• Berlin erhält Heimrecht im DVV-Pokal-Halbfinale
    VBL-News
    Da dem TSV Herrsching keine den Ordnungen entsprechende Halle zur Verfügung steht, wird das Heimrecht an den Gastverein Berlin Recycling Volleys übertragen.

    Das DVV-Pokal-Halbfinale zwischen dem TSV Herrsching und den Berlin Recycling Volleys wird in Berlin ausgetragen. Da dem TSV Herrsching keine den Ordnungen entsprechende Halle zur Verfügung steht, wird das Heimrecht an den Gastverein Berlin Recycling Volleys übertragen. Der Hauptstadtclub muss nun der Volleyball Bundesliga (VBL) eine der lizenzierten Hallen in Berlin als Austragungsort mitteilen.

    Die Entscheidung wurde gemäß der Ausschreibung DVV-Pokal 2016/17 und auf Grundlage der fehlenden Ausnahmegenehmigung für die Spielhalle des TSV Herrsching für das DVV-Pokal-Halbfinale getroffen. Die vorliegende Ausnahmegenehmigung gestattet das Spielen in der Heimspielhalle für die Hauptrunde, Pre-Playoffs und DVV-Pokal bis zum Viertelfinale.


    Die Berlin Recycling Volleys haben Heimrecht im DVV-Pokal-Halbfinale (Foto/honorarfrei: Eckhard Herfet)

    Weitere Informationen zum DVV-Pokal erhalten Sie unter www.dvv-pokal.de.

    11.11.2016 20:33
  • Das Ziel heißt Erstklassigkeit
    VBL-News
    Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen in diesem Jahr am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil.

    Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen in diesem Jahr am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil. Die Intentionen der Teams sind unterschiedlich. Einige fassen den Aufstieg in die 1. Liga schon sehr konkret ins Auge. Andere nutzen die Vorlizenzierung, um ihre komplette Infrastruktur erstmals oder erneut auf Erstliga-Tauglichkeit abzuklopfen.

    Das Logo der Volleyball Bundesliga

    Michael Evers, der Präsident der Volleyball Bundesliga, ist zufrieden: "Die 1. Volleyball Bundesliga bietet den Teams viele Chancen. Aber der Sprung aus der 2. in die 1. Liga ist groß. Dass sich so viele Zweitliga-Teams den damit verbundenen Herausforderungen stellen, ist ein gutes Zeichen. Es zeigt, dass diese Vereine ihren Zuschauern Volleyball auf höchstem Niveau präsentieren möchten und daran interessiert sind, die nötigen wirtschaftlichen und sportlichen Grundlagen zu meistern."  

    Als Hilfe sieht Evers das Beratungsangebot der Volleyball Bundesliga, mit dem die potentiellen Aufstiegskandidaten in ihren Bemühungen unterstützt werden. Dieses hatte der Ligaverband im Zuge des Masterplans als verbindliche Voraussetzung für die spätere Lizenzierung in der 1. Volleyball Bundesliga eingeführt. "Die SVG Lüneburg und die United Volleys Rhein-Main haben mit ihren guten Platzierungen nach dem Aufstieg gezeigt, dass sich diese Vorarbeit lohnt", so Evers.

    Ob das Volleyball-Team Hamburg, der TSV Bayer 04 Leverkusen, der VC Printus Offenburg und NawaRo Straubing bei den Frauen oder die TSV Giesen GRIZZLYS, CV Mitteldeutschland, der VC Bitterfeld-Wolfen, der SV Fellbach sowie die Oshino Volleys Eltmann bei den Männern schon in der kommenden Saison in der Volleyball-Eliteklasse angreifen, muss abgewartet werden. Denn die Teilnahme am Vorlizenzierungsverfahren verpflichtet die Teams nicht zum späteren Aufstieg.

    "Darüber hinaus müssen sich die Mannschaften sportlich qualifizieren", schränkt Evers ein. Unabhängig davon wird das VBL-Center im nächsten Schritt bei den ambitionierten Zweitligisten eine Statuserfassung durchführen und die Potenziale der jeweiligen Vereine identifizieren. Anschließend werden die Entwicklungen beratend begleitet.

    Der verbindliche Meldestichtag für die 1. Volleyball Bundesliga ist der 1. April 2017.

    04.11.2016 16:19
  • MVP: Richtig tippen und verreisen
    VBL-News
    Es ist soweit, die Volleyball Bundesliga startet am 22. Oktober 2016 und ihr könnt beim neuen MVP Tippspiel sensationelle Preise gewinnen. Teilnahme unter: www.vbl-mvp.de.

    Es ist so weit, die Volleyball Bundesliga startet am 22. Oktober 2016 und ihr könnt beim neuen MVP Tippspiel sensationelle Preise gewinnen. Teilnahme unter: www.vbl-mvp.de


    Tippe auf den richtigen MVP und fahre mit Sports&Travel in den Urlaub (Grafik: VBL)

    Wie gut kennt ihr euch mit den Spielern der Volleyball Bundesliga aus? Wer bringt seine Mannschaft in den Spielen entscheidend nach vorne und wird nach einem Spiel als Most Valuable Player ausgezeichnet? Stellt euer Fachwissen unter Beweis und fliegt mit Sports&Travel in den Urlaub.

    Den besten drei Tippern winkt eine Reise für zwei Personen nach Zypern ins Beach Hotel &Resort. Jeden Monat haben die Teilnehmer die Chance auf ein Offroad Fahrertraining auf dem Gelände der Land Rover Experience.

