• Der Weg ins Frauen-Finale
    Pokal | News
    Im DVV-Pokalfinale der Frauen am 29. Januar (14.05 Uhr, live bei SPORT1) trifft der Supercup-Sieger Allianz MTV Stuttgart auf den Bundesliga-Tabellenführer Schweriner SC. 

    Besser geht es nicht! Im DVV-Pokalfinale der Frauen am 29. Januar (14.05 Uhr, live bei SPORT1) trifft der Bundesliga-Zweite und Supercup-Sieger Allianz MTV Stuttgart auf den Bundesliga-Tabellenführer Schweriner SC. Die beiden Top-Teams streben in Mannheim ihren dritten (Stuttgart) bzw. sechsten (Schwerin) Pokalsieg an.

    Die Schwerinern Lenka Dürr (links) und Stuttgarterin Deborah van Daelen freuen sich auf ein großartiges Finale in der SAP Arena (Quelle: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Auf dem Weg ins Finale agierte Schwerin ganz souverän und räumte die Konkurrenz aus 2. und 1.  Volleyball Bundesliga ohne jeglichen Satzverlust aus dem Weg. Das mit deutschen Nationalspielerinnen gespickte Team siegte dabei dreimal auswärts und ließ der heimstarken Erstliga-Konkurrenz aus Münster und Potsdam keine Chance.

    Nachdem die Stuttgarterinnen im Viertelfinale Titelverteidiger Dresden mit 3:0 in dessen Halle bezwungen hatten, schien der Finaleinzug nur noch eine Formalie zu sein. Doch falsch gedacht: Gegen die Roten Raben Vilsbiburg stand es nach 52 Minuten nach Sätzen 0:2. Mit einem enormen Kraftakt und der Unterstützung der Zuschauer gelangen der Sieg und die dritte Pokal-Finalteilnehme in Serie.

    Achtelfinale - 26. Oktober 2016

    VfL Oythe vs. Dresdner SC 0:3
    Volleyball-Team Hamburg vs. Schweriner SC 0:3
    VC Printus Offenburg vs. Köpenicker SC 0:3
    proWin Volleys TV Holz vs. Rote Raben Vilsbiburg 0:3
    NawaRo Straubing vs. Allianz MTV Stuttgart 0:3
    VfB 91 Suhl vs. SC Potsdam 1:3
    USC Münster vs. VC Wiesbaden 3:2
    Ladies in Black Aachen vs. Schwarz-Weiß Erfurt 3:1

    Viertelfinale - 9. November 2016

    USC Münster vs. Schweriner SC 0:3
    Dresdner SC vs. Allianz MTV Stuttgart 0:3
    Köpenicker SC vs. Rote Raben Vilsbiburg 1:3
    Ladies in Black Aachen vs. SC Potsdam 1:3

    Halbfinale - 3. November 2016

    Allianz MTV Stuttgart vs. Rote Raben Vilsbiburg 3:2
    SC Potsdam vs. Schweriner SC 0:3                                                                          

    Finale - 29. Januar 2017

    14.05 Uhr: Schweriner SC vs. Allianz MTV Stuttgart

    Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    07.12.2016 12:53
  • DVV-Pokalfinalteilnehmer europäisch aktiv
    Pokal | News
    Der 29. Januar ist für den Schweriner SC, Allianz MTV Stuttgart, den VfB Friedrichshafen und die BR Volleys ohne Frage der erste echte Höhepunkt im Jahr 2017.

    Der 29. Januar ist für den Schweriner SC, Allianz MTV Stuttgart, den VfB Friedrichshafen und die BR Volleys ohne Frage der erste echte Höhepunkt im Jahr 2017. Zum einen geht es um den ersten Titel im neuen Jahr, zum anderen haben die Sieger einen Startplatz im europäischen CEV Pokal sicher.

    Der Pokalsieg in Mannheim war für die BR Volleys Anfang 2016 der Startschuss zum Triple (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Der Pokalsieg in Mannheim war für die BR Volleys Anfang 2016 der Startschuss zum Triple (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Und Europa ist ein gutes Stichwort, wenn vom Final-Quartett die Rede ist. Denn alle vier Klubs tanzen aktuell auf den berühmten drei Hochzeiten, sind noch in Liga, Pokal und im Europapokal voll im Geschäft. Dabei treten die Männer-Teams aus Berlin und Friedrichshafen in der Champions League an, wo sie auf hochkarätige Konkurrenz treffen. Friedrichshafen bekommt es mit Paris (Frankreich), Kazan (Russland) und Izmir (Türkei) zu tun, die Berliner spielen gegen Civitanova (Italien), Rzeszow (Polen) und Liberec (Tschechien). Start in die Gruppenphase der europäischen Königsklasse ist am 6. Dezember, wenn Friedrichshafen in Paris gastiert und Berlin in der Max-Schmeling-Halle Civitanova empfängt.

