• Rote Raben: Mit Liana Mesa Luaces und Nikol Sajdova haben jetzt 5 Spielerinnen für die neue Saison unterschrieben
    Rote Raben Vilsbiburg
    Die Roten Raben machen bei der Zukunftsplanung Nägel mit Köpfen. Mittlerweile stehen fünf Spielerinnen fest, die in der Saison 2015/16 unter der Regie von Cheftrainer Jonas Kronseder das Trikot des Vilsbiburger Bundesligisten überstreifen werden. Dass das Duo Lena Stigrot/Mona Elwassimy bei den Roten Raben bleiben und Neuzugang Srna Markovic aus Aachen an die Vils kommen wird, war bereits vermeldet worden. Nun sind auch die Vertragsunterzeichnungen von Liana Mesa Luaces und Nikol Sajdova unter Dach und Fach.
    Starkes Duo: Liana Mesa Luaces und Nikol Sajdova streifen auch 2015/16 das Trikot der Roten Raben über. (Foto: Michael Stolzenberg)

    Die Roten Raben machen bei der Zukunftsplanung Nägel mit Köpfen. Mittlerweile stehen fünf Spielerinnen fest, die in der Saison 2015/16 unter der Regie von Cheftrainer Jonas Kronseder das Trikot des Vilsbiburger Bundesligisten überstreifen werden. Dass das Duo Lena Stigrot/Mona Elwassimy bei den Roten Raben bleiben und Neuzugang Srna Markovic aus Aachen an die Vils kommen wird, war bereits vermeldet worden. Nun sind auch die Vertragsunterzeichnungen von Liana Mesa Luaces und Nikol Sajdova unter Dach und Fach.

    Damit steht fest, dass zwei weitere Leistungsträger der abgelaufenen Saison auch in der kommenden Saison wieder für die Raben auf Punktejagd gehen werden. Die kubanische Diagonalangreiferin Liana Mesa Luaces wurde 2014/15 nicht weniger als 11-mal zur besten Spielerin ihres Teams gewählt und stand nach der Hauptrunde unter den Top Ten in der Scorerwertung der gesamten Bundesliga.

    Mittelblockerin Nikol Sajdova avancierte schon bald nach ihrem Wechsel von Potsdam nach Vilsbiburg im Sommer 2014 zu einer sportlichen und emotionalen Leitfigur der Roten Raben. Die Mittelblockerin ist auch eine feste Größe im tschechischen Nationalteam, mit dem sie sich auf die EM in Belgien und den Niederlanden vorbereitet, wo es Ende September in der Gruppenphase zum reizvollen Duell mit Deutschland kommt.

    Insgesamt streben die Verantwortlichen der Roten Raben mit Blick auf die neue Saison beim sportlichen Personal die richtige Balance zwischen Kontinuität und Blutauffrischung an. Vor diesem Hintergrund wird es mit fünf Spielerinnen aus dem letztjährigen Aufgebot kein Wiedersehen im Vilsbiburger Dress geben. Rebecka Lazic, Edina Dobi, Keylla Fabrino Ramos, Kyla Richey und Silvana Olivera verlassen den Club und wenden sich neuen Herausforderungen zu. Mit Nachdruck arbeitet das Raben- Management daran, die freien Positionen mit interessanten neuen Spielerinnen zu besetzen. Im Juni sind weitere personelle Nachrichten zu erwarten. 

    21.05.2015 14:58
  • VCW-Trainer Andreas Vollmer verlässt den VC Wiesbaden vorzeitig
    VC Wiesbaden
    Andreas Vollmer verlässt den Volleyball-Bundesligisten VC Wiesbaden vorzeitig. Ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages hat der Trainer den Erstligisten um Auflösung seines Vertrages gebeten. Die Verantwortlichen des Vereins und der Spielbetriebs GmbH entsprachen nach kurzer Bedenkzeit dem Wunsch des Trainers. Beide Seiten einigten sich darauf, das Arbeitsverhältnis zum 15. Mai 2015 zu beenden.
    VCW-Andi Vollmer verläßt den VC Wiesbaden. (Foto: Detlef Gottwald)

    Andreas Vollmer verlässt den Volleyball-Bundesligisten VC Wiesbaden vorzeitig. Ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages hat der Trainer den Erstligisten um Auflösung seines Vertrages gebeten. Die Verantwortlichen des Vereins und der Spielbetriebs GmbH entsprachen nach kurzer Bedenkzeit dem Wunsch des Trainers. Beide Seiten einigten sich darauf, das Arbeitsverhältnis zum 15. Mai 2015 zu beenden.

