• 2. Liga: Die Meistertitel sind vergeben!
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    Ruhm und Ehre auf der einen Seite, Frust und Trauer auf der anderen. An diesem Wochenende fielen in der 2. Bundesliga die letzten Entscheidungen im Abstiegskampf. Gleichzeitig fand die letzte Meisterehrung statt

    Ruhm und Ehre auf der einen Seite, Frust und Trauer auf der anderen. An diesem Wochenende fielen in der 2. Bundesliga die letzten Entscheidungen im Abstiegskampf. Gleichzeitig fand die letzte Meisterehrung statt. Während sich das Team vom TSV Grafing über den Pokal freuen und ausgelassen feiern durfte, galt es für sechs andere Vereine Abschied aus der 2. Liga zu nehmen. Zum sportlichen Klassenerhalt hat es für VC Allbau Essen, TV Gladbeck Giants (2. Bundesliga Nord Frauen), TG Bad Soden (2. Bundesliga Süd Frauen), SV Warnemünde, TVA Hürth (2. Bundesliga Nord Männer), GSVE Delitzsch und L.E. Volleys (2. Bundesliga Süd) in dieser Saison nicht gereicht.

    Die Meister der 2. Bundesliga im Überblick

    Das Volleyballteam DSHS SnowTrex Köln ist zum zweiten Mal in Folge Meister der 2. Bundesliga Nord der Frauen. Mit 58 Punkten setzten sich die Kölnerinnen gegen die Revierkonkurrenz aus Leverkusen, die auf 53 Zähler kommt, durch. Dritter wurde VFL Oythe mit 52 Punkten. Nachdem die Meisterschaft schon frühzeitig feststand, bekam das Team am 8. April, nach dem hart umkämpften 3:2-Heimsieg gegen SCU Volleyball Emlichheim, die wohlverdienten Medaillen überreicht.


    DSHS SnowTrex Köln freut sich über den zweiten Meistertitel in Folge (Foto: Anna Kadlec).

    Auch in der 2. Bundesliga Süd der Frauen stand der Meister bereits am vorletzten Spieltag fest. Nach einem 3:0 –Sieg gegen Tabellenachten SV Lohhof sicherte sich das Team vom VC Printus Offenburg vorzeitig den Meisterpokal. Mit 17 (!) Siegen aus 18 Spielen ließ das Team um Florian Völker die Konkurrenz erfolgreich hinter sich. Über den zweiten Platz freuen sich die Volleyballerinnen von NawaRo Straubing, die diese Saison mit 45 Punkten auf Rang zwei beendeten. Dritter wurde die Reserve der Roten Raben Vilsbiburg mit 38 Punkten.

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    Unter Freudentränen wurde der Pokal in Offenburg entgegengenommen (Foto: VC Printus Offenburg/Daniel Hengst).

    In der 2. Bundesliga Nord der Männer sicherten sich die Chemie Volleys Mitteldeutschland bereits am 24. März beim Auswärtsspiel gegen die HELIOS GRIZZLYS Giesen den Titelgewinn mit 60 Punkten. Zwar unterlag das Team den Giesenern mit 0:3, da aber auch der FC Schüttorf 09 den Spieltag ohne Punkte beendete, stand der vorzeitigen Meisterschaft nichts im Wege. Den zweiten Tabellenplatz belegte der VCO Berlin mit 54 Punkten, dicht gefolgt von den HELIOS GRIZZLYS Giesen, die mit 51 Punkten auf dem dritten Tabellenplatz die Saison abschließen.

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    Jubel über den ersten Tabellenplatz beim CV Mitteldeutschland (Foto: Wolfgang Kubak).

    Auch der Meister der 2. Bundesliga Süd, TSV Grafing (63 Punkte), stand schon zwei Spieltage vor Saisonende fest. Das Team wurde am letzten Spieltag gegen GSVE Delitzsch vor heimischem Publikum geehrt. Im Anschluss daran gab es die gebührende Meisterfeier. Der SV Schwaig beendete die Saison auf Platz zwei mit 58 Punkten, dritter wurde der Vorjahresmeister, die Oshino Volleys Eltmann, die es auf 57 Zähler brachten.

