zu den Stützen des Teams. In der Liga ist der VCO dafür bekannt, immer 100 Prozent Einsatz zu bringen. Deshalb formuliert die PR-Verantwortliche Claudia Linek die Saisondevise auch so: "Es wäre ein Erfolg, wenn wir die Spielzeit auf einem einstelligen Tabellenplatz beenden könnten. Das Wichtigste ist aber, dass wir um jeden Punkt fighten."

    LOK Engelsdorf

    In Engelsdorf hat sich in den letzten Jahren viel getan. Nach nur zwei Jahren in Liga drei und zuvor über zehn Jahren Regionalligazugehörigkeit gelang in der Saison 2013/14 der Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse. Dennoch blickt man auf eine schwere, aber sicherlich spannende Saison, mit vielen Highlights voraus. Die Spiele gegen den VV Grimma, die CPSV Volleys Chemnitz und den VCO Dresden bedeuten über die Saison gesehen gleich sechs Sachsenderbys. Mit Nora Ebert und Sandra Peter konnte man zwei Spielerinnen aus Grimma verpflichten, die bereits Erfahrung in der 2. Bundesliga haben. "Sie sind sowohl spielerisch als auch menschlich eine echte Verstärkung. Von unseren insgesamt vier zweitligaerfahrenen Spielerinnen erwarte ich, dass sie für Stabilität und Übersicht sorgen", so Trainer Ronny Lederer. Im Kader gibt es aber auch einige Nachwuchstalente, wie die 18-jährige Emily Langguth. Das Saisonziel ist, den Klassenerhalt so schnell wie möglich perfekt zu machen.

    VC Offenburg

    "Wir sind zwar immer noch sehr familiär geprägt, doch nach und nach werden wir immer professioneller", beschreibt Trainerin Tanja Scheuer ihren Verein. Während die Sommerpause genutzt wurde, um die Geschäftsstelle zu renovieren, bekam auch der Kader einen neuen Anstrich. Sechs Abgängen stehen fünf Zugänge gegenüber. Zwar musste der VC Offenburg mit Merle Weidt eines seiner größten Talente ziehen lassen, doch der Chance für die erst 15-Jährige, sich im Bundesstützpunkt Berlin weiterzuentwickeln, wollte man nicht im Wege stehen. Außerdem ist man sicher, mit den Neuzugängen richtig zu liegen. Über den amerikanischen Zugang Jeane Horton sagt die Trainerin: "Sie ist so sprunggewaltig, das gefällt mir richtig gut." Der Mannschaftsverantwortliche Fritz Scheuer ist deshalb zuversichtlich: "Wir wollen die Klasse halten, attraktiven Volleyball spielen und noch mehr Zuschauer für unseren Sport begeistern."

    Den Spielplan für die 2. Volleyball Bundesliga Süd der Frauen finden Sie hier:

    http://www.volleyball-bundesliga.de/cms/home/2blsf/2blsf_scoresstats/2blsf_spielplan.xhtml

    19.09.2014 22:32
  • Saisonvorschau 2. Liga Nord der Frauen
    2. BL Nord Frauen I Vereinsnews
    An diesem Wochenende startet die 2. Bundesliga Nord der Frauen in die neue Saison. Dabei ist große Spannung geboten. "Ich denke, dass der TSV Bayer 04 Leverkusen wieder um die Meisterschaft spielen wird. Der TV Gladbeck war letzte Saison überraschend gut, daher muss man die Gladbecker auch zu den Favoriten zählen", glaubt Ulrich Nordmann, Sprecher der 2. Bundesliga Nord. Doch eine Vorhersage sei generell schwer, denn die Teams entwickeln sich enorm.

