• Herzlichen Glückwunsch Stelian Moculescu!
    VBL-News
    Das Jahr 2015 ist für Stelian Moculescu ein außergewöhnliches. Gerade erst hat er als Trainer mit dem VfB Friedrichshafen einmal mehr das Double (Pokal und Meisterschaft) gewonnen. Und heute gibt es schon den nächsten Grund zum Feiern. Denn der Starcoach wird 65. Das ist ein Alter, in dem andere Menschen seiner Generation längst an die Rente denken - nicht so Moculescu. Normalerweise ist er derjenige, der von den Medienvertretern zitiert wird. Anlässlich seines 65. Geburtstags haben wir den Spieß umgedreht und einige Journalisten gefragt, was das Besondere an Moculescu ist.  

    Das Jahr 2015 ist für Stelian Moculescu ein außergewöhnliches. Gerade erst hat er als Trainer mit dem VfB Friedrichshafen einmal mehr das Double (Pokal und Meisterschaft) gewonnen. Und heute gibt es schon den nächsten Grund zum Feiern. Denn der Starcoach wird 65. Das ist ein Alter, in dem andere Menschen seiner Generation längst an die Rente denken - nicht so Moculescu. Normalerweise ist er derjenige, der von den Medienvertretern zitiert wird. Anlässlich seines 65. Geburtstags haben wir den Spieß umgedreht und einige Journalisten gefragt, was das Besondere an Moculescu ist.

    Erfolgscoach Stelian Moculescu wird 65 Jahre alt (Foto: Conny Kurth)   

    Erfolgscoach Stelian Moculescu wird 65 Jahre alt (Foto: Conny Kurth)

    Roman Sobierajski, Aachener Zeitung / Aachener Nachrichten: "Über Stelian Moculescu lässt sich eines mit Sicherheit sagen: Überzogen hat er nicht selten, untertrieben hat er nie. Das gilt für seine öffentlichen Statements und Forderungen ebenso wie für sein Streben nach Erfolg. Seit dem Triple (2007) mit den Häflern hat Moculescu - wie andere auch - auf Vereinsebene den höchsten Gipfel erreicht. Was ihn einzig macht, ist die Art, wie er im Maßanzug an der Coaching Linie entlang schreitet und dabei einen Gesichtsausdruck zur Schau stellt, der dem Gegner klar vermittelt, dass für ihn hier nichts zu holen ist. Die Teams von Stelian Moculescu haben also stets sieben Mann auf dem Spielfeld. Ein klarer Vorteil, auch wenn einer von ihnen jetzt 65 ist."

    René Miller, Berliner Kurier: "Stelian Moculescu ist eine Institution im deutschen Volleyball, hat über viele Jahre diesen Sport geprägt! Und nach drei Titeln der BR Volleys hat ihn selbst im hohen Alter noch mal so richtig der Ehrgeiz gepackt, die 20-Kilo-Schale wieder mal an den Bodensee zu holen. Herzlichen  Glückwunsch!"

    Sebastian Kayser, BILD Berlin/Brandenburg: "Lieber Stelian, alles Gute zum 65. Geburtstag! Nicht nur in diesem Alter, aber gerade in den mittleren Jahren besonders wichtig: Gesundheit. Das wünsche ich Ihnen vor allen Dingen, denn wir wollen noch viele Jahre den Trainer Moculescu erleben, mit allen Ecken und Kanten. Sie haben nicht nur in Rumänien und Deutschland, sondern weltweit Spuren im Volleyball hinterlassen und Maßstäbe gesetzt, unabhängig von den vielen Erfolgen. Wir Journalisten brauchen Typen wie Sie, die nicht immer mit dem Strom schwimmen, vehement die eigene Meinung vertreten, auch wenn man sich bei einigen Leute damit unbeliebt macht. Solche Typen wie Sie sind leider selten geworden. Daher freue ich mich auf noch viele Duelle mit den BR Volleys und wünsche Ihnen viel Erfolg, allerdings nur in den Spielen, in denen Berlin nicht der Gegner ist. Eine schöne Feier und die besten Wünsche!"

