• Für den Auftakt gerüstet
    USC Münster vs. VC Wiesbaden, 26.10.14, 1. BLF
    Jörg Adler ist Zoodirektor und seit Kurzem auch USC-Präsident. Von daher vermag er mit medialem Geschick für die Angelegenheiten zu werben, die ihm am Herzen liegen. Am Donnerstag hatte sich der neue USC-Chef mal wieder etwas Besonderes ausgedacht. In modischer Kurzhaar-Frisur erschien er zur offiziellen Pressekonferenz, die er mit der Frage einläutete: „Fällt Ihnen etwas auf an mir?“ Er selbst gab die Antwort und kommentierte sein verändertes Outfit mit den Worten: „Hier beim USC tragen ja alle kurze Haare.“ Dem Style fühlt Adler sich offensichtlich verpflichtet. „Das ist mein Beitrag zum Saisonstart“, ergänzte er.
    Ines Bathen in Aktion. Foto: Jürgen Peperhowe / WN

    Jörg Adler ist Zoodirektor und seit Kurzem auch USC-Präsident. Von daher vermag er mit medialem Geschick für die Angelegenheiten zu werben, die ihm am Herzen liegen. Am Donnerstag hatte sich der neue USC-Chef mal wieder etwas Besonderes ausgedacht. In modischer Kurzhaar-Frisur erschien er zur offiziellen Pressekonferenz, die er mit der Frage einläutete: "Fällt Ihnen etwas auf an mir?" Er selbst gab die Antwort und kommentierte sein verändertes Outfit mit den Worten: "Hier beim USC tragen ja alle kurze Haare." Dem Style fühlt Adler sich offensichtlich verpflichtet. "Das ist mein Beitrag zum Saisonstart", ergänzte er.

    Adler lenkte damit den Blick auf die Saisonpremiere des USC mit dem Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden am kommenden Sonntag (14.30 Uhr, Halle Berg Fidel). "Dresden und Schwerin sind für mich die Top-Favoriten. Aber danach kommt Wiesbaden", machte Axel Büring deutlich, welch ein Kaliber auf sein Team wartet. Und als wollte er seinen Worten Nachdruck verleihen, fügte der USC-Trainer hinzu: "Es gibt schlechtere Voraussetzungen, als mit einer neuen Halle, einer neuen Mannschaft und einem 3:0-Sieg im Rücken ins erste Auswärtsspiel zu gehen."

    Womit der 47-Jährige auf die in der Sommerpause erfolgten Veränderungen in Wiesbaden anspielte. Die Einweihung der 2100 Besucher fassenden Heimspielstätte am Platz der Deutschen Einheit erlebte mit dem 3:0-Sieg gegen Rote Raben Vilsbiburg eine imposante Premiere. Klar, dass die Wiesbadenerinnen jetzt mit einer gehörigen Portion Rückenwind - und sicherlich auch favorisiert - in Münster auflaufen werden.

    Freilich ist Büring schon lange genug im Geschäft, als dass er sich von diesem Ballyhoo im Vorfeld beeindrucken lässt. Seine Zuversicht bezieht er aus der Erkenntnis, dass seine Spielerinnen "in der Vorbereitung hervorragend mitgezogen haben. Wir sind für den Start gerüstet", sagt er. Dazu passt, dass Irina Kemmsies und Sarah Petrausch ihre Magen- und Darmgrippe auskuriert haben. Sina Fuchs indes ist aufgrund ihres Mitwirkens in der Zweitliga-Mannschaft des USC festgespielt. Deshalb werden die Unabhängigen mit zehnköpfigem Kader gegen Wiesbaden antreten.