    Sports&Travel ist seit der Saison 2016/17 offizieller Reisepartner der Volleyball Bundesliga und erfüllt kleine bis große Reisewünsche. "Das Spektrum ist riesengroß", berichtet Geschäftsführer Michael Kirchner. "Zu unseren Kunden gehören Vereine, Konzerne, Sportfans und natürlich andere Privatleute. Mein Ziel ist es, für alle individuelle Lösungen zu finden."

    Und so geht's:

    • Getippt werden die realen MVP's der 1. Volleyball Bundesliga der Männer und Frauen.
    • Pro richtigem Tipp Heimmannschaft MVP und Gastmannschaft MVP gibt es einen Punkt. Es gibt keine Unterscheidung zwischen Gold und Silber MVP.
    • Die Monatsgewinner werden jeweils separat dargestellt und ausgewertet, sodass jemand, der erst im März einsteigt, auch noch gewinnen kann.
    • Bei gleichen Punkteständen entscheidet das Los.
    • Alle Tipps können jeweils bis fünf Minuten vor Anpfiff abgegeben werden.
    • Funktionsträger, Mitarbeiter und Offizielle der Volleyball Bundesliga und deren Mitgliedsvereine sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
    21.10.2016 09:22
  • Ausschreibung von Wildcards
    VBL-News
    Die Volleyball Bundesliga führt zur Saison 2017/18 erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Standortentwicklung zu fördern und den Volleyball in Deutschland weiter zu stärken.

    Die Volleyball Bundesliga führt zur Saison 2017/18 erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Standortentwicklung zu fördern und den Volleyball in Deutschland weiter zu stärken.

    Logo der Volleyball Bundesliga (Quelle: VBL)

    Wildcard-Anträge müssen bis zum 1. April für die 1. Bundesligen und bis zum 2. Mai für die 2. Bundesligen des kommenden Jahres gestellt werden. Interessierten Vereinen wird die Teilnahme am Vorlizenzierungsverfahren empfohlen. Eine Anmeldung hierfür ist für die 1. Ligen bis zum 1. November dieses Jahres und für die 2. Ligen bis zum 1. Februar des kommenden Jahres möglich. 

    Wildcards sollen vorrangig dazu genutzt werden, freie Startplätze in einzelnen Ligen zu füllen. Übergangsweise kann außerdem die Staffelstärke von 12 auf 14 Mannschaften aufgestockt werden. Freie Startplätze gibt es derzeit in der 1. Bundesliga Frauen (ein Platz) und Männer (zwei Plätze) sowie in der 2. Volleyball Bundesliga Süd der Frauen (zwei Plätze).

    Die Vergabe von Wildcards beeinflusst nicht den Regelaufstieg und Abstieg zwischen der 1. Bundesliga, den 2. Bundesligen und den Dritten Ligen.

    Antragsteller müssen alle Lizenzierungsvoraussetzungen der Stufe 4 der Volleyball Bundesliga erfüllen sowie einen Businessplan vorlegen. Kriterien für die Wildcard-Vergabe sind unter anderem die Standortbedingungen, Spielhalle und Zuschauerpotenzial, das Sportkonzept sowie der Wirtschaftsplan.

    Ausführliche Informationen hierzu gibt es unter: www.vbl-wiki.de/wiki/Wildcard.

    Antragsunterlagen für das Vorlizenzierungs- und Wildcard-Antragsverfahren gibt es unter: www.vbl-wiki.de/wiki/Download#Vordrucke.

    Weiterführende Auskünfte erteilt das VBL-Center:

    Daniel Sattler

    Tel. 030 200 50 70-14

    sattler@volleyball-bundesliga.de

    20.10.2016 18:59
  • Saisonvorschau 1. Bundesliga der Frauen
    VBL-News
    Am 22. Oktober geht es in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen wieder um Punkte. Es ist ein erstes Kräftemessen, die Möglichkeit, ein erstes Ausrufezeichen in Hinblick auf den Saisonverlauf zu setzen.

    Am 22. Oktober geht es in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen wieder um Punkte. Es ist ein erstes Kräftemessen, die Möglichkeit, ein erstes Ausrufezeichen in Hinblick auf den Saisonverlauf zu setzen. Die Erwartungen und Ziele sind hoch, die Hoffnungen groß. Wer sind die Favoriten? Und was gibt es Neues bei den Vereinen? Die Volleyball Bundesliga (VBL) hat sich im Vorfeld der Saison bei den Teams umgehört.

    Der Allianz MTV Stuttgart gehört nach dem Supercup-Sieg mit zu den Meisterschaftsfavoriten (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de)

    Der Allianz MTV Stuttgart gehört nach dem Supercup-Sieg mit zu den Meisterschaftsfavoriten (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de)

    Die Mannschaften der 1. Bundesliga der Frauen im Überblick:

    Allianz MTV Stuttgart

    Vizemeister und Vizepokalsieger - das ist die Bilanz vom Allianz MTV Stuttgart in der letzten Saison. Doch nach dem Gewinn des Volleyball Supercups am 16. Oktober liebäugelt das Team in 2016/17 mit weiteren Titeln. "Wir haben viel mehr Potenzial als im Vorjahr. Aber natürlich ist es mir und dem Rest des Vereins wichtig, dass wir stets Spaß am Spiel haben", sagt Cheftrainer Guillermo Hernandez, der auf einen Mix aus erfahrenen und jungen Spielerinnen zurückgreifen kann. "Sie können gegenseitig voneinander lernen. Und sie alle haben den unbändigen Teamgeist, für den der Allianz MTV Stuttgart bekannt ist." Neu im Mannschaftsgefüge sind unter anderem die Amerikanerinnen Nia Grant und Aiyana Whitney. "Es gilt natürlich wieder, sich auch auf der internationalen Bühne zu behaupten und so viele Siege wie möglich im CEV Cup zu erringen", sagt der neue Geschäftsführer Aurel Irion. Auf nationaler Ebene sieht Coach Hernandez den Schweriner SC vorn: "Sie werden als Einheit viel bewegen können."

