• Schwerin beendet Titel-Durststrecke
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    Riesige Freude beim SSC Palmberg Schwerin: Nach drei Jahren ohne Titel ist das Team aus Mecklenburg-Vorpommern wieder Deutscher Meister.

    Riesige Freude beim SSC Palmberg Schwerin: Nach drei Jahren ohne Titel ist das Team aus Mecklenburg-Vorpommern wieder Deutscher Meister. Die Volleyballerinnen aus der Landeshauptstadt Mecklenburg-Vorpommerns haben die Playoff-Finalserie (Modus Best of 5) gegen den Allianz MTV Stuttgart mit 3:0 für sich entschieden. Der dritte Erfolg am Mittwoch fiel in der mit 2.000 Zuschauern restlos ausverkauften Palmberg Arena mit 3:0 (25:17, 25:14, 25:16) deutlich aus.

    Der SSC Palmberg Schwerin bejubelt die Deutsche Meisterschaft (Foto: SSC / Michael Dittmer)Der SSC Palmberg Schwerin bejubelt die Deutsche Meisterschaft (Foto: SSC / Michael Dittmer)

    Die Vorzeichen vor dem dritten Playoff-Finalspiel waren aus Schweriner Sicht gut. Denn der SSC Palmberg hatte die ersten beiden Partien der Serie mit 3:1 für sich entschieden. Und so nahmen die Dinge vor heimischer Kulisse dann auch ihren Lauf. „Wir haben von Anfang an sehr gut aufgeschlagen“, sagte Schwerins Außenangreiferin Maren Brinker hinterher. Deshalb schaffte es der Allianz MTV Stuttgart zunächst nur selten, mit schnellen Angriffsaktionen zum Erfolg zu kommen. Doch die Gäste verkürzten zwischenzeitlich auf 11:13. Danach zog Schwerin aber wieder davon, bis Maren Brinker den ersten Satz mit 25:17 für Schwerin entschied. Im nächsten Durchgang änderte sich das Bild kaum. Der SSC Palmberg führte zur zweiten technischen Auszeit mit 16:9. Nach einer vergeblichen Rettungstat von Valerie Nichol ging auch dieser Satz mit 25:14 an Schwerin. Im dritten Durchgang gelang dem SSC wieder fast alles. Schließlich war es dann wieder Maren Brinker, die den Satz - und damit auch das Match und die Meisterschaft - mit dem 25:16 entschied. Für Brinker (13 Punkte), die zusammen mit Jennifer Geerties (14) und Louisa Lippmann (15) an diesem Abend die meisten Zähler erzielte, war es der erste Meisterschaftsgewinn überhaupt. „Das ist ein supertolles Gefühl“, jubelte die 32-Jährige hinterher.

    Für Schwerin war es nach der Wiedervereinigung Deutschlands der elfte Meistertitel. Fünfmal holten sich die Volleyballerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern den DVV-Pokal. Die unterlegenen Stuttgarterinnen errangen zum dritten Mal in Folge die Vize-Meisterschaft. Ohne Titel blieben die Volleyballerinnen aus Baden-Württemberg aber in der  Saison 2016/17 nicht: Zu Beginn gewannen sie den Supercup, Ende Januar gelang gegen Schwerin der Sieg im DVV-Pokalfinale.

    „Das war eine sehr interessante Erstliga-Saison bei den Frauen“, so Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. „Am Ende hat sich Schwerin nach dreijähriger Unterbrechung wieder mit einem Titel belohnt. Aber auch Stuttgart hat allen Grund stolz zu sein. Eine Vize-Meisterschaft ist trotz Supercup- und DVV-Pokalsieg ein Erfolg.“

    26.04.2017 21:38
  • VolleyUpdate: Nach der Saison ist vor der WM
    VBL-News
    Was ist los im Volleyball-Zirkus? Die Volleyball Bundesliga versorgt euch in regelmäßigen Abständen mit den aktuellen Neuigkeiten rund um den schönsten Sport Deutschlands.

    Was ist los im Volleyball-Zirkus? Die Volleyball Bundesliga versorgt euch in regelmäßigen Abständen mit den aktuellen Neuigkeiten rund um den schönsten Sport Deutschlands. 

