• Grünes Licht für Spielhallen
    VBL-News
    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt.

    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt. Laut Gremienbeschluss wird die VBL hierzu bis zum 1. April mit den Vereinen die standortbezogenen Hallenkonzepte abstimmen.


    Die VBL stellt die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen für die Herrschinger Nikolaushalle in Aussicht (Quelle: Benedikt Pohlus)

    „Wir geben den Vereinen frühzeitig die notwendige Planungssicherheit für die kommende Spielzeit“, erklärt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. „Mit der Grundsatzentscheidung des Vorstands im Rücken können die Vereine ihre Lizenzierung und Sponsorensuche vorantreiben.“ Jung betont, dass sich der Vorstand mit seiner Entscheidung im Rahmen der aktuellen Richtlinien für die Bewilligung von Ausnahmegenehmigungen bewege. In der Öffentlichkeit sei in der Vergangenheit der Eindruck entstanden, dass Aufsteiger bereits im dritten Jahr ihrer Ligazugehörigkeit in einer Halle spielen müssten, die den erweiterten Ligaanforderungen entspräche. Dies sei jedoch nicht der Fall. Vielmehr müssten die Vereine zu diesem Zeitpunkt eine belastbare Planung für einen Hallenneubau oder –umbau vorlegen.

    „Dass es in Lüneburg zu Verzögerungen mit dem Hallenprojekt gekommen ist, weil Investor und Betreiberkonzept verändert wurden, können wir nicht dem Verein anlasten“, erklärt Jung. „Mit der Vereinsführung werden wir in Kürze einen neuen Zeitplan abstimmen, der Grundlage für die Verlängerung der Ausnahmegenehmigung ist.“

    Gleiches gilt für den TSV Herrsching, der – nachdem sich mehrere hoffnungsvolle Optionen zerschlagen hatten – am Neubeginn seiner Planungen steht. Fritz Frömming, Manager des TSV Herrsching, begrüßt die Grundsatzentscheidung des VBL-Vorstands: „Die Entscheidung gibt uns jetzt die Möglichkeit, mit Spielern, Sponsoren und Partnern die Erfolgsgeschichte in Herrsching fortzuschreiben. Wir werden nun einen neuen Fahrplan für den Bau einer Eventarena erstellen. Unser Ziel ist es, spätestens zu Beginn der Saison 2020/21 in einer neuen Halle zu spielen.“

    Für den Traditionsstandort Aachen zeichnet sich nach öffentlichen Äußerungen des Bürgermeisters der Stadt und eines Ratsvertreters der StädteRegion ebenfalls eine Lösung für den Neubau einer Multifunktionsarena ab. Die Erstligavolleyballerinen von VfB Suhl LOTTO Thüringen benötigen in der kommende Saison hingegen keine Ausnahmegenehmigung mehr, wenn die Umbaumaßnahmen während der Sommerferien 2017 fristgerecht abgeschlossen werden.

    Die Ausnahmegenehmigungen der VBL umfassen auch zukünftig nicht die Spiele der Playoffs und der Halbfinalspiele des DVV-Pokals. Für diese Begegnungen müssen alle Vereine weiterhin eine Ausweichhalle benennen.

    19.01.2017 11:27
  • Husum will Wildcard
    VBL-News
    Die Volleyball Bundesliga führt erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ein paar Enthusiasten aus Husum wollen diese Chance beim Schopfe packen und Erstliga-Volleyball in Nordfriesland präsentieren.

    Die Volleyball Bundesliga (VBL) führt erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ein paar Enthusiasten aus Husum wollen diese Chance beim Schopfe packen und zukünftig mit einem neuen Team Erstliga-Volleyball in Nordfriesland präsentieren.

    Oliver Wagner, Uwe Schmitz, Ole Singelmann und Peter Becker (v. l.) machen sich für ein Husumer Erstligateam stark (Foto: Volkert Bandixen)

    Oliver Wagner, Uwe Schmitz, Ole Singelmann und Peter Becker (v. l.) machen sich für ein Husumer Erstligateam stark (Foto: Volkert Bandixen)

    „Als ich am 1. November von der Teilnahme Husums an der Vorlizenzierung erfuhr, war ich überrascht“, erinnert sich Jan Sienicki, Manager 1. Bundesliga, Sport und Internationales. „Erst kurz zuvor hatten wir auf die Wildcard-Regelung und die entsprechenden Anforderungen hingewiesen. Interessierte Vereine müssen nachhaltige Top-Standards etablierter Erstligisten vorweisen, insbesondere in puncto Wirtschaftlichkeit und Spielhalle.“

    Im schleswig-holsteinischen Husum werden diese Herausforderungen als Chance verstanden. „In Husum hat der Volleyballsport eine große Tradition. Wir sind stolz auf unsere gute Jugendarbeit. Doch die Perspektiven für unseren Volleyball-Nachwuchs fehlten bisher. Die Wildcard ist für uns deshalb ein Geschenk des Himmels“, sagt Oliver Wagner, aktuell Trainer der 1. Herren-Mannschaft vom TSV Husum 1875. Der Verein soll auch zukünftig vor Ort die Basis für den Nachwuchs bleiben. Für das anvisierte Bundesliga-Projekt wird es aber einen neuen Klub und eine entsprechende Spielbetriebsgesellschaft geben.