    Dresdner SC

    Als Double-Sieger kann der Dresdner SC kaum ohne Titelambitionen in die neue Saison gehen. Ein Selbstläufer wird dies aber nicht, denn im Kader der DSC Volleyball Damen hat es einen großen Umbruch gegeben. Jörg Dittrich, Vorstandsvorsitzender der DSC 1898 Volleyball GmbH, hat dennoch ein klares Bild vor Augen: "Zunächst muss das große Talent und Potenzial der Mannschaft im Laufe der Saison herausgearbeitet werden. Dann haben wir in der entscheidenden Phase wieder eine realistische Chance, um Titel zu spielen." Eine Konstante ist Coach Alexander Waibl, der seit 2009 Cheftrainer der Mannschaft aus Sachsen ist. "Gemeinsam haben wir in den letzten Jahren wettbewerbsfähige Strukturen geschaffen, von denen unsere Mannschaft jetzt profitiert", so Dittrich, der besonders Stuttgart und Schwerin als Mitfavoriten auf dem Zettel hat. In diesem Jahr ist der Dresdner SC die einzige Mannschaft im deutschen Damenvolleyball, die in der CEV Volleyball Champions League startet.

    Köpenicker SC Berlin

    Einen interessanten Wechsel verkündete der Köpenicker SC im Frühsommer auf der Trainerposition. Manuel Rieke, der in der abgelaufenen Spielzeit noch seine Volleyballschuhe bei den Netzhoppers im Brandenburgischen schnürte, hat den Posten des Chefcoachs übernommen. Es ist sein erstes Engagement in diesem Bereich. Strukturell hat sich noch mehr getan. Zu Beginn dieser Saison wurde die Geschäftsstelle neu besetzt. Mit fünf neuen, vornehmlich jungen Spielerinnen, aber ohne Top-Angreiferin Lauren Barfield (wechselte zum Schweriner SC), peilt Rieke das Viertelfinale der Playoffs an. "Wir werden durch Kampfgeist und mannschaftliche Geschlossenheit punkten", sagt der Trainer. "Top-Favorit ist für mich auch in diesem Jahr Dresden. Sie haben seit Jahren das individuell stärkste Team. Das wird wahrscheinlich wieder so sein."

    Ladies in Black Aachen

    Neue Wege beschreiten die Ladies in Black aus Aachen. Nach der erfolgreich abgewendeten Insolvenz tritt 2016/17 ein runderneuertes Team auf und neben dem Platz an. "Nach einem sehr turbulenten Sommer halten wir uns mit Saisonzielen bewusst zurück. Mit unserer jungen, hungrigen und spielfreudigen Mannschaft wird mit Sicherheit nicht von Beginn an sportlich alles reibungslos laufen", sagt der neue Sportdirektor Sebastian Gutgesell. "Dennoch wollen wir die Großen ärgern und mit dem Tabellenkeller nichts zu tun haben. Wir sehen uns in dieser Saison in einer Konsolidierungsphase." Außerdem wurde mit Saskia van Hintum die Co-Trainerin der niederländischen Nationalmannschaft als Cheftrainerin verpflichtet. Die Favoriten sind aus Aachener Sicht der Schweriner SC oder der Dresdner SC. "Als Geheimfavorit sehen wir unsere Freunde von VC Wiesbaden", so Gutgesell.

    Rote Raben Vilsbiburg

    Hohe Ziele verfolgen die Roten Raben Vilsbiburg in der kommenden Saison. Geschäftsführer André Wehnert: "Wir wollen gerne mal wieder Edelmetall holen - in einem der drei Wettbewerbe, in denen wir antreten: Bundesliga, DVV-Pokal, CEV Cup." Trainer Jonas Kronseder hat das Erfolgsrezept: "Wir werden mit unserem schnellen und facettenreichen Spiel zu überzeugen wissen und die Emotionen der Zuschauer durch unseren Kampf aufs Feld tragen." Neben Naoko Hashimoto im Zuspiel, Kerley Becker im Mittelblock und Keao Burdine im Außenangriff wurde mit Per-Erik Dalqvist ein neuer Co-Trainer verpflichtet, von dessen Erfahrung die Mannschaft profitieren soll. Christine Weidl verstärkt die Geschäftsstelle in den Bereichen Marketing, Sponsoring und Organisation. "Die Favoriten der Saison sind für mich Stuttgart, Dresden und Schwerin", sagt Geschäftsführer Wehnert.