     

    24.10.2014 10:05
  • VT Aurubis Hamburg fiebert Heimspielauftakt entgegen
    VT Aurubis Hamburg vs. VCO Berlin, 25.10.14, 1. BLF
    Am Samstag erwartet VT Aurubis Hamburg das Juniorinnen Nationalteam von VCO Berlin in der CU Arena zum Heimspielauftakt in die Saison 2014/2015. Wenn um 18:00 Uhr der Anpfiff ertönt, will das Team seinen eigenen Fans ein unterhaltsames Volleyballspiel bieten.
    VT Aurubis Hamburg - das Team fiebert dem ersten Heimspiel entgegen (Foto: VT Aurubis Hamburg/Freitag)

    Am Samstag erwartet VT Aurubis Hamburg das Juniorinnen Nationalteam von VCO Berlin in der CU Arena zum Heimspielauftakt in die Saison 2014/2015. Wenn um 18:00 Uhr der Anpfiff ertönt, will das Team seinen eigenen Fans ein unterhaltsames Volleyballspiel bieten.

    Das Hamburger Team hat das Spiel in Suhl abgehakt und freut sich auf das erste Spiel vor eigenem Publikum. Für neun Spielerinnen ist es das Debut in der CU Arena und entsprechend groß ist die Vorfreunde. Die Spielerinnen wollen am Ende nicht nur von den Postern an den Wänden der Heimspielstätte, sondern auch vom Feld aus Ihre Fans erfreuen.

    Trainer Dirk Sauermann sieht sein Team in der Favoritenrolle und führt dazu weiter aus, dass die Berlinerinnen noch jünger sind, als die Hamburgerinnen. Damit erfährt das Team um Mannschaftsführerin Alexis Olgard andere Vorzeichen als bei den meisten anderen Saisonspielen.

    "Wir sind am Samstag das Team mit den erfahrenen Spielerinnen. Dafür kann das Team von Trainer Jens Tietböhl bei seinem ersten Saisonspiel unbeschwert aufspielen. Die Berlinerinnen werden alles tun, um gleich im ersten Auftritt einem Bundesligisten ein Bein zu stellen. Unterschätzen werden wir das Team von der Spree auf keinen Fall. Wir sind gefordert das Spiel zu gestalten und uns auf die eigenen Kompetenzen und Fähigkeiten zu konzentrieren. Im ersten Heimspiel wollen wir die Abläufe weiter verbessern und weniger Fehler, als am Mittwoch produzieren", sagt Dirk Sauermann zwei Tage vor dem Spiel.

    Der erste Auftritt des Teams in der CU Arena gilt außerdem der Symbiose von Team und Fans. Beim Trainingsspiel gegen den Schweriner SC am 02.10. haben Zuschauer und Team bereits gezeigt, dass sie zusammen am Erfolg in Hamburg arbeiten wollen und sich gegenseitig begeistern können.

    "Wir wollen die Partie gegen VCO Berlin nutzen, um Emotionen und Leidenschaft zu entfalten", führte Trainer Dirk Sauermann weiter aus und erhofft sich, dass bereits am Samstagabend eine harmonische Volleyball-Begeisterung in der CU Arena zu spüren ist. 

    24.10.2014 08:47
  • Das zweite Heimspiel folgt sogleich: Stuttgart kommt
    Köpenicker SC Berlin vs. Allianz MTV Stuttgart, 25.10.14, 1. BLF
    Bereits wenige Tage nach dem Ligaauftakt gegen den Titelaspiranten Schwerin begrüßen die Schmetterlinge des KSC am Samstag, den 25. Oktober 2014, um 18 Uhr in der Halle Hämmerlingstr./ Friedenstraße den Allianz MTV Stuttgart. Damit kommt eine Mannschaft zum zweiten Saisonheimspiel nach Berlin, die ein direkter Mitbewerber um den Einzug in die Play-offs ist und durch außergewöhnlich gute Testspielergebnisse im Vorfeld des Saisonbeginns aufgefallen ist. Damit wird das Spiel für den KSC Berlin zu einem ersten Meilenstein.
    Foto: Edgar Nemschok/ MOZ

    Bereits wenige Tage nach dem Ligaauftakt gegen den Titelaspiranten Schwerin begrüßen die Schmetterlinge des KSC am Samstag, den 25. Oktober 2014, um 18 Uhr in der Halle Hämmerlingstr./ Friedenstraße den Allianz MTV Stuttgart. Damit kommt eine Mannschaft zum zweiten Saisonheimspiel nach Berlin, die ein direkter Mitbewerber um den Einzug in die Play-offs ist und durch außergewöhnlich gute Testspielergebnisse im Vorfeld des Saisonbeginns aufgefallen ist. Damit wird das Spiel für den KSC Berlin zu einem ersten Meilenstein.

