• SPORT1 zeigt Volleyball-Kracher Dresdner SC gegen SC Potsdam 
    VBL-News
    Der Dresdner SC marschiert in der Volleyball Bundesliga der Frauen, der Spitzenreiter ist wettbewerbsübergreifend seit 16 Spielen in Folge ungeschlagen. Hält die Serie auch gegen den Tabellenachten SC Potsdam? SPORT1 überträgt das Match am morgigen Mittwoch, 17. Januar, live ab 19:00 Uhr im Free-TV.

    Der Dresdner SC marschiert in der Volleyball Bundesliga der Frauen, der Spitzenreiter ist wettbewerbsübergreifend seit 16 Spielen in Folge ungeschlagen. Hält die Serie auch gegen den Tabellenachten SC Potsdam? SPORT1 überträgt das Match am morgigen Mittwoch, 17. Januar, live ab 19:00 Uhr im Free-TV. Die Potsdamerinnen haben sich zuletzt im Lokalduell mit dem VC Olympia Berlin Selbstvertrauen geholt und 3:0 gewonnen. Und auch das Hinspiel gegen Dresden hat das Team von Trainer Davide Carli mit 3:2 für sich entschieden, die Entscheidung fiel in einem hart umkämpften Match erst im Tiebreak. Dirk Berscheidt kommentiert.


    Im Hinspiel konnte der SC Potsdam dem DSC die bisher einzige Saisonniederlage in der Liga zufügen. Foto: Lutz Hentschel

    Zwei weitere Volleyball-Highlights im Januar

    Im Januar folgen zwei weitere Topspiele aus der Volleyball Bundesliga. Der nächste Leckerbissen steht am Mittwoch, 24. Januar, an: In der Volleyball Bundesliga der Männer messen sich die BERLIN RECYCLING Volleys und der VfB Friedrichshafen miteinander. SPORT1 überträgt live ab 19:00 Uhr. Kommentator ist Dirk Bescheidt.

    Volleyball auf SPORT1: Bundesliga der Frauen und Männer, Europameisterschaften und Beachvolleyball

    Neben der Volleyball Bundesliga der Frauen hat auch die Volleyball Bundesliga der Männer seit dieser Saison auf SPORT1 ihr Zuhause. Darüber hinaus sind die Europameisterschaften 2019 und 2021 auf SPORT1, SPORT1+ sowie im Livestream auf SPORT1.de zu sehen. Zudem hat die Sport1 GmbH die plattformneutralen Verwertungsrechte an der Beachvolleyball-EM der Frauen und Männer bis zum Jahr 2021 erworben.

    SPORT1 feiert 25. Geburtstag

    Der Sportsender aus München Ismaning feierte mit dem Neujahrstag seinen 25. Geburtstag. Die Volleyball Bundesliga gratuliert herzlich und freut sich auf viele weitere spannende „Mittwoch-Blockbuster“ mit erstklassigem Volleyball auf SPORT1.

    (Quelle: SPORT1, VBL)

    17.01.2018 08:27
  • Vereine beraten über flexible Staffeleinteilung in den 2. Bundesligen
    VBL-News
    Die Vereine der Volleyball Bundesliga (VBL) beraten derzeit über die Einführung flexibler Staffelgrenzen in den 2. Bundesligen. Im Juni 2017 hatte die Bundesligaversammlung das VBL-Center beauftragt, Modelle für eine entsprechende Ligareform zu entwickeln. Heino Konjer (Sprecher 2. Bundesligen Nord) und Florian Scheuern (Sprecher 2. Bundesligen Süd) erklären im Interview die Hintergründe und mögliche Auswirkungen.

    Die Vereine der Volleyball Bundesliga (VBL) beraten derzeit über die Einführung flexibler Staffelgrenzen in den 2. Bundesligen. Im Juni 2017 hatte die Bundesligaversammlung das VBL-Center beauftragt, Modelle für eine entsprechende Ligareform zu entwickeln. Heino Konjer (Sprecher 2. Bundesligen Nord) und Florian Scheuern (Sprecher 2. Bundesligen Süd) erklären im Interview die Hintergründe und mögliche Auswirkungen.