    Wagner sieht riesiges Potenzial im Projekt „1. Volleyball Bundesliga“: „Hier ist ein weißer Fleck auf der Landkarte, in ganz Schleswig-Holstein gibt es derzeit keinen Erst- oder Zweitligisten.“

    Aktuell durchlaufen die „WattVolleys“ – so wollen sich die Husumer in der 1. Bundesliga nennen – das Vorlizenzierungsverfahren. Wagner, der selbst Inhaber einer A-Trainer-Lizenz ist, gibt sich optimistisch: „Ich glaube, die Wildcard stellt uns finanziell nicht vor größere Hürden als ein Aufstieg von der derzeitigen Landesliga bis in die 1. Volleyball Bundesliga. Deshalb wollen wir diese Möglichkeit nutzen. In erster Linie geht es darum, langfristig den nötigen Etat für ein Erstligateam zu sichern.“

    Der 50-Jährige verrät: „Wir führen bereits Gespräche mit der Messe Husum, die bislang als Heimat für Aussteller der Windindustrie bekannt ist. Der Plan ist: Die Messehalle soll sich für unsere Heimspiele in eine multifunktionale Volleyball-Arena verwandeln.“

    Insgesamt ist die Unterstützung für die Erstliga-Idee der Husumer riesengroß. Wagner: „Wir haben schon jetzt ein gutes Funktionsteam beisammen. Den kaufmännischen, medialen und sportlichen Bereich trauen wir uns zu. Jetzt müssen wir die finanziellen Anforderungen meistern.“

    Das muss bis zum 1. April gelingen. Denn bis dahin muss der endgültige Antrag für die Wildcard zur 1. Volleyball Bundesliga gestellt werden.

    12.01.2017 09:17
  • Der Volleyball Bundesliga Rückblick 2016
    VBL-News
    Das Volleyball-Jahr 2017 hat begonnen! Das ist ein guter Zeitpunkt, um noch einmal auf die Highlights der letzten zwölf Monate zu schauen.

    Das Volleyball-Jahr 2017 hat begonnen! Das ist ein guter Zeitpunkt, um noch einmal auf die Highlights der letzten zwölf Monate zu schauen. Denn das Jahr 2016 hat eine Reihe von Emotionen, Nachrichten und Überraschungen für die Fans der Volleyball Bundesliga parat gehalten.

    Am 16. Oktober wurde in Berlin um den Volleyball Supercup 2016 gespielt (Foto: Sebastian Wells, sportfoto-wells.de)

    Am 16. Oktober wurde in Berlin um den Volleyball Supercup 2016 gespielt (Foto: Sebastian Wells, sportfoto-wells.de)

    04. bis 10. Januar: Das Jahr 2016 startet für den deutschen Volleyball unglücklich. Obwohl die Nationalteams der Frauen (im türkischen Ankara) und Männer (in der Berliner Max-Schmeling-Halle) zum Teil hochklassigen Volleyballsport zeigen, gibt es kein Happy End. Beide Teams verpassen die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2016 in Rio des Janeiro.

    24. Januar: 105'5  Spreeradio ist auf der Suche nach den längsten Beinen Berlins - und findet sie schließlich in der Volleyball Bundesliga. Dabei handelt es sich um die Mittelblockerin Maike Herzog vom VC Olympia Berlin. Stolze 103,4 Zentimeter werden bei der damals 16-Jährigen gemessen.

    01. Februar: Michael Evers (DVV-Vizepräsident und Präsident der Volleyball Bundesliga) und Daniel Hopp (Geschäftsführer der SAP Arena) präsentieren bei einer Pressekonferenz in der Mannheimer SAP Arena die neuen DVV-Pokale. Die Pokale - in silber-rosé (Frauen) und dunkelgrau-golden (Männer) - sind die "Sahne" auf dem neu konzipierten Erscheinungsbild des DVV-Pokalfinals.

    28. Februar: Pokal-Wahnsinn in Mannheim! 12.000 Zuschauer sind beim Pokalsieg vom Dresdner SC (3:2 gegen Allianz MTV Stuttgart) und den BR Volleys (3:0 gegen den TV Ingersoll Bühl) in der SAP Arena dabei. Damit beschert die Premiere des DVV-Pokalfinales in Mannheim dem Volleyballsport die größte Zuschauerzahl, die es jemals in der Sportart in Deutschland gab.

    19. März: Der SV Fellbach ist Meister der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Männer. Zwar verliert das Team am vorletzten Spieltag gegen die Oshino Volleys aus Eltmann mit 2:3, doch mit dem Punktgewinn ist den Baden-Württembergern der Titel nicht mehr zu nehmen. Gejubelt wird auch beim TSV Bayer 04 Leverkusen um Speerwurf-Weltmeisterin Katharina Molitor. Mit einem 3:0 bei den Stralsunder Wildcats macht das Team aus Nordrhein-Westfalen den Titelgewinn in der 2. Volleyball Bundesliga Nord der Frauen perfekt. Erfreulich endet der Abend auch für Solingens Volleyballer. Weil der Verfolger VC Bitterfeld-Wolfen ersatzgeschwächt bei den TSV Giesen Grizzlys mit 0:3 unterliegt, stehen die Volleys aus der Klingenstadt als Meister der 2. Bundesliga Nord der Männer fest.