    Michael Reinsch, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Ich habe selten jemanden getroffen, der so viel vom Volleyball versteht. Dabei weiß Stelian Moculescu viel mehr. Er versteht Menschen und Strukturen und kann sie verändern, er ist Psychologe und Stratege, er ist Weltbürger und Genießer, er ist Arbeiter und Künstler. Er hat sich entschieden, sich in Volleyball auszudrücken, zunächst als Spieler, dann als Coach. Glücklicherweise für mich und meine Leser begleitet er das in klaren, deutlichen Worten."

    Bernd Steinle, Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Lieber Stelian Moculescu, ich kenne keinen Menschen, der für mich den Volleyballsport und alles, was er bedeuten kann, so sehr verkörpert wie Sie. Ich wünsche Ihnen und diesem Sport, dass Sie Ihren beeindruckenden Weg noch lange weitergehen werden. Und ich wünsche mir, dass wir irgendwann noch einmal Gelegenheit haben, in Constanta im Café zu sitzen und über Gott und die Welt zu reden. Alles Gute und die besten Wünsche zu Ihrem 65. Geburtstag." 

    Holger Remus, Landeszeitung: "In den Gastspielen gegen die SVG Lüneburg - und das waren ja in der abgelaufenen Saison einige - ist Moculescu äußerst sympathisch rübergekommen, nicht nur wegen seines Ex-Schülers Stefan Hübner auf der SVG-Trainerbank. 'Stelu' hat zum Beispiel auch in Pressekonferenzen in der Gellersenhalle, bei der stets viele VIPs anwesend sind, in lockerer Atmosphäre und bei guter Laune die Lacher auf seiner Seite gehabt. Also: so verbiestert, wie er oft dargestellt wird oder auch in Stress-Situationen mal empfunden werden mag, ist er gar nicht. Herzlichen Glückwunsch jedenfalls!"

    Peter Stein, Märkische Allgemeine: "Was Franz Beckenbauer für den deutschen Fußball ist Stelian Moculescu für den deutschen Volleyball. Ohne den Meistermacher gäbe es nie so eine Qualität im deutschen Volleyball. Seine Leidenschaft für den Sport am hohen Netz ist ansteckend. Und er brennt noch immer - siehe den Jubel am Sonntag beim jüngsten Meisterstück mit Friedrichshafen."

    Dorothee Torebko, Märkische Oderzeitung: "Stelian Moculescus Worte sind so scharf wie gewetzte Messer. Sie können verletzen, aber auch das Geschwür rausschneiden. Aus seinen Sätzen spricht Leidenschaft für den Volleyball. Nicht nur für dessen Schönheit, sondern auch für das Leiden, das vorangeht." 

    Michaela Widder, Sächsische Zeitung: "Provokant und polarisierend - Stelian Moculescu ist nicht nur für den Volleyball, sondern insgesamt für den deutschen Sport ein wichtiger Querdenker und Aufrüttler. Er hat schon früh erkannt, dass der Volleyball ein bisschen Zirkus braucht."

    Ralf Herbst, Schweriner Volkszeitung: "65 Jahre - und kein bisschen leise: Während andere in Rente gehen, gibt Stelian Moculescu ein Comeback an der Spitze - die er seit Jahrzehnten ja eigentlich nie wirklich verlassen hat ‑ und fährt mit dem VfB Friedrichshafen mal eben so das Double von DVV-Pokalsieg und Meisterschaft (zum 19. Mal) ein. Hinzu kommen Sieg und Finalauftritte in der Champions League, Teilnahmen an EM, WM und - für deutsche Volleyballer alles andere als selbstverständlich ‑ sogar bei Olympia. Wird der Mann wirklich erst 65…?"

