• Ladies in Black präsentieren den neuen Kader
    Ladies in Black Aachen
    Traditionell Anfang August legen die Ladies in Black Aachen mit der Saisonvorbereitung los. Während es am Montag noch ein gemütliches erstes Kennenlernen zwischen den Spielerinnen und allen Vereinsverantwortlichen gab bittet das Trainerteam bereits ab Dienstag zwei Mal täglich zum Training.
    Trainingsbeginn: Die Ladies in Black aus Aachen starten die Saisonvorbereitung (Foto: Verein)

    Traditionell Anfang August legen die Bundesligavolleyballerinnen der Ladies in Black Aachen mit der Saisonvorbereitung los. Während es am Montag noch ein gemütliches erstes Kennenlernen zwischen den Spielerinnen und allen Vereinsverantwortlichen gab und die Einkleidung auf der Agenda stand bittet das Trainerteam um Cheftrainer Marek Rojko und Co-Trainer Manuel Hartmann bereits ab Dienstag zwei Mal täglich entweder ins Fitnessstudio, in die Volleyballhalle oder ins Waldstadion um die konditionellen Grundlagen für die am 20. Oktober beginnende Saison zu legen.

    Der Kader der Aachenerinnen umfasst diese Saison zwölf Spielerinnen. Fünf Ladies sind in Aachen geblieben (Dora Grozer (Außenangriff/ Deutschland), Simona Kosova (Mittelblock/ Slowakei), Ivona Svobodnikova (Mittelblock/ Tschechei), Tatiana Crkonova (Diagonal/ Slowakei), Dominika Valachova (Libera/ Slowakei)) sieben Neuzugänge gilt es nun schnell zu integrieren (Juliane Langgemach (Mittelblock/ Deutschland), Lene Scheuschner (Außenangriff/ Deutschland), Laura Weihenmaier (Außenangriff/ Deutschland), Miroslava Kuciakova (Außenangriff/ Slowakei), Britt Bongaerts (Zuspiel/ Niederlande), Silvia Baradel (Zuspiel/ Italien) sowie Zoe Lidtke (Außenangriff/ Deutschland).

    Zoe Lidtke stellt dabei einen "besonderen" Neuzugang dar, denn die Außenangreiferin kommt aus dem eigenen Nachwuchs. Damit die 16-Jährige sich langsam an die höheren Anforderungen gewöhnen konnte, spielte sie in der abgelaufenen Saison bei Zweitligist SG Marmagen-Nettersheim. "Ich finde es ganz toll, nun bei den Ladies zu sein. Das ist eine super Chance für mich und ich bin auch ein wenig stolz, dass ich dabei bin. Ich hoffe, ganz viel zu lernen und wünsche mir, dass mir die anderen Mädels auch dabei helfen", blickt Zoe Lidtke bereits freudig dem ersten Training entgegen.

    Freudiges gibt es derweil auch von der Seite der Sponsoren zu berichten. Hauptsponsor STAWAG - bereits seit 2008 im Sponsorenpool - bleibt weiterhin dabei: "Wir freuen uns zusammen mit den Ladies über eine so erfolgreiche Saison", erklärt Dr. Christian Becker, Vorstand der STAWAG. "Daher gehen wir mit vielen positiven Erwartungen in die kommenden Saison und unterstützen sie als Hauptsponsor weiter. Die Ladies in Black sind sympathische Botschafterinnen Aachens und stehen für viele Werte, die auch uns als Energieversorger wichtig sind: Engagement, Kraft, Dynamik und vor allem Fair Play und Teamgeist."

    Auch Co-Sponsor NetAachen ist voller Überzeugung weiterhin mit dabei: "Ich freue mich auf die neue Saison. Es wird spannend zu sehen sein, wie das neue Team aus erfahrenen und jungen Spielerinnen sich findet. Die einzigartigen Aachener Fans werden dafür sorgen, dass in großartiger Stimmung aus Talenten Ladies werden. Man darf sicher nicht zu viel erwarten, aber wir lassen uns natürlich gerne überraschen. NetAachen ist aus Überzeugung auch im dritten Jahr als Co-Sponsor dabei", so Geschäftsführer Andreas Schneider.