    Zu den Gründen des vorzeitigen Abschieds äußerte sich Geschäftsführer Günter Higelin: "Andreas Vollmer ist vor wenigen Tagen mit der Bitte um Vertragsauflösung an uns herangetreten. Offenbar sah sich der Trainer nicht mehr in der Lage, den von uns eingeschlagenen Weg, den VCW in einer Mischung aus Talenten und erfahrenen Spielerinnen weiterzuentwickeln, zu beschreiten. Gerade angesichts der verwirklichten Teilnahme am Europapokal war dieser Entschluss absolut nicht vorhersehbar."

    Andreas Vollmer kam 2011 nach Wiesbaden und er hat in den vergangenen vier Jahren erfolgreiche Arbeit geleistet. Er hat die Mannschaft in dieser Zeit weiter entwickelt und mit seinem Namen sind auch die sportlichen Erfolge der vergangenen Jahre verbunden. 2013 stand Vollmer mit seinem Team im DVV-Pokalfinale in Halle, in den letzten drei Jahren erreichte der Trainer mit seiner Mannschaft jeweils den dritten Platz in der Meisterschaft.

    Für den VC Wiesbaden dankt Geschäftsführer Higelin dem Trainer für seine Tätigkeit: "Andi hat hier hervorragende Arbeit geleistet und war mit der Mannschaft in den letzten Jahren maximal erfolgreich. Er hat einen großen Anteil daran, dass wir heute diese Rolle in der 1. Bundesliga spielen."

    Bei der Suche nach einem Nachfolger geht Gründlichkeit vor Geschwindigkeit. Sportdirektorin Nicole Fetting, in deren Händen derzeit die Kaderplanung für die neue Saison liegt, befindet sich mit möglichen Kandidaten im Gespräch. "Wir werden zügig eine Entscheidung treffen, wer den VCW als Cheftrainer in die kommende Saison führen wird. Wichtig wird sein, dass der Trainer zum VCW und unserem sportlichen Konzept passt."

    21.05.2015 10:12
  • Pedullà will DVV-Frauen in die richtige Position bringen
    Schweriner SC
    Seit Montag dieser Woche hat die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen in Schwerin Quartier bezogen. Die DVV-Frauen, unter ihnen die SSC-Spielerinnen der letzten Saison, Anja Brandt, Saskia Hippe, Laura Weihenmaier sowie SSC-Neustarterin Denise Hanke, vollziehen hier in einem einwöchigen Lehrgang gewissermaßen den Saisonstart. Es geht um die Vorbereitung auf das Acht-Nationen-Turnier in Montreux (26. – 31. Mai), bei dem Deutschland als Titelverteidiger antritt. Angeführt wird die Trainercrew vom neuen Nationaltrainer Luciano Pedullà (57). Mit ihm sprach Wolfgang Schmidt in einer Trainingspause in der Schweriner Arena.
    Neu-Nationaltrainer Luciano Pedullà bereitet sich momentan mit der deutschen Nationalmannschaft in Schwerin auf das Turnier in Montreux vor (Foto: Schweriner SC)

    Herr Pedullà, wie sind Ihre ersten Eindrücke von der Volleyballstadt Schwerin?

    Die Bedingungen und Strukturen sind hier hervorragend, um gut arbeiten und regenerieren zu können. Schwerin kenne ich ja schon. Es ist eine echt schöne Stadt.

     

    Sie reisten erst am Dienstag zum Lehrgang in Schwerin an. Woran lag es?

