• SC Potsdam verpflichtet Regina Mapeli Burchardt für zwei Jahre
    SC Potsdam
    Der SC Potsdam meldet die erste Neuverpflichtung für die Saison 2015/16: Regina Mapeli Burchardt wechselt vom Bundesliga-Konkurrenten VC Wiesbaden nach Potsdam.
    Regina Mapeli Burchardt (Fotograf: Bernd Gartenschläger, MAZ)

    Der SC Potsdam meldet die erste Neuverpflichtung für die Saison 2015/16: Regina Mapeli Burchardt wechselt vom Bundesliga-Konkurrenten VC Wiesbaden nach Potsdam.

    Mapeli Burchardt wird die Annahme/Außenposition des SC Potsdam verstärken. Trainer Alberto Salomoni kennt die Qualitäten seiner neuen Angreiferin und ist davon überzeugt, dass sie mit ihrer Erfahrung und Routine den SC Potsdam weiter voranbringen wird.

    Die gebürtige Berlinerin erlernte das Volleyballspielen beim Marzahner VC und kehrt nun in die heimatliche Region Berlin/Brandenburg zurück. Sie spielte 57-mal für die Deutsche Nationalmannschaft, wurde 2011 Vizeeuropameister, 2008 Deutscher Meister und 2009 Pokalsieger. Mit dem VC Wiesbaden belegte sie dreimal in Folge den dritten Platz der Bundesliga.

     

    Portrait: Regina Mapeli Burchardt

    Geburtsdatum: 1. Juli 1983

    Geburtsort: Berlin, Deutschland

    Größe: 1,86 m

    Position: Außenangriff

    Vereine

              - 1996   Marzahner VC
    1996 - 2001   VC Olympia Berlin
    2001 - 2002   Volley Cats Berlin
    2002 - 2004   Berlin-Brandenburger VC 68
    2004 - 2009   Rote Raben Vilsbiburg
    2009 - 2010   Club Voleibol Haro
    2010 - heute  1. VC Wiesbaden

    Nationalmannschaft: 57 Einsätze für die A-Nationalmannschaft

    Erfolge

    2005   Deutscher Vizemeister
    2006   Deutscher Vizemeister
    2008   Deutscher Meister
    2009   DVV-Pokalsieger
    2009   Deutscher Vizemeister
    2011   Vizeeuropameister

    27.05.2015 14:14
  • proWIN Winter GmbH auch in der Saison 2015/16 Haupt- und Namenssponsor der proWIN Volleys TV Holz
    proWIN Volleys TV Holz
    Ein weiterer wichtiger Schritt für die zweite Spielzeit der proWIN Volleys TV Holz in der 2. Volleyball Bundesliga ist gemacht. proWIN setzt weiter auf national hochklassigen Frauenvolleyball und engagiert sich auch in der kommenden Saison als Haupt- und Namenssponsor der Volleyballerinnen des TV Holz. Damit wird die fast 20-jährige erfolgreiche Partnerschaft fortgeführt.
    In trockenen Tüchern … Philipp Grau (links) und Sascha Winter unterzeichnen den Sponsoringvertrag für die Saison 2015/16 (Quelle: proWIN, Eric Thoma)

    Ein weiterer wichtiger Schritt für die zweite Spielzeit der proWIN Volleys TV Holz in der 2. Volleyball Bundesliga ist gemacht. proWIN setzt weiter auf national hochklassigen Frauenvolleyball und engagiert sich auch in der kommenden Saison als Haupt- und Namenssponsor der Volleyballerinnen des TV Holz. Damit wird die fast 20-jährige erfolgreiche Partnerschaft fortgeführt.

    "proWIN begleitet uns quasi seit deren Firmengründung im Jahre 1995. Wir freuen uns sehr, auch im Jahr des Firmenjubiläums die proWIN-Familie nach außen hin vertreten zu dürfen", so Philipp Grau, Geschäftsführer der proWIN Volleys TV Holz. "Gegenseitiger Respekt und Anerkennung für die Leistungen, Übernahme regionaler Verantwortung, Vertrauen in die handelnden Personen und gemeinsame Begeisterung für den Sport sind die wesentlichen Garanten für diese Erfolgsgeschichte", erläutert Grau die Symbiose zwischen dem Verein und dem international agierenden Direktvertrieb. Dabei beschränkt sich das Engagement von proWIN keineswegs nur auf die Förderung der Bundesliga-Mannschaft. Vielmehr unterstützt das saarländische Familienunternehmen die vor wenigen Monaten mit dem Hermann-Neuberger-Preis 2014 ausgezeichnete Jugendförderung des TV Holz. "proWIN ist Partner und Gründungsmitglied des CLUB 500, eine in 2014 eigens für die Finanzierung der Volleyballjugend ins Leben gerufene Sponsorenplattform.