    Hinter den Ladies liegen die beiden erfolgreichsten Jahre (2014 Bronzemedaille in der Meisterschaft, 2015 Silbermedaille im Pokal) der nun in die achte Saison gehenden Erstligageschichte. Vor den Ladies liegen nun rund elf Wochen Vorbereitung. Eine erste Standortbestimmung wird es bereits am 30. August im heimischen Hexenkessel geben. Dann kommt der USC Münster zum ersten von zahlreichen Testspielen der Aachenerinnen. Eine weitere Möglichkeit, die Mannschaft in Aachen spielen zu sehen, gibt es dann bei der zweiten Auflage des "Moss-4-Nationen-Cup". Das internationale Turnier mit Topbesetzung steigt diesmal am 26. und 27. September 2015.

    Der Vorverkauf der Dauerkarten beginnt derweil am 29. August beim "Tag des PTSV". Hier haben auch die Fans erstmals die Möglichkeit, die Mannschaft in einer Vorstellungsrunde (ab 18 Uhr beim PTSV Aachen am Eulersweg) zu erleben und sich Autogramme und gemeinsame Bilder zu sichern. Auch am Tag darauf werden die Dauerkarten zum Kauf angeboten. Danach haben die Fans die Möglichkeit, diese unter anderem auf der Geschäftsstelle am Eulersweg zu erwerben. Der Start des Tageskartenverkaufs beginnt dann zu einem späteren Zeitpunkt, der noch bekannt gegeben wird.

    03.08.2015 23:04
  • Felix Orthmann komplettiert TVR-Kader
    TV Rottenburg
    Der TV Rottenburg ist für die neue Saison gewappnet: Nach dem Abgang von Diagonalangreifer Oliver Staab haben die Schwaben hochwertigen Ersatz für diese Position gefunden. Vom Volleyball-Internat Frankfurt kommt der 19-jährige Felix Orthmann an den Neckar und wird beim TVR sein Debüt in der 1. Liga feiern.
    Kader komplett: Daniel Mey (r.) heißt Diagonalangreifer Felix Orthmann (l.) willkommen (Foto: Philipp Vollmer)

    Der TV Rottenburg ist für die neue Saison gewappnet: Nach dem Abgang von Diagonalangreifer Oliver Staab haben die Schwaben hochwertigen Ersatz für diese Position gefunden. Vom Volleyball-Internat Frankfurt kommt der 19-jährige Felix Orthmann an den Neckar und wird beim TVR sein Debüt in der 1. Liga feiern. "Felix hat uns im direkten Vergleich mit einigen ausländischen Spielern überzeugt, er hat sich in den Probeeinheiten topp präsentiert", sagt TVR-Coach Hans Peter Müller-Angstenberger über seinen neuen Schützling.

    Beim TVR wird schon seit einigen Monaten auf die neue Saison (Start: 24. Oktober 2015) hingearbeitet. In den kommenden drei Wochen wird man die Spieler jedoch kaum zu Gesicht bekommen. "Die Jungs haben nochmal frei, müssen aber athletisch individuell an sich arbeiten", verrät TVR-Manager Daniel Mey. Dieser ist glücklich, dass er noch vor dem Start in das Mannschaftstraining am 23. August seinen Kader komplettieren konnte.

    Felix Orthmann hat für ein Jahr mit Option auf ein weiteres bei den Schwaben angeheuert. Das junge Talent ist im 25.000-Einwohner großen Lüdinghausen (bei Münster) geboren und aufgewachsen. In seiner Heimat und später beim USC Münster hat er das Volleyballspielen gelernt, bevor er nach der neunten Klasse ins Volleyball-Internat nach Frankfurt wechselte. Nach vier Jahren am Stützpunkt und dem Bestehen des Abiturs richtet er seinen Fokus vorerst voll auf Volleyball und den TVR. Später hat der zweifache Deutsche Vizemeister in der Jugend ein Studium geplant. 

    Die Verantwortlichen beim schwäbischen Traditionsverein haben sich nach einer Testphase mit einigen Spielern eindeutig für Orthmann ausgesprochen. "Mit der Entscheidung für Felix haben wir uns klar positioniert und gehen als wohl jüngstes Team der Liga ins Rennen", sagt TVR-Kulttrainer Hans Peter Müller-Angstenberger. Er sei "stolz darauf" fortan mit einem jungen, hungrigen deutschen Team arbeiten zu dürfen. "Es ist eine große Herausforderung, die große Spannung in sich birgt." Manager Daniel Mey sieht das ähnlich: "Wir haben eine schöne Mischung aus erfahreneren und ganz jungen Spielern, die das Tragen von Verantwortung erlernen sollen. Unsere Philosophie haben wir zu 100 Prozent umgesetzt."

