• Wow, ist das zeitgemäß: Das Volleyball DVV-Pokalfinale
    Pokal | News
    Für das Volleyball DVV-Pokalfinale am 4. März in der Mannheimer SAP-Arena sind bereits 10.000 Tickets verkauft. Mit einer innovativen Social Media Kampagne wollen die Volleyball Bundesliga (VBL) und der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) auch die restlichen 2.000 Plätze füllen. Federführend hierfür ist die Berliner Kreativagentur Epic.

    Für das Volleyball DVV-Pokalfinale am 4. März in der Mannheimer SAP-Arena sind bereits 10.000 Tickets verkauft. Mit einer innovativen Social Media Kampagne wollen die Volleyball Bundesliga (VBL) und der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) auch die restlichen 2.000 Plätze füllen. Federführend hierfür ist die Berliner Kreativagentur Epic.

    Rund 12.000 Zuschauer können in Mannheim live dabei sein, wenn der VfB Friedrichshafen und die Volleyball Bisons Bühl (Männerfinale, 13.45 Uhr) sowie der VC Wiesbaden und der Dresdner SC (Frauenfinale, 16.30 Uhr) um den Pokalsieg ringen – und genau diesen Zuschauerrekord aus dem Jahre 2016 wollen die Veranstalter knacken.

    Um das restliche Kontingent von 2.000 Tickets zu vertreiben, haben sich VBL und DVV mit der Berliner Kreativagentur Epic zusammengetan und ein ungewöhnliches Konzept ausgearbeitet. „Wir wollen all diejenigen ansprechen, die grundsätzlich sportinteressiert sind, aber vorher noch nie über Volleyball nachgedacht haben“, erklärt VBL-Marketing Managerin Antonia Altmeppen. „Hierzu mussten wir unseren Sport aus einem völlig neuen, ungewöhnlichen Blickwinkel betrachten, um ihn positiv aufzuladen und den Leuten ein: ‚Warum eigentlich nicht?’ abzutrotzen“, so Altmeppen.

    Dafür arbeitete Epic eine Social Media Kampagne aus, die über Geo-Targeting eine Zielgruppe im Umkreis von 100km um die Mannheimer Arena anspricht. In der ersten Kampagnen-Phase wird ein aufmerksamkeitsstarkes Video ausgespielt, dass das Event aus einer völlig neuen Perspektive darstellt: http://bit.ly/crazygstes_event_des_jahres

     
    Mit ungewöhnlichen Bildern soll das Video neue Zielgruppen in zum DVV-Pokalfinale locken.

    In der zweiten Phase werden GIFs als Performance-Ads geschaltet, die explizit auf den Ticketshop und somit auf den Verkauf hinweisen.

    Einen großen Anteil an den bereits verkauften 10.000 Tickets haben auch die vier Finalisten, die in den vergangen Wochen ihre Anhänger mobilisiert haben. So werden die Volleyball Bisons Bühl rund um den japanischen Superstar Masahiro Yanagida von mehr als 1.000 Fans begleitet. 300 Fans reisen vom Bodensee aus mit nach Mannheim, um den VfB auf dem Weg zur Titelverteidigung zu unterstützen. Auch die Fans der Wiesbadener Frauen werden zahlreich vertreten sein - mehr als 1.000 Tickets wurden bereits verkauft. Der Kontrahent aus Dresden hat sogar einen eigenen Sonderzug organisiert, um so einen Großteil der mehr als 850 Fans bequem nach Mannheim zu bringen.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale sind über www.ticketmaster.de Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    Für alle, die es am 4. März dennoch nicht nach Mannheim schaffen werden: Der Südwestrundfunk (SWR) wird ab 13.45 Uhr das Finale der Männer live im Free-TV übertragen. Ab 16.30 Uhr ist anschließend das Finale der Frauen auf Sport1 zu sehen.

    19.02.2018 11:27
  • Barbara Wezorke: Vom VCO Dresden über Wiesbaden und Brasilien zurück zum Dresdner SC
    Pokal | News
    Schon mit neun Jahren begann Barbara Wezorke Volleyball zu spielen. Mit 16 ging die 1,86m große Mittelblockerin zum VCO Dresden, um die Sportart richtig zu erlernen. Für Barbara ist Dresden mittlerweile ein Stück Heimat geworden, was nicht immer so war. Als die gebürtige Rüsselsheimerin damals zum VCO zum Training fuhr, hatte sie oft ein mulmiges Gefühl. Mittlerweile weiß sie die Stadt an der Elbe aber zu schätzen und hat ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze zum Abschalten gefunden, wenn sie mal nicht in der Halle auf dem Feld steht und Volleyball spielt.

