• Morgens beim Laufen denke ich an Schwerin
    Rote Raben Vilsbiburg
    Bald starten die Roten Raben in ihre Saisonvorbereitung. Derzeit weilt der neue Trainer Timo Lippuner schon in Vilsbiburg – Gelegenheit für ein erstes Vor-Ort-Interview mit dem 36-jährigen Schweizer.
    Der neue Raben-Cheftrainer Timo Lippuner hat in Vilsbiburg für drei Jahre unterschrieben.
    Foto: Rote Raben Vilsbiburg

    Die neue Saison rückt näher – in knapp zwei Wochen starten die Roten Raben offiziell in ihre Vorbereitung auf die Spielzeit 2017/18. Derzeit weilt der neue Schweizer Cheftrainer Timo Lippuner schon in Vilsbiburg – Gelegenheit also für ein erstes Vor-Ort- Interview mit dem 36-Jährigen, der mit viel Elan an seine neue Aufgabe bei den Roten Raben herangeht, wo er einen Drei-Jahres-Vertrag unterschrieben hat.

    Timo, wie sind Ihre ersten Eindrücke von Land und Leuten rund ums Raben-Nest?

    Timo Lippuner: Mein Haupteindruck nach den bisherigen Gesprächen und Begegnungen in Vilsbiburg: Hier ist alles sehr professionell, aber zugleich auch familiär und persönlich. So viele motivierte Leute arbeiten für die Roten Raben, das ist eine echte Gemeinschaft. Was die Umgebung betrifft: Ich bin einer, der lieber ein bisschen Ruhe hat, überhaupt nicht der Großstadtmensch. Deswegen passt die Region für mich wunderbar. Das Ländliche gefällt mir sehr gut, und Vilsbiburg hat alles, was ich brauche: eine Volleyballhalle, ein paar Supermärkte und vor allem Internet. Damit sind meine Grundbedürfnisse gedeckt.

    Ein kurzer Rückblick: Was hat Sie bewogen, den Schweizer Vizemeister und Pokalfinalisten Sm’Aesch Pfeffingen nach dreieinhalb erfolgreichen Jahren zu verlassen und zu den Roten Raben zu wechseln?

    Timo Lippuner: Für mich war immer klar: Ich will ins Ausland. Einfach wegen der Professionalität der großen Ligen, zu denen ich auch die Bundesliga zähle. Das Niveau ist höher, das Zuschauerinteresse größer, die Trainingsgelegenheiten besser. Jetzt war es einfach an der Zeit für mich, den nächsten Schritt zu gehen. Die Bundesliga hat mich sehr gereizt, zumal ich hier mit Co-Trainer Konstantin Bitter einen alten Bekannten treffe, mit dem ich seit unserer gemeinsamen Zeit bei Volero Zürich und Sm’Aesch Pfeffingen stets eng in Kontakt geblieben bin. Vilsbiburg ist eine richtig gute Adresse und für mich eine Riesenchance.

    Wie würden Sie Ihre Volleyball-Philosophie beschreiben?

    Timo Lippuner: Wenn ich’s kurz und knapp erklären sollte, würde ich drei Aspekte nennen: erstens der Fokus auf individuelles Training, zweitens Idealismus und Aufopferungsbereitschaft, drittens bei alledem eine positive, lockere Atmosphäre: Volleyball ernst nehmen ist eine Sache – aber die andere ist, dass man dabei nicht immer ernst sein muss.

    Was waren die Leitlinien bei der Zusammenstellung des neuen Raben-Kaders?

