• Sports&Travel MVP der 2. Ligen
    VBL-News
    Bei bei den Experten, Fachjournalisten und Fans stand am Wochenende folgende Frage hoch im Kurs: Wer sind die Sports&Travel MVP (Most Valuable Player) der abgelaufenen Saison?

    An diesem Wochenende sind die letzten Entscheidungen in den 2. Ligen gefallen. Aus Sicht der Vereine waren dabei vermutlich Themen wie die Meisterschaft oder der Klassenerhalt interessant. Doch bei den Experten, Fachjournalisten und auch Fans stand noch eine andere Frage hoch im Kurs: Wer sind die Sports&Travel MVP (Most Valuable Player) der abgelaufenen Saison?

    Most Valuable Player 2016/17: Loraine Neumann belegt in der 2. Liga Süd Rang eins (Foto: Peter Pilsener)Most Valuable Player 2016/17: Loraine Neumann belegt in der 2. Liga Süd Rang eins (Foto: Peter Pilsener)

    In der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Frauen darf sich Loraine Neumann (29) über die Auszeichnung freuen. Die Mittelblockerin strahlte nach dem Spiel am Samstag in Vilsbiburg über das komplette Gesicht. Denn die Saison endete für die Spielerin der AllgäuStrom Volleys Sonthofen mit der Meisterschafts-Goldmedaille und dem MVP-Pokal. Neumann setzte sich mit zehn Goldmedaillen vor Pia Leweling (VC Printus Offenburg, 5 x Gold) und Camilla Weitzel (VCO Dresden, 4 x Gold und 3 x Silber) durch.

    Bei den Männern ging es im Süden deutlich enger zu. Am Ende lag Außenangreifer Philipp Schumann von der TG 1862 Rüsselsheim II vorn, der es auf insgesamt acht Gold- und zwei Silbermedaillen brachte. Hinter dem 23-Jährigen folgt Merten Krüger. Der Zuspieler vom Zweitliga-Meister Oshino Volleys Eltmann heimste sieben Gold- und zwei Silbermedaillen ein. Krüger teilt Rang zwei mit Torben Tidick-Wagner, dem Zuspieler der TGM Mainz-Gonsenheim, der während der abgelaufenen Saison ebenfalls neun Medaillen erobert hat.

    Ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen war in der 2. Liga Nord der Frauen zu sehen. Dabei gelang es Anne Domroese von den Stralsunder Wildcats im letzten Saisonspiel bei den Skurios Volleys Borken den Platz an der Sonne zu erreichen. Die 33-Jährige wurde nach dem 3:0-Auswärtssieg am Sonntag zum neunten Mal in der Spielzeit mit Gold ausgezeichnet und brachte es dazu auf drei Silbermedaillen. Zweite wurde Zuspielerin Pia Philippa Weiand vom Meister DSHS SnowTrex Köln (9 x Gold). Rang drei eroberte Veronik Skorupka (6 x Gold, 3 x Silber) vom VfL Oythe.

    Bei den Männern holte sich Hauke Wagner (29) den Titel als Most Valuable Player der Saison 2016/17. Der Diagonalspieler vom Nord-Vizemeister TSV GIESEN GRIZZLYS hat die Spitze der MVP-Wertung mit zwölf Goldmedaillen erklommen. Auf Position zwei folgt Jarron Mueller vom VC Bitterfeld-Wolfen. Der Zuspieler holte sich in der abgelaufenen Spielzeit achtmal Gold und zweimal Silber. Der dritte Rang geht an Lukasz Szablewski (CV Mitteldeutschland). Der Zuspieler hat es auf acht Goldmedaillen gebracht.

    Neben den MVP-Pokalen dürfen sich die wertvollsten Spielerinnen und Spieler der Zweitliga-Saison noch auf ein ganz besonderes Präsent freuen. Denn die Reiseagentur Sports&Travel, der exklusive Reisepartner der Volleyball Bundesliga, spendiert den Erstplatzierten einen 5-Sterne-Urlaub für zwei Personen im Coral Beach Hotel & Resort (inklusive Halbpensionen und Flug) auf Zypern.