    31. März: Gute Nachrichten aus dem Bewegtbildbereich: Die von Sportdeutschland.TV bis zum Saisonende produzierten Top-Spiele der Volleyball Bundesliga sind zukünftig auch live bei ran.de zu sehen. In der Spielzeit 2016/17 wird die Zusammenarbeit sogar noch intensiviert: Bis zu 40 kommentierte Spiele werden dann live auf ran.de zu sehen sein.

    02. April: Die Berlin Recycling Volleys sind Europapokalsieger 2016! Nachdem die Hauptstädter bereits das erste Finalspiel gegen Gazprom-Ugra Surgut mit 3:2 (28:26, 16:25, 25:17, 20:25, 15:11) für sich entscheiden konnten, setzen sie sich im Rückspiel mit 3:0 (25:18, 25:18, 25:18) bei den Russen durch. Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga, ist stolz: "Nachdem die Männer-Nationalmannschaft im Jahr 2014 WM-Bronze holte und im letzten Jahr bei den Europaspielen in Baku Gold gewann, ist jetzt wieder einem deutschen Bundesliga-Team ein großer Erfolg gelungen."

    02. April: Der Volleyballclub Offenburg schreibt Vereinsgeschichte. Im Fernduell mit dem SWE Volley-Team aus Erfurt setzt sich der VCO am letzten Spieltag der 2. Bundesliga Süd der Frauen durch und holt erstmals die Zweitliga-Meisterschaft. Basis ist ein 3:1-Auswärtserfolg (13:25, 25:18, 25:20, 26:24) beim Aufsteiger VC Neuwied 77, dem Dritten der Abschlusstabelle.

    02. April: In Leipzig ist die Renovierung der Brüderhalle abgeschlossen. Am letzten Spieltag der 2. Volleyball Bundesliga wird wieder in der legendären Sportstätte gespielt. Im ersten Volleyball-Spiel in der modernisierten Arena erleben die 932 Fans ein echtes Wechselbad der Gefühle: Die L.E. Volleys siegen vor heimischer Kulisse noch mit 3:2 gegen die Gäste vom SV Schwaig. Damit beenden die Leipziger die Saison 2015/16 auf dem fünften Tabellenplatz.

    30. April: Neuer Zuschauer-Rekord in der Volleyball Bundesliga der Frauen: Beim vierten Playoff-Finalspiel zwischen dem Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC strömen 5.392 Zuschauer in die Porsche-Arena in Stuttgart. Das ist der bislang beste Besuch, den eine Partie der Frauen-Bundesliga erreicht hat.

    01. Mai: Die Berlin Recycling Volleys sind Deutscher Meister 2016. Das Team von Trainer Roberto Serniotti gewinnt auch das dritte Spiel der Best-of-5-Finalserie gegen den VfB Friedrichshafen. Die Hauptstädter setzen sich in der mit 8.120 Zuschauern gefüllten Max-Schmeling-Halle mit 3:1 (26:24, 25:16, 25:21) gegen den Rivalen vom Bodensee durch. Damit sind die Berliner, die zuvor schon den DVV-Pokal und CEV-Cup erobert haben, Triple-Sieger.

    01. Mai: Ein ganz Großer des deutschen Volleyballsports nimmt Abschied. Denn für Friedrichshafens Trainer Stelian Moculescu (geboren am 6. Mai 1950) war die Final-Niederlage in Berlin wohl der letzte Auftritt in der Volleyball Bundesliga. Der Erfolgscoach hatte vor Saisonende angekündigt, er wolle sich nach 40-jähriger Trainertätigkeit verabschieden. Moculescus Erfolgsserie kann sich sehen lassen. 19 Titel als Deutscher Meister, 21 Pokalsiege und der Gewinn der Champions League 2007 erreicht er als Spieler und Trainer. Hinzu kommen zahlreiche Erfolge im Ausland und als Nationaltrainer.

    02. Mai: Die Titel-Partys gehen auch in Dresden weiter! Denn die DSC Volleyball Damen sichern sich nach dem DVV-Pokal im Februar auch die Meisterschale. In der mit 3.000 Zuschauern restlos ausverkauften Margon Arena gewinnt das Team gegen den Allianz MTV Stuttgart mit 3:0 (25:18, 25:20, 25:17) - damit ist der dritte Erfolg im fünften Spiel der Best-of-5-Finalserie perfekt. Die Volleyballerinnen aus Sachsen dürfen sich nicht nur über das Double, sondern auch über den dritten Meistertitel in Folge in der Volleyball Bundesliga freuen.

    02. Mai: Die Saison 2015/16 ist beendet. Damit steht auch fest, wer sich über die Auszeichnung zum Most Valuable Player (MVP) freuen kann. Bei den Frauen gibt es mit Michelle Bartsch und Roslandy Acosta Alvarado gleich zwei Gewinnerinnen. Bei den Männern setzt sich Christian Dünnes im Ranking der "wertvollsten" Erstligaspieler durch.