    "Wir freuen uns über die sehr gute Entwicklung der proWIN Volleys TV Holz. Die kontinuierliche, langfristig ausgerichtete Aufbauarbeit passt perfekt zu unseren nachhaltigen Firmengrundsätzen", bestätigt Sascha Winter, Prokurist und gleichzeitig Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit bei proWIN.

    27.05.2015 12:34
  • Mittelblockerin Lisa Gründing bleibt dem SC Potsdam treu
    SC Potsdam
    Der SC Potsdam und Lisa Gründing gehen gemeinsam in die Saison 2015/16. Gründing kam 2011 vom Zweitligisten SC Langenhangen ins Brandenburgische und begann ihre Bundesligakarriere auf der Diagonalposition. Seit Oktober 2014 spielte sie auf der damals noch ungewohnten Mittelblockposition und entwickelte sich zu einer festen Größe.
    Lisa Gründing (Foto: SC Potsdam)

    Der SC Potsdam und Lisa Gründing gehen gemeinsam in die Saison 2015/16. Gründing kam 2011 vom Zweitligisten SC Langenhangen ins Brandenburgische und begann ihre Bundesligakarriere auf der Diagonalposition. Seit Oktober 2014 spielte sie auf der damals noch ungewohnten Mittelblockposition und entwickelte sich zu einer festen Größe.

    In der Sommerpause wird Lisa Gründing, gemeinsam mit ihrem Trainer Alberto Salomoni, an den Feinheiten einer Mittelblockspielerin arbeiten, um einen weiteren Schritt nach vorn zu machen. Die Deutsche ist nach Seomara Sainz, Ivonee Montano und Sophie Dreblow mittlerweile die vierte Spielerin, die der SC Potsdam für die kommende Saison unter Vertrag genommen hat.

    27.05.2015 11:55
  • Pirates bekommen Verstärkung auf der Libero-Position
    CV Mitteldeutschland
    Bartosz Sufa heißt der neue Abwehrspezialist in den Reihen des CV Mitteldeutschland. Der gebürtige Pole ist damit die zweite Neuverpflichtung, die Cheftrainer Ulf Quell zu vermelden hat. Der 27-jährige Sufa spielte bereits in verschiedenen Vereinen der höchsten polnischen Volleyballliga und entschied sich nun erstmalig dazu, ins benachbarte Ausland zu wechseln.
    Bartosz Sufa kommt nach Mitteldeutschland (Foto: Karol Bartnik)

    Bartosz Sufa heißt der neue Abwehrspezialist in den Reihen des CV Mitteldeutschland. Der gebürtige Pole ist damit die zweite Neuverpflichtung, die Cheftrainer Ulf Quell zu vermelden hat. Der 27-jährige Sufa spielte bereits in verschiedenen Vereinen der höchsten polnischen Volleyballliga und entschied sich nun erstmalig dazu, ins benachbarte Ausland zu wechseln.

    "Bartosz ist schon ein erfahrener Spieler, der bereits Spielpraxis in der Plusliga sammeln konnte. Er soll unsere Annahme stabilisieren. Und im Allgemeinen genießen die polnischen Spieler eine sehr gute Grundausbildung. Für ihn selbst bedeutet dieser Wechsel nach Spergau eine neue Perspektive und eine neue Möglichkeit, sich zu beweisen. Und so haben wir sportlich wie finanziell zusammen gefunden", kommentiert Cheftrainer Ulf Quell.

    Die Pirates freuen sich sehr über diesen Neuzugang: Herzlich Willkommen im Team, Bartosz!!!