    Mehr Infos zu Sports&Travel gibt es hier: www.cwa-sports.de.

    23.04.2017 17:53
  • Friedrichshafen legt im Finale vor
    VfB Friedrichshafen vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 23.04.17, 1. BLMPO
    Der VfB Friedrichshafen legt im Meisterschaftsfinale vor: am Sonntagnachmittag gewannen die Häfler Volleyballer gegen den amtierenden Meister Berlin Recycling Volleys mit 3:0 (25:13, 26:24, 25:21).
    Friedrichshafen legt im Finale gegen Berlin vor
    Foto: Günter Kram

    Der VfB Friedrichshafen legt im Meisterschaftsfinale vor: am Sonntagnachmittag gewannen die Häfler Volleyballer gegen den amtierenden Meister Berlin Recycling Volleys mit 3:0 (25:13, 26:24, 25:21). Vor 2800 Zuschauer verloren sie zu keiner Zeit die Konzentration und behielten das Spiel in ihrer Hand. Als wertvollste Spieler wurden beim VfB Friedrichshafen Außen-Annahmespieler David Sossenheimer und bei den BR Volleys Zuspieler Sebastian Kühner ausgezeichnet


    Finger, Rousseaux, dann wieder Finger und noch einmal Finger – so war die Punkteverteilung beim VfB, bevor die Berliner eine Auszeit nahmen (4:0). Doch auch im weiteren Spielverlauf waren die Häfler die bestimmende Mannschaft, setzten Berlin im Aufschlag unter Druck – Ass auf Kromm (8:3). In den langen Ballwechseln behielten sie die Übersicht und die Geduld, verteidigten konzentriert, bis Klein den Ball versenkte (12:5). Kocian schickte das Ass hinterher (13:5) und Berlin blieb weiterhin unter seinen Möglichkeiten, fand nicht ins Spiel (16:8, 20:11). Ein weiteres Ass von Kocian, ein Einerblock von Rousseaux und der VfB hatte sage und schreibe zwölf Satzbälle, wobei er gleich den zweiten verwandelte (25:13). 

    Berlin wechselte Zuspieler, Diagonalangreifer und Außen-Annahmespieler durch und kämpfte sich ins Spiel, während die Häfler den Start verpassten und mit 0:3 ins Hintertreffen kamen. Das allerdings bereinigten sie sofort und glichen aus (4:4). Eng ging es bis zur zweiten technischen Auszeit her (16:17), dann allerdings blockten die Berliner konsequenter, der VfB machte mehr Fehler und Berlin ging in Führung (16:19, 18:20). Heynen brachte Zuspieler Simon Tischer für Kocian und Takvam brachte den VfB heran, doch Berlin zog nach (20:22). Dann stand der Dreierblock und der mittlerweile eingewechselte Mustedanovic versenkte die nächsten beiden Bälle zur Führung (23:22). Den längeren Atem hatten dann, wie schon so oft in dieser Saison , die Häfler und entschieden die Verlängerung für sich (26:24). 

    Tischer und Mustedanovic blieben auf dem Feld, bis zur ersten Auszeit führten die Häfler, doch dann schlichen sich Fehler ins Spiel und Berlin ging in Führung (8:6, 10:12). Heynen nahm die Auszeit, in der Folge blockten Mustedanovic und Takvam Marshall gleich zweimal und die 2800 Zuschauer feierten ihre Mannschaft, die sich die Führung zurückholte (15:13). Konzentriert ging es weiter und Friedrichshafen übernahm die Spielführung. Tischer griff den zweiten Ball mit Erfolg an, Finger folgte ihm, Klein schickte das Ass zum Matchball hinterher (24:20).  Den ersten wehrte Berlin ab, doch den zweiten verwandelten sie mit einem Aufschlagfehler für die Häfler (25:21). 

