DVL-Presseservice: Frische Impulse durch Spitzentreffen der Bundesligasponsoren
Die Volleyball-Bundesliga bietet eine perspektivreiche Plattform für Sponsoren, muss sich den Herausforderungen zukünftig aber noch konsequenter stellen, um als nationale Marke besser wahrgenommen zu werden. Dies ist das Ergebnis des ersten Spitzentreffens der Sponsoren der Mitgliedsvereine der Deutsche Volleyball-Liga (DVL).
Am Rande der Olympia-Qualifikation in Berlin organisierte die DVL erstmals eine Zusammenkunft wichtiger Vereinssponsoren. Auf Initiative der Spitzenclubs aus Berlin, Friedrichshafen und Unterhaching brachte die DVL die Hauptsponsoren der Bundesligisten ins Gespräch.
Der Berliner Staatssekretär für Inneres und Sport, Andreas Statzkowski, referierte über die Zeitenwende in der Berliner Sportlandschaft. Die gemeinsame Initiative der Bundesligisten BR Volleys, der Füchse Berlin (Handball), ALBA Berlin (Basketball), den Eisbären (Eishockey) und Hertha BSC sowie 1.FC Union (Fußball) stünde beispielhaft für eine erfolgreiche Vermarktung des Sports in der Bundeshauptstadt. Statzkowski beteuerte, dass sich der Volleyballsport keinesfalls unter Wert verkaufen müsse.
Dies sahen auch die anwesenden Sponsoren so, betonten zugleich jedoch, dass es weiterer Professionalisierungsanstrengungen auf der Vereins- und Ligaebene bedürfe. Der DVL-Vorsitzende Michael Evers bekräftigte dies und appellierte an die Vereine, die notwendigen Veränderungen in Personal- und Organisationsstrukturen umzusetzen. Nur so seien die Anforderungen in den Bereichen Vermarktung, Management und Öffentlichkeitsarbeit zu stemmen.
Auf großes Interesse stieß das neue TV-Konzept der Liga. Insbesondere in der für Sponsoren wichtigen Zielgruppe junger Menschen hätten die Bewegtbilder im Internet inzwischen eine hohe Akzeptanz.
Externe Impulse für die DVL setzten Jan Pommer, Geschäftsführer der Basketball Bundesliga und Hanno Thielmann, Geschäftsführer der Berlin Recycling GmbH. Pommer gab einen Einblick in den Markenaufbau seiner Liga. Thielmann stellte das Sponsoringkonzept beim Deutschen Meister BR Volleys vor.
Um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Vereine und der gesamten Liga zu verbessern, wollen die Wirtschaftspartner der Clubs ihre Kompetenz zukünftig in einen Wirtschaftsbeirat einbringen. Außerdem sollen Netzwerke zwischen den Sponsoren aufgebaut werden.
Der Berliner Staatssekretär für Inneres und Sport, Andreas Statzkowski, referierte über die Zeitenwende in der Berliner Sportlandschaft. Die gemeinsame Initiative der Bundesligisten BR Volleys, der Füchse Berlin (Handball), ALBA Berlin (Basketball), den Eisbären (Eishockey) und Hertha BSC sowie 1.FC Union (Fußball) stünde beispielhaft für eine erfolgreiche Vermarktung des Sports in der Bundeshauptstadt. Statzkowski beteuerte, dass sich der Volleyballsport keinesfalls unter Wert verkaufen müsse.
Dies sahen auch die anwesenden Sponsoren so, betonten zugleich jedoch, dass es weiterer Professionalisierungsanstrengungen auf der Vereins- und Ligaebene bedürfe. Der DVL-Vorsitzende Michael Evers bekräftigte dies und appellierte an die Vereine, die notwendigen Veränderungen in Personal- und Organisationsstrukturen umzusetzen. Nur so seien die Anforderungen in den Bereichen Vermarktung, Management und Öffentlichkeitsarbeit zu stemmen.
Auf großes Interesse stieß das neue TV-Konzept der Liga. Insbesondere in der für Sponsoren wichtigen Zielgruppe junger Menschen hätten die Bewegtbilder im Internet inzwischen eine hohe Akzeptanz.
Externe Impulse für die DVL setzten Jan Pommer, Geschäftsführer der Basketball Bundesliga und Hanno Thielmann, Geschäftsführer der Berlin Recycling GmbH. Pommer gab einen Einblick in den Markenaufbau seiner Liga. Thielmann stellte das Sponsoringkonzept beim Deutschen Meister BR Volleys vor.
Um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Vereine und der gesamten Liga zu verbessern, wollen die Wirtschaftspartner der Clubs ihre Kompetenz zukünftig in einen Wirtschaftsbeirat einbringen. Außerdem sollen Netzwerke zwischen den Sponsoren aufgebaut werden.



