• Doppelspieltag in der Hauptstadt
    VCO Berlin vs. Dresdner SC, 18.02.17, 1. BLF
    41, 42, 45 sind leider nicht die Zahlen, mit denen man Samstag den Lotto-Jackpot knacken kann, aber sie stehen für eine Spannung, die alle Volleyballer an den kommenden drei Wochenenden bewegen wird.
    Die zuletzt angeschlagenen Johnson und Schwabe sind in Berlin wieder mit von der Partie
    Foto: Dirk Michen

    41, 42, 45 sind leider nicht die Zahlen, mit denen man am Sonnabend den Lotto-Jackpot knacken kann, aber sie stehen für eine Spannung, die alle im Volleyballkosmos an den kommenden drei Wochenenden bewegen wird. Denn genau diese Punkte trennen Allianz MTV Stuttgart, den Dresdner SC und den SSC Palmberg Schwerin auf den Tabellenplätzen drei bis eins. In vier Spielen (für Stuttgart fünf, da eine Partie weniger) wird sich entscheiden, wer sich im Rennen um die beste Ausgangsposition für die Playoffs den Platz an der Sonne sichert, wer zumindest im Viertel- und Halbfinale Heimrecht hat und wer als Dritter in die K.o.-Spiele geht.

    Während am Sonnabend Stuttgart und Schwerin in einem direkten Duell im hohen Norden aufeinandertreffen, stehen für die DSC Volleyball Damen gleich zwei Spiele auf dem Plan. Am Sonnabend um 19.00 Uhr steigt die Partie gegen den VC Olympia Berlin, nicht einmal 24 Stunden später muss das Team von Trainer Alexander Waibl um 15.00 Uhr beim Köpenicker SC Berlin ran. „Wir sind natürlich in gewisser Weise von dem Spiel Schwerin gegen Stuttgart abhängig. Aber für uns geht es ohnehin darum, unsere Spiele möglichst alle zu gewinnen und das wird schwer genug“, weiß der Coach mit Hinblick auf die Konstellationen der Tabelle.

    Nicht nur, dass Köpenick zuletzt mit einem Sieg beim USC Münster aufhorchen ließ, dem DSC stehen mit den Heimspielen gegen die Ladies in Black Aachen und am Ende gegen Münster noch zwei Highlights bevor. „Es ist wichtig, dass wir eine Aufgabe nach der anderen erledigen und uns um uns selbst kümmern“, weiß Waibl. Natürlich ist seine Mannschaft – genauso wie Stuttgart im CEV Cup und Schwerin im Challenge Cup – noch international gefordert, sodass es zwei englische Wochen für die Teams werden. Man darf also gespannt sein, wer diese anspruchsvollen Herausforderungen am besten meistert.

    Der DSC hat diese Woche dazu genutzt, um noch einmal in aller Ruhe zu trainieren und sich intensiv vorzubereiten. „Der VCO hat nichts zu verlieren und wenn sie die Aufgaben treffen, dann sind sie immer gefährlich. Generell präsentieren sie sich besser als in den vergangenen Jahren“, warnt der Trainer.

    Nach dem Spiel wird die Mannschaft in Berlin übernachten, um für die „weitaus komplexere Herausforderung“, wie Waibl das Spiel gegen den Köpenicker SC bezeichnet, optimal vorbereitet zu sein. Köpenick ist in eigener Halle immer für eine Überraschung gut und hat mit dem Sieg in Münster sicher jede Menge Selbstvertrauen gesammelt. „Sie haben viele Angreifer mit vielen Lösungen und oft einer unangenehmen Art und Weise zu spielen. Wir werden viel Geduld und Energie aufbringen müssen, um gegen sie zu punkten“, weiß der Coach.

    In seiner Mannschaft ist erstmals nach langer Verletzungspause wieder Mittelblockerin Erin Johnson an Bord. Ob sie auch spielen kann, wird sich kurzfristig entscheiden.

    Das Spiel beim VC Olympia Berlin wird live auf Sportdeutschland.TV übertragen. Das Sonntagsspiel in Köpenick kann ebenfalls im Stream verfolgt werden.

    17.02.2017 17:39

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