    „Der erste Satz war beeindruckend,  Berlin war müde“, sagte Heynen. „Dann kommst du im zweiten zurück und hast den dritten am Ende unter Kontrolle. Das war gut, jetzt schauen wir, ob es gut genug ist für das nächste Spiel in Berlin.“ 
     

    23.04.2017 16:38
  • 2. Ligen: Alle vier Meister stehen fest!
    VBL-News
    Am Samstagabend fielen die letzten wichtigen Entscheidungen der Zweitliga-Saison. Jetzt stehen die Meister der vier 2. Ligen (Frauen und Männer) fest.

    Das Volleyballteam DSHS SnowTrex Köln ist Meister der 2. Volleyball Bundesliga Nord der Frauen. Nach dem 3:0-Erfolg (25:20, 25:12, 25:14) gegen den Tabellenzweiten TSV Bayer 04 Leverkusen kannte der Jubel am Samstag vor 550 Zuschauern in der Halle 22 der Deutschen Sporthochschule in Köln keine Grenzen. Die von Jimmy Czimek trainierten Gastgeberinnen wurden direkt nach dem Spiel mit Medaillen und einem Meisterpokal geehrt. Köln beendete die Saison mit 65 Punkten. Zweiter wurde in einer spannenden Saison Leverkusen (61 Punkte), Dritter die Stralsunder Wildcats (spielen am 23. April in Borken).

    Die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln jubelten über die Meisterschaft (Foto: Martin Miseré) Die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln jubelten über die Meisterschaft (Foto: Martin Miseré)

    Ein echtes Wimpernschlagfinale gab es auch in der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Frauen. Letztlich setzten sich die AllgäuStrom Volleys Sonthofen durch. Ein 3:2 (25:19, 25:12, 21:25, 22:25, 15:12) bei der zweiten Mannschaft der Roten Raben Vilsbiburg reichte aufgrund der größeren Anzahl an Siegen aus, um vor dem punktgleichen Team vom VC Printus Offenburg (3:0 gegen Bad Soden) vorne zu liegen. Somit durften sich die Volleyballerinnen aus Sonthofen in Vilsbiburg über den Meisterschaftspokal und die Goldmedaillen freuen. NawaRo Straubing beendete die Saison auf Rang drei.

    Riesige Freude bei den AllgäuStrom Volleys Sonthofen (Foto: Peter Pilsener) Riesige Freude bei den AllgäuStrom Volleys Sonthofen (Foto: Peter Pilsener)

    In der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Männer durften sich die Oshino Volleys Eltmann schon am 9. April beim Auswärtsspiel gegen die Volley YoungStars Friedrichshafen über den Titelgewinn freuen. Die Meisterehrung gab es aber erst jetzt. Selbstverständlich wollten sich die Unterfranken mit einem Sieg aus der Saison verabschieden. Und das gelang: Eltmann lag beim GSVE Delitzsch mit 3:2 (25:22, 25:19, 14:25, 20:25, 15:13) vorn und nahm anschließend die Medaillen und den Meisterpokal entgegen. Den zweiten Tabellenplatz belegte der SV Schwaig. Auf Position drei landete die TGM Mainz-Gonsenheim.

    Die Oshino Volleys Eltmann wurden in Delitzsch geehrt (Foto: Alexander Prautzsch)

    Auch der Meister der 2. Volleyball Bundesliga Nord, CV Mitteldeutschland, stand schon seit längerer Zeit fest. Die Pirates wurden schon am 8. April nach ihrem 3:1-Heimerfolg (25:15, 22:25, 25:23, 25:17) gegen den FC Schüttorf 09 geehrt. Am Samstagabend waren die Mitteldeutschen spielfrei. Die TSV GIESEN GRIZZLYS beendeten die Zweitliga-Saison auf Position zwei. Am letzten Spieltag gelang den Niedersachsen ein 3:0-Sieg gegen die Tebu Volleys aus Laggenbeck. Der VC Bitterfeld-Wolfen belegte trotz einer 0:3-Niederlage beim TuB Bocholt am Ende Rang drei.

