Auswärtssieg für die Eschenbacher Volleys Bamberg
Nach dem glatten 3:0 Heimsieg über den TV Rottenburg am vergangenen Dienstag konnten sich die Eschenbacher Volleys am Sonntag auch auswärts beim Tabellenletzten, den Wuppertal Titans, durchsetzen.
Nach einer 2:0 Satzführung konnte Wuppertal zwar auf 2:1 verkürzen und stand kurz davor die Eschenbacher Volleys in den Tie-Break zu zwingen, das Team von Mark Lebedew behielt jedoch die Nerven und nach hartem Kampf schließlich mit 3:1 die Oberhand. Damit rangieren die Bamberger nun auf Platz sieben der Tabelle. Lebedew zeigte sich vor allem über die mit dem Sieg verbundenen zwei Punkte im Kampf um den Klassenerhalt zufrieden: „Ich bin froh, dass wir in Wuppertal unsere Siegesserie fortsetzen konnten und dass wir richtig kämpfen mussten. Wir hätten das Spiel in drei Sätzen gewinnen müssen, haben dann aber am Ende des dritten Satzes die Konzentration etwas verloren und Wuppertal und die Zuschauer in einen Lauf kommen lassen. Am Ende haben wir durch geduldiges, konsequentes und kämpferisches Spiel gewonnen. Der Sieg war eine Mannschaftsleistung, bei der alle – auch die Bankspieler – wichtige Punkte gemacht haben.“
Der erste Satz der Partie startete ausgeglichen, zur zweiten technischen Auszeit führten die Oberfranken dann jedoch bereits mit 12:16. In der Folge wuchs die Führung der Gäste auf bis zu sechs Punkte an. Beim Stand von 18:24 hatten die Eschenbacher Volleys ihren ersten Satzball, den sie allerdings – wie auch ihre zweite Möglichkeit - nicht nutzen konnten. Erst im dritten Anlauf schlossen die Volleys erfolgreich ab und entschieden den ersten Satz nach 23 Minuten mit 20:25 für sich.
Zu Beginn des zweiten Satzes bot sich den nur 260 Zuschauern in der Bayer Sporthalle ein ähnliches Bild wie im ersten Spielabschnitt. Nach drei Punkten in Folge gingen hier dann aber die Titans mit einer 8:5 Führung in die erste technische Auszeit. Davon ließ sich das Bamberger Team nicht aus dem Konzept bringen. Sie kämpften sich heran und eroberten die Führung zurück. Zur zweiten technischen Auszeit stand wieder eine Vier-Punkte-Führung zu Buche. Wuppertal kam zwar bis auf einen Punkt heran (16:17), doch auch diese kurze Schwächephase wurde überwunden. Die Oberfranken erlaubten den Titans nur noch drei weitere Punkte und verbuchten den zweiten Satz nach weiteren 23 Minuten mit 19:25 für sich.
Der bessere Start in den dritten Satz gelang dem Team von Coach Gergely Chowanski. Nach einer Zwei-Punkte-Führung der Gäste bekam das Lebedew-Team den Spielverlauf wieder in den Griff und spielte bis zur zweiten kurzen Pause eine 12:16 Führung heraus. Wuppertal kämpfte sich aber heran, glich aus und ging mit 24:23 in Führung. Den ersten Satzball konnten die Volleys noch abwehren, ihre zweite Möglichkeit nutzten die Titans dann aber, um mit 26:24 nach 30 Minuten auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen.
Zu Anfang des vierten Satz schienen die Eschenbacher Volleys ihren Faden wieder gefunden zu haben. Sie führten zur ersten technischen Auszeit mit 4:8, Wuppertal steckte jedoch nicht auf und kam zurück ins Spiel. Dem 12:12 Ausgleich folgte eine 16:12 Führung der Gastgeber zur zweiten technischen Auszeit. Beim Stand von 23:20 fanden dann die Volleys zurück ins Spiel, glichen aus (23:23) und hatten schließlich nach hartem Kampf das bessere Ende für sich. Beim Stand von 30:31 verwandelten sie nach insgesamt 109 Minuten Spielzeit Satz- und Matchball zum 3:1-Auswärtssieg über die Wuppertal Titans.
Der erste Satz der Partie startete ausgeglichen, zur zweiten technischen Auszeit führten die Oberfranken dann jedoch bereits mit 12:16. In der Folge wuchs die Führung der Gäste auf bis zu sechs Punkte an. Beim Stand von 18:24 hatten die Eschenbacher Volleys ihren ersten Satzball, den sie allerdings – wie auch ihre zweite Möglichkeit - nicht nutzen konnten. Erst im dritten Anlauf schlossen die Volleys erfolgreich ab und entschieden den ersten Satz nach 23 Minuten mit 20:25 für sich.
Zu Beginn des zweiten Satzes bot sich den nur 260 Zuschauern in der Bayer Sporthalle ein ähnliches Bild wie im ersten Spielabschnitt. Nach drei Punkten in Folge gingen hier dann aber die Titans mit einer 8:5 Führung in die erste technische Auszeit. Davon ließ sich das Bamberger Team nicht aus dem Konzept bringen. Sie kämpften sich heran und eroberten die Führung zurück. Zur zweiten technischen Auszeit stand wieder eine Vier-Punkte-Führung zu Buche. Wuppertal kam zwar bis auf einen Punkt heran (16:17), doch auch diese kurze Schwächephase wurde überwunden. Die Oberfranken erlaubten den Titans nur noch drei weitere Punkte und verbuchten den zweiten Satz nach weiteren 23 Minuten mit 19:25 für sich.
Der bessere Start in den dritten Satz gelang dem Team von Coach Gergely Chowanski. Nach einer Zwei-Punkte-Führung der Gäste bekam das Lebedew-Team den Spielverlauf wieder in den Griff und spielte bis zur zweiten kurzen Pause eine 12:16 Führung heraus. Wuppertal kämpfte sich aber heran, glich aus und ging mit 24:23 in Führung. Den ersten Satzball konnten die Volleys noch abwehren, ihre zweite Möglichkeit nutzten die Titans dann aber, um mit 26:24 nach 30 Minuten auf 1:2 nach Sätzen zu verkürzen.
Zu Anfang des vierten Satz schienen die Eschenbacher Volleys ihren Faden wieder gefunden zu haben. Sie führten zur ersten technischen Auszeit mit 4:8, Wuppertal steckte jedoch nicht auf und kam zurück ins Spiel. Dem 12:12 Ausgleich folgte eine 16:12 Führung der Gastgeber zur zweiten technischen Auszeit. Beim Stand von 23:20 fanden dann die Volleys zurück ins Spiel, glichen aus (23:23) und hatten schließlich nach hartem Kampf das bessere Ende für sich. Beim Stand von 30:31 verwandelten sie nach insgesamt 109 Minuten Spielzeit Satz- und Matchball zum 3:1-Auswärtssieg über die Wuppertal Titans.





