• Volleyball Bundesliga und volleyballdirekt.de intensivieren Zusammenarbeit
    VBL-News
    Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

    Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

    MVP-Ehrung am letzten Samstag in Wiesbaden (Quelle: Detlef Gottwald)

    "Aus unserer Sicht ist die Volleyball Bundesliga attraktiver als jemals zuvor. Deshalb freuen wir uns, mit der MVP-Ehrung ein fester Bestandteil der Liga zu sein", so Markus Dieckmann, Geschäftsführer von Deutschlands größtem Volleyball-Shop. "Unser Slogan lautet: 'Mehr Volleyball hat keiner!' Mit unserem Engagement sorgen wir dafür, dass diese Botschaft in den Arenen der Volleyball Bundesliga präsent ist."

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, ist ebenfalls froh, dass die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus Moers Früchte trägt: "Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Nachdem wir im Juni gemeinsam mit den Vereinen den Masterplan verabschiedet und danach unser Erscheinungsbild verändert haben, ist das Interesse an der Volleyball Bundesliga deutlich gestiegen."

    Im volleyballdirekt.de-Shop gibt es zudem eine eigene VBL-Kategorie. Dort gibt es Produkte vieler namhafter Sportartikelhersteller.

    22.10.2014 17:20
  • Dresdner SC verpflichtet Mittelblockerin Cursty Jackson
    Dresdner SC
    Kurz vor dem ersten Heimspiel der Saison präsentieren die DSC Volleyball Damen ein neues Gesicht. Die US-Amerikanerin Cursty Jackson wechselt aus Baku in die Landeshauptstadt zum Deutschen Meister.
    Cursty Jackson beim Champions League Spiel gegen den Dresdner SC in der vergangenen Saison (Foto: CEV)

    Kurz vor dem ersten Heimspiel der Saison präsentieren die DSC Volleyball Damen ein neues Gesicht. Die US-Amerikanerin Cursty Jackson wechselt aus Baku in die Landeshauptstadt zum Deutschen Meister.

    Aufgrund der Teilnahme an drei Wettbewerben (Volleyball Bundesliga, DVV-Pokal und CEV DenizBank Champions League) warten in dieser Saison zahlreiche englische Wochen auf die DSC Volleyball Damen. Um dieser enormen Spielbelastung entgegenzuwirken, äußerte Cheftrainer Alexander Waibl bereits vor mehreren Wochen den Wunsch sein Team mit einer vierten Mittelblockerin zu verstärken. Jetzt wurde er in der 24-jährigen US-Amerikanerin Cursty Jackson fündig. Die 1,86m große Mittelblockerin kennt Dresden bereits aus der Champions League. Mit dem TOP-Klub Rabita Baku war sie in der vergangenen Saison zu Gast in der Margon Arena und stellte die DSC-Damen vor große Herausforderungen. Eigentlich sollte die 24-jährige US-Amerikanerin für den aserbaidschanischen Verein Igtisadchi Baku auflaufen. Doch der Verein zog in den vergangenen Tagen seine Lizenz aus finanziellen Gründen zurück.

    "Cursty ist eine sehr athletische Spielerin mit einer großartigen Präsenz am Netz. Mit ihr haben wir eine weitere Option auf der Mittelblockposition. Dies wird sich, bei einer so anstrengenden Saison wie sie vor uns liegt, als große Entlastung für das Team erweisen. Zudem spielte sie bereits in der Champions League und ist mit dem hohen Niveau des Wettbewerbs bestens vertraut", erklärt Alexander Waibl.

    Am Montag landete die US-Amerikanerin in Dresden. Seitdem wurden Formalitäten geklärt und Jackson absolvierte den obligatorischen Medizincheck bei Mannschaftsarzt Dr. Tino Lorenz. Heute unterschrieb sie ihren Einjahresvertrag beim Deutschen Meister und gehört bereit beim heutigen ersten Ligaspiel am Abend zum Aufgebot des Dresdner SC. Curty Jackson wird mit der Trikotnummer 10 für den Dresdner SC auflaufen.

