• CHV-Männer reisen zum Aufsteiger Lüneburg
    SVG Lüneburg vs. CLOUD&HEAT VOLLEY DRESDEN, 26.11.14, 1. BLM
    Vor zwei Jahren trafen beide Teams im Achtelfinale des DVV-Pokals aufeinander. Die Dresdner reisten damals unter ihrem Trainer Sven Dörendahl als Bundesliga-Aufsteiger zum Zweitligisten nach Lüneburg. Von der damaligen Mannschaft, die als Neuling in der Meisterschaft auf Anhieb den Sprung in die Play Off´s schaffte, stehen heute nur noch Kapitän Santino Rost, Robert Went und Alan Wasilewski im Kader. In Erinnerung blieb eine 2:3-Niederlage der Gäste in einer niedrigen und engen Halle. Indessen hat sich in der schmucken niedersächsischen Kreisstadt vieles getan, denn die SVG-Volleyballer spielen seit dieser Saison ebenfalls in der Bundesliga, nur die Halle ist derzeit noch die gleiche. Unter Leitung ihres neuen Trainers, des 245-fachen Ex-Nationalspielers und aktuellen Nationalmannschafts-Co-Trainers Stefan Hübner wurde im Sommer eine schlagstarke Mannschaft zusammengestellt, die schon wegen ihrer Körpergröße beeindruckt.
    Artistisches Zuspiel von Ole Schwerin Bild: Dirk Michen

    Vor zwei Jahren trafen beide Teams im Achtelfinale des DVV-Pokals aufeinander. Die Dresdner reisten damals unter ihrem Trainer Sven Dörendahl als Bundesliga-Aufsteiger zum Zweitligisten nach Lüneburg. Von der damaligen Mannschaft, die als Neuling in der Meisterschaft auf Anhieb den Sprung in die Play Off´s schaffte,  stehen heute nur noch Kapitän Santino Rost, Robert Went und Alan Wasilewski im Kader. In Erinnerung blieb eine 2:3-Niederlage der Gäste in einer niedrigen und engen Halle. Indessen hat sich in der schmucken niedersächsischen Kreisstadt vieles getan, denn die SVG-Volleyballer spielen seit dieser Saison ebenfalls in der Bundesliga, nur die Halle ist derzeit noch die gleiche. Unter Leitung ihres neuen Trainers, des 245-fachen Ex-Nationalspielers und aktuellen Nationalmannschafts-Co-Trainers Stefan Hübner wurde im Sommer eine schlagstarke Mannschaft zusammengestellt, die schon wegen ihrer Körpergröße beeindruckt. Sechs Neuzugänge kamen in die Universitätsstadt, darunter vier Ausländer. Mit 11 Punkten aus sechs Spielen belegen die Niedersachsen derzeit den 6. Platz, wobei sie zu Hause je einen 3:1-Sieg gegen CV Mitteldeutschland und Coburg erzielten, aber gegen Netzhoppers KWH mit 2:3 verloren. Am Samstag unterlagen sie erwartungsgemäß beim Tabellenvierten Lüneburg mit 0:3.
    Auf die Gäste aus Dresden, die derzeit mit 2 Punkten aus 8 Spielen das Schlusslicht der Tabelle bilden und dringend Punkte brauchen, wartet eine schwierige Aufgabe. Sie ist aber nicht unlösbar, wenn es den CHV-Männern gelingt, ihr Potenzial über die volle Distanz abzurufen und ihre Nerven im Griff zu behalten. Allerdings müssen sie wahrscheinlich wieder auf den verletzten Diagonalangreifer Adrian Szlubowski verzichten.
    Nach derzeitigem Kenntnisstand ist keine Live-Übertragung des Spieles, z. B. im 1-Kamera-Stream, vorgesehen.

    Bereits am 10. Dezember stehen sich beide Mannschaften wieder gegenüber. Dann geht es ab 19.30 Uhr in der Dresdner Margon Arena im DVV-Pokal-Viertelfinale um den Einzug ins Pokal-Halbfinale, was für beide Teams ein neuer großer sportlicher Erfolg wäre.