    Hermann Hummler, Südkurier: "Lieber Stelian, herzlichen Glückwunsch zum 65. Geburtstag und viel Spaß in Bordeaux. Wer hätte damals 1997 gedacht, dass daraus 17, nicht immer einfache, aber stets gemeinsame Jahre beim VfB Friedrichshafen werden. Mit 13 Meistertiteln, 13 Pokalsiegen und der Krönung der Trainerkarriere: Dem Champions League-Sieg 2007 in Moskau. Chapeau!"

    Giuseppe Torremante, Schwäbische Zeitung: "Als Stelian Moculescu neuer Trainer des VfB wurde, da war mein Respekt vor ihm und vor der Sportart Volleyball so groß, dass ich fast jedes Heimspiel aus der Höhe anschaute, damit ich jede Ballberührung mitbekam. Ich musste immer eine Leiter hochsteigen, sehr zur Freude der Zuschauer in der Bodensee-Sporthalle. Die Quintessenz des Ganzen war aber das große Interesse meinerseits an diesem schönen Sport."

    Klaus Wegener, Volleyball-Magazin: "65 Jahre und noch kein bisschen leise… Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und weiter so viel Power für Volleyball!"

    06.05.2015 13:42
  • Frischer Wind in der 2. Volleyball Bundesliga – diese Männer-Mannschaften haben die Lizenz beantragt
    VBL-News
    "Wenn frischer Wind weht, schließen einige die Fenster - andere setzen die Segel." Dieses Zitat von Markus Wind beschreibt die Situation der potenziellen Aufsteigerteams in die 2. Männer-Bundesligen (Nord und Süd) wohl sehr gut.

    "Wenn frischer Wind weht, schließen einige die Fenster - andere setzen die Segel." Dieses Zitat von Markus Wind beschreibt die Situation der potenziellen Aufsteigerteams in die 2. Männer-Bundesligen (Nord und Süd) wohl sehr gut.

    Welchem Team wird VBL-Präsident Michael Evers in der kommenden Saison den Meisterschafts-Pokal überreichen? (Foto: German Popp)

    Vier Mannschaften der Dritten Ligen wollen die Segel setzen und den Sprung in die zweithöchste Spielklasse der Volleyball Bundesliga wagen. Der USC Magdeburg (Meister Dritte Liga Nord), der TV/DJK Hammelburg (Meister Dritte Liga Ost), der ASV Neumarkt (Zweiter Dritte Liga Ost) sowie der Titelträger aus dem Süden, die TGM Mainz-Gonsenheim, wollen in der Saison 2015/16 frischen Wind in die 2. Ligen bringen.

    Der Aufsteiger der Dritten Liga Nord wird in der kommenden Spielzeit in der 2. Bundesliga Nord, die Aufsteiger der Dritten Ligen Ost und Süd, in der 2. Bundesliga Süd spielen.

    "Die Volleyballabteilung des ASV Neumarkt hat nach einer sehr guten Saison 2014/15 eine gute Ausgangslage geschaffen, um den Sprung in die 2. Liga zu wagen. Der Name der Neumarkter Volleyballabteilung steht für hochklassigen Volleyball in der Region. In der nächsten Spielsaison werden alte Erfolge der Volleyballabteilung eingestellt und man schnuppert endlich wieder Bundesligaluft", freut sich Teammanager Andreas Metzner vom ASV Neumarkt auf die Zeit in der zweithöchsten Spielklasse.

    Auf die Frage, warum sein Verein in der 2. Volleyball Bundesliga Süd dabei sein möchte (es müssen die Voraussetzungen des VBL-Masterplans erfüllt sein), antwortet Matthias Benner, Teammanager vom TV/DJK Hammelburg: "Einmal in der 2. Bundesliga zu spielen, ist für unsere Spieler und Jugendliche ein schönes Ziel. So sehen wir in Hammelburg die 2. Bundesliga für alle Spieler, Fans und Verantwortlichen als tolles Abenteuer, auf das sich alle freuen. Finanziell können wir es uns leisten, von den Entfernungen zu den Spielorten her, liegen wir in Nordbayern recht zentral. Wir haben Lust und Mut und wollen es - ohne große Kaderveränderung - optimistisch angehen."