    Schmetterlinge starten in die WM-Qualifikation

    Mit 18 Spielerinnen startet Bundestrainer Felix Koslowski am 8. Mai die Vorbereitung auf die WM-Qualifikation. Dann wird auch Tanja Großer (VC Wiesbaden) in Heidelberg erstmals dabei sein, die Außenangreiferin wurde von Koslowski nachträglich eingeladen. Großer ist neben ihren Vereinskolleginnen Irina Kemmsies und Dora Grozer (VC Wiesbaden) sowie Barbara Wezorke (Rote Raben Vilsbiburg) und Anna Pogany (Köpenicker SC) eine von fünf „Neuen“, dieses Quintett ist noch ohne jegliches Länderspiel. 


    Am 8. Mai starten die deutschen Schmetterlinge in die WM-Vorbereitung (Foto: FIVB)

    Introducing BR Volleys

    Alle Augen sind auf Rom gerichtet. Dort findet am Wochenende das Final Four der Champions League statt. Mit den Berlin Recycling Volleys hat sich erstmals ein deutsches Team auf sportlichem Wege für dieses Final Four qualifiziert. Die CEV stellt das Hauptstadtteam vor.

    Zimmermann und Reichert wechseln nach Frankreich

    Als sie 2015 zum neu formierten Team der United Volleys stießen, hatten sie zwar schon ihre ersten Titel gesammelt, bei ihrem vorherigen Club VfB Friedrichshafen aber angesichts so geballter wie namhafter Konkurrenz kaum Einsatzzeiten bekommen. Zwei Jahre später verlassen Zuspieler Jan Zimmermann und Außenangreifer Moritz Reichert das Rhein-Main-Gebiet für ihr erstes Auslandsabenteuer. Der Schwabe Zimmermann verstärkt den diesjährigen Playoff-Viertelfinalisten Stade Poitevin Poitiers. Reichert, gebürtig aus dem Saarland, wechselt zum frischgebackenen CEV Cup-Gewinner Tours VB.

    Tanja Scheuer hört als VCO-Trainerin auf

    Tanja Scheuer hört nach sieben Jahren als Trainerin beim VC Offenburg mit der Vizemeisterschaft auf. Seit acht Jahren spielt der VCO in der 2. Bundesliga. Sieben Jahre war Scheuer die Trainerin. Vom Anstiegskandidaten zum Spitzenteam. Von einer Randsportart zum Ereignis in Offenburg. Das sind Belege für Konstanz, Beharrlichkeit und Erfolg, an dem sie einen großen Anteil trägt. Nicht nur Tanja Scheuer gab ihre Abschiedsvorstellung beim 3:0-Heimerfolg im letzten Saisonspiel gegen die TG Bad Soden. Katrin Kreuzer, die als wertvollste Spielerin ausgezeichnet wurde, folgt ihrem Herzen nach Stuttgart. Sophie Schellenberger beendet die Karriere. Auch Mittelblockerin Tanya Paulin verlässt Offenburg.

    Giesen on the road

    Die Giesen Grizzlys aus der 2. Bundesliga Nord der Männer brüllen in Kürze von einem LKW hinab. Gemeinsam mit einem Sponsor realisierten die Niedersachsen die wohl mobilste Werbefläche der 2. Bundesligen.

    Spiel drei der Frauen-Finalserie ist ausverkauft

    Die Palmberg-Arena wird sich am Mittwoch, ab 19 Uhr, in ein Tollhaus verwandeln. Bereits am Montag konnte der SSC Palmberg Schwerin vermelden, dass für das dritte Playoff-Finale der Best-of-Five-Serie alle Tickets restlos vergriffen sind.

    25.04.2017 09:20
  • Sports&Travel MVP der 2. Ligen
    VBL-News
    Bei bei den Experten, Fachjournalisten und Fans stand am Wochenende folgende Frage hoch im Kurs: Wer sind die Sports&Travel MVP (Most Valuable Player) der abgelaufenen Saison?