    25.11.2014 11:52
  • Spitzenspiel gegen die Ungeschlagenen
    TV Rottenburg vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 26.11.14, 1. BLM
    Die Berlin Recycling Volleys stehen vor der nächsten großen Herausforderung der Saison, denn das Team der Stunde lädt in sein „Tollhaus“ ein.
    Foto: Eckhard Herfet, Berlin

    Die BR Volleys stehen vor der nächsten großen Herausforderung der Saison, denn das Team der Stunde lädt die Berliner in sein "Tollhaus" ein: Am Mittwochabend empfängt der TV Rottenburg den Deutschen Meister in der Tübinger Paul-Horn-Arena. Die Gastgeber sind als einzige Mannschaft der Volleyball Bundesliga in dieser Spielzeit noch ungeschlagen.

    "Jeder Sieg hat seine Wirkung, bringt Selbstbewusstsein und trägt zum Wachstum der Mannschaft bei. Genau das ist momentan bei Rottenburg zu beobachten, das Team ist richtig gut drauf", erklärt BR Volleys Coach Mark Lebedew den Höhenflug des nächsten Gegners.

    Weiterlesen auf www.br-volleys.de

     

    25.11.2014 05:55
  • Rote Raben vor dem CEV Cup-Rückspiel realistisch: "Baku ist klarer Favorit"
    Rote Raben Vilsbiburg
    Sehr fern der Heimat wollen die Roten Raben am Mittwoch bei ihrem zweiten Auftritt in dieser Europapokal-Saison eine gute Figur abgeben. Ob es dann beim Rückspiel der 1. Runde im CEV Cup bei Lokomotiv Baku (18 Uhr Ortszeit, 15 Uhr deutscher Zeit) auch zu einem positiven Ergebnis reicht, wird sich zeigen.
    Im Hinspiel in Vilsbiburg fand Lokomotiv Baku den Weg zum Erfolg. Wie wird es im Rückspiel am Mittwoch aussehen? (Foto: Michael Stolzenberg)

    Sehr fern der Heimat wollen die Roten Raben am Mittwoch bei ihrem zweiten Auftritt in dieser Europapokal-Saison eine gute Figur abgeben. Ob es dann beim Rückspiel der 1. Runde im CEV Cup bei Lokomotiv Baku (18 Uhr Ortszeit, 15 Uhr deutscher Zeit) auch zu einem positiven Ergebnis reicht, wird sich zeigen.

    Fakt ist: Die Gastgeberinnen, ohnehin als einer der Favoriten in den Wettbewerb gestartet, haben ihre Klasse beim Hinspiel vor zwei Wochen in der Vilsbiburger Ballsporthalle eindrucksvoll nachgewiesen. Die Roten Raben blieben trotz einer durchaus überzeugenden Leistung beim 0:3 ohne Satzgewinn, was die Schwere der Aufgabe beim Rückspiel zusätzlich unterstreicht.

    Dementsprechend gibt sich Raben-Geschäftsführer André Wehnert vor dem ersten Aufschlag in der aserbaidschanischen Hauptstadt realistisch: "Baku ist deutlicher Favorit. Für uns wird es in erster Linie darauf ankommen, mit einer guten Leistung weiter an Sicherheit und Konstanz zu gewinnen und noch mehr Vertrauen in die eigene Stärke zu finden."

    Dies wäre in jedem Fall hilfreich, denn nach dem Auftritt in Baku haben die Roten Raben am Samstag mit dem Bundesliga-Auswärtsspiel beim Schweriner SC gleich die nächste anspruchsvolle Aufgabe vor der Brust. Und weitere vier Tage später - am Mittwoch, 3. Dezember, 19 Uhr - steigt in der Ballsporthalle der mit größter Spannung erwartete Schlager im DVV-Pokal-Viertelfinale gegen den Deutschen Meister Dresdner SC.

    Erst einmal präsentieren sich die Roten Raben aber in Aserbaidschan auf der großen internationalen Bühne. Trainer Jan de Brandt flog am Montag mit dem gesamten Kader via Istanbul nach Baku, wobei Mittelblockerin Edina Dobi an einer Handverletzung laboriert, die sie zuletzt am Samstag beim 3:2-Erfolg in der Bundesliga gegen Hamburg zum Zuschauen zwang.

