• Beste Nachwuchsspieler Deutschlands als VIP zum Volleyball Supercup
    VBL | Pressemitteilungen
    Am 12./13. Mai spielten die besten Nachwuchsteams Deutschlands in Bretten (weiblich) und Oldenburg (männlich) den Deutschen Meister der Altersklasse U20 unter sich aus. Die Volleyball Bundesliga (VBL) hat sich für diese Finals etwas Besonderes überlegt und stellt der/dem jeweils wertvollsten Spieler(in) je drei VIP-Tickets für den Volleyball Supercup am 28.Oktober 2018 in der TUI Arena Hannover zur Verfügung.

    In der Volleyball Bundesliga (VBL) stehen die Meister und Most Valuable Player (MVP) der Saison 2017/18 seit letzter Woche fest, beim Volleyballnachwuchs wurden diese erst am Wochenende ausgespielt. Am 12./13. Mai spielten die besten Nachwuchsteams Deutschlands in Bretten (weiblich) und Oldenburg (männlich) den Deutschen Meister der Altersklasse U20 unter sich aus.

    Die VBL hat sich für diese Finals etwas Besonderes überlegt und stellt der/dem jeweils wertvollsten Spieler(in) je drei VIP-Tickets für den Volleyball Supercup am 28.Oktober 2018 in der TUI Arena Hannover zur Verfügung. So haben die Nachwuchstalente die Chance, gemeinsam mit ihren Eltern nach Niedersachsen zu reisen und vor Ort die besten Teams der Volleyball Bundesliga live zu erleben.


    Lorenz Karlitzek vom TSV Unterhaching freut sich über die Wahl zum MVP und die Tickets für den Supercup (Foto: Oldenburger TB).

    Vertreter der Deutschen Volleyball-Jugend (DVJ), unter deren Dach die Deutschen Jugendmeisterschaften stattfinden, haben sowohl nach dem Endspiel der Mädchen in Bretten als auch nach dem Jungenfinale in Oldenburg die MVP`s der Partie geehrt. Bei den Jungen holte sich Lorenz Karlitzek vom TSV Unterhaching den Titel, bei den Mädchen wurde schwesterlich geteilt: Aisha Skinner (VolleyTeam Berlin) und Pia Timmer (SC Union Emlichheim) wurden zu den wertvollsten Spielerinnen auserkoren.

    "Wir möchten der/dem jeweils wertvollsten Spieler(in) des Jahrgangs diesen Abschied versüßen und ihnen einen unvergesslichen Tag beim Volleyball Supercup ermöglichen. Natürlich würde es uns freuen, wenn der Besuch die jungen Talente motiviert, den Weg weiterzugehen, um eines Tages vielleicht selbst einmal in den großen Arenen Deutschlands um Titel zu spielen“, so Julia Retzlaff, Managerin Events der VBL.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für den Volleyball Supercup 2018** in der TUI Arena Hannover sind über www.ticketmaster.de (Tickethotline 01806-999 0000*) und www.eventim.de (01806-570070*) erhältlich.

    * (0,20 €/Anruf inkl. MwSt. aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt. aus den deutschen Mobilfunknetzen)

    ** Die Eintrittskarten für den Supercup gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis um 05.00 Uhr des Folgetages im Tarifgebiet des Großraum-Verkehr Hannover als Fahrausweise in den Verkehrsmitteln der GVH-Partner.

     

    15.05.2018 09:17
  • BR Volleys sichern sich Meisterschaft im letzten Spiel
    VBL | Pressemitteilungen
    Die Berlin Recycling Volleys haben es doch noch geschafft, die Meisterschaft für sich zu entscheiden! Nach einem 2:0 Vorsprung gegen den Favoriten vom Bodensee, VfB Friedrichshafen, stand es nach Spiel Nummer vier zuletzt 2:2. In der ausverkauften ZF Arena (3910 Zuschauer) sicherten sich die Hauptstädter nun aber nach einem 3:0 (25:20, 25:17, 25:22) zum dritten Mal in Folge den Meistertitel.

    Die Berlin Recycling Volleys haben es doch noch geschafft, die Meisterschaft für sich zu entscheiden! Nach einem 2:0 Vorsprung gegen den Favoriten vom Bodensee, VfB Friedrichshafen, stand es nach Spiel Nummer vier zuletzt 2:2. In der ausverkauften ZF Arena (3910 Zuschauer) sicherten sich die Hauptstädter nun aber nach einem 3:0 (25:20, 25:17, 25:22) zum dritten Mal in Folge den Meistertitel.

