• Felix Fischer: Time to say goodbye!
    VBL-News
    Felix Fischer ist schon jetzt der erfolgreichste Spieler seines Klubs. Welche Ziele sich der Mittelblocker für die letzten Wochen seiner Profikarriere gesetzt hat, verrät er im Interview.

    „Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist“, sagt der Volksmund. Gewissermaßen trifft das für Felix Fischer zu. Denn nach dem Triple aus Meisterschaft, Pokal und Europacup im letzten Jahr dürfte der Wunschzettel des Mittelblockers für diese Saison kürzer ausgefallen sein. In 13 Jahren beim SCC Berlin und später bei den BR Volleys eroberte Fischer fünf Meistertitel, wurde einmal DVV- und einmal Europa-Pokalsieger. Damit ist der 33-Jährige schon jetzt der erfolgreichste Spieler seines Klubs. Welche Ziele sich Fischer für die letzten Wochen seiner Profikarriere gesetzt hat, verrät er im Interview.

    Felix Fischer bestreitet bald sein 500. Spiel für den Triple-Sieger der Vorsaison (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Felix Fischer bestreitet bald sein 500. Spiel für den Triple-Sieger der Vorsaison (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Herr Fischer, Sie haben verkündet, die Volleyball-Karriere am Ende der Saison abzuschließen. Können Sie jetzt befreiter aufspielen?

    Felix Fischer: Ja, ein bisschen schon. Zum einen, weil ich natürlich weiß, dass ich nichts mehr beweisen muss, zum anderen, weil jetzt alle von der Entscheidung wissen. Ich habe mich ja schon etwas früher entschlossen, die Karriere zu beenden. Doch natürlich waren noch ein paar Dinge zu regeln, bevor ich die Öffentlichkeit mit ins Vertrauen ziehen konnte.

    Wie hat denn Ihr Umfeld auf die Entscheidung reagiert?

    Fischer: Als ich beim nächsten Training die Kabine betreten habe, spielte Ruben Schott erst einmal den Titel ‚Time to say goodbye‘ von Andrea Bocelli und Sara Brightman ab. In der Familie freuen sich alle. Aber natürlich nur, weil klar ist, was ich nach dem Sport machen werde und es einen Plan gibt. Ich beginne im August eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung. Und meine Eltern sind natürlich auch froh, dass alles seinen Gang geht. Bei den Fans ist das schon ein bisschen anders. Einige sind enttäuscht und wollten gerne, dass ich noch eine Saison spiele.

    Apropos Fans - Sie sind Publikumsliebling in Berlin. Was glauben Sie, woran liegt es, dass die Fans Sie so mögen?

    Fischer: Ich bin, wie ich bin. Und das ist wohl der Grund dafür. Die Wertschätzung der Fans ist nicht von einer Minute auf die andere dagewesen. Sondern das ist ein Prozess. Ich habe mich mit vielen Zuschauern gut verstanden, wir haben immer wieder miteinander gesprochen und so ist das über die Jahre hinweg gewachsen. Und ich spreche noch heute gerne mit den Fans über Volleyball. Das ist für mich einfach total normal.

    In all den Jahren haben Sie auch viele Trainer in Berlin erlebt …

    Fischer: Und jeder hatte so seine Vor- und Nachteile. Ich kann gar nicht sagen, mit wem ich besonders gut klargekommen bin. Das war immer ein Hin und Her. Aber natürlich habe ich den Trainern eine Menge zu verdanken. Mirko Culic zum Beispiel, ohne ihn hätte ich nie das Zuspielen gelernt. Doch irgendwann hat es nach seinen vielen Mühen Klick gemacht. Michael Warm hat mir sehr früh das Vertrauen gegeben, sodass ich viel lernen konnte. Mark Lebedew wollte mich später lieber als Joker – so hatte jeder so seine Philosophie.

    Und natürlich haben Sie zahlreiche Titel gewonnen. Welches waren die schönsten Erfolge?