    SC Potsdam

    Die kommende Saison ist für den SC Potsdam ein Neuanfang. Es gibt im Vergleich zum letzten Jahr einen neuen Trainer und acht neue Spielerinnen im Kader. Prominentester Neuzugang ist wohl Roslandy Acosta von den Roten Raben Vilsbiburg, die in der vergangenen Spielzeit zusammen mit Michelle Bartsch zum MVP der Liga gekürt worden war. Ein weiterer spannender Fakt: Das Durchschnittsalter des Teams beträgt 21 Jahre. Der neue Coach Davide Carli mit seinem Co-Trainer Riccardo Boieri steht also vor einer großen Herausforderung. "Unser Ziel ist es, eine sehr gute Mannschaft für die Zukunft aufzubauen und gute Spiele zu spielen, um die Halle in Potsdam immer voller zu haben", sagt Carli. "Für die Saison 2016/17 ist in meinen Augen Stuttgart der Favorit. Das Team kennt den Coach und auch sein Spielsystem. Wenn Renata Sandor wieder topfit ist, kann sie der entscheidende Faktor sein."

    Schwarz-Weiß Erfurt

    Als Aufsteiger hat Schwarz-Weiß Erfurt, zuletzt noch als SWE Volley-Team aktiv, mit Luise Wolf, Madleen Piest, Michaela Wessely und Lisa Stock eine Reihe junger Talente verpflichtet, die zum Teil schon über Erstligaerfahrung verfügen und eine solide Ausbildung in den Bundesstützpunkten genossen haben. "Wir sind von der Zusammensetzung her ein sehr homogenes Team. Alle Spielerinnen wollen sich in der 1. Bundesliga beweisen und Erfahrungen sammeln", sagt Sportdirektor Heiko Herzberg, der das Traineramt an Manuel Müller abgegeben hat. "Das Erreichen der Pre-Playoffs und damit der sportliche Nichtabstieg sowie in wirtschaftlicher Hinsicht alle Verpflichtungen zu erfüllen, sind unsere erklärten Ziele in der Saison 2016/17." Coach Müller erwartet ein offenes Titelrennen: "Meister Dresden hat einen großen Umbruch zu verkraften. Schwerin und Stuttgart werden oben mitspielen."

    Schweriner SC

    Beim Schweriner SC stehen die Zeichen auf Titeljagd. "Finalteilnahmen in Pokal und Meisterschaft sind das Ziel. Und wer im Finale steht, will bekanntlich auch mehr", sagt Vereins-Präsident Johannes-Meinhart Wienecke. Louisa Lippmann und Lenka Dürr sind die namhaftesten Zugänge und sollen nicht nur in der Nationalmannschaft, sondern auch beim SSC feste Größen werden. Für die Mittelblockerposition wurde Lauren Barfield vom Köpenicker SC verpflichtet. Mit dem neu formierten Kader wollen die Nordlichter auch international wieder Erfolge feiern und wie zuletzt ins Halbfinale des Challenge-Cups vordringen. Den größten Konkurrenten im Kampf um den Titel sieht der SSC in Stuttgart verortet. "Allianz MTV konnte neben wichtigen Säulen der letzten Saison noch weitere interessante Neuverpflichtungen tätigen", sagt der neue, hauptamtliche Geschäftsführer des Schweriner SC, Andreas Burkard.

    USC Münster

    Beim USC Münster hat sich einiges getan. Mit einem neuen Athletikcoach-Team, neuer Physiotherapie-Betreuung und einer neuen Zusammensetzung des Vorstands geht der Verein in die kommende Saison. Auch in sportlicher Hinsicht sind neue Namen zu vermelden. Auf der Zuspielposition werden Kaisa Alanko und Britt Bongaerts im Einsatz sein, Außenangreiferin Bogdana Anisowa und Diagonalangreiferin Erica Wilson sollen in der Offensive Akzente setzen. "Das Ziel ist die direkte Playoff-Qualifikation", sagt Coach Andreas Vollmer. "Wir wollen das Spiel am Netz und die allgemeine Physis verbessern." Der erfahrene Volleyballlehrer tippt im Titelrennen auf Stuttgart: "Allianz MTV konnte den Kaderstamm halten und bildet mit einer genesenen Renata Sandor ein starkes Kollektiv, das mit viel Aufwind aus der letzten Saison und einer tollen Infrastruktur einhergeht." Und dieses Team ist auch gleich am Sonntag in Münster zu Gast. Das erste Top-Spiel der Saison ist am 23. Oktober ab 14.30 Uhr live bei Sportdeutschland.TV zu sehen.

    VC Wiesbaden

    Eine Mannschaft aus jungen, talentierten sowie hungrigen Spielerinnen, die bereits viel Erfahrung mitbringen - so lautet die Formel, nach der die VCW-Verantwortlichen den Kader für die neue Bundesliga-Saison zusammengestellt haben. Die Zuspielposition wurde mit Irina Kemmsies und Lia-Tabea Mertens neu besetzt. Daneben zählt auch Karolina Bednářová zu den neuen Gesichtern. Die Außenangreiferin hat nach einem Jahr Profi-Pause den Weg zurück in Deutschlands höchste Spielklasse gefunden. "Zunächst einmal ist es wichtig, dass die neue Mannschaft zu ihrem Spiel findet, sodass wir schnellen wie athletischen Volleyball aufs Feld bringen können", sagt Chefcoach Dirk Groß. Er geht davon aus, dass Dresden, Stuttgart und Schwerin in dieser Saison den Titel unter sich ausmachen. Groß: "Unser Ziel lautet, wie im letzten Jahr, die direkte Qualifikation für die Playoffs zu schaffen und das Team kontinuierlich weiterzuentwickeln."

