DVL-Vorstand erteilt 25 Erstligalizenzen
Mit der Komplettierung der Lizenzunterlagen haben die 25 Erstligisten die letzte Hürde vor der Bundesligasaison 2011/12 genommen. Der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) erteilte allen Vereinen nach eingehender Prüfung der vorzulegenden Nachweise die Lizenz für die kommende Spielzeit.
„Das Lizenzierungsverfahren ist die Grundlage für alle Beteiligten, um die kommende Spielzeit zuverlässig zu planen und durchzuführen. Es hilft, die Leistungs- und Konkurrenzfähigkeit der Vereine zu gewährleisten”, sagt DVL-Geschäftsführer Thorsten Endres. „Dies gilt nicht nur für die Bundesliga, sondern auch die Teilnahme unserer Clubs an den Europacup-Wettbewerben.” Darüber hinaus diene das Verfahren der Stärkung der Wettbewerbsintegrität und helfe, das öffentliche Image und die Vermarktung der Liga wie auch der Vereine zu fördern.
Die Vereine mussten für die Erteilung der Lizenz zum 1. August mindestens sechs Spielerverträge vorlegen, einen Lizenztrainer angeben und die Meldung der Pflichtmannschaften im Jugend- und Erwachsenenspielbetrieb nachweisen. Zeitgleich waren die Beiträge und Lizenzgebühren sowie Schiedsrichtervorauszahlungen für das anstehende Spieljahr fällig. Bereits im April hatten die Vereine neben dem Lizenzantrag eine ordnungsgemäße Spielhalle und ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
Folgende Vereine erhielten die Lizenz für die 1. Bundesliga:
Frauen: Alemannia Aachen, Dresdner SC, envacom volleys sinsheim, Köpenicker SC Berlin, Rote Raben Vilsbiburg, SC Potsdam, Schweriner SC, Smart Allianz Stuttgart, TSV Bayer 04 Leverkusen, USC Münster, VC Wiesbaden, VfB Suhl, VT Aurubis Hamburg, Zurich Team VCO Berlin
Männer: BERLIN RECYCLING Volleys, CV Mitteldeutschland, EnBW TV Rottenburg, evivo Düren, Generali Haching, Moerser SC, NETZHOPPERS KW-Bestensee, RWE Volleys Bottrop, TV Bühl, VC Gotha, VfB Friedrichshafen





