• Spannendes Spiel und erstaunlich nah dran
    VC Wiesbaden II vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen, 04.11.18, POK F
    VC Wiesbaden II muss sich im Achtelfinale des DVV Cup dem Erstligisten VfB Lotto Suhl erwartungsgemäß geschlagen geben – erstaunlich knapp
    Foto: detlef-gottwald.de
    Foto: DG Detlef Gottwald Fotografie

    VC Wiesbaden II war in Feierlaune und das auch nach dem Spiel. Zum ersten Mal hatte sich die Mannschaft die Teilnahme im Achtelfinale des DVV Pokals erspielt. Ein schöner Erfolg zum aufreibenden Saisonstart.

    Als klarer Außenseiter waren die Mädels mit Trainer Raimund Jeuck in das Spiel gegangen, der nicht nur auf den vollständigen bisherigen Kader zugreifen konnte, sondern auch zwei Nachwuchstalenten die Chance auf dieses besondere Erlebnis gab.  

    Dem Team war klar, dass dieses Spiel eine schöne Extraschleife im Spielbetrieb und für sich bereits einen Erfolg darstellte und hatte sich vorgenommen, befreit aufzuspielen. So ganz konnte sich das junge Team zwar nicht von dem Bewusstsein trennen, dass hier ein Erstligist auf der anderen Netzseite stand, aber von Beginn an spielten die VCW Mädels munter mit und schufen zeitweilig überraschend den Eindruck von annähernd Augenhöhe. Druckvolle Aufschläge, freche Finten am Netz und Spikes, die immer wieder den Weg durch die Blocknaht oder eine freie Stelle im gegnerischen Feld fanden, setzten dem Suhler Team zur Freude der zahlreich erschienenen Zuschauer doch stärker zu, als erwartet.

    Immer wieder gelang es dem Erstligisten – pflichtgemäß – sich mit einigen Punkten abzusetzen, aber die VCW Mädels versuchten alles und ließen sich nicht abschütteln, was auch die Zuschauer begeisterte. So konnten die Suhlerinnen den ersten Satz mit gerade einmal 18:25 für sich entscheiden.

    Im 2. Satz setzten sich die Gäste aus Suhl gleich vom Start mit 4 Punkten zum 1:5 ab und bauten den Abstand zum 3:10 aus. Der VC Wiesbaden II gab sich doch zu keinem Zeitpunkt auf, sondern lieferte gerade in diesem Satz spektakuläre Bälle – sowohl in der Annahme, als auch im Block. Die Hartnäckigkeit zahlte sich aus und die VCW Mädels konnten auf 9:14 und 11:16 herankommen. Suhl reagierte mit drei Wechseln und brachte unter anderem die spätere MVP Anniek Siebring aufs Feld. Die Gäste konnten wieder bis 14:21 davonziehen. Das Zweitligateam gab sich aber nicht auf, sondern versuchte, insbesondere über Neda Milovanovic und Laura Rodwald, die spätere MVP des VCW, mit Angriffen durchzudringen. Letztlich aber musste der 2. Satz mit 17:25 an die Gäste abgegeben werden.

    Im 3. Satz sprang Suhl zunächst mit 0:4 davon und erreichte das erste Timeout mit einem komfortablen 1:8. Mit einer starken Aufschlagserie von Chiara Fach konnte der VCW einen deutlicheren Abstand verhindern, musste sich aber sodann einer starken Serie von Anniek Siebring zum 16:25 geschlagen geben.

    Trotz des Unterliegens sah man strahlende Gesichter beim jungen Team aus Wiesbaden. Zu Recht: Haben sie doch eins der bisher spektakulärsten Spiele abgeliefert und sich teuer verkauft. „Das Team hat in allen Teilen ihre Ziele für dieses Spiel erreicht“, resümiert Trainer Jeuck, „Suhl ist sicher der verdiente Sieger, alles Andere wäre überraschend gewesen“. Auch Teammanager Niels Hoffmann zeigte sich hoch erfreut: „Das war eins der schönsten Spiele, das unsere Mädels gezeigt haben. Ich bin total stolz auf die Mädels.“ Unter dem starken Beifall der Zuschauer ließen sich die Spielerinnen verdient, trotz der Niederlage, feiern. Nun geht es daran, diese Erfahrungen und den Schwung mit in die nächsten Spiele zu nehmen, um wichtige Tabellenpunkte in der 2. Bundesliga Süd zu sichern.