    An diesem Wochenende startet die 2. Bundesliga Nord der Frauen in die neue Saison. Dabei ist durchaus Spannung geboten. "Ich denke, dass der TSV Bayer 04 Leverkusen wieder um die Meisterschaft spielen wird. Der TV Gladbeck war letzte Saison überraschend gut, daher muss man die Gladbecker auch zu den Favoriten zählen", glaubt Ulrich Nordmann, Sprecher der 2. Bundesliga Nord. Doch eine Vorhersage sei generell schwer, denn die Teams entwickeln sich enorm. Nordmann: "Das sieht man auch daran, dass im Verhältnis zu früher nicht mehr die zweiten Mannschaften der Erstligisten die Liga beherrschen."

    Ulrich Nordmann, Sprecher der 2. Bundesliga Nord

    Ulrich Nordmann, Sprecher der 2. Bundesliga Nord

    Die Teams im Überblick:

    DSHS SnowTrex Köln                                                          

    In Köln geht man gut organisiert die neue Saison. Denn Chef-Coach Jimmy Czimek kann mit Katrin Kemper, Sebastian Schröder und Marc d'Andrea auf die Unterstützung von drei Co-Trainern setzen. Auch im Kader gibt es einige neue Namen. So rückten Franziska Kalde und Melanie Preußer aus der zweiten Mannschaft auf. Aus der 1. Liga wurden Pia Weiand und Julia Van den Berghen verpflichtet. In der vergangenen Saison belegte das Kölner Team Platz fünf. "In diesem Jahr sind wir gut aufgestellt. Wir wollen auf alle Fälle besser abschneiden als in der Vorsaison", formuliert Trainer Jimmy Czimek die DSHS SnowTrex Köln-Zielstellung. Grundlage dafür soll vor allem der gute Teamgeist sein. "Der steht bei uns über allem. Und alle schöpfen ihre Motivation daraus."

    Kieler TV

    Die KTV-Mädels starten mit verändertem Gesicht in die neue Spielzeit. Mit Stefan Schubot hat man sich einen neuen Trainer an Bord geholt. Der in Kiel als Coach gut bekannte 53-Jährige löste Felix Renhof. Mit Geeske Banck und Lynn Mohn sind zudem zwei Leistungsträgerinnen beim Kieler TV gegangen und haben im Außenangriff eine Lücke gerissen. "Wir müssen sehen, ob wir das eins zu eins kompensieren können", sagt Schubot. Neue Spielerinnen wie Lisa Schwarz und Moana Behrens sollen im Angriff in die Bresche springen. Zuspielerin Karolin Buchert ist ebenfalls neu im Kader. "Wir wollen um die Plätze acht und neun spielen", gibt Schubot die Devise für die Saison 2014/15 aus. Schließlich soll das Kapitel 2. Volleyball Bundesliga nicht zu Ende gehen. In Kiel will man sich langfristig in der Liga etablieren.

    SCU Emlichheim

    In Emlichheim zieht Norbert Bußmann als Manger wieder die Fäden. Nachdem gleich sechs Spielerinnen gegangen sind, ist der Kader nicht mehr so groß, wie in der Saison zuvor. Doch mit der Verpflichtung der Amerikanerin Juliana Crum gelang Bußmann ein äußerst interessanter Transfer für die neue Saison. Zudem setzt das Team aus dem westlichen Niedersachsen auf junge Spielerinnen. Für den Viertplatzierten aus der Vorsaison geht es darum, sich in der neuen Spielzeit im Mittelfeld zu behaupten. Bußmann fordert: "Wir wollen mit dem Abstieg trotz des kleineren Kaders nichts zu tun haben." Er setzt auf den Zusammenhalt im Team. "Wir haben in der 1. und 2. Liga über viele Jahre hinweg Erfahrungen vorzuweisen. Das sorgt dafür, dass sich die Spielerinnen bei uns wohlfühlen und gute Leistungen zeigen."