    Timo Lippuner: Erste Priorität bei unseren Planungen war, Lena Stigrot in Vilsbiburg zu halten, ihr die gebührende Rolle als Leader im Team zu geben und dann die weiteren Positionen adäquat zu besetzen. Dabei haben wir ein wichtiges Augenmerk darauf gelegt, deutsche Neuzugänge zu verpflichten, was uns mit den beiden Nationalspielerinnen Leonie Schwertmann und Jennifer Pettke auch sehr gut gelungen ist. Und wenn ich an die anderen bisher bekannten Neuzugänge Ilka Van de Vyver aus Belgien, Anja Zdovc aus Slowenien und Laura Künzler, die mit mir aus der Schweiz kommt, denke, dann möchte ich zusammenfassend sagen: Wir holen Spielerinnen mit einer Top-Einstellung, mit hoher Eigenmotivation und ganz viel Leidenschaft. Diese Persönlichkeitsmerkmale versuche ich immer in den Vorgesprächen herauszufiltern. Zudem führe ich seit langem umfangreiche Notizen und Datenbanken über viele Spielerinnen, die ich auch international sehe; auf dieses Material greife ich natürlich bei der Entscheidungsfindung zurück,

    Die Roten Raben gehen dieses Mal einen anderen Weg in der Saisonvorbereitung. Die Teilnahme an traditionellen Turnieren wie in Dippoldiswalde entfällt, und generell gibt es keine Testspiele gegen Bundesliga-Konkurrenten. Warum?

    Timo Lippuner: Wenn es nicht sein muss, mache ich nie ein Vorbereitungsspiel gegen ein Team aus der eigenen Liga. Da hat man einfach immer die bevorstehende Saison im Hinterkopf, und man möchte vielleicht nicht alles zeigen. Und ich mag nicht diese Turniere, wo man zwei Spiele am Tag hat – erst um 11 Uhr, dann um 15 Uhr und so weiter. Ich halte individuelle Trainingsspiele gegen internationale Gegner für viel sinnvoller. Das bringt uns einfach mehr. Da kann man sagen, heute machen wir vier Sätze oder fünf Sätze, wir spielen so, wie es für uns im jeweiligen Vorbereitungsstadium am meisten Sinn macht. Das können wir bei Turnieren in dieser Form nicht. Ich will aber optimal trainieren und präzise steuern, welches Niveau wir spielen. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Wagen wir den Blick über die Vorbereitung hinaus ... auf den Saisonstart: Samstag, 14. Oktober, Ballsporthalle, es ist 18.55 Uhr, in 5 Minuten beginnt das Auftaktmatch gegen Meister Schwerin ... wie fühlt sich das für Sie an?

    Timo Lippuner: Genau diese Situation visualisiere ich morgens beim Laufen – genau so: Wie wird das sein? Ich erwarte eine unglaubliche Atmosphäre in der hoffentlich vollen Halle. Dass Schwerin als erster Gegner kommt, ist für uns top, ein echter Kracher. Das wird uns schon in der Vorbereitung antreiben: dass wir an diesem Tag für dieses Spiel gegen den Deutschen Meister bereit sind und den Fans zeigen, wie wir als Mannschaft ticken. Ich freue mich wahnsinnig auf diesen Abend und bin jetzt schon hochmotiviert. 

    21.07.2017 09:45
  • #SchiriTalk - Auszeit als Verzögerung?
    VBL-News
    Im #SchiriTalk gibt VBL-Schiedsrichter-Manager Ronny Ackermann in regelmäßigen Abständen Auskunft rund um das Regelwerk und aktuelle Themen des Schiedsrichterwesens. 

    Im #SchiriTalk gibt VBL-Schiedsrichter-Manager Ronny Ackermann in regelmäßigen Abständen Auskunft rund um das Regelwerk und aktuelle Themen des Schiedsrichterwesens. Ob knifflige Situationen oder neue Regeln - der Experte gibt den Einblick. Heute geht es um einen "unberechtigten Antrag" einer dritten Auszeit.


    Foto: Eckhard Herfet

    Heute geht es um folgenden Fall:

    Ein Trainer beantragt eine Auszeit, die vom 2. Schiedsrichter auch genehmigt wird. Die Spieler beginnen das Feld zu verlassen, um in die Nähe ihrer Mannschaftsbänke zu gehen. In diesem Moment erkennt der Schreiber, dass dies die dritte taktische Auszeit für diese Mannschaft im Satz ist und informiert den 2. Schiedsrichter darüber.

    Was ist die richtige Vorgehensweise des Schiedsgerichtes?

