• Friedrichshafen gewinnt souverän gegen Mitteldeutschland
    VfB Friedrichshafen vs. CV Mitteldeutschland, 23.11.14, 1. BLM
    Tabellenführung in der Bundesliga gesichert: Am Sonntagabend gewannen die Häfler Volleyballer gegen den CV Mitteldeutschland mit 3:0 (25:17, 25:16, 25:16). Vor 1500 Zuschauern überzeugte der VfB während der 68 Spielminuten vor allem mit seinem Aufschlag – insgesamt neun Asse durfte das Publikum feiern. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Zuspieler Jan Zimmermann und bei Mitteldeutschland Ex-Häfler Yannick Harms ausgezeichnet.
    Ungefährdet gewinnen die Häfler gegen den CV Mitteldeutschland / Foto Kram

    Maximiliano Gauna und Max Günthör (Mittelblock), Roland Gergye und Baptiste Geiler (Außen-Annahme), Adrian Gontariu (Diagonalangreifer), Jan Zimmermann (Zuspiel) und Jenia Grebennikov (Libero) bekamen von Cheftrainer Stelian Moculescu das Vertrauen. Mit großer Zurückhaltung starteten die Häfler in die Partie (4:3, 6:8). Es war Günthör mit schnellen Angriffen über Mitte, der immer wieder den Impuls setzte und das Team ins Spiel brachte (8:9, 12:12). Starke Aufschläge unter anderem von Gontariu und Gergye gepaart mit  mehr Spielsicherheit brachten den VfB in Führung (16:14, 19:16), die er sich nicht mehr nehmen ließ (25:17). 

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    23.11.2014 20:05
  • NULL Nummer für die SVG in Düren
    SWD powervolleys DÜREN vs. SVG Lüneburg, 22.11.14, 1. BLM
    Auch für die SVG Lüneburg wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Nachdem der Volleyball-Bundesligist bisher überraschend stets gepunktet hatte, ging der Aufsteiger im sechsten Versuch erstmals leer aus – und das letztlich deutlich mit 0:3 (21:25, 16:25, 13:25) bei den powervolleys Düren, die in 77 Minuten Netto-Spielzeit nicht eine einzige Auszeit nahmen, so souverän trumpften sie insgesamt auf. Einen Satz lang schien für die SVG, im Gegensatz zu früher inzwischen ein Schnellstarter, durchaus auch beim Tabellenvierten vor 1310 Zuschauern etwas drin. Falko Steinke, Tijmen Laane und Scott Kevorken punkteten zunächst gut, der erste Satz blieb absolut offen, zur zweiten technischen Auszeit lag die SVG vorne (16:15) und hatte bis kurz vor Ende die Möglichkeit zum Satzgewinn.
    Der Block stand nicht! Bild: SVG Lüneburg