    SG Marmagen-Nettersheim

    Als Aufsteiger könnte die SG Marmagen-Nettersheim in der neuen Saison für Furore sorgen.  "Der ganze Verein, die Mannschaft und die Sponsoren haben den Aufstieg in die 2. Bundesliga zum Anlass genommen, nochmals mehr zusammen zu rücken. Jeder packt mit an", berichtet der Mannschaftsverantwortliche Sebastian Pelzer. Deshalb hat man neben der langjährigen Trainerin Dr. Judith Pelzer zwei weitere ambitionierte Co-Trainer, Axel Scheidtweiler und Sebastian Wagener, geholt. Auch die Neuzugänge können sich sehen lassen. Allen voran ist da Angelina Hübner zu nennen. Die 34-Jährige ist ohne Zweifel ein Superstar des Volleyballsports. Sie war neunmal "Volleyballerin des Jahres" und bestritt knapp 300 Länderspiele. Sie soll das Team des Aufsteigers punktuell verstärken und ihre Erfahrungen mit einbringen. Darüber hinaus sind Zoe Liedtke, Meike Schürholz, Anna Karthaus, Sandy Dutschke und Sabrina Pompe Ross neu bei Marmagen-Nettersheim.

    Skurios Volleys Borken

    In der Mergelsberg Sporthalle in Borken hat man kräftig aufgerüstet. Das Spielfeld ist inzwischen farblich abgesetzt. Und für die Sponsoren interessant: Es gibt eine riesige Matrix, die aus neun Monitoren besteht. Doch nicht nur darauf ist man in Borken stolz. Denn neben den guten Spielerinnen aus der eigenen Jugend verstärken Stefanie Lammers und Natalie Wolter den Kader in der Saison 2014/15. "Es wird viel gelacht und wir haben einen unheimlichen Teamgeist bei uns", sagt Ulrich Seyer. Dafür sorgt aus Sicht des Borkener Teammanagers auch der neue Coach Udo Jeschke. "Das Team ist sehr eingespielt. Doch der Trainer hat mehr Zug in die Mannschaft gebracht." Seyer glaubt, dass sich die Skurios Volleys Borken - im letzten Jahr auf Platz zehn - in der neuen Spielzeit steigern.

    Stralsunder Wildcats

    In Stralsund hat man sich im Vorfeld der Saison sehr stark auf die Zusammenstellung des neuen Kaders fokussiert. Nachdem es nach der letzten Spielzeit zahlreiche Abgänge zu verkraften gab, geht das Team aus Mecklenburg-Vorpommern durchaus ambitioniert an den Start. "Wir haben eine sehr junge Mannschaft, der es in der Vorbereitung zum Teil noch an der Feinabstimmung fehlte. Aber alle sind sehr motiviert. Deshalb bin ich mir sicher, dass wir von Spiel zu Spiel besser werden", so die PR-Verantwortliche Franziska Schewe. Das ist natürlich vor allem der Arbeit von Trainer André Thiel zu verdanken. "Er ist wirklich mit Herzblut dabei. Schon allein deswegen macht es Spaß, mit dem Team in der 2. Volleyball Bundesliga dabei zu sein."

    TSV Bayer 04 Leverkusen

    Ein Team mit großem Namen ist ohne Frage der TSV Bayer 04 Leverkusen. Die letzte Saison beendete der Kader von Trainer Zhong Yu Zhou auf Rang drei. "Wir haben in diesem Jahr ein sehr junges Team. Unser Ziel ist es, oben mitzuspielen", weiß der PR-Verantwortliche Jürgen Rothe. "Bei uns rücken tolle Volleyballerinnen aus dem Nachwuchs nach. Wichtige Eckpunkte sind aber natürlich Isabel Schneider und Katharina Molitor. Darüber hinaus freue ich mich, dass Sarah Wolnizki nach Leverkusen zurückgekehrt ist." So darf man also optimistisch sein. Denn menschlich und stimmungstechnisch passt in Leverkusen alles sehr gut zusammen. Nach der intensiven Vorbereitung will das Team jetzt zeigen, dass sich die Arbeit im Vorfeld der Saison gelohnt hat.