    Die Modalitäten für das Rückspiel sind wie folgt: Die Roten Raben müssen auf jeden Fall das (reguläre) Match mit 3:0 oder 3:1 gewinnen, um einen Golden Set zu erzwingen, der dann im Tiebreak-Format die ultimative Entscheidung herbeiführen müsste. Sollten die Vilsbiburgerinnen im CEV Cup ausscheiden, ginge der Tanz auf drei Hochzeiten trotzdem weiter - dann würden sie ihre Reise durch Europa eine Etage tiefer fortsetzen, im Challenge Cup. 

    25.11.2014 01:17
  • Friedrichshafen gewinnt souverän gegen Mitteldeutschland
    VfB Friedrichshafen vs. CV Mitteldeutschland, 23.11.14, 1. BLM
    Tabellenführung in der Bundesliga gesichert: Am Sonntagabend gewannen die Häfler Volleyballer gegen den CV Mitteldeutschland mit 3:0 (25:17, 25:16, 25:16). Vor 1500 Zuschauern überzeugte der VfB während der 68 Spielminuten vor allem mit seinem Aufschlag – insgesamt neun Asse durfte das Publikum feiern. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Zuspieler Jan Zimmermann und bei Mitteldeutschland Ex-Häfler Yannick Harms ausgezeichnet.
    Ungefährdet gewinnen die Häfler gegen den CV Mitteldeutschland / Foto Kram

    Maximiliano Gauna und Max Günthör (Mittelblock), Roland Gergye und Baptiste Geiler (Außen-Annahme), Adrian Gontariu (Diagonalangreifer), Jan Zimmermann (Zuspiel) und Jenia Grebennikov (Libero) bekamen von Cheftrainer Stelian Moculescu das Vertrauen. Mit großer Zurückhaltung starteten die Häfler in die Partie (4:3, 6:8). Es war Günthör mit schnellen Angriffen über Mitte, der immer wieder den Impuls setzte und das Team ins Spiel brachte (8:9, 12:12). Starke Aufschläge unter anderem von Gontariu und Gergye gepaart mit  mehr Spielsicherheit brachten den VfB in Führung (16:14, 19:16), die er sich nicht mehr nehmen ließ (25:17). 

    Weiterlesen auf: www.vfb-volleyball.de

    23.11.2014 20:05
  • NULL Nummer für die SVG in Düren
    SWD powervolleys DÜREN vs. SVG Lüneburg, 22.11.14, 1. BLM
    Auch für die SVG Lüneburg wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Nachdem der Volleyball-Bundesligist bisher überraschend stets gepunktet hatte, ging der Aufsteiger im sechsten Versuch erstmals leer aus – und das letztlich deutlich mit 0:3 (21:25, 16:25, 13:25) bei den powervolleys Düren, die in 77 Minuten Netto-Spielzeit nicht eine einzige Auszeit nahmen, so souverän trumpften sie insgesamt auf. Einen Satz lang schien für die SVG, im Gegensatz zu früher inzwischen ein Schnellstarter, durchaus auch beim Tabellenvierten vor 1310 Zuschauern etwas drin. Falko Steinke, Tijmen Laane und Scott Kevorken punkteten zunächst gut, der erste Satz blieb absolut offen, zur zweiten technischen Auszeit lag die SVG vorne (16:15) und hatte bis kurz vor Ende die Möglichkeit zum Satzgewinn.
    Der Block stand nicht! Bild: SVG Lüneburg