    Ich hatte am Samstag mein letztes Playoff-Spiel um die italienische Meisterschaft. Leider lief das nicht so super für uns. Wir verloren und verpassten damit das Double. Schade. Dann hatte ich nur noch einen Tag Zeit, mich mit der Familie auf meine Reise nach Schwerin vorzubereiten. Ich denke, dass ich schnell genug war.

     

    Nach dem Lehrgang ist der Terminkalender für die Nationalmannschaft prall gefüllt: Montreux, European Games in Baku, Grand Prix in Stuttgart, EM in Belgien und Holland und die europäische Olympiaqualifikation im Januar. Welche Ziele streben Sie an?

    Es sind viele Turniere, die uns Aufschluss darüber geben sollen, welche Spielerinnen für die Europameisterschaft in Frage kommen. In Baku werden nicht alle in der ersten Mannschaft vertreten sein. Wir brauchen eine starke Mannschaft. Diese zu formen ist mein Ziel. Mein größter Wunsch aber ist es, die Qualifikation für Rio zu schaffen. Die Mentalität der Deutschen ähnelt sehr der Meinen. Ich mag gern in der Halle arbeiten. Das wollen auch die deutschen Spielerinnen. Wenn ich gute Arbeit mit der deutschen Nationalmannschaft leiste, denke ich, dass die Mannschaft das zurückgibt.

     

    Wie sieht das Programm der Lehrgangswoche in Schwerin aus?

    Wir arbeiten morgens und abends  im Athletik- und Kraftbereich und im Systemaufbau so, wie ich es mir vorstelle. Das schnelle Spiel über die Außenpositionen mag ich sehr. Morgens überwiegen die technische Arbeit und die individuelle Ausbildung, abends stehen die Spielformen und der Spielcharakter im Vordergrund. Ich möchte herausfinden, welche Spielerin am besten in die jeweilige Position passt.

     

    SSC-Spielerinnen sind auf dem Lehrgang gut vertreten. Wie gut kennen Sie diese?

    Mit meinem Klub Novara mussten wir im Challenge Cup in der vergangenen Saison zwei Mal gegen den Schweriner SC antreten. Wir hatten es mit einer gut vorbereiteten und hoch motivierten Schweriner Mannschaft zu tun. Zwei Mal verloren wir. Die Situation war nicht leicht für uns, da die Spiele kurz nach dem gewonnenen italienischen Pokalfinale stattfanden. Aber Schwerin hat eine gute Saison gespielt und viele deutsche Spielerinnen in seinem Kader. Da ist es eine normale Schlussfolgerung, sich dort nach den talentiertesten Mädels umzuschauen.

     

    Wolfgang Schmidt für den Schweriner SC

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    21.05.2015 00:00
  • Volleyball mit Zukunftsperspektive im Kongo
    TV Ingersoll Bühl
    „Ich möchte von meinem Glück, das ich hier in Bühl ja selbst tagtäglich erfahren darf, einfach etwas zurückgeben.“ betont Magloire Nzeza Mayaula. Der 21-Jährige aus der Demokratischen Republik Kongo spielt seit der Bundesligasaison 2014/2015 für den Erstligisten TV Ingersoll Bühl – und dies äußerst erfolgreich, wie seine wiederholten Auszeichnungen als „Bester Spieler“ bei verschiedensten Turnieren belegen.
    Volleyball Camp in Kinshasa (Foto: Magloire Mayaula)

    "Volleyball zu spielen, ist für mich ein langgehegter Traum", betont Magloire Nzeza Mayaula. Der 21-Jährige aus der Demokratischen Republik Kongo spielt seit der Bundesligasaison 2014/2015 für den Erstligisten TV Ingersoll Bühl - und dies äußerst erfolgreich,  wie seine wiederholten Auszeichnungen als "Bester Spieler" bei  verschiedensten Turnieren belegen.