    Fischer: Da muss ich die erste Meisterschaft 2004 als Jungspund in der Sömmeringhalle nennen, den Pokalgewinn im letzten Jahr - weil der in meiner Sammlung noch fehlte - und natürlich den dritten Platz beim unvergesslichen Champions League Final Four 2015 in der Berliner Max-Schmeling-Halle. Doch der emotionalste Moment während der Karriere war die Geburt meiner Tochter im Jahr 2013. Das geht über alles Sportliche hinaus.

    Am 18. März bestreiten Sie voraussichtlich Ihr 500. Spiel für Ihren Klub. Das soll ein ganz besonderes werden. Was ist da geplant?

    Fischer: Viel wird sich an diesem Tag um die Initiative ‚Zeichen setzen für den Nachwuchs!‘ [Infos unter www.zeichen-setzen.berlin; Anm. der Redaktion] drehen. Die Erlöse fließen in die Finanzierung des BR Volleys Sommercamps für Kinder und Jugendliche im August. Darüber hinaus weiß ich gar nicht so genau, was noch alles geplant ist. Ich lasse mich einfach überraschen.

    Sie haben das Thema „Zeichen setzen für den Nachwuchs!“ angesprochen. Warum liegt Ihnen diese Initiative so am Herzen?

    Fischer: Ich wurde auf die Idee angesprochen und habe gleich gesagt, dass ich als Schirmherr zur Verfügung stehe. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie wichtig die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ist. Ich habe selbst davon profitiert und will der Berliner Volleyball-Landschaft, in der ich aufgewachsen bin und der ich viel zu verdanken habe, etwas zurückgeben. Man muss irgendwo ansetzen und die Kinder und Jugendlichen mit einer Sportart infizieren. Wenn man sich manchmal so umschaut, dann gibt es viele junge Menschen, die sich zu wenig bewegen. Und Volleyball ist eine gute Möglichkeit, dies zu ändern und gleichzeitig Werte wie Verantwortung, Respekt, Fairness und Teamgeist zu vermitteln. Gleichzeitig muss man auch die Eltern überzeugen, dass der Volleyballsport eine gute Möglichkeit ist, Kinder und Jugendliche zu formen. Meine Eltern haben das früher auch gemacht. Sie haben mich quer durch die Stadt gefahren und uns bei den Spielen angefeuert und für uns getrommelt. Das war mir manchmal schon fast ein bisschen peinlich. Doch eines ist auch klar: Ich habe meinen Eltern unglaublich viel zu verdanken. Ohne sie wäre ich im Sport nie so weit gekommen.

    Wie wichtig ist es eigentlich für Sie, die letzte Saison mit einem Titel zu krönen? Sie haben doch eigentlich schon alles gewonnen.

    Fischer: Das ist jetzt eine rhetorische Frage, oder? Jeder weiß, dass ich mich unbedingt mit einem weiteren Titel verabschieden will. Das ist uns im Pokal leider nicht gelungen, aber Friedrichshafen ist in diesem Jahr verdammt stark. Wir müssen sehen, dass wir in der Hauptrunde Erster werden. Dann sind wir auf einem guten Weg. Mit einem Titel die Karriere zu beenden, das wäre der optimale Abgang!

    21.02.2017 19:58
  • VBL schlägt weiter mit Mikasa auf
    VBL-News
    Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga! Mikasa bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

    Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga (VBL)! Mikasa, der weltweite Marktführer im Volleyball, bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

    In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    „Die Mikasa Corporation freut sich sehr über die Vertragsverlängerung sowie die Partnerschaft mit der Volleyball Bundesliga“, so Konzern-Präsident Yuji Saeki. Dazu möchte das Unternehmen aus dem japanischen Hiroshima die Events des Liga-Verbandes unterstützen. Saeki fährt fort: „Wir hoffen aufrichtig, mit der weiteren Zusammenarbeit eine effektive und produktive Rolle im wachsenden Volleyball-Markt in Deutschland zu spielen.“

    Dafür stellt das japanische Unternehmen den 74 Teams der 1. und 2. Ligen in jeder Saison Bälle, Ballwagen, Balltaschen und Mini-Volleybälle zur Verfügung. „Wir arbeiten bereits seit 2002 mit Mikasa zusammen. Das ist eine Partnerschaft, die Früchte trägt. Denn es gibt wohl keine andere Marke im Volleyballsport, die auch nur annähernd so bekannt ist, wie Mikasa“, freut sich VBL-Präsident Michael Evers über die Verlängerung und Aufstockung des Vertrages.

