• „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist"
    VBL-News
    Ines Bathen vom USC Münster im Interview über Vereinstreue, Zukunftspläne und Teamspirit in Krisenzeiten

    Ines Bathen im Interview über Vereinstreue, Zukunftspläne und Teamspirit in Krisenzeiten


    Ines Bathen über ihre Zeit beim USC Münster und ihren zukünftigen Weg in der (Volleyball-)Welt.

    Du hast elf Jahre ohne Unterbrechung bei USC Münster gespielt. Wenn Du heute auf Deine Karriere zurückblickst: Was waren die Highlights?

    Ein Highlight war allein die Tatsache, dass ich professionell Volleyball gespielt habe. Für den Sport bin ich mit 1,72 Meter eher klein. Deswegen hatte ich es mir anfangs nicht zugetraut. Aber in Münster habe ich es geschafft. 2009 gab es noch ein absolutes Highlight: der Juniorenweltmeistertitel. Das werde ich nie vergessen. Aber auch die Erfolge in der Bundesliga mit dem USC Münster waren schöne Erlebnisse. Wir sind in meiner Zeit zwei Mal Dritter geworden.

     

    Du sprichst es selbst an: Kritiker sagten, Du seist zu klein für die Halle. Wie hast Du Dich durchgesetzt?

    Als ich damals nach Münster gekommen bin, wollte ich mich auf Beachvolleyball konzentrieren. Das war im Sommer 2007, die Beachsaison war fast gelaufen. Ich bin dann in die Halle gegangen, wie das eigentlich alle Beachvolleyballerinnen tun. Der Plan war: Zuerst ein bisschen Hallenluft schnuppern und mich ab Winter auf die neue Beachsaison vorzubereiten. Die erste Mannschaft vom USC Münster hatte genau in dieser Phase großes Verletzungspech. Ich hatte damals als einige der wenigen Spielerinnen aus der zweiten Liga ein Doppelspielrecht. Zuerst bin ich bei der ersten Mannschaft zu Trainingsspielen mitgefahren, aber das Verletzungspech hielt an. Und so war ich plötzlich auch bei den Ligaspielen dabei. Den Trainer habe ich vielleicht mit meiner Unbekümmertheit überzeugt – ich habe nicht so viel darüber nachgedacht, wie ich spiele.  

    Du bist trotz deiner Größe Außenangreiferin. Wie ist es dazu gekommen, dass dich dein Trainer auf dieser Position eingesetzt und nicht zur Libera ausgebildet hat?

    Diese Debatte gab es und es waren sich viele Leute einig, dass das eine gute Position für mich wäre. Ich habe mich aber schwer getan. Die Libera-Position ist sehr wichtig, aber die Position der Angreiferin mit Block und Angriff ist vielfältiger. Und ich war immer jemand, der Punkte machen wollte – das ist als Libera eher die Ausnahme. Letztlich habe ich regelmäßig gespielt. Hätte ich als Außenangreiferin nur auf der Bank gesessen, hätte ich mir mit Sicherheit überlegt, auf Libera umzuschulen.  

    Du bist erst 27 Jahre alt, viele Spielerinnen haben da ihre Hochphase. Was war der Grund, die Karriere jetzt zu beenden?

    Es heißt ja, man solle aufhören, wenn es am Schönsten ist. Das ist bei mir der Fall: Ich hatte eine unfassbar geile letzte Saison und ein großartiges Team um mich herum. Leicht gefallen ist es mir trotzdem nicht. Aus körperlichen Gesichtspunkten hätte ich weiter spielen können, ich bin noch fit. Im Volleyball verdient man zwar so, dass man davon gut leben kann. Aber nicht so viel, dass man für die Zukunft ausgesorgt hätte. Ich habe gerade mein Studium beendet und es tut sich eine berufliche Chance auf, die ich nutzen will.

    Mit der Jugendnationalmannschaft bist du U-20 Weltmeisterin geworden. Warum hat es nie für die A-Nationalmannschaft gereicht?

    Ganz genau weiß ich es nicht. Es mag an meiner Leistung gelegen haben, das kann ich nicht einschätzen. Aber ich gehe stark davon aus, dass es in diesem Fall wirklich mit der Größe zusammenhängt, weil ich im Block deutlich niedriger bin als andere. Im Angriff kann ich das vielleicht noch wettmachen, indem ich schlau spiele, aber das ist im Block mit fehlender Größe schwierig. Es war klar, dass der Schritt schwierig werden würde. Ich habe das realistisch eingeschätzt und es war für mich in Ordnung. Ich war einfach glücklich, dass ich in der Bundesliga so viel zum Einsatz gekommen bin.