    Die Umsetzung seines Traums begann für Mayaula frühzeitig. Bereits mit 10 Jahren fing er an, in seiner Schule in Kinshasa - der kongolesischen Hauptstadt - Volleyball zu spielen. Der erste Verein, für den der 2,02 m große Hüne spielte, war zunächst ein kleiner, gänzlich unbekannter Club, der "Mwangaza"  hieß und in einem der vielen Stadtteile von Kinshasa war. "Mir machte es gleich von Beginn an großen Spaß. Aber ich hatte im entscheidenden Moment auch das nötige Quäntchen Glück, weil ich einem Trainer der kongolesischen Nationalmannschaft auffiel," erinnert er sich. Dieser förderte ihn. Allerdings sei die Situation im Volleyballsport in Zentralafrika eine ganz andere als in Deutschland, verdeutlicht Mayaula: "Meine Heimat ist ein vom Krieg sehr zerstörtes Land. Das merkt man einfach in allen Lebensbereichen, v.a. eben auch beim Sport. Bei uns gibt es viel weniger Spielstätten als in Deutschland  und die wenigen Sporthallen sind zumeist in einem schlechten Zustand; im ländlichem Bereich gibt es oft gar keine Sporthallen, so dass einfach draußen gespielt wird. Auch an grundlegendem Spielmaterial, wie z.B. geeigneten Bällen oder Netzen, mangelt es." Mittlerweile gäbe es zwar immer mehr Trainer, aber diese haben einfach nicht das hohe, professionelle Niveau, wie in Deutschland", erklärt er.

    Insofern ist das Nachwuchstalent froh, dass er dem Bühler Headcoach Ruben Wolochin, der dafür bekannt ist, ein gutes Händchen bei der Entdeckung neuer junger Talente zu haben, aufgefallen ist. Dieser nahm 2010 bereits das erste Mal Notiz von Magloire Mayaula, als dieser für sein Heimatland an den "Boys Youth Olympic Games" in Singapur teilnahm. Mayaulas professionelle Laufbahn führte zunächst jedoch in den Maghreb. Dort spielte er mehrere Jahre für den algerischen Erstliga-Verein ES Sétif. Vier Jahre später konnte dann der Wechsel zum deutschen Volleyballerstligisten TV Ingersoll Bühl vollzogen werden, wo der afrikanische Hüne seitdem im Mittelblock spielt und aufgrund seiner überragenden Sprungkraft von bis zu 3,70 m den gegnerischen Angriff oft schwach aussehen lässt. Auch sein Trainer ist sichtlich zufrieden mit seinem Schützling: "Mayaula erfasst Spielsituationen sehr schnell und zeichnet sich durch eine intelligente Spielweise aus. Ich bin begeistert von seiner positiven Einstellung gegenüber unserem hohen Trainingsniveau in Bühl", so Ruben Wolochin. Dem jungen Mann aus Zentralafrika, der nun seit Oktober 2014 in Bühl wohnt und lebt,  gefällt es in der Zwetschgenstadt auch sehr gut, wie er freimütig bekundet. Der  junge Profivolleyballer wohnt nicht alleine, sondern mit mehreren Spielern aus seinem Team zusammen in einer WG in der Innenstadt und genießt die kurzen Wege und die vielen Vorzüge der Bühler Infrastruktur - Dinge, die in seiner vom jahrelangen Bürgerkrieg zerrütteten Heimat Kongo nicht selbstverständlich sind, wie er betont.

    Auf die Frage, was ihm denn vergleichsweise in seinem Heimatland besser gefalle, muss er jedoch nicht lange überlegen: So findet der Kongolese den Zusammenhalt in den afrikanischen Großfamilien besser und ausgeprägter. "Allerdings wurde ich in Bühl sehr freundlich willkommen geheißen und ich habe schon viel Solidarität zu spüren bekommen", so Maya, wie er von seinen Teamkollegen genannt wird.

    Die schlechte Ausgangslage in seinem Heimatland, das trotz seines Rohstoffreichtums aktuell zu den ärmsten Ländern der Welt zählt und im Entwicklungsindex der UNO seit Jahren immer auf einem der letzten Plätze landet, betrübt den jungen Kongolesen angesichts der eigenen, privilegierten Situation in Deutschland und treibt ihn immer wieder an, sich für seine Heimat zu engagieren.

