• Termin für 2018 steht, Vorverkauf läuft!
    Pokal | News
    Das DVV-Pokalfinale 2018 findet am 4. März statt. Schon jetzt sind Tickets für das Top-Event in der Mannheimer SAP Arena erhältlich.

    Gerade erst ist das DVV-Pokalfinale vorüber, schon wirft das Volleyball-Highlight des Jahres die nächsten Schatten voraus! Nachdem der Allianz MTV Stuttgart (bei den Frauen) und der VfB Friedrichshafen (bei den Männern) am 29. Januar im Pokal triumphiert haben, steht bereits der Termin für das kommende Jahr fest: Das DVV-Pokalfinale 2018 findet am 4. März statt. Schon jetzt sind die Tickets für das Top-Event in der Mannheimer SAP Arena erhältlich.

    VBL-Präsident Michael Evers und DVV-Präsident Thomas Krohne (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    VBL-Präsident Michael Evers und DVV-Präsident Thomas Krohne (Foto: Nils Wüchner, nils-wuechner.de)

    Insgesamt haben 121.000 Zuschauer das DVV-Pokalfinale in den letzten zwölf Jahren in Halle/Westfalen (2006 bis 2015) und Mannheim (2016/2017) live vor Ort erlebt. "Die beiden Finalspiele sind jedes Jahr ein Publikumsmagnet und ein Höhepunkt im nationalen Volleyballkalender. Sie zeigen, wie attraktiv der deutsche Volleyball für die Zuschauer ist", sagt DVV-Präsident Thomas Krohne. Mit der diesjährigen Veranstaltung war er sehr zufrieden. „Die erneut über 10.000 Zuschauer haben das DVV-Pokalfinale zu einem Happening gemacht.“

    Michael Evers, der Präsident der Volleyball Bundesliga, weist darauf hin, dass der Pokal-Wettbewerb auch für die Spielerinnen und Spieler eine ganz besondere Sache ist. „Weil die Pokalendspiele der Frauen und Männer an einem Tag und an einem Ort stattfinden, sind die Tickets heiß begehrt“, so Evers. „Jede Volleyballerin und jeder Volleyballer will unbedingt beim DVV-Pokalfinale auf dem Spielfeld stehen, um vor so einer großen Kulisse zu spielen. Und natürlich träumt jeder davon, den Pokal am Ende zum Zeichen des Sieges in die Höhe zu stemmen.“

    Eintrittskarten (ab 15 Euro) für das DVV-Pokalfinale, das gemeinsam vom Deutschen Volleyball-Verband und der Volleyball Bundesliga ausgetragen wird, sind ab sofort über www.ticketmaster.de (Ticket-Hotline 01806-999 0000*), ADticket (Ticket-Hotline 0180 6050400*) und über www.saparena.de (Ticket-Hotline 0621-18190333) erhältlich.

    * (0,20 EUR/Verbindung aus dt. Festnetz / max. 0,60 EUR/Verbindung aus dt. Mobilfunknetz

    13.02.2017 14:24
  • VBL schlägt weiter mit Mikasa auf
    VBL-News
    Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga! Mikasa bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

    Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga (VBL)! Mikasa, der weltweite Marktführer im Volleyball, bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

    In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de)

    „Die Mikasa Corporation freut sich sehr über die Vertragsverlängerung sowie die Partnerschaft mit der Volleyball Bundesliga“, so Konzern-Präsident Yuji Saeki. Dazu möchte das Unternehmen aus dem japanischen Hiroshima die Events des Liga-Verbandes unterstützen. Saeki fährt fort: „Wir hoffen aufrichtig, mit der weiteren Zusammenarbeit eine effektive und produktive Rolle im wachsenden Volleyball-Markt in Deutschland zu spielen.“

    Dafür stellt das japanische Unternehmen den 74 Teams der 1. und 2. Ligen in jeder Saison Bälle, Ballwagen, Balltaschen und Mini-Volleybälle zur Verfügung. „Wir arbeiten bereits seit 2002 mit Mikasa zusammen. Das ist eine Partnerschaft, die Früchte trägt. Denn es gibt wohl keine andere Marke im Volleyballsport, die auch nur annähernd so bekannt ist, wie Mikasa“, freut sich VBL-Präsident Michael Evers über die Verlängerung und Aufstockung des Vertrages.

    Das sieht auch VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung so: „Mikasa steht für Qualität und setzt seit vielen Jahren weltweit Standards, wenn es um die Herstellung und Weiterentwicklungen von Volleybällen geht. Ich freue mich sehr, dass wir von Seiten der Volleyball Bundesliga mit dem aktuell besten Hersteller auf dem Markt zusammenarbeiten. Das Volleyball-Know-how bei Mikasa ist riesengroß. Von diesem Wissen profitieren wir als Partner.“

    Auch der Weltverband FIVB und der europäische Volleyball-Verband CEV setzen Mikasa als offiziellen Spielball ein. In Deutschland wird das japanische Unternehmen durch die Hammer Sport AG vertreten. Der Mikasa-Generalimporteur aus Neu-Ulm unterstützt die Partnerschaft mit der VBL und ist selbst langjähriger Partner und Förderer des Deutschen Volleyball-Verbandes, der Deutschen Volleyball-Jugend und von neun Volleyball-Landesverbänden.