    Ermöglicht wurde der "Blitz-Transfer" durch die finanzielle Unterstützung der Premiumsponsoren HTI Dinger & Hortmann KG und KÖRNER Rohr & Umwelt GmbH. "Unser Dank gilt Thomas Dinger und Hubert Körner. Die beiden tragen seit vielen Jahren maßgeblich zur Entwicklung des DSC bei. Jetzt ist es an uns ihr Vertrauen mit leidenschaftlichem und attraktivem Volleyball zu belohnen", sagt DSC-Geschäftsführerin Sandra Zimmermann.

    Jackson ist bereits die vierte US-Amerikanerin im aktuellen DSC-Kader und gehört genau wie Molly Kreklow und Chloe Ferrari zum erweiterten Kreis der amerikanischen Nationalmannschaft.

    Profil Cursty Jackson
    Geburtsdatum: 11. September 1990
    Nationalität: USA
    Größe: 186 cm
    Position: Mittelblock
    Bisherige Vereine: Quimper Volley 29 (FRA), Rabita Baku (AZE)

    22.10.2014 14:55
  • Erwartungsvolle Beobachter
    USC Münster
    Mit dem 3:0-Sieg des 1. VC Wiesbaden gegen den amtierenden Pokalsieger und deutschen Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg erlebte die Volleyball-Bundesliga der Frauen am vergangenen Samstag einen spektakulären Saisonstart. Acht weitere Teams setzen Mittwochabend den ersten Spieltag fort.
    Mit Applaus in die neue Saison: das Trainerteam des USC Münster mit (von rechts) Axel Büring, Marvin Mallach und Andreas Klose. (Foto: Jürgen Peperhowe)

    Mit dem 3:0-Sieg des 1. VC Wiesbaden gegen den amtierenden Pokalsieger und deutschen Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg erlebte die Volleyball-Bundesliga der Frauen am vergangenen Samstag einen spektakulären Saisonstart. Acht weitere Teams setzen Mittwochabend den ersten Spieltag fort.

    Wobei sich der USC Münster noch in der Rolle des Beobachters befindet. Jedoch fiebert der heimische Vertreter seiner Saisonpremiere am kommenden Sonntag mit dem Spiel gegen Wiesbaden bereits entgegen.

    Sicherlich werden die Unabhängigen genau hinschauen, was sich heute in den Hallen des Köpenicker SC, Dresdner SC, der Volleystars Thüringen sowie der Ladies in Black Aachen abspielen wird. Denn viele offene Fragen warten auf eine erste Antwort.

    Sicherlich gilt das auch für das Spiel des Köpenicker SC, der am Mittwoch ab 18 Uhr den Schweriner SC in der Sporthalle an der Hämmerlingstraße erwartet. "Das Ausscheiden in den Pre-Playoffs in den letzten beiden Saisons enttäuscht uns bis heute. Umso härter arbeiten wir daran, den Einzug in die Runde der letzten Acht in dieser Saison zu erreichen", wird Köpenicks Teammanager Sven Dröger auf der Homepage des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) zitiert.

    In der vergangenen Saison erwies sich bekanntlich der USC als Spielverderber. Denn in den Pre-Playoffs behaupteten sich die Unabhängigen mit 3:2 und 3:1und zogen damit ins Viertelfinale gegen Wiesbaden ein.

    Nach Einschätzung von Axel Büring trifft das Team aus Köpenick mit dem Schweriner SC gleich auf einen der Top-Favoriten der Liga. "Schwerin und Dresden sehe ich ganz vorne. Kurz danach kommt Wiesbaden", benennt der USC-Coach seine Titelkandidaten. Die sowohl in der Qualität als auch in der Quantität breit aufgestellten Kader stempeln die Teams aus Mecklenburg und Sachsen zu den heißesten Meisterschaftsaspiranten. Wobei sich Schwerin neben den beiden Nationalspielerinnen Jennifer Geerties und Laura Weihenmaier auch noch die Dienste der früheren Münsteranerin Stefanie Golla, zuletzt bei den VolleyStars Thüringen, sicherte. Jedenfalls will das Team von Trainer Felix Koslowski nach einer Saison ohne Titel am Ende der kommenden Spielzeit wieder etwas in den Händen halten. Nicht zuletzt mit Blick auf die Auftritte auf internationaler Bühne hat sich der zehnfache Deutsche Meister breit aufgestellt.