    Foto:  AllgäuStrom Volleys Sonthofen, Gerwig Löffelholz

    Was steckt hinter dem Begriff „flexible Staffelgrenzen“?
    Heino Konjer:
    Die Grenzen der 2. Bundesligen sind historisch bedingt und ergeben sich aus den untergeordneten Ligen und Regionalbereichen. Die 2. Bundesliga Nord umfasst den Bereich der Dritten Ligen Nord und West. Die Dritten Ligen Süd und Ost bilden den Unterbau der 2. Bundesliga Süd. Der Vorschlag, flexible Staffelgrenzen einzuführen, sieht vor, dass alle Mannschaften der 2. Bundesligen in einen Topf kommen und die Staffelzuordnung dann nach geografischen Gesichtspunkten erfolgt.

    Was ist der Anlass, über flexible Staffelgrenzen in der 2. Bundesliga nachzudenken?
    Florian Scheuer:
    In der aktuellen Saison ist die 2. Bundesliga Süd der Frauen nur mit neun Mannschaften besetzt, während in der Nordstaffel Lizenzanträge interessierter Vereine nicht berücksichtigt werden konnten. In der Vergangenheit hatten wir das auch schon umgekehrt. Da fehlten dem Norden Mannschaften.

    Welche konkreten Auswirkungen hätten die Änderungen?
    Florian Scheuer:
    Für die meisten Mannschaften hat dies keine Auswirkungen. Vereine in der geografischen Mittellage könnten aus dem Norden in den Süden verschoben werden, oder umgekehrt. Welche und wie viele Vereine das trifft, kann man derzeit noch nicht sagen. Das hängt auch entscheidend von den Auf- und Absteigern ab.

    Wann wird die flexible Staffeleinteilung kommen?
    Heino Konjer:
    Die Vereine der Volleyball-Bundesliga müssen zunächst einmal die Entscheidung treffen, ob sie überhaupt das vorgeschlagene Modell einführen möchten. Sie haben dem VBL-Vorstand und dem VBL-Center im letzten Jahr zunächst nur einen Prüfauftrag gegeben. Die Ergebnisse wurden den Vereinen vor Weihnachten auf den Regionalkonferenzen vorgestellt und durch die Clubs intensiv diskutiert. Jetzt liegt ein Vorschlag für eine Ordnungsänderung vor, zu dem alle Vereine der 2. Bundesliga ihr Votum abgeben werden. Erst anschließend werden sich die zuständigen Gremien wieder damit befassen. 

    Würde die flexible Staffeleinteilung auch Auswirkungen auf den Auf- und Abstieg haben?
    Heino Konjer:
    Die Auf- und Abstiegsregelungen wären im Kern nicht betroffen. Es sind weiterhin vier Aufsteiger aus den Dritten Ligen und vier Absteiger aus der 2. Bundesliga vorgesehen. In jedem Fall können wie aktuell in den Statuten geregelt, nicht mehr als drei Mannschaften in dieselbe Dritte Liga absteigen. In den Dritten Ligen selbst gibt es keine Änderungen an den Staffelgrenzen.

    Wie begegnen Sie möglicher Kritik an den vorgeschlagenen Änderungen?
    Heino Konjer:
    Wir nehmen Kritik grundsätzlich sehr ernst und haben uns in diesem Fall im Beratungsprozess bereits mit den Fragen und Bedenken auseinandergesetzt. Nicht alle Interessen und Wünsche lassen sich unter einen Hut bringen und sind in der Praxis umsetzbar. Es wird in dem Prozess auch Mannschaften geben, für die das Modell auch nachteilige Auswirkungen, wie z. B. längere Anfahrtswege  zu Auswärtsspielen, hat. Es ist daher nun Aufgabe aller Vereine, die vorgelegten Ergebnisse abzuwägen und dann ihre Entscheidung zu treffen.    

    Florian Scheuer: Dem stimme ich zu. Dabei muss jeder Verein sowohl seine eigene Position wie auch das Interesse der gesamten Liga im Blick behalten. Mir ist noch ein anderer Aspekt wichtig: Wir müssen auch die Ursache, sprich konkret die fehlenden Mannschaftsmeldungen im Süden der Frauen angehen. Die Weiterentwicklung der Dritten Ligen in der Federführung des Deutschen Volleyball-Verbands spielt für mich dabei eine entscheidende Rolle.