    Mehr Infos: www.mikasa.de und www.hammer.de.

    10.02.2017 12:01
  • 20 Teams klopfen an das Zweitliga-Tor
    VBL-News
    Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Clubs aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

    Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Klubs (letztes Jahr 16) aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

    Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt)

    Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beispielsweise beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt)

    Die Teilnehmer sind: BBSC Berlin, SC Alstertal-Langenhorn, SG Rotation Prenzlauer Berg (alle Dritte Liga Nord der Frauen), Chemnitzer PSV (Dritte Liga Ost der Frauen), SV Bad Laer, SV Blau-Weiß Aasee, VC Allbau Essen (alle Dritte Liga West der Frauen), 1. VC Wiesbaden II, proWIN Volleys TV Holz, TV 05 Waldgirmes (alle Dritte Liga Süd der Frauen), SV Warnemünde, VfL Pinneberg (alle Dritte Liga Nord der Männer), TSV Unterhaching, TSV Niederviehbach 1920, ASV Dachau, VC Gotha (alle Dritte Liga Ost der Männer), Moerser SC, TV Baden (alle Dritte Liga West der Männer), SSC Karlsruhe und TSV Mimmenhausen (alle Dritte Liga Süd der Männer).

    Die Dritten Ligen Nord und West bilden den Unterbau der 2. Bundesligen Nord. Die 2. Ligen Süd speisen sich aus den Drittligastaffeln Ost und Süd.

    Nicht alle Interessenten können in der Saison 2017/18 in der zweithöchsten deutschen Spielklasse dabei sein. „Natürlich steigen nicht alle Teams auf“, stellt Lisa Krieger, VBL-Managerin 2. Ligen, klar. Krieger: „Die jeweiligen Meister der Dritten Ligen steigen direkt in die 2. Bundesliga auf. Falls in den Staffeln mehr Plätze frei sein sollten oder der Meister auf den Aufstieg verzichtet, könnte auch der Zweit- und/oder Drittplatzierte einer Dritten Liga aufsteigen.“

    Die Teilnahme an der Vorlizenzierung verpflichtet jedoch nicht zwingend zum Aufstieg. Das Verfahren bietet den Vereinen vielmehr die Möglichkeit, sich selbst zu reflektieren. Denn die Aufstiegsaspiranten unterziehen sich einem umfangreichen Check, dessen Ergebnis zu einem schlüssigen Zweitligakonzept führt. Wichtig ist, dass der sportliche Erfolg und die Wirtschaftlichkeit in Einklang stehen.

    Krieger: „Wir begleiten und beraten die Teams auf dem Weg zur Bundesligalizenz. Im Februar bieten wir zum Beispiel einen Workshop an. Darauf freue ich mich schon ganz besonders. Denn es sind einige Teams dabei, die schon Zweitliga- oder Erstliga-Luft geschnuppert haben.“

    Mit dem TSV Unterhaching (DVV-Pokalsieger 2009 bis 2011 und 2013), dem ASV Dachau (Deutscher Meister 1995, 1996 und Pokalsieger 1997) und dem Moerser SC (Deutscher Meister 1992, Deutscher Pokalsieger 1991 und 1993, Europacupsieger 1990) gehören namhafte Teams zu den Aufstiegsinteressierten, die bereits riesige Erfolge in ihrer Chronik vorzuweisen haben.

    „Solche Teams wissen ganz genau, auf was sie sich einlassen. Mir zeigt das, dass die Vorlizenzierung inhaltlich bei den Teams eine große Anerkennung genießt", weiß Krieger.

    Die finalen Lizenzierungsunterlagen müssen bis zum 2. Mai eingereicht werden. Ende März und Anfang April fallen die sportlichen Entscheidungen in den Dritten Ligen, wer aufsteigen kann.

    06.02.2017 12:44
  • Grünes Licht für Spielhallen
    VBL-News
    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt.

    Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt. Laut Gremienbeschluss wird die VBL hierzu bis zum 1. April mit den Vereinen die standortbezogenen Hallenkonzepte abstimmen.