    Zu den großen Unbekannten zählt das Volleyballteam Aurubis Hamburg. Sportlich waren die Norddeutschen am Ende einer sieglosen Saison 2013/14 zwar abgestiegen. Da es jedoch keinen Nachrücker aus der zweiten Liga gab, wurde der Antrag auf Erteilung einer Erstliga-Lizenz bewilligt, sodass der Verein auch in der bevorstehenden Serie in der höchsten Liga aufschlagen darf. Mit Anna Hoja wurde eine ehemalige Junioren-Nationalspielerin verpflichtet, die zwischen 2007 und 2011 das USC-Trikot getragen hatte.

    22.10.2014 12:07
  • Mädels des SSC heiß auf den Saisonstart
    Schweriner SC
    Die lange Durststrecke in der Volleyball Bundesliga ist endlich beendet. Mit dem Spiel Köpenicker SC Berlin vs. Schweriner SC am 22. Oktober beginnt für beide Teams die neue Saison.
    Volle Konzentration bei Veronika Hroncekova auf das erste Spiel des Schweriner SC am heutigen Abend beim KSC in Berlin; Foto: SSC

    Die lange Durststrecke in der Volleyball Bundesliga ist endlich beendet. Mit dem Spiel Köpenicker SC Berlin vs. Schweriner SC am 22. Oktober beginnt für beide Teams die neue Saison.

    Schwerin muss in seinem ersten Spiel auswärts in der Köpenicker Ballsporthalle Hämmerlingstraße antreten. Ein Pulk von treuen Fans wird die Mannschaft begleiten. Denn in diesem Spiel stellen sich zum ersten Mal in einem Punktspiel die neu zusammengestellten Mannschaften der Öffentlichkeit vor.

    Der Köpenicker SC hat einen deutlichen Umbau seiner Mannschaft vorgenommen. Man möchte mit dem Trainergespann Benedikt Frank und Björn Matthes stabiler und erfolgreicher die neue Saison bewältigen. Vom Erreichen der Play-offs ist die Rede. Die letzte Neuverpflichtung des Vereins ist die 29-jährige Nadja Schaus, die bisher für Münster, Leverkusen, Wiesbaden und auch für den Schweriner SC gespielt hat. Weitere Verstärkung holte sich der KSC aus den USA durch Mittelblockerin Lauren Barfield und Diagonalangreiferin Kindra Carlson. Beide spielten bereits in europäischen Teams, in der Volleyball Bundesliga ist es ihre erste Saison. Hinzu kommen Erica Wilson aus den USA sowie Mona Elwassimy und Leona Neumannova vom TSV Sonthofen, sodass die Fans ein völlig anderes Gesicht des KSC in der Saison erwartet. Der Verein, der in den Sommermonaten versuchte, seine Sorgen um die finanzielle Absicherung des Spielbetriebes mit einer großen Spendenaktion aus der Welt zu schaffen, schärfte sein spielerisches Potential durch die Teilnahme an zahlreichen Turnieren. So nahm der KSC im September beim Potsdamer Masters-Turnier Tuchfühlung mit den Liga-Konkurrenten Potsdam, Aurubis Hamburg und  Volleystars Suhl auf. Danach folgte eine Einladung aus Frankreich zu einem internationalen Vorbereitungsturnier mit sechs Mannschaften in Valenciennes, das der KSC gewinnen konnte.

    Auch die Spielerinnen des Schweriner SC sind inzwischen nach einer intensiven Vorbereitung heiß auf den Saisonstart. Sie wollen wieder angreifen, lautet ihr Motto. Was nichts anderes heißt, als um die Krone in der Meisterschaft und im Pokal mitzuspielen. Mit dem ersten Saisonspiel fängt es an.

     

    22.10.2014 12:02
  • Noch 5 Tage: NETZHOPPERS fiebern Saisonstart entgegen und treiben Professionalisierung voran
    NETZHOPPERS KW-Bestensee
    Der Startschuss ist gefallen: Am kommenden Sonntag starten die NETZHOPPERS KW-Bestensee in die Saison der Volleyball Bundesliga und mit der Pressekonferenz in der Landkost-Arena gab der Aufsteiger einen Einblick in die neue Spielzeit. Neben den sportlichen Ausblicken wurde den Medienvertretern dabei auch das professionalisierte Umfeld der NETZHOPPERS vorgestellt.
    Dr. Volkmar Mann, Dr. Edmnud Ahlers, Frank Bleydorn, Manuel Rieke und Mirko Culic während der Pressekonferenz in der Landkost-Arena (Foto: Dagmar Jaschen)

    Der Startschuss ist gefallen: Am kommenden Sonntag starten die NETZHOPPERS KW-Bestensee in die Saison der Volleyball Bundesliga und mit der Pressekonferenz in der Landkost-Arena gab der Aufsteiger einen Ausblick auf die neue Spielzeit. Neben den sportlichen Ausblicken wurde den Medienvertretern dabei auch das professionalisierte Umfeld der NETZHOPPERS vorgestellt.