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    ​​​​​​​TSV Grafing nach Gewinn des Meisterpokals in Feierlaune (Foto: Marc Geisler).

    Sports&Travel MVPs der Saison geehrt

    Neben den getroffenen Entscheidungen rund um Aufstieg, Abstieg und Meisterfeier, stand bei Experten und Fans noch eine weitere aus: Wer sind die Sports&Travel MVP (Most Valuable Player)  der Saison 2018/19?

    In der 2. Bundesliga Süd der Frauengeht die MVP-Krone an die 23-jährige Carina Aulenbrock von NawaRo Straubing. Aulenbrock setzte sich mit sechs Gold- und einer Silbermedaille vor Teamkollegin Danica Marković (5x Gold) und Charlotta Werscheck (VC Neuwied 77, 4x Gold, 3x Silber) durch.

    Bei den Männern ging es im Süden deutlich enger zu. Fabian Wagner, Zuspieler des diesjährigen Zweitligameisters TSV Grafing, sichert sich mit 12 Medaillen (11x Gold, 1x Silber) den Titel. Außenangreifer Philipp Schumann von der TG 1862 Rüsselsheim II wurde Zweitplatzierter (10x Gold, 1x Silber). Rang drei geht an Tobias Brand von der TGM Mainz-Gonsenheim. Der 19-jährige Außenangreifer heimste sich sechs Gold- und drei Silbermedaillen ein. 

    In der 2. Bundesliga Nord der Frauen gelang es Katrin Kappmeyer von SV Blau-Weiß Dingden, sich den MVP-Pokal zu sichern. Mit zehnmal Gold und dreimal Silber landet die Diagonalspielerin vor Anne Krohn von den Stralsunder Wildcats. Die 34-jährige brachte es auf acht Gold- und fünf Silbermedaillen. Dritte wurde Mittelblockerin Viola Torliene vom Meister DSHS SnowTrex Köln (8x Gold, 2x Silber).

    Bei den Männern im Norden holte sich Daniel Gorski den Titel als Sports&Travel MVP der Saison. Der Zuspieler des FC Schüttorf 09 hat den Gipfel der MVP-Wertung mit zehn Gold- und vier Silbermedaillen erklommen. Auf Position zwei folgt ihm Jan Holthausen vom VV Humann  Essen. Der 24-jährige Diagonalangreifer sicherte sich achtmal Gold und dreimal Silber. Der dritte Rang geht an Stefan Thiel von den  HELIOS GRIZLLYS Giesen (8x Gold, 1x Silber).

    Neben den MVP-Pokalen dürfen sich die Sports&Travel MVPs der Saison 2017/18 noch auf ein weiteres Präsent freuen: Die Reiseagentur Sports&Travel, exklusiver Reisepartner der Volleyball Bundesliga, spendiert den Erstplatzierten einen Reisegutschein über eine Flugreise in die Sonne für zwei Personen mit Halbpension.   ​​​​​

    23.04.2018 12:40
  • Playoffs-Finalserie zwischen Allianz MTV Stuttgart und SSC Palmberg Schwerin live auf SPORT1
    VBL | Pressemitteilungen
    Deutscher Meister gesucht: SPORT1 zeigt die Playoff-Finalserie der Volleyball Bundesliga der Frauen zwischen SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart

    Deutscher Meister gesucht: SPORT1 zeigt die Playoff-Finalserie der Volleyball Bundesliga der Frauen zwischen SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart

    ·         Spiel 1 Allianz MTV Stuttgart gegen SSC Palmberg Schwerin am Sonntag, 22. April, ab 22:00 Uhr in Highlights

    ·         Spiel 2 SSC Palmberg Schwerin – Allianz MTV Stuttgart am Mittwoch, 25. April, live ab 18:00 Uhr auf SPORT1 im Free-TV