    Den Mut für den Aufstieg bringen alle potenziellen Aufsteiger mit, doch fühlen sich die Teams auch sportlich und mental bereit für eine Spielzeit in der 2. Liga? Jan Steinborn, Teammanager des Meisters der Dritten Liga Süd, TGM Mainz-Gonsenheim, stellt klar: "Der Blick auf die vergangene Drittliga-Saison zeigt, dass wir konstant auf sehr hohem Niveau spielen können. Wir können - natürlich mit dem gebührenden Respekt vor der sportlichen Leistung unserer Ligakonkurrenten - sagen, dass wir in aktueller Konstellation und Form sportlich in die 2. Volleyball Bundesliga gehören."

    Sein Kollege, Hendrik Oelze vom USC Magdeburg, ist sich zudem sicher, dass es nicht nur auf die Bereitschaft der Mannschaft, sondern auch auf die Kapazitäten und Manpower eines Vereins ankommt: "Mit der Installierung einer hauptamtlichen Trainerstelle, die einen zusätzlichen Schub brachte, konnte die Vereinsarbeit noch weiter intensiviert werden. Nach dem dritten Aufstieg in Folge waren wir quasi dazu 'gezwungen', diese Chance zu nutzen; zumal bei uns die 'Jugend' auch in der Organisation der Abteilung mehr und mehr das Ruder übernimmt."

    Bleibt also nur zu sagen: Ahoi und volle Fahrt voraus - an Bord der 2. Volleyball Bundesliga!

    2. Volleyball Bundesliga Nord der Männer: SV Lindow-Gransee, VC Bitterfeld-Wolfen, TSG Solingen Volleys, TuB Bocholt, SF Aligse, FC Schüttorf 09, USC Braunschweig, TSV Giesen/48 Hildesheim, VV Humann Essen,  DJK Delbrück, USC Magdeburg, VCO Berlin (Sonderspielrecht), Volleyball Internat Frankfurt (Sonderspielrecht)

    2. Volleyball Bundesliga Süd der Männer: SV Fellbach, GSVE Delitzsch, FT 1844 Freiburg, TSV GA Stuttgart, SV Schwaig, L.E. Volleys, ASV Dachau, Oshino Volleys Eltmann, TSV Grafing, ASV Neumarkt, TGM Mainz-Gonsenheim, TV/DJK Hammelburg, Volley YoungStars Friedrichshafen (Sonderspielrecht)

    05.05.2015 21:58
  • Diese Frauen-Teams wollen 2015/16 in der 2. Volleyball Bundesliga spielen!
    VBL-News
    Die Saison 2014/15 ist gerade erst beendet. Doch schon wirft die nächste Spielzeit ihre Schatten voraus. Und da stellt sich natürlich die Frage, welche Teams die Chance nutzen wollen, in der zweithöchsten Spielklasse der Frauen anzutreten.

    Die Saison 2014/15 ist gerade erst beendet. Doch schon wirft die nächste Spielzeit ihre Schatten voraus. Und da stellt sich natürlich die Frage, welche Teams die Chance nutzen wollen, in der zweithöchsten Spielklasse der Frauen anzutreten.

    Neue Konkurrenz für Mannschaften wie den VfL Oythe im Rennen um die Zweitliga-Meisterschaft (Foto: Nordphoto)

    Die potenziellen Aufsteiger in die 2. Bundesligen (Nord und Süd) der Frauen sind der RC Sorpesee (Meister Dritte Liga West), der SV BW Dingden (Zweiter Dritte Liga West), der TV Eiche Horn Bremen (Dritter Dritte Liga West), DJK Sportbund München (Meister Dritte Liga Ost) und der VC Neuwied (Meister Dritte Liga Süd). Alle fünf Teams haben einen Lizenzantrag für die 2. Volleyball Bundesliga gestellt.