    Vor allem Kinder und deren Zukunft liegen ihm am Herzen - dies umso mehr, als der Kongo zu einem der bevölkerungsreichsten Länder der Welt gehört und den vielen kinderreichen Familien aufgrund der kriegsbedingten, sozial und wirtschaftlich schlechten Lage oft gar keine Perspektive geboten werden kann.  So hat der engagierte 21-Jährige zuletzt Anfang Mai ein Volleyballprojekt speziell für Kinder und Jugendliche in Kinshasa nicht nur initiiert, sondern auch vollständig organisiert und zum Teil mit eigenen Geldern finanziert. Insgesamt 25 Teilnehmern im Alter von 14-17 Jahren bot er die Möglichkeit für drei Tage an einem Volleyball-Camp teilzunehmen, und dort mit ausgebildeten Trainern mehrere Stunden professionell zu trainieren. "Es war überwältigend zu sehen, wie diese Jugendlichen in meinem Camp einfach mal  ihre vielen Alltagssorgen in ihrer vom Krieg so zerstörten Heimat eine Weile vergessen und sich nur auf das Volleyballspielen konzentrieren durften", freut sich Mayaula. Damit die jungen Nachwuchstalente, die aus ganz verschiedenen Teilen des flächenmäßig großen Kongos kamen, überhaupt die Möglichkeit hatten, nach Kinshasa zu reisen, übernahm Mayaula kurzerhand die Finanzierung ihres Transports. "Man muß sich das wirklich mal vor Augen führen…. manche der Kids haben mehrere Hundert Kilometer Anfahrt auf sich genommen, um bei meinem Camp mitmachen zu können,", freut sich Mayaula. In seinem Camp bot er seinen jungen Kollegen in spe jedoch nicht nur professionelles Training, sondern auch gesunde, ausgewogene Ernährung sowie ausreichend Ruhe- und Schlafzeiten - alles Dinge, die, wie er erklärt, für viele Kinder im Kongo jedoch alles andere als selbstverständlich sind.

     "Ich will diese Kinder ermuntern, an sich selbst zu glauben und ihre Träume zu realisieren. Sie sollen so wie ich die Chance erhalten, ihr Talent nutzen zu können und nicht schon an der schlechten Ausgangslage scheitern zu müssen.", erläutert der kongolesische Wahlbühler die Motive für sein Engagement. "Ich möchte von meinem Glück, das ich hier in Bühl ja selbst tagtäglich erfahren darf, einfach etwas zurückgeben."

    Jungen Menschen eine Perspektive zu geben, ist auch das ganz langfristige Ziel von Mayaula. So will der sympathische Kongolese später auf jeden Fall in sein Heimatland zurückkehren. Dort möchte er dann gerne eine Sportschule für Volleyball gründen, um jungen Menschen, die sich für den professionellen Volleyballsport in Kongo interessieren, zu helfen. Mit seiner tatkräftigen Art ist es Magloire Mayaula auch schon gelungen, die Geschäftsleitung seines Vereins von seinem Engagement zu überzeugen. "Nach mehreren Gesprächen mit Magloire denken wir aktuell darüber nach, wie wir ihn bei Entwicklungsprojekten in seiner afrikanischen Heimat unterstützen können", so Luciano Lago, der stellvertretende Team-Manager der Bühler Bisons. Allons-y!

    Interessierte Bühler Bürger, die Magloire Mayaula in seinem Engagement für den Volleyballsport in Afrika unterstützen möchten, können sich gerne an die Geschäftsstelle des TV Ingersoll wenden.