    27.05.2015 10:41
  • VC Wiesbaden bietet eine tolle Perspektive
    VC Wiesbaden
    Sportdirektorin Nicole Fetting will bald den neuen Chefcoach präsentieren, Volleyball-Erstligist ist für kommende Aufgaben gut aufgestellt. Wiesbaden - Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden hat eine bewegte Zeit hinter sich. Platz drei in der Meisterschaft, Startzusage im internationalen Wettbewerb und dann der Abgang von Trainer Andreas Vollmer. Sportdirektorin Nicole Fetting erklärt, welche Prioritäten der VCW bei der Trainersuche setzt und warum der Weggang von Vollmer intern kein Beben verursacht hat. Vielmehr blickt der VCW voller Optimismus und mit Perspektive in die Zukunft.
    Sportdirektorin Nicole Fetting sieht Volleyball-Erstligist gut aufgestellt für kommende Aufgaben. (Foto: Detlef Gottwald)

    Der Volleyball Bundesligist VC Wiesbaden hat eine bewegte Zeit hinter sich. Platz drei in der Meisterschaft, Startzusage im internationalen Wettbewerb und dann der Abgang von Trainer Andreas Vollmer. Sportdirektorin Nicole Fetting erklärt, welche Prioritäten der VCW bei der Trainersuche setzt und warum der Weggang von Vollmer intern kein Beben verursacht hat. Vielmehr blickt der VCW voller Optimismus und mit Perspektive in die Zukunft.

    Frage: Frau Fetting, wie weit ist der VCW bei der Suche nach einem neuen Trainer?

    Fetting: Wir haben bereits gegen Ende der vergangenen Woche aus der Longlist von über 30 Kandidaten eine Shortlist erstellt. Auf dieser standen noch vier, fünf Namen, mit denen wir uns ernsthaft und intensiv beschäftigt haben. Über Pfingsten gab es dann sehr viel versprechende Gespräche mit verschiedenen Kandidaten. Dabei haben wir dezidiert unsere Vorstellungen dargelegt und aufgezeigt, welche Pläne der VCW verfolgt und was wir von einem Cheftrainer erwarten.

    Frage: Wer war an diesen Gesprächen denn beteiligt?

    Fetting: Wenn ich sage wir, dann meine ich in erster Linie Geschäftsführer Günter Higelin, Chef-Scout Detlev Schönberg und meine Person. Detlev Schönberg etwa ist als A-Lizenz-Inhaber und Trainer der Nationalmannschaft Luxemburgs überaus gut vernetzt und ein anerkannter Fachmann. Zusammen konnten wir die entscheidenden Kriterien erarbeiten und die Kandidatensuche präzisieren.

    Frage: Wann wird der VCW denn das Ergebnis dieser Suche präsentieren?

    Fetting: Ich denke, es wird eher eine Frage von Tagen sein, dann werden wir den neuen Cheftrainer vorstellen. Dabei legen wir Wert darauf, dass der neue Mann oder die neue Frau teamfähig ist und die Verzahnung zwischen unserem Nachwuchs und unserer Bundesligamannschaft konsequent anpackt. Auch sollte er Verantwortung für den VCW als Ganzes wahrnehmen und nicht nur seine Prämissen in den Mittelpunkt der Arbeit stellen. Man spürt in den Gesprächen schnell, wer zu unserer Philosophie passt und wer in Wiesbaden eine Chance beim Schopf packen möchte.

    Frage: Eine Perspektive, die Andreas Vollmer offenbar nicht mehr reizte?

    Fetting: Der VCW blickt nach vorn und weiß, was er zu bieten hat: Wir spielen im Schnitt vor über 1.500 Zuschauern. Das heißt, wir haben unseren Zuschauerzuspruch innerhalb nur einer Saison um 600 Fans steigern können. Das ist eine tolle Entwicklung und das Resultat harter Arbeit aller VCW-Mitarbeiter, unserer Ehrenamtlichen und dem Bundesliga-Kader. Wir wissen um den breiten Rückhalt, den der VCW in der Gesellschaft und der Politik genießt. Die Nachfrage nach Karten für unseren VIP-Bereich belegt das. Der VCW ist in Wiesbaden Stadtgespräch. Wir standen zudem mit unseren U14-, U16-, U18- und U20-Mannschaften in der Endrunde der Deutschen Meisterschaft, gewannen dabei mit der U18 die Vizemeisterschaft. Wir haben mit Oliver Bernzen und Raimund Jeuck zwei Jugendtrainer, die tolle Arbeit leisten. Der VCW hat auch einen Namen in Deutschland. All das mündet in der Bundesligamannschaft, die jetzt auch im Europapokal spielt. Für uns sind das positive Reize genug. Wenn der VCW etwas auf die Beine stellen möchte, brauchen wir ein Team, das gemeinsam arbeitet und in dem ein gemeinsamer Teamgeist lebt.

    Frage: Aber Vollmer wollte mehr erreichen!