    Die drei Erstplatzierten der Dritten Liga West sollen in der kommenden Spielzeit in der 2. Liga Nord spielen, die Meister aus Ost und Süd gehen in der 2. Volleyball Bundesliga Süd an den Start. Entsprechend euphorisch blickt man in die Zukunft.

    "Hier bei uns an der Weser erfüllt sich ein Traum - das Abenteuer 2. Volleyball Bundesliga. Diese bietet für uns, die Volleyballgemeinschaft und unsere Fans, die Chance, den Volleyball auf das nächste Level zu heben: professioneller Volleyball in der Hansestadt Bremen", so TV Eiche Horn-Teammanager Eike Koschorrek. Er fügt hinzu: "Klar, die 2. Bundesliga ist eine Herausforderung, der wir uns in allen Belangen stellen müssen. Dennoch reizt uns die zweithöchste Spielklasse in Deutschland, da sie eine großartige Gelegenheit ist, sich persönlich, spielerisch und als Verein zu entwickeln und zu präsentieren."

    Auf die Frage, warum die Vereine in die 2. Volleyball Bundesliga wollen, kontert Julian Schallow, Trainer beim SC Sorpesee: "Matt Damon würde die Frage nach dem 'Warum' an dieser Stelle wohl direkt mit einer Gegenfrage kontern: 'Warum nicht?'" Er fasst zusammen, dass es manchmal nur Perspektive und Einstellung sind, die Bedeutung haben. "Bei abgesicherter, finanzieller Basis kann man an neuen Herausforderungen als Verein wachsen und sich entwickeln. Für uns gab es bei genauerer Betrachtung jedenfalls keine guten Gründe, auf diese einmalige Chance zu verzichten."

    Dass für einen Aufstieg nicht nur der Tabellenplatz, sondern auch die Bereitschaft einer Mannschaft ausschlaggebend ist, bestätigt Dirk Kappenmeyer, Pressewart des SV BW Dingden: "Die Spielerinnen und das Trainerteam, die den Aufstieg in die 2. Liga geschafft haben, wollen die neue Herausforderung annehmen. Sie gehen mit Respekt in die neue Spielzeit, fühlen sich aber dafür sportlich gut gerüstet. Im Hintergrund wird ein Organisationsteam agieren, das die kommende Zweitliga-Saison auf solide finanzielle Füße gestellt hat und bemüht sein wird, alle Anforderungen der Volleyball Bundesliga zu erfüllen."

    Die Voraussetzungen scheinen bei allen Aufstiegskandidaten zu stimmen. Alle Aufsteiger geben ihr Bestes, um für die 2. Volleyball Bundesliga eine echte Bereicherung zu sein.

    2. Volleyball Bundesliga Nord der Frauen: VfL Oythe, TV Gladbeck, TSV Bayer 04 Leverkusen, DSHS SnowTrex Köln, SCU Emlichheim, Köpenicker SC II (wurde das Spielrecht des TSV Rudow übertragen), USC Münster II, Stralsunder Wildcats, Skurios Volleys Borken, VCO Schwerin (Sonderspielrecht), RC Sorpesee, SV BW Dingden, TV Eiche Horn Bremen.

    Anm.: Der Kieler TV hat einen Antrag auf einen freien Platz in der 2. Volleyball Bundesliga Nord gestellt und befindet sich, da alle Plätze der Liga belegt sind, bis zum 31. Mai 2015 auf der Warteliste.