    Schon am 8. April ausgezeichnet: CV Mitteldeutschland (Foto: Wolfgang Kubak) Schon am 8. April ausgezeichnet: CV Mitteldeutschland (Foto: Wolfgang Kubak)

    23.04.2017 01:02
  • Alles klar beim Supercup!
    Supercup | VBL-News
    Bei den Frauen trifft der Allianz MTV Stuttgart am 8. Oktober in der TUI Arena Hannover auf den SSC Palmberg Schwerin. Bei den Männern heißt das Top-Duell um den ersten Titel der neuen Saison VfB Friedrichshafen vs. Berlin Recycling Volleys.

    Die Deutsche Meisterschaft ist noch nicht entschieden. Trotzdem stehen die Teilnehmer am Volleyball Supercup 2017 fest. Bei den Frauen trifft der Allianz MTV Stuttgart am 8. Oktober in der TUI Arena Hannover auf den SSC Palmberg Schwerin. Bei den Männern heißt das Top-Duell um den ersten Titel der neuen Saison VfB Friedrichshafen vs. Berlin Recycling Volleys.

    Am 8. Oktober geht es in Hannover um den Volleyball Supercup 2017 (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de) Am 8. Oktober geht es in Hannover um den Volleyball Supercup 2017 (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de)

    „Für den Supercup sind der Deutsche Meister und der Pokalsieger qualifiziert“, erklärt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, die Regularien. „Sollte der Pokalsieger auch Meister werden, spielt er gegen den Vize-Meister.“ Da die aktuellen DVV-Pokalsieger Allianz MTV Stuttgart (Frauen) und der VfB Friedrichshafen (Männer) jeweils in die Finals um die Deutsche Meisterschaft eingezogen sind, ist somit klar, dass ihre Gegner (Schwerin bei den Frauen und Berlin bei den Männern) ebenfalls als Supercup-Teilnehmer feststehen – egal ob als Meister oder Vize-Meister.

    „Wir dürfen uns auf großartige Teams freuen“, fährt Jung fort. „Das ist das Beste, was der deutsche Volleyballsport in der aktuellen Saison zu bieten hat.“

    Zur Erklärung: Der Allianz MTV Stuttgart hat in der Spielzeit 2016/17 bereits den Supercup gewonnen. Darüber hinaus holte sich das Team aus der Landeshauptstadt Baden-Württembergs nach 2011 und 2015 den dritten DVV-Pokalsieg. Im Jahr 2015 und 2016 wurde Stuttgart außerdem Vize-Meister.

    Der SSC Palmberg Schwerin darf sogar auf eine noch größere Trophäensammlung stolz sein. Schon zehnmal waren die Volleyballerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern Deutscher Meister. Dazu gesellen sich fünf Erfolge im DVV-Pokalfinale. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands waren die Volleyballerinnen des mehrfachen DDR-Meisters und –Pokalsiegers schon als SC Traktor Schwerin auf europäischer Ebene erfolgreich. 1974/75 holte Schwerin den Europapokal der Pokalsieger, 1978 den Europapokal der Landesmeister. Eine Trophäe fehlt allerdings noch in der Sammlung: der Volleyball Supercup.

    Bei den Männern wird sich mit dem VfB Friedrichshafen die erfolgreichste Volleyball-Mannschaft der letzten 20 Jahre präsentieren. Das Team vom Bodensee ist 13-maliger Deutscher Meister und 14-facher DVV-Pokalsieger. Im Jahr 2007 gewann Friedrichshafen sogar die Champions League.

    Dieser Erfolg fehlt bei den Berlin Recycling Volleys (7 x Deutscher Meister, 4 x DVV-Pokalsieger) noch in der Erfolgsbilanz. Aber immerhin sind die Hauptstadt-Volleyballer in dieser Saison beim Champions League Final Four am 29. und 30. April in Rom dabei. Der Triple-Sieger aus der Spielzeit 2015/16 (CEV Cup, DVV-Pokal und Deutsche Meisterschaft) löste übrigens als letztes Team das Supercup-Ticket. Denn die BR Volleys stehen erst seit Donnerstag als Teilnehmer an den Playoff-Finals gegen Friedrichshafen fest – das aber immerhin zum siebten Mal in Folge.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für den Volleyball Supercup 2017 in der TUI Arena Hannover** sind über www.ticketmaster.de (Tickethotline 01806-999 0000*) und www.eventim.de (01806-570070*) erhältlich.