    An diesem Wochenende sind die letzten Entscheidungen in den 2. Ligen gefallen. Aus Sicht der Vereine waren dabei vermutlich Themen wie die Meisterschaft oder der Klassenerhalt interessant. Doch bei den Experten, Fachjournalisten und auch Fans stand noch eine andere Frage hoch im Kurs: Wer sind die Sports&Travel MVP (Most Valuable Player) der abgelaufenen Saison?

    Most Valuable Player 2016/17: Loraine Neumann belegt in der 2. Liga Süd Rang eins (Foto: Peter Pilsener)Most Valuable Player 2016/17: Loraine Neumann belegt in der 2. Liga Süd Rang eins (Foto: Peter Pilsener)

    In der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Frauen darf sich Loraine Neumann (29) über die Auszeichnung freuen. Die Mittelblockerin strahlte nach dem Spiel am Samstag in Vilsbiburg über das komplette Gesicht. Denn die Saison endete für die Spielerin der AllgäuStrom Volleys Sonthofen mit der Meisterschafts-Goldmedaille und dem MVP-Pokal. Neumann setzte sich mit zehn Goldmedaillen vor Pia Leweling (VC Printus Offenburg, 5 x Gold) und Camilla Weitzel (VCO Dresden, 4 x Gold und 3 x Silber) durch.

    Bei den Männern ging es im Süden deutlich enger zu. Am Ende lag Außenangreifer Philipp Schumann von der TG 1862 Rüsselsheim II vorn, der es auf insgesamt acht Gold- und zwei Silbermedaillen brachte. Hinter dem 23-Jährigen folgt Merten Krüger. Der Zuspieler vom Zweitliga-Meister Oshino Volleys Eltmann heimste sieben Gold- und zwei Silbermedaillen ein. Krüger teilt Rang zwei mit Torben Tidick-Wagner, dem Zuspieler der TGM Mainz-Gonsenheim, der während der abgelaufenen Saison ebenfalls neun Medaillen erobert hat.

    Ein echtes Kopf-an-Kopf-Rennen war in der 2. Liga Nord der Frauen zu sehen. Dabei gelang es Anne Domroese von den Stralsunder Wildcats im letzten Saisonspiel bei den Skurios Volleys Borken den Platz an der Sonne zu erreichen. Die 33-Jährige wurde nach dem 3:0-Auswärtssieg am Sonntag zum neunten Mal in der Spielzeit mit Gold ausgezeichnet und brachte es dazu auf drei Silbermedaillen. Zweite wurde Zuspielerin Pia Philippa Weiand vom Meister DSHS SnowTrex Köln (9 x Gold). Rang drei eroberte Veronik Skorupka (6 x Gold, 3 x Silber) vom VfL Oythe.

    Bei den Männern holte sich Hauke Wagner (29) den Titel als Most Valuable Player der Saison 2016/17. Der Diagonalspieler vom Nord-Vizemeister TSV GIESEN GRIZZLYS hat die Spitze der MVP-Wertung mit zwölf Goldmedaillen erklommen. Auf Position zwei folgt Jarron Mueller vom VC Bitterfeld-Wolfen. Der Zuspieler holte sich in der abgelaufenen Spielzeit achtmal Gold und zweimal Silber. Der dritte Rang geht an Lukasz Szablewski (CV Mitteldeutschland). Der Zuspieler hat es auf acht Goldmedaillen gebracht.

    Neben den MVP-Pokalen dürfen sich die wertvollsten Spielerinnen und Spieler der Zweitliga-Saison noch auf ein ganz besonderes Präsent freuen. Denn die Reiseagentur Sports&Travel, der exklusive Reisepartner der Volleyball Bundesliga, spendiert den Erstplatzierten einen 5-Sterne-Urlaub für zwei Personen im Coral Beach Hotel & Resort (inklusive Halbpensionen und Flug) auf Zypern.

    Mehr Infos zu Sports&Travel gibt es hier: www.cwa-sports.de.