    Schon mit neun Jahren begann Barbara Wezorke Volleyball zu spielen. Mit 16 ging die 1,86m große Mittelblockerin zum VCO Dresden, um die Sportart richtig zu erlernen. Für Barbara ist Dresden mittlerweile ein Stück Heimat geworden, was nicht immer so war. Als die gebürtige Rüsselsheimerin damals zum VCO zum Training fuhr, hatte sie oft ein mulmiges Gefühl. Mittlerweile weiß sie die Stadt an der Elbe aber zu schätzen und hat ihre ganz persönlichen Lieblingsplätze zum Abschalten gefunden, wenn sie mal nicht in der Halle auf dem Feld steht und Volleyball spielt.


    Voll motiviert geht es für Barbara nach Mannheim zum DVV-Pokalfinale (Foto: Amelie Jehmlich).

    Einmal über den Atlantik und zurück

    2011 schaffte Wezorke den Sprung in die 1. Bundesliga und schlug für zwei Jahre beim 1. VC Wiesbaden auf.  Seither ist die 24-jährige schon viel in der Welt herumgekommen. So spielte sie 2013 in der Schweiz beim VC Kanti Schaffhausen, ehe es für Barbara einmal über den Atlantik nach Brasilien in die Superliga ging. Zwar hat sie das Spielfeld dort nie betreten, arbeitete aber beim Top-Verein Brasília Vôlei enorm an ihrer eigenen Weiterentwicklung: „Es war einfach mein Traum, einmal in diesem volleyballverrückten Land zu sein. Ich habe es als Investition in mich selbst gesehen, auch wenn ich finanziell draufgezahlt habe“, erzählt sie von ihrem Erfahrungen, in denen sie an sehr guten Tagen auch mit den zweifachen Olympiasiegerinnen mithalten konnte. In Brasilien hat Barbara Blut geleckt und wollte wissen, wie weit sie es in Deutschland nun bringen konnte. Also führte ihr Weg zurück in die Heimat, wo sie sich als Stammspielerin  bei den Roten Raben Vilsbiburg durchsetzte. Als eine der besten drei Mittelblockerinnen folgte ihre persönliche Krönung am Ende der letzten Saison: Die Berufung ins Nationalteams – und so schließt sich der Kreis.

    Viele Wege führen nach Dresden

    Barbaras Traum ist Wirklichkeit geworden. Linste sie damals mit ihren Teamkameradinnen vom VCO noch heimlich durch den Vorhang, um die „Großen“ spielen zu sehen, kann sie sich nun selbst dazu zählen. Nach sechs Jahren zurück an die Elbe – dass das noch einmal Thema würde, hätte Wezorke zunächst selbst nicht gedacht, bis sie 2017 von Katharina Schwabe darauf angesprochen wurde. „Dass mich der DSC haben will, hat mir schon ein bisschen geschmeichelt“, gibt Barbara zu.

    Profisport und vegane Ernährung – geht das?!

    Wenn Wezorke mit dem Dresdner SC trainiert, denkt sie gerne und viel an ihren Weg bis in die Bundesliga zurück. Vor allem ihre Zeit in Brasilien hat Barbara geprägt und das nicht nur aus sportlicher Sicht. Auch was das Essen betrifft, hat sich einiges bei ihr geändert. So hat sie im Land des Volleyballs ihren Fleischkonsum erheblich eingeschränkt. „Fleisch ist ein Luxusprodukt auf der Erde, nicht alle können so essen, wie wir. Die Kapazität reicht nicht aus“, erzählt die Volleyballerin. In Brasilien wisse man nicht, woher das Fleisch komme, oftmals sei die Qualität schlecht. In Deutschland habe man jedoch den Luxus sich die Produkte aussuchen zu können.