    2. Volleyball Bundesliga Süd der Frauen: SV Lohhof, Allgäu Team Sonthofen, Rote Raben Vilsbiburg II, VV Grimma, SWE Volley-Team, Allianz MTV Stuttgart II, VC Offenburg, proWIN Volleys TV Holz, TG Bad Soden, VCO Dresden (Sonderspielrecht), SV Lok Engelsdorf (Antrag auf einen freien Platz in der 2. Volleyball Bundesliga), DJK Sportbund München, VC Neuwied

    05.05.2015 21:50
  • Netzhoppers-Kapitän Manuel Rieke ist MVP und steht kurz vor Vertragsverlängerung
    NETZHOPPERS KW-Bestensee
    Der 32-jährige Zuspieler der Netzhoppers erhielt die Auszeichnung der Volleyball Bundesliga und steht zudem kurz vor der Unterschrift eines neuen Vertrages bei den Brandenburgern - es wird wohl sein Letzter sein im Profi-Volleyball.
    Manuel Rieke erhält von Michael Evers die Auszeichnung als MVP der Saison 2014/15 (Foto: Eckard Herfet)

    Kapitän verweist Nationalspieler auf die Plätze

    Der VFB Friedrichshafen ist der neue Deutsche Meister der Volleyball Bundesliga (VBL) und auch die Netzhoppers KW-Bestensee hatten nach Abschluss der spannenden Finalserie einen Grund zum Jubeln: Ihr Kapitän Manuel Rieke gewann die meisten Auszeichnungen als wertvollster Spieler und ist damit der MVP der Saison.

    Der 32-Jährige gewann insgesamt neun MVP-Medaillen, die nach jeder Bundesligapartie von den gegnerischen Trainern vergeben wurden - sechs davon in Gold, die an das siegreiche Team gingen. Damit ließ der Zuspieler der Netzhoppers Nationalspieler wie den Franzosen Jenia Grebennikov - er gilt als der beste Libero weltweit - hinter sich [...]

    => weiterlesen auf netzhoppers.org

    04.05.2015 14:42
  • SWD powervolleys: Sebastian Gevert verlängert
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. SWD powervolleys DÜREN, 09.04.15, 1. BLMPO
    Der nächste Eckstein für das neue Team ist gesetzt! Sebastian Gevert verlängert seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren um ein Jahr.
    Jubelt auch in der kommenden Saison für Düren: Sebastian Gevert (Foto: SWD powervolleys Düren)

    Der nächste Eckstein für das neue Team ist gesetzt! Sebastian Gevert verlängert seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren um ein Jahr. Damit spielt "Spidy" seine vierte Saison im Dürener Trikot. Die Fans in der ARENA Kreis Düren dürfen sich also auf weitere emotionale Auftritte des Angreifers mit der hammerharten linke Klebe freuen. Der Deutsch-Chilene ist damit Spieler Nummer acht aus dem aktuellen Kader, der auch in der kommenden Spielzeit das Trikot der SWD powervolleys Düren trägt. "Ich fühle mich in Düren wohl. Die Rückrunde der vergangenen Saison war vielleicht meine stärkste Zeit als Spieler", sagt der 26-Jährige, der nach einer Hüftoperation im vergangenen Frühjahr im Verlauf der Saison immer besser geworden war. "Das liegt daran, dass das Team stark war wie nie zu meiner Zeit in Düren. Wir hatten viele Waffen im Angriff." Und das setzt sich in der kommenden Runde fort. Gevert bildet mit Marvin Prolingheuer wieder eines der besten Duos auf der Position des Hauptangreifers in Deutschland. "Dieser Konkurrenzkampf bringt uns beide weiter", erklärt "Spidy". Der endgültige Entschluss zu Dürener Gunsten fiel, nachdem Gevert mit dem künftigen Trainer Anton Brams gesprochen hat. "Wir werden uns als Mannschaft weiter entwickeln. Unser künftiger Trainer bringt eine neue Philosophie mit und darauf bin ich sehr gespannt." Sebastian Gevert ist enorm ehrgeizig, will seine stetige Weiterentwicklung aus den vergangenen Jahren fortsetzen. Brams begrüßt die Vertragsverlängerung mit Gevert. "Es ist beeindruckend, wie Sebastian sich von seiner Verletzung erholt hat und am Ende der Saison besser als je zuvor gespielt hat", lobt der Trainer. "Er ist ein sehr verlässlicher Hauptangreifer und bringt Selbstvertrauen und Emotionen in die Mannschaft." Trainer und Angreifer haben beim Gespräch übrigens festgestellt, dass sie sich schon einmal über den Weg gelaufen sind. 2002 war das, bei einem internationalen Jugend-Turnier in Chile, als Brams sogar für ein paar Tage im Haus der Geverts gewohnt hat. "Wir mussten darüber lachen, als wir uns daran erinnert haben. Denn so klein kann die Volleyball-Welt sein", sagt Gevert.