    15.01.2018 12:15
  • Auflösung - Pfiff der Woche: Zuspiel Libero in Vorderzone
    VBL-News
    Fall: Ein Libero spielt den Ball in der eigenen Vorderzone im oberen Fingerzuspiel unterhalb der Netzoberkante. Der Ball gelangt zu einem Punkt direkt oberhalb der Netzoberkante, wo er vom Angreifer aus dem Team des Liberos und fast gleichzeitig vom gegnerischen Blockspieler berührt wird. Was gilt es bei der Entscheidung des Schiedsgerichts zu berücksichtigen?

    Fall: Ein Libero spielt den Ball in der eigenen Vorderzone im oberen Fingerzuspiel unterhalb der Netzoberkante. Der Ball gelangt zu einem Punkt direkt oberhalb der Netzoberkante, wo er vom Angreifer aus dem Team des Liberos und fast gleichzeitig vom gegnerischen Blockspieler berührt wird.

    >> Was gilt es bei der Entscheidung des Schiedsgerichts zu berücksichtigen?


    (Foto: Martin Miseré) 

    Lösung: 

    Ein Libero darf ein oberes Fingerzuspiel in der eigenen Vorderzone durchführen. Ein Libero darf diesen Ball darüber hinaus auch in Richtung der gegnerischen Mannschaft spielen. Es ist jedoch ein Fehler dieses Teams, wenn der Angreifer den vom Libero kommenden Ball in Richtung gegnerisches Team angreift, wenn sich der Ball beim Schlagen vollständig oberhalb der Netzoberkante befindet. Der Angriffsschlag gilt als ausgeführt, wenn der Ball die senkrechte Netzebene vollständig durchquert hat oder vom gegnerischen Block berührt wurde.

    In dieser Situation gibt es nunmehr mehrere Möglichkeiten, die es zu unterscheiden gilt. Grundannahme dabei sollte zunächst sein, dass der Angreifer den Ball angreifen und nicht zuspielen möchte.

    • Der Angreifer berührt den Ball zuerst: Anschließend berührt der Ball die Hand des gegnerischen Spielers. Somit führt der Angreifer einen vollendeten Angriffsschlag unter den o.g. Bedingungen aus (oder berührt den Ball zum vierten Mal, sofern die Ballberührung des Liberos die dritte Berührung war). Das gegnerische Team (das Team des Blockspielers) gewinnt den Spielzug und schlägt als nächstes auf.
    • Der Angreifer und der gegnerische Blockspieler berühren den Ball gleichzeitig: Da die Berührung direkt oberhalb der Netzoberkante erfolgt, also in einem Bereich, in dem beide Spieler das Recht haben, den Ball zu spielen, ist die gleichzeitige Ballberührung legal. Allerdings hat der Angreifer damit implizit seinen Angriffsschlag vollendet (oder den Ball zum vierten Mal berührt, sofern die Ballberührung des Liberos die dritte Berührung war), was bedeutet, dass er einen Fehler begangen hat. Das gegnerische Team (das Team des Blockspielers) gewinnt den Spielzug und schlägt als nächstes auf.
    • Der Blockspieler berührt den Ball zuerst: Da der Blockspieler einen legalen Angriffsschlag des Liberos blockiert, begeht er keinen Fehler. Die Aktion des Angreifers aus dem Team des Liberos muss als Block betrachtet werden. Der Spielzug wird fortgesetzt. 

    Zieht man nunmehr noch in Betracht, dass der Angreifer den Ball gar nicht angreifen, sondern zuspielen möchte, da es sich bei der Berührung des Liberos um die erste oder zweite Berührung handelt, muss zusätzlich betrachtet werden wie sich der Blockspieler verhält. Berührt er den Ball vor dem Angreifer oder behindert er den Angreifer beim Zuspiel, indem er etwa den Zuspieler selbst berührt, ist es ein Fehler des Blockspielers etc.