    Das sagt das Regelwerk:

    Die Beantragung einer dritten taktischen Auszeit stellt gemäß Regelwerk einen „unberechtigten Antrag“ dar. Dieser wird folgenlos zurückgewiesen, wenn es sich um den ersten unberechtigten Antrag dieser Mannschaft im Spiel handelt und wenn dadurch keine Verzögerung entstanden ist.

    In dem vorliegenden Fall genehmigt der 2. Schiedsrichter jedoch fälschlicherweise die dritte Auszeit. Dadurch kommt es zu einer Verzögerung des Spielablaufes. Nachdem der Fehler bemerkt wird, muss die Auszeit sofort abgebrochen werden. Die Spieler kehren auf das Feld zurück. 

    Obwohl der 2. Schiedsrichter die Auszeit unglücklicherweise genehmigt hat, muss der 1. Schiedsrichter die beantragende Mannschaft über den Spielkapitän darüber informieren, dass gegen sie eine „Sanktion wegen Verzögerung“ ausgesprochen werden muss. Hat die Mannschaft in dem Spiel noch keine Verzögerungssanktion erhalten, wird der 1. Schiedsrichter eine „Verwarnung wegen Verzögerung“ aussprechen, anderenfalls eine „Bestrafung wegen Verzögerung“.

    Regeln: 15.11.1.4, 16.1.5, 25.2.2.6

    19.07.2017 12:31
  • VolleyUpdate: Hochzeit, Arenen und Top-Scorer
    VBL-News
    Was ist los im Volleyball-Zirkus? Heute geht es um die Frauen-Nationalmannschaft, eine Hochzeit, die Top-Scorer der 1. Ligen und einen Zweitligisten mit Ambitionen.

    Was ist los im Volleyball-Zirkus? Die Volleyball Bundesliga versorgt euch mit aktuellen Neuigkeiten rund um den schönsten Sport der Welt.

    "Liz" Mc Mahon (rotes Trikot) holte in der Saison 2016/17 die meisten Punkte in der Volleyball Bundesliga (Foto: Sebastian Wells, sebastianwells.de)"Liz" Mc Mahon (rotes Trikot) holte in der vergangenen Saison die meisten Punkte in der Volleyball Bundesliga (Foto: Sebastian Wells, sebastianwells.de)

    Mc Mahon und Jungiewicz top

    Elizabeth Ann Mc Mahon ist die Top-Scorerin der Spielzeit 2016/17. Die Außenangreiferin, die für den Dresdner SC ans Netz ging, sammelte im Laufe der Volleyball Bundesliga Saison 422 Punkte. In der Hauptrunde punktete sie 306-mal, in den Playoffs 116-mal. Auf Rang zwei landete Louisa Lippmann (409 Punkte) vom Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin. Bei den Männern liegt Slawomir Jungiewicz an der Spitze. Der Diagonalangreifer holte für den TV Ingersoll Bühl 406 Punkte: 316 in der Hauptrunde, 90 in den Playoffs. Damit verwies er Christian Dünnes von den United Volleys Rhein-Main (403 Punkte) in der 1. Liga der Männer auf Position zwei.

    Deutsche Frauen auf Rang drei

    Die Nationalmannschaft der Frauen hat sich durch Siege bei den Grand Prix Gruppenspielen in Almaty (Kasachstan) weiter in der Tabelle verbessert. Nach den Erfolgen gegen Kasachstan (3:1), Kroatien (3:0) und Kolumbien (3:0) belegen die deutschen Volleyballerinnen in der Vorrundentabelle der Gruppe 2 Rang drei. Letzter Halt ist vom 21. bis zum 23. Juli in Richmond (Kanada). Obwohl bislang fünf Siege (aus sechs Spielen) auf dem Konto der Deutschen zu Buche stehen, müssen weitere Erfolge her. Denn nur wenn die deutschen Frauen unter den besten drei Teams der Gesamttabelle bleiben, schließt sich die Finalrunde in Tschechien am 29. und 30. Juli an.