    06.11.2018 15:45
  • An der Pokalsensation geschnuppert
    Stralsunder Wildcats vs. NawaRo Straubing, 04.11.18, POK F
    Tolles Spiel wird nicht mit dem Viertelfinale belohnt. Volleyballerinnen unterliegen Straubing mit 2:3
    Laura Kurtze beim Achtelfiinaldebüt
    Foto: Niklas Kunkel

    NawaRo Straubing führt gerade im ersten Satz mit 18:17, da betritt Laura Kurtze erstmals in ihrer Karriere eine Achtelfinalbühne im DVV-Pokal. Kurz darauf ballt die Volleyballerin der Stralsunder Wildcats die Faust, als sie mit einem Ass den Satzball der Bayerinnen abwendet und zum 24:24 ausgleicht. Ihr Freudenschrei geht in dem tosenden Lärm der 500 Zuschauer in der Diesterweghalle unter. Zwei Aufschläge später stimmt Teamkollegin Dana Polenz in den Jubel mit ein – die Wildcats holen sich den ersten Satz im Achtelfinale gegen den Erstligisten. Polenz‘ Achtelfinaldebut nahm dann im dritten Satz so richtig Fahrt auf. Die Aufschläge der Mittelblockerin brachte den Favoriten mächtig ins Schwitzen und den Underdog aus Stralsund mit 4:0 in Führung – der Grundstein für den Erfolg im dritten Durchgang. „Es gab keinen genauen Zeitpunkt, ab dem man gemerkt hat, dass hier etwas geht“, glaubt Polenz. Die Wildcats waren einfach von Anfang an drin im Spiel. Und vor dem Pokalhighlight relativ cool. „Ich war nicht nervöser als sonst bei Ligaspielen“, versichert Kurtze. Dafür waren die Stralsunderinnen vielleicht etwas enttäuschter als bei Zweitligaduellen als sie nach 2:10 Stunden die Sensation haarscharf verpasst hatten. Die Wildcats mussten sich nach großartigem Kampf in einem attraktiven Spiel NawaRo Straubing erst im Tie-Break mit 2:3 (26:24, 16:25, 25:20, 19:25, 11:15) beugen.

    Volleyballgeschichte hat der 1. VC Stralsund dennoch geschrieben: Erstmals holte eine unterklassige Frauen-Mannschaft im DVV-Pokal-Achtelfinale zwei Sätze gegen einen Erstligisten. Doch der Einzug ins Viertelfinale ist noch keinem Zweitligisten gelungen. Dieses Kapitel sollte auch am Sonntag am Strelasund ungeschrieben bleiben.

    „Das ist Volleyball in Stralsund“, kommentierte Wildcats-Trainer André Thiel das knappe Aus. Was er damit meint ist, dass seine Wildcats es immer wieder schaffen, Favoriten ins Wanken zu bringen. Nur der finale Sturz fehlt (noch). Auch an diesem 4. November strauchelte der Favorit mehrfach, fiel aber nicht.

    „Straubing war am Ende einfach zu stark, eben die Klasse besser“, honorierte André Thiel und veranschaulichte: „Wenn die einen gute Angriffsposition hatten, war das zu 80 Prozent ein Punkt, wir mussten unsere Punkte auch bei leichten Bällen hart erarbeiten.“

    Trotz knapp verpasster Überraschung und dementsprechender Niedergeschlagenheit waren sich die Wildcats einig. „Wenn wir mit 0:3 verloren hätten, wäre die Enttäuschung größer gewesen“, meint Kurtze und teilt damit die Ansicht ihres Trainers.

    Am Ende des Doppelspieltags war die Erleichterung von Straubings Trainer Benedikt Frank, für den es ein „geiles Gefühl ist, in so einer Hölle zu bestehen“, die Anerkennung des Stralsunder Publikums, das das Team am Sonntag mit minutenlangen Ovationen verabschiedete und die Erschöpfung der Achtelfinaldebütanten Kurtze und Polenz, die „ein tolles aber anstrengendes Spiel in einer lauten Halle“ erlebten, zu spüren.