    02. Mai: Die Volleyball Bundesliga stellt in der abgelaufenen Spielzeit einen neuen Zuschauer-Rekord auf: In der Saison 2015/16 haben 654.351 Zuschauer (in der Spielzeit 2014/15 waren es 595.370) die Spiele der höchsten deutschen Spielklasse vor Ort verfolgt.

    17. Mai: Die Volleyball Bundesliga wird in der Saison 2016/17 mit sieben Teams im Europa-Cup vertreten sein. Die Berlin Recycling Volleys und der VfB Friedrichshafen gehen in der Champions League der Männer an den Start. Die United Volleys nehmen am CEV-Cup teil. Das Team aus dem Rhein-Main-Gebiet hatte nach dem Aufstieg einen herausragenden Bronze-Medaillenplatz in der 1. Volleyball Bundesliga der Männer erobert. Bei den Frauen vertritt der Dresdner SC die deutschen Farben in der Champions League. Außerdem sind drei weitere Teams der Volleyball Bundesliga auf europäischer Ebene vertreten: Der Allianz MTV Stuttgart und die Roten Raben Vilsbiburg starten im CEV-Cup der Frauen. Die Volleyballerinnen vom Schweriner SC gehen im Challenge Cup an den Start.

    27. Mai: Der LED-Display-Hersteller LEDCON ist ab sofort offizieller Businesspartner der Volleyball Bundesliga. Das Unternehmen aus dem Münsterland will in Kooperation mit der EyeScreens New Media GmbH noch mehr Aufmerksamkeit für das eigene Portfolio schaffen. Die Werbe- und Sponsoring-Aktivitäten des LED-Display-Herstellers werden vorrangig im Onlinebereich zum Tragen kommen.

    02. Juni: BELSANA sport wird offizieller Businesspartner der Volleyball Bundesliga. Das Spezial-Label im Segment Sportstrümpfe und - socken erobert mit seinen leistungsunterstützenden Produkten den Markt. BELSANA sport will sich in der Zusammenarbeit mit dem Ligaverband vorrangig im Netz präsentieren. Zu dieser Strategie passt der Online-Shop ( shop.belsana-sport.com) der Marke.

    05. Juni: Neues Gesicht im Vorstand der Volleyball Bundesliga: Florian Scheuer wird Sprecher der 2. Bundesliga Süd und Vizepräsident des Liga-Verbandes. Er wird bei der Bundesliga-Versammlung in Zeuthen (bei Berlin) zum Nachfolger von Philipp Grau gewählt. Grau hatte sein Amt zur Verfügung gestellt, da die proWIN Volleys TV Holz aus der 2. Bundesliga Süd der Frauen abgestiegen sind. Sie werden in der kommenden Saison in der Dritten Liga und damit nicht im Spielbetrieb der Volleyball Bundesliga antreten.

    12. Juli: Die Volleyball Bundesliga überrascht mit einem zusätzlichen Veranstaltungsformat. Die Saison 2016/17 beginnt wie geplant am 22. Oktober, doch schon am Wochenende zuvor steht der erste Titel zur Disposition. Am 16. Oktober geht es in der Mercedes-Benz Arena in Berlin um den Volleyball Supercup 2016. "Für den Supercup sind der Meister der Vorsaison und der Pokalsieger qualifiziert", erklärt Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. "Sollte es sich um das gleiche Team handeln, spielt der Deutsche Meister gegen den Vize-Meister." Damit stehen sich bei der Premierenveranstaltung in Berlin der Dresdner SC und der Allianz MTV Stuttgart (bei den Frauen) sowie die BR Volleys und der VfB Friedrichshafen (bei den Männern) gegenüber.

    26. Juli: Trainer Stefan Hübner verlängert seinen Vertrag beim Bundesligisten SVG Lüneburg bis zum Jahr 2019. Mit der Unterschrift will der frühere Nationalspieler, der nach dem Aufstieg in die 1. Volleyball Bundesliga zweimal in Folge die Bronzemedaille mit dem Team aus Niedersachsen holte, ein Zeichen setzen. Stefan Hübner: "Die Vertragsverlängerung soll zunächst einmal Signalwirkung für den Verein, Spieler, Fans und Sponsoren haben. Es geht nicht darum, einmal 'hurra' zu rufen und in einer Saison erfolgreich zu sein. Vielmehr geht es darum, langfristig etwas zu entwickeln und Erfolge zu wiederholen. Mit dem wachsenden Umfeld, der tollen Unterstützung der Fans und dem möglichen Neubau einer Halle ist hier noch vieles möglich."

    18. August: Mehr geht nicht! Die früheren Bundesliga-Volleyballerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst gewinnen die olympische Goldmedaille in Rio. Das deutsche Beachvolleyball-Duo setzt sich im Finale mit 2:0 (21:18, 21:14) gegen Agatha Bednarczuk und Barbara Seixas aus Brasilien durch. Damit schreiben die deutschen Volleyballerinnen Sportgeschichte. Denn es ist die erste olympische Medaille für ein deutsches und europäisches Frauen-Duo überhaupt. Nur vier Jahre nach dem historischen Olympiasieg von Julius Brink und Jonas Reckermann gewinnt damit wieder ein deutsches Team die Goldmedaille.