    20.05.2015 18:07
  • AOK-Beach-Cup 2015: Jetzt anmelden!
    TV Rottenburg
    Raus aus der Schule – rein in den Sand: Unter diesem Motto veranstaltet der TV Rottenburg zusammen mit der AOK Neckar-Alb am Samstag, 18. Juli 2015 den ersten AOK-Beach-Cup auf den Beachfeldern des Sportpark 18-61. Es wird gebeacht, gegrillt, gechillt und Bundesliga-DJ Kai Kleefisch sorgt für die entsprechende Beachvolleyball-Atmosphäre. Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassenstufe, alle Teilnehmer/innen bekommen ein cooles Beachvolleyballshirt. Als besonderen Service für die Jugendlichen findet parallel der TVR-Futureday statt, bei dem sich spannende Unternehmen aus der Region den Sportlerinnen und Sportlern präsentieren.
    AOK-Beach-Cup 2015 (Foto: Ralph Kunze)

    Raus aus der Schule - rein in den Sand: Unter diesem Motto veranstaltet der TV Rottenburg zusammen mit der AOK Neckar-Alb am Samstag, 18. Juli 2015 den ersten AOK-Beach-Cup auf den Beachfeldern des Sportpark 18-61. Es wird gebeacht, gegrillt, gechillt und Bundesliga-DJ Kai Kleefisch sorgt für die entsprechende Beachvolleyball-Atmosphäre. Mitmachen können alle Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassenstufe, alle Teilnehmer/innen bekommen ein cooles Beachvolleyballshirt. Als besonderen Service für die Jugendlichen findet parallel der TVR-Futureday statt, bei dem sich spannende Unternehmen aus der Region den Sportlerinnen und Sportlern präsentieren.

    Der schönste Strand der Region ist der Schauplatz des ersten AOK-Beach-Cups am 18. Juli 2015. Los geht es um 10.00 Uhr auf den neu errichteten vier Beachvolleyballplätzen am Sportpark 18-61 in Rottenburg. Die Anmeldefrist hat nun begonnen. Da das Teilnehmerfeld begrenzt ist, lohnt es sich, sich schnell anzumelden.

    Gespielt wird vier gegen vier in gemischten Teams, d.h. dass jede Mannschaft aus mindestens zwei Mädchen und mindestens einem Jungen besteht und es dürfen maximal zwei Vereinsspieler/-innen pro Team dabei sein. Die Mannschaften können sich aus einer Klasse bilden, können aber auch bunt gemischt von verschiedenen Klassen und Schulen sein. Voraussetzung zur Teilnahme ist, dass die Spieler/innen die 8. oder 9. Klassenstufe besuchen.

    Es werden keine Anmeldegebühren erhoben, am Turniertag gibt es für alle Teilnehmer einen Mindestverzehrbetrag von 5,00 €. In der Mittagspause dürfen sich die Nachwuchsbeacher auf ein Showmatch der Bundesligastars des TV Rottenburg freuen. Dirk Mehlberg und Co sorgen für sandige Action und zeigen ihre Tricks.

    Die Anmeldung ist über die Homepage des TV Rottenburg www.volleyball-rottenburg.de möglich. Entsprechende Anmelde-Flyer liegen u.a. auch im Sportpark 18-61 in Rottenburg aus.

    TVR-Futureday

    Nach der erfolgreichen Premiere im vergangenen Jahr, gibt es auch dieses Jahr einen TVR-Futureday. Dieser findet parallel zum Beachvolleyballturnier am 18. Juli zwischen 10.00 und 15.00 Uhr neben den Beachfeldern am Sportpark 18-61 statt. Es sind alle Jugendlichen, auch die, die nicht aktiv am Turnier teilnehmen,  eingeladen, bei den Ständen der Partnerunternehmen vorbeizuschauen. Mit dabei sind u.a. die AOK, die Kreissparkasse Tübingen, die Stadtwerke Rottenburg, die Allianz Jörg Burkhardt und Ceratizit Deutschland. In lockerer Atmosphäre gibt es Informationen zu Ausbildungs- und Studiumsmöglichkeiten direkt von den Personalverantwortlichen der Firmen.

    Die Fakten im Überblick:

    Was?