    Du hast etliche Gesichter beim USC kommen und gehen sehen, bist aber trotzdem immer geblieben. Oft wechseln ja gerade junge Spielerinnen den Verein oder wollen ins Ausland. Bei dir war das anders. Wieso?

    Ein Faktor war mein Studium. Das hätte ich zwar auch woanders machen können, aber hier in Münster hat alles für mich gepasst. Im Verein war es sportlich und zwischenmenschlich immer top. Das Ausland hat mich nie gereizt. Ich bin eher ein bodenständiger Typ und sehr heimatverbunden. Das Sauerland ist meine Heimat und nur etwa eine Stunde von Münster entfernt. Es gibt also nicht den einen Grund, eher mehrere:  Ich habe mich weiterentwickelt und das Umfeld war so, dass ich mich immer sehr, sehr wohl gefühlt habe.

    Wie ist das, wenn sich das Team Jahr für Jahr neu formatiert?

    Aus sportlicher Sicht ist es eine Herausforderung. Die Mannschaft muss sich jedes Mal wieder finden.  Es hat mich in meiner Entwicklung geprägt, dass ich sehr unterschiedliche Menschen und Spielertypen kennengelernt habe. Im letzten Jahr war der Umbruch bei uns extrem und eine sehr große Herausforderung. Aber es war auch hilfreich, dass ich nie die einzige war, die im Team geblieben ist. Das macht es einfacher.

    Im April hat sich in Münster die schreckliche Amokfahrt ereignet, bei der auch deine Mitspielerin Chiara Hoenhorst schwer verletzt wurde. Wie seid ihr als Mannschaft mit diesem Vorfall umgegangen?

    Es war ein einschneidendes Erlebnis. Für uns als Team war das eine schwere Phase, hat uns aber letztlich als Team zusammengeschweißt. Wir haben bewusst versucht, noch mehr Zeit miteinander zu verbringen.  Am Ende waren wir natürlich unfassbar froh, dass die Sache für Chiara verhältnismäßig glimpflich ausgegangen ist.

    Hast du Pläne dem USC in anderer Form erhalten zu bleiben?

    Es ist mein Wunsch, aber ob es klappt, weiß ich noch nicht. Aber: Wenn ich in Münster bleibe, dann werde ich dem Volleyball und dem USC definitiv in irgendeiner Weise treu blieben. Und selbst wenn ich wegen meines Berufs Münster irgendwann verlassen sollte, werde ich sicherlich die Kontakte pflegen. Also: Ich kann ich mir nicht vorstellen, dass ich dem Volleyball untreu werde. Da müsste schon was Großes passieren.

    Du bist angehende Lehrerin, wirst also zukünftig mit jungen Menschen zusammenarbeiten. Welche Maßnahmen sind nötig, um die Jugend (wieder mehr) für den Volleyballsport zu begeistern?

    Wichtig ist, als Bundesligaspielerin den Kontakt zu den jungen Leuten zu suchen. Einfach mal beim Jugendtraining vorbeischauen oder den Saisonabschluss gemeinsam mit Profis und Jugendmannschaften organisieren. Und ich denke, dass viel mehr Werbung gemacht werden muss, um die Kinder und Jugendlichen anzusprechen. Ich merke das im persönlichen Austausch: An meiner Schule betreue ich eine Volleyall-AG. Die Kinder sind ganz fasziniert, wenn ich ihnen erzähle, dass ich in der ersten Bundesliga spiele. Es kommen viele Fragen und so entsteht ein Austausch, der vielleicht den einen oder die andere dazu bewegt, am Ball zu bleiben. Man muss als Profispieler Präsenz zeigen, klar machen, was hinter dem Volleyballsport steckt, wie toll der mannschaftliche Zusammenhalt ist.

    09.08.2018 09:14
  • Hannovers Oberbürgermeister und Profispieler schmettern sich warm für den Volleyball Supercup am 28.10.
    VBL | Pressemitteilungen
    Hannover. Am 28. Oktober findet der Volleyball Supercup in der TUI Arena in Hannover statt. Dort treffen sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern die amtierenden Deutschen Meister auf die Pokalsieger der abgelaufenen Bundesliga-Saison. Bei den Frauen spielt Meister SSC Palmberg Schwerin gegen Pokalsieger Dresdner SC. Bei den Männern kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Aufeinandertreffens zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen.

    Hannover. Am 28. Oktober findet der Volleyball Supercup in der TUI Arena in Hannover statt.
    Dort treffen sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern die amtierenden Deutschen Meister auf die Pokalsieger der abgelaufenen Bundesliga-Saison. Ein erstes Kräftemessen zum Saisonstart und die Chance, vor einer großartigen Kulisse den ersten Titel der Saison zu gewinnen. Bei den Frauen spielt Meister SSC Palmberg Schwerin gegen Pokalsieger Dresdner SC. Bei den Männern kommt es zur Neuauflage des letztjährigen Aufeinandertreffens zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen.