    Friedrichshafen hatte zuvor eine großartige Saison gespielt, blieb in der Hauptrunde ungeschlagen und gewann den DVV-Pokal. Doch die Berliner kamen dank Trainer Stelian Moculescu, der extra seinen wohlverdienten Ruhestand unterbrochen hatte, um die Volleys ins Finale zu führen, zurück ins Rennen. Beide Teams haben eine erstklassige und spannende Finalserie gespielt, die der Titelverteidiger am Ende 3:2 für sich entscheiden konnte.

     
    Die BR Volleys krönen sich zum dritten Mal in Folge zum Meister (Foto: Felix Kästle).

    Die Finalpartie in der ZF Arena verlief zunächst auf Augenhöhe. Letztlich erspielten sich die Gäste aber den ersten Satz mit 25:20.

    Die Enttäuschung über den Verlust des ersten Satzes saß bei den Häflern offenbar tief. Die Gastgeber hatten in der Folge Mühe, ihre Stärken zu zeigen. Und so konnten die Berlin Recycling Volleys auch den zweiten Satz souverän für sich entscheiden (25:17).

    In der Folge fand der VfB Friedrichshafen nicht mehr richtig ins Spiel, konnte sich erst am Ende wieder an die Berliner heranpirschen. Doch diese ließen sich jetzt nicht mehr schwächen und konnten die Deutsche Meisterschaft nach einem Aufschlagfehler der Häfler mit 25:22 perfekt machen.

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    09.05.2018 21:58
  • #VBLPlayoffs2018 der Männer live & exklusiv auf Sportdeutschland.tv
    VBL-News
    Nach dem dritten Spiel in der „Best-of-five“-Playoffsserie und dem 3:1-Sieg (25:23, 25:16, 22:25, 25:23) des VfB Friedrichhafens, geht es am Sonntag um 15 Uhr in die vierte Runde. SPORTDEUTSCHLAND.TV zeigt die Partie live und exklusiv.

    Nach dem dritten Spiel in der „Best-of-five“-Playoffsserie und dem 3:1-Sieg (25:23, 25:16, 22:25, 25:23) des VfB Friedrichhafens, geht es am Sonntag um 15 Uhr in die vierte Runde. SPORTDEUTSCHLAND.TV zeigt die Partie live und exklusiv.

    Meisterschaft und Geburtstagsparty in einem?

    Für die Berliner soll es am Sonntag aber nicht nur eine Sache zu feiern geben: Neben der anvisierten Meisterschaft steht auch der Geburtstag von Trainer Stelian Moculescu an. Und so viele Gäste hat er zu einer Geburtstagsparty wohl noch nie erwartet: Über 8000 BR Volleys Fans wollen am Wochenende die Max-Schmeling-Halle zum Beben bringen.


    BR Volleys ​​​​​​​Trainer Stelian Moculescu möchte am Sonntag Meisterschaft und Geburtstag feiern (Foto: Picture alliance / nordphoto).

    BR Volleys und VfB Friedrichshafen – Rivalen auf Augenhöhe

    In kurzer Zeit hat Moculescu es geschafft, den Club nach einer durchwachsenen Saison wieder auf Augenhöhe mit dem diesjährigen Supercup- und Pokalsieger VfB Friedrichshafen zu bringen. Mit den Häflern hatte er als Trainer selbst 27 Titel gesammelt. Doch das Team vom Bodensee ist zurück im Geschäft und will den Titelverteidiger aus Berlin am Sonntag erneut besiegen. Gelingt dies der Mannschaft um Trainer Vital Heynen, wird am darauffolgenden Mittwoch die Meisterschaft entschieden.

    Eines ist sicher: Auf alle Fans wartet ein spannendes Spiel. Wer in der Halle nicht live dabei sein kann, sollte ab 15 Uhr Sportdeutschland.tv anschalten, um das Spektakel nicht zu verpassen.

    04.05.2018 10:34
  • 2. Bundesliga: 51 Teams beantragen Lizenz
    VBL | Pressemitteilungen
    Kaum ist die letzte Saison vergangen, nimmt bereits die neue Saison 2018/19 der 2. Bundesliga Frauen und Männer Formen an: Nachdem bis zum 2. Mai die Lizenzanträge gestellt wurden, geht es in den kommenden Wochen um die Wirtschaftlichkeit. Erfüllen alle Vereine die Anforderungen, werden in der kommenden Saison 51 Vereine in der 2. Bundesliga an den Start gehen.