    Stuttgart und Schwerin starten im CEV bzw. Challenge Cup und haben sicherlich gute Möglichkeiten, in diesen Wettbewerben weit zu kommen. Zunächst geht es gegen Teams aus Estland (Stuttgart, noch nicht terminiert) bzw. Finnland (Schwerin, Hinspiel am 14. Dezember) und somit gegen Nationen, die im Frauen-Volleyball bislang nicht sonderlich in Erscheinung getreten sind.

    Demnach deutet vieles darauf hin, dass die Zuschauer am 29. Januar nicht nur vier Top-Teams der Volleyball Bundesliga in Mannheim bewundern können, sondern auch vier Mannschaften, die noch im Europapokal vertreten sind. Und vielleicht gelingt es einem der Finalteilnehmer, die "perfekte" Saison abzuliefern - so, wie den BR Volleys 2016, die nach dem Pokalsieg auch in der Meisterschaft und im Europapokal (CEV Cup) triumphierten.

    Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    06.12.2016 11:11
  • DVV-Pokalfinale: Neue Homepage online
    Pokal | News
    Vor dem DVV-Pokalfinale am 29. Januar in der SAP Arena in Mannheim präsentieren der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga eine neue Pokal-Homepage.

    Vor dem DVV-Pokalfinale am 29. Januar in der SAP Arena in Mannheim präsentieren der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga eine neue Pokal-Homepage. Auf www.dvv-pokal.de finden Fans und Medienvertreter wichtige Informationen zum Volleyball-Highlight des Jahres. Dabei geht es beispielsweise um Neuigkeiten über die Teams, Hinweise zum Event und Angaben zum Ticketing.

    Am 29. Januar steht in Mannheim das DVV-Pokalfinale auf dem Programm (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Am 29. Januar steht in Mannheim das DVV-Pokalfinale auf dem Programm (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de)

    Beim Relaunch der Website wurde konsequent das von der Markenberatung Steilpass konzipierte Corporate Design umgesetzt. Das heißt, die zu Beginn des Jahres erstmals präsentierten Pokale finden sich ebenso im Layout wieder, wie die bekannten "Hände".

    Im Vordergrund steht aber der Volleyball-Sport! Nach wenigen Klicks erfährt der Volleyball-Interessierte deshalb alles über die Finals (Frauen: Schweriner SC vs. Allianz MTV Stuttgart, Männer: VfB Friedrichshafen vs. BR Volleys).

    Presse-Vertreter können sich ab dem 6. Dezember online für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar akkreditieren.

    01.12.2016 14:14
  • SPORT1 überträgt DVV-Pokalfinale live
    Pokal | News
    Sportlich ist das DVV-Pokalfinale ein echter Leckerbissen für Volleyball-Fans. Mit dem Schweriner SC und Allianz MTV Stuttgart (Frauen) sowie dem VfB Friedrichshafen und den BR Volleys (Männer) spielen absolute Top-Teams um den Pokalsieg.

    Felix Fischer kann es kaum abwarten: "Wir brennen darauf, den Titel zu verteidigen und freuen uns auf das Spiel gegen unseren Dauer-Rivalen, den VfB Friedrichshafen." Der Mittelblocker der BR Volleys sprach damit allen Beteiligten der Pressekonferenz im Dorint Hotel in Mannheim aus der Seele. Am 29. Januar 2017 findet in der SAP Arena nach der grandiosen Premiere vom Februar 2016 zum zweiten Mal das DVV-Pokalfinale statt. Und die Ansetzungen versprechen hochklassigen Sport und Dramatik pur, die sich auch das Fernsehen nicht entgehen lässt.