    Fetting: Der VC Wiesbaden ist der Maßstab, der sich in seiner Stadt und in seinem Umfeld bewegt, nicht die Ansprüche einer einzelnen Person. Es hat im Verein niemanden gegeben, der in Panik oder Hektik ausgebrochen ist, nachdem der Cheftrainer seinen vorzeitigen Abgang verkündet hat. Wir als VCW setzen auf Konsolidierung und werden von diesem Kurs nicht abrücken. Dafür erfahren wir von unseren Sponsoren und Partnern eine hohe Zustimmung. Das habe ich am Pfingstmontag bei vielen Gesprächen auf dem Pfingstturnier deutlich erfahren. Zugleich werden wir mit einem neuen Marketingkonzept darangehen, die Chancen der Halle am Platz der Deutschen Einheit noch besser zu nutzen. Auf der Geschäftsstelle herrscht durch die Verstärkung mit Kim Sala viel frischer Wind und innerhalb des VCW ist jede Menge Volleyball-Sachverstand vorhanden. Die medizinische Betreuung wird von den Spielerinnen einhellig gelobt. Außerdem hat der VCW die Lizenz für die kommende Saison ohne Einschränkung erhalten.

    Frage: Bei den Kaderplanungen ist der Trainerwechsel dennoch von Nachteil!

    Fetting: Sicher wären wir mit einigen möglichen Neuzugängen schon weiter, wenn jetzt nicht die Trainersuche im Mittelpunkt stehen würde. Jede Spielerin möchte gerne wissen, wer ihr Cheftrainer ist. Andererseits haben wir jetzt die Möglichkeit, Weichen für die Zukunft zu stellen. So fällt in diesem Sommer sicher auch ein Generationswechsel an. Julia Osterloh beendet ihre tolle Karriere und Regina Mapeli Burchardt zieht es aus ausschließlich persönlichen Gründen wieder Richtung Berlin. Regina wird in wenigen Wochen 32 Jahre alt. Ihrem Mann und ihr war immer klar, dass sie irgendwann wieder Richtung Heimat zurück wollen. Jetzt erfüllt sie sich diesen Wunsch und wechselt innerhalb der Volleyball Bundesliga. Für den VCW heißt dies, auf der Position Außen/Annahme für Ersatz zu sorgen und den Prozess der Verjüngung einzuleiten. Somit kann Tanja Großer mehr Verantwortung auf dieser Position übernehmen.

    Frage: Muss der Verein angesichts dieser Umstände nicht seine Saisonziele revidieren?

    Fetting: Über Ziele reden wir dann, wenn die Saison beginnt. Bis dahin gestalten wir die Rahmenbedingungen so gut, dass wir dem Trainer und seiner Mannschaft ein möglichst optimales Umfeld bereiten. Und nochmal: Hier herrscht weder Unruhe, noch Panik. Der VCW war seit Jahren nicht so gut aufgestellt, wie in diesem Sommer. Fluktuation im Volleyball ist etwas ganz Normales und gehört zum Profisport. Umso wichtiger ist es für uns, die Marke VCW glaubhaft, solide und verlässlich zu präsentieren. Wir werden die Situation als Chance für uns begreifen und den VC Wiesbaden über den Sommer bestmöglich auf die neue Saison vorbereiten. Wir werden gemeinsam alles dafür geben, dass der VC Wiesbaden im CEV-Cup und in der Liga eine gute Rolle spielt. Wiesbaden und das Rhein-Main-Gebiet werden wieder mit unseren Mädels mitfiebern.
    Darauf freuen wir uns!

    VCW-Vorstandsmitglied für Öffentlichkeitsarbeit Till Pörner führte ein Interview mit VCW-Sportdirektorin Nicole Fetting.

    26.05.2015 17:05
  • Auslosung der ersten DVV-Pokal-Hauptrunde am 5. Juni
    Pokal | VBL-News
    Die erste Hauptrunde des DVV-Pokals wird am 5. Juni im Seehotel Zeuthen (bei Berlin) gezogen. Die Auslosung findet im Rahmen der Bundesligaversammlung statt, die während dieser Zeit im Brandenburgischen tagt.

    Die erste Hauptrunde des DVV-Pokals wird am 5. Juni im Seehotel Zeuthen (bei Berlin) gezogen. Die Auslosung findet im Rahmen der Bundesligaversammlung statt, die während dieser Zeit im Brandenburgischen tagt.

