Volley YoungStars - Ein weinendes und ein lachendes Auge
Wenn am Samstag (28. April, 16.30 Uhr) die Volley YoungStars ihr letztes Spiel gegen den VCO Kempfenhausen bestreiten, dann gehen sie mit einem weinenden und lachenden Auge in die Partie. Für sechs Spieler ist es das letzte Spiel bei der Häfler Ausbildungsschmiede – sie wechseln nun in andere Vereine
Nach drei gemeinsamen Jahren bei den YoungStars weiß Kapitän Sven Metzger (#7), dass er sich auf seinen Libero Jonas Hoffmann (#12) verlassen kann - Foto Katz
Es ist das ewige Duell der Stützpunkte – VCO Kempfenhausen gegen die Volley YoungStars Friedrichshafen. Fast schon traditionell bestreiten sie das letzte Spiel der Saison gegeneinander, um ihre Qualität gegen Gleichaltrige unter Beweis zu stellen. Am Samstag (28. April, 16.30 Uhr) geht es für die jungen Häfler auswärts ein letztes Mal darum sich als Team zu präsentieren und mit viel Spaß in die Partie zu gehen.
Für sechs der Jungs ist es das letzte Spiel bei den Volley YoungStars. Yannick Harms, Sven Metzger, Federico Cipollone, Tim Dobbert, Felix Kraft und Jonas Hoffmann beenden ihre zwei- oder dreijährige Ausbildung in Friedrichshafen und gehen jetzt hinaus in die große Volleyballwelt. Wohin es die jungen Spieler zieht, das wissen sie noch nicht, denn „Wir sind erstmal hier und jetzt und bestreiten unser letztes Spiel am Samstag“, Kapitän Sven Metzger. „Darauf freuen wir uns riesig, denn wir sind nicht nur ein Team, sondern mittlerweile auch richtig gute Freunde geworden.“
Nach genau vier Wochen, in denen die jungen Häfler mit der Jugend-Nationalmannschaft und den Jugendteams unterwegs waren, gilt es gegen den VCO Kempfenhausen zu zeigen, was sie gelernt haben. „Klar ist es schwer nach vier Wochen wieder als Team zusammen zu finden“, sagt Metzger. „Training und Spiel ist etwas anderes. Wir sind motiviert bis in die Haarspitzen und wollen, wie im Hinspiel, gewinnen.“ Dabei stehen sie mit einem weinenden und einem lachenden Auge auf dem Spielfeld. Zum einen ist es der Abschied von dem Altbekannten, zum anderen auch die Neugier auf das was kommen mag.