    TSV Rudow Berlin

    Der TSV Rudow Berlin startet mit einem recht kleinen Kader in die neue Spielzeit. Doch für Teammanager Frank Kirchner ist das kein Grund, Trübsal zu blasen. "Natürlich haben uns einige Spielerinnen verlassen. Doch dafür ist der Zusammenhalt in der Mannschaft riesengroß. Das liegt auch an unserem neuen Trainer René Marschner. Er bringt genau die richtige Persönlichkeit mit, um mit dem Team gut auszukommen", weiß Kirchner. Er fährt fort: "Der Trainer hat für frischen Wind gesorgt. Und wenn man dann noch um die Routine von uns weiß, ist ein guter Mittelfeldplatz durchaus realistisch." Und auch Kapitänin Mercedes Zach ist optimistisch: "Zielstrebig wollen wir wieder an unsere Hinrunde von letzter Saison anknüpfen und uns im oberen Tabellendrittel einordnen", formuliert sie die Motivation des Teams.

    TV Gladbeck

    Als Zweiter der Vorsaison werden dem TV Gladbeck gute Chancen eingeräumt, ganz oben mitzuspielen. Dazu hat auch die sehr professionelle Vorbereitung auf die neue Spielzeit beigetragen. Teammanagerin Jutta Hoppe lobt dabei die Arbeit des Trainers: "Uwe Wallenhorst hat ganze Arbeit geleistet. Er hat auch Aspekte wie Teambuilding mit ins Training einbezogen. Darüber hinaus haben wir Vorbereitungsspiele auf hohem Niveau bestritten. Zum ersten Mal gelang es uns, den Giants-Cup zu gewinnen." Aus der Stammformation hat das Team nur Dora Grozer verloren. "Wir haben den Kader aber mit jungen Spielerinnen ergänzt, die sich zuletzt sehr gut geschlagen haben." Der TV Gladbeck dürfte daher eingespielt sein. Deshalb haben die Spielerinnen das Ziel, es ganz nach oben zu schaffen.

    USC Münster II

    Der USC Münster II ist eine Bundesstützpunktmannschaft. Im Vorjahr hat das Team die Saison auf Platz acht beendet. Teammanager Lutz Hackmann sagt: "Für den neuen Trainer Christian Wolf steht im Vordergrund, die Spielerinnen weiterzuentwickeln. Er weiß, dass er eine schwere Aufgabe vor sich hat. Aber er ist ein Volleyballbesessener!" Der Coach betreut ein Team, das mit einem Durchschnittsalter von 16,4 Jahren immens jung ist. Er kündigt an: "Mit unserem engen und jungen Kader wird es einen harten Kampf um den Klassenerhalt geben." Allerdings kann der USC Münster II zunächst auf die Dienste von Sina Fuchs vertrauen, die bereits in der 1. Bundesliga spielte, bevor sie vor der letzten Serie einen Kreuzbandriss erlitt. Nun wird die 21-Jährige in der 2. Bundesliga Nord mehr als nur Spielpraxis sammeln.

    VCO Schwerin

    Auch in Schwerin gibt es einen Bundesstützpunkt mit Sonderspielrecht. Und auch in der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommers hat es vor der neuen Saison einen riesigen Umbruch gegeben. "Die wichtigste Personalie ist der neue Trainer Bart-Jan van der Mark. Er hat klare Ziele und einen guten Draht zum Team. Darüber hinaus glänzt er mit seinem großen Volleyball-Wissen", berichtet der Mannschaftsverantwortliche Henry Bräutigam. "Insgesamt sind neun Spielerinnen gegangen. Aber der Kader hat natürlich auch viele neue Gesichter." Für Bräutigam ist klar, dass man gewisse "Schlüsselspiele" gewinnen muss, damit man mit dem Tabellenende nichts zu tun hat.