    Das sieht auch VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung so: „Mikasa steht für Qualität und setzt seit vielen Jahren weltweit Standards, wenn es um die Herstellung und Weiterentwicklungen von Volleybällen geht. Ich freue mich sehr, dass wir von Seiten der Volleyball Bundesliga mit dem aktuell besten Hersteller auf dem Markt zusammenarbeiten. Das Volleyball-Know-how bei Mikasa ist riesengroß. Von diesem Wissen profitieren wir als Partner.“

    Auch der Weltverband FIVB und der europäische Volleyball-Verband CEV setzen Mikasa als offiziellen Spielball ein. In Deutschland wird das japanische Unternehmen durch die Hammer Sport AG vertreten. Der Mikasa-Generalimporteur aus Neu-Ulm unterstützt die Partnerschaft mit der VBL und ist selbst langjähriger Partner und Förderer des Deutschen Volleyball-Verbandes, der Deutschen Volleyball-Jugend und von neun Volleyball-Landesverbänden.

    Mehr Infos: www.mikasa.de und www.hammer.de.

    10.02.2017 12:01
  • 20 Teams klopfen an das Zweitliga-Tor
    VBL-News
    Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Clubs aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

    Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Klubs (letztes Jahr 16) aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

    Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt)

    Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beispielsweise beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt)

    Die Teilnehmer sind: BBSC Berlin, SC Alstertal-Langenhorn, SG Rotation Prenzlauer Berg (alle Dritte Liga Nord der Frauen), Chemnitzer PSV (Dritte Liga Ost der Frauen), SV Bad Laer, SV Blau-Weiß Aasee, VC Allbau Essen (alle Dritte Liga West der Frauen), 1. VC Wiesbaden II, proWIN Volleys TV Holz, TV 05 Waldgirmes (alle Dritte Liga Süd der Frauen), SV Warnemünde, VfL Pinneberg (alle Dritte Liga Nord der Männer), TSV Unterhaching, TSV Niederviehbach 1920, ASV Dachau, VC Gotha (alle Dritte Liga Ost der Männer), Moerser SC, TV Baden (alle Dritte Liga West der Männer), SSC Karlsruhe und TSV Mimmenhausen (alle Dritte Liga Süd der Männer).

    Die Dritten Ligen Nord und West bilden den Unterbau der 2. Bundesligen Nord. Die 2. Ligen Süd speisen sich aus den Drittligastaffeln Ost und Süd.

    Nicht alle Interessenten können in der Saison 2017/18 in der zweithöchsten deutschen Spielklasse dabei sein. „Natürlich steigen nicht alle Teams auf“, stellt Lisa Krieger, VBL-Managerin 2. Ligen, klar. Krieger: „Die jeweiligen Meister der Dritten Ligen steigen direkt in die 2. Bundesliga auf. Falls in den Staffeln mehr Plätze frei sein sollten oder der Meister auf den Aufstieg verzichtet, könnte auch der Zweit- und/oder Drittplatzierte einer Dritten Liga aufsteigen.“

    Die Teilnahme an der Vorlizenzierung verpflichtet jedoch nicht zwingend zum Aufstieg. Das Verfahren bietet den Vereinen vielmehr die Möglichkeit, sich selbst zu reflektieren. Denn die Aufstiegsaspiranten unterziehen sich einem umfangreichen Check, dessen Ergebnis zu einem schlüssigen Zweitligakonzept führt. Wichtig ist, dass der sportliche Erfolg und die Wirtschaftlichkeit in Einklang stehen.