    Katharina Schwabe (Dresdner SC) und Sebastian Kühner (BR Volleys) haben sich für den Supercup warm geschmettert.

    Am Montag schmetterten sich Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostock und die zwei Profispieler Katharina Schwabe (Dresden) und Sebastian Kühner (Berlin) gemeinsam vor dem Neuen Rathaus warm. „Hannover ist und bleibt eine Sportstadt, ich betone dies immer sehr gern und halte diesen Begriff nicht für abgedroschen. Im Gegenteil, er belebt sich immer wieder neu.
    Zu einer Sportstadt gehören viele Komponenten: Die Angebote, die Sportstätten, die Sportvereine, die Sportverbände“, sagt Hannovers Oberbürgermeister, der sich auf das Volleyball Highlight in seiner Stadt besodners freut.

    Socia Media-Aktion #HannoverSchmettert
    Gleich mehrere goldene Volleybälle wurden von den Dreien in die Stadt hinaus geschmettert.
    Sie sollen die Volleyballfans in ganz Hannover und Niedersachsen erreichen. Jeder, der einen Volleyball zur Hand hat, ist aufgerufen über Facebook und Instagram unter dem Hashtag #HannoverSchmettert ein Foto oder Video in Aktion zu posten. Zu gewinnen gibt es unter anderem VIP-Tickets und Freikarten für den Supercup sowie ein „Meet&Greet“ mit den Stars der Szene.
    Zwei Gewinner werden zudem die Möglichkeit erhalten, der besten Spielerin und dem besten Spieler des Supercups einen Pokal in Form eines goldenen Volleyballs zu überreichen. Der Supercup wird live auf Sport1 übertragen.

    Ziel der Aktion ist auch, zahlreiche Kinder und Jugendliche für den Volleyballsport zu begeistern. Kinder bis 12 Jahre erhalten zum Supercup daher ein kostenloses Ticket. Und es gibt ein besonders günstiges Familienticket.*

    „Ich finde die Freiticketaktion für alle jungen Volleyball-Fans unter 12 Jahren toll und hoffe, dass viele Familien und Kids zum Spiel kommen“, sagt Katharina Schwabe.

    Mit weit mehr als einem Dutzend Nationalspielern aus mehreren Ländern schlägt das Who is Who des deutschen Vereinsvolleyballs in Hannover auf. „Der Supercup ist die erste richtige Standortbestimmung der neuen Saison, auch wenn wir zu diesem Zeitpunkt schon in die VBL-Hauptrunde gestartet sind. Wir wollen in diesem Jahr endlich den Fluch besiegen und den Cup gewinnen. Wir haben richtig Bock auf den Supercup und freuen uns auf eine volle TUI-Arena mit einer großartigen Atmosphäre. Dass in diesem Jahr Kinder unter 12 Jahren kostenlos die Volleyball-Party in Hannover erleben können, finde ich gerade als Familienvater besonders toll“, erklärt Sebastian Kühner, WM-Dritter mit der deutschen Nationalmannschaft 2014 und mehrfacher deutscher Meister und Pokalsieger.

    „Pokalsieger gegen Meister, wenn das nichts ist! Wir freuen uns riesig auf den Supercup in Hannover. Es geht um den ersten Titel der Saison. Das ist ein Highlight für alle Volleyball-Fans, aber auch für uns als Mannschaft. Es ist etwas Besonderes, in solch einer großen Arena wie in Hannover zu spielen. Das liegt uns. Deshalb bin ich sicher, dass wir eine fantastische Atmosphäre erleben werden. Dabei zählen wir natürlich auf die Unterstützung unserer Fans und den roten DSC-Fanblock“, so Katharina Schwabe.

    Freikarten für Kinder bis zwölf Jahre: Supercup für die gesamte Familie
    Mit hochklassigem Sport, einem abwechslungsreichen Entertainment-Programm und ausgelassener Stimmung ist der Volleyball Supercup ein Highlight für alle Volleyballfans und die ganze Familie.

    Reguläre Tickets sind ab 15,- Euro über www.eventim.de oder www.ticketmaster.de sowie an allen bekannten VVK-Stellen erhältlich. Auch Familientickets (80,- Euro) und Premiumtickets (42,- Euro) sind im Angebot.

    *Die Freikarten müssen regulär online über www.eventim.de oder www.ticketmaster.de und an allen bekannten VVK-Stellen sowie telefonisch über die Tickethotlines (Ticketmaster: 01806-9990000**; Eventim: 01806-570070**) gebucht und zur Veranstaltung mitgebracht werden. Pro Buchung dürfen maximal vier Freitickets und mindestens ein Zahlticket gebucht werden. Diese sind für alle Kategorien gültig (außer VIP), die ÖPNV- und Systemgebühr wird vom Veranstalter getragen. Alle Kinder bis 12 Jahre werden gebeten, sich am Veranstaltungstag beim Einlass auszuweisen. Kinder unter fünf Jahren dürfen die Veranstaltung auch kostenfrei besuchen, benötigen aber kein eigenes Ticket.