    Der 20-fache Jugend- und Juniorennationalspieler hat seinen neuen Arbeitgeber bei mehreren Probeeinheiten überzeugt. "Wir haben den klaren Willen verspürt, dass Felix zum TVR kommen möchte", berichtet Müller-Angstenberger, "er hat sich gegen einige interessante Spieler durchgesetzt." Daniel Mey war vor allem von dem Angriffsspiel seiner neuen Nummer zwölf angetan: "Er hat sehr gute Lösungsmöglichkeiten parat, ihm wurde zu Recht schon von den Bundestrainern großes Potenzial attestiert."

    Im Interview spricht Felix Orthmann über seine ebenfalls talentierte Schwester und dass er in Rottenburg gleich als Volleyballer geoutet wurde…

    Hallo Felix, du bist das letzte Puzzleteil beim TVR…

    Orthmann: Ja, es ist super, dass es geklappt hat. Ich freue mich hier zu sein und beim TVR zu starten. Diese Herausforderung habe ich mir gewünscht.

    Du hast auch eine sehr talentierte Schwester. Seid ihr eine Volleyballer-Familie?

    Orthmann: Ja, das stimmt. Meine Schwester Hanna ist im Internat vom USC Münster und spielt auch für die Jugendnationalmannschaft. Meine Eltern sind eher Hobbyvolleyballer, meine Tante hat mal mit ihrem Team den Zweitligaaufstieg geschafft.

    Wie hast du den Werdegang des TVR bisher verfolgt?

    Orthmann: Eins ist klar, das Tollhaus der Liga kennt jeder. Die Hütte ist immer rappelvoll, da will jeder mal spielen. Ich selbst durfte dies zwar bisher noch nicht und war auch noch nicht live vor Ort, aber das ändert sich ja zum Glück bald.

    Du hast jetzt schon einige Tage in Rottenburg verbracht, was sind Deine Highlights bisher?

    Orthmann: (lacht) Ich wurde schon auf der Straße angesprochen, ob ich der Neue sei. So etwas ist mir bisher noch nie passiert. Das zeigt mir, dass Volleyball in Rottenburg gelebt wird und jeder die Volleyballer kennt.

    Du warst am Volleyball-Internat in Frankfurt. Wie war das Leben im Internat?

    Orthmann: …ich durfte schon viel Erfahrung in der 2. Liga sammeln, das bringt einen voran. Als damals 15-Jähriger war das schon was Besonderes im Training und bei den Spielen, das Niveau war auf einmal ein ganz anderes. Im Internat ist es dabei wie in einer kleinen Volleyballfamilie. Acht Spieler sind auf einem Gang, jeder hat ein Einzelzimmer. Drei Mal pro Woche hatten wir vor der Schule noch Training und jeden Tag abends noch eine Einheit nach der Schule. Dazu die Spiele an den Wochenenden, wir waren also beschäftigt (lacht).

    Frankfurt erscheint in der neuen Saison auch auf der Volleyballkarte. Was erwartest du von den United Volley RheinMain?

    Orthmann: Ich denke, dass sie gut aufgestellt sind. Das RheinMain-Gebiet ist sehr sportbegeistert, das kommt dem Team zugute. Sie müssen sich aber auch erst etablieren. Die Konkurrenz aus Fußball, Handball, Eishockey und Basketball ist groß.

    Wie fühlt es sich an, in einem Erstligakader zu stehen? Geht damit ein Traum in Erfüllung?

    Orthmann: Ja, das war immer mein Ziel. Ich habe dafür vier Jahre hart gearbeitet und das ist der Lohn dafür. Ich komme in ein sehr junges Team, in das ich sehr gut aufgenommen wurde, auch schon in den Probetrainings. Ich bin mir sicher, dass wir in der neuen Saison einiges reißen können.