    VfL Oythe

    Der VfL Oythe ist ein Club mit großer Tradition. Gerne erinnert man sich an frühere Zeiten, als man in der 1. Liga spielte und sogar einmal Vizemeister wurde. Ende der 90-er Jahre gab es einen Neuanfang. Und seither hat sich das Team aus der niedersächsischen Stadt Vechta wieder in die 2. Bundesliga vorgekämpft. "Wir mussten damals bei null anfangen", erinnert sich Teammanager Matthias Schumacher. "Doch inzwischen sind wir gut aufgestellt. Wenn unsere Stammsechs durchhält und wir keine großen Verletzungsprobleme bekommen, wollen wir deshalb auch oben mitspielen." Besonders setzt man dabei auf den großen Kampfgeist des Teams. Der liegt nach Schumachers Ansicht auch in der Geselligkeit der Menschen aus der Region begründet. "Das hilft, damit sich neue Spielerinnen wie Joanna Domagala, Louisa Janning und Natalie Aksamit heimisch fühlen und erfolgreich sind."

    Den Spielplan für die 2. Volleyball Bundesliga Nord der Frauen finden Sie hier:

    http://www.volleyball-bundesliga.de/cms/home/2blnf/2blnf_scoresstats/2blnf_spielplan.xhtml

    19.09.2014 22:26
  • KTV-Mädels mit Saisonauftakt gegen Bayer Leverkusen
    Kieler TV
    Am morgigen Samstag um 19 Uhr empfangen die KTV-Mädels zum Saisonauftakt das Topteam aus Leverkusen in der heimischen Hein-Dahlinger-Halle. "Wir waren in der letzten Saison zuhause stark, aber Leverkusen ist natürlich der Favorit", sieht Team-Manager Jan Oelke den KTV in der Underdog Rolle.
    Die gute Stimmung beim Fotoshooting soll auch in der Halle Früchte tragen!( Foto KTV)

    In der letzten Saison siegten die Leverkusenerinnen zweimal deutlich mit 3:0, die KTV-Mädels zeigten aber dabei jeweils eine ansprechende Leistung."Schlüssel wird die Annahme und Abwehr sein. Wenn wir hinten gut stehen, ist auch gegen ein Topteam etwas drin", gibt sich der neue Trainer Stefan Schubot motiviert. Schubot muss dabei lediglich auf Nachwuchsspielerin Laura Kneip (U20 Spielrecht Regionalliga) verzichten und kann zum ersten mal so gut wie aus dem Vollen schöpfen.

    Die Leverkusenerinnen blicken dem ersten Spiel der neuen Saison wie immer gespannt und keinesfalls zu siegessicher entgegen. Optimistisch sind sie aber jedoch: "Nach drei erfolgreich bestrittenen Turnieren in der Vorbereitung sind die Mädels nun heiß aufs Spiel und die Saison, um endlich auch im Ligaspiel zu zeigen, dass sich die Saisonvorbereitung gelohnt hat", so Trainer Zhong-Yu Zhou

    Das Rahmenprogramm kann sich in der neuen Saison auch wieder sehen lassen. So ist unser Hauptsponsor, das Autohaus "Kath-Gruppe" in Kiel Friedrichsort zum Saisonauftakt "Presenter of the Match" und stellt dabei einen 300 PS starken Golf R für ein Wochenende als Hauptgewinn beim Tipp-Gewinnspiel. Hallensprecher und Stimmungskanone Rainer Voss darf bei unseren Heimspielen natürlich auch nicht fehlen!

    Die KTV-Mädels und Betreuer freuen sich auf zahlreiche Zuschauer und eine tolle Stimmung zum Bundesliga-Saisonauftakt.