    Außerdem erhalten Kinder zwischen 13 und 17 Jahren, Auszubildende, Schüler, Studenten, und Rentner eine Ermäßigung auf den regulären Preis (Kategorien 2 und 3). Entsprechende Nachweise sind beim Einlass vorzuzeigen.

    **(0,20 €/Anruf inkl. MwST. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den deutsche Mobilfunknetzen)

    Der Volleyball Supercup im Web:
    www.vbl-supercup.de
    www.facebook.com/vbl/
    www.instagram.com/volleyball_bundesliga_official/

    07.08.2018 13:45
  • „Es ist wichtig, sich sein eigenes Bild zu machen“
    VBL-News
    Dirk Westphal im Interview über polnische Fankultur, iranische Begrüßungsrituale und seine Rückkehr in die Volleyball-Bundesliga.

    Dirk Westphal im Interview über polnische Fankultur, iranische Begrüßungsrituale und seine Rückkehr in die Volleyball-Bundesliga.  

    Auf einen Kaffee im VBL-Center: Dirk Westphal erzählt von seiner Reise durch die Volleyball-Welt

    VBL: Vor neun Jahren bist Du aus Berlin weggegangen, jetzt kehrst Du in Deine Heimat zurück. Was waren damals Deine Beweggründe, ins Ausland zu gehen? 

    Dirk Westphal: In der Saison 2008/2009 ist beim SCC Berlin, bei dem ich damals gespielt habe, viel passiert. Mit dem Umzug in die Max-Schmeling-Halle hat sich eine total neue Volleyballwelt aufgetan. Es war eine Umbruchzeit und ich war 23 Jahre alt. Ich wollte raus in die Welt, sehen, wie andere Nationen Volleyball spielen, wo die Unterschiede liegen. In Russland wird härter gespielt als in Deutschland. Andere Ligen – wie etwa Frankreich – haben einen technischeren Ansatz. Das wollte ich erleben. Und es hat mich gereizt, andere Menschen und Kulturen kennenzulernen.  

    Du hast in Italien, Belgien, Polen, Frankreich und im Iran gespielt. Bleiben wir mal bei den europäischen Stationen. Was sind die größten Unterschiede in den Ligen?

    In Polen genießt Volleyball eine andere Wertschätzung als hier in Deutschland. Nach den Problemen mit Fußball-Hooligans in den 1990er Jahren, hat der polnische Staat Volleyball gefördert, um ein Gegengewicht zum Fußball zu etablieren. Im Supermarkt findet man die Konterfeis der Spieler auf verschiedenen Produkten, selbst auf der Zapfsäule an der Tankstelle hängt Volleyball-Werbung. Und diesen Stellenwert merkt man auch in der Halle. Die Fankultur ist deutlich ausgeprägter, die Fans gehen richtig ab. Viele Menschen geben eine Menge Geld aus, um ihre Mannschaft auch bei Auswärtsfahrten zu begleiten. Diese Wertschätzung hat mir persönlich sehr viel gegeben.    

    Hältst Du eine staatliche Förderung wie in Polen auch in Deutschland für denkbar? 

    Ich weiß es nicht. Letztlich betrifft das Problem der wenigen medialen Aufmerksamkeit nicht nur den Volleyballsport. Wir haben hierzulande viele Leichtathleten, die nicht die Wertschätzung erfahren, die sie verdient hätten. Es gibt mehr als nur Fußball. Aber diese Vielfältigkeit wird nicht genügend abgebildet. Das ist ein großes Problem, das wir in Deutschland angehen müssen. Wir haben mit Eurosport und Sport1 zwei private Sender, die probieren, diese Vielfalt zu zeigen. In anderen Ländern gibt es einen öffentlich-rechtlichen Sender, der sich rund um die Uhr nur mit Sport beschäftigt. Das war in Belgien so, in Polen und Italien. Wir haben die Sportschau, aber das ist zu wenig, um die Schönheit der Sportlandschaft darzustellen. 

    Vor zwei Jahren sah es so aus, als würdest Du nach Berlin zurückkommen. Was hat Dich damals dazu bewogen, wieder in die Heimat zu ziehen? 