    VCO Berlin

    Das Ausbildungsteam vom VC Olympia Berlin tritt in diesem Jahr erneut in der 1. Bundesliga der Damen an. "Rein sportlich gesehen ist es unser Ziel, trotz Sonderspielrecht nicht auf einem Abstiegsplatz zu landen", sagt Bundesstützpunktleiter Jörg Papenheim. "Wir wollen uns optimal präsentieren und den Wert unserer Spielerinnen beweisen, sodass alle VCO'lerinnen in der kommenden Saison Verträge bei Erstligisten bekommen." Neu dabei sind Außenangreiferin Gina Köppen vom Schweriner SC und Diagonalspielerin Lena Große Scharmann vom Allianz MTV Stuttgart. Im Trainerstab gab es einen kompletten Umbruch: Mit dem neuen Nachwuchs-Bundestrainer Martin Frydnes und Co-Trainer Florian Völker finden sich zwei frische Gesichter auf der Bank. "Mit neuen Ideen bringen sie Schwung ins Team und begleiten die Mädchen bestmöglich durch ihr Abschlussjahr beim VCO", so Papenheim. Wie in jedem Jahr gehen beim Ausbildungsteam die Saison im Verein und die Saison des Juniorinnen-Nationalteams Hand in Hand.

    VfB 91 Suhl

    Die letzten beiden Jahre waren für den VfB Suhl nicht leicht. Mit neuem Look, einem weitgehend neuen Team und der Neustrukturierung der Geschäftsstelle arbeiten die Thüringer daran, den Verein wieder auf stabile Beine zu stellen. "Wir denken, dass wir im Vergleich zur Vorsaison eine Mannschaft sehen werden, die Kampfgeist, Motivation, Zusammenhalt und Emotionen bei ihren Auftritten an den Tag legt", sagt Geschäftsführer Heiko Koch, der zuvor für NawaRo Straubing tätig war. Mit dem Niederländer Han Abbing wurde ein Trainer verpflichtet, dessen Aufgabe es ist, mit der Mannschaft auch die Saison 2017/18 in der höchsten deutschen Spielklasse zu erleben. "Erst einmal muss der Fokus darauf liegen, sich als Mannschaft zu stabilisieren", sagt Koch. Er sieht den Allianz MTV Stuttgart als Meisterschaftsfavoriten: "Sie haben den Großteil des Kaders zusammenbehalten, sich punktuell verstärkt und schon früh den Kader beisammen gehabt. Nach zwei zweiten Plätzen in der letzten Spielzeit werden sie diesmal einen Titel holen."

    20.10.2016 18:15
  • Saisonvorschau 1. Bundesliga der Männer
    VBL-News
    Viele Experten erwarten in der Saison 2016/17 wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen.

    Am Samstag startet die 1. Volleyball Bundesliga der Männer in die Saison 2016/17. Viele Experten erwarten wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen. Aber es gibt einige Teams, die das Potenzial haben, die Dominanz der beiden "Volleyball-Giganten" zu durchbrechen. United Volleys, Bühl, Düren, Lüneburg - wer ist in der Lage, den vermeintlich großen Teams Paroli zu bieten? Die Volleyball Bundesliga (VBL) hat sich umgehört.

    Vital Heynen und der VfB Friedrichshafen freuten sich über den Gewinn des Supercups (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de)

    Der VfB Friedrichshafen freute sich über den Gewinn des Supercups (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de)

    Die Mannschaften der 1. Bundesliga der Männer im Überblick:

    BERLIN RECYCLING Volleys

    Nach der erfolgreichsten Saison aller Zeiten - Berlin gewann die Meisterschaft, den Pokal und den CEV Cup - wollen die Hauptstädter auch in der kommenden Spielzeit Volleyball auf höchstem Niveau bieten. Kaweh Niroomand, Manager der BR Volleys: "Wir möchten die Leistungen aus dem Vorjahr bestätigen. Oberstes Ziel ist hierbei die Titelverteidigung in der Meisterschaft. Im Pokal sind wir auf den Geschmack gekommen und wären auch 2017 wieder gerne im Finale von Mannheim dabei. In der Champions League wäre es eine große Leistung, wenn wir in unserer schweren Gruppe weiterkommen und das Playoff-12 erreichen." Grundlage dafür soll ein in der Breite stark besetztes Team sein. Damit sind die BR Volleys vermutlich in der Lage, Leistungsschwankungen und Verletzungen zu kompensieren. Als größte Konkurrenten sieht man in Berlin die United Volleys Rhein-Main und den VfB Friedrichshafen.

    Netzhoppers Solwo Königspark KW

    Die Netzhoppers können endgültig das Image der "grauen Maus" ablegen. Denn es hat einen Umbruch gegeben: Mit dem Außenangreifer Björn Andrae holte der Club einen international erfahrenen Top-Spieler. Dazu kommen mit Taylor Hammond (25) und Filip Gavenda (20) zwei jüngere Akteure auf Schlüsselpositionen. Traditionell tut sich Trainer Mirko Culic mit der Vorgabe eines Tabellenplatzes schwer: "Nach der Hinrunde haben wir gegen jedes Team einmal gespielt und wissen, wo wir stehen. Dann werden wir auch sagen können, was für uns realistisch ist." Geschäftsführer Arvid Kinder: "Die BR Volleys sind nach dem Triple im Vorjahr für mich auch in diesem Jahr der Titelfavorit, doch die Bundesliga ist stärker geworden. Ich denke, es könnte in diesem Jahr einige Teams geben, die sich in die Dauerfehde zwischen Berlin und Friedrichshafen einmischen können."

