Nichts für schwache Nerven
Das Heimspiel der Offenburger 2. Liga Volleyballerinnen war mal wieder nichts für schwache Nerven. 3:2 (25:21, 28:26, 12:25, 25:27, 15:10) gewann die Mannschaft von Trainerin Tanja Scheuer gegen die Stützpunktmannschaft VCO Dresden nach über zweistündiger Spielzeit.
Es bleibt dabei. Offenburgs 2. Bundesliga Volleyballerinnen sind in der eigenen Halle nur sehr schwer zu bezwingen. Alleine der aktuelle Tabellenerste Grimma und Erstliga- Absteiger Erfurt konnten in dieser Saison Punkte aus Offenburg entführen. Auch die im Vergleich zu anderen Mannschaften nur sehr eingeschränkte Anzahl an Trainingseinheiten scheinen die Offenburgerinnen durch Fünfsatzspiele wieder wettmachen zu wollen. Am Samstag musste bereits zum sechsten Mal in dieser Spielzeit der Tiebreak die Entscheidung bringen.
Platz sechs soll es am Ende der Saison sein, darauf einigten sich die Offenburgerinnen am Samstagmorgen in der vorbereitenden Trainingseinheit. Mit einem Sieg gegen den VCO Dresden, der nicht mit dem stärksten Kader angereist war, sollte dieses Unterfangen eingeleitet werden. Im ersten Durchgang hatten die Offenburgerinnen die Gäste aus Sachsen im Griff. Die technisch gut ausgebildeten Nachwuchsspielerinnen leisteten sich viele Fehler, während sich der VCO im Bereich Aufschlag- Annahme deutlich verbessert zeigte als zuletzt und eine solide Leistung bot. Auch im zweiten Satz schienen die Offenburgerinnen zunächst nicht zu stoppen zu sein. Doch Richtung Satzende hatte sich Dresden endgültig ins Spiel gekämpft und beim 24:25 sogar einen Satzball auf der Hand. Marie Dinkelacker behielt jedoch die Nerven und holte mit drei druckvollen Aufschlägen den 28:26 Satzgewinn. Eine Erklärung für das, was nun im anschließenden Durchgang geschah, konnte niemand so richtig finden. Nichts wollte mehr funktionieren. Nach nur wenigen Minuten führten die Gäste 4:10. Auch das Satzergebnis fiel mit 12:25 nicht gut aus für die Offenburgerinnen. Aufrappeln hieß es also im vierten Durchgang. Doch erneut war es der VCO Dresden, der das Spiel bestimmte und auch beim knappen Satzende das Glück auf seiner Seite hatte. Schiedsrichter Frank Schneider hatte bei einer Offenburger Blockberührung genau hingeschaut und traf die richtige, jedoch für Offenburg negative Entscheidung. In den fünften Durchgang starteten die Spielerinnen aus der Ortenau mit einer 2:0 Führung, die man bis zum Seitenwechsel beim 8:6 halten konnte. Am Ende war es Mannschaftsführerin Katharina Kurz, die mit drei Aufschlägen den Grundstein für den 15:10 Satz- und Spielgewinn legte.
Am kommenden Wochenende steht beim Tabellenletzten TV Villingen das Badischen Derby auf dem Plan. Dort soll erstmals Offenburgs neue Mittelblockerin zum Einsatz kommen. Sophie Schellenberger kommt vom Ligakonkurrenten VV Grimma. Berufliche Gründe haben die 24- jährige Anfang des Jahres ins Badische gebracht. Seit wenigen Tagen steht die 1,83 Meter große Spielerin auf der offiziellen Mannschaftsliste.
Für den VCO spielten: Marie Dinkelacker, Hanna Frei, Franziska Fried, Evelyn Jansen, Katharina Kurz, Eva- Maria Preuß, Anja Schröder, Anika Schwager, Lisa Solleder, Richarda Zorn
Platz sechs soll es am Ende der Saison sein, darauf einigten sich die Offenburgerinnen am Samstagmorgen in der vorbereitenden Trainingseinheit. Mit einem Sieg gegen den VCO Dresden, der nicht mit dem stärksten Kader angereist war, sollte dieses Unterfangen eingeleitet werden. Im ersten Durchgang hatten die Offenburgerinnen die Gäste aus Sachsen im Griff. Die technisch gut ausgebildeten Nachwuchsspielerinnen leisteten sich viele Fehler, während sich der VCO im Bereich Aufschlag- Annahme deutlich verbessert zeigte als zuletzt und eine solide Leistung bot. Auch im zweiten Satz schienen die Offenburgerinnen zunächst nicht zu stoppen zu sein. Doch Richtung Satzende hatte sich Dresden endgültig ins Spiel gekämpft und beim 24:25 sogar einen Satzball auf der Hand. Marie Dinkelacker behielt jedoch die Nerven und holte mit drei druckvollen Aufschlägen den 28:26 Satzgewinn. Eine Erklärung für das, was nun im anschließenden Durchgang geschah, konnte niemand so richtig finden. Nichts wollte mehr funktionieren. Nach nur wenigen Minuten führten die Gäste 4:10. Auch das Satzergebnis fiel mit 12:25 nicht gut aus für die Offenburgerinnen. Aufrappeln hieß es also im vierten Durchgang. Doch erneut war es der VCO Dresden, der das Spiel bestimmte und auch beim knappen Satzende das Glück auf seiner Seite hatte. Schiedsrichter Frank Schneider hatte bei einer Offenburger Blockberührung genau hingeschaut und traf die richtige, jedoch für Offenburg negative Entscheidung. In den fünften Durchgang starteten die Spielerinnen aus der Ortenau mit einer 2:0 Führung, die man bis zum Seitenwechsel beim 8:6 halten konnte. Am Ende war es Mannschaftsführerin Katharina Kurz, die mit drei Aufschlägen den Grundstein für den 15:10 Satz- und Spielgewinn legte.
Am kommenden Wochenende steht beim Tabellenletzten TV Villingen das Badischen Derby auf dem Plan. Dort soll erstmals Offenburgs neue Mittelblockerin zum Einsatz kommen. Sophie Schellenberger kommt vom Ligakonkurrenten VV Grimma. Berufliche Gründe haben die 24- jährige Anfang des Jahres ins Badische gebracht. Seit wenigen Tagen steht die 1,83 Meter große Spielerin auf der offiziellen Mannschaftsliste.
Für den VCO spielten: Marie Dinkelacker, Hanna Frei, Franziska Fried, Evelyn Jansen, Katharina Kurz, Eva- Maria Preuß, Anja Schröder, Anika Schwager, Lisa Solleder, Richarda Zorn