    06.11.2018 10:57
  • Düren: Viertelfinale ist gebucht
    SWD powervolleys DÜREN vs. HYPO TIROL AlpenVolleys Haching, 04.11.18, POK M
    Im Viertelfinale um den DVV-Pokal treten die SWD powervolleys Düren beim Aufsteiger Helios Grizzlys Giesen an. Das hat die Auslosung in der Zentrale der Volleyball Bundesliga am Sonntagabend ergeben.
    Sebastian Gevert und Romans Sauss haben der Partie ihren Stempel aufgedrückt.
    Foto: powervolleys

    Im Viertelfinale um den DVV-Pokal treten die SWD powervolleys Düren beim Aufsteiger Helios Grizzlys Giesen an. Das hat die Auslosung in der Zentrale der Volleyball Bundesliga am Sonntagabend ergeben.

    Den Einzug in das Viertelfinale gegen die Hypo Tirol Alpenvolleys Haching haben die SWD powervolleys kurz zuvor mit einem überzeugenden 3:0-Heimsieg geschafft. 25:19, 25:21, 26:24 lauten die Satzergebnisse vor 1300 begeisterten Zuschauern in der Arena Kreis Düren. Die Gastgeber dominierten die Partie gegen einen starken Gegner vor allem mit ihren druckvollen Aufschlägen, zudem stand die Annahme der gegnerischen Aufschläge besser auf Dürener Seite.

    In Satz eins machte vor allem Außenangreifer Romans Sauss den Unterschied aus. Der Lette langte direkt zu Beginn im Gegenangriff hin, brachte sein Team mit 8:4 in Führung. Und gerade, als die Alpenvolleys sich ein Stück weit in die Partie gekämpft hatten, machte Sauss den Sack mit starken Aufschlägen zu: Düren führte 22:16. Tim Broshog war es mit einem Wirkungstreffer im Aufschlag vorbehalten, den Satz einzufahren.

    Danach steigerte der Gast sein bis dato mäßiges Niveau im Aufschlag. Die Alpenvolleys glichen eine 17:14-Führung der Dürener mit guten Blockaktionen aus, von da an war es ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Kapitän Michael Andrei blockte sein Team zum 23:21, zwei starke Aufschläge von Sebastian Gevert später bejubelte Düren den Gewinn des zweiten Satzes. Das schockte die Gäste aber nicht. Zu Beginn von Satz drei führten sie erstmals, Pawel Halaba störte Dürens Spielaufbau mit seinen Aufschlägen, der Gast legte auf 8:5 vor. Es brauchte erfolgreiche Blockaktionen von Andrei und Florian Lacassie, um zum 15:15 auszugleichen.

    Beim 24:23 hatten die SWD powervolleys Matchball und das erste Angriffsrecht auf der eigenen Seite. Diesmal endete der starke Gevert aber in des Gegners Block. Das irritierte ihn offenbar nicht sonderlich. Den zweiten Matchball verwandelte er mit seinem nächsten Ass. „Solche engen Spiele werden immer mit zwei, drei Aktionen entschieden“, sagte Spielmacher Tomáš Kocian. „Die hatten wir heute wieder auf unserer Seite, weil wir als Team stark spielen.“

    05.11.2018 23:20
  • Lüneburg lässt nichts anbrennen
    FC Schüttorf 09 vs. SVG Lüneburg, 03.11.18, POK M
    Phasenweise hielten Schüttorfer gut mit. Die Überlegenheit der Gäste mussten die 09-Akteure aber anerkennen.
    Mittelblocker Matthew Knigge gehörte zu den Aktivposten auf Schüttorfer Seite
    Foto: Hinnerk Schröer

    Die Volleyballer des FC Schüttorf 09 haben der SVG Lüneburg am Sonnabend phasenweise gut Paroli geboten, kamen für eine Pokalsensation aber nicht in Frage. Mit einem glatten 3:0 (25:19, 25:19, 25:15) behielt das Erstligateam die Oberhand und zog souverän ins Viertelfinale des DVV-Pokals ein. „Zwischen der ersten und der zweiten Liga liegen Welten. Das hat man auch heute wieder gesehen“, sagte Trainer Stefan Jäger, der mit der Leistung seiner Mannschaft vor rund 500 Zuschauern in der Vechtehalle aber zufrieden war. Vor allem in der Anfangsphase zeigten die Gastgeber mit einem leidenschaftlichen Auftritt ihre Stärken. Beim 6:5 und 7:6 lag der Außenseiter noch in Front. Anschließend übernahm aber die Mannschaft des ehemaligen Nationalspielers Stefan Hübner mehr und mehr die Kontrolle und spielte seine Überlegenheit am Netz aus. Vor allem mit ihrer Angriffswucht und Abschlagshöhe waren die Lüneburger kaum zu stoppen. So schaffte es der 2,06 Meter große Michel Schlien, den Jäger auch zum MVP auf SVG-Seite wählte, immer wieder über den Schüttorfer Block hinweg zu schlagen. Was in Sachen Sprunghöhe möglich ist, zeigte der Kanadier Raymond Szeto. Mit 25:19 ging Satz Nummer eins an den Erstligisten.