    SVG Lüneburg

    "Es ist wichtig, dass wir bis zu den Playoffs eine positive Entwicklung sehen. Deshalb denken wir in Entwicklungsschritten und werden sehen, wozu diese in der Endabrechnung reichen werden", gibt Stefan Hübner, der Trainer der SVG Lüneburg, kein konkretes Saisonziel aus. Dabei hätte der Coach nach zwei Meisterschafts-Bronzemedaillen in Folge allen Grund dazu, den Mund etwas voller zu nehmen. Für die neue Saison konnte Michael Brinkley aus den USA gewonnen werden. Er ist einer der Top-Liberos seiner College-Generation. Der extrovertierte Abwehrspezialist ist bislang der einzige Libero in der Geschichte der US College Liga NCAA, der dreimal in Folge in das All-American Team berufen wurde. Und auch um das Spielfeld herum passiert eine Menge: Denn von der Stadt und dem Landkreis Lüneburg ist eine neue, 3.500 Zuschauer fassende Arena, auf den Weg gebracht worden.

    SWD powervolleys DÜREN

    Mit den SWD powervolleys Düren könnte in der Spielzeit 2016/17 durchaus zu rechnen sein. Neben Trainer Tommi Tiilikainen sind die Mittelblocker Tim Broshog und Michael Andrei im Dürener Team. Dazu gibt es mit dem kanadischen Olympia-Teilnehmer Jay Blankenau und dem Finnen Jani Sippola gleich zwei neue Zuspieler im Kader der Westdeutschen. Dazu gesellen sich weitere Neuverpflichtungen. Gesellschafter Erich Peterhoff setzt dennoch auf Homogenität und Kampfgeist: "Ich wünsche mir eine kompakte und sehr variable Spielweise und gute Stimmung." Goswin Caro, der sportlicher Leiter, ergänzt: "Unser Ziel ist es, die Qualifikation für die Playoffs direkt zu schaffen, also mindestens Platz sechs nach der Hauptrunde." Am wichtigsten sei aber, dass die Mannschaft die Fans in der Arena Kreis Düren begeistert.

    Solingen Volleys

    Die Solingen Volleys starten die "Mission Bundesliga" mit einigen neuen Gesichtern. So werden zukünftig Oskar Klingner, Christoph Marks und Ziga Zupanc für den Erstliga-Aufsteiger spielen. Außerdem baut das Team von Trainer Arno van Solkema auch auf den Rückenwind der erfolgreichen Aufstiegssaison und den Heimvorteil im Hexenkessel "Wittkulle". Manager und Geschäftsführer Helmut Weissenbach weiß, das Saisonziel kann nur Klassenerhalt lauten: "Das erste Jahr dient immer dazu, sich wirtschaftlich zu entwickeln und sich sportlich zu etablieren. Wir sehen uns auf Augenhöhe mit einigen Teams und wollen den einen oder anderen Großen ärgern." In der Klingenstadt und dem Bergischen Land fiebert man der Erstligasaison entgegen. Die Volleyball-Fans der Region freuen sich auf die Meisterschafts-Favoriten aus Friedrichshafen und Berlin sowie den Westschlager gegen Düren.

    GCDW TSV Herrsching

    Das einzige bayrische Männerteam der 1. Volleyball Bundesliga hat sich adäquat verstärkt. Allen voran ist Nationalspieler Tom Strohbach zu nennen. Er soll die Annahme der Herrschinger verstärken und ist durch seine Erfahrungen eine wichtige Stütze. Matthew "Matt" Tarantino tritt auf der Diagonalposition in die Fußstapfen von Daniel Malescha, den es nach Friedrichshafen zog. Darüber hinaus freut man sich beim "GeilstenClubderWelt" auf Aleksandar Milovancevic auf der Außenposition. Herrsching wird auch in der kommenden Spielzeit mit seinem Teamspirit und Zusammenhalt glänzen. Trainer Max Hauser: "Wir haben prinzipiell jedes Jahr das gleiche Ziel und das schon seit der Landesliga - wir wollten immer besser sein als im Jahr davor. Und das ist auch in diesem Jahr unser primäres Ziel. Das heißt: Wir werden versuchen, mindestens in die Playoffs zu kommen."

    TV Ingersoll Bühl

    Obwohl der TV Ingersoll Bühl noch im Februar im DVV-Pokalfinale in Mannheim stand, bereiteten dem Verein in der abgelaufenen Saison große finanzielle Probleme einige Sorgen. Doch inzwischen hat sich das Bundesliga-Team komplett neu aufgestellt. Mit großem Ehrgeiz arbeiteten die Badener an einer erfolgreichen Zukunft. Der neue Teammanager und frühere Spieler David Molnar erwartet in der kommenden Saison sogar den direkten Einzug in die Playoffs. "Was danach passiert, wird die Zeit uns zeigen", so Molnar. Ihm ist klar, dass die Volleyballer hart für den Erfolg arbeiten müssen. Mit dem routinierten Russen Ilya Zhilin, dem talentierten Enrico Zappoli, dem spanischen Zuspieler Juan Ignacio Finoli, Slawomir Jungiewicz aus der polnischen Plus-Liga und dem ambitionierten deutschen Mittelblocker Noah Baxpöhler ist Bühl auf alle Fälle sehr gut aufgestellt.