    Während der KSC in der aktuellen Saison soweit möglich in der Saisonvorbereitung und Teamaufbau auf Konstanz setzt, startet Stuttgart zum wiederholten Mal einen Neuaufbau. Nach der für den Verein enttäuschend ausgehenden Vorsaison mit dem neunten Platz setzte das Management erneut einen heftigen Schnitt: Nur noch Mittelblockerin Alessandra Jovy-Heuser blieb aus dem Aufgebot des letzten Jahres erhalten. Ihr zuspielen wird nunmehr die variable Mareike Hindriksen, die aus Suhl zur Mannschaft stößt und zu den besten deutschen Zuspielerinnen gehört. Die Holländerin Kim Renkema kehrte nach zwei Jahren in der ersten italienischen Liga zur Mannschaft zurück, ansonsten wurde das Team mit Spielerinnen unterschiedlichster Nationalität, davon mit Pissinato und Meyers zwei Spielerinnen, die vormals in Wiesbaden aufschlugen, zusammengestellt. Dem spanischen Trainer Guillermo Naranjo Hernandez bleibt die Aufgabe, die Charaktere zu einem Team zu formen und auf dem Feld die Aktionen abzustimmen, damit das energisch angestrebte Saisonziel, eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr, erreicht wird. Der Trainer gab das Ziel aus, mit dem sechsten Platz die direkte Qualifikation zu den Play-offs zu erreichen.

    Für den Köpenicker SC wird das Spiel zu einer richtige Bewährungsprobe gegen einen wahrscheinlich etwas oberhalb Augenhöhe operierenden Mitkonkurrenten. Für den KSC geht es darum, die gezeigte Leistung aus dem Heimspiel gegen Schwerin zu bestätigen. Auch die Gäste aus dem Ländle werden sicher ihren Beitrag zu einem attraktiven Spiel leisten und haben keine Veranlassung, mit Einsatzvermögen und Spielwitz zu geizen. Mit einer echten Teamleistung wollen die Berlinerinnen den Gästen die Stirn bieten und den Kampf aufnehmen. Freuen wir uns auf ein spannendes Heimspiel - wir sehen uns in der Hämmerlinghölle!

    23.10.2014 23:35
  • Erstes Heimspiel der Piraten in Spergau
    CV Mitteldeutschland vs. VSG Coburg/Grub, 25.10.14, 1. BLM
    In der vergangenen Saison fochten der CV Mitteldeutschland und die VSG Coburg/Grub zuletzt in den Pre-Play-Offs miteinander. Das Duell entschieden die Piraten damals mit 3:1 und 3:0 klar für sich. Nun stehen sich beide Mannschaften am zweiten Spieltag der neuen Saison erneut gegenüber, unter neuen Vorzeichen und mit veränderten Gesichtern. Sowohl Coburg/Grub als auch der CVM waren über den Sommer recht aktiv auf dem Transfermarkt und verfolgten dabei eine teilweise ähnliche Strategie: junge, entwicklungsfähige Talente mit Potenzial an sich zu binden. Im ersten Duell der Saison wird sich zeigen, wer damit besser fährt.
    Gemeinsam gegen Coburg (Foto: CVM)

    In der vergangenen Saison fochten beide Teams zuletzt in den Pre-Play-Offs miteinander. Das Duell entschieden die Piraten damals mit 3:1 und 3:0 klar für sich. Nun stehen sich beide Mannschaften am zweiten Spieltag der neuen Saison erneut gegenüber, unter neuen Vorzeichen und mit veränderten Gesichtern. Sowohl Coburg/Grub als auch der CVM waren über den Sommer recht aktiv auf dem Transfermarkt und verfolgten dabei eine teilweise ähnliche Strategie: junge, entwicklungsfähige Talente mit Potenzial an sich zu binden. Im ersten Duell der Saison wird sich zeigen, wer damit besser fährt.