    Im zweiten Durchgang erspielten sich Gäste aus der Lüneburger Heide schnell einen komfortablen Vorsprung. Nach einem 10:20-Rückstand kämpften sich die Schüttorfer aber noch einmal heran und verkürzte dank druckvoller Aufschläge von Matthew Knigge und Bennet Poniewaz das Resultat. Im dritten Spielabschnitt schlichen sich dann vermehrt Fehler ins 09-Spiel ein, sodass die Lüneburger keine Mühe hatten, auch den dritten Satz für sich zu entscheiden. „Wir haben uns auf die Pokalpartie genauso vorbereitet wie auf jedes Spiel in der Liga“, sagte Stefan Hübner, der sich über einen konzentrierten Auftritt seiner Mannschaft freute. Für die nächste Pokalrunde hat der prominente Coach ebenfalls einen Wunsch: „Wir hätten gerne mal wieder ein Heimspiel in Lüneburg“, sagte Hübner, der auf einen Einsatz von Nationalspieler Noah Baxpöhler verzichtete.

    Beim FC 09 hatte Jäger im Verlauf der Partie seine Ankündigung wahr gemacht, allen zwölf Akteuren des Kaders Spielanteile zu verschaffen. „So ein Spiel ist ein echter Höhepunkt, den sollen alle auskosten können“, sagte der 09-Coach. Daniel Gorski, den Hübner zum Schüttorfer MVP wählte, teilte sich mit Joshua Lynch das Zuspiel. Und auch auf den anderen Positionen rotierte Jäger während der drei Sätze. „Das war heute ein tolles Event“, sagte 09-Manager Diedrich Lammering, „ich hatte aber gehofft, dass die Unterschiede nicht ganz so groß sind. Man muss aber anerkennen, dass Lüneburg eine Etage höher gespielt hat als wir.“

    Nach dem dritten Ausflug in den DVV-Pokal in den letzten sechs Jahren gilt die Konzentration auf 09-Seite jetzt wieder der Liga. Dort geht es am kommenden Wochenende zum zweimaligen deutschen Pokalsieger Moerser SC.

    05.11.2018 21:32
  • Netzhoppers siegen im DVV-Pokal
    Netzhoppers SolWo Königspark KW vs. Volleyball Bisons Bühl, 04.11.18, POK M
    Die Netzhoppers SolWo Königspark KW bezwingen Vorjahresfinalist Volleyball Bisons Bühl und ziehen ins DVV-Viertelfinale ein.
    Netzhoppers SolWo Königspark KW vs. Volleyball Bisons Bühl
    Foto: Foto: Dagmar Jaschen

    Trainer Mirko Culic konnte zum DVV-Achtelfinalspiel auf den kompletten Kader zurückgreifen. Alle Spieler waren fit und gut vorbereitet auf die Partie. Die Spannung im Team war fast greifbar. Das Bühler Team musste dagegen auf drei seiner Spieler verletzungsbedingt verzichten. Von Beginn an starteten die Netzhoppers konzentriert in das Spiel und boten den Bisons die Stirn. Sie leisteten eine hervorragende Blockarbeit, bedingt durch einen guten Aufschlag und wurden mit einer 11:5-Führung belohnt. Kurz vor Satzende schlossen die Bühler noch einmal zum 22:22 auf. Ein Aufschlagfehler der Bühler und ein Schmetterball von Theo Timmermann brachten jedoch eine erneute Führung und ein Dreierblock von Max Auste, Dirk Westphal und Iven Ferch den Satzgewinn.

    Den zweiten Satz dominierten lange Zeit die Bühler Bisons und gaben den Ton an. Beim Spielstand von 15:18 zogen die Netzhoppers noch einmal alle Register und ein Schmetterball von Dirk Westphal läutete die Aufholjagd ein. Ein Doppelblock von Arran Chambers und Casey Schouten bedeutete erstmals die Führung der Netzhoppers (19:18) in diesem Satz. Fortan ging es Schlag auf Schlag und beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe. Die Netzhoppers hatten am Ende die stärkeren Nerven und die schlagkräftigeren Argumente. Mit 31:29 sicherten sie sich auch den zweiten Satz unter einem erleichterten Raunen der heimischen Fans.