    Krieger: „Wir begleiten und beraten die Teams auf dem Weg zur Bundesligalizenz. Im Februar bieten wir zum Beispiel einen Workshop an. Darauf freue ich mich schon ganz besonders. Denn es sind einige Teams dabei, die schon Zweitliga- oder Erstliga-Luft geschnuppert haben.“

    Mit dem TSV Unterhaching (DVV-Pokalsieger 2009 bis 2011 und 2013), dem ASV Dachau (Deutscher Meister 1995, 1996 und Pokalsieger 1997) und dem Moerser SC (Deutscher Meister 1992, Deutscher Pokalsieger 1991 und 1993, Europacupsieger 1990) gehören namhafte Teams zu den Aufstiegsinteressierten, die bereits riesige Erfolge in ihrer Chronik vorzuweisen haben.

    „Solche Teams wissen ganz genau, auf was sie sich einlassen. Mir zeigt das, dass die Vorlizenzierung inhaltlich bei den Teams eine große Anerkennung genießt", weiß Krieger.

    Die finalen Lizenzierungsunterlagen müssen bis zum 2. Mai eingereicht werden. Ende März und Anfang April fallen die sportlichen Entscheidungen in den Dritten Ligen, wer aufsteigen kann.

    06.02.2017 12:44
  • VBL-Schiedsrichter in ERREA
    VBL-News
    Die Schiedsrichter der Volleyball Bundesliga (VBL) präsentieren sich in neuen Outfits. Die Referees leiten die Spiele der 1. und 2. Ligen ab sofort in einer Kollektion der Teamsportmarke ERREA.

    Die Schiedsrichter der Volleyball Bundesliga (VBL) präsentieren sich in neuen Outfits. Die Referees leiten die Spiele der 1. und 2. Ligen ab sofort in einer Kollektion der Teamsportmarke ERREA.

    Dietmar Gasior (ERREA), Franziska Schewe (VBL-Marketingverantwortliche), Michael Kirchner (CWA-Group) und VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung freuen sich auf eine langfristige Zusammenarbeit (Quelle: Eckhard Herfet, foto-herfet.de)

    Dietmar Gasior (ERREA), Franziska Schewe (VBL-Marketingverantwortliche), Michael Kirchner (CWA-Group) und VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung freuen sich auf eine langfristige Zusammenarbeit (Quelle: Eckhard Herfet, foto-herfet.de)

    „Wir freuen uns sehr auf das Engagement in der Volleyball Bundesliga. Im Volleyball ist ERREA weltweit Partner von 20 Verbänden und Nationalteams“, berichtet Dietmar Gasior, Generalagent des italienischen Unternehmens in Deutschland. 

    ERREA ist in Italien im Segment Teamsport Marktführer. Weltweit ist das 1988 gegründete Familienunternehmen in über 80 Ländern vertreten. 

    In Deutschland bietet die CWA-Group als offizieller Vertragshändler das komplette Portfolio des Sportartikelherstellers an. 

    „Der Volleyballsport genießt bei ERREA ein sehr hohes Ansehen. Da lag es auf der Hand, unsere Kontakte zu nutzen, um noch mehr zusammenzuarbeiten. Als offizieller Ausrüster der Volleyball Bundesliga setzen wir auf beste Qualität der Textilien und unseren guten Service“, sagt Michael Kirchner, der Inhaber und Leiter der CWA-Group aus Wuppertal.

    ERREA produziert seine Textilien zu 90 Prozent in Europa. Dadurch gewährleistet die Sportmarke eine schnelle und effektive Warenverfügbarkeit für den deutschen Markt. Auf die Qualität und Herkunft der Rohstoffe wird größter Wert gelegt. Besonders wichtig ist dem Unternehmen dabei die Zertifizierung mit dem Oeko-Tex Standard 100. Denn damit wird den Kunden das Versprechen für Produkte mit höchsten Standards gegeben.

    Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga: „Alle Beteiligten gehen mit großer Zuversicht und gegenseitigem Vertrauen in die Zusammenarbeit. Deshalb haben wir den Ausrüstervertrag für fünf Jahre abgeschlossen.“

    26.01.2017 16:56
  • Neuer Vertrag zwischen Ticketmaster und VBL
    VBL-News
    Die Volleyball Bundesliga (VBL) und die Ticketmaster GmbH bauen ihre Zusammenarbeit aus. Darauf verständigten sich beide Parteien in einem neuen Dreijahresvertrag.