    CVM-Trainer Ulf Quell zeigt durchaus Respekt vor der Stärke des Gegners. "Coburg/Grub hat ein paar junge, dynamische Kräfte und dazu ein paar erfahrene Spieler. Das macht die VSG durchaus gefährlich", meint er. Allerdings: sein Team ist ähnlich strukturiert, nur etwas jünger noch als die Gäste. "Nach dem VCO Berlin stellen wir den zweitjüngsten Annahmeriegel der Liga. Da ist klar, dass noch nicht alles auf Anhieb klappen kann."

    Der CVM seinerseits möchte natürlich trotzdem nach dem missglückten Start beim Aufsteiger Lüneburg nun im ersten Heimspiel den ersten Saisonsieg einfahren. "Mit einem begeisternden Publikum im Rücken wird uns das auch gelingen. Coburg/Grub ist eine Mannschaft, die wir mit Hilfe der Zuschauer besiegen können", glaubt Quell an die Stärken der eigenen Mannschaft und wünscht sich dazu eine "Festung Spergau", also eine bestens gefüllte Jahrhunderthalle mit vielen CVM-Fans. Das Erfolgsrezept für seine Mannschaft für das erste Heimspiel ist einfach. "Uns dürfen nicht so viele Fehler unterlaufen und wir müssen selbst mehr Druck erzeugen. Und wir dürfen nicht aufgeben", sagt er. Quell hat in Lüneburg trotz der Niederlage gute Ansätze und ebenso Phasen mit gutem Volleyball seiner Mannschaft gesehen. Nun gilt es, meint er, diese Phasen weiter zu verlängern und mehr Konstanz in die eigenen Aktionen zu bringen. 

    Personell hat er alle Spieler zur Verfügung außer Zuspieler Jannis Hopt, der ausreichend Zeit bekommt, um seine noch in Friedrichshafen zugezogene Knieverletzung auszukurieren. Ob an seiner Stelle der Amerikaner BJ Boldog als zweiter Zuspieler neben Kapitän Florian Völker auflaufen wird, entscheidet sich erst kurz vor dem Spiel. Bei den bisherigen Trainingseinheiten und auch beim mit 3:1 gewonnenen Testspiel am Mittwochabend gegen Königs Wusterhausen wusste der 23-Jährige US-Boy bereits zur überzeugen. Das konnte auch der ebenfalls erst kürzlich verpflichteten Diagonale Jan Król aus Polen, der erst wenige Tage vor dem Saisonstart zum CVM stieß. Ohne Konsequenzen bleibt vorerst die Rote Karte, die sich Mittelblocker Artur Augustyn in Lüneburg wegen Meckerns im vierten Satz eingehandelt hatte.

    23.10.2014 21:24
  • SWD powervolleys: Schwere Auswärtsaufgabe
    VfB Friedrichshafen vs. SWD powervolleys DÜREN, 26.10.14, 1. BLM
    Das erste Auswärtsspiel der noch jungen Volleyball Bundesliga-Saison führt die SWD powervolleys an den einzigen Ort, an dem eine Dürener Mannschaft noch nie gewinnen konnte: nach Friedrichshafen.
    Annahme Jan-Philipp Marks. Foto: Verein