    Der AOK-Beach-Cup ist ein Beachvolleyballturnier, bei dem Teams à vier Spieler/-innen gegeneinander antreten. Jede Mannschaft besteht aus mindestens zwei Mädchen, mindestens einem Jungen und es dürfen maximal zwei Vereinsspieler/-innen pro Team dabei sein. Anmeldefrist: 1. Juli 2015, das Teilnehmerfeld ist begrenzt!

    Wann?

    Sa, 18. Juli 2015 um 10.00 Uhr

    Wo?

    Sportpark 18-61,

    Seebronner Straße 50

    72108 Rottenburg a.N.

    Wer?

    Jugendliche der Klassenstufen acht & neun (Jhrg. 1999-2002)

     

    Anmeldung und Informationen gibt es bei den Volleyballern des TVR:

    www.facebook.com/VolleyballRottenburg

    www.volleyball-rottenburg.de

    info@volleyball-rottenburg.de

    T: 07472/964 6767

    F: 07472/964 6768

    20.05.2015 07:04
  • DSC Damen präsentieren ersten Neuzugang
    Dresdner SC
    Zuspielerin Mareike Hindriksen verstärkt den Dresdner SC. Während die Mannschaft von Cheftrainer Alexander Waibl mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften schon wieder im Einsatz ist oder einige Spielerin den wohlverdienten Urlaub genießen, arbeitet der Cheftrainer des amtierenden Deutschen Meistern intensiv an der Kaderplanung für die kommende Spielzeit 2015/2016. Nun präsentiert der DSC den ersten Neuzugang: Zuspielerin Mareike Hindriksen wechselt an die Elbe und läuft in der kommenden Saison für die DSC Damen auf.
    Zuspielerin Mareike Hindriksen verstärkt den Dresdner SC (Foto: honorarfrei, Quelle: Conny Kurth)

    Zuspielerin Mareike Hindriksen verstärkt den Dresdner SC

    Dresden, 18.05.2014. Während die Mannschaft von Cheftrainer Alexander Waibl mit ihren jeweiligen Nationalmannschaften schon wieder im Einsatz ist oder einige Spielerin den wohlverdienten Urlaub genießen, arbeitet der Cheftrainer des amtierenden Deutschen Meistern intensiv an der Kaderplanung für die kommende Spielzeit 2015/2016. Nun präsentiert der DSC den ersten Neuzugang: Zuspielerin Mareike Hindriksen wechselt an die Elbe und läuft in der kommenden Saison für die DSC Damen auf.

    Die in Nordhorn geborene Mareike Hindriksen ist der erste Neuzugang des DSC und wird zukünftig die Fäden im Dress des DSC ziehen. Dabei ist die 27-jährige Volleyballerin keineswegs unbekannt unter den Volleyball-Fans. In der abgelaufenen Saison spielte die symphytische Zuspielerin noch für Allianz MTV Stuttgart.

    "Mareike ist eine sehr komplette Zuspielerin, dazu verfügt sie über die Gabe Verantwortung zu übernehmen und sich voll und ganz in eine Mannschaft einzubringen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit", erklärt DSC Cheftrainer Alexander Waibl seine Wahl.

    Auch Mareike Hindriksen blickt gespannt und mit Freude auf ihre neue Aufgaben beim DSC: "Ich freue mich, für einen so tollen Club wie Dresden, der auch international dabei ist, auflaufen zu können. Das ist eine große Herausforderung und Chance für mich. Ich habe Lust in einem professionellen Umfeld sehr hart zu arbeiten und mich gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln. Außerdem freue ich mich auf die beeindruckende Atmosphäre bei den Heimspielen."

    Mareike Hindriksen begann ihre Volleyball Karriere beim SCU Emlichheim. 2007 wechselt sie zunächst zu Alemannia Aachen, mit dem sie noch in der gleichen Saison den Aufstieg in die 1. Volleyball Bundesliga schaffte. In den darauf folgenden Spielzeiten lief sie unter anderem für den VfB Suhl, VT Aurubis Hamburg und zuletzt für Allianz MTV Stuttgart auf. In der abgelaufenen Saison feierte die 27-Jährige ihren bisher größten Erfolg mit dem Deutschen Pokalsieg und dem Deutschen Vizemeistertitel.