    18. August: Die Reiseagentur Sports&Travel präsentiert zukünftig die wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. und 2. Ligen. Der Reiselogistiker der CWA-Group wird im Anschluss an die jeweiligen Partien der Volleyball Bundesliga die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams ehren. Dabei wird den gewählten Volleyballerinnen und Volleyballern jeweils eine VBL-Medaille (in Gold oder Silber) überreicht. Darüber hinaus bekommen die Most Valuable Player der Saison zukünftig von Sports&Travel eine Urlaubsreise für zwei Personen geschenkt, um die großartigen Leistungen zu belohnen. Außerdem wird die Reiseagentur Sports&Travel exklusiver Reisepartner der Volleyball Bundesliga.

    05. September: Jetzt ist es amtlich! Die kumulierte TV-Reichweite der Erstligateams ist in der Spielzeit 2015/16 auf 170,04 Millionen gestiegen. Das sind fast zehn Millionen Fernseh-Zuschauer mehr als in der Vorsaison (160,63 Mio.). Das ergibt eine Studie des Forschungs- und Beratungsunternehmens Nielsen Sports.

    17. September: Die 2. Ligen starten in die Saison 2016/17. In der 2. Volleyball Bundesliga Nord der Frauen sorgen die Stralsunder Wildcats mit ihrem 3:1-Auswärtserfolg beim früheren Erstligisten, dem Volleyball-Team Hamburg, für eine faustdicke Überraschung. In der 2. Liga Süd der Frauen kommt der Vorjahres-Erstligist NawaRo Straubing mit 1:3 in Sonthofen unter die Räder. Bei den Männern sorgen die Volleyballer vom TSV Georgii Allianz für eine Sensation: Die Stuttgarter zwingen den Vorsaison-Zweitligameister SV Fellbach mit 3:0 in die Knie.

    13. Oktober: Der anstehende Volleyball Supercup 2016 ist aus Vermarktungssicht ein Erfolg. Dafür sorgen Partner wie die Allianz Deutschland, Berlin Recycling, Cosy Wasch, FlixBus, MIKASA und das Estrel Berlin. Zudem agieren die Berliner Morgenpost und der Radiosender ENERGY BERLIN als offizielle Medienpartner der Veranstaltung. Die Schiedsrichter, Ballkinder und das Orga-Team des Volleyball Supercups 2016 präsentieren sich in der Kleidung des italienischen Sportartikelherstellers errea.

    16. Oktober: 5.624 Zuschauer sehen zwei interessante Spiele beim Volleyball Supercup 2016 in der Berliner Mercedes-Benz Arena. Dabei tragen ausgerechnet die vermeintlichen Underdogs, in diesem Fall der Allianz MTV Stuttgart (3:1 gegen den Dresdner SC) und der VfB Friedrichshafen (3:0 gegen die BR Volleys), den Sieg davon. Dazu gibt es ein gelungenes Entertainment-Programm mit Nicole Cross, Tom Beck und Marquess. Michael Evers, der Präsident der Volleyball Bundesliga, zieht nach dem Ende der Veranstaltung ein positives Resümee: "Wir können mit der Premiere sehr zufrieden sein. Darauf kann man im nächsten Jahr aufbauen."

    19. Oktober: Die Volleyball Bundesliga verkündet, dass der Online-Sender Sportdeutschland.TV ( www.sportdeutschland.tv) in der Spielzeit 2016/17 wieder bei allen Erstliga-Entscheidungen live dabei sein wird. Die Sport-Plattform hat in der neuen Saison neben den 1-Kamera-Streams 25 Live-Konferenzen und 40 Top-Spiel-Produktionen (aus vier bis sechs Kameraperspektiven) im Programm. Das sind fünfzehn Top-Spiele mehr als in der Spielzeit zuvor.

    20. Oktober: Das ist neu! Die Volleyball Bundesliga führt zur Saison 2017/18 erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Standortentwicklung zu fördern und den Volleyball in Deutschland weiter zu stärken. Interessierten Vereinen wird die Teilnahme am Vorlizenzierungsverfahren empfohlen.

    22. und 23. Oktober: Endlich! In der 1. Volleyball Bundesliga steht der erste Spieltag der Saison 2016/17 auf dem Programm. Bei den Frauen sorgt Aufsteiger Schwarz-Weiß Erfurt für eine Überraschung. Das Team aus der Landeshauptstadt Thüringens gewinnt das erste Spiel mit 3:1 bei den Ladies in Black Aachen. Für die Solingen Volleys, die neu in der 1. Volleyball Bundesliga der Männer dabei sind, läuft es hingegen nicht so gut. Die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen unterliegt bei der SVG Lüneburg mit 0:3. Das klingt erst einmal deutlich, ist es aber nicht. Lüneburg liegt besonders in den ersten beiden Sätzen (31:29 und 25:23) nur um Haaresbreite vorn. Der dritte Durchgang ist mit 25:16 deutlicher.

    04. November: Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil. Die Intentionen der Teams sind unterschiedlich. Einige fassen den Aufstieg in die 1. Liga sehr konkret ins Auge. Andere nutzen die Vorlizenzierung, um ihre komplette Infrastruktur erstmals oder erneut auf Erstliga-Tauglichkeit abzuklopfen.