    Das erste Auswärtsspiel der noch jungen Volleyball Bundesliga-Saison führt die SWD powervolleys an den einzigen Ort, an dem eine Dürener Mannschaft noch nie gewinnen konnte: nach Friedrichshafen. Am kommenden Sonntag um 18 Uhr ist der Meisterschafts-Anwärter VfB Friedrichshafen der Gegner. "Die Aufgabe wird natürlich schwer. Der VfB ist ein Spitzenteam", sagt Dürens Trainer Michael Mücke. Die Stärken des nächsten Gegners sind seit Jahren bekannt und haben sich auch nicht geändert, obwohl das Team vom Bodensee sich personell deutlich verändert hat. "Wenn sie einen guten Tag haben, dann sind sie im Aufschlag überragend. Dann ist es ganz schwer, auswärts gegen sie zu bestehen", sagt Mücke. Aber genau das wollen die SWD powervolleys versuchen. Die Annahme muss dem zu erwartenden Aufschlaggewitter Stand halten. "Wir werden einfach versuchen, in Friedrichshafen ins Spiel zu finden", spricht der Trainer Worte, die zunächst vielleicht banal klingen, aber an Tiefe gewinnen, wenn man sich den Dürener Plan anhört. Denn der VfB wird versuchen, mit seinen Aufschlägen möglichst wenig Spielaufbau beim Gegner zuzulassen. Erreichen die Gäste trotzdem ihr erstes Ziel, dann soll das zweite in Angriff genommen werden. Denn der VfB ist nicht nur Aufschlag, sondern auch Block und Angriff. Und da will Düren dagegen halten. "Wir werden da auf höchstem Niveau getestet", führt Dürens Trainer weiter aus.

    Nach dem etwas enttäuschenden Saisonstart mit der 0:3-Heimniederlage gegen Bühl will das Dürener Team sich steigern und beispielsweise die sich bietenden Chancen im Gegenangriff nutzen. Diese Steigerung ist das Mindestziel. Wofür das am Bodensee reicht, bleibt abzuwarten. Motivation bringen die SWD powervolleys reichlich mit. Sie wollen besser spielen als am ersten Spieltag. Und die Bereitschaft, nach der langen Anreise kampflos die Punkte wegzugeben, ist nicht sonderlich hoch.

    23.10.2014 20:18
  • Volleyball Bundesliga und volleyballdirekt.de intensivieren Zusammenarbeit
    VBL-News
    Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

    Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

    MVP-Ehrung am letzten Samstag in Wiesbaden (Quelle: Detlef Gottwald)

    "Aus unserer Sicht ist die Volleyball Bundesliga attraktiver als jemals zuvor. Deshalb freuen wir uns, mit der MVP-Ehrung ein fester Bestandteil der Liga zu sein", so Markus Dieckmann, Geschäftsführer von Deutschlands größtem Volleyball-Shop. "Unser Slogan lautet: 'Mehr Volleyball hat keiner!' Mit unserem Engagement sorgen wir dafür, dass diese Botschaft in den Arenen der Volleyball Bundesliga präsent ist."

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, ist ebenfalls froh, dass die Zusammenarbeit mit dem Unternehmen aus Moers Früchte trägt: "Das zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. Nachdem wir im Juni gemeinsam mit den Vereinen den Masterplan verabschiedet und danach unser Erscheinungsbild verändert haben, ist das Interesse an der Volleyball Bundesliga deutlich gestiegen."

    Im volleyballdirekt.de-Shop gibt es zudem eine eigene VBL-Kategorie. Dort gibt es Produkte vieler namhafter Sportartikelhersteller.

    22.10.2014 17:20
shoepassion

SC Potsdam empfängt den amtierenden Deutschen Meister aus Dresden

SC Potsdam vs. Dresdner SC, 25.10.14, 1. BLF

Es geht los. Bundesliga-Volleyball in der MBS-Arena in Potsdam. 18.30 Uhr SC Potsdam gegen den Dresdner SC. Knapp sieben Monate ist es her, dass die Mädels vom SC Potsdam im Play-Off-Viertelfinale gegen die Roten Raben Vilsbiburg zuletzt in der MBS-Arena spielten. Harte Trainingswochen liegen hinter dem Team. Am Samstag können sie sich endlich wieder ihren Fans präsentieren.

24.10.2014 13:08

Endlich geht´s los: USC erwartet den VCW

USC Münster vs. VC Wiesbaden, 26.10.14, 1. BLF

Am 6. April dieses Jahres hatte der USC Münster sein letztes Bundesliga-Heimspiel. Gegen den 1. VC Wiesbaden sahen knapp 2000 Zuschauer ein packendes Viertelfinal-Re-Match, bei dem die Unabhängigen mit einem begeisternden 3:2 das Entscheidungsmatch gegen die Hessen erzwangen. Am Sonntag geht es wieder los in der Volleyball-Bundesliga. Der USC startet mit einem Heimspiel in die Saison 2014/15. Gegner ist – der 1. VC Wiesbaden. Es geht also gleich in die Vollen für die Westfalen.

