Gegen den Meister chancenlos

Schwarz-Weiß Erfurt vs. SSC Palmberg Schwerin, 03.02.18, 1. BLF
Erfurt erspielte sich zu wenige Chancen um Schwerin zu beeindrucken.
Foto: Sebastian Dühring

Das Heimspiel der Schwarz-Weißen aus Erfurt gegen den Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin hat den erwarteten Ausgang genommen. Der Favorit siegte mühelos mit 3:0 in 65 Spielminuten.

Gut 500 Zuschauer waren am Samstagabend in die Erfurter Riethsporthalle gekommen, um das Spiel gegen den Meister mitzuerleben. Jonas Kronseder schickte Madleen Piest für die unter der Woche erkrankte Erika Mercado aufs Spielfeld und verzichtete auf einen Einsatz von Emily Thater, die ebenfalls wegen Erkrankung unter der Woche fehlte. Der Erfurter Sechser startete mutig und aggressiv ins Spiel, führte zumeist (8:6, 16:15) und hielt bis zum 19:20 mit. Im Satzfinish starteten die Gäste dann durch und gewannen mit 25:19.

Die SSC-Damen waren nun auf Betriebstemperatur und spulten ihr Pensum konzentriert und locker runter. Während Erfurt zunehmend in der Annahme Probleme bekam und das Zuspiel an Qualität verlor, zeigte der amtierende Meister seine Überlegenheit. Angeführt von der späteren MVP Kaisa Alanko holte sich der SSC die beiden Folgesätze klar mit 25:10 und 25:12. Schwarz-Weiß Erfurt musste die deutliche Übermacht der Mecklenburgerinnen zur Kenntnis nehmen, war mit den Gedanken aber nach Spielende schon beim nächsten Spiel. Das findet am Sonntag um 18 Uhr beim VC Olympia Berlin statt. Ein Sieg, möglichst mit drei Punkten, ist für die abstiegsgefährdeten Thüringerinnen dann Pflicht. (StS)

Das Heimspiel der Schwarz-Weißen aus Erfurt gegen den Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin hat den erwarteten Ausgang genommen. Der Favorit siegte mühelos mit 3:0 in 65 Spielminuten.

Gut 500 Zuschauer waren am Samstagabend in die Erfurter Riethsporthalle gekommen, um das Spiel gegen den Meister mitzuerleben. Jonas Kronseder schickte Madleen Piest für die unter der Woche erkrankte Erika Mercado aufs Spielfeld und verzichtete auf einen Einsatz von Emily Thater, die ebenfalls wegen Erkrankung unter der Woche fehlte. Der Erfurter Sechser startete mutig und aggressiv ins Spiel, führte zumeist (8:6, 16:15) und hielt bis zum 19:20 mit. Im Satzfinish starteten die Gäste dann durch und gewannen mit 25:19.

Die SSC-Damen waren nun auf Betriebstemperatur und spulten ihr Pensum konzentriert und locker runter. Während Erfurt zunehmend in der Annahme Probleme bekam und das Zuspiel an Qualität verlor, zeigte der amtierende Meister seine Überlegenheit. Angeführt von der späteren MVP Kaisa Alanko holte sich der SSC die beiden Folgesätze klar mit 25:10 und 25:12. Schwarz-Weiß Erfurt musste die deutliche Übermacht der Mecklenburgerinnen zur Kenntnis nehmen, war mit den Gedanken aber nach Spielende schon beim nächsten Spiel. Das findet am Sonntag um 18 Uhr beim VC Olympia Berlin statt. Ein Sieg, möglichst mit drei Punkten, ist für die abstiegsgefährdeten Thüringerinnen dann Pflicht. (StS)

veröffentlicht am Sonntag, 4. Februar 2018 um 11:15; erstellt von SWE Volley-Team e.V.
letzte Änderung: 04.02.18 11:15