    Regel: 19.3.1.4

    12.01.2018 11:12
  • DVV-Pokalfinale: Spielplan, Free-TV und Ticketverkauf 
    Pokal | News
    Die #MissionMannheim rückt für die vier Pokalfinalisten vom VC Wiesbaden, Dresdner SC, Volleyball Bisons Bühl und dem VfB Friedrichshafen immer näher. Die Ansetzungen für den Finaltag am Sonntag, den 4. März 2018 in der Mannheimer SAP Arena steht nun fest. Auch bezüglich der TV-Übertragung und Ticketverkäufe gibt es Positives zu vermelden

    Die #MissionMannheim rückt für die vier Pokalfinalisten vom VC Wiesbaden, Dresdner SC, Volleyball Bisons Bühl und dem VfB Friedrichshafen immer näher. Die Ansetzungen für den Finaltag am Sonntag, den 4. März 2018 in der Mannheimer SAP Arena steht nun fest. Auch bezüglich der TV-Übertragung und Ticketverkäufe gibt es Positives zu vermelden.


    #MissionMannheim: Am 4. März 2018 steht in der SAP Arena das DVV-Pokalfinale auf dem Programm (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Männer eröffnen – Frauen live bei SPORT1

    Eine Neuerung sieht der Spielplan in dieser Saison vor. Denn erstmalig eröffnen die Männer den Finaltag. Ab 13:45 Uhr stehen sich Cup-Verteidiger VfB Friedrichshafen und die Volleyball Bisons Bühl gegenüber. Um 16:30 Uhr kommt es bei den Frauen zum Aufeinandertreffen zwischen dem VC Wiesbaden und dem Dresdner SC. Sport1 wird das Frauenfinale live im Free-TV zeigen.

    12:00 Uhr: Einlass in die SAP Arena
    13:45 Uhr: Finale Männer – VfB Friedrichshafen vs. Volleyball Bisons Bühl
    16:30 Uhr: Finale Frauen – VC Wiesbaden vs. Dresdner SC

    Gut 5.000 Tickets abgesetzt ++ Bühl und Wiesbaden wollen mit je 1.000 Fans kommen

    Anfang Januar sind für das Finale in der SAP Arena gut 5.000 Tickets verkauft. Bühl, Dresden und Wiesbaden bieten ihren Anhängern bereits Fanpakete für das Endspiel an. Auch der VfB Friedrichshafen wird ein Fan-Angebot zeitnah veröffentlichen. Die Volleyball Bisons Bühl wollen die 1000er Fanmarke, die sie bei ihrer letzten Finalteilnahme im Jahr 2016 erreichten, überbieten. Der VC Wiesbaden will ebenfalls viele Anhänger mit nach Mannheim bringen: „Wir wollen mit 1.000 Fans dabei sein“, heißt es auf der Vereinshomepage. Die Hessinnen träumen nach dem überraschenden 3:1-Halbfinalerfolg bei Cup-Verteidiger Allianz MTV Stuttgart vom Pokalsieg in Mannheim.

    Die Vereinspakete der Finalteilnehmer:

    Bisons Bühl und VC Wiesbaden als Außenseiter

    Allerdings erwartet die Mannschaft von Dirk Groß im Endspiel der aktuelle Tabellenführer der Volleyball Bundesliga der Frauen vom Dresdner SC. Das Ligaduell gewann der DSC nach verlorenem ersten Satz in Wiesbaden noch mit 3:1. Pokalduelle haben aber bekanntlich eigene Gesetze. Darauf hoffen auch Volleyball Bisons Bühl, die es ebenfalls mit dem Primus der Volleyball Bundesliga zu tun bekommen. Der Gegner vom VfB Friedrichshafen steht aktuell ohne Punktverlust an der Ligaspitze und geht als Titelverteidiger sowie Favorit in das Endspiel. Die Bisons verloren das Ligaduell am Bodensee Anfang November deutlich (0:3).