    Ich bin 2012 Vater geworden. Wir erziehen unseren Sohn bilingual, aber eine dritte Sprache wollten wir ihm nicht zumuten. Da gab es auch die ersten Irritationen, etwa im polnischen Kindergarten. Da haben die Kinder immer „Papa“ gerufen. Und mein Sohn dachte, ich würde ihn abholen und hat nach mir gesucht. Das Wort bedeutet im Polnischen so etwas wie ‚Auf Wiedersehen‘. Es war also klar eine Entscheidung für die Familie, wieder zurück nach Berlin zu gehen. Die Netzhoppers haben mir damals die Chance gegeben, die Saisonvorbereitung mitzumachen. Aber es war auch klar: Wenn ein interessantes Angebot kommt, könnte ich aus dem Vertrag mit den Netzhoppers wieder rauskommen. Das interessante Angebot kam aus dem Iran. 

    Wie bahnt sich ein solcher Transfer an? 

    Tatsächlich über Facebook. Ich bekam eine Freundschaftsanfrage von einem iranischen Agenten. Eigentlich interessieren sich die Iraner nicht sonderlich für den Volleyballsport in Europa. Aber die Bronzemedaille mit der Nationalmannschaft bei der WM 2014 ist einigen wohl doch in Erinnerung geblieben. Nach dem ersten Kontakt kamen direkt weitere Agenten aus dem Iran auf mich zu. Mir wurde das suspekt, weil ich das unprofessionell fand. Es wurde ein Vierecks-Spiel zwischen mir, meinem Agenten, dem Verein und deren Agenten. Als es dann konkret um das Gehalt ging, wurde es richtig wild. Ich dachte schon, dass der Deal platzt, aber schließlich kam ein weiterer Agent ins Spiel – der dann auch nachweisen konnte, dass er tatsächlich für den Verein arbeitet. Am Ende ging es ganz fix und wir hatten uns innerhalb von zwei Tagen geeinigt. 

    Wie war Dein Bild vom Iran, bevor Du gewechselt bist?

    Ich hatte Bedenken, ob ich das Angebot annehmen sollte. Für mich war der Iran aus der Ferne ein verbrecherischer Schurkenstaat, in dem fanatische Leute den Gottesstaat preisen und man immer ganz vorsichtig sein muss, was man macht und wie man sich bewegt. Zum Glück hatte ich einen Freund, der von Berlin bis nach Neu Dehli gefahren ist und den Iran einmal komplett durchquert hat. Er hat mein Bild vom Land revidiert, mir von der enormen Gastfreundschaft erzählt. Er war mit einem alten VW-Bulli unterwegs. Und jedes Mal, wenn er eine Panne hatte, wurde ihm sofort geholfen. Wenn eine Reparatur mal länger gedauert hat, wurde er direkt eingeladen, mit der Familie zu essen und dort zu übernachten. Alles ohne Gegenleistung. Diese Gastfreundschaft und Herzlichkeit habe ich dann später selbst erlebt. Aber klar, es gibt natürlich auch die Fanatiker und kulturellen Prägungen, die für uns unverständlich sind. Als ich das erste Mal nach Täbris geflogen bin, hat mich der Teammanager um Mitternacht vom Flughafen abgeholt. Das war dann ganz klassisch: Wir Männer vorne, die Frau vom Teammanager ‚im respektvollen Abstand‘, wie man dort sagt. Aber sobald wir im Auto saßen, drehte sich das Bild ins Gegenteil: Die Frau hat sofort das Steuer übernommen, dem Mann das Navigationsgerät aus der Hand genommen und ihm ausführlich erklärt, warum er das nicht bedienen könne. Es war echt interessant zu sehen, wie sich das Frau-Mann-Verhältnis verändert, sobald man im privaten Raum ist. 
     

    In Deutschland dürfte Irans Hauptstadt Teheran vielen ein Begriff sein. Aber wie dürfen wir uns Täbris vorstellen? 

    Man muss im Iran stark zwischen dem städtischen und ländlichen Raum unterscheiden. Ich hatte das Glück mit Täbris in einer Stadt zu wohnen, die fast zwei Millionen Einwohner hat, die eher türkisch geprägt ist. Die Leute sind weltoffen und wissbegierig – das ist nicht anders als in Teheran. Was ich überhaupt nicht erwartet hätte: Dass man an öffentlichen Plätzen, etwa in einem großen Einkaufszentrum, offensiv von Frauen angeflirtet und nach der Telefonnummer gefragt wird. Generell tragen die Frauen ihre Hijab häufig im Nacken. Und Vollverschleierte sieht man fast gar nicht. Aber es gibt durchaus Unterschiede. Gerade die Älteren sind noch sehr konservativ. Wobei auch da vieles mit Humor genommen wird. Es gab mal eine Szene, als ich die Eltern eines iranischen Mitspielers kennengelernt habe. Ich habe der Mutter direkt meine Hand ausgestreckt. Damit wusste sie überhaupt nicht umzugehen. Mein Mitspieler und sein Vater haben sich kaputt gelacht, als sie mir letztlich ihren Ellbogen hingehalten hat. 