    Zweitligist Giesen setzt auf größere Arena

    Gleich neun Spiele werden die TSV GIESEN GRIZZLYS in der kommenden Saison in der Volksbank-Arena Hildesheim austragen. „Für uns haben die vier Spiele in der vergangenen Saison gezeigt, dass der Schritt in die eventfähige und den VBL-Kriterien entsprechende Spielhalle der richtige Schritt ist“, sagt Sascha Kucera, sportlicher Leiter der GRIZZLYS. Knapp 6.000 Zuschauer wollten die vier Begegnungen in der Spielzeit 2016/17 in Hildesheim sehen. In der nächsten Saison will sich das Team aus der 2. Volleyball Bundesliga Nord der Männer weiter in der 100.000-Einwohner-Stadt etablieren. Kucera: „Natürlich hat der Schritt in die Arena oder ‚Bärenhöhle‘, wie wir unsere neue Heimspielstätte nennen, auch etwas mit unseren sportlichen Zielen zu tun. Wir haben ja in der vergangenen Saison bereits an der Vorlizenzierung teilgenommen und wollen in der neuen Saison ganz klar mit der Zielsetzung ‚Meisterschaft und Aufstieg‘ an den Start gehen.“

    Hochzeitsglocken läuten

    Es scheint der Sommer der Volleyball-Hochzeiten zu sein. Nachdem sich Maren Brinker und Christian Fromm bereits Ende Juni in Wilhelmshaven das Jawort gaben, haben am letzten Wochenende Ex-Nationalspielerin Andrea Berg und Axel Büring, früherer Coach und heute sportlicher Leiter vom USC Münster, den Bund fürs Leben geschlossen. Nach der offiziellen Trauung im Haus Ringerbrüggen in Emlichheim fuhr das Paar in einer Zweispänner-Kutsche zum Hof Berg in Volzel. Wie die Westfälischen Nachrichten berichten, schlossen sich dort die Trau-Zeremonie und eine große Feier an. Die Volleyball Bundesliga sagt herzlichen Glückwunsch!

    Dresden und Berlin bei den Zuschauern spitze

    Der Dresdner SC liegt in der Gunst der Zuschauer weiterhin auf Platz eins der Frauen-Bundesliga. Obwohl der fünffache Deutsche Meister in der abgelaufenen Saison ohne Titel blieb, wollten knapp 38.000 Zuschauer die Heimpartien der Volleyballerinnen aus Sachsen erleben. Das waren im Schnitt 2.714 Fans pro Spiel. Über noch mehr Heimspiel-Besucher durften sich nur die BR Volleys bei den Männern freuen. Insgesamt wollten – obwohl die Finals nicht im Modus Best of Five gespielt wurden - über 53.000 Menschen den Deutschen Meister aus der Hauptstadt sehen. Im Schnitt waren das fast 4.000 Zuschauer pro Heimspiel.

    19.07.2017 12:31
  • Schweriner Vorfreude auf Volleyball Supercup
    Supercup | VBL-News
    Am 8. Oktober wird der SSC Palmberg Schwerin erstmals beim Volleyball Supercup in Hannover dabei sein. Die Vorfreude bei den Volleyballerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern ist riesig.

    Am 8. Oktober wird der SSC Palmberg Schwerin erstmals beim Volleyball Supercup in Hannover dabei sein. Die Vorfreude bei den Volleyballerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern ist riesig. Und auch bei den Fans ist die Euphorie gewaltig. Allein 800 Fans in Gelb werden in der TUI Arena erwartet.

    Lauren Barfield (Nummer 11) freut sich auf den Volleyball Supercup 2017 (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)Lauren Barfield (Nummer 11) freut sich auf den Volleyball Supercup 2017 (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Dass die erfolgsverwöhnten Schwerinerinnen im Jahr zuvor nicht bei der Berlin-Premiere auf dem Spielfeld zu sehen waren, hatte einen Grund. Denn es war den Norddeutschen in der Vorsaison nicht gelungen, die Meisterschaft oder den Pokal in ihre Landeshauptstadt zu holen. Das lief in der Saison 2016/17 anders. Mit 3:0-Siegen in der Playoff-Finalserie (Modus Best of 5) gegen den Allianz MTV Stuttgart machte der SSC Palmberg Schwerin den Gewinn der Deutschen Meisterschaft Ende April perfekt – und löste das Ticket für den Volleyball Supercup 2017.