    Viermal Finalteilnehmer 2017, viermal Vorfreude: Tomas Kocian (VfB Friedrichshafen), Felix Fischer (BR Volleys), Deborah van Daelen (Allianz MTV Stuttgart) und Lenka Dürr (Schweriner SC), Foto: Nils Wüchner

    SPORT1 überträgt beide Partien live

    Gleich zu Beginn verkündete Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, die guten Nachrichten: "Wie im vergangenen Jahr überträgt SPORT1 beide Finalspiele live im Free-TV. Das ist für uns ein sehr positives Zeichen, dass wir so früh wie nie zuvor die Übertragungssituation geklärt haben." Fünf Stunden wird der Sportsender abermals aus Mannheim berichten und mit ziemlicher Sicherheit wieder viele Zuschauer im Bild haben: "Wir liegen schon jetzt über den Zahlen aus dem Vorjahreszeitraum. Das lässt erneut auf eine tolle Zuschauerkulisse hoffen", so Jung zufrieden.

    Neue Homepage, MVP-Wahl durch Fans

    Gastgeber Daniel Hopp schwelgt noch immer in Erinnerungen an das erste Mal, als 12.000 Zuschauer in der SAP Arena das DVV-Pokalfinale zum Fest werden ließen: "Die Premiere hätte nicht besser laufen können, sportlich und organisatorisch lief alles hervorragend." 2017 soll es so weitergehen, Hopp ist guter Dinge: "Das DVV-Pokalfinale ist ein 1A-Event, das wir weiter entwickeln wollen. Ich erwarte zwei packende Finals und einen tollen Rahmen!" Für die Volleyball-Fans gibt es einige Neuerungen, wie DVV-Pressesprecher Thilo von Hagen vermeldete: "Wir wollen noch mehr Interaktion mit den Fans haben. Dazu wird es eigens eine Pokal-Homepage geben, die Wahl der MVP´s erfolgt über eine App, und wir planen weitere Aktivitäten im Social Media Bereich."

    Zwei 50:50-Finals

    Sportlich sind die Finals ein echter Leckerbissen für Volleyball-Fans. Mit dem Schweriner SC und Allianz MTV Stuttgart bei den Frauen sowie dem VfB Friedrichshafen und den BR Volleys bei den Männern ist die Bundesligaspitze mit zahlreichen Nationalspielerinnen und -spielern aus dem In- und Ausland am Start. Beispielsweise National-Libero Lenka Dürr (Schwerin), die als 18-Jährige 2009 den Pokal mit Vilsbiburg gewann und nun unbedingt mit ihrem aktuellen Verein aus Schwerin nachlegen will: "Wir sind sehr froh, im Finale zu stehen und hoffen, dass wir für den SSC endlich wieder einen Titel holen können!" Schwerin ist seit 2013 ohne nationalen Titelgewinn. Allerdings brennen auch die Stuttgarterinnen darauf, im zweiten Anlauf in Mannheim zu triumphieren, und setzen dabei auf die Fans, wie Diagonalangreiferin Deborah van Daelen sagt: "Unser Publikum war im Halbfinale nach dem 0:2-Satzrückstand ein entscheidender Faktor gegen Vilsbiburg. Durch die Nähe zu Stuttgart werden wir in Mannheim wieder eine "blaue Wand" haben, da bin ich mir ganz sicher."

    Auch die Friedrichshafener setzen auf die Nähe und die Unterstützung der Fans. Zuspieler Tomas Kocian hat aber einen weiteren Trumpf in seinem Team ausgemacht: "Wir haben eine komplett neue, unerfahrene Mannschaft. Da ist ein Trainer wie Vital Heynen mit seiner Erfahrung und seinen Fähigkeiten unheimlich wichtig. Er kann uns hervorragend einstellen." So, wie beim Volleyball Supercup, den der VfB überraschend deutlich 3:0 gegen die Berlin Recycling Volleys gewann. Felix Fischer sieht in der Niederlage von damals einen Grund für die Stärke danach, Berlin ist die einzig ungeschlagene Mannschaft in der Liga: "Sie haben uns gezeigt, wo unsere Schwächen sind. Sie haben den Supercup verdient und können ihn gerne haben, wir nehmen dann den Pokal!"

    "Bei einem Sieg reißen wir die SAP Arena ab"

    Alle vier Protagonisten sprachen respektvoll über den Finalgegner und wollten sich auf keine Favoritenrolle festlegen lassen: So war "von der Besonderheit eines Finals" (Dürr), "einem 50:50-Spiel" (van Daelen), "zwei Teams auf Augenhöhe" (Kocian) oder "der Tagesform und den besseren Nerven" (Fischer) zu hören. Beim Fototermin wollte niemand die Pokale anfassen, am 29. Januar wird sich das aber mit Sicherheit ändern. Und wenn es so weit ist, dann würde Fischer auch keine Probleme damit haben, "bei unserer Siegesfeier die SAP Arena abzureißen!" Damit sprach er wohl ebenfalls allen aus der Seele.