    23. und 24. November: Der Schweriner SC (3:0 im Halbfinale beim SC Potsdam) und der Allianz MTV Stuttgart (3:2 gegen die Roten Raben Vilsbiburg) stehen im DVV-Pokalfinale der Frauen. Der VfB Friedrichshafen (3:0-Halbfinalsieg bei den Netzhoppers SolWo Königspark KW) und die BR Volleys (3:0 gegen den TSV Herrsching) sind bei den Männern am 29. Januar 2017 in Mannheim dabei.

    29. November: Klaus-Peter Jung, der Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga, verkündet bei einer Pressekonferenz im Dorint Kongresshotel in Mannheim Neuigkeiten zum DVV-Pokalfinale am 29. Januar 2017: "Wie im vergangenen Jahr überträgt SPORT1 beide Finalspiele live im Free-TV."

    10. Dezember: Die Berlin Recycling Volleys werden bei der 38. Wahl der Berliner Sportler in der Kategorie "Mannschaft" zum besten Team der Hauptstadt gewählt. Die prestigeträchtige Auszeichnung erfolgt im Berliner Estrel Hotel. 2.400 Gäste feiern den Triple-Sieger 2016 mit stehenden Ovationen.

    18. Dezember: Die früheren Bundesligaspielerinnen Laura Ludwig und Kira Walkenhorst werden im Kurhaus in Baden-Baden als Deutschlands "Mannschaft des Jahres" gekürt. Die Olympiasiegerinnen im Beach-Volleyball setzen sich - von den deutschen Sportjournalisten gewählt - vor den deutschen Handballern und den deutschen Fußballerinnen durch. Kunstturner Fabian Hambüchen wird Sportler des Jahres, Tennisspielerin Angelique Kerber wird Sportlerin des Jahres.

    03.01.2017 15:51
  • Vorab-Bescherung auf Sportdeutschland.TV
    VBL-News
    Eigentlich geht es erst am 24. Dezember an die Geschenke. Doch für alle Volleyballfans gibt es die Bescherung auf Sportdeutschland.TV schon im Voraus.

    Eigentlich geht es erst am 24. Dezember an die Geschenke. Doch für alle Volleyballfans gibt es die Bescherung auf Sportdeutschland.TV schon im Voraus. Denn zum Volleyball-Programm des Wochenendes gehören gleich zwei Mega-Duelle: Zunächst empfängt der Allianz MTV Stuttgart am Samstag ab 19.30 Uhr den SSC Palmberg Schwerin. Dann schlagen die Berlin Recycling Volleys am Sonntag (Spielbeginn 14.30 Uhr) gegen den VfB Friedrichshafen auf. Bei beiden Spielen ist Sportdeutschland.TV live dabei.

    Berlins-Trainer Roberto Serniotti und seine Spieler haben mit Friedrichshafen noch eine Rechnung offen (Foto: Eckhard Herfet, www.foto-herfet.de)

    Berlins-Trainer Roberto Serniotti und seine Spieler haben mit Friedrichshafen noch eine Rechnung offen (Foto: Eckhard Herfet, www.foto-herfet.de)

    Dabei ist die Berichterstattung über das Spitzenspiel der Frauen in die VBL Live-Konferenz der Frauen (Erfurt vs. Köpenick, Vilsbiburg vs. Dresden, Wiesbaden vs. Aachen, Potsdam vs. VCO Berlin und Stuttgart vs. Schwerin) eingebunden. Kommentiert werden die Spiele ab 18.50 Uhr von Erik Monien.

    Die Brisanz dieses Spitzenspiels riesengroß. Denn der Tabellenzweite der Volleyball Bundesliga, der Allianz MTV Stuttgart, könnte im Falle eines Sieges mit dem Tabellenführer aus Schwerin nach Punkten gleichziehen. Und auch ansonsten verspricht das Aufeinandertreffen der zwei Landeshauptstädte allerhand. Stuttgart (Supercup-Gewinner 2016, Pokalsieger 2011 und 2015) trifft auf den fünffachen Pokalsieger und Rekordmeister (10-mal) aus Schwerin - und das ist gleichzeitig die Generalprobe für das DVV-Pokalfinale der Frauen, das am 29. Januar im Mannheim stattfindet.

    Der Begriff "Generalprobe" liegt auch am Sonntag in der Luft. Denn auch die BR Volleys und der VfB Friedrichshafen werden sich im neuen Jahr bei den Männern im DVV-Pokalfinale in Mannheim gegenüberstehen. Doch das Top-Spiel am vierten Advent, kommentiert vom früheren Volleyball-Star Frank Winkler, steht unter ganz anderen  Vorzeichen. Berlin, in der vergangenen Saison Triple-Sieger (Meisterschaft, Pokal und CEV Cup), hat mit den Gästen noch eine Rechnung offen. Das Team vom Bodensee (13-mal Deutscher Meister, 13-mal DVV-Pokalsieger und Champions League Gewinner 2007) holte sich im Oktober ausgerechnet gegen die Hauptstädter den Volleyball Supercup - und das auf Berliner Boden. Vor dem "Duell der Giganten" ist klar: Noch einmal will sich der siebenfache Deutsche Meister und vierfache Pokalsieger aus Berlin diese Blöße in heimischen Gefilden nicht geben.