    Auch für die SVG Lüneburg wachsen die Bäume nicht in den Himmel. Nachdem der Volleyball-Bundesligist bisher überraschend stets gepunktet hatte, ging der Aufsteiger im sechsten Versuch erstmals leer aus - und das letztlich deutlich mit 0:3 (21:25, 16:25, 13:25) bei den powervolleys Düren, die in 77 Minuten Netto-Spielzeit nicht eine einzige Auszeit nahmen, so souverän trumpften sie insgesamt auf. 
    Einen Satz lang schien für die SVG, im Gegensatz zu früher inzwischen ein Schnellstarter, durchaus auch beim Tabellenvierten vor 1310 Zuschauern etwas drin. Falko Steinke, Tijmen Laane und Scott Kevorken punkteten zunächst gut, der erste Satz blieb absolut offen, zur zweiten technischen Auszeit lag die SVG vorne (16:15) und hatte bis kurz vor Ende die Möglichkeit zum Satzgewinn.
    "Wer weiß, wie es gelaufen wäre, wenn wir 1:0 in Führung gegangen wären", unkte Trainer Stefan Hübner später, wohl in Erinnerung an den starken Auftritt in Rottenburg (2:3). Dass es nicht dazu kam, lag am fehlenden Quäntchen Glück, dass geblockte Bälle knapp ins Aus statt ins gegnerische Feld gingen. Vor allem aber war bei den Hausherren Jung-Nationalspieler Marvin Prolingheuer, 2,08 Meter langer Diagonalangreifer, nie in den Griff zu bekommen (16 Punkte). 
    Er wurde von Steven Hunt im Außenangriff als bester Scorer sogar noch übertroffen (18). Der  Kanadier wurde bei Düren denn auch als MVP geehrt, bei der SVG war es sein Landsmann Erik Mattson. Der Libero hatte gegen seinen letztjährigen Verein mal wieder eine gute Annahmequote (64 % positiv), ohne allerdings an die Form der letzten Wochen anknüpfen zu können.  So verschätzte er sich bei Aufschlägen dreimal, ließ Bälle der Dürener passieren und schenkte so drei Asse. Aber auch Mattsons Nebenleute konnten nicht an die vorherigen Leistungen anschließen. So punkteten Steinke (10) und Laane (9) erstmals unter ihren Möglichkeiten, kamen auch die Aufschläge nicht wie sonst - ein mageres Ass steht in der Bilanz..
    So nahm das Verhängnis langsam seinen Lauf. In Durchgang zwei sah es bis zur Mitte noch recht verheißungsvoll aus (12:10), dann setzten sich die Gastgeber langsam ab. Immer seltener war nun der SVG-Block erfolgreich, immer häufiger dagegen kam Düren mit Aufschlägen zu Punkten und mit seinen Angriffen durch, glänzte zudem mit einer bestens organisierten, aufopferungsvoll kämpfenden Feldabwehr. Auch die eingewechselten Stefan Köhler (für René Bahlburg) und Jannik Pörner (für Steinke) konnten daran nichts mehr ändern. Ebenso nicht Patrick Kruse, der zum dritten Satz für Michel Schlien kam.
    Dieser dritte Akt des längst einseitigen Matches wurde dann ganz bitter. Endgültig vorbei war es mit Dürens anfänglicher herzlichen Freundlichkeit, mit der Ex-Spieler Mattson und besonders Stefan Hübner, der die letzten zwei Jahre seiner Spielerkarriere in Düren verbracht hatte, begrüßt worden waren. Die Gastgeber kannten keine Gnade mehr. Als dem 20 Zentimeter kleineren Zuspieler Ciaran McGovern ein Monsterblock gegen Steinke gelang (11:7), gelang plötzlich alles. Immer weiter zog Düren davon, bei der SVG gingen die Köpfe  runter, schließlich wirkte der erste verwandelte Matchball wie eine Erlösung.
    Erstaunlich gefasst nahm Hübner die Niederlage und die Art, wie seine Mannschaft am Ende vorgeführt wurde, hin. "Vorgeführt? Nein, davon will ich nicht sprechen. Wenn ein Gegner so konstant den Druck aufrecht erhalten kann, wird es schwer, sich im dritten Satz noch dagegenzustemmen, da fehlt uns noch die Stabilität", bilanzierte der SVG-Coach. "Im ersten Satz haben wir sehr diszipliniert gespielt und gut gegengehalten. Das wurde dann immer schwieriger, weil Dürens Druck höher und höher wurde. Und die haben aus der Annahme heraus konstant stabil gespielt. Gegen so einen Gegner stoßen wir dann doch an unsere Grenzen. Abhaken und nach vorne blicken - Dresden wird am Mittwoch jetzt viel wichtiger, als sich zu lange mit diesem Spiel aufzuhalten."
    SVG: Kevorken, Schlien, Steinke, Laane, Bahlburg, Sabaté, Mattson; eingewechselt: Pörner, Köhler, Kruse.
     