    Auch für die SVG Lüneburg wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Nachdem der Volleyball-Bundesligist bisher überraschend stets gepunktet hatte, ging der Aufsteiger im sechsten Versuch erstmals leer aus - und das letztlich deutlich mit 0:3 (21:25, 16:25, 13:25) bei den powervolleys Düren, die in 77 Minuten Netto-Spielzeit nicht eine einzige Auszeit nahmen, so souverän trumpften sie insgesamt auf. 
    Einen Satz lang schien für die SVG, im Gegensatz zu früher inzwischen ein Schnellstarter, durchaus auch beim Tabellenvierten vor 1310 Zuschauern etwas drin. Falko Steinke, Tijmen Laane und Scott Kevorken punkteten zunächst gut, der erste Satz blieb absolut offen, zur zweiten technischen Auszeit lag die SVG vorne (16:15) und hatte bis kurz vor Ende die Möglichkeit zum Satzgewinn.
    "Wer weiß, wie es gelaufen wäre, wenn wir 1:0 in Führung gegangen wären", unkte Trainer Stefan Hübner später, wohl in Erinnerung an den starken Auftritt in Rottenburg (2:3). Dass es nicht dazu kam, lag am fehlenden Quäntchen Glück, dass geblockte Bälle knapp ins Aus statt ins gegnerische Feld gingen. Vor allem aber war bei den Hausherren Jung-Nationalspieler Marvin Prolingheuer, 2,08 Meter langer Diagonalangreifer, nie in den Griff zu bekommen (16 Punkte). 
    Er wurde von Steven Hunt im Außenangriff als bester Scorer sogar noch übertroffen (18). Der  Kanadier wurde bei Düren denn auch als MVP geehrt, bei der SVG war es sein Landsmann Erik Mattson. Der Libero hatte gegen seinen letztjährigen Verein mal wieder eine gute Annahmequote (64 % positiv), ohne allerdings an die Form der letzten Wochen anknüpfen zu können.  So verschätzte er sich bei Aufschlägen dreimal, ließ Bälle der Dürener passieren und schenkte so drei Asse. Aber auch Mattsons Nebenleute konnten nicht an die vorherigen Leistungen anschließen. So punkteten Steinke (10) und Laane (9) erstmals unter ihren Möglichkeiten, kamen auch die Aufschläge nicht wie sonst - ein mageres Ass steht in der Bilanz..
    So nahm das Verhängnis langsam seinen Lauf. In Durchgang zwei sah es bis zur Mitte noch recht verheißungsvoll aus (12:10), dann setzten sich die Gastgeber langsam ab. Immer seltener war nun der SVG-Block erfolgreich, immer häufiger dagegen kam Düren mit Aufschlägen zu Punkten und mit seinen Angriffen durch, glänzte zudem mit einer bestens organisierten, aufopferungsvoll kämpfenden Feldabwehr. Auch die eingewechselten Stefan Köhler (für René Bahlburg) und Jannik Pörner (für Steinke) konnten daran nichts mehr ändern. Ebenso nicht Patrick Kruse, der zum dritten Satz für Michel Schlien kam.
    Dieser dritte Akt des längst einseitigen Matches wurde dann ganz bitter. Endgültig vorbei war es mit Dürens anfänglicher herzlichen Freundlichkeit, mit der Ex-Spieler Mattson und besonders Stefan Hübner, der die letzten zwei Jahre seiner Spielerkarriere in Düren verbracht hatte, begrüßt worden waren. Die Gastgeber kannten keine Gnade mehr. Als dem 20 Zentimeter kleineren Zuspieler Ciaran McGovern ein Monsterblock gegen Steinke gelang (11:7), gelang plötzlich alles. Immer weiter zog Düren davon, bei der SVG gingen die Köpfe  runter, schließlich wirkte der erste verwandelte Matchball wie eine Erlösung.
    Erstaunlich gefasst nahm Hübner die Niederlage und die Art, wie seine Mannschaft am Ende vorgeführt wurde, hin. "Vorgeführt? Nein, davon will ich nicht sprechen. Wenn ein Gegner so konstant den Druck aufrecht erhalten kann, wird es schwer, sich im dritten Satz noch dagegenzustemmen, da fehlt uns noch die Stabilität", bilanzierte der SVG-Coach. "Im ersten Satz haben wir sehr diszipliniert gespielt und gut gegengehalten. Das wurde dann immer schwieriger, weil Dürens Druck höher und höher wurde. Und die haben aus der Annahme heraus konstant stabil gespielt. Gegen so einen Gegner stoßen wir dann doch an unsere Grenzen. Abhaken und nach vorne blicken - Dresden wird am Mittwoch jetzt viel wichtiger, als sich zu lange mit diesem Spiel aufzuhalten."
    SVG: Kevorken, Schlien, Steinke, Laane, Bahlburg, Sabaté, Mattson; eingewechselt: Pörner, Köhler, Kruse.
     

    23.11.2014 17:25
  • SVG mit verdienter Niederlage
    SVG Lüneburg
    Die Erfolgsgeschichte der SVG Lüneburg in der 1. Volleyball Bundesliga hat am gestrigen Samstagabend gegen die SWD Powervolleys Düren einen ersten Dämpfer erhalten.
    Foto Rudi Bartgens (Düren)

    Mit 0:3 (21:25;16:25;13:25) verlor die SVG auch in der Höhe völlig verdient. Dabei startete die SVG gegen starke Dürener zunächst sehr gut und führte sogar bis zum 16:15 im ersten Satz. Doch mit zunehmendem Spielverlauf kristallisierte sich heraus, dass die SVG Lüneburg den Dürenern an diesem Tag nicht gefährlich werden kann. Zu souverän spielten die Powervolleys um ihren als MVP ausgezeichneten Akteur Steven Hunt. Und wenn es einmal nicht Hunt war, dann war Diagonalangreifer Marvin Prolingheuer zur Stelle.