    19.09.2014 15:47
  • Allroundtalent Katharina Schwabe gibt in Karpacz die Spielmacherin
    Dresdner SC
    16:00 Uhr beginnt für die DSC Volleyball Damen in Karpacz (POL) das erste Vorbereitungsturnier der Saison. Allerdings in ungewohnter Startformation. Laura Dijkema freut sich mit der niederländischen Nationalmannschaft auf die WM in Italien. Dresdens zweiter Neuzugang auf der Position des Spielmachers, Molly Kreklow, bestritt die WM-Vorbereitung mit dem amerikanischen Team und landet erst am Sonntag in Dresden. So musste DSC-Cheftrainer Alexander Waibl bislang ohne Zuspielerin auskommen. Diesen Part übernimmt am Wochenende Katharina Schwabe. "Wir müssen improvisieren", meint der Trainer. Die Angreiferin ist technisch versiert, ein wahres Allroundtalent.
    hschulze/afb-media.de

    16:00 Uhr beginnt für die DSC Volleyball Damen in Karpacz (POL) das erste Vorbereitungsturnier der Saison. Allerdings in ungewohnter Startformation. Laura Dijkema freut sich mit der niederländischen Nationalmannschaft auf die WM in Italien. Dresdens zweiter Neuzugang auf der Position des Spielmachers, Molly Kreklow, bestritt die WM-Vorbereitung mit dem amerikanischen Team und landet erst am Sonntag in Dresden. So musste DSC-Cheftrainer Alexander Waibl bislang ohne Zuspielerin auskommen. Diesen Part übernimmt am Wochenende Katharina Schwabe. "Wir müssen improvisieren", meint der Trainer. Die Angreiferin ist technisch versiert, ein wahres Allroundtalent.

    Mit dem überschaubaren Kader von neun Spielerinnen tritt der DSC in Karpacz an. Neben Molly Kreklow und Laura Dijkema fehlen zudem die Nationalspielerinnen Myrthe Schoot, Shanice Marcelle und Louisa Lippmann. Bis Alexander Waibl auf das komplette Team zurückgreifen kann werden noch einige Tage vergehen. Am kommenden Dienstag beginnt die Volleyball Weltmeisterschaft in Italien. Sollten die Niederlande, Kanada oder Deutschland die Finalrunde erreichen, wäre das Team des DSC erst knapp eine Woche vor dem Start der Volleyball Bundesliga am 22. Oktober komplett.

    Beim Turnier in Karpacz erwarten die DSC-Damen hochkarätige Gegner. Darunter die Champions League Teilnehmer von Impel Warschau (POL) und VK Agel Prostejov (CZE). Heute spielen sie gegen BKS Aluprof Bielsko Biala (POL).

    19.09.2014 14:33
  • NETZHOPPERS beim Vorbereitungsturnier in Coburg
    NETZHOPPERS KW-Bestensee
    Die Volleyballer der NETZHOPPERS KW-Bestensee haben am kommenden Wochenende den ersten Härtetest in der Vorbereitung: Der Bundesliga-Aufsteiger geht beim prominent besetzten Franken-Bräu-Cup in Coburg insgesamt dreimal ans Netz.
    Die Netzhoppers sind wieder am Ball (Foto; Gerold Rebsch/beachpics.de)

    Die Volleyballer der NETZHOPPERS KW-Bestensee haben am kommenden Wochenende den ersten Härtetest in der Vorbereitung: Der Bundesliga-Aufsteiger geht beim prominent besetzten Franken Bräu-Cup in Coburg insgesamt dreimal ans Netz.

    In der Arena des letztjährigen Bundesliga-Achten treffen die NETZHOPPERS um 13 Uhr zuerst auf den Gastgeber VSG Coburg/Grub, der neben den NETZHOPPERS auch die weiteren Ligakonkurrenten CV Mitteldeutschland, TV Rottenburg und Mitaufsteiger TSV Herrsching zum Turnier geladen hat. Eine sicherlich spannende Konstellation für Trainer Mirko Culic. Schließlich bekommt er durch die Vorbereitungsspiele auf Bundesliganiveau nicht nur wertvolle Rückschlüsse für die weitere Vorbereitung, sondern weiß nach dem Turnier sicherlich auch, wo seine Mannschaft im Vergleich zur Konkurrenz steht.