    Seit Dezember 2016 verzichtet Wezorke komplett auf tierische Produkte. Für sie ist das eine Lebenseinstellung und kein Verzicht. Gemüse hat die Bundesligaspielerin schon immer gerne gegessen, weshalb es völlig normal ist, zwischen den Trainingseinheiten eine große Schüssel Salat  und am Abend viele Hülsenfrüchte und zum Beispiel Quinoa zu essen. Sie fühlt sich „megawohl“ und hat durch ihre vegane Ernährung keinerlei Mangelerscheinungen. Vielmehr sieht Barbara den Vorteil in dieser: Athleten sollten generell darauf achten, was sie ihrem Körper zuführen. „Ich habe schon immer auf meine Ernährung geachtet und gerne selbst gekocht. Das war nichts Neues für mich“, verdeutlicht sie.

    Mit dem DSC den DVV-Pokal holen

    Als einzige Spielerin in einem Team, in dem sonst keiner auf Fleisch verzichtet, kommt es bestimmt häufig zu Auseinandersetzungen, was gemeinsame Mannschaftsessen angehen – sollte man zumindest meinen. So aber nicht in Dresden. Ein viel wichtigeres Thema, das die Mannschaft beschäftigt, ist die Saison perfekt zu machen. Nachdem die Mädels erst zwei Spiele verloren haben, in der Bundesliga momentan auf Platz eins stehen und auch international Erfolge verzeichnen, ist das Saisonziel klar: neben der Meisterschaft soll der Pokal nach Dresden gebracht werden. So wird sich also am 4. März mit einer klaren Mission vor Augen auf den Weg nach Mannheim gemacht. Und wenn Barbara dann mit ihren Teamkolleginnen des Dresdner SC im DVV-Pokalfinale gegen die Wiesbadenerinnen spielt, lässt das sicher Erinnerungen an ihre ersten Schritte in der Volleyball Bundesliga wach werden.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    09.02.2018 12:00
  • SPORT1 überträgt die Playoffs der Volleyball Bundesliga der Frauen live im Free-TV
    VBL | Pressemitteilungen
     Gute Nachrichten für alle Volleyball-Fans: Die Playoffs in der Volleyball Bundesliga der Frauen sind ab Samstag, 17. März, live auf SPORT1 im Free-TV zu sehen. Dazu hat die führende 360°-Sportplattform im deutschsprachigen Raum eine Lizenzvereinbarung mit der DOSB New Media GmbH, dem Betreiber von SPORTDEUTSCHLAND.TV, geschlossen. In den Playoffs werden bis zu zehn ausgewählte Partien live im Free-TV gezeigt – exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. 

    Gute Nachrichten für alle Volleyball-Fans: Die Playoffs in der Volleyball Bundesliga der Frauen sind ab Samstag, 17. März, live auf SPORT1 im Free-TV zu sehen. Dazu hat die führende 360°-Sportplattform im deutschsprachigen Raum eine Lizenzvereinbarung mit der DOSB New Media GmbH, dem Betreiber von SPORTDEUTSCHLAND.TV, geschlossen. In den Playoffs werden bis zu zehn ausgewählte Partien live im Free-TV gezeigt – exklusiv in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Online-Übertragung dieser und aller weiteren Spiele erfolgt über SPORTDEUTSCHLAND.TV, dem Online-Sender des Deutschen Olympischen Sportbundes – live und on demand. Den Auftakt macht ein Viertelfinal-Kracher am Samstag, 17. März, live ab 16:00 Uhr auf SPORT1 (Sendezeiten in der Übersicht).


    Die Volleyball Bundesliga (VBL) freut sich auf weitere Spiele live auf SPORT1 im Free-TV.

    Rennen um die beste Ausgangsposition für Playoffs läuft

    In der Hauptrunde liefert sich derzeit der Dresdner SC mit Allianz MTV Stuttgart und dem amtierenden Meister SSC Palmberg Schwerin ein enges Rennen um die beste Startposition in die Playoffs – auch hier präsentiert SPORT1 die Topspiele live im Free-TV. Für die anschließenden Playoffs ist im Viertel- und Halbfinale der Modus „best of three" vorgesehen, im Finale wird im Modus „best of five“ der Deutsche Meister ermittelt.