    TV Rottenburg

    Mit Heimkehrer Phillip Trenkler, Routinier Ferenc Németh und Nachwuchstalent Tim Grozer hat der TV Rottenburg interessante Verpflichtungen zu vermelden. Die drei Spieler passen nach Vereinsangaben menschlich perfekt ins Team. Im zehnten Erstligajahr hat der TVR viele Aktionen geplant. Zudem wird die Paul Horn-Arena in Tübingen in neuem Glanz erstrahlen: Rottenburg spielt auf einem neuen Hallenboden, der von LED-Banden umrahmt wird. Mit Ankündigungen hält man sich bei den Baden-Württembergern zurück. "Nach einer  schwierigen Saison ist unser Ziel für die anstehende Runde der Klassenerhalt", so Geschäftsführer Philipp Vollmer. Der Meisterschaftsfavorit kommt laut Vollmer aus Berlin: "Trotzdem darf man gespannt sein, wie Vital Heynen beim VfB Friedrichshafen agiert. Er wird sicher alles dafür tun, um die Meisterschaft wieder an den Bodensee zu holen."

    United Volleys Rhein-Main

    Die United Volleys haben die eigenen Erwartungen nach dem Aufstieg mit dem Gewinn der Bronzemedaille weit übertroffen. "Die nächste Saison wird umso härter", warnt Cheftrainer Michael Warm. "Die anderen Teams haben uns jetzt auf dem Schirm. Unser Ziel ist deshalb, uns in der nächsten Saison sportlich zu stabilisieren." Der Kader zeichnet sich durch Kontinuität aus: Zehn Spieler aus der abgelaufenen Spielzeit sind weiterhin dabei - ganz nach dem Konzept der United Volleys, junge Talente nachhaltig zu fördern und aufzubauen. Die beiden Neuzugänge Adrian Aciobanitei und Mitchell Tulley fügen sich nahtlos ein. Übrigens finden drei Heimspiele nicht in der Fraport Arena in Frankfurt, sondern in der renovierten Rüsselsheimer Großsporthalle statt. Damit wollen die United Volleys zeigen, Imageträger für die gesamte Rhein-Main-Region zu sein.

    VCO Berlin

    In der kommenden Saison tritt der VCO Berlin wieder mit einem Sonderspielrecht in der 1. Volleyball Bundesliga an. Nach dem dritten Rang in der 2. Liga Nord freuen sich die Volleyball-Talente, in der höchsten deutschen Spielklasse an den Start zu gehen. "Unser größtes Ziel ist es, uns über hochwertige Spiele perfekt auf die U 21-Europameisterschaft im Januar vorzubereiten", so Nachwuchs-Bundestrainer Johan Verstappen. Darüber hinaus haben sich Team und Verantwortliche vorgenommen, nicht auf dem letzten Platz zu landen - also auch ohne Sonderspielrecht die Liga zu halten. Neben dem Spielfeld gilt es, das neue Patenschaftskonzept des VCO zu beachten. Dieses soll dem Projekt eine solidere finanzielle Basis verleihen. Sponsoren können hier 'Patenschaften' für einzelne Spieler übernehmen. Das gespendete Geld kommt der Förderung des deutschen Volleyball-Nachwuchses zu Gute. Weitere Informationen dazu gibt es unter www.vco-berlin.de.

    VfB Friedrichshafen

    Vital Heynen ist neuer Trainer beim VfB Friedrichshafen. Und der neue Chefcoach am Bodensee, bis vor kurzer Zeit noch deutscher Bundestrainer, hat den Kader des 13-fachen Meisters und 13-fachen Pokalsiegers ganz schön umgekrempelt. Es stehen gleich acht deutsche Spieler im Aufgebot des Champions League Siegers von 2007. Ein konkretes Ziel will Heynen deshalb im ersten VfB-Jahr auch nicht so recht benennen. "Ich habe kein Saisonziel, ich will einfach jedes Spiel gewinnen", so der Belgier. Die Favoritenrolle schiebt er gerne den BR Volleys zu. "Berlin ist das derzeit am besten eingespielte Team", so Heynen. Darüber hinaus will Friedrichshafen die Qualifikationsrunde der Champions League überstehen und dann gemeinsam mit den BR Volleys Deutschland international auf höchster Ebene vertreten. Ein Erfolg gelang Heynen übrigens schon. Am 16. Oktober gewann sein Team in Berlin den Volleyball Supercup 2016.

    19.10.2016 19:55

Berlin erhält Heimrecht im DVV-Pokal-Halbfinale

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Da dem TSV Herrsching keine den Ordnungen entsprechende Halle zur Verfügung steht, wird das Heimrecht an den Gastverein Berlin Recycling Volleys übertragen.

11.11.2016 20:33

Das Ziel heißt Erstklassigkeit

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Das Logo der Volleyball Bundesliga Die Sehnsucht nach Erstliga-Volleyball ist groß. Gleich neun Vereine nehmen in diesem Jahr am Vorlizenzierungsverfahren für die 1. Volleyball Bundesliga (Saison 2017/18) teil.

04.11.2016 16:19

MVP: Richtig tippen und verreisen

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Es ist soweit, die Volleyball Bundesliga startet am 22. Oktober 2016 und ihr könnt beim neuen MVP Tippspiel sensationelle Preise gewinnen. Teilnahme unter: www.vbl-mvp.de.