    Ismaning, 19. April 2018 – Traumfinale in der Volleyball Bundesliga der Frauen: Der amtierende Meister SSC Palmberg Schwerin misst sich mit Allianz MTV Stuttgart, dem besten Team der regulären Saison. SPORT1 präsentiert die Final-Playoffs, Spiel 1 zwischen Stuttgart und den Schwerinerinnen ist am Sonntag, 22. April, ab 22.00 Uhr in Highlights zu sehen. Spiel 2 gibt es dann am Mittwoch, 25. April, live ab 18:00 Uhr in voller Länge aus Schwerin zu sehen ebenso wie Spiel 3 aus Stuttgart am Samstag, 28. April, live ab 15:25 Uhr im Free-TV. Der Deutsche Meister wird im Modus „Best of Five“ ermittelt, Dirk Berscheidt ist als Kommentator im Einsatz. Ihm zur Seite steht bei Spiel 2 als Expertin Barbara Wezorke, die 25-Jährige ist in dieser Saison mit dem Dresdner SC Pokalsiegerin geworden, zuvor war sie unter anderem in Brasilien, Vilsbiburg und Wiesbaden aktiv.


    Die Teams vom SSC Palmberg Schwerin & Allianz MTV Stuttgart sind heiß auf die Finalserie (Foto: Sebastian Wells). 

     Wer hat den längeren Atem?

    In der Finalserie wird es auch auf die Kraftreserven der beiden Teams ankommen, die Anstrengung einer langen Saison und viele internationale Auftritte liegen hinter Schwerin und Stuttgart. Bereits im Vorjahr standen sich Schwerin und Stuttgart im Finale gegenüber – mit dem besseren Ende für die Mecklenburgerinnen. Zuletzt trafen die Mannschaften am letzten Spieltag der Hauptrunde aufeinander: In einem hart umkämpften Match behielt Schwerin mit 3:2 die Oberhand. Im Halbfinale zeigten beide Teams ihre Klasse und lösten ihre Aufgaben souverän: Schwerin schlug in zwei Partien Pokalsieger Dresden, Stuttgart ließ Aachen keine Chance.

    Die Playoffs in der Volleyball Bundesliga der Frauen live auf SPORT1

    Die Playoffs in der Volleyball Bundesliga der Frauen werden erstmals live auf SPORT1 im Free-TV gezeigt. Die Online-Übertragung dieser und aller weiteren Spiele erfolgt über SPORTDEUTSCHLAND.TV, dem Online-Sender des Deutschen Olympischen Sportbundes – live und on demand.

     

    Die kommenden Volleyball-Sendezeiten auf SPORT1: ​​​​​​​

    Sonntag, 22.04.2018 | 22:00 Uhr | Highlights Playoffs Finale, Allianz MTV Stuttgart - SSC Palmberg Schwerin, Spiel 1
    Mittwoch, 25.04.2018 | 18:00 Uhr | Playoffs Finle, SSC Palmberg Schwerin - Allianz MTV Stuttgart, Spiel 2
    Samstag, 28.04.2018 |15:25 Uhr | Playoffs Finale, Allianz MTV Stuttgart - SSC Palmberg Schwerin, Spiel 3

    Dienstag, 01.05.2018 | 13:00 Uhr | Playoffs Finle, SSC Palmberg Schwerin - Allianz MTV Stuttgart, Spiel 4 *
    Sonntag, 05.05.2018 | 23:00 Uhr | Highlights Playoffs Finale, Allianz MTV Stuttgart - SSC Palmberg Schwerin, Spiel 5*

    (*) Entscheidungsspiel: Das Spiel entfällt, wenn der Gesamtsieger vorzeigt feststeht.

    19.04.2018 14:28
  • Duell der Giganten geht in den Playoff-Finals in die nächste Runde
    VBL | Pressemitteilungen
    Mit dem Sieger der diesjährigen Hauptrunde VfB Friedrichshafen sowie Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys stehen die diesjährigen Playoff Finals um die Deutsche Meisterschaft der Männer fest. 