24.10.2014 11:51

Die Roten Raben sind heiß auf einen Sieg zur Heimpremiere

Rote Raben Vilsbiburg vs. Ladies in Black Aachen, 25.10.14, 1. BLF

Es ist angerichtet für den Heimspielstart der Roten Raben in die neue Bundesliga- Saison! Am Samstag, 19 Uhr, erwartet der DVV-Pokalsieger und Deutsche Vizemeister in der heimischen Ballsporthalle die Ladies in Black Aachen. Hochklassiger Volleyball dürfte garantiert sein, auch die Gäste zählten in der Spielzeit 2013/14 als Play-off- Halbfinalist zu den besten Teams in Deutschland.

24.10.2014 11:01

NETZHOPPER Manuel Rieke im Interview

NETZHOPPERS KW-Bestensee vs. TV Rottenburg, 26.10.14, 1. BLM

An seinem 32. Geburtstag war Manuel Rieke, Kapitän der NETZHOPPERS KW-Bestensee, im Interview mit Hitradio SKW. Thema Nummer eins: Natürlich das erste Saisonspiel gegen den TV Rottenburg.

24.10.2014 10:40

Volleyball Bundesliga und volleyballdirekt.de intensivieren Zusammenarbeit

VBL-News

Der Sportartikel-Spezialist volleyballdirekt.de tritt in der Saison 2014/15 erstmals als Presenter der wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. Volleyball Bundesliga auf. Hierbei werden im Anschluss an die jeweiligen Partien die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams geehrt. Dazu wird den Volleyballerinnen und Volleyballern neben einem volleyballdirekt.de MVP-Basecap eine VBL-Medaille überreicht.

22.10.2014 17:20

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Archiv

Artikel
Datum
Zurück zu alter (Heim)stärke finden 24.10.201424.10.2014 09:55
VT Aurubis Hamburg fiebert Heimspielauftakt entgegen 24.10.201424.10.2014 08:47
Das zweite Heimspiel folgt sogleich: Stuttgart kommt 23.10.201423.10.2014 23:35
Erstes Heimspiel der Piraten in Spergau 23.10.201423.10.2014 21:24
SWD powervolleys: Schwere Auswärtsaufgabe 23.10.201423.10.2014 20:18
Stralsund Wildcats peilen das Achtelfinale an 23.10.201423.10.2014 19:27
Erstes Heimspiel soll die Arena zum Beben bringen 23.10.201423.10.2014 17:53
Erste Auswärtshürde der Saison in Bühl 23.10.201423.10.2014 16:31
VCO Berlin männlich: Trotz Niederlage erfolgreicher Auftakt gegen die BR Volleys 23.10.201423.10.2014 16:13
Kieler TV empfängt Rudow 23.10.201423.10.2014 15:45
Geilster Club im Norden trifft auf geilsten Club der Welt 23.10.201423.10.2014 15:09
VT Aurubis Hamburg startet mit Suhler-Niederlage in die Saison 23.10.201423.10.2014 14:43
Auftakt nach Maß: VolleyStars besiegen Hamburg 3:1 23.10.201423.10.2014 14:20
Saisonstart geglückt: DSC siegt 3:1 gegen Allianz MTV Stuttgart 23.10.201423.10.2014 13:38
TV Ingersoll Bühl: Erstes Spiel vor heimischem Publikum 23.10.201423.10.2014 13:28

Spiele

Samstag, 25. Oktober 2014

18:00 Köpenick - Stuttgart -:-
18:00 Hamburg - VCO Berlin -:-
18:30 Potsdam - Dresden -:-
19:00 Vilsbiburg - Aachen -:-
19:00 Schwerin - Thüringen -:-

Sonntag, 26. Oktober 2014

14:30 Münster - Wiesbaden -:-
MIKASA