    Welchen Stellenwert hat Volleyball im Iran?

    Das ist vergleichbar mit Polen. Die Hallen sind im Durchschnitt mit 6000 Zuschauern jedes Mal voll. Die Fankultur ist härter als in Deutschland – es sind ja auch ausschließlich Männer vor Ort. Wenn man verliert, fliegen Münzen oder Sonnenblumenkerne von der Tribüne. Der Sport ist im Iran ein Ventil. Und wenn der große Deutsche den Ball nicht auf den Boden bringt, wirft man halt was. 

    Wie unterscheiden sich das Spiel und die Trainingsphilosophie im Gegensatz zum deutschen Volleyball? 

    Im taktisch-strategischen Bereich haben wir sehr wenig gearbeitet. Auch die Feldorganisation war anarchisch. Das Credo war: hoch springen, hart schlagen, möglichst auf die gegnerischen Finger und zu Allah beten, dass der Ball dann von dort ins Aus fliegt. Ableger sind verpönt. Wenn ich im Training mal einen gemacht habe oder auch nur einen leichten Schlag, hat mich der Zuspieler direkt gefragt, ob er etwas falsch gemacht hätte. Ich habe dann versucht, zu erklären, dass es Situationen gibt, in denen es besser ist, nicht hart zu schlagen. Aber das war ein Kampf gegen Windmühlen. Ich habe mich dann angepasst. Auch weil die Trainer schnell böse werden, wenn man trotzdem seinen Spielstil durchzieht. Ich glaube auch, dass die vorher nie ein Spiel von mir gesehen haben. Die haben gedacht: Da kommt ein 2,03-Meter-Mann, der 100 Kilogramm auf die Waage bringt – der muss hart angreifen können. Aber rausgeschmissen haben sie mich nicht, also waren sie am Ende wohl doch ganz zufrieden.

    Inwiefern hat Dich die Zeit im Iran geprägt?

    Ich habe gelernt, wie wichtig es ist, sich sein eigenes Bild zu machen. Es ist natürlich nicht immer möglich, sich jeden Ort auf der Welt persönlich anzuschauen. Aber dann sollte man in seiner Meinungsbildung zurückhaltender sein. Nach fünf Monaten im Iran kann ich behaupten, ein ganz gutes Bild von Land und Leuten bekommen zu haben. Und die meisten Menschen sind uns in ihrer kulturellen Prägung und in Sachen Weltanschauung deutlich näher, als viele in Deutschland glauben. Diese Erfahrung lässt heute einen anderen Dirk Westphal hier sitzen als noch vor einem Jahr.
     

    19.07.2018 17:36
  • Die Sendetermine der SPORT1-Free-TV-Übertragungen stehen fest
    VBL | Pressemitteilungen
    Aktuell befindet sich die Volleyball Bundesliga (VBL) zwar noch in der Sommerpause, trotzdem gibt es für Volleyballfans einen Grund zur (Vor-)Freude: Die Sendezeiten für die Liveübertragungen der VBL auf SPORT1 stehen fest. Und die Zuschauer dürfen sich auf einige Highlights freuen.

    Aktuell befindet sich die Volleyball Bundesliga (VBL) zwar noch in der Sommerpause, trotzdem gibt es für Volleyballfans einen Grund zur (Vor-)Freude: Die Sendezeiten für die Liveübertragungen der VBL auf SPORT1 stehen fest. Und die Zuschauer dürfen sich auf einige Highlights freuen.


    Die Sendetermine der SPORT1-Free-TV-Übertragungen stehen fest (Foto: Nils Wüchner).

    Sendetermin der Frauen wird in der Regel Mittwochabend sein, bei den Männern Donnerstagabend. Den Auftakt der neuen Saison bildet das Spitzenspiel der 1. Volleyball Bundesliga der Männer am 18. Oktober zwischen Berlin Recycling Volleys und SWD powervolleys Düren. Das erste Spiel der Frauen zeigt SPORT1 am Mittwoch, den 31. Oktober, mit der Begegnung VC Wiesbaden gegen SC Potsdam.