    "Am vierten Adventswochenende steht sich das Who's who des deutschen Volleyballs in direkten Duellen gegenüber", blickt Oliver Beyer, Geschäftsführer vom Sportdeutschland.TV-Betreiber DOSB New Media, voraus. "Insgesamt sind in der aktuellen Saison 25 Live-Konferenzen und 40 Top-Spiel-Produktionen auf Sportdeutschland.TV zu sehen. Bei uns findet der Volleyball-Fan alles, was sein Herz begehrt!"

    15.12.2016 09:35
  • Berlin erhält Heimrecht im DVV-Pokal-Halbfinale
    VBL-News
    Da dem TSV Herrsching keine den Ordnungen entsprechende Halle zur Verfügung steht, wird das Heimrecht an den Gastverein Berlin Recycling Volleys übertragen.

    Das DVV-Pokal-Halbfinale zwischen dem TSV Herrsching und den Berlin Recycling Volleys wird in Berlin ausgetragen. Da dem TSV Herrsching keine den Ordnungen entsprechende Halle zur Verfügung steht, wird das Heimrecht an den Gastverein Berlin Recycling Volleys übertragen. Der Hauptstadtclub muss nun der Volleyball Bundesliga (VBL) eine der lizenzierten Hallen in Berlin als Austragungsort mitteilen.

    Die Entscheidung wurde gemäß der Ausschreibung DVV-Pokal 2016/17 und auf Grundlage der fehlenden Ausnahmegenehmigung für die Spielhalle des TSV Herrsching für das DVV-Pokal-Halbfinale getroffen. Die vorliegende Ausnahmegenehmigung gestattet das Spielen in der Heimspielhalle für die Hauptrunde, Pre-Playoffs und DVV-Pokal bis zum Viertelfinale.


    Die Berlin Recycling Volleys haben Heimrecht im DVV-Pokal-Halbfinale (Foto/honorarfrei: Eckhard Herfet)

    Weitere Informationen zum DVV-Pokal erhalten Sie unter www.dvv-pokal.de.

    11.11.2016 20:33
  • Das Ziel heißt Erstklassigkeit
    VBL-News
    Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen in diesem Jahr am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil.

    Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen in diesem Jahr am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil. Die Intentionen der Teams sind unterschiedlich. Einige fassen den Aufstieg in die 1. Liga schon sehr konkret ins Auge. Andere nutzen die Vorlizenzierung, um ihre komplette Infrastruktur erstmals oder erneut auf Erstliga-Tauglichkeit abzuklopfen.

    Das Logo der Volleyball Bundesliga

    Michael Evers, der Präsident der Volleyball Bundesliga, ist zufrieden: "Die 1. Volleyball Bundesliga bietet den Teams viele Chancen. Aber der Sprung aus der 2. in die 1. Liga ist groß. Dass sich so viele Zweitliga-Teams den damit verbundenen Herausforderungen stellen, ist ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass diese Vereine ihren Zuschauern Volleyball auf höchstem Niveau präsentieren möchten und daran interessiert sind, die nötigen wirtschaftlichen und sportlichen Grundlagen zu meistern."  

    Als Hilfe sieht Evers das Beratungsangebot der Volleyball Bundesliga, mit dem die potentiellen Aufstiegskandidaten in ihren Bemühungen unterstützt werden. Dieses hatte der Ligaverband im Zuge des Masterplans als verbindliche Voraussetzung für die spätere Lizenzierung in der 1. Volleyball Bundesliga eingeführt. "Die SVG Lüneburg und die United Volleys Rhein-Main haben mit ihren guten Platzierungen nach dem Aufstieg gezeigt, dass sich diese Vorarbeit lohnt", so Evers.

    Ob das Volleyball-Team Hamburg, der TSV Bayer 04 Leverkusen, der VC Printus Offenburg und NawaRo Straubing bei den Frauen oder die TSV Giesen GRIZZLYS, CV Mitteldeutschland, der VC Bitterfeld-Wolfen, der SV Fellbach sowie die Oshino Volleys Eltmann bei den Männern schon in der kommenden Saison in der Volleyball-Eliteklasse angreifen, muss abgewartet werden. Denn die Teilnahme am Vorlizenzierungsverfahren verpflichtet die Teams nicht zum späteren Aufstieg.

    "Darüber hinaus müssen sich die Mannschaften sportlich qualifizieren", schränkt Evers ein. Unabhängig davon wird das VBL-Center im nächsten Schritt bei den ambitionierten Zweitligisten eine Statuserfassung durchführen und die Potenziale der jeweiligen Vereine identifizieren. Anschließend werden die Entwicklungen beratend begleitet.

    Der verbindliche Meldestichtag für die 1. Volleyball Bundesliga ist der 1. April 2017.

    04.11.2016 16:19

Grünes Licht für Spielhallen

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Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt.