    "Natürlich wollen wir nicht absteigen"

    Es ist eine Saison, die ihre Schatten schon lange vorab wirft: Der Anpfiff der 41. Spielzeit der Volleyball Bundesliga (VBL) wurde in den vergangenen Wochen von einer bislang ungekannten Euphorie begleitet, auch durch die WM-Bronzemedaille der Volleyball-Nationalmannschaft. Die Liga hat sich zum Jubiläum eine Erfrischungskur gegönnt und mit den NETZHOPPERS war der einzige männlichen Bundesligist in Brandenburg wieder mit dabei. Frank Bleydorn, Pressesprecher der VBL, führte gekonnt durch die Pressekonferenz im "Grünen Salon" der Landkost-Arena und sprach passend von der "besonderen Atmosphäre in der 'Brandenburger Hölle'", die in der ganzen Liga bekannt sei.

    Manuel Rieke, Kapitän der NETZHOPPERS, pflichtete ihm bei und unterstrich die Bedeutung der Heimspielstätte: "Ich bin schon lange genug dabei, um behaupten zu können, dass es diese Stimmung nur einmal gibt in der Liga." Schon für das erste Heimspiel der Saison freue er sich auf die Fans und besonders auf den eigenen Fanclub (Netzinos); "diese Verrückten, die uns auch zu jedem Spiel begleiten." Sein Trainer Mirko Culic zeigte sich sehr zufrieden mit dem Stand der Vorbereitung, mit einem Lachen stellte er fest, dass "die drei 'Burgs' in der ersten Woche allesamt sehr interessante Spiele für uns sind."

    Zwar sind die NETZHOPPERS als Aufsteiger generell in der Rolle des Außenseiters, aber mit den kommenden Gegnern Rottenburg, Lüneburg und Coburg könnte man auf Augenhöhe agieren. Ein konkretes Saisonziel ließ sich der 51-Jährige nicht entlocken: "Im Dezember werden wir sehen, wo wir stehen und ob wir das Niveau der ersten Liga haben." Sein Zuspieler und Kapitän Manuel Rieke sah das ähnlich: "Natürlich wollen wir nicht absteigen. Aber wir können uns selbst den Druck nehmen, wenn wir nicht so weit nach vorne schauen. Das haben wir in den vergangenen Jahren so gemacht und das hat sich bewährt."

    "Der Etat ist zu 100 Prozent durch unterschriebene Sponsorenverträge gedeckt"

    Dass er dabei auf die Unterstützung der Fans bauen kann, erklärte Dr. Volkmar Mann. Der Geschäftsführer der Ballsport-Liga GmbH betonte, dass der Vorverkauf für die Dauerkarten so gut läuft wie noch nie und schon "jetzt alle Erwartungen übertroffen hat[...]

    => weiterlesen auf netzhoppers.org

    21.10.2014 21:18
  • SC Potsdam reist zum ersten Saisonspiel nach Aachen
    Ladies in Black Aachen vs. SC Potsdam, 22.10.14, 1. BLF
    Nach mehreren Wochen der Vorbereitung beginnt für die Volleyballerinnen des SC Potsdam am Mittwochabend endlich die neue Bundesligasaison 2014/15. Das Team von Trainer Alberto Salomoni muss zunächst auswärts bei den Ladies in Black in Aachen ran, ehe es am Samstag den amtierenden deutschen Meister aus Dresden in der MBS-Arena empfängt.
    Mannschaft Saison 2014/2015 ( Foto: SC Potsdam)

    Nach mehreren Wochen der Vorbereitung beginnt für die Volleyballerinnen des SC Potsdam am Mittwochabend endlich die neue Bundesligasaison 2014/15. Das Team von Trainer Alberto Salomoni muss zunächst auswärts bei den Ladies in Black in Aachen ran, ehe es am Samstag den amtierenden deutschen Meister aus Dresden in der MBS-Arena empfängt. "Unser Saisonziel heißt ganz klar die direkte Qualifikation für die Play-Offs zu erreichen", sagt Salomoni. Damit möchten sich die Potsdamer, die in ihre sechste Bundesligasaison gehen, weiterhin in der oberen Hälfte des Zwölferfeldes etablieren.