    Kaum ist die letzte Saison vergangen, nimmt bereits die neue Saison 2018/19 der 2. Bundesliga Frauen und Männer Formen an. 51 Vereine haben zum 2. Mai fristgerecht einen Lizenzantrag gestellt. Alle Staffeln werden damit wieder die Regelstärke erreichen, nachdem in der 2. Bundesliga Süd Frauen zuletzt drei Startplätze unbesetzt waren.


    Meister VC Printus Offenburg freut sich auf eine weitere Saison in der 2. Bundesliga Süd Frauen (Foto: Daniel Hengst).

    Dabei dürfen sich die Volleyballfans neben alten Bekannten auch auf einige neue Namen freuen. In der 2. Liga Nord der Frauen ist Rotation Prenzlauer Berg (Dritte Liga Nord), die im Jahr 2011 zuletzt Lizenzliga gespielt haben, wieder zurück. Die SF Aligse (Dritte Liga West) ist bei den Frauen neu dabei. Im Norden startet der VCO Schwerin mit einem Sonderspielrecht.

    Im Süden wird es bei den Frauen gleich fünf neue Zweitligisten geben. Aufgrund der dezimierten Staffelstärke in der letzten Saison und dem Aufstieg von NawaRo Straubing in die 1. Bundesliga konnten fünf Aufstiegsaspiranten berücksichtigt werden: TSV Ansbach, TV Planegg-Krailling (beide Dritte Liga Ost Frauen), VC Wiesbaden II, TV Waldgirmes, ProWIN Volleys TV Holz (alle Dritte Liga Süd Frauen). Das Bundesstützpunktteam vom VCO Dresden wird in der kommenden Saison wieder mit einem Sonderspielrecht aufschlagen.

    In der 2. Bundesliga Nord der Männer spielen zukünftig die KMTV Eagles Kiel (Dritte Liga Nord) und der TV Baden (Dritte Liga West) um die Meisterschaft mit. Auch der Antrag des  Absteigers SV Warnemünde auf Verbleib in der Liga konnte berücksichtigt werden, nachdem HELIOS GRIZZLYS Giesen den Weg in die 1. Liga antritt und Erstligaabsteiger Bergische Volleys auf einen Lizenzantrag in der 2. Bundesliga verzichtet und einen Neustart in der Dritten Liga anstrebt.

    Im Süden sind der VCO Gotha (Dritte Liga Ost) und der TSV Mimmenhausen (Dritte Liga Süd) in der nächsten Saison in der 2. Bundesliga der Männer dabei. Die Nachwuchsspieler der VYS Friedrichshafen starten in der Saison 2018/19 erneut mittels Sonderspielrechts zum Kräftemessen. Das Volleyball-Internat Frankfurt hingegen tritt in der Dritten Liga an.

    Die Staffeln der 2. Bundesligen im Überblick:

    2. Volleyball Bundesliga Nord Frauen: DSHS SnowTrex Köln, TSV Bayer 04 Leverkusen, Stralsunder Wildcats, VfL Oythe, SV Blau-Weiß Dingden, SCU Emlichheim, Volleyball-Team Hamburg, Skurios Volleys Borken, SV Bad Laer, BBSC Berlin, Rotation Prenzlauer Berg, SF Aligse, VCO Schwerin (Sonderspielrecht)

    2. Volleyball Bundesliga Süd Frauen: AllgäuStrom Volleys Sonthofen, VC Printus Offenburg, VV Grimma, VC Neuwied 77, Rote Raben Vilsbiburg II, SV Lohhof, Allianz MTV Stuttgart II, TSV 1860 Ansbach, VC Wiesbaden II, TV 05 Waldgirmes, TV Planegg-Krailling, proWIN Volleys TV Holz, VCO Dresden (Sonderspielrecht)

    2. Volleyball Bundesliga Nord Männer: CV Mitteldeutschland, VC Bitterfeld-Wolfen, VV Humann Essen, SV Lindow-Gransee, DJK Delbrück, FC Schüttorf 09, TuB Bocholt, USC Braunschweig, Moerser SC, TV Baden, KMTV Eagles Kiel, SV Warnemünde

    2. Volleyball Bundesliga Süd Männer: Oshino Volleys Eltmann, SV Schwaig, TGM Mainz-Gonsenheim, SV Fellbach, FT 1844 Freiburg, TV/DJK Hammelburg, TG 1862 Rüsselsheim II, TSV Grafing, TSV Unterhaching II, SSC Karlsruhe, TSV Mimmenhausen, VC Gotha, VYS Friedrichshafen (Sonderspielrecht)

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    03.05.2018 12:44

Spiele

Samstag, 28. April 2018

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Scheuer: "Wir sind noch nicht so weit"

VBL-News

Aufstieg oder nicht Aufstieg - das ist hier die Frage. Seit dem 3. April dieses Jahres ist klar, dass kein Verein aus den vier 2. Bundesligen den Sprung in die 1. Bundesliga wagt. Der Grund seien nicht die Anforderungen des Lizenzstatuts, sondern Kosten für Kader- und Vereinsstruktur, sagt Florian Scheuer, Teammanager beim VC Printus Offenburg.