     

    Vita Mareike Hindriksen:
    Geburtsdatum: 14. November 1987
    Geburtsort: Nordhorn
    Größe: 1,82m
    Position: Zuspiel
    bisherige Vereine:            
    bis 2007 SCU Emlichheim
    2007 bis 2010 Alemannia Aachen
    2010 bis 2011 VfB 91 Suhl
    2011 bis 2013 VT Aurubis Hamburg
    2013 bis 2014 VfB 91 Suhl
    2014 bis 2015 Allianz MTV Stuttgart

     

    19.05.2015 14:52
shoepassion

Laura Dijkema verlängert beim DSC

Dresdner SC

Die niederländische Zuspielerin Laura Dijkema läuft ein weiteres Jahr im Trikot des Deutschen Volleyball Meisters auf Vor wenigen Tagen präsentierte der Dresdner SC die erste Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit. Nun stellt der amtierende Deutsche Meister die nächste Personalie zur Kaderplanung 2015/2016 vor. Die niederländische Zuspielerin Laura Dijkema hat ihren Vertrag verlängert und wird für ein weiteres Jahr im DSC-Dress auflaufen. Die Niederländerin unterschreibt einen Einjahresvertrag.

22.05.2015 15:21

Rüsselsheim spielt kommende Saison in der Fraport Arena

TG 1862 Rüsselsheim

Die Bundesliga-Volleyballer der TG 1862 Rüsselsheim werden ihre Heimspiele in der Saison 2015/16 in der Fraport Arena in Frankfurt austragen. Der Aufsteiger in die 1. Volleyball Bundesliga der Männer wird sich die Veranstaltungsstätte mit den Basketballern der FRAPORT SKYLINERS teilen.

22.05.2015 13:09

VCW-Trainer Andreas Vollmer verlässt den VC Wiesbaden vorzeitig

VC Wiesbaden

Andreas Vollmer verlässt den Volleyball-Bundesligisten VC Wiesbaden vorzeitig. Ein Jahr vor Ablauf seines Vertrages hat der Trainer den Erstligisten um Auflösung seines Vertrages gebeten. Die Verantwortlichen des Vereins und der Spielbetriebs GmbH entsprachen nach kurzer Bedenkzeit dem Wunsch des Trainers. Beide Seiten einigten sich darauf, das Arbeitsverhältnis zum 15. Mai 2015 zu beenden.

21.05.2015 10:12

Pedullà will DVV-Frauen in die richtige Position bringen

Schweriner SC

Seit Montag dieser Woche hat die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen in Schwerin Quartier bezogen. Die DVV-Frauen, unter ihnen die SSC-Spielerinnen der letzten Saison, Anja Brandt, Saskia Hippe, Laura Weihenmaier sowie SSC-Neustarterin Denise Hanke, vollziehen hier in einem einwöchigen Lehrgang gewissermaßen den Saisonstart. Es geht um die Vorbereitung auf das Acht-Nationen-Turnier in Montreux (26. – 31. Mai), bei dem Deutschland als Titelverteidiger antritt. Angeführt wird die Trainercrew vom neuen Nationaltrainer Luciano Pedullà (57). Mit ihm sprach Wolfgang Schmidt in einer Trainingspause in der Schweriner Arena.

21.05.2015 00:00

Volleyball mit Zukunftsperspektive im Kongo

TV Ingersoll Bühl

„Ich möchte von meinem Glück, das ich hier in Bühl ja selbst tagtäglich erfahren darf, einfach etwas zurückgeben.“ betont Magloire Nzeza Mayaula. Der 21-Jährige aus der Demokratischen Republik Kongo spielt seit der Bundesligasaison 2014/2015 für den Erstligisten TV Ingersoll Bühl – und dies äußerst erfolgreich, wie seine wiederholten Auszeichnungen als „Bester Spieler“ bei verschiedensten Turnieren belegen.

20.05.2015 18:07

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