    Die Ticketmaster GmbH baut ihr Engagement bei der Volleyball Bundesliga aus. Darauf haben sich beide Parteien in einem neuen Dreijahresvertrag verständigt. Neben der Aufstockung der finanziellen Konditionen profitiert der Ligaverband von den umfangreichen Erfahrungen, Servicedienstleistungen und E-Commerce-Angeboten des Unternehmens.

     Ticketmaster-Geschäftsführer Klaus Zemke und VBL-Chef Klaus-Peter Jung (Foto: VBL)

    Ticketmaster-Geschäftsführer Klaus Zemke und VBL-Chef Klaus-Peter Jung (Foto: VBL)

    Ticketmaster, der weltweit führende Anbieter von Ticketlösungen, bietet somit auch zukünftig die begehrten Eintrittskarten für den Volleyball Supercup und das DVV-Pokalfinale an.

    „Ein wichtiger Bestandteil unserer Zusammenarbeit sind die Events, bei denen wir selbst als Ausrichter oder Mitveranstalter agieren“, weiß Klaus-Peter Jung, Geschäftsführer der Volleyball Bundesliga. Er ergänzt: „Außerdem ist das Ticketing eine bedeutende Einnahmequelle für die Erst- und Zweitligisten der Volleyball Bundesliga. Deshalb sind wir froh, einen erfolgreichen Partner zu haben, von dessen Know-how die Teams profitieren.“

    Für Klaus Zemke, den Geschäftsführer der Ticketmaster GmbH, ist die Zusammenarbeit mit dem Ligaverband eine Herzenssache. „Die Partnerschaft mit der Volleyball Bundesliga unterstreicht unsere Wertschätzung für Ballsportarten. Der Volleyball präsentiert in einzigartiger Art und Weise Männer- und Frauensport auf Augenhöhe.“ Deshalb ist nur logisch, dass immer mehr Teams aus der Volleyball Bundesliga die Dienstleistungen von Ticketmaster zu schätzen gelernt haben. Zemke: „Unsere Zusammenarbeit basiert auf dem Ziel, uns im deutschen Sport weiter erfolgreich zu positionieren.“

    Über Ticketmaster:

    Ticketmaster ist der weltweit führende Anbieter von Ticketlösungen und gehört zu Live Nation Entertainment, dem größten Live-Entertainment-Unternehmen der Welt. Live Nation setzt sich aus vier Marktführern zusammen: Live Nation Concerts produziert über 22.000 Shows jährlich für mehr als 2.300 Künstler. Artist Nation ist das weltweit führende Künstler-Management-Unternehmen und betreut über 200 Künstler. Zusammen mit Ticketmaster, dessen Webseiten mit mehr als 119 Millionen Besuchern zu den meistbesuchten E-Commerce-Sites der Welt gehören, kann das Live Nation Network als führender Anbieter von Entertainment-Marketing-Lösungen weltweit über 800 Werbekunden bedienen. Diese erhalten Zugang zu den 200 Millionen Verbrauchern, die jährlich die Live Nation Veranstaltungen und die digitalen Plattformen besuchen. In Deutschland beschäftigt die Ticketmaster GmbH über 60 Mitarbeiter im Berliner Hauptquartier und den Büros in Hamburg und München.

    Über die Volleyball Bundesliga (VBL):

    Die Volleyball Bundesliga wurde 2006 als eigenständiger Ligaverband innerhalb des Deutschen Volleyball-Verbandes gegründet. Zu ihr gehören alle Mannschaften der 1. und 2. Bundesliga (Frauen und Männer). Mit 74 Teams ist die VBL der größte Zusammenschluss der Ballsportarten. Geschäftsführer der VBL ist Klaus-Peter Jung. Als Präsident der Liga fungiert Michael Evers.

    25.01.2017 12:51
  • Grünes Licht für Spielhallen
    VBL-News
    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt.