    23.04.2017 17:53
  • Friedrichshafen legt im Finale vor
    VfB Friedrichshafen vs. BERLIN RECYCLING Volleys, 23.04.17, 1. BLMPO
    Der VfB Friedrichshafen legt im Meisterschaftsfinale vor: am Sonntagnachmittag gewannen die Häfler Volleyballer gegen den amtierenden Meister Berlin Recycling Volleys mit 3:0 (25:13, 26:24, 25:21).
    Friedrichshafen legt im Finale gegen Berlin vor
    Foto: Günter Kram

    Der VfB Friedrichshafen legt im Meisterschaftsfinale vor: am Sonntagnachmittag gewannen die Häfler Volleyballer gegen den amtierenden Meister Berlin Recycling Volleys mit 3:0 (25:13, 26:24, 25:21). Vor 2800 Zuschauer verloren sie zu keiner Zeit die Konzentration und behielten das Spiel in ihrer Hand. Als wertvollste Spieler wurden beim VfB Friedrichshafen Außen-Annahmespieler David Sossenheimer und bei den BR Volleys Zuspieler Sebastian Kühner ausgezeichnet


    Finger, Rousseaux, dann wieder Finger und noch einmal Finger – so war die Punkteverteilung beim VfB, bevor die Berliner eine Auszeit nahmen (4:0). Doch auch im weiteren Spielverlauf waren die Häfler die bestimmende Mannschaft, setzten Berlin im Aufschlag unter Druck – Ass auf Kromm (8:3). In den langen Ballwechseln behielten sie die Übersicht und die Geduld, verteidigten konzentriert, bis Klein den Ball versenkte (12:5). Kocian schickte das Ass hinterher (13:5) und Berlin blieb weiterhin unter seinen Möglichkeiten, fand nicht ins Spiel (16:8, 20:11). Ein weiteres Ass von Kocian, ein Einerblock von Rousseaux und der VfB hatte sage und schreibe zwölf Satzbälle, wobei er gleich den zweiten verwandelte (25:13). 

    Berlin wechselte Zuspieler, Diagonalangreifer und Außen-Annahmespieler durch und kämpfte sich ins Spiel, während die Häfler den Start verpassten und mit 0:3 ins Hintertreffen kamen. Das allerdings bereinigten sie sofort und glichen aus (4:4). Eng ging es bis zur zweiten technischen Auszeit her (16:17), dann allerdings blockten die Berliner konsequenter, der VfB machte mehr Fehler und Berlin ging in Führung (16:19, 18:20). Heynen brachte Zuspieler Simon Tischer für Kocian und Takvam brachte den VfB heran, doch Berlin zog nach (20:22). Dann stand der Dreierblock und der mittlerweile eingewechselte Mustedanovic versenkte die nächsten beiden Bälle zur Führung (23:22). Den längeren Atem hatten dann, wie schon so oft in dieser Saison , die Häfler und entschieden die Verlängerung für sich (26:24). 

    Tischer und Mustedanovic blieben auf dem Feld, bis zur ersten Auszeit führten die Häfler, doch dann schlichen sich Fehler ins Spiel und Berlin ging in Führung (8:6, 10:12). Heynen nahm die Auszeit, in der Folge blockten Mustedanovic und Takvam Marshall gleich zweimal und die 2800 Zuschauer feierten ihre Mannschaft, die sich die Führung zurückholte (15:13). Konzentriert ging es weiter und Friedrichshafen übernahm die Spielführung. Tischer griff den zweiten Ball mit Erfolg an, Finger folgte ihm, Klein schickte das Ass zum Matchball hinterher (24:20).  Den ersten wehrte Berlin ab, doch den zweiten verwandelten sie mit einem Aufschlagfehler für die Häfler (25:21). 

    „Der erste Satz war beeindruckend,  Berlin war müde“, sagte Heynen. „Dann kommst du im zweiten zurück und hast den dritten am Ende unter Kontrolle. Das war gut, jetzt schauen wir, ob es gut genug ist für das nächste Spiel in Berlin.“ 
     

    23.04.2017 16:38
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Spiele

Mittwoch, 26. April 2017

Samstag, 29. April 2017

19:30
Stuttgart Allianz MTV Stuttgart
Schwerin SSC Palmberg Schwerin
-:-

Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

Alles klar beim Supercup!

Supercup | VBL-News

Die Deutsche Meisterschaft ist noch nicht entschieden. Trotzdem stehen die Teilnehmer am Volleyball Supercup 2017 fest. Bei den Frauen trifft der Allianz MTV Stuttgart am 8. Oktober in der TUI Arena Hannover auf den SSC Palmberg Schwerin. Bei den Männern heißt das Top-Duell um den ersten Titel der neuen Saison VfB Friedrichshafen vs. Berlin Recycling Volleys.