    Insbesondere im Angriff und Block war ein Qualitätsunterschied zu sehen und so kam auch SVG Dauerbrenner Tijmen Laane nicht wie gewohnt zum Zug, punktete lediglich neun Mal. "Das ist aber kein Beinbruch. Eine Niederlage fühlt sich immer blöd an, aber wir haben dieses Spiel als Bonus gesehen. Mittwoch gegen Dresden geht es zu Hause um ganz wichtige Punkte, da müssen wir präsent sein", blickt Laane bereits Voraus. "Das Niveau, das Düren heute gespielt hat, können wir noch nicht", erkannte dann auch auch der SVG-Trainer und ehemalige Dürener Spieler Stefan Hübner.

    Das nächste Heimspiel der SVG Lüneburg steigt bereits am kommenden Mittwoch um 20 Uhr in der heimischen Gellersenhalle gegen Cloud and Heat Volley Dresden.

     

    Fotogalerie vom Spiel gegen Düren: http://www.swd-powervolleys.de/th_gallery/22-11-2014-powervolleys-lueneburg/

    23.11.2014 15:50
  • Heimsieg gegen Berlin
    Allianz MTV Stuttgart vs. VCO Berlin, 22.11.14, 1. BLF
    Dass gegen den VCO Berlin ein Heimsieg am Samstagabend machbar sein würde, damit hatten sowohl die Mannschaft von Allianz MTV Stuttgart als auf die 800 Zuschauer in der SCHARRena gerechnet. Ein Durchmarsch wurde es für Stuttgart gegen die Nachwuchsjuniorinnen, unter denen Zuspielerin Victoria Bura aus Stuttgarts zweiter Mannschaft spielt, jedoch nicht. Das junge Team spielte frei und unbedarft auf und rang Allianz MTV den dritten Satz ab. Trainer Guillermo Hernandez zeigte sich nach dem Spiel nicht überrascht von Berlins Gegenwehr: „Sie sind jung, stark und haben einen guten Trainer – natürlich können die mithalten.“ Das Match bot Hernandez außerdem die Möglichkeit, mit seinen Spielerinnen verschiedene Varianten auszuprobieren und die Abstimmung mit Neu-Zugang Tamari Miyahiro auf der Liberoposition weiter zu optimieren. Trotz Stuttgarts Experimenten und Berlins Kampfgeist sicherte sich Allianz MTV Stuttgart drei Punkte mit einem 3:1- Sieg (25:23, 25:7, 21:25, 25:19) und steht damit auf Tabellenplatz 5.
    Stuttgarts Trainer Hernandez experimentierte mit Zuspielerin Athina Papafotiou (Foto: Tom Bloch)

    Dass gegen den VCO Berlin ein Heimsieg am Samstagabend machbar sein würde, damit hatten sowohl die Mannschaft von Allianz MTV Stuttgart als auf die 800 Zuschauer in der SCHARRena gerechnet. Ein Durchmarsch wurde es für Stuttgart gegen die Nachwuchsjuniorinnen, unter denen Zuspielerin Victoria Bura aus Stuttgarts zweiter Mannschaft spielt, jedoch nicht. Das junge Team spielte frei und unbedarft auf und rang Allianz MTV den dritten Satz ab. Trainer Guillermo Hernandez zeigte sich nach dem Spiel nicht überrascht von Berlins Gegenwehr: "Sie sind jung, stark und haben einen guten Trainer - natürlich können die mithalten."  Das Match bot Hernandez außerdem die Möglichkeit, mit seinen Spielerinnen verschiedene Varianten auszuprobieren und die Abstimmung mit Neu-Zugang Tamari Miyahiro auf der Liberoposition weiter zu optimieren. Trotz Stuttgarts Experimenten und Berlins Kampfgeist sicherte sich Allianz MTV Stuttgart drei Punkte mit einem 3:1- Sieg (25:23, 25:7, 21:25, 25:19) und steht damit auf Tabellenplatz 5.       