     

     

    Der Dürener Kader für die Saison 2015/16: Anton Brams (Trainer), Jaromir Zachrich, Oskar Klingner (Mittelblock), Marvin Prolingheuer, Sebastian Gevert (Diagonal), Blair Bann (Libero), Dennis Barthel, Matthias Pompe, Jan-Philipp Marks (Außenangriff)

    04.05.2015 08:45
  • Friedrichshafen holt den Titel – 13 die neue Glückszahl am Bodensee
    VBL-News
    Der VfB Friedrichshafen ist Deutscher Meister 2015. Nachdem der Titelgewinner zuvor dreimal in Folge aus Berlin kam, kannte die Begeisterung am Sonntag in der mit 3.804 Zuschauern ausverkauften ZF Arena keine Grenzen. Mit 3:1 (25:19, 18:25, 25:20 und 26:24) gewann das Team vom Bodensee im fünften und entscheidenden Playoff-Finalspiel gegen die Berlin Recycling Volleys und holte sich damit zum 13. Mal die Meisterschale.

    Der VfB Friedrichshafen ist Deutscher Meister 2015. Nachdem der Titelgewinner zuvor dreimal in Folge aus Berlin kam, kannte die Begeisterung am Sonntag in der mit 3.804 Zuschauern ausverkauften ZF Arena keine Grenzen. Mit 3:1 (25:19, 18:25, 25:20 und 26:24) gewann das Team vom Bodensee im fünften und entscheidenden Playoff-Finalspiel gegen die Berlin Recycling Volleys und holte sich damit zum 13. Mal die Meisterschale.

    Der VfB Friedrichshafen ist Deutscher Meister 2015 (Foto: Günter Kram)

    Der VfB Friedrichshafen ist Deutscher Meister 2015 (Foto: Günter Kram)

    "Es ist immer ein bisschen Glück dabei", gestand Friedrichshafens Coach Stelian Moculescu direkt nach dem Spiel ein. "Aber wenn man drei von fünf Finalspielen gewinnt, ist man schließlich auch verdient Deutscher Meister. Es waren tolle Finalspiele mit großer Qualität und guten Ballwechseln."

    Und die zeigten heute zunächst die Volleyballer aus Friedrichshafen. Max Günthör wurde im ersten Durchgang mit vier Blockpunkten zum Punktegaranten. Zudem lief auch Baptiste Geiler einmal mehr zur Höchstform auf und erzielte den entscheidenden Punkt zum 25:19 und 1:0-Satzgewinn.

    Aber so leicht wollten sich die BR Volleys die Butter nicht vom Brot nehmen lassen. Im zweiten Satz gelangen auch in schwierigen Situationen wichtige Punkte. Dabei verdienten sich besonders Robert Kromm und Christian Dünnes Bestnoten. Letztgenannter schmetterte die Berliner mit dem 25:18 zum 1:1-Satzausgleich.

    In der Folge konnte sich dann zunächst keiner der beiden Titelaspiranten entscheidend absetzen. Doch am Ende des dritten Satzes kam der VfB Friedrichshafen stark auf. Der Argentinier Maximilliano Gauna erzielte mit dem 25:21 der so wichtige Punkt zur 2:1-Satzführung.