    Die Sendezeiten für die Volleyball Bundesliga der Frauen im Free-TV auf SPORT1:

    1. Spieltag Mittwoch, 31.10.2018 19:00 Uhr live VC Wiesbaden - SC Potsdam
    2. Spieltag Mittwoch, 07.11.2018 18:20 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - USC Münster
    4. Spieltag Mittwoch, 14.11.2018 18:20 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - Ladies in Black Aachen
    4. Spieltag Mittwoch, 21.11.2018 19:00 Uhr live

    Dresdner SC - Rote Raben Vilsbiburg

    5. Spieltag Samstag, 01.12.2018 17:20 Uhr live Dresdner SC - SSC Palmberg Schwerin
    6. Spieltag Mittwoch, 05.12.2018 19:00 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - Rote Raben Vilsbiburg
    7. Spieltag Samstag, 15.12.2018 18:30 Uhr live Dresdner SC - SC Potsdam
    8. Spieltag Samstag, 22.12.2018 18:00 Uhr live Allianz MTV Stuttgart - Dresdner SC
    9. Spieltag Mittwoch, 26.12.2018 19:20 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - Allianz MTV Stuttgart
    10. Spieltag Mittwoch, 09.01.2019 19:00 Uhr live VC Wiesbaden - SSC Palmberg Schwerin
    11. Spieltag Mittwoch, 16.01.2019 19:00 Uhr live SC Potsdam - Allianz MTV Stuttgart 
    12. Spieltag Sonntag, 20.01.2019 19:05 Uhr live Allianz MTV Stuttgart - Rote Raben Vilsbiburg
    13. Spieltag Sonntag, 27.01.2019 19:05 Uhr live VC Wiesbaden - Allianz MTV Stuttgart
    14. Spieltag Mittwoch, 30.01.2019 19:00 Uhr live Dresdner SC - Ladies in Black Aachen
    14. Spieltag Mittwoch, 06.02.2019 19:00 Uhr live VC Wiesbaden - Rote Raben Vilsbiburg
    16. Spieltag Mittwoch, 13.02.2019 19:00 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - Dresdner SC
    17. Spieltag Mittwoch, 20.02.2019 19:00 Uhr live Dresdner SC - VfB Suhl
    18. Spieltag Mittwoch, 27.02.2019 19:00 Uhr live SC Potsdam - Dresdner SC
    19. Spieltag Donnerstag, 07.03.2019 18:30 Uhr live Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart
    20. Spieltag Donnerstag, 14.03.2019 19:00 Uhr live Allianz MTV Stuttgart - SSC Palmberg Schwerin
    21. Spieltag Donnerstag, 21.03.2019 18:30 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - VC Wiesbaden
    22. Spieltag Samstag, 23.03.2019 18:20 Uhr live Allianz MTV Stuttgart - SC Potsdam

    Die Sendezeiten für die Volleyball Bundesliga der Männer im Free-TV auf SPORT1:

    2. Spieltag Donnerstag, 18.10.2018 19:00 Uhr live Berlin Recycling Volleys - SWD powervolleys Düren
    4. Spieltag Donnerstag, 15.11.2018 18:20 Uhr live VfB Friedrichshafen - Berlin Recycling Volleys
    6. Spieltag Donnerstag, 06.12.2018 19:00 Uhr live VfB Friedrichshafen - SWD powervolleys Düren
    15. Spieltag Mittwoch, 23.01.2019 19:00 Uhr live Berlin Recycling Volleys - VfB Friedrichshafen
    16. Spieltag Donnerstag, 07.02.2019 18:20 Uhr live United Volleys Rhein-Main - Berlin Recycling Volleys
    18. Spieltag Dienstag, 19.02.2019 18:20 Uhr live United Volleys Rhein-Main - VfB Friedrichshafen

    Und noch ein weiteres Highlight: SPORT1 zeigt das Rennen um den ersten Titel der Saison

    Drei Tage vor dem ersten Spieltag der Frauen wird am 28. Oktober in der TUI Arena Hannover der Volleyball Supercup ausgetragen. Dort trifft bei den Frauen der Deutsche Meister SSC Palmberg Schwerin auf den DVV-Pokalsieger Dresdner SC. Bei den Männern kommt es zum Prestigeduell zwischen Meister Berlin Recycling Volleys und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. SPORT1 ist live dabei und überträgt beide Spiele im Free-TV.

    12.07.2018 18:03

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Die Sendetermine der SPORT1-Free-TV-Übertragungen stehen fest

VBL | Pressemitteilungen

Aktuell befindet sich die Volleyball Bundesliga (VBL) zwar noch in der Sommerpause, trotzdem gibt es für Volleyballfans einen Grund zur (Vor-)Freude: Die Sendezeiten für die Liveübertragungen der VBL auf SPORT1 stehen fest. Und die Zuschauer dürfen sich auf einige Highlights freuen.


Die Sendetermine der SPORT1-Free-TV-Übertragungen stehen fest (Foto: Nils Wüchner).

Sendetermin der Frauen wird in der Regel Mittwochabend sein, bei den Männern Donnerstagabend. Den Auftakt der neuen Saison bildet das Spitzenspiel der 1. Volleyball Bundesliga der Männer am 18. Oktober zwischen Berlin Recycling Volleys und SWD powervolleys Düren. Das erste Spiel der Frauen zeigt SPORT1 am Mittwoch, den 31. Oktober, mit der Begegnung VC Wiesbaden gegen SC Potsdam.