    Mit dem Sieger der diesjährigen Hauptrunde VfB Friedrichshafen sowie Titelverteidiger Berlin Recycling Volleys stehen die diesjährigen Playoff Finals um die Deutsche Meisterschaft der Männer fest. Der deutsche Meister der Vorsaison setzte sich gestern in einem spannenden Match 3:0 (28:26, 27:25, 25:16) gegen die United Volleys Rhein-Main durch. Auch die Häfler konnten ihren Gegner, die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching, mit einem 3:0 (25:20, 25:20, 25:15) besiegen.


    Mit den BR Volleys & dem VfB Friedrichshafen stehen die Playoff-Finals fest (Foto: Eckard Herfet).

    Die BR Volleys hatten zu Beginn des zweiten Spiels Mühe, ihren Spielfluss zu finden und lieferten sich einen spannenden Kampf gegen die Frankfurter, den sie am Ende für sich entscheiden konnten. Gegner in den Finalspielen ist der 13-fache Deutsche Meister und in dieser Bundesligasaison ungeschlagene VfB Friedrichshafen. Die Volleyballer vom Bodensee qualifizierten sich, ebenso wie die Hauptstädter, nach nur zwei Spielen im Modus „Best of three“  für die Finals. Das erste Finalspiel findet am 26. April statt.

    Die Playoff-Finals der Männer im Überblick:

    Do., 26.04.2018, 20:00 Uhr: VfB Friedrichshafen vs. BR Volleys

    So., 29.04.2018, 15:00 Uhr: BR Volleys vs. VfB Friedrichshafen

    Mi., 02.05.2018, 20:00 Uhr: VfB Friedrichshafen vs. BR Volleys

    So., 06.05.2018, 16:00 Uhr: BR Volleys vs. VfB Friedrichshafen *

    Mi., 09.05.2018, 20:30 Uhr: VfB Friedrichshafen vs. BR Volleys *

    (*) Entscheidungsspiel: Das Spiel entfällt, wenn der Gesamtsieger vorzeitig feststeht.

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    19.04.2018 13:18
  • Zwei Volleyball-Urgesteine gehen in den Ruhestand
    VBL-News
    Mit Gerd Kluge (Hamburg) und Michael Triller (Dippoldiswalde) gehen zwei Persönlichkeiten in den Ruhestand, die beide seit über 40 Jahren ihr Herzblut für den Volleyballsport investiert haben. Beide waren als Internationale Schiedsrichter im europäischen und weltweiten Spitzenvolleyball unterwegs und haben auch in Deutschland über viele Jahrzehnte in der Bundesliga hunderte Spiele als Schiedsrichter geleitet.

    Mit Gerd Kluge (Hamburg) und Michael Triller (Dippoldiswalde) gehen zwei Persönlichkeiten in den Ruhestand, die beide seit über 40 Jahren ihr Herzblut für den Volleyballsport investiert haben. Beide waren als Internationale Schiedsrichter im europäischen und weltweiten Spitzenvolleyball unterwegs und haben auch in Deutschland über viele Jahrzehnte in der Bundesliga hunderte Spiele als Schiedsrichter geleitet.

     
    v.l.n.r: Günter Trotz, Michael Triller, Dr. André Jungen (Foto: Eckhard Herfet). 

    Nach ihrer aktiven Schiedsrichterkarriere haben beide ihren Wissensschatz als Schiedsrichterbeobachter/-prüfer an unzählige jungen Kolleginnen und Kollegen weitergegeben, die noch heute nachhaltig davon profitieren.

    In den letzten Jahren waren beide zusätzlich als Supervisor für die Volleyball Bundesliga im Einsatz.


    v.l.n.r: Ryan Sclater, Gerd Kluge, Luke Perry (Foto: SVG Lüneburg).

    Die Volleyball Bundesliga und der Bundesschiedsrichterausschuss danken beiden ausdrücklich für ihren unermüdlichen Einsatz und wünschen für die Zukunft alles Gute! Auf ein baldiges Wiedersehen in den Sporthallen dieser Republik.

    17.04.2018 16:49

Spiele

Samstag, 28. April 2018

15:30
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

VolleyUpdate: Personalkarussell

VBL-News

Was ist los im Volleyball-Zirkus? Die Volleyball Bundesliga versorgt euch in regelmäßigen Abständen mit den aktuellen Neuigkeiten rund um den schönsten Sport Deutschlands. Heute mit einigen Personalentscheidungen, einer Namenssuche und einem Schulterschluss.