    Im dritten Satz ließen die Netzhoppers dann nichts mehr anbrennen. Theo Timmermann, Casey Schouten und Dirk Westphal dominierten mit ihren Aufschlägen und Mirko Culic bot allen Spielern die Möglichkeit Wettkampferfahrung zu sammeln. Den Matchball zum 25:21 hämmerte Dirk Westphal vor 323 Zuschauern regelrecht ins gegnerische Feld und Mirko Culic strahlte über das ganze Gesicht. Der Sieg sicherte den Einzug ins Viertelfinale und ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung des jungen Teams. "Wir werden diesen Schwung und diese Emotionen für unser nächstes Spiel am 11.11.18 nutzen", so Trainer Mirko Culic. "Die SVG Lüneburg" ist ein harter Gegner. Auf den wir uns jetzt voll fokussieren müssen."

    Die Losfee bescherte den Netzhoppers dann am späten Abend ein Hammerlos und ein Heimspiel am Sonntag, den 25.11.18 um 16:00 Uhr gegen die Berlin Recycling Volleys. Keine leichte Aufgabe, aber im Pokal ist alles möglich.

    Doch zuvor gibt es am 11.11.18 um 16:00 Uhr ein weiteres Heimspiel in der Hauptrunde der 1. Volleyballbundesliga. Zu Gast ist die SVG Lüneburg. Für alle Karnevalsliebhaber haben wir an diesem Spieltag ein besonderes Angebot. Jeder der im Karnevalskostüm oder kostümiert erscheint, erhält am 11.11.18 den ermäßigten Eintritt. Für das originellste Kostüm verlosen wir 1 x 2 Tickets für das Pokalspiel am 25.11.2018 gegen Berlin. Mal sehen, wer unser Netzino in Fragen Kostüm schlagen kann.

    Bilder vom Spiel von Dagmar Jaschen und Wolfgang Purann

    05.11.2018 13:04
  • Historisch: GRIZZLYS im Pokal 1/4-Finale
    Blue Volleys Gotha vs. HELIOS GRIZZLYS Giesen, 03.11.18, POK M
    GRIZZLYS-Trainer Itamar Stein setzte bei seiner Startaufstellung auf Spieler, die bereits am vergangenen Mittwoch, beim Spiel gegen den Rekordmeister aus Friedrichshafen stark aufgespielt hatten.
    GRIZZLYS-Mittelblocker Mayaula - Voller Emotionen ins Viertelfinale
    Foto: Stefan Saltzmann

    GRIZZLYS-Trainer Itamar Stein setzte bei seiner Startaufstellung auf Spieler, die bereits am vergangenen Mittwoch, beim Spiel gegen den Rekordmeister aus Friedrichshafen stark aufgespielt hatten. Kapitän Hauke Wagner musste sich zunächst mit einem Platz auf der Bank genügen.

    Gegen einen hochmotivierten Zweitliga-Aufsteiger lösten die GRIZZLYS nach 3 Sätzen (25:23, 25:19, 25:15) das Ticket zum DVV-Pokal Viertelfinale. Ein historisches Ereignis, waren die Giesener in den vergangenen Spielzeiten doch noch nie über das Achtelfinale herausgekommen. Beim Spiel gegen das Zweitliga-Team vom VC Gotha (Bluevolleys) waren die Gastgeber im ersten Satz ganz nah dran an der Sensation eines Satzgewinns. Hochklassige Spielzüge prägten den ersten Durchgang, mit dem glücklicheren Ausgang für den Erstligisten. In den nachfolgenden Sätzen steigerten sich die Giesen GRIZZLYS stetig und wurden ihrer Favoritenrolle gerecht. Mitte des zweiten Satzes brachte Stein Robert Schramm als Mittelangreifer ins Spiel und im Laufe des dritten Satzes kamen dann auch Malte Neubert im Zuspiel, Hauke Wagner über Diagonal und André Illmer auf der ungewohnten Außenposition zu ihren Einsätzen. Maximilian Ströbl stand nach seiner Knie-OP zwar wieder im Kader, wurde aufgrund seines verletzungsbedingten Trainingsrückstandes, genau wie im Ligaspiel gegen den VfB Friedrichshafen, jedoch noch nicht eingesetzt.

