TSV Germania Windeck: Belohnung wieder vertagt
Nach gutem ersten Satz unterliegt das Team von der Sieg im NRW-Duell deutlich
Die TSV Germania Windeck konnte sich auch am vergangenen Wochenende nach drei guten Saisonleistungen nicht mit einem Heimsieg belohnen. Es wurde erneut deutlich, dass Gewinnen auch Kopfsache ist. Essen gewann mit 1:3 (25:18, 16:25, 23:25, 23:25) gegen das Tabellenschlusslicht aus Windeck.
Im ersten Satz sah alles noch erstaunlich gut aus für die Heimmannschaft. Windeck fand schnell ins Spiel und konnte sich von Anfang an im Angriff und Block gegen Essen durchsetzen. Essen erspielte lediglich 18 Punkte und war von nun an wachsamer. Im zweiten Satz wendete sich das Blatt. Die Essener stellten auf Anweisung ihres Trainers ihr Aufschlagskonzept um, was Windeck nicht direkt kompensieren konnte. Erneut ohne Libero angetreten, zeigte die Annahmeriege leichte Schwächen, so dass die Mittelangreifer kaum eingesetzt werden konnten. Die Außenpositionen bekamen so mehr Schwierigkeiten im Angriff und Essen konnte vermehrt gute Blocks setzen.
Die Sätze drei und vier zeigten dann wieder ein anderes Bild. Windeck besann sich wieder auf seine Stärken und die Annahmespieler fanden wieder die nötige Ruhe in ihren Reihen. Trotzdem lag Windeck im dritten Satz stets hinten und lief einem Rückstand von drei Punkten hinterher. Im letzten Satz sah es ähnlich aus. Windeck lag von Anfang an zurück – kämpfte trotzdem um jeden Punkt. Beim Spielstand von 20:24 gelangen der Heimmannschaft 3 Punkte in Folge, so dass es noch einmal spannend wurde. Auf 23:24 herangerückt suchte Essen die Lösung über ihren Diagonalspieler Stefan Windscheif. Zuvor einige Male am Block Windecks gescheitert, konnte er den entscheidenden Punkt zum Satz- und damit Spielgewinn nun jedoch direkt verwandeln und das Spiel war vorbei.
Nun steht in der Liga erst einmal eine einwöchige Spielpause auf dem Plan. Danach muss Windeck auswärts gegen die Aufsteiger aus Lindow-Gransee antreten. Im Hinspiel deutlich mit 0:3 gescheitert, möchte Windeck dieses Ergebnis geraderücken. Die Leistung in den letzten Spielen deutet auf eine deutliche Steigerung hin, die dann mit einem Sieg belohnt werden soll. Das nächste Heimspiel der Germanen findet am 27. März gegen Schöneiche statt. (Kai Oberhäuser)
Im ersten Satz sah alles noch erstaunlich gut aus für die Heimmannschaft. Windeck fand schnell ins Spiel und konnte sich von Anfang an im Angriff und Block gegen Essen durchsetzen. Essen erspielte lediglich 18 Punkte und war von nun an wachsamer. Im zweiten Satz wendete sich das Blatt. Die Essener stellten auf Anweisung ihres Trainers ihr Aufschlagskonzept um, was Windeck nicht direkt kompensieren konnte. Erneut ohne Libero angetreten, zeigte die Annahmeriege leichte Schwächen, so dass die Mittelangreifer kaum eingesetzt werden konnten. Die Außenpositionen bekamen so mehr Schwierigkeiten im Angriff und Essen konnte vermehrt gute Blocks setzen.
Die Sätze drei und vier zeigten dann wieder ein anderes Bild. Windeck besann sich wieder auf seine Stärken und die Annahmespieler fanden wieder die nötige Ruhe in ihren Reihen. Trotzdem lag Windeck im dritten Satz stets hinten und lief einem Rückstand von drei Punkten hinterher. Im letzten Satz sah es ähnlich aus. Windeck lag von Anfang an zurück – kämpfte trotzdem um jeden Punkt. Beim Spielstand von 20:24 gelangen der Heimmannschaft 3 Punkte in Folge, so dass es noch einmal spannend wurde. Auf 23:24 herangerückt suchte Essen die Lösung über ihren Diagonalspieler Stefan Windscheif. Zuvor einige Male am Block Windecks gescheitert, konnte er den entscheidenden Punkt zum Satz- und damit Spielgewinn nun jedoch direkt verwandeln und das Spiel war vorbei.
Nun steht in der Liga erst einmal eine einwöchige Spielpause auf dem Plan. Danach muss Windeck auswärts gegen die Aufsteiger aus Lindow-Gransee antreten. Im Hinspiel deutlich mit 0:3 gescheitert, möchte Windeck dieses Ergebnis geraderücken. Die Leistung in den letzten Spielen deutet auf eine deutliche Steigerung hin, die dann mit einem Sieg belohnt werden soll. Das nächste Heimspiel der Germanen findet am 27. März gegen Schöneiche statt. (Kai Oberhäuser)