    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt. Laut Gremienbeschluss wird die VBL hierzu bis zum 1. April mit den Vereinen die standortbezogenen Hallenkonzepte abstimmen.


    Die VBL stellt die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen für die Herrschinger Nikolaushalle in Aussicht (Quelle: Benedikt Pohlus)

    „Wir geben den Vereinen frühzeitig die notwendige Planungssicherheit für die kommende Spielzeit“, erklärt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. „Mit der Grundsatzentscheidung des Vorstands im Rücken können die Vereine ihre Lizenzierung und Sponsorensuche vorantreiben.“ Jung betont, dass sich der Vorstand mit seiner Entscheidung im Rahmen der aktuellen Richtlinien für die Bewilligung von Ausnahmegenehmigungen bewege. In der Öffentlichkeit sei in der Vergangenheit der Eindruck entstanden, dass Aufsteiger bereits im dritten Jahr ihrer Ligazugehörigkeit in einer Halle spielen müssten, die den erweiterten Ligaanforderungen entspräche. Dies sei jedoch nicht der Fall. Vielmehr müssten die Vereine zu diesem Zeitpunkt eine belastbare Planung für einen Hallenneubau oder –umbau vorlegen.

    „Dass es in Lüneburg zu Verzögerungen mit dem Hallenprojekt gekommen ist, weil Investor und Betreiberkonzept verändert wurden, können wir nicht dem Verein anlasten“, erklärt Jung. „Mit der Vereinsführung werden wir in Kürze einen neuen Zeitplan abstimmen, der Grundlage für die Verlängerung der Ausnahmegenehmigung ist.“

    Gleiches gilt für den TSV Herrsching, der – nachdem sich mehrere hoffnungsvolle Optionen zerschlagen hatten – am Neubeginn seiner Planungen steht. Fritz Frömming, Manager des TSV Herrsching, begrüßt die Grundsatzentscheidung des VBL-Vorstands: „Die Entscheidung gibt uns jetzt die Möglichkeit, mit Spielern, Sponsoren und Partnern die Erfolgsgeschichte in Herrsching fortzuschreiben. Wir werden nun einen neuen Fahrplan für den Bau einer Eventarena erstellen. Unser Ziel ist es, spätestens zu Beginn der Saison 2020/21 in einer neuen Halle zu spielen.“

    Für den Traditionsstandort Aachen zeichnet sich nach öffentlichen Äußerungen des Bürgermeisters der Stadt und eines Ratsvertreters der StädteRegion ebenfalls eine Lösung für den Neubau einer Multifunktionsarena ab. Die Erstligavolleyballerinen von VfB Suhl LOTTO Thüringen benötigen in der kommende Saison hingegen keine Ausnahmegenehmigung mehr, wenn die Umbaumaßnahmen während der Sommerferien 2017 fristgerecht abgeschlossen werden.

    Die Ausnahmegenehmigungen der VBL umfassen auch zukünftig nicht die Spiele der Playoffs und der Halbfinalspiele des DVV-Pokals. Für diese Begegnungen müssen alle Vereine weiterhin eine Ausweichhalle benennen.

    19.01.2017 11:27

Felix Fischer: Time to say goodbye!

VBL-News

Felix Fischer bestreitet bald sein 500. Spiel für den Triple-Sieger der Vorsaison (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de) Felix Fischer ist schon jetzt der erfolgreichste Spieler seines Klubs. Welche Ziele sich der Mittelblocker für die letzten Wochen seiner Profikarriere gesetzt hat, verrät er im Interview.

21.02.2017 19:58

VBL schlägt weiter mit Mikasa auf

VBL-News

In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de) Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga! Mikasa bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

10.02.2017 12:01

20 Teams klopfen an das Zweitliga-Tor

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Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt) Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Clubs aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

06.02.2017 12:44

VBL-Schiedsrichter in ERREA

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Dietmar Gasior (ERREA), Franziska Schewe (VBL-Marketingverantwortliche), Michael Kirchner (CWA-Group) und VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung freuen sich auf eine langfristige Zusammenarbeit (Quelle: Eckhard Herfet, foto-herfet.de) Die Schiedsrichter der Volleyball Bundesliga (VBL) präsentieren sich in neuen Outfits. Die Referees leiten die Spiele der 1. und 2. Ligen ab sofort in einer Kollektion der Teamsportmarke ERREA.