    Gleich im Anschluss an die erste Partie geht es für den Aufsteiger weiter gegen den österreichischen Erstligisten SG Union Raiffeisen Waldviertel, der in der Vorsaison ins Meisterschafts-Halbfinale in Österreich einzog. Je nach Spielausgang steht am Sonntag dann noch eine Platzierungspartie an.

    Die NETZHOPPERS müssen für die drei Partien weiterhin auf Diagonalangreifer Paul Sprung verzichten, der noch an einer Fußverletzung laboriert. Ihn erwartet Trainer Culic erst Ende des Monats zurück auf dem Trainingsfeld, bis dahin absolviert Sprung ein spezielles Aufbauprogramm im Sport- & Gesundheitszentrum in Königs Wusterhausen bei Athletiktrainer Rainer Latzke. Bis zum Saisonauftakt am 26.10. gegen Rottenburg in der heimischen Landkost-Arena stehen noch weitere Testspiele an: Am nächsten Wochenende geht es für die NETZHOPPERS nach Dresden zum zweiten Vorbereitungsturnier.

    19.09.2014 13:44
shoepassion

Saisonstart in Stuttgart

TSV GA Stuttgart vs. TG 1862 Rüsselsheim, 21.09.14, 2. BLSM

Der TSV Georgii Allianz will im dritten Anlauf vollends beweisen, dass er sportlich in die zweite Bundesliga gehört. Vor dem Start am Sonntag haben sich die Vaihinger trotz bescheidener Mittel personell verstärkt.

20.09.2014 08:41

Fischenich wartet

DJK Delbrück

Für Volleyball-Zweitligist DJK Delbrück startet am Sonntag um 16 Uhr das Projekt Titelverteidigung Im Mai 2013 sicherte sich die DJK erstmals den WVV-Pokal, nun wartet auf dem Weg zum zweiten Titel im Viertelfinale Regionalliga-Aufsteiger Turnverein Alpenglühn Fischenich

20.09.2014 06:54

Saisonvorschau 2. Liga Süd der Frauen

2. BL Süd Frauen I Vereinsnews

Heiko Koch, Sprecher der 2. Volleyball Bundesliga SüdDie 2. Volleyball Bundesliga Süd startet in die neue Spielzeit. Heiko Koch, Sprecher der Liga, glaubt an eine spannende Saison: "Natürlich muss man Straubing als Top-Favoriten sehen, aber ein Selbstläufer wird das sicher nicht. Der SV Lohhof wird dieses Jahr sicher noch stärker spielen, Grimma ist immer vorn dabei und auch das Allgäu Team Sonthofen wird wieder angreifen. Wirklich gespannt bin ich auf Bad Soden, die sind so etwas wie die Wundertüte der Liga."

19.09.2014 22:32

Saisonvorschau 2. Liga Nord der Frauen

2. BL Nord Frauen I Vereinsnews

Ulrich Nordmann, Sprecher der 2. Bundesliga NordAn diesem Wochenende startet die 2. Bundesliga Nord der Frauen in die neue Saison. Dabei ist große Spannung geboten. "Ich denke, dass der TSV Bayer 04 Leverkusen wieder um die Meisterschaft spielen wird. Der TV Gladbeck war letzte Saison überraschend gut, daher muss man die Gladbecker auch zu den Favoriten zählen", glaubt Ulrich Nordmann, Sprecher der 2. Bundesliga Nord. Doch eine Vorhersage sei generell schwer, denn die Teams entwickeln sich enorm.

19.09.2014 22:26

Saisonausblick der Skurios Volleys Borken

Skurios Volleys Borken

Die Vorbereitungszeit auf die neue und damit zweite Saison für die Skurios Volleys war ungewöhnlich lang. Hatte das Team um unseren neuen Trainer Udo Jeschke doch bereits Mitte Mai mit den ersten Trainingseinheiten begonnen.

19.09.2014 21:09

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