    Das Interview führte Philipp Vollmer

    Steckbrief:

    Name:                   Felix Orthmann               
    Geburtstag:            01.06.1996
    Geburtsort:             Lüdinghausen
    Größe:                   198 cm
    Nationalität:            deutsch
    Position:                Diagonal
    Bisherige Vereine:  SCU Lüdinghausen, TSC Münster, Volleyball Internat Frankfurt (2011-2015)

    Der Kader des TV Rottenburg für die Saison 2015/16:

    Federico Cipollone (Z), Philipp Jankowski (Z), Sven Metzger (D), Willy Belizer (L), Hannes Elsäßer (L), Lars Wilmsen (MB), Tom Strohbach (AA), Friederich Nagel (MB), Moritz Karlitzek (AA), Dirk Mehlberg (AA), Felix Isaak (MB), Felix Orthmann (D)

    03.08.2015 17:32
  • Aus der Babypause zu NawaRo Straubing
    NawaRo Straubing
    Wenige Wochen nach der Geburt ihres ersten Kindes zieht es Mittelblockerin Corina Ssuschke-Voigt zurück ans Netz. Ihr Comeback im Profi-Volleyball startet die ehemalige deutsche Nationalspielerin beim Bundesligaaufsteiger NawaRo Straubing.
    Corina Ssuschke-Voigt hat bei Aufsteiger NawaRo Straubing unterschrieben (Foto: Georg Kettenbohrer)

    Wenige Wochen nach der Geburt ihres ersten Kindes zieht es Mittelblockerin Corina Ssuschke-Voigt zurück ans Netz. Ihr Comeback im Profi-Volleyball startet die ehemalige deutsche Nationalspielerin beim Bundesligaaufsteiger NawaRo Straubing.

    Die 32-jährige gebürtige Chemnitzerin bringt viel Erfahrung mit, spielte zu Beginn ihrer Karriere sieben Jahre für den Dresdner SC. Danach zog es sie ins Ausland. Sie spielte in Italien, Tschechien, Polen, Aserbaidschan und Frankreich. 2014 kehrte sie erneut zum DSC zurück und wechselte vor ihrer Babypause zu den VolleyStars Thüringen. Nach einer Saison Wettkampfpause greift die 1,89 m große Ssuschke-Voigt nun neu an beim Bundesligaufsteiger NawaRo Straubing an.

    Ein in mehrfacher Hinsicht vielversprechender Neuzugang im Mittelblock: Ssuschke-Voigt ist nicht nur bisher eine der Top-Spielerinnen auf dieser Position gewesen, sondern auch eine charismatische und offene Persönlichkeit. "Das wird uns sicher helfen, unsere Sportart in Straubing noch populärer zu machen", so NawaRo Straubings Manager Heiko Koch. "Wir freuen uns sehr, dass sich Corina uns anschließt und ich bin mir sicher, dass sie schnell zurück zur Topform findet."

    Für Ssuschke-Voigt ist NawaRo das perfekte Team, um wieder ins Profigeschäft einzusteigen: "Ich habe viele positive Sachen aus Straubing gehört. Vor allem von dem professionellen Umfeld. Dazu kommt die Verpflichtung eines super Trainers. Da fiel mir die Entscheidung leicht." Außerdem kennt sie NawaRo Straubings Co-Trainer Andreas Urmann, der genau wie Ssuschke-Voigt aus Chemnitz kommt.

    Damit ist der Kader von NawaRo Straubing für die erste Saison in Liga 1 komplett:

    Zuspiel: Karmen Kocar, Marta Swiechowska
    Außenangriff: Bruna Lepesteur Gianlorenço, Martina Nosekova, Natascha Niemczyk, Malina Terrell
    Mittelblock: Mira Heimrich, Wivian Carine Gadelh, Corina Ssuschke-Voigt

    Trainingsauftakt für das neu formierte Team ist Mitte August. Die Saison in der 1. Volleyball Bundesliga beginnt für NawaRo am 21. Oktober mit dem Heimspiel gegen den USC Münster. Saisontickets für die erste Spielzeit im Volleyball-Oberhaus können bereits jetzt in der Geschäftsstelle von NawaRo bestellt werden. Das reguläre Saisonticket kostet 154 Euro, das Saisonticket PLUS gibt es für 200 Euro (mit allen Heimspielen der Hauptrunde der 1. Volleyball Bundesliga, den Pre-Playoffs und Playoffs sowie möglichen Heimspielen im DVV-Pokal). Erstmals bietet der Club auch ein Sparticket für Familien an.