    Im vierten Durchgang ging es lange Zeit hin und her. Der Tscheche Michal Finger fand bei Friedrichshafen immer besser ins Spiel, die Häfler erwischten mit dem 8:5 zur ersten technischen Auszeit den besseren Beginn. Doch die BR Volleys hielten dagegen. Nach einem Punkt von Scott Touzinsky führten die Hauptstädter zur zweiten technischen Auszeit mit 16:15. Danach war es ein echtes Wechselbad der Gefühle. Schließlich gelang Adrian Radu Gontariu, der den Block der Berliner anschlug, mit dem 26:24 der entscheidende Punkt zum Gewinn der Deutschen Meisterschaft.

    Für Friedrichshafen war es der 13. Titel. Zuvor hatte das Team vom Bodensee im März bereits den DVV-Pokal gewonnen - ebenfalls zum 13. Mal. Die Berlin Recycling Volleys blieben erstmalig seit drei Jahren ohne Meisterschaftstrophäe.

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga: "Eigentlich hätte diese Saison zwei Sieger verdient gehabt. Das Rennen um die Meisterschaft war spannend, wie schon lange nicht mehr. Ich gratuliere dem VfB Friedrichshafen zum Double. Doch auch dem Vize-Meister aus Berlin gebührt großer Respekt. Das Team hat eine starke Saison gespielt und ich bin mir sicher, dass die BR Volleys im nächsten Jahr wieder alles dafür tun werden, um einen Titel nach Berlin zu holen."

    03.05.2015 18:30
shoepassion

Frischer Wind in der 2. Volleyball Bundesliga – diese Männer-Mannschaften haben die Lizenz beantragt

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Welchem Team wird VBL-Präsident Michael Evers in der kommenden Saison den Meisterschafts-Pokal überreichen? (Foto: German Popp) "Wenn frischer Wind weht, schließen einige die Fenster - andere setzen die Segel." Dieses Zitat von Markus Wind beschreibt die Situation der potenziellen Aufsteigerteams in die 2. Männer-Bundesligen (Nord und Süd) wohl sehr gut.

05.05.2015 21:58

Diese Frauen-Teams wollen 2015/16 in der 2. Volleyball Bundesliga spielen!

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Neue Konkurrenz für Mannschaften wie den VfL Oythe im Rennen um die Meisterschaft (Foto: Nordphoto) Die Saison 2014/15 ist gerade erst beendet. Doch schon wirft die nächste Spielzeit ihre Schatten voraus. Und da stellt sich natürlich die Frage, welche Teams die Chance nutzen wollen, in der zweithöchsten Spielklasse der Frauen anzutreten.

05.05.2015 21:50

Netzhoppers-Kapitän Manuel Rieke ist MVP und steht kurz vor Vertragsverlängerung

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Der 32-jährige Zuspieler der Netzhoppers erhielt die Auszeichnung der Volleyball Bundesliga und steht zudem kurz vor der Unterschrift eines neuen Vertrages bei den Brandenburgern - es wird wohl sein Letzter sein im Profi-Volleyball.

04.05.2015 14:42

SWD powervolleys: Sebastian Gevert verlängert

BERLIN RECYCLING Volleys vs. SWD powervolleys DÜREN, 09.04.15, 1. BLMPO

Der nächste Eckstein für das neue Team ist gesetzt! Sebastian Gevert verlängert seinen Vertrag beim Volleyball-Bundesligisten SWD powervolleys Düren um ein Jahr.

04.05.2015 08:45

Friedrichshafen holt den Titel – 13 die neue Glückszahl am Bodensee

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Der VfB Friedrichshafen ist Deutscher Meister 2015 (Foto: Günter Kram) Der VfB Friedrichshafen ist Deutscher Meister 2015. Nachdem der Titelgewinner zuvor dreimal in Folge aus Berlin kam, kannte die Begeisterung am Sonntag in der mit 3.804 Zuschauern ausverkauften ZF Arena keine Grenzen. Mit 3:1 (25:19, 18:25, 25:20 und 26:24) gewann das Team vom Bodensee im fünften und entscheidenden Playoff-Finalspiel gegen die Berlin Recycling Volleys und holte sich damit zum 13. Mal die Meisterschale.

03.05.2015 18:30

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