    Dirc Seemann, Chefredakteur und Director Content SPORT1: „Die Volleyball Bundesliga der Frauen erfüllt die Erwartungen, die wir bei der Free-TV-Premiere in die hochattraktive und dynamische Sportart gesetzt haben. Und das Potenzial ist längst noch nicht ausgeschöpft. Mit spannenden Playoff-Partien schlagen wir nun das nächste Kapitel auf.“

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga: „Die Volleyball Bundesliga der Frauen macht jetzt den nächsten großen Schritt im Free-TV. Die Abbildung einer kompletten Serie aus den Viertelfinal-, Halbfinal- und Final-Playoffs live auf SPORT1 bestätigt allen, wie gut die Sportart Volleyball im frei empfangbaren Fernsehen bei den Fans angenommen wird. Wir sind sehr glücklich darüber, dass SPORT1 mit dieser Entscheidung ein deutliches Zeichen für die Volleyball Bundesliga setzt.“

    Björn Beinhauer, Geschäftsführer DOSB New Media: „Wir freuen uns sehr über die Ausweitung der Free-TV Übertragung um einige Playoff-Spiele der Frauen. Wenn diese besonders spannende Phase der Saison auch im Fernsehen abgebildet wird, profitiert die ganze Sportart von der erhöhten Aufmerksamkeit und damit selbstverständlich auch unser umfangreiches Online-Übertragungsangebot: SPORTDEUTSCHLAND.TV zeigt zusätzlich zu den im TV übertragenen Playoff-Spielen wie gewohnt auch wieder alle weiteren Playoffs der Frauen und Männer live und on demand.“

    Guter Start für Volleyball Bundesliga der Frauen auf SPORT1

    SPORT1 zeigt in dieser Saison erstmals die Volleyball Bundesliga der Frauen live im Free-TV und trifft damit auf das Interesse der Fans: Aktuell liegt der Schnitt bei 120.000 Zuschauern ab 3 Jahren (Z3+). Den Topwert erzielte bisher die Partie des Dresdner SC gegen Allianz MTV Stuttgart, die 150.000 Zuschauer (Z3+) im Schnitt und 290.000 Zuschauer (Z3+) in der Spitze verfolgten.

     Das Volleyball-Angebot auf SPORT1

    Neben der Volleyball Bundesliga der Frauen sind auch die Europameisterschaften 2019 und 2021 auf SPORT1, SPORT1+ sowie im Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Zudem hat die Sport1 GmbH die plattformneutralen Verwertungsrechte an der Beachvolleyball-EM der Frauen und Männer bis zum Jahr 2021 erworben.

    Die Sendezeiten für die Playoffs der Volleyball Bundesliga der Frauen im Free-TV auf SPORT1

    Samstag, 17. März | 16:00 Uhr live | Viertelfinale, Spiel 1
    Mittwoch, 21. März | 19:00 Uhr live | Viertelfinale, Spiel 2
    Mittwoch, 28. März | 19:00 Uhr live | Viertelfinale, Spiel 3 (abhängig vom Verlauf der Serie
    Dienstag, 3. April    | 18:00 Uhr live | Halbfinale, Spiel 1
    Samstag, 7. April    | 15:20 Uhr live | Halbfinale, Spiel 2
    Samstag, 14. April  | 20:00 Uhr live | Halbfinale, Spiel 3 (abhängig vom Verlauf der Serie)
    Noch offen              | Noch offen      | Finale, Spiel 1
    Mittwoch, 25. April  | 18:00 Uhr live | Finale, Spiel 2
    Samstag, 28. April  | 15:20 Uhr live | Finale, Spiel 3
    Dienstag, 1. Mai     | 13:20 Uhr live | Finale, Spiel 4 (abhängig vom Verlauf der Serie)
    Samstag, 5. Mai     | 22:30 Uhr live | Highlights vom Finale, Spiel 5: (abhängig vom Verlauf der Serie)

    Ansprechpartner für weitere Informationen und Rückfragen:

    Michael Röhrig | Mathias Frohnapfel
    Kommunikation 
    Sport1 GmbH 
    Münchener Str. 101g
    85737 Ismaning

    Tel: 089/960661244 Fax: 089/960661209
    E-Mail: mathias.frohnapfel@sport1.de

    08.02.2018 11:21
  • Supercup findet auch 2018 in der TUI Arena Hannover statt
    Supercup | VBL-News
    Das erste Volleyball-Highlight in der kommenden Spielzeit ist erneut der Supercup in Hannover. Am 28. Oktober spielen je zwei Frauen- und Männerteams zum zweiten Mal in Serie in der TUI Arena der niedersächsischen Landeshauptstadt den ersten Titel der Saison 2018/19 aus.