    31.07.2015 20:58
  • Neuzugang: Mittelblocker mit riesigem Potenzial
    United Volleys RheinMain
    Nach Zuspiel, Außenangriff, Diagonal- und Liberoposition bekommt auch der Mittelblock des Bundesligaaufsteigers United Volleys sein erstes Gesicht: Georg Escher wechselt vom künftigen Konkurrenten Netzhoppers KW-Bestensee an den Main.
    Ausnahmsweise in der Zuschauerrolle: Neuzugang Georg Escher zu Besuch in der Fraport Arena (Foto: United Volleys/Manfred Neumann)

    Nach Zuspiel, Außenangriff, Diagonal- und Liberoposition bekommt auch der Mittelblock des Bundesligaaufsteigers United Volleys sein erstes Gesicht: Georg Escher wechselt vom künftigen Konkurrenten Netzhoppers KW-Bestensee an den Main.

    Zwei Jahre lang spielte der ehemalige Junioren-Nationalspieler, der während seiner Zeit beim VC Olympia Berlin schon mit dem Meisterteam der BR Volleys trainierte, für die Brandenburger. Mit ihnen schaffte er 2014 ungeschlagen den Wiederaufstieg in die 1. Liga. Dort ging es für den gebürtigen Sachsen gleich erfolgreich weiter: In der zurückliegenden Saison landete er in der Rangliste der punktbesten Blocker der Liga auf Anhieb auf dem dritten Platz.

    2,04-Meter-Mann mit großen Zukunftsaussichten

    "Georg ist für mich ein Spieler, der in der Zukunft zu den ganz Großen in Deutschland gehören kann", ist United Volleys-Manager Henning Wegter restlos überzeugt von dem riesigen Potenzial des gerade einmal 20-Jährigen. Damit meint er keinesfalls bloß die beeindruckenden körperlichen Maße des 2,04-Meter-Mannes aus Stollberg im Erzgebirge: "Unter all den Spitzentalenten, die sich in unserem Team wiederfinden werden, könnte am Ende gerade er die Überraschung sein, um die uns andere Vereine noch beneiden werden." In das auf junge deutsche Spieler ausgerichtete Konzept der United Volleys passt Georg Escher in jedem Fall perfekt.

    Der Neuzugang selbst, der in der kommenden Woche zum Leistungscheck bei Athletiktrainer Fons Vranken erwartet wird, ist bereits voll Vorfreude auf seine nächste Bundesliga-Station: "Jede sportliche Weiterentwicklung ist mit neuen Herausforderungen verbunden. Die hervorragenden Rahmenbedingungen bei den United Volleys sind ideal, um den nächsten Schritt in Richtung Nationalmannschaft und internationale Aufgaben zu machen." Unter dem erfahrenen Trainer Michael Warm und in einer Mannschaft mit Top-Stars wie Christian Dünnes und dem European-Games-Goldmedaillengewinner Jan Zimmermann dürfte sich Georg Escher im Hinblick auf seine hohen Ziele jedenfalls einiges abgucken können.

    Dauerkarten-Vorverkauf und andere Neuigkeiten online

    Zwölf Wochen vor dem offiziellen Saisoneröffnungsspiel der Volleyball Bundesliga in der Fraport Arena gegen den Rekordmeister VfB Friedrichshafen steht ab sofort auch der Online-Ticketshop der United Volleys zur Verfügung. In Abstimmung mit Partner ADticket gehen zunächst die Saison-Dauerkarten in den Verkauf. "Wir wollen damit den vielen Volleyballanhängern aus unserer Region die Möglichkeit bieten, sich für alle Spiele gegen die Top-Mannschaften Deutschlands die besten Plätze zu sichern. Die positive Resonanz der vergangenen Wochen zeigt uns, wie viele bereits gemeinsam mit uns dem Saisonstart entgegenfiebern", erklärt Henning Wegter.

    Der Schwerpunkt werde zwar angesichts des neuen Teams und der neuen Spielstätte sicherlich nicht auf den Dauerkarten liegen, dennoch wolle man den Volleyballfans ein attraktives Angebot machen: Die Saisontickets werden um bis zu 40 Prozent gegenüber den summierten Einzelpreisen reduziert sein, die günstigste ermäßigte Variante gibt es schon für 60 beziehungsweise ermäßigt 45 Euro für alle zehn Heimspiele. Den einfachsten Weg zum Ticketshop eröffnet dabei die ebenfalls nagelneue Website der United Volleys. Unter www.unitedvolleys.de sind alle Informationen über die bereits vorgestellten Spieler, der Spielplan in der 1. Bundesliga sowie stets die aktuellsten News zu finden. Wer als einer der ersten erfahren will, wer Georg Escher ins Team nachfolgt, sollte also unbedingt regelmäßig dort vorbeischauen. 