    Die VBL stellt die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen für die Herrschinger Nikolaushalle in Aussicht (Quelle: Benedikt Pohlus)

    „Wir geben den Vereinen frühzeitig die notwendige Planungssicherheit für die kommende Spielzeit“, erklärt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. „Mit der Grundsatzentscheidung des Vorstands im Rücken können die Vereine ihre Lizenzierung und Sponsorensuche vorantreiben.“ Jung betont, dass sich der Vorstand mit seiner Entscheidung im Rahmen der aktuellen Richtlinien für die Bewilligung von Ausnahmegenehmigungen bewege. In der Öffentlichkeit sei in der Vergangenheit der Eindruck entstanden, dass Aufsteiger bereits im dritten Jahr ihrer Ligazugehörigkeit in einer Halle spielen müssten, die den erweiterten Ligaanforderungen entspräche. Dies sei jedoch nicht der Fall. Vielmehr müssten die Vereine zu diesem Zeitpunkt eine belastbare Planung für einen Hallenneubau oder –umbau vorlegen.

    „Dass es in Lüneburg zu Verzögerungen mit dem Hallenprojekt gekommen ist, weil Investor und Betreiberkonzept verändert wurden, können wir nicht dem Verein anlasten“, erklärt Jung. „Mit der Vereinsführung werden wir in Kürze einen neuen Zeitplan abstimmen, der Grundlage für die Verlängerung der Ausnahmegenehmigung ist.“

    Gleiches gilt für den TSV Herrsching, der – nachdem sich mehrere hoffnungsvolle Optionen zerschlagen hatten – am Neubeginn seiner Planungen steht. Fritz Frömming, Manager des TSV Herrsching, begrüßt die Grundsatzentscheidung des VBL-Vorstands: „Die Entscheidung gibt uns jetzt die Möglichkeit, mit Spielern, Sponsoren und Partnern die Erfolgsgeschichte in Herrsching fortzuschreiben. Wir werden nun einen neuen Fahrplan für den Bau einer Eventarena erstellen. Unser Ziel ist es, spätestens zu Beginn der Saison 2020/21 in einer neuen Halle zu spielen.“

    Für den Traditionsstandort Aachen zeichnet sich nach öffentlichen Äußerungen des Bürgermeisters der Stadt und eines Ratsvertreters der StädteRegion ebenfalls eine Lösung für den Neubau einer Multifunktionsarena ab. Die Erstligavolleyballerinen von VfB Suhl LOTTO Thüringen benötigen in der kommende Saison hingegen keine Ausnahmegenehmigung mehr, wenn die Umbaumaßnahmen während der Sommerferien 2017 fristgerecht abgeschlossen werden.

    Die Ausnahmegenehmigungen der VBL umfassen auch zukünftig nicht die Spiele der Playoffs und der Halbfinalspiele des DVV-Pokals. Für diese Begegnungen müssen alle Vereine weiterhin eine Ausweichhalle benennen.

    19.01.2017 11:27
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Aktuelles aus der Volleyball Bundesliga

VBL schlägt weiter mit Mikasa auf

VBL-News

In der Volleyball Bundesliga wird auch zukünftig mit Mikasa-Bällen gespielt (Foto: Conny Kurth, www.kurth-media.de) Spitzenqualität für die Volleyball Bundesliga! Mikasa bleibt offizieller Premiumpartner des Ligaverbandes. Der Vertrag mit dem Ballpartner ist vorzeitig bis zum Jahr 2021 verlängert worden.

10.02.2017 12:01

20 Teams klopfen an das Zweitliga-Tor

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Die Fans vom SSC Karlsruhe zeigten beim DVV-Pokal-Achtelfinale im Oktober gegen Friedrichshafen, wie groß die Volleyball-Begeisterung vor Ort ist (Foto: Andreas Arndt) Der Anreiz, in die 2. Volleyball Bundesliga aufzusteigen, ist größer als jemals zuvor. Insgesamt 20 Clubs aus den Dritten Ligen haben dafür bis zum 1. Februar einen Antrag auf Vorlizenzierung gestellt. Das gab es noch nie!

06.02.2017 12:44

Grünes Licht für Spielhallen

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Der Vorstand der Volleyball Bundesliga (VBL) hat den Vereinen TSV Herrsching, SVG Lüneburg und Ladies in Black Aachen die Verlängerung der Ausnahmegenehmigungen ihrer Spielhallen in Aussicht gestellt.

19.01.2017 11:27

Verabschiedung, Ausbildung und Prominenz

Pokal | News

VBL-Präsident Michael Evers, die Ex-Bundestrainer Vital Heynen und Giovanni Guidetti sowie DVV-Präsident Thomas Krohne (Foto: Conny Kurth, kurth-media.de) Der Rahmen hätte nicht besser und größer sein können, um zwei herausragende Trainerpersönlichkeiten seitens des Deutschen Volleyball-Verbandes offiziell zu verabschieden.

31.01.2017 12:57

Die DVV-Pokal Social Media Review

Pokal | News

Über die DVV-Pokal App konnten die Fans den MVP wählen sowie unter dem Hashtag #missionmannheim mit etwas Glück auf der Social Wall landen. Hier sind die schönsten Schnappschüsse.

30.01.2017 16:48

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