    23.11.2014 17:25
  • DVV-Pokal: Viertelfinale der Frauen wird am Mittwoch in Berlin gezogen
    Pokal | VBL-News
    In dieser Woche steht bei den Damen das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm. Die Auftaktpartie bestreiten am Dienstag NawaRo Straubing, Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, und der amtierende Deutsche Meister Dresdner SC (aktuell Tabellenzweiter der 1. Volleyball Bundesliga). Noch am Mittwochabend werden dann die Viertelfinalbegegnungen gezogen. Die Auslosung ist öffentlich und findet nach dem Spiel zwischen dem Köpenicker SC und dem Schweriner SC (Spielbeginn: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Hämmerlingstraße (Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin) statt. Die Ziehung des Viertelfinals wird auch bei VBL.TV zu sehen sein.

    In dieser Woche steht bei den Damen das Achtelfinale im DVV-Pokal auf dem Programm. Die Auftaktpartie bestreiten am Dienstag NawaRo Straubing, Tabellenführer der 2. Volleyball Bundesliga Süd, und der amtierende Deutsche Meister Dresdner SC (aktuell Tabellenzweiter der 1. Volleyball Bundesliga). Noch am Mittwochabend werden dann die Viertelfinalbegegnungen gezogen. Die Auslosung ist öffentlich und findet nach dem Spiel zwischen dem Köpenicker SC und dem Schweriner SC (Spielbeginn: 18.00 Uhr) in der Sporthalle Hämmerlingstraße (Hämmerlingstraße 80-88, 12555 Berlin) statt. Die Ziehung des Viertelfinals wird auch bei VBL.TV zu sehen sein.

    Das Objekt der Begierde: der DVV Pokal (Foto: Conny Kurth)

    Die Spiele am Dienstag und Mittwoch im Überblick:

    Dienstag, 04.11.14, 19:30 Uhr: NawaRo Straubing - Dresdner SC

    Mittwoch, 05.11.14, 19:00 Uhr: Stralsunder Wildcats - VT Aurubis Hamburg

    Mittwoch, 05.11.14, 20:00 Uhr: DSHS SnowTrex Köln - Rote Raben Vilsbiburg

    Mittwoch, 05.11.14, 20:00 Uhr: SWE Volley-Team - SC Potsdam

    Mittwoch, 05.11.14, 17:00 Uhr: Allianz MTV Stuttgart II - Ladies in Black Aachen

    Mittwoch, 05.11.14, 18:00 Uhr: Köpenicker SC - Schweriner SC

    Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr: Allianz MTV Stuttgart - VC Wiesbaden

    Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr: VolleyStars Thüringen - USC Münster

    04.11.2014 12:03
shoepassion

Skurios Volleys in Berlin chancenlos

TSV Rudow Berlin vs. Skurios Volleys Borken, 23.11.14, 2. BLNF

Mit einer deutlichen 0:3 Niederlage mussten die Skurios Volleys Borken die Heimreise ins Münsterland angetreten. Dabei sah es im ersten Satz noch nach einem Spiel zweier Mannschaften auf Augenhöhe aus.