    Mit einem leicht veränderten Kader als noch im Vorjahr geht das Team in die neue Saison. Acht Spielerinnen sind geblieben, bisher gibt es mit der italienischen Zuspielerin Giulia Carraro, der tschechischen Außenangreiferin Michala Kvapilová, dem mexikanischen Talent Seomara Sainz (Außen/Annahme) und Mittelblockerin Antonia Klamke vier Neuzugänge zu verbuchen. Die Einreise von Ivonee Montaño aus Kolumbien, die für die Diagonalposition vorgesehen ist, stellt sich aktuell noch als problematisch dar. Durch die Weggänge der erfahrenen Nikol Sajdova, Elisa Muri und Josephine Dörfler hat sich das Potsdamer Team damit stark verjüngt. Mit Montaño (18 Jahre alt) beträgt das Durchschnittsalter gerade einmal 22,7 Jahre. Mittelblockerin Kathy Radzuweit und Zuspielerin Doreen Engel sind mit ihren 32 Jahren die beiden ältesten Spielerinnen im Kader.

    "Die Mischung von Jung und Alt passt", so Radzuweit, die nach einem Jahr Pause nun wieder die Kapitänsbinde trägt. "Die neuen, jungen Spielerinnen beleben den Trainingsbetrieb und ich denke wir können alle voneinander zehren. Wir ergänzen uns gut." Als Knackpunkt sehen sowohl Salomoni als auch Radzuweit die junge Giulia Carraro auf der wichtigen Zuspieler-Position. Die 20-jährige Italienerin, die ihre zehn Jahre ältere Landsfrau Elisa Muri ersetzt, gilt als großes Talent. "Giulia wird unser Spiel schneller machen und damit gefährlicher für die Konkurrenz. Als junge Spielerin muss sie auf dieser Position allerdings viel Verantwortung übernehmen. Sie braucht unsere Unterstützung und unser Vertrauen", so der Trainer.

    Für das Spiel in Aachen, beim Vorjahres-Dritten, haben sich die SC-Damen viel vorgenommen. "Spiele in Aachen haben immer einen besonderen Charakter", so Radzuweit. In der kleinen und flachen Spielhalle, die sich durch die Nähe der Zuschauer schnell in einen Hexenkessel verwandle, sei es für die Gästemannschaft immer nicht ganz einfach zu spielen. "Dort brennt die Hütte", beschreibt die Potsdamer Kapitänin. "Aber die Aachener sind ein faires Publikum, sie pushen ihr Team nur ungemein." In der vergangenen Saison gab es für Radzuweit und Co. eine 1:3-Niederlage bei den Ladies in black. Das Team von Trainer Marek Rojko sei allerdings kaum noch mit dem Bronzemedaillen-Team vom Vorjahr zu vergleichen. Aachen hat mit Laura Weihenmeier, Femke Stoltenborg und Yvon Beliën drei wichtige Leistungsträgerinnen verloren und startet mit acht neuen Spielerinnen in die Saison 2014/15. "Wenn wir unsere Leistung und unser Potenzial aufs Parkett bringen können, können wir dieses Mal als Sieger vom Feld gehen", ist sich Kathy Radzuweit sicher.

    Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Sporthalle Neuköllner Straße in Aachen.