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam von der Volleyball Bundesliga und vom Deutschen Volleyball-Verband ausgetragen wird, sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    08.01.2018 19:57
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Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Rahmentrainingskonzeption Volleyball und Beach-Volleyball des DVV erschienen

Partner-News

Nach mehreren Jahren Arbeit ist sie endlich da: Die Rahmentrainingskonzeption Volleyball und Beach-Volleyball des DVV ist auf rund 630 Seiten im DIN-A4-Format im Meyer & Meyer-Verlag erschienen. In enger Zusammenarbeit mit zahlreichen deutschen Spitzenvolleyballtrainern und weiteren Fachleuten hat Hauptautor und Herausgeber Dr. Jimmy Czimek einen Leitfaden entwickelt, der die Trainingsgrundlage für sämtliche Jugend- und Juniorenspielklassen von U12 bis U23 im Volleyball und Beach-Volleyball bildet. Das umfangreiche Konzept deckt neben dem Technik-, Taktik- und Athletiktraining auch die Trainingsplanung und -dokumentation, das Coaching, die Spielbeobachtung sowie das psychologische Training und den Ernährungsbereich ab. Im Sinne der kombinierten Ausbildung verbindet es dabei die gleichzeitige Entwicklung des Athleten in den beiden Sportarten Volleyball und Beach-Volleyball.

  • Ausbildungswerk für die C-/B- und A-Trainerausbildung
  • Veranschaulichung zahlreicher Spieltechniken durch Bildreihen mit über 1600 Fotos
  • Visualisierung der Spielsysteme sowie der Taktiken in Annahme, Block- & Feldverteidigung und Angriffssicherung in über 1000 Abbildungen
  • Erstmalige Darstellung sämtlicher Spielsysteme im Kleinfeldspiel 2 vs. 2 (U12), 3 vs. 3 (U13) und 4 vs. 4 (U14)
  • Veranschaulichung der gängigsten Spielsysteme im Großfeldspiel 6 vs. 6 (U16 bis Erwachsenenbereich)
  • Aufzeigen der Synergieeffekte Volleyball- und Beach-Volleyball

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"Die Rahmentrainingskonzeption stellt zukünftig das Standardwerk für den Volleyballsport in Deutschland dar, ist auf dem neuesten Stand und ist eine extreme Verbesserung zu der bisherigen deutschsprachigen Literatur. Es würde mich freuen, wenn viele Landesverbände dieses Werk für ihre Trainerausbildung im C- und B-Bereich nutzen würden", sagt Sportdirektor Christian Dünnes.


In enger Zusammenarbeit mit zahlreichen deutschen Spitzenvolleyballtrainern und weiteren Fachleuten hat Hauptautor und Herausgeber Dr. Jimmy Czimek einen Leitfaden für die Trainingsgrundlage entwickelt. (Foto: Martin Miseré)

Hauptautor und Herausgeber: Dr. Jimmy Czimek

Diplom-Sportlehrer, Diplom-Trainer, OStR i.H. als Volleyball-/Beach-Volleyball-Dozent an der DSHS Köln, Leiter und Hauptausbilder Volleyball der A-Trainer-Ausbildung Volleyball des DVV, Volleyballkoordinator und Hauptausbilder Volleyball an der Trainerakademie Köln für den DVV, langjähriger Trainer des Ausbildungsteams DSHS SnowTrex Köln in der 2. Bundesliga, ehemals Co-Trainer der Frauen-Nationalmannschaft, ehemals Cheftrainer in der 1. Bundesliga Frauen, ehemals Lehrer an Gymnasium, Gesamt- und Grundschule

Co-Autoren:

Jörg Ahmann, Moritz Anderten, Judith Andrian-Werburg, Hans Braun, Benjamin Corts, Michael Döring, Max Filip, Ralf Iwan, Matus Kalny, Dr. Elena Kiesling, Andrea Klusendick, Fabian Kohl, Eric Koreng, Felix Koslowski, Berthold Kremer, Sven Lichtenauer, Lothar Linz, Silke Lüdike, Michael Mallick, Peter Meyndt, Athanasios Papageorgiou, Peter Pourie, Bernd Schlesinger, Norbert Sibum, Niko Schneider, Sebastian Schröder, Jens Tietböhl, Fabian Tobias, Johan Verstappen, Leonard Waligora, Justin Wolff, Dr. Bernd Zimmermann, Patrik „Zimbo“ Zimmermann

veröffentlicht am Mittwoch, 27. Dezember 2017 um 16:12; erstellt von Hofmann, André
letzte Änderung: 27.12.17 16:14