    Hernandez ließ im ersten Satz Alessandra Jovy-Heuser, Heather Meyers, Athina Papafotiou, Kim Renkema, Renata Sandor, Micheli Tomazela Pissinato und Libera Tamari Miyashiro antreten. Nach einem guten Einstand Stuttgarts zum 8:4 kamen jedoch auch die Berlinerinnen zusehends besser ins Spiel und arbeiteten sich Punkt für Punkt heran. Stuttgart zog - unter anderem mit eindrucksvollen Sprungaufschlägen von Heather Meyers - wieder an zum Spielstand von 16:11. Die Gäste aus Berlin ließen sich aber nicht einfach abschütteln und setzen Kim Renkema und Co. mit Kampf- und Teamgeist unter Druck und sahen sich am Ende des ersten Satzes mit 20:22 in Führung. Diesem Druck hielten die jungen Spielerinnen jedoch nicht Stand. Jovy-Heuser platzierte ein Ass, Sandor wenig später einen Angriffsball im gegnerischen Feld, so dass Stuttgart den Satz knapp mit 25:23 für sich entschied.

    Durch den Satzgewinn bestärkt marschierte Stuttgart in Satz zwei, wieder durch eine Aufschlagserie von Meyers, direkt zum 8:1. Die Gäste zeigten sich weiterhin kämpferisch, vor allem in der Abwehr fischten sie so manchen totgeglaubten Angriffsball und zwangen Stuttgart zu langen Ballwechseln. Am Ende fehlte ihnen aber die Durchschlagskraft für die entscheidenden Punkte und Stuttgart erhöhte zum 2:0.

    Nach der Pause wollte den Gastgeberinnen im dritten Satz auf einmal nicht mehr viel gelingen. Die Juniorinnen ihrerseits wurden Punkt für Punkt mutiger und selbstbewusster, nutzen Stuttgarts Schwächen und zogen zum 4:8 und 12:16 langsam aber sicher davon. Hernandez Team fand nicht zurück ins Spiel und gab den dritten Satz nach verschlagenem Aufschlag mit 21:25 an die Gäste.

    Auch Satz vier wurde zunächst nicht zum Heimspiel der Stuttgarterinnen. Berlin blieb weiter forsch und wollte es jetzt wissen. Doch wieder konnte Meyers, sowohl im Angriff als auch im Aufschlag, entscheidende Punkte machen, so dass bei 15:16 der Satz wieder offen war. Zur Verstärkung schickte Hernandez die bis dahin am Spielfeldrand verbliebene Zuspielerin Mareike Hindriksen aufs Feld. "Am Rand leidet man fast noch mehr, als wenn man selbst auf dem Feld steht. Aber es war wichtig, dass wir heute Einiges probiert haben, das werden wir n Zukunft immer wieder nutzen können",  so Hindriksen nach dem Spiel. Berlin agierte zunehmend unkonzentriert und verspielte seinen Anschluss mit mehreren Bällen ins Aus, sodass ein letzter Angriff von Meyers Stuttgart den entscheidenden Matchball zum 3:1-Heimsieg brachte.

    Meyers konnte sich anschließend über die goldene MVP-Medaille freuen, bei Berlin wurde Lene Scheuschner ausgezeichnet.

    An Ausruhen ist für Stuttgart nach dem Heimsieg aber nicht zu denken. Schon am nächsten Wochenende (Samstag, 29. November um 19.30 Uhr) kommt der SC Potsdam zu Besuch in die SCHARRena, der mit Tabellenplatz 4 bereits zum Favoritenschreck der Saison geworden ist. Hernandez hat ein strammes Trainingsprogramm für die nächsten zehn Tage geplant, denn nach der Partie gegen Potsdam steht gleich der nächste Kracher auf dem Programm: Zum Pokal-Viertelfinale am Mittwoch, 3. Dezember um 19.00 Uhr reist der derzeit zweitplatzierte Schweriner SC an, der sich von Stuttgart auf dem Weg nach Halle nicht aufhalten lassen will. Doch bereits beim letzten Ligaspiel in Schwerin zeigte Stuttgart mit zwei Satzgewinnen, dass sie durchaus dagegenhalten können. Und vielleicht machen die Fans im Hexenkessel SCHARRena wieder den Unterscheid!

    23.11.2014 15:30
  • Satzgewinn „versüßt“ die Niederlage gegen den Meister
    Ladies in Black Aachen vs. Dresdner SC, 22.11.14, 1. BLF
    Immerhin ein Satzgewinn und eine echte Leistungssteigerung – mehr war für die Ladies in Black dann aber doch nicht drin. Vor rund 1000 Zuschauern im Hexenkessel an der Neuköllner Straße mussten sich die Aachenerinnen dem Deutschen Meister mit 1:3 (25:22, 19:25, 20:25, 12:25) geschlagen geben.