    Eintrittskarten für das DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim sind über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz)

    29.11.2016 14:34
  • Fokus auf die Bundesliga
    Netzhoppers Solwo Königspark KW vs. VfB Friedrichshafen, 24.11.16, POK M
    Netzhoppers müssen Friedrichshafen ins Pokalfinale lassen und stellen sich nun den nächsten Herausforderungen in der Liga
    Theo Timmermann scheitert am starken VFB-Block
    Foto: Gerold Rebsch – www.beachpics.de

    Der Traum vom Pokalfinale ist für die Netzhoppers SolWo Königspark KW geplatzt. Der haushohe Favorit und Rekord-Pokalsieger VFB Friedrichshafen zeigte sich im Halbfinale des DVV-Pokals am Donnerstagabend in der Bestenseer Landkost-Arena unerbittlich und fügte den Gastgebern eine schmerzhafte 0:3-Niederlage (14:25, 22:25, 12:25) zu. "Es ist natürlich sehr enttäuschend, auch wenn wir wussten, dass wir der krasse Außenseiter sind. Nur ein Spiel hätten wir noch gewinnen müssen, dann wären wir im Finale gewesen, von daher tut diese Neiderlage natürlich weh", erzählt Daniel Heinecke, der bei den Netzhoppers vor 472 Zuschauern zum wertvollsten Spieler seines Teams gewählt wurde.

    Netzhoppers auswärts in Bühl gefordert

    Der Mittelblocker ist ein Netzhoppers-Eigengewächs und von daher trotz der Niederlage stolz auf die Tatsache, dass sein Team zum ersten Mal bis ins Halbfinale des deutschen Pokals vorstieß. "Aber da wurden uns unsere Grenzen aufgezeigt. Friedrichshafen war uns in eigentlich allen Elementen überlegen", berichtet Heinecke. Da neben dem VFB noch die Berlin Recycling Volleys ihr Halbfinale (3:0 gegen TSV Herrsching) gewannen, gibt es Ende Januar nun ein Finalduell der zwei Branchenführer. Für Heinecke und sein Team gilt es nun, den Fokus wieder auf die Volleyball Bundesliga zu legen. Viel Zeit dafür bleibt nicht, denn schon am Sonnabend treten die Netzhoppers auswärts beim TV Ingersoll Bühl (20 Uhr live auf sportdeutschland.tv) an und spielen um die nächsten Punkte.

    "Wenn wir es schaffen, das Pokalspiel schnell aus dem Kopf zu bekommen, sollte es unser Anspruch sein, mindestens einen Punkt in Bühl zu holen", erzählt Heinecke. Im Vorjahr holten die Brandenburger nach einem knappen 2:3 einen solchen Zähler, im Vergleich dazu ist das Bühler Team aber beinahe runderneuert. "Wir werden sehen, was uns dort erwartet. Es wird nicht einfach dort zu spielen. Aber gerade nach dem letzten Spiel werden wir besonders motiviert sein, eine ordentliche Leistung zu zeigen", meint Heinecke. Für die Netzhoppers steht nach dem Spiel in Bühl in der Woche darauf noch ein Auswärtsspiel in Rottenburg an, ehe es am 10. Dezember im nächsten Heimspiel gegen Pokalfinalist BR Volleys zum großen Berlin-Brandenburg-Derby kommt.

    25.11.2016 23:04
  • BR Volleys machen Finaleinzug perfekt
    BERLIN RECYCLING Volleys vs. TSV Herrsching, 24.11.16, POK M
    Die BR Volleys und ihre Fangemeinde dürfen sich auf eine erneute Reise zum großen DVV-Pokalfinale nach Mannheim freuen.
    Wouter ter Maat digtierte den dritten Satz.
    Foto: Eckhard Herfet

    Die BR Volleys und ihre Fangemeinde dürfen sich auf eine erneute Reise zum großen DVV-Pokalfinale nach Mannheim freuen. Das Halbfinale gegen den TSV Herrsching gewannen die Titelverteidiger am Donnerstag vor 2.631 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle mit 3:0 (25:22, 25:9, 25:16). In der Mannheimer SAP Arena kommt es nun am 29. Januar 2017 zum Gipfeltreffen des deutschen Volleyballs gegen den VfB Friedrichshafen, der parallel die Netzhoppers KW-Bestensee mit 3:0 besiegte.