    Das erste Volleyball-Highlight in der kommenden Spielzeit ist erneut der Supercup in Hannover. Am 28. Oktober spielen je zwei Frauen- und Männerteams zum zweiten Mal in Serie in der TUI Arena der niedersächsischen Landeshauptstadt den ersten Titel der Saison 2018/19 aus.

    Die Premiere des Formates fand 2016 in der Mercedes-Benz Arena Berlin statt.

    Sowohl bei den Männern als auch den Frauen werden der amtierende deutsche Meister und der DVV-Pokalsieger vor stimmungsvoller Kulisse um den Siegerpokal kämpfen. Der Vorverkauf für den Supercup 2018 startet im März.

    Auch in diesem Jahr werden der amtierende deutsche Meister und der DVV-Pokalsieger sowohl bei den Männern als auch den Frauen in der Hannover um den Supercup kämpfen (Foto: Sebastian Wells)

    Stimmen zum Volleyball Supercup 2018

    Stefan Schostok, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover:

    „Wir freuen uns sehr, dass der Volleyball Supercup auch 2018 in Hannover durchgeführt wird. Schon die Premiere im vergangenen Jahr hat gezeigt, welches Potential diese Veranstaltung hat und wie sehr sie unsere umfangreiche Sportszene bereichert. Hannover ist eine Sportstadt, die von der Vielfältigkeit lebt. Wir würden es sehr begrüßen, wenn sich der Supercup als hochkarätiges Volleyball-Event hier fest etabliert.“ 

    Zeljko Karajica, CEO von 7Sports, der Sportbusiness Unit der ProSiebenSat.1 Group:

    „Wir haben schon vor drei Jahren an das Konzept geglaubt, hochkarätigem Sport und Entertainment gemeinsam eine Bühne zu bieten. Die wachsenden Zuschauerzahlen und das mediale Interesse im vergangenen Jahr bestätigen uns, dass wir damit richtig liegen. Außerdem sehen wir durch die steigenden Abrufzahlen auf unserem Online-Sender Sportdeutschland.TV, dass Volleyball eine immer beliebtere Sportart wird. Wir freuen uns das Event gemeinsam mit der Volleyball Bundesliga ein weiteres Mal auszurichten.“

     Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer Volleyball Bundesliga:

    „Der Supercup ist das Event, das als Leuchtturm die Volleyball-Saison eröffnet. Wir haben hiermit ein weiteres Highlight in den deutschen Sport-Kalender integriert, das schon nach zwei Jahren sehr gut funktioniert. Mit der Sportstadt Hannover haben wir eine Heimat gefunden, die ähnlich dem DVV-Pokalfinalstandort Mannheim, optimale Bedingungen für die Volleyball-Familie liefert. Mit der ProSiebenSat.1 Group, dem Nordwestdeutschen Volleyball-Verband und der TUI Arena stehen uns Partner zur Seite, die mit ihrem Engagement auch 2018 dafür sorgen werden, dass der Supercup für alle Beteiligten und vor allem für die Fans erneut zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.“

    Ralf Thomas, Geschäftsführer Nordwestdeutscher Volleyball-Verband:

    „Wir freuen uns sehr, dass der Supercup zum zweiten Mal in Folge in Hannover stattfindet. Die Zusammenarbeit mit der Volleyball Bundesliga war im letzten Jahr sehr intensiv und gut. Das wollen wir fortsetzen und weiter intensivieren. Mit dem parallel stattfindendem Tag des Volleyballs wollen wir gemeinsam mit der Stadt Hannover alle volleyball- und sportbegeisterten Menschen der Region ansprechen.“

    Peter Schachler, Eventmanagement TUI Arena:

    „Nach der erfolgreichen Premiere im Oktober 2017, freuen wir uns sehr, dass die TUI Arena erneut Schauplatz sein wird, wenn die besten deutschen Damen und Männer-Teams den Supercup-Gewinner ausspielen werden. Die Mischung aus Spitzensport und Entertainment macht diesen Event so besonders. Daher sind wir stolz, mit dem Volleyball Supercup der sportbegeisterten Region Hannover ein weiteres Highlight im Kalender 2018 bieten zu können. Darüber hinaus wäre es natürlich wünschenswert, wenn die Volleyball-Familie aus dem ganzen Land den Weg nach Hannover findet und dabei sein wird, wenn der erste offizielle Titel der Saison 2018/2019 vergeben wird.“

    06.02.2018 13:20
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Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

VolleyUpdate: Personalkarussell

VBL-News

Was ist los im Volleyball-Zirkus? Die Volleyball Bundesliga versorgt euch in regelmäßigen Abständen mit den aktuellen Neuigkeiten rund um den schönsten Sport Deutschlands. Heute mit einigen Personalentscheidungen, einer Namenssuche und einem Schulterschluss.