    21.10.2014 19:00
shoepassion

Nach dem Serienmeister die Youngster – klarer 3:0 Sieg

VSG Coburg/Grub vs. VCO Berlin, 19.10.14, 1. BLM

Coburg. Für die Volleyballer der VSG Coburg beginnt die Bundesligasaison 2014/15 gleich mit einer englischen Woche. Denn nach der begeisternden Eröffnungsveranstaltung der Liga am Donnerstag in Coburg vor mehr als 2000 Fans gastiert nun der VCO Berlin, faktisch die Juniorennationalmannschaft in der HUK-Arena. Erwartungsgemäß konnten die Schmiede der VSG gegen Serienmeister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen keinen Punkt und auch keinen Satz sichern, waren allerdings im 2. Satz nahe dran mit Spielszenen, die mit viel Beifall bedacht wurden, aber am gestrigen Sonntag waren sie gleich voll da, gingen im ersten Satz mit 8:7 in Führung, bauten diese dann auf 10:7 aus. Milan Maric begann vor 530 Zuschauern mit Poluga, Stein, Baxpöhler, Kocian, Karanovic und Youngster Karlitcek.

22.10.2014 22:37

Die 16 steht

VCO Berlin vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 22.10.14, 1. BLM

Am Mittwochabend gelang den BERLIN RECYCLING Volleys im Hauptstadt-Derby gegen den VC Olympia Berlin ein stets ungefährdeter 3:0 (25:16, 25:16, 25:16) Erfolg. Vor 210 Zuschauern im Sportforum Hohenschönhausen erledigte die Mannschaft um Kapitän Scott Touzinsky ihre Pflichtaufgabe mit Bravour.

22.10.2014 21:57

Gleich 2 mal gegen Fellbach

SV Fellbach vs. ASV Dachau, 25.10.14, 2. BLSM

Am Samstag geht es für die Jungs vom ASV Dachau nach Fellbach. Im ca. 16 km von Stuttgart entfernt liegenden Weinstädtchen erwartet der SV Fellbach, der sich im Moment auf Tabellenplatz sechs befindet, den ASV Dachau in der Gäuäcker Sporthalle I.

22.10.2014 15:42

L.E. Volleys: Doppelter Spaß am Wochenende

L.E. Volleys vs. TSV Grafing, 25.10.14, 2. BLSM

Leipziger Bundesliga-Volleyballer machen Familien und treuen Fans besondere Angebote: Dieses Wochenende gibt es Volleyball-Action gleich doppelt und mit besonderen Angeboten. Am Samstag schlägt um 19.00 Uhr der TSV Grafing im Bundesliga-Wettstreit auf und am Sonntag um 15.00 Uhr gibt sich im DVV-Pokal die TG Mainz Gonsenheim die Ehre. Die Ernst-Grube-Halle wird dabei auch zum Tollhaus für die kleinsten Fans.

22.10.2014 15:00

Dresdner SC verpflichtet Mittelblockerin Cursty Jackson

Dresdner SC

Kurz vor dem ersten Heimspiel der Saison präsentieren die DSC Volleyball Damen ein neues Gesicht. Die US-Amerikanerin Cursty Jackson wechselt aus Baku in die Landeshauptstadt zum Deutschen Meister.

22.10.2014 14:55

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Archiv

Artikel
Datum
Erwartungsvolle Beobachter 22.10.201422.10.2014 12:07
Mädels des SSC heiß auf den Saisonstart 22.10.201422.10.2014 12:02
Dem Spitzenreiter alles abverlangt 21.10.201421.10.2014 23:31
Noch 5 Tage: NETZHOPPERS fiebern Saisonstart entgegen und treiben Professionalisierung voran 21.10.201421.10.2014 21:18
SC Potsdam reist zum ersten Saisonspiel nach Aachen 21.10.201421.10.2014 19:00
Hauptstadtderby für die VCO-Nachwuchsmannschaft 21.10.201421.10.2014 18:43
VT Aurubis Hamburg startet in Suhl in die Saison 2014/2015 21.10.201421.10.2014 16:43
KTV-Mädels geht Schwung verloren 21.10.201421.10.2014 13:58
Das Warten hat ein Ende: Die Schmetterlinge fliegen wieder 21.10.201421.10.2014 13:51
VolleyStars empfangen Hamburg zum Neustart 21.10.201421.10.2014 12:42
Erste Niederlage der Saison nach Spitzenspiel 21.10.201421.10.2014 10:57
Die Ladies in Black Aachen schlagen wieder auf! 21.10.201421.10.2014 10:39
Fast ein Heimspiel 21.10.201421.10.2014 10:03
Solingen zu abgezockt für Humänner 21.10.201421.10.2014 09:50
Heimspielpremiere mit Bravour bestanden 21.10.201421.10.2014 08:58
MIKASA