    * (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den deutschen Mobilfunknetzen)

    ** Die Eintrittskarten für den Supercup gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis um 05.00 Uhr des Folgetages im Tarifgebiet des Großraum-Verkehr Hannover als Fahrausweise in den Verkehrsmitteln der GVH-Partner.

    21.04.2017 15:25
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Spiele

Samstag, 22. April 2017

Mittwoch, 26. April 2017

19:00
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
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Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

BR Volleys spielen wieder um Titel

VBL-News

Die Berlin Recycling Volleys haben das Thema Titelverteidigung weiter fest Visier. Der Deutsche Meister der Vorsaison setzte sich am Donnerstagabend im entscheidenden, dritten Halbfinale gegen die United Volleys Rhein-Main durch. Vor 3.691 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle kamen die Hauptstädter zu einem 3:2 (25:23, 30:28, 19:25, 24:26, 15:10). Damit stehen sie in den Playoff-Finals um die Deutsche Meisterschaft der Männer dem VfB Friedrichshafen gegenüber.

Die BR Volleys und die United Volleys schenkten sich nichts (Foto: VBL)

Die BR Volleys hatten zu Beginn Mühe, ihren Spielfluss zu finden. Nachdem sie lange zurücklagen, gelang ihnen beim Stand von 21:20 die Führung. Ein Aufschlagfehler von Gästespieler Christian Dünnes bescherte den Berlinern schließlich mit 25:23 den Satzgewinn. Der zweite Durchgang verlief ebenfalls auf Augenhöhe. Doch mit 30:28 verbuchten die Gastgeber wieder das bessere Ende für sich. Als im dritten Durchgang ein Aufschlag von Robert Kromm im Netz landete, gelang den Gästen mit 25:19 ein erster Satzgewinn. Doch die Rhein-Main-Volleyballer legten nach und lagen auch im vierten Durchgang mit 26:24 vorn. So musste also die Entscheidung über den Finaleinzug im Tiebreak fallen, den die Berliner mit 15:10 für sich entschieden.

Gegner in den Finalspielen ist der 13-fache Deutsche Meister VfB Friedrichshafen, der in dieser Saison bereits den Supercup und den DVV-Pokal gewonnen hat. Die Volleyballer vom Bodensee hatten sich bereits am Samstag gegen die SWD powervolleys Düren für die Finals qualifiziert.

Das erste Finalspiel findet am 23. April statt. Aufgrund von Terminkollisionen mit dem Champions League Final Four, für das sich die Berliner in der Vorwoche überraschend qualifiziert hatten, muss die Endspielserie um die Deutsche Meisterschaft im Best-of-3-Modus ausgetragen werden.

Die Playoff-Finals der Männer im Überblick:

So., 23.04.2017, 14.30 Uhr: VfB Friedrichshafen vs. BR Volleys

Mi., 03.05.2017, 19.30 Uhr: BR Volleys vs. VfB Friedrichshafen

So., 07.05.2017, 14.30 Uhr: VfB Friedrichshafen vs. BR Volleys*

(*) Entscheidungsspiel: Das Spiel entfällt, wenn der Gesamtsieger vorzeitig feststeht.

In der Finalserie der Frauen zwischen dem Schweriner SC und dem Allianz MTV Stuttgart wird die für den 3. Mai angesetzte fünfte Finalpartie auf den 2. Mai vorgezogen, um eine mögliche Terminüberschneidung mit den Männern zu vermeiden. Das Spiel am 2. Mai findet natürlich nur dann statt, falls der Deutsche Meister in den vier Spielen zuvor noch nicht ermittelt werden konnte.

veröffentlicht am Donnerstag, 20. April 2017 um 22:37; erstellt von Bleydorn, Frank
letzte Änderung: 20.04.17 22:58