Die Sendezeiten für die Volleyball Bundesliga der Frauen im Free-TV auf SPORT1:

1. Spieltag Mittwoch, 31.10.2018 19:00 Uhr live VC Wiesbaden - SC Potsdam
2. Spieltag Mittwoch, 07.11.2018 18:20 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - USC Münster
4. Spieltag Mittwoch, 14.11.2018 18:20 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - Ladies in Black Aachen
4. Spieltag Mittwoch, 21.11.2018 19:00 Uhr live

Dresdner SC - Rote Raben Vilsbiburg

5. Spieltag Samstag, 01.12.2018 17:20 Uhr live Dresdner SC - SSC Palmberg Schwerin
6. Spieltag Mittwoch, 05.12.2018 19:00 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - Rote Raben Vilsbiburg
7. Spieltag Samstag, 15.12.2018 18:30 Uhr live Dresdner SC - SC Potsdam
8. Spieltag Samstag, 22.12.2018 18:00 Uhr live Allianz MTV Stuttgart - Dresdner SC
9. Spieltag Mittwoch, 26.12.2018 19:20 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - Allianz MTV Stuttgart
10. Spieltag Mittwoch, 09.01.2019 19:00 Uhr live VC Wiesbaden - SSC Palmberg Schwerin
11. Spieltag Mittwoch, 16.01.2019 19:00 Uhr live SC Potsdam - Allianz MTV Stuttgart 
12. Spieltag Sonntag, 20.01.2019 19:05 Uhr live Allianz MTV Stuttgart - Rote Raben Vilsbiburg
13. Spieltag Sonntag, 27.01.2019 19:05 Uhr live VC Wiesbaden - Allianz MTV Stuttgart
14. Spieltag Mittwoch, 30.01.2019 19:00 Uhr live Dresdner SC - Ladies in Black Aachen
14. Spieltag Mittwoch, 06.02.2019 19:00 Uhr live VC Wiesbaden - Rote Raben Vilsbiburg
16. Spieltag Mittwoch, 13.02.2019 19:00 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - Dresdner SC
17. Spieltag Mittwoch, 20.02.2019 19:00 Uhr live Dresdner SC - VfB Suhl
18. Spieltag Mittwoch, 27.02.2019 19:00 Uhr live SC Potsdam - Dresdner SC
19. Spieltag Donnerstag, 07.03.2019 18:30 Uhr live Dresdner SC - Allianz MTV Stuttgart
20. Spieltag Donnerstag, 14.03.2019 19:00 Uhr live Allianz MTV Stuttgart - SSC Palmberg Schwerin
21. Spieltag Donnerstag, 21.03.2019 18:30 Uhr live SSC Palmberg Schwerin - VC Wiesbaden
22. Spieltag Samstag, 23.03.2019 18:20 Uhr live Allianz MTV Stuttgart - SC Potsdam

Die Sendezeiten für die Volleyball Bundesliga der Männer im Free-TV auf SPORT1:

2. Spieltag Donnerstag, 18.10.2018 19:00 Uhr live Berlin Recycling Volleys - SWD powervolleys Düren
4. Spieltag Donnerstag, 15.11.2018 18:20 Uhr live VfB Friedrichshafen - Berlin Recycling Volleys
6. Spieltag Donnerstag, 06.12.2018 19:00 Uhr live VfB Friedrichshafen - SWD powervolleys Düren
15. Spieltag Mittwoch, 23.01.2019 19:00 Uhr live Berlin Recycling Volleys - VfB Friedrichshafen
16. Spieltag Donnerstag, 07.02.2019 18:20 Uhr live United Volleys Rhein-Main - Berlin Recycling Volleys
18. Spieltag Dienstag, 19.02.2019 18:20 Uhr live United Volleys Rhein-Main - VfB Friedrichshafen

Und noch ein weiteres Highlight: SPORT1 zeigt das Rennen um den ersten Titel der Saison

Drei Tage vor dem ersten Spieltag der Frauen wird am 28. Oktober in der TUI Arena Hannover der Volleyball Supercup ausgetragen. Dort trifft bei den Frauen der Deutsche Meister SSC Palmberg Schwerin auf den DVV-Pokalsieger Dresdner SC. Bei den Männern kommt es zum Prestigeduell zwischen Meister Berlin Recycling Volleys und Pokalsieger VfB Friedrichshafen. SPORT1 ist live dabei und überträgt beide Spiele im Free-TV.

veröffentlicht am Donnerstag, 12. Juli 2018 um 18:03; erstellt von Hoppe, Madeleine
letzte Änderung: 12.07.18 18:33