26.01.2017 16:56

Neuer Vertrag zwischen Ticketmaster und VBL

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Ticketmaster-Geschäftsführer Klaus Zemke und VBL-Chef Klaus-Peter Jung (Foto: VBL) Die Volleyball Bundesliga (VBL) und die Ticketmaster GmbH bauen ihre Zusammenarbeit aus. Darauf verständigten sich beide Parteien in einem neuen Dreijahresvertrag.

25.01.2017 12:51

Grünes Licht für Spielhallen

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Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt.

19.01.2017 11:27

Husum will Wildcard

VBL-News

Oliver Wagner, Uwe Schmitz, Ole Singelmann und Peter Becker (v. l.) machen sich für ein Husumer Erstligateam stark (Foto: Volkert Bandixen) Die Volleyball Bundesliga führt erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ein paar Enthusiasten aus Husum wollen diese Chance beim Schopfe packen und Erstliga-Volleyball in Nordfriesland präsentieren.

12.01.2017 09:17

Der Volleyball Bundesliga Rückblick 2016

VBL-News

Am 16. Oktober wurde in Berlin um den Volleyball Supercup 2016 gespielt (Foto: Sebastian Wells, sportfoto-wells.de) Das Volleyball-Jahr 2017 hat begonnen! Das ist ein guter Zeitpunkt, um noch einmal auf die Highlights der letzten zwölf Monate zu schauen.

03.01.2017 15:51

Vorab-Bescherung auf Sportdeutschland.TV

VBL-News

Berlins-Trainer Roberto Serniotti und seine Spieler haben mit Friedrichshafen noch eine Rechnung offen (Foto: Eckhard Herfet, www.foto-herfet.de) Eigentlich geht es erst am 24. Dezember an die Geschenke. Doch für alle Volleyballfans gibt es die Bescherung auf Sportdeutschland.TV schon im Voraus.

15.12.2016 09:35

Berlin erhält Heimrecht im DVV-Pokal-Halbfinale

VBL-News

Da dem TSV Herrsching keine den Ordnungen entsprechende Halle zur Verfügung steht, wird das Heimrecht an den Gastverein Berlin Recycling Volleys übertragen.

11.11.2016 20:33

Das Ziel heißt Erstklassigkeit

VBL-News

Das Logo der Volleyball Bundesliga Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen in diesem Jahr am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil.

04.11.2016 16:19

MVP: Richtig tippen und verreisen

VBL-News

Es ist soweit, die Volleyball Bundesliga startet am 22. Oktober 2016 und ihr könnt beim neuen MVP Tippspiel sensationelle Preise gewinnen. Teilnahme unter: www.vbl-mvp.de.

21.10.2016 09:22

Ausschreibung von Wildcards

VBL-News

Logo der Volleyball Bundesliga (Quelle: VBL) Die Volleyball Bundesliga führt zur Saison 2017/18 erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Standortentwicklung zu fördern und den Volleyball in Deutschland weiter zu stärken.

20.10.2016 18:59

Saisonvorschau 1. Bundesliga der Frauen

VBL-News

Der Allianz MTV Stuttgart gehört nach dem Supercup-Sieg mit zu den Meisterschaftsfavoriten (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de) Am 22. Oktober geht es in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen wieder um Punkte. Es ist ein erstes Kräftemessen, die Möglichkeit, ein erstes Ausrufezeichen in Hinblick auf den Saisonverlauf zu setzen.

20.10.2016 18:15

Saisonvorschau 1. Bundesliga der Männer

VBL-News

Vital Heynen und der VfB Friedrichshafen freuten sich über den Gewinn des Supercups (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de) Viele Experten erwarten in der Saison 2016/17 wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen.

19.10.2016 19:55

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