    Roberto Serniotti nahm gegenüber dem letzten Auswärtsspiel in Rottenburg nur eine Veränderung vor und schickte Außenangreifer Steven Marshall für Nikola Kovacevic auf das Parkett. Neben ihm starteten Kapitän Robert Kromm, die Mittelblocker Felix Fischer und Graham Vigrass, Diagonalangreifer Paul Carroll, Zuspieler Tsimafei Zhukouski und Libero Luke Perry.

    Das DVV-Pokal-Halbfinale hielt zumindest im ersten Durchgang, was die Ansetzung versprach. Trotz großer Personalsorgen - Herrsching musste auf alle drei etatmäßigen Blockspieler verzichten und reaktivierte mit Thomas Ranner einen ehemaligen Profi - hielten die Gäste von Beginn an mutig dagegen (7:6, 11:11) und gingen durch Julius Höfer sogar erstmals knapp in Führung (14:15). Der sonst so souveräne Carroll suchte vergeblich seinen Rhythmus, aber Marshall bewies mehrfach ein feines Händchen im Angriff (20:18). Der Außenseiter spielte weiter befreit auf und wusste auch in ungewohnter Formation zu überzeugen (22:22). Serniotti brachte anschließend per Doppelwechsel Wouter ter Maat und Sebastian Kühner ins Spiel, was sich als goldrichtig erweisen sollte. Die nächsten drei Punkte schnappten sich die Männer in Orange und damit auch den ersten Satz (25:22).

    Der Folgedurchgang wurde ganz maßgeblich von der Aufschlagqualität des Hauptstadtclubs bestimmt. Das Berliner Service funktionierte wie aus einem Guss, während die Männer in Lederhosen in der Annahme einige Schwächen offenbarten. Als Erster war Kapitän Kromm an der Reihe (10:3), es folgte Zhukouski (15:6) und zuletzt zeigte der Kanadier Marshall seine Klasse, tatkräftig unterstützt von seinem Landsmann Vigrass am Netz. Aus dieser Serie resultierten gleich 17 Satzbälle (24:7). Ein Aufschlagfehler von Herrschings Zuspieler Patrick Steuerwald besiegelte schließlich das klare Satzergebnis (25:9).

    Serniotti ließ die kurz zuvor eingewechselten Kühner und ter Maat auf dem Parkett und auch Nikola Kovacevic war mittlerweile für Kromm im Spiel. Konsequent fanden die Hausherren die Lücken im Herrschinger Block und steuerten souverän dem Pokalfinale entgegen (8:2, 11:5). Beim Stand von 14:7 sahen die Zuschauer im Volleyballtempel den sehenswertesten Ballwechsel des Abends, in dem sich auch Libero Perry auszeichnen durfte. Die BR Volleys hielten die Bayern fortan gekonnt auf Abstand und der Niederländer ter Maat punktete wie ein Uhrwerk (20:12). Im zweiten Anlauf machte der Titelverteidiger in Person von Kovacevic schließlich den umjubelten Finaleinzug perfekt (25:16).

    Felix Fischer, der von Gästetrainer Max Hauser zum "Sports&Travel MVP" der Partie gekürt wurde, erkannte den Schlüssel zum Sieg: "Der Ausgang des ersten Satzes war ausschlaggebend für den weiteren Spielverlauf. Wenn wir den nicht gewinnen, kann das ein ganz anderes Match werden. Aber wir haben die Ruhe bewahrt und Herrsching so den Zahn gezogen. Jetzt ist die Freude natürlich riesig, dass wir gemeinsam mit unseren treuen Fans erneut nach Mannheim fahren dürfen. Dass es gegen den VfB geht, ist dabei das Tüpfelchen auf dem "I"."

    Für die BR Volleys bleibt jedoch nur kurz Zeit zum Jubeln, denn bereits am Sonntag (27. Nov um 16.00 Uhr) steht ein Spitzenspiel der Volleyball Bundesliga auf dem Programm, dann empfangen die Hauptstädter die starken SWD powervolleys Düren im heimischen Volleyballtempel.

    24.11.2016 23:02

Der Weg ins Frauen-Finale

Pokal | News

Die Schwerinern Lenka Dürr (links) und Stuttgarterin Deborah van Daelen freuen sich auf ein großartiges Finale in der SAP Arena (Quelle: Nils Wüchner, nils-wuechner.de) Im DVV-Pokalfinale der Frauen am 29. Januar (14.05 Uhr, live bei SPORT1) trifft der Supercup-Sieger Allianz MTV Stuttgart auf den Bundesliga-Tabellenführer Schweriner SC. 