    Simon Tischer vom VfB Friedrichshafen will mit seinem Team in Mannheim unbedingt dabei sein (Foto: Conny Kurth)

    Simon Tischer vom VfB Friedrichshafen will mit seinem Team in Mannheim unbedingt dabei sein (Foto: Conny Kurth)

    Im Los-Topf der Frauen werden sich 16 Mannschaften befinden. Gleiches gilt für die Männer. Mit dabei sind natürlich auch die amtierenden DVV-Pokalsieger: die Damen vom Allianz MTV Stuttgart und die Herren des VfB Friedrichshafen. Beide Teams wollen unbedingt am 28. Februar 2016 dabei sein, wenn die Endspiele erstmals in der SAP Arena in Mannheim ausgetragen werden.

    Zuspieler Simon Tischer (33), VfB Friedrichshafen: "Der Pokal-Wettbewerb hat in Spielerkreisen ein enorm hohes Ansehen. Wir sind natürlich alle auf die SAP Arena gespannt und wollen den Pokal vor noch größerer Kulisse als bisher mit nach Hause nehmen."

    Außenangreiferin Kim Renkema (27) vom Allianz MTV Stuttgart sieht das ähnlich. "Der Anreiz ist für uns besonders groß. Da das DVV-Pokalfinale 2016 in Baden-Württemberg stattfindet, wollen wir unbedingt im Endspiel stehen."

    Bis dahin ist es noch ein weiter Weg. Zunächst findet im Juni in Gegenwart von Bundesspielwart Gerald Kessing die Auslosung der ersten Hauptrunde statt. Ausgetragen wird diese am 4. (Frauen) und am 11. November (Männer). Wenig später folgt das Viertelfinale. Die Halbfinalspiele werden im Dezember ausgetragen. Am 28. Februar 2016 werden dann in der SAP Arena die neuen Pokalsieger gekürt.

    Eintrittskarten (ab 14 Euro) für das DVV-Pokalfinale in der SAP Arena sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333*) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    26.05.2015 15:29
shoepassion

US-Amerikaner Peter Russell kommt, Mark Plotyczer geht

TV Ingersoll Bühl

Neuer Wind in der Annahme für den TV Ingersoll Bühl. Der US-Amerikaner Peter Russell wird künftig für die Bisons schmettern, annehmen und abwerben. Der Außenangreifer ist bekannt für seine Ruhige Art und Führungsqualitäten.

28.05.2015 10:34

SWD powervolleys: Tomas Kocian verlässt Düren

SWD powervolleys DÜREN

Spielmacher Tomas Kocian hat sich dafür entschieden, seinen Vertrag bei den SWD powervolleys Düren nicht zu verlängern. Nach vier Vertragsverlängerungen steht damit der erste Abgang fest.

28.05.2015 08:09

proWIN Winter GmbH auch in der Saison 2015/16 Haupt- und Namenssponsor der proWIN Volleys TV Holz

proWIN Volleys TV Holz

Ein weiterer wichtiger Schritt für die zweite Spielzeit der proWIN Volleys TV Holz in der 2. Volleyball Bundesliga ist gemacht. proWIN setzt weiter auf national hochklassigen Frauenvolleyball und engagiert sich auch in der kommenden Saison als Haupt- und Namenssponsor der Volleyballerinnen des TV Holz. Damit wird die fast 20-jährige erfolgreiche Partnerschaft fortgeführt.

27.05.2015 12:34

Mittelblockerin Lisa Gründing bleibt dem SC Potsdam treu

SC Potsdam

Der SC Potsdam und Lisa Gründing gehen gemeinsam in die Saison 2015/16. Gründing kam 2011 vom Zweitligisten SC Langenhangen ins Brandenburgische und begann ihre Bundesligakarriere auf der Diagonalposition. Seit Oktober 2014 spielte sie auf der damals noch ungewohnten Mittelblockposition und entwickelte sich zu einer festen Größe.

27.05.2015 11:55

Pirates bekommen Verstärkung auf der Libero-Position

CV Mitteldeutschland

Bartosz Sufa heißt der neue Abwehrspezialist in den Reihen des CV Mitteldeutschland. Der gebürtige Pole ist damit die zweite Neuverpflichtung, die Cheftrainer Ulf Quell zu vermelden hat. Der 27-jährige Sufa spielte bereits in verschiedenen Vereinen der höchsten polnischen Volleyballliga und entschied sich nun erstmalig dazu, ins benachbarte Ausland zu wechseln.

27.05.2015 10:41

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