Am 8. Oktober geht es in Hannover um den Volleyball Supercup 2017 (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de) Am 8. Oktober geht es in Hannover um den Volleyball Supercup 2017 (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de)

„Für den Supercup sind der Deutsche Meister und der Pokalsieger qualifiziert“, erklärt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, die Regularien. „Sollte der Pokalsieger auch Meister werden, spielt er gegen den Vize-Meister.“ Da die aktuellen DVV-Pokalsieger Allianz MTV Stuttgart (Frauen) und der VfB Friedrichshafen (Männer) jeweils in die Finals um die Deutsche Meisterschaft eingezogen sind, ist somit klar, dass ihre Gegner (Schwerin bei den Frauen und Berlin bei den Männern) ebenfalls als Supercup-Teilnehmer feststehen – egal ob als Meister oder Vize-Meister.

„Wir dürfen uns auf großartige Teams freuen“, fährt Jung fort. „Das ist das Beste, was der deutsche Volleyballsport in der aktuellen Saison zu bieten hat.“

Zur Erklärung: Der Allianz MTV Stuttgart hat in der Spielzeit 2016/17 bereits den Supercup gewonnen. Darüber hinaus holte sich das Team aus der Landeshauptstadt Baden-Württembergs nach 2011 und 2015 den dritten DVV-Pokalsieg. Im Jahr 2015 und 2016 wurde Stuttgart außerdem Vize-Meister.

Der SSC Palmberg Schwerin darf sogar auf eine noch größere Trophäensammlung stolz sein. Schon zehnmal waren die Volleyballerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern Deutscher Meister. Dazu gesellen sich fünf Erfolge im DVV-Pokalfinale. Vor der Wiedervereinigung Deutschlands waren die Volleyballerinnen des mehrfachen DDR-Meisters und –Pokalsiegers schon als SC Traktor Schwerin auf europäischer Ebene erfolgreich. 1974/75 holte Schwerin den Europapokal der Pokalsieger, 1978 den Europapokal der Landesmeister. Eine Trophäe fehlt allerdings noch in der Sammlung: der Volleyball Supercup.

Bei den Männern wird sich mit dem VfB Friedrichshafen die erfolgreichste Volleyball-Mannschaft der letzten 20 Jahre präsentieren. Das Team vom Bodensee ist 13-maliger Deutscher Meister und 14-facher DVV-Pokalsieger. Im Jahr 2007 gewann Friedrichshafen sogar die Champions League.

Dieser Erfolg fehlt bei den Berlin Recycling Volleys (7 x Deutscher Meister, 4 x DVV-Pokalsieger) noch in der Erfolgsbilanz. Aber immerhin sind die Hauptstadt-Volleyballer in dieser Saison beim Champions League Final Four am 29. und 30. April in Rom dabei. Der Triple-Sieger aus der Spielzeit 2015/16 (CEV Cup, DVV-Pokal und Deutsche Meisterschaft) löste übrigens als letztes Team das Supercup-Ticket. Denn die BR Volleys stehen erst seit Donnerstag als Teilnehmer an den Playoff-Finals gegen Friedrichshafen fest – das aber immerhin zum siebten Mal in Folge.

Eintrittskarten (ab 15 Euro) für den Volleyball Supercup 2017 in der TUI Arena Hannover** sind über www.ticketmaster.de (Tickethotline 01806-999 0000*) und www.eventim.de (01806-570070*) erhältlich.

* (0,20 €/Anruf inkl. MwSt aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf inkl. MwSt aus den deutschen Mobilfunknetzen)

** Die Eintrittskarten für den Supercup gelten ab drei Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis um 05.00 Uhr des Folgetages im Tarifgebiet des Großraum-Verkehr Hannover als Fahrausweise in den Verkehrsmitteln der GVH-Partner.

veröffentlicht am Freitag, 21. April 2017 um 15:25; erstellt von Bleydorn, Frank
letzte Änderung: 21.04.17 15:36