In unserer Serie #Kurzgefragt erklärt Scheuer ausführlich, warum der VCO in dieser Saison auf den Aufstieg verzichtet, die Entwicklung der 1. und 2. Bundesliga aber trotzdem positiv ist. 


Florian Scheuer ist Teammanager bei Frauen-Zweitligist VC Printus Offenburg (Foto: Fotostudio Hund)

Der VC Offenburg verzichtet in diesem Jahr erneut auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Was sind die Gründe?

Wir sind einfach noch nicht ganz so weit. Es ist ein großer Schritt von der 2. Volleyball Bundesliga in die 1. Volleyball Bundesliga. Sowohl finanziell als auch organisatorisch. Es ist nicht vergleichbar mit dem Aufstieg eines Fußball-Zweitligisten in die Fußball Bundesliga. Dazu kommt, dass man in Offenburg schlechte Erfahrungen mit einem Handball-Bundesliga-Projekt gemacht hat, das nach nur einer Saison in die Pleite gegangen ist. Da müssen wir auf politischer Ebene noch ein bisschen Überzeugungsarbeit leisten, um für ein ähnliches Projekt ausreichend Rückendeckung zu haben.

Hin und wieder wird darüber diskutiert, dass die Anforderungen des Lizenzstatus für einen Aufsteiger nicht stemmbar seien? Wie stehen Sie dazu?

Das sehe ich nicht so. Der Hauptgrund für den Verzicht, wenn man die Kostenseite betrachtet, sind die Kosten für Spielerinnen und Staff, inklusive VBG-Beiträgen, die mit Abstand der größte Kostenfaktor sind. Und das gilt für alle Vereine im gleichen Maße. Die Fixkosten für Lizenz und Gebühren sind zwar höher als in Liga zwei, aber die Steigerung ist moderat. Außerdem hat man durch den Stufenplan Zeit, sich zu entwickeln.

Wird der Abstand zwischen der 1. und 2. Bundesliga tatsächlich größer?

Das ist schwer zu beurteilen. Ich denke, dass sich beide Ligen sehr gut entwickeln. Wenn ich von der 2. Bundesliga Frauen Süd ausgehe und man bedenkt, mit welchen Spielerinnen wir noch in unseren ersten beiden Saisons gespielt haben, glaube ich, dass wir diese und auch letzte Saison auf jeden Fall abgestiegen wären, wenn wir uns nicht verstärkt hätten. Die zweite Liga ist stärker und professioneller geworden, aber auch die 1. Bundesliga ist stärker und breiter aufgestellt. Wenn dort gute Arbeit geleistet wird und starke Spielerkader aufgebaut werden, dann kann es sein, dass die Entwicklung schneller voran geht als bei den Zweitligisten. Das ist aber vom Grundsatz her nicht negativ zu bewerten. Ganz im Gegenteil, es zeugt von guter, nachhaltiger Arbeit - davon können wir letztlich alle profitieren.

Was muss man tun, um den Abstand zwischen 1. und 2. Bundesliga zu verringern? Und was wird hierfür bereits getan?

Die Liga unterstützt die Vereine durch umfangreiche Workshops, Beratungen und Materialien. Sei es zu finanziellen, organisatorischen oder marketingtechnischen Themen und vieles mehr. In erster Linie müssen aber die Vereine, die "hoch wollen" etwas tun. Man muss die Menschen, die Unternehmen und die Politik in seiner Region oder auch überregional davon überzeugen, für was wir stehen. Tolle Vereine, die tolle Arbeit leisten, aus welcher toller Sport resultiert, der unterstützenswert ist. Wir müssen beweisen, dass es besser ist, bei uns Sponsor Nummer eins, zwei oder drei zu sein, statt Sponsor Nummer 15,16,17 beim regionalen Fußballverein.

veröffentlicht am Mittwoch, 19. April 2017 um 13:10; erstellt von Wagener, Franziska
letzte Änderung: 19.04.17 14:18