Kim Renkema: Stuttgarts Kapitänin wird Sportchefin

Kim Renkema, lange Zeit Kapitänin bei Allianz MTV Stuttgart, beendet mit sofortiger Wirkung ihre sportliche Laufbahn. Ein Abschied vom Verein ist es allerdings nicht. Die Niederländerin übernimmt den Posten der Sportchefin. Zuletzt hatte Renkema als Folge ihrer Erkrankung am Pfeifferschen Drüsenfieber immer wieder mit körperlichen Problemen zu kämpfen. „Mein Körper zeigt mir, dass ihm die Belastung im Hochleistungssport zu groß ist“, sagte Renkema der Stuttgarter Zeitung, „Die Ärzte haben mir gesagt, dass es nicht realistisch ist, noch einmal in kurzer Zeit schmerzfrei zu werden.“ Nun beginnt also die neue Ära der Kim Renkema bei Allianz MTV Stuttgart.


Durfte beim Pokalfinale den Pokal in die Höhe recken: Stuttgarts Kapitänin Kim Renkema (Foto: Conny Kurth)

VC Wiesbaden verlängert mit Trainer Groß

Der VC Wiesbaden und Cheftrainer Dirk Groß gehen auch in Zukunft gemeinsame Wege. Der Erstligist hat den Vertrag mit dem 52-Jährigen um zwei weitere Jahre bis 2019 verlängert. Groß ist seit 2015 Trainer in Wiesbaden und hat den Club seitdem zweimal ins Playoff-Viertelfinale der Bundesliga sowie einmal ins Europacup-Viertelfinale geführt.

L.E. Volleys: „El Phisto“, „Kurt“ oder „Chilli“?

Die L.E. Volleys haben seit Kurzem ein Maskottchen. In der Brüderhölle heizt ein Teufel Fans und Spielern richtig ein. Über den Namen kann auf der Facebook-Seite des Zweitligisten abgestimmt werden.

VBL-Teams international gefordert

Am heutigen Mittwoch stehen gleich drei Mannschaften auf internationalem Parkett. In der Runde der letzten zwölf müssen die Berlin Recycling Volleys in der Champions League bei Istanbul BBSK ran. Das türkische Team qualifizierte sich als einer der besten Gruppendritten für die KO-Runde. Die BR Volleys wittern eine Chance auf den Einzug in die Vorschlussrunde. Unterdessen sind die United Volleys nach eigenen Angaben „heiß wie Frittenfett“ auf das Rückspiel des CEV-Cup-Viertelfinals. Nach dem 3:0 im Hinspiel kann heute gegen Lindemans Aalst zum ersten Mal der Einzug ins Halbfinale gelingen. Bei den Frauen sieht die Ausgangsposition für Allianz MTV Stuttgart nicht ganz so rosig aus. Gegen den amtierenden Champions-League-Sieger VBC Casalmaggiore unterlag der Pokalsieger im Hinspiel 2:3. Auswärts ist das Ergebnis nur schwer zu drehen.

Benedikt Frank neuer Chefcoach bei NawaRo

Zweitligist NawaRo Straubing geht in der kommenden Saison mit Benedikt Frank als neuen Headcoach in die Saison. Er übernimmt das Amt des ausscheidenden Trainers Andreas Urmann. Der aus Altdorf bei Nürnberg stammende Frank bringt sowohl umfassende Erfahrung im Jugendbereich als auch in der Volleyball Bundesliga mit und hat einen Dreijahres-Vertrag unterschrieben. Das aktuelle Konzept des Klubs überzeugte den Trainer für ein langfristiges Engagement. „Ich arbeite gerne intensiv an Projekten und entwickle sie. Vor allem mag ich diese, wenn sie mittel- und langfristige Ziele haben.“

veröffentlicht am Mittwoch, 15. März 2017 um 09:47; erstellt von Wagener, Franziska
letzte Änderung: 21.03.17 15:25