    GRIZZLYS-Geschäftsführer Sascha Kucera äußerte sich nach dem Spiel so: „Wir haben mit dem 1. Punktgewinn in der 1. Bundesliga und dem heutigen 3:0 Sieg in Gotha eine sehr erfolgreiche Woche abgeschlossen! Darauf können wir sehr stolz sein. Nicht nur, dass wir uns gegen den Rekordmeister und frischgebackenen Supercup Sieger für die bereits sehr guten Leistungen gegen Berlin und Herrsching endlich mit einem „historischen“ Punkt belohnt haben - mit dem Erreichen des Viertelfinales schreiben wir auch vereinsintern Geschichte. Denn noch nie konnte die Runde der letzten 8 Mannschaften erreicht werden. Somit haben wir auch bereits eines von zwei gesteckten Saisonzielen erreicht. Alles was jetzt im Pokal noch kommt, ist on top.“ 

    Im Viertelfinale des DVV-Pokals treffen die Helios GRIZZLYS Giesen am 24. November (Spielbeginn: 19 Uhr) zu Hause in der Volksbank-Arena auf die SWD powervolleys Düren. Ausführliche Informationen und O-Töne gibt es unter www.giesengrizzlys.de oder auf www.facebook.com/giesengrizzlys

     

    Die Viertelfinals der Männer im Überblick: 
    Sa, 24.11.18 19:00    Giesen            Düren    
    Sa, 24.11.18 19:00    Herrsching     Friedrichshafen 
    So, 25.11.18 16:00    Frankfurt        Lüneburg    
    So, 25.11.18 16:00    Netzhoppers  Berlin         

    05.11.2018 11:19

Spannendes Spiel und erstaunlich nah dran

VC Wiesbaden II vs. VfB Suhl LOTTO Thüringen, 04.11.18, POK F

VC Wiesbaden II muss sich im Achtelfinale des DVV Cup dem Erstligisten VfB Lotto Suhl erwartungsgemäß geschlagen geben – erstaunlich knapp

06.11.2018 15:45

An der Pokalsensation geschnuppert

Stralsunder Wildcats vs. NawaRo Straubing, 04.11.18, POK F

Tolles Spiel wird nicht mit dem Viertelfinale belohnt. Volleyballerinnen unterliegen Straubing mit 2:3

06.11.2018 10:57

Düren: Viertelfinale ist gebucht

SWD powervolleys DÜREN vs. HYPO TIROL AlpenVolleys Haching, 04.11.18, POK M

Im Viertelfinale um den DVV-Pokal treten die SWD powervolleys Düren beim Aufsteiger Helios Grizzlys Giesen an. Das hat die Auslosung in der Zentrale der Volleyball Bundesliga am Sonntagabend ergeben.

05.11.2018 23:20

Lüneburg lässt nichts anbrennen

FC Schüttorf 09 vs. SVG Lüneburg, 03.11.18, POK M

Phasenweise hielten Schüttorfer gut mit. Die Überlegenheit der Gäste mussten die 09-Akteure aber anerkennen.

05.11.2018 21:32

Netzhoppers siegen im DVV-Pokal

Netzhoppers SolWo Königspark KW vs. Volleyball Bisons Bühl, 04.11.18, POK M

Die Netzhoppers SolWo Königspark KW bezwingen Vorjahresfinalist Volleyball Bisons Bühl und ziehen ins DVV-Viertelfinale ein.

05.11.2018 13:04

Historisch: GRIZZLYS im Pokal 1/4-Finale

Blue Volleys Gotha vs. HELIOS GRIZZLYS Giesen, 03.11.18, POK M

GRIZZLYS-Trainer Itamar Stein setzte bei seiner Startaufstellung auf Spieler, die bereits am vergangenen Mittwoch, beim Spiel gegen den Rekordmeister aus Friedrichshafen stark aufgespielt hatten.

05.11.2018 11:19

„Adler“ zeigen im Pokal die Krallen

Moerser SC vs. United Volleys Frankfurt, 04.11.18, POK M

In einem packenden Pokalspiel gegen die hoch favorisierten United Volleys sicherte sich die Mannschaft des Moerser SC durchaus verdient einen Satz. Das gelang keinem anderen Zweitligateam ...

04.11.2018 23:45

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