19.01.2017 11:27

Husum will Wildcard

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Oliver Wagner, Uwe Schmitz, Ole Singelmann und Peter Becker (v. l.) machen sich für ein Husumer Erstligateam stark (Foto: Volkert Bandixen) Die Volleyball Bundesliga führt erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ein paar Enthusiasten aus Husum wollen diese Chance beim Schopfe packen und Erstliga-Volleyball in Nordfriesland präsentieren.

12.01.2017 09:17

Der Volleyball Bundesliga Rückblick 2016

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Am 16. Oktober wurde in Berlin um den Volleyball Supercup 2016 gespielt (Foto: Sebastian Wells, sportfoto-wells.de) Das Volleyball-Jahr 2017 hat begonnen! Das ist ein guter Zeitpunkt, um noch einmal auf die Highlights der letzten zwölf Monate zu schauen.

03.01.2017 15:51

Vorab-Bescherung auf Sportdeutschland.TV

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Berlins-Trainer Roberto Serniotti und seine Spieler haben mit Friedrichshafen noch eine Rechnung offen (Foto: Eckhard Herfet, www.foto-herfet.de) Eigentlich geht es erst am 24. Dezember an die Geschenke. Doch für alle Volleyballfans gibt es die Bescherung auf Sportdeutschland.TV schon im Voraus.

15.12.2016 09:35

Berlin erhält Heimrecht im DVV-Pokal-Halbfinale

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Da dem TSV Herrsching keine den Ordnungen entsprechende Halle zur Verfügung steht, wird das Heimrecht an den Gastverein Berlin Recycling Volleys übertragen.

11.11.2016 20:33

Das Ziel heißt Erstklassigkeit

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Das Logo der Volleyball Bundesliga Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen in diesem Jahr am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil.

04.11.2016 16:19

MVP: Richtig tippen und verreisen

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Es ist soweit, die Volleyball Bundesliga startet am 22. Oktober 2016 und ihr könnt beim neuen MVP Tippspiel sensationelle Preise gewinnen. Teilnahme unter: www.vbl-mvp.de.

21.10.2016 09:22

Ausschreibung von Wildcards

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Logo der Volleyball Bundesliga (Quelle: VBL) Die Volleyball Bundesliga führt zur Saison 2017/18 erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Standortentwicklung zu fördern und den Volleyball in Deutschland weiter zu stärken.

20.10.2016 18:59

Saisonvorschau 1. Bundesliga der Frauen

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Der Allianz MTV Stuttgart gehört nach dem Supercup-Sieg mit zu den Meisterschaftsfavoriten (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de) Am 22. Oktober geht es in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen wieder um Punkte. Es ist ein erstes Kräftemessen, die Möglichkeit, ein erstes Ausrufezeichen in Hinblick auf den Saisonverlauf zu setzen.

20.10.2016 18:15

Saisonvorschau 1. Bundesliga der Männer

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Vital Heynen und der VfB Friedrichshafen freuten sich über den Gewinn des Supercups (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de) Viele Experten erwarten in der Saison 2016/17 wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen.

19.10.2016 19:55

Noch mehr Top-Spiele, noch mehr Spannung!

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Oliver Beyer und Michael Evers freuen sich auf die Saison 2016/17 (Foto: Photo Wende, www.photowende.com) Am Wochenende geht es endlich los: Für die Erstligisten der Volleyball Bundesliga (VBL) beginnt das Rennen um die Meisterschaftspunkte. Sportdeutschland.TV wird bei allen Entscheidungen live dabei sein.

19.10.2016 18:11

Vorschau 2. Bundesliga Süd der Männer

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Der SV Fellbach wurde zweimal in Folge Zweitliga-Meister, nahm aber sein Aufstiegsrecht nicht wahr (Foto: Strohbücker/SVF) Wer wird Meister der 2. Volleyball Bundesliga Süd? Am Samstag fällt der Startschuss für die neue Saison. Damit wird das Titelrennen eröffnet, das in diesem Jahr große Spannung verspricht.

14.09.2016 18:01

Vorschau 2. Bundesliga Nord der Männer

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Die Solingen Volleys freuten sich letzte Saison über die Meisterschaft und spielen fortan in der 1. Volleyball Bundesliga (Foto: Matthias Frenzel) Am Freitag startet die neue Saison der 2. Volleyball Bundesliga Nord. Wenn es um die Favoriten für die Zweitliga-Meisterschaft geht, fällt permanent ein Name: CV Mitteldeutschland.

14.09.2016 17:36

Saisonvorschau 2. Bundesliga Süd der Frauen

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Der VC Offenburg durfte sich in der Spielzeit 2015/16 über die Zweitliga-Meisterschaft im Süden freuen (Foto: Rainer Fritzen) Man kann die Tage bis zum Saisonstart der 2. Volleyball Bundesligen bereits an zwei Händen abzählen - dementsprechend groß ist die Vorfreude.

09.09.2016 17:21

Saisonvorschau 2. Bundesliga Nord der Frauen

VBL-News

Beim TSV Bayer 04 Leverkusen durfte man in der Vorsaison über die Zweitliga-Meisterschaft jubeln (Foto: MOWY) Die Saison 2016/17 wirft ihre Schatten voraus. Am 17. September 2016 startet die 2. Bundesliga Nord der Frauen in die neue Spielzeit.

09.09.2016 17:00

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