    Ladies in Black unterliegt gegen Dresdner SC mit 1:3

    Aachen. Immerhin ein Satzgewinn und eine echte Leistungssteigerung - mehr war für die Ladies in Black dann aber doch nicht drin. Vor rund 1000 Zuschauern im Hexenkessel an der Neuköllner Straße mussten sich die Aachenerinnen dem Deutschen Meister mit 1:3 (25:22, 19:25, 20:25, 12:25) geschlagen geben.

    Ein Ausrufezeichen setzten die Ladies in Black aber gleich zu Anfang: Sie hielten nicht nur mit, sondern setzen eigene Akzente. In einem umkämpften ersten Satz gab es reichlich Führungswechsel, zu den technischen Auszeiten hatten die Aachenerinnen aber die Nase vorn. Beim 24:21 hatten Karolina Bednarova und Co. zum ersten Mal die Chance zum Satzgewinn, mit dem zweiten war dann die unerwartete, aber verdiente Führung im Sack.

    Kämpferisch und mit mehr Ideen im Spiel als zuletzt präsentierten sich die Aachenerinnen zunächst auch in Durchgang zwei. Wie schon im ersten Satz war es Tatiana Crkonova und Maja Burazer, die am Netz mit entschlossenen Angriffen für Punkte sorgten und außerdem im Block auftrumpften. Nach einer Aufschlagsserie von Dresdens Louisa Lippman wurde aus der Aachener 9:6-Führung allerdings ein 9:11. Die PTSV-Frauen hielten den Rückstand noch bis zum 14:16 knapp, ehe der Meister erstmals durchstartete und mit 20:25 den Satzausgleich herstellte.

    Das 8:5 aus Aachener Sicht im dritten Satz ließ zunächst noch einmal Hoffnung auf Zählbares zu. Der Führungswechsel beim 10:11 leitete dann aber die Wende im Spiel ein. Weil Dresden um die spätere MVP Lisa Izquierdo nun endgültig seine Stärken ausspielte und der Druck aus dem Aachener Spiel wich, lief nach dem 16:16 für die Ladies nicht mehr allzu viel zusammen. Der Punkt zum 25:20 für den Meister war dann auch Dresdens Nummer 13 vorbehalten.

    Nach der Zehn-Minuten-Pause wendete sich das Blatt endgültig zugunsten der Gäste. Mit Routine und einer immer wieder stark punktenden Cursty Jackson hatte der DSC schnell die Weichen gestellt. Beim 4:6 waren die Ladies in Black letztmals an diesem Abend auf Tuchfühlung, ehe der Kraftaufwand der ersten beiden Sätze erkennbar seinen Tribut forderte. Dresden beherrschte die spielerischen Elemente, Aachens Simona Kosova verdiente sich allerdings noch den Titel als wertvollste Spielerin. Ein Aufwärtstrend gegen den Liga-Champion - nicht nur für Aachens Coach Marek Rojko der positive Aspekt des Abends.

    Stimmen:

    Marek Rojko (Trainer Ladies in Black Aachen):
    Wir haben uns im ersten und zweiten Satz gut verkauft. Nach dem zweiten Satz hätte es mit etwas Glück auch 2:0 für uns stehen können. Aber man darf einfach nicht vergessen, dass wir gegen den Meister angetreten sind. Unter dem Strich steht ein Aufwärtstrend, das stimmt mich zuversichtlich.

    Alexander Waibl (Dresdner SC):
    Das Selbstvertrauen kam bei uns heute erst reichlich spät. Wir hatten zwei Sätze lang Probleme, aber Aachen hat schließlich auch Druck gemacht. Am Ende steht für uns der geplante, wenn auch erkämpfte Sieg. Ich bin sicher, dass Aachen sich in der Saison noch stärker präsentieren wird, wenn sie erst einmal ihren Rhythmus gefunden haben.

