Was als "sanfte Alternative zum Basketball" im Februar 1895 in den USA begann, ist heute eine anerkannte und weltweit verbreitete Sportart: Volleyball. Seit Jahrzehnten wachsen auch in Deutschland die professionellen Strukturen, die VBL ist mit derzeit 76 Mannschaften der größte Ligaverband unter den Spielsportarten.

Die Gründung der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) im Jahr 2006 als eigenständiger Ligaverband innerhalb des DVV war ein wichtiger Schritt, um die Entwicklung der Volleyball Bundesliga positiv voranzutreiben.  Aus der Deutschen Volleyball-Liga wurde im  August 2014 die Volleyball Bundesliga (VBL) mit einem hauptamtlichen Kompetenzzentrum in Berlin. Unter dem Motto "Home of Respect" gehen die Vereine seitdem auf das Feld.

In den letzten Jahren wurde vieles auf den Weg gebracht. Dazu zählen auf Vereinsebene zum Beispiel der Bau zahlreicher neuer Spielhallen, die Steigerung der Zuschauerzahlen, die Entwicklung professioneller Trainingsstrukturen und die Etablierung des wirtschaftlichen Lizenzierungsverfahrens. Die Bundesliga wird von Jahr zu Jahr für ausländische Spieler attraktiver. Nachdem über mehrere Jahre internationale Startplätze in den Vereinswettbewerben verwaist waren, nehmen unsere Clubs inzwischen erfolgreich an den CEV-Wettbewerben teil.

Mit dem VBL-Center in Berlin wurde ein anerkanntes Service- und Dienstleistungszentrum für unsere Vereine aufgebaut. Die hauptamtliche Mitarbeiterzahl wurde innerhalb weniger Jahre von drei auf neun erhöht. Die Aufgaben sowie die Serviceleistungen für die Vereine sind kontinuierlich umfangreicher geworden. Mit dem Pokalfinale und der Saisoneröffnung wurden erfolgreiche Veranstaltungsformate entwickelt.