Kim Renkema: Stuttgarts Kapitänin wird Sportchefin

Kim Renkema, lange Zeit Kapitänin bei Allianz MTV Stuttgart, beendet mit sofortiger Wirkung ihre sportliche Laufbahn. Ein Abschied vom Verein ist es allerdings nicht. Die Niederländerin übernimmt den Posten der Sportchefin. Zuletzt hatte Renkema als Folge ihrer Erkrankung am Pfeifferschen Drüsenfieber immer wieder mit körperlichen Problemen zu kämpfen. „Mein Körper zeigt mir, dass ihm die Belastung im Hochleistungssport zu groß ist“, sagte Renkema der Stuttgarter Zeitung, „Die Ärzte haben mir gesagt, dass es nicht realistisch ist, noch einmal in kurzer Zeit schmerzfrei zu werden.“ Nun beginnt also die neue Ära der Kim Renkema bei Allianz MTV Stuttgart.


Durfte beim Pokalfinale den Pokal in die Höhe recken: Stuttgarts Kapitänin Kim Renkema (Foto: Conny Kurth)

VC Wiesbaden verlängert mit Trainer Groß

Der VC Wiesbaden und Cheftrainer Dirk Groß gehen auch in Zukunft gemeinsame Wege. Der Erstligist hat den Vertrag mit dem 52-Jährigen um zwei weitere Jahre bis 2019 verlängert. Groß ist seit 2015 Trainer in Wiesbaden und hat den Club seitdem zweimal ins Playoff-Viertelfinale der Bundesliga sowie einmal ins Europacup-Viertelfinale geführt.

L.E. Volleys: „El Phisto“, „Kurt“ oder „Chilli“?

Die L.E. Volleys haben seit Kurzem ein Maskottchen. In der Brüderhölle heizt ein Teufel Fans und Spielern richtig ein. Über den Namen kann auf der Facebook-Seite des Zweitligisten abgestimmt werden.

VBL-Teams international gefordert

Am heutigen Mittwoch stehen gleich drei Mannschaften auf internationalem Parkett. In der Runde der letzten zwölf müssen die Berlin Recycling Volleys in der Champions League bei Istanbul BBSK ran. Das türkische Team qualifizierte sich als einer der besten Gruppendritten für die KO-Runde. Die BR Volleys wittern eine Chance auf den Einzug in die Vorschlussrunde. Unterdessen sind die United Volleys nach eigenen Angaben „heiß wie Frittenfett“ auf das Rückspiel des CEV-Cup-Viertelfinals. Nach dem 3:0 im Hinspiel kann heute gegen Lindemans Aalst zum ersten Mal der Einzug ins Halbfinale gelingen. Bei den Frauen sieht die Ausgangsposition für Allianz MTV Stuttgart nicht ganz so rosig aus. Gegen den amtierenden Champions-League-Sieger VBC Casalmaggiore unterlag der Pokalsieger im Hinspiel 2:3. Auswärts ist das Ergebnis nur schwer zu drehen.

Benedikt Frank neuer Chefcoach bei NawaRo

Zweitligist NawaRo Straubing geht in der kommenden Saison mit Benedikt Frank als neuen Headcoach in die Saison. Er übernimmt das Amt des ausscheidenden Trainers Andreas Urmann. Der aus Altdorf bei Nürnberg stammende Frank bringt sowohl umfassende Erfahrung im Jugendbereich als auch in der Volleyball Bundesliga mit und hat einen Dreijahres-Vertrag unterschrieben. Das aktuelle Konzept des Klubs überzeugte den Trainer für ein langfristiges Engagement. „Ich arbeite gerne intensiv an Projekten und entwickle sie. Vor allem mag ich diese, wenn sie mittel- und langfristige Ziele haben.“

veröffentlicht am Mittwoch, 15. März 2017 um 09:47; erstellt von Wagener, Franziska
letzte Änderung: 21.03.17 15:25