07.12.2016 12:53

DVV-Pokalfinalteilnehmer europäisch aktiv

Pokal | News

Der Pokalsieg in Mannheim war für die BR Volleys Anfang 2016 der Startschuss zum Triple (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de) Der 29. Januar ist für den Schweriner SC, Allianz MTV Stuttgart, den VfB Friedrichshafen und die BR Volleys ohne Frage der erste echte Höhepunkt im Jahr 2017.

06.12.2016 11:11

DVV-Pokalfinale: Neue Homepage online

Pokal | News

Am 29. Januar steht in Mannheim das DVV-Pokalfinale auf dem Programm (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de) Vor dem DVV-Pokalfinale am 29. Januar in der SAP Arena in Mannheim präsentieren der Deutsche Volleyball-Verband und die Volleyball Bundesliga eine neue Pokal-Homepage.

01.12.2016 14:14

SPORT1 überträgt DVV-Pokalfinale live

Pokal | News

Viermal Finalteilnehmer 2017, viermal Vorfreude: Tomas Kocian (VfB Friedrichshafen), Felix Fischer (BR Volleys), Deborah van Daelen (Allianz MTV Stuttgart) und Lenka Dürr (Schweriner SC), Foto: Nils Wüchner Sportlich ist das DVV-Pokalfinale ein echter Leckerbissen für Volleyball-Fans. Mit dem Schweriner SC und Allianz MTV Stuttgart (Frauen) sowie dem VfB Friedrichshafen und den BR Volleys (Männer) spielen absolute Top-Teams um den Pokalsieg.

29.11.2016 14:34

Fokus auf die Bundesliga

Netzhoppers Solwo Königspark KW vs. VfB Friedrichshafen, 24.11.16, POK M

Netzhoppers müssen Friedrichshafen ins Pokalfinale lassen und stellen sich nun den nächsten Herausforderungen in der Liga

25.11.2016 23:04

BR Volleys machen Finaleinzug perfekt

BERLIN RECYCLING Volleys vs. TSV Herrsching, 24.11.16, POK M

Die BR Volleys und ihre Fangemeinde dürfen sich auf eine erneute Reise zum großen DVV-Pokalfinale nach Mannheim freuen.

24.11.2016 23:02

„Giganten-Finale“ in Mannheim!

Pokal | News

Freude bei Vital Heynen: Der VfB Friedrichshafen steht im DVV-Pokalfinale (Foto: Eckhard Herfet, foto-herfet.de) Der VfB Friedrichshafen und die BR Volleys stehen im DVV-Pokalfinale am 29. Januar in Mannheim. Damit trifft der 13-fache Pokalsieger und 13-malige Deutsche Meister vom Bodensee auf den Triple-Sieger, die Berlin Recycling Volleys.

24.11.2016 21:26

Weitere Artikel finden Sie im Archiv.

Archiv

ArtikelDatum
Eine Nervenschlacht der besonderen Art 24.11.201624.11.2016 13:30
SC Potsdam zeigte sich kämpferisch 24.11.201624.11.2016 09:40
Eine Demonstration der Stärke 24.11.201624.11.2016 09:08
Großer Kampf ohne Lohn 24.11.201624.11.2016 01:03
Auf nach Mannheim 23.11.201623.11.2016 23:45
Schwerin und Stuttgart im DVV-Pokalfinale! 23.11.201623.11.2016 21:51
„Mehr Favorit kann man gar nicht sein“ 23.11.201623.11.2016 20:54
Die gelbe Wand im Rücken beim Pokalkracher 23.11.201623.11.2016 10:32
Das Ziel heißt Mannheim 23.11.201623.11.2016 09:34
Stuttgart will unbedingt ins Endspiel! 22.11.201622.11.2016 18:39
"Im Pokal kann alles passieren!“ 22.11.201622.11.2016 12:05
Zwei Höhepunkte in vier Tagen 22.11.201622.11.2016 10:04
Halbfinale - Endlich spielen sie zuhause! 22.11.201622.11.2016 09:33
Düren: Aus im Viertelfinale 11.11.201611.11.2016 00:53
Ein wichtiger Schritt 10.11.201610.11.2016 22:11

MIKASA