VV Humann zweimal ohne Glück
Zwei Tiebreak-Niederlagen beim Nordost-Trip. Aufholjagd nicht belohnt. VVH jetzt auf Platz fünf.
Ein unbefriedigendes Wochenende erlebten die Volleyballer vom VV Humann. Die Essener unterlagen sowohl in Schöneiche, als auch bei Lindow/Gransee mit 2:3. Dabei zeigten die Humänner eigentlich jeweils eine gute Leistung, doch am Ende fehlte an beiden Tagen das entscheidende Quentchen Glück.
Gegen Schöneiche hatte die Sechs von Trainer Falko Hildebrand zunächst Probleme, richtig in die Partie zu finden. Erst nach einigen personellen Umstellungen lief es besser für den VVH. Nach ausgeglichenem Satz und jeweils zwei Satzbällen für beide Teams hatten die Gastgeber am Ende des Durchgangs aber wieder die Nase vorn.
Mit der Einwechslung des angeschlagenen Stefan Windscheif kam aber zum Ende des zweiten Satzes noch einmal frischer Wind ins Humann-Team. Mit starkem Aufschlagspiel kamen die Essener in die Partie zurück und sicherten sich so den Satzausgleich. Bis zum 12:12 gestaltete sich der Tiebreak auch ausgeglichen, doch dann wurden den Humännern die zuvor verpassten Punktchancen zum Verhängnis und Schöneiche gewann letztendlich verdient. „Mehr ist zur Zeit nicht drin“, fand Hildebrand, der mit der Leistung seiner Mannschaft eigentlich zufrieden war.
Am Sonntag starteten die Essener dann besser und führten mit 1:0 und 2:1, doch den Gastgebern gelang in der Verlängerung des vierten Durchgangs der Satzausgleich. Im Tiebreak sah es dann schnell nach einem glatten Sieg des Gastgebers aus. Mit 4:1 lagen sie früh in Führung, doch das hinderte die VVH-Sechs nicht am weiterkämpfen. Trotz eines 11:14-Rückstandes und einiger fragwürdiger Schiedsrichterentscheidungen kamen die Essener auf 13:14 heran.
Beim entscheidenden Ball griff Stefan Windscheif über die Position zwei an und der Ball flog nach einer Berührung des Lindower Blocks in die Zuschauer. Der Schiedsrichter sah die Situation anders und entschied auf Antennenberührung und Punkt für die Gastgeber. „Das war sehr enttäuschend, denn wir waren drauf und dran den Tiebreak trotz des Rückstandes zu drehen“, so Hildebrand. Durch die Niederlagen rutschten die Essener auf Rang fünf ab.
Gegen Schöneiche hatte die Sechs von Trainer Falko Hildebrand zunächst Probleme, richtig in die Partie zu finden. Erst nach einigen personellen Umstellungen lief es besser für den VVH. Nach ausgeglichenem Satz und jeweils zwei Satzbällen für beide Teams hatten die Gastgeber am Ende des Durchgangs aber wieder die Nase vorn.
Mit der Einwechslung des angeschlagenen Stefan Windscheif kam aber zum Ende des zweiten Satzes noch einmal frischer Wind ins Humann-Team. Mit starkem Aufschlagspiel kamen die Essener in die Partie zurück und sicherten sich so den Satzausgleich. Bis zum 12:12 gestaltete sich der Tiebreak auch ausgeglichen, doch dann wurden den Humännern die zuvor verpassten Punktchancen zum Verhängnis und Schöneiche gewann letztendlich verdient. „Mehr ist zur Zeit nicht drin“, fand Hildebrand, der mit der Leistung seiner Mannschaft eigentlich zufrieden war.
Am Sonntag starteten die Essener dann besser und führten mit 1:0 und 2:1, doch den Gastgebern gelang in der Verlängerung des vierten Durchgangs der Satzausgleich. Im Tiebreak sah es dann schnell nach einem glatten Sieg des Gastgebers aus. Mit 4:1 lagen sie früh in Führung, doch das hinderte die VVH-Sechs nicht am weiterkämpfen. Trotz eines 11:14-Rückstandes und einiger fragwürdiger Schiedsrichterentscheidungen kamen die Essener auf 13:14 heran.
Beim entscheidenden Ball griff Stefan Windscheif über die Position zwei an und der Ball flog nach einer Berührung des Lindower Blocks in die Zuschauer. Der Schiedsrichter sah die Situation anders und entschied auf Antennenberührung und Punkt für die Gastgeber. „Das war sehr enttäuschend, denn wir waren drauf und dran den Tiebreak trotz des Rückstandes zu drehen“, so Hildebrand. Durch die Niederlagen rutschten die Essener auf Rang fünf ab.