    Die United Volleys bei Facebook

    31.07.2015 15:37
  • Andreas Burkard verstärkt Geschäftsstelle
    Schweriner SC
    Drei sportliche Verpflichtungen – Zuspielerin Denise Hanke, Annahme/Außen Ariel Turner und die Diagonalspielerin Tabitha Love – hat Volleyball-Bundesligist Schweriner SC bereits unter Dach und Fach gebracht. Eine weitere Verstärkung betrifft den Bereich außerhalb des Spielfelds. Zur neuen Saison wird der 31-jährige Andreas Burkard Leiter der SSC-Geschäftsstelle.
    Die Schweriner Neuverpflichtung für die Geschäftsstelle: Andreas Burkhard (Foto: privat)

    Drei sportliche Verpflichtungen - Zuspielerin Denise Hanke, Annahme/Außen Ariel Turner und die Diagonalspielerin Tabitha Love - hat Volleyball-Bundesligist Schweriner SC bereits unter Dach und Fach gebracht. Eine weitere Verstärkung betrifft den Bereich außerhalb des Spielfelds. Zur neuen Saison wird der 31-jährige Andreas Burkard Leiter der SSC-Geschäftsstelle.

    "Ich freue mich auf ein intaktes Umfeld und sehr professionelle Strukturen. Ich weiß, dass es in Schwerin eine bombastische Unterstützung durch Politik, Wirtschaft und nicht zuletzt der Fans gibt. Der SSC ist die Mannschaft des deutschen Volleyballs, was das Gesamtpaket aus Halle, Büro, Sponsorenpool und Partner angeht. Ich hoffe, dass ich hier das eine oder andere bewegen kann", so Burkard.

    Der derzeit in Stuttgart Lebende kann ein abgeschlossenes Magister-Studium (BWL und Sport) vorweisen, arbeitete unter anderem beim Bundesliga-Konkurrenten VfB Suhl als Teammanager, sowie derzeit als Leistungssportkoordinator im Landesverband Württemberg und ist ehrenamtlich als Vorsitzender der deutschen Volleyball-Jugend (DVJ) aktiv.

    "Mit dieser Personalie wollen wir eine weitere Professionalisierung erreichen, die Leitungsstruktur straffen und Verantwortung bündeln", erklärt  Johannes-M. Wienecke, Präsident des Klubs. "Er ist ein junger, aber schon sehr erfahrener Mitarbeiter, der frisches Blut reinbringt. Er ist seit zehn Jahren auf verschiedensten Gebieten aktiv, hat zusätzlich einen Trainerschein und sogar einen Schiedsrichter-Abschluss. Diese Kombination hat kein anderer zu bieten."

    Burkards Aufgabengebiet wird das Tagesgeschäft des Bundesliga-Teams, aber auch die Verbindung zum Schweriner Zweitligisten VC Olympia sowie dem Nachwuchs sein.

    Was Burkards Arbeit in Schwerin erleichtern dürfte ist der Umstand, dass er beim SSC viele alte Weggefährten wiedertrifft. "Mit Felix Koslowski habe ich in Suhl zusammengearbeitet, auch Nachwuchs-Landestrainer Markus Pabst kenne ich gut aus Suhler Zeiten."

     

    pank für den Schweriner SC

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    31.07.2015 07:43
  • SC Potsdam holt zwei Routiniers
    SC Potsdam
    Volleyball-Bundesligist SC Potsdam hat sich weiter verstärkt. Der Viertelfinalist der vergangenen Saison gab gestern die Verpflichtung der Kroatin Marina Katic und der Italienerin Manuela Roani bekannt.
    Neu in Potsdam: Marina Katic und Manuela Roani (Foto: SC Potsdam)

    Volleyball-Bundesligist SC  Potsdam  hat  sich  weiter  verstärkt. Der Viertelfinalist der vergangenen Saison gab gestern die Verpflichtung der Kroatin Marina Katic und der Italienerin Manuela Roani bekannt. "Wir hatten bisher eine sehr junge  Mannschaft.  Deshalb  wollten wir noch zwei Routiniers verpflichten,  die  mit  ihrer  internationalen Erfahrung  das  mannschaftliche Gefüge  stabilisieren  sollen",  erklärte SC-Manager Toni Rieger.

