VV Humann unterliegt im Krimi
Knappe Tie-Break-Niederlage. Über zwei Stunden Spielzeit. Gute Stimmung in der Wolfskuhle.
Humänner unterliegen im Spitzenspiel nur knapp. In einem Krimi revanchierte sich die Sechs von Bayer Leverkusen für die Hinspielniederlage und setzte sich mit 3:2 (19:25, 25:23, 24:26, 25:18, 15:13) durch. Dabei boten beide Teams den 350 Zuschauern einen spannenden Vergleich auf einem sehr guten Niveau.
Die Essener atmeten zunächst vor der Partie auf, denn Jens Bräkling biss auf die Zähne und gab grünes Licht für einen Einsatz. Dank der Arbeit von VVH-Physiotherapeut Thomas Hendricks war der Zuspieler bereits eine Woche nach seiner Verletzung wieder einsatzbereit. Für den verletzten Libero Sebastian Lemke bot VVH-Trainer Kai Annacker wieder Lukas Rohleder auf.
Im ersten Durchgang starteten die Humänner dann stark in die Partie und hatten die Gäste, die ohne Weltmeister Julius Brink antraten, zunächst unter Kontrolle. Im zweiten Satz kamen die Gäste dann aber besser ins Spiel und setzten sich am Ende knapp durch. Mit einer Aufschlagserie war es dann VVH-Mittelangreifer Martin Jentsch, der eigentlich für die Vorentscheidung zum 2:1 sorgte, doch der VVH verspielte eine hohe Führung kurz vor Satzende und benötigte die Verlängerung um dann doch in Führung zu gehen.
Das Bayer-Team stellte daraufhin im Zuspiel um und sicherte sich den vierten Durchgang souverän. Im Entscheidungssatz sah es bis zum Stand von 11:9 sehr gut für die Hausherren aus, doch dann drehten die Gäste um den kaum zu haltenden Alexander Walkenhorst, der gemeinsam mit VVH-Akteur Stefan Windscheif Beachvolleyball-Europameister wurde, auf und gewannen knapp.
„Schade, dass uns am Ende die letzten Punkte fehlten“, so Humann-Trainer Falko Hildebrand nach über zwei Stunden Spielzeit. Ein Sonderlob gab es für Zuspieler Bräkling und Libero Lukas Rohleder. „Sie haben ihre Sache heute wirklich gut gemacht“, fand Hildebrand.
Für den VVH im Einsatz: Bräkling, Jentsch, Greve, Kuhlmann, Quecke, Windscheif, Karbach, Rohleder.
Die Essener atmeten zunächst vor der Partie auf, denn Jens Bräkling biss auf die Zähne und gab grünes Licht für einen Einsatz. Dank der Arbeit von VVH-Physiotherapeut Thomas Hendricks war der Zuspieler bereits eine Woche nach seiner Verletzung wieder einsatzbereit. Für den verletzten Libero Sebastian Lemke bot VVH-Trainer Kai Annacker wieder Lukas Rohleder auf.
Im ersten Durchgang starteten die Humänner dann stark in die Partie und hatten die Gäste, die ohne Weltmeister Julius Brink antraten, zunächst unter Kontrolle. Im zweiten Satz kamen die Gäste dann aber besser ins Spiel und setzten sich am Ende knapp durch. Mit einer Aufschlagserie war es dann VVH-Mittelangreifer Martin Jentsch, der eigentlich für die Vorentscheidung zum 2:1 sorgte, doch der VVH verspielte eine hohe Führung kurz vor Satzende und benötigte die Verlängerung um dann doch in Führung zu gehen.
Das Bayer-Team stellte daraufhin im Zuspiel um und sicherte sich den vierten Durchgang souverän. Im Entscheidungssatz sah es bis zum Stand von 11:9 sehr gut für die Hausherren aus, doch dann drehten die Gäste um den kaum zu haltenden Alexander Walkenhorst, der gemeinsam mit VVH-Akteur Stefan Windscheif Beachvolleyball-Europameister wurde, auf und gewannen knapp.
„Schade, dass uns am Ende die letzten Punkte fehlten“, so Humann-Trainer Falko Hildebrand nach über zwei Stunden Spielzeit. Ein Sonderlob gab es für Zuspieler Bräkling und Libero Lukas Rohleder. „Sie haben ihre Sache heute wirklich gut gemacht“, fand Hildebrand.
Für den VVH im Einsatz: Bräkling, Jentsch, Greve, Kuhlmann, Quecke, Windscheif, Karbach, Rohleder.