    23.11.2014 14:31
  • DVV-Pokal: Viertelfinale der Frauen wird am Mittwoch in Berlin gezogen
    Pokal | VBL-News
    In dieser Woche steht bei den Damen das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm. Die Auftaktpartie bestreiten am Dienstag NawaRo Straubing, Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, und der amtierende Deutsche Meister Dresdner SC (aktuell Tabellenzweiter der 1. Volleyball Bundesliga). Noch am Mittwochabend werden dann die Viertelfinalbegegnungen gezogen. Die Auslosung ist öffentlich und findet nach dem Spiel zwischen dem Köpenicker SC und dem Schweriner SC (Spielbeginn: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Hämmerlingstraße (Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin) statt. Die Ziehung des Viertelfinals wird auch bei VBL.TV zu sehen sein.

    In dieser Woche steht bei den Damen das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm. Die Auftaktpartie bestreiten am Dienstag NawaRo Straubing, Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, und der amtierende Deutsche Meister Dresdner SC (aktuell Tabellenzweiter der 1. Volleyball Bundesliga). Noch am Mittwochabend werden dann die Viertelfinalbegegnungen gezogen. Die Auslosung ist öffentlich und findet nach dem Spiel zwischen dem Köpenicker SC und dem Schweriner SC (Spielbeginn: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Hämmerlingstraße (Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin) statt. Die Ziehung des Viertelfinals wird auch bei VBL.TV zu sehen sein.

    Das Objekt der Begierde: der DVV Pokal (Foto: Conny Kurth)

    Die Spiele am Dienstag und Mittwoch im Überblick:

    Dienstag, 04.11.14, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing - Dresdner SC

    Mittwoch, 05.11.14, 19:00 Uhr: Stralsunder Wildcats - VT Aurubis Hamburg

    Mittwoch, 05.11.14, 20:00 Uhr: DSHS SnowTrex Köln - Rote Raben Vilsbiburg

    Mittwoch, 05.11.14, 20:00 Uhr: SWE Volley-Team - SC Potsdam

    Mittwoch, 05.11.14, 17:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart II - Ladies in Black Aachen

    Mittwoch, 05.11.14, 18:00 Uhr: Köpenicker SC - Schweriner SC

    Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr: Allianz MTV Stuttgart - VC Wiesbaden

    Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr: VolleyStars Thüringen - USC Münster

    04.11.2014 12:03
shoepassion

Delbrück schaut nach unten

DJK Delbrück vs. TuB Bocholt, 22.11.14, 2. BLNM

DJK verliert zuhause gegen den Tabellennachbarn Bocholt mit 0:3. Volleyball-Zweitligist DJK Delbrück muss jetzt den Blick nach unten richten. Nach der 0:3 (29:31, 17:25, 20:25)-Heimniederlage gegen TuB Bocholt schrumpfte der Vorsprung auf den letzten Platz um die Hälfte.

24.11.2014 05:56

Volleys bauen Siegesserie in einer emotionsgeladenen Begegnung aus

TSG Solingen Volleys vs. TSV Giesen/48 Hildesheim, 23.11.14, 2. BLNM

Die TSG Solingen Volleys siegen nach 104 Minuten mit 3:1 Sätzen(29,16,-24,22)gegen den vermeintlichen Angstgegner TSV 48/Giesen Hildesheim und setzen sich in der Spitzengruppe fest.

24.11.2014 01:24

SWD powervolleys: Zu viel für Lüneburg

SWD powervolleys DÜREN vs. SVG Lüneburg, 22.11.14, 1. BLM

Das Ergebnis sprach eine klare Sprache: Nach anfangs ausgeglichenem Spiel haben die SWD powervolleys Düren die jüngste Partie in der Volleyball Bundesliga dominiert. Mit 3:0 (25:21, 25:16, 25:13) besiegte Düren die SVG Lüneburg, die mit altbekannten Gesichtern angereist war.

23.11.2014 23:56

SCU kann Gladbecker Bloch zu selten überwinden

SCU Emlichheim

Emlichheimerinnen unterliegen TV Gladbeck Giants in der Vechtetalhalle mit 1:3

23.11.2014 23:16

DVV-Pokal-Viertelfinale: Friedrichshafen empfängt Berlin

Pokal | VBL-News

Viola Knospe, Corina Wagner und Frank Bleydorn (Foto: Frank Heinrich)Alle Partien des Achtelfinals im DVV-Pokal sind vorbei. Als letzte Mannschaft erreichte der TV Rottenburg die nächste Runde. Am Donnerstagabend kam das Team von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger in Bitterfeld-Wolfen zu einem hauchdünnen 3:2-Erfolg.

14.11.2014 01:38

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