    „Ich freue mich sehr darauf, um den Supercup zu spielen“, sagt Mittelblockerin Lauren Barfield (27). „Das ist ein großartiger Weg, die Saison reizvoll zu beginnen. Das wird ein Riesenspaß.“

    Wie groß das Vergnügen tatsächlich wird, hängt für die Fans des SSC Palmberg Schwerin natürlich vom Ausgang der Supercup-Partie gegen den Allianz MTV Stuttgart ab. Und die Volleyballerinnen aus Baden-Württemberg sind immer für eine Überraschung gut. Das zeigten sie bei der Supercup-Premiere im Jahr zuvor. Damals bezwangen sie den vorherigen Double-Gewinner aus Dresden mit 3:1 (25:20, 25:23, 24:26, 25:20).

    Deshalb wollen die Anhänger des Deutschen Meisters den Weg mit einer riesigen Fan-Schar ebnen. Die Euphorie ist nach dem Gewinn der Meisterschale gigantisch. Damit möglichst viele Zuschauer das Team aus Mecklenburg-Vorpommern in Hannover unterstützen, hat der SSC eine Vielzahl von Sonderbussen für den Volleyball Supercup 2017  [genauere Infos dazu gibt es auf der SSC-Homepage; Anm. der Redaktion] organisiert.

    „Wir sind zum ersten Mal bei diesem hochklassigen Event dabei und wollen den Cup natürlich gern in die Reihe unserer Erfolge aufnehmen“, sagt SSC-Präsident Johannes M. Wienecke.

    Eines ist sicher: Sollte dem SSC Palmberg Schwerin gleich im ersten Anlauf der Gewinn des Supercups glücken, wäre das für die Volleyballerinnen aus der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns ein Auftakt nach Maß.

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für den Volleyball Supercup 2017** (Frauen: SSC Palmberg Schwerin vs. Allianz MTV Stuttgart, Männer: Berlin Recycling Volleys vs. VfB Friedrichshafen) in der TUI Arena Hannover sind über www.ticketmaster.de (Tickethotline 01806-999 0000*) und www.eventim.de (01806-570070*) erhältlich.

    * (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den deutschen Mobilfunknetzen)

    ** Die Eintrittskarten für den Supercup gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis um 05.00 Uhr des Folgetages im Tarifgebiet des Großraum-Verkehr Hannover als Fahrausweise in den Verkehrsmitteln der GVH-Partner.

    19.07.2017 12:30
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Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Playoff-Action live

VBL-News

Am Wochenende starten die Playoffs der Volleyball Bundesliga. Und der Online-Sender Sportdeutschland.TV ist gleich zweimal live mit einem Top-Spiel dabei. Zunächst steht am Samstag (18. März) ab 19.20 Uhr das Spiel zwischen den United Volleys Rhein-Main und dem TSV Herrsching auf dem Programm. Am Sonntag (19. März) folgt ab 17.50 Uhr die Partie zwischen den SWD powervolleys Düren und der SVG Lüneburg. Beide Spiele werden mit vier Kameras produziert. Kommentator der Live-Spiele ist jeweils "The Voice of Volleyball" Dirk Berscheidt.

Die Playoffs der Volleyball Bundesliga gibt es bei Sportdeutschland.TV und ran.de zu sehen

„Die Playoffs zum Ende der Saison versprechen eine riesige Spannung“, prognostiziert Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. Das gilt sicher auch für die weiteren Partien der Männer und Frauen, die am Wochenende im 1-Kamera-Stream zu sehen sind. Darüber hinaus muss bei den Männern noch die Frage des sportlichen Abstiegs geklärt werden.

Eine Übersicht aller Live-Streams gibt es hier: www.sportdeutschland.tv/livestreams.

Darüber hinaus sind die Top-Spiele der Playoffs wieder auf ran.de zu sehen.

veröffentlicht am Freitag, 17. März 2017 um 18:32; erstellt von Bleydorn, Frank
letzte Änderung: 17.03.17 19:01