25.11.2014 19:14

Kiel punktet gegen Köln

Kieler TV vs. DSHS SnowTrex Köln, 22.11.14, 2. BLNF

Der Kieler TV verlor am vergangenen Samstag Abend knapp mit 2:3 (25:19, 23:25, 25:19, 21:25, 10:15) gegen DSHS SnowTrex Köln in einem wahren Volleyballkrimi. In der vergangenen Saison ging der Kieler TV sowohl im Heim- als auch im Rückspiel gegen die Domstädterinnen noch leer aus, doch am vergangenen Samstag erspielten sich die KTV-Mädels einen wertvollen Punkt. Im ersten Satz starteten beide Teams auf Augenhöhe und keines konnte sich zunächst entscheidend absetzen ehe Lisa Schwarz beim Stand von 14:13 zu einer furiosen Aufschlagserie mit gleich zwei Assen ansetzte und die Zastrowerinnen somit mit 18:14 in Führung brachte. Die Gäste aus Köln kämpften sich noch einmal zum 21:19 heran, doch von den Kölnerinnen nicht zu kontrollierende Aufschläge von Außenangreiferin Monika Grande entschieden über zunächst den Satzball und dann auch den Satz mit 25:19. Den gesamten zweiten Satz konnte keine Mannschaft eine Führung von mehr als drei Punkten erreichen, so gewannen die Kölnerinnen mit etwas mehr Glück und Nervenstärke diesen Durchgang letztlich mit 25:23. Nach einer 10-minütigen Pause wollten es die Mädels von der Förde nun wissen und spielten in Satz drei unbeschwert auf. Sie führten zwischenzeitlich sogar mit zehn Punkten, doch die Gäste kämpften sich wieder heran. Beim Stand von 24:19 brachte KTV-Trainer Felix Renhof Laura Kneip, die ihren Einstand ins Spiel mit einem Ass und zusammen mit Ihrer Mannschaft den damit verbundenen Satzgewinn und Punkt feiern konnte. Der vierte Satz gestaltete sich kurios. Zunächst zogen die KTV-Mädels mit 6:2 davon, dann drehten die Domstädterinnen den Spielstand bis hin zum 13:22. Nun erspielten die Kielerinnen noch einmal Punkt für Punkt, so dass sie den vierten Satz am Ende mit bloß 21:25 hergaben. Der Tie-Break mußte entscheiden. Vergangene Woche bei der Partie gegen den VCO Schwerin ging es auch über fünf Sätze und da war das Finale noch eine sichere Sache für den Kieler TV. Die Mädels aus Köln zeigten sich allerdings gewarnt und spielten nun äußerst konzentriert. Mit 10:15 gewannen sie den Entscheidungssatz und das Spiel. Das Publikum sah über zweieinhalb Stunden ein unheimlich spannendes und intensiv geführtes Volleyballspiel, zum Ärger für Kiel mit dem besseren Ende für Köln, doch vor dem Spiel hätte wohl kaum jemand auf überhaupt einen Punkt für Kiel gewettet.

25.11.2014 18:13

"Eine Leistung , auf der man aufbauen kann"

TSG Solingen Volleys vs. TSV Giesen/48 Hildesheim, 23.11.14, 2. BLNM

Obwohl die Volleyballer des TSV Giesen/ 48 Hildesheim zurzeit eine schwierige Zeit durchmachen (wir berichteten über den Unfalltod von Alexander Kurzbach), haben sie sich beim Auswärtsspiel bei den TSG Solingen Volleys in der 2. Volleyball Bundesliga Nord teuer verkauft. Trotz einer zehntägigen Trainingsunterbrechung konnte der TSV das Match beim Tabellenzweiten spannend gestalten und unterlag beim 1:3 in den Sätzen jeweils nur knapp (29:31; 16:25; 26:24; 22:25).

25.11.2014 16:53

SWD powervolleys: Coburg, die Zweite

VSG Coburg/Grub vs. SWD powervolleys DÜREN, 26.11.14, 1. BLM

Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen treten die SWD powervolleys Düren auswärts bei der VSG Coburg/Grub an. Ging es zuletzt noch um den Einzug in das Pokal-Viertelfinale, so stehen am Mittwochabend ab 19.30 Uhr drei Punkte in der Volleyball Bundesliga auf dem Spiel.

25.11.2014 15:16

DVV-Pokal-Viertelfinale: Friedrichshafen empfängt Berlin

Pokal | VBL-News

Viola Knospe, Corina Wagner und Frank Bleydorn (Foto: Frank Heinrich)Alle Partien des Achtelfinals im DVV-Pokal sind vorbei. Als letzte Mannschaft erreichte der TV Rottenburg die nächste Runde. Am Donnerstagabend kam das Team von Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger in Bitterfeld-Wolfen zu einem hauchdünnen 3:2-Erfolg.

14.11.2014 01:38

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