21.10.2016 09:22

Ausschreibung von Wildcards

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Logo der Volleyball Bundesliga (Quelle: VBL) Die Volleyball Bundesliga führt zur Saison 2017/18 erstmals ein Vergabeverfahren für Wildcards durch. Ziel dieser Maßnahme ist es, die Standortentwicklung zu fördern und den Volleyball in Deutschland weiter zu stärken.

20.10.2016 18:59

Saisonvorschau 1. Bundesliga der Frauen

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Der Allianz MTV Stuttgart gehört nach dem Supercup-Sieg mit zu den Meisterschaftsfavoriten (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de) Am 22. Oktober geht es in der 1. Volleyball Bundesliga der Frauen wieder um Punkte. Es ist ein erstes Kräftemessen, die Möglichkeit, ein erstes Ausrufezeichen in Hinblick auf den Saisonverlauf zu setzen.

20.10.2016 18:15

Saisonvorschau 1. Bundesliga der Männer

VBL-News

Vital Heynen und der VfB Friedrichshafen freuten sich über den Gewinn des Supercups (Foto: Sebastian Wells, www.sebastianwells.de) Viele Experten erwarten in der Saison 2016/17 wieder ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Berlin Recycling Volleys und dem VfB Friedrichshafen.

19.10.2016 19:55

Noch mehr Top-Spiele, noch mehr Spannung!

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Oliver Beyer und Michael Evers freuen sich auf die Saison 2016/17 (Foto: Photo Wende, www.photowende.com) Am Wochenende geht es endlich los: Für die Erstligisten der Volleyball Bundesliga (VBL) beginnt das Rennen um die Meisterschaftspunkte. Sportdeutschland.TV wird bei allen Entscheidungen live dabei sein.

19.10.2016 18:11

Vorschau 2. Bundesliga Süd der Männer

VBL-News

Der SV Fellbach wurde zweimal in Folge Zweitliga-Meister, nahm aber sein Aufstiegsrecht nicht wahr (Foto: Strohbücker/SVF) Wer wird Meister der 2. Volleyball Bundesliga Süd? Am Samstag fällt der Startschuss für die neue Saison. Damit wird das Titelrennen eröffnet, das in diesem Jahr große Spannung verspricht.

14.09.2016 18:01

Vorschau 2. Bundesliga Nord der Männer

VBL-News

Die Solingen Volleys freuten sich letzte Saison über die Meisterschaft und spielen fortan in der 1. Volleyball Bundesliga (Foto: Matthias Frenzel) Am Freitag startet die neue Saison der 2. Volleyball Bundesliga Nord. Wenn es um die Favoriten für die Zweitliga-Meisterschaft geht, fällt permanent ein Name: CV Mitteldeutschland.

14.09.2016 17:36

Saisonvorschau 2. Bundesliga Süd der Frauen

VBL-News

Der VC Offenburg durfte sich in der Spielzeit 2015/16 über die Zweitliga-Meisterschaft im Süden freuen (Foto: Rainer Fritzen) Man kann die Tage bis zum Saisonstart der 2. Volleyball Bundesligen bereits an zwei Händen abzählen - dementsprechend groß ist die Vorfreude.

09.09.2016 17:21

Saisonvorschau 2. Bundesliga Nord der Frauen

VBL-News

Beim TSV Bayer 04 Leverkusen durfte man in der Vorsaison über die Zweitliga-Meisterschaft jubeln (Foto: MOWY) Die Saison 2016/17 wirft ihre Schatten voraus. Am 17. September 2016 startet die 2. Bundesliga Nord der Frauen in die neue Spielzeit.

09.09.2016 17:00

Ehrung für Acosta Alvarado

VBL-News

Roslandy Acosta Alvarado bekam von Jan Sienicki den MVP-Pokal überreicht (Foto: Gerhard Pohl) Große Freude bei Roslandy Acosta Alvarado: Die "Neu-Potsdamerin" ist am Mittwochabend von der Volleyball Bundesliga als Most Valuable Player der Saison 2015/16 ausgezeichnet worden.

25.08.2016 20:46

Volleyball Bundesliga legt bei TV-Quoten zu

VBL-News

Michael Evers, Präsident der Volleyball Bundesliga (Foto: Photo Wende,www.photowende.com) Erfreuliche Neuigkeiten für die Volleyball Bundesliga (VBL): Die kumulierte TV-Reichweite der Erstligateams ist in der Spielzeit 2015/16 um fast zehn Millionen gestiegen.

22.08.2016 17:17

Sports&Travel präsentiert die MVP-Ehrungen

VBL-News

Katharina Keil und Michael Kirchner von Sports&Travel organisieren Reisen für die Volleyball Bundesliga (Foto: www.mowy.de) Die Reiseagentur Sports&Travel präsentiert zukünftig die wertvollsten Spielerinnen und Spieler der 1. und 2. Ligen und wird die Most Valuable Player (MVP) des Heim- und Gästeteams ehren. 

18.08.2016 12:10

Sports&Travel neuer VBL-Reisepartner

VBL-News

Katharina Keil und Michael Kirchner von Sports&Travel organisieren Reisen für die Volleyball Bundesliga (Foto: www.mowy.de) Sonnige Aussichten für die Volleyball Bundesliga (VBL)! Die Reiseagentur Sports&Travel wird exklusiver Reisepartner des Ligaverbandes. Die Zusammenarbeit ist zunächst für den Zeitraum von drei Jahren vereinbart worden.

18.08.2016 12:10

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