    Die kroatische Nationalspielerin Marina Katic soll auf der wichtigen Zuspielposition die neue Nummer eins  sein.  Die  31-Jährige  gilt  als gestandene  Spielerin  mit  viel internationaler Erfahrung, die sie nicht  nur  auf  der  Nationalmannschaftsebene,  sondern  auch  bei ausländischen  Clubs  sammelte. Die 1,83 Meter große Spielerin begann  ihre  Karriere  beim  heimischem  Spitzenclub  Odbojkaski Kastela. Später spielte sie auch in Perugia (Italien), Villebon (Frankreich), Zürich (Schweiz), Thessaloniki  (Griechenland),  Baku  (Aserbaidschan),  Pila  (Polen)  und  zuletzt in Italien bei Imoco Volley in Conegliano.

    Manuela Roani ist 32 Jahre alt und soll auf der Außen/Annahme Position die Mexikanerin Seomara Sainz  ersetzen,  die  den  Verein aufgrund von privaten Gründen überraschend den Rücken gekehrt hat. Die 1,86 Meter große Italienerin soll die Annahme stabilisieren . Sie sammelte in verschiedenen Teams der Serie A1 und A2 in  Italien  Erfahrungen.  Zuletzt spielte sie beim Zweitligisten Volley Soverato.

    Zuvor hatte sich der SC Potsdam bereits mit den deutschen Nationalspielerinnen Saskia Hippe, Regina Mapeli Burchardt und Wiebke Silge verstärkt. Dazu kommen die  Junioren-Nationalspielerinnen Kimberly Drewniok, Annegret Hölzig und Luisa Sydlik (alle VC Olympia Berlin).

    30.07.2015 16:04
shoepassion

Comeback des Jahres: Messer greift wieder an

SWE Volley-Team

„Jetzt will ich es noch einmal wissen“, so Elena Messer im Gespräch mit Coach Heiko Herzberg. In der letzten Woche machten beide am Ostseestrand von Ückeritz auf der Insel Usedom Nägel mit Köpfen.

04.08.2015 10:46

Felix Orthmann komplettiert TVR-Kader

TV Rottenburg

Der TV Rottenburg ist für die neue Saison gewappnet: Nach dem Abgang von Diagonalangreifer Oliver Staab haben die Schwaben hochwertigen Ersatz für diese Position gefunden. Vom Volleyball-Internat Frankfurt kommt der 19-jährige Felix Orthmann an den Neckar und wird beim TVR sein Debüt in der 1. Liga feiern.

03.08.2015 17:32

Kühlborn verletzt sich bei Beach-Einsatz

L.E. Volleys

Es sollte ein spaßbetonter Einsatz für die Fitness werden, der jedoch schmerzhaft im Sand des Sachsen-Beach endete: Jannik Kühlborn (22), Außenangreifer von Zweitligist L.E. Volleys, kugelte sich am Sonnabend bei den Landesmeisterschaften die Schulter aus, musste ins Krankenhaus.

03.08.2015 10:02

Aus der Babypause zu NawaRo Straubing

NawaRo Straubing

Wenige Wochen nach der Geburt ihres ersten Kindes zieht es Mittelblockerin Corina Ssuschke-Voigt zurück ans Netz. Ihr Comeback im Profi-Volleyball startet die ehemalige deutsche Nationalspielerin beim Bundesligaaufsteiger NawaRo Straubing.

31.07.2015 20:58

Bundesligateam geht als DINTERvolleys Engelsdorf auf Punktejagd

DINTERvolleys Engelsdorf

Die DINTER Gruppe baut ihr Engagement in Engelsdorf aus und wird ab der kommenden Saison Titel- und Hauptsponsor des SV Lok Engelsdorf, Abteilung Volleyball. Somit geht die ersten Damenmannschaft ab sofort unter dem Namen „DINTERvolleys Engelsdorf“ auf Punktejagd.

31.07.2015 15:51

Neuzugang: Mittelblocker mit riesigem Potenzial

United Volleys RheinMain

Nach Zuspiel, Außenangriff, Diagonal- und Liberoposition bekommt auch der Mittelblock des Bundesligaaufsteigers United Volleys sein erstes Gesicht: Georg Escher wechselt vom künftigen Konkurrenten Netzhoppers KW-Bestensee an den Main.

31.07.2015 15:37

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Donnerstag, 15. Oktober 